Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 513 (27.6.1920)
- Date
- 1920-06-27
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 Wien, Sonntag li. Bezirk rechts von der Taborstrahe: Zionistische Sektion, II., Kaiser Josefsiraße 42; Restauration Straßenbof, kl., Glockkngasft 8: Caft New-Dork, U.. Praterstraße 50; Artisten-Case. II., Pratrr- ' straße '48: Bethaus. U . Sebastian Fftreipvoafft 1 ‘ Cass Glaser, II., Stuwrrstryße 13; Br rein Zwn, II., Glockkngassc SO; Ziömstisches Bureau, II., Zirkusgasse 38. fiI,/Xl. Bezirk; Restauration Littmauu, III., Radrtzkysteaßr 21. IV^V.,X. Bezirk: Terraffen-Caft, V., Masarxtevplatz. VI./Vll. Bezirk: Zionistische Sektion, VI., Amerlin-straßr 19; VI., SchmalzhofgasseL. Vilf. Bezirk: Unitas - Lokal, VIII., AuerSPergfira-e 21 tSoutrrrain). fx. Bezirk: Cafe Jagerhof, IX., Porzellangasie 22. r Xl! bis X V. Bezirk: XIV.. Herklotzgasse 21> I. Stock: HietznigerHos (Weißer Saal), XM., Hirtzmger Hauptstraße 22. x VI./XVII. Dez. *. Cafe Neuland, XVI,, Thaliastraße 22 (Tel.19166). Win. Bezirk: Aufhausers Gasthau-. XVIII., Schop mH Querstraße 41 neben dem Tempel. XIX. Bezirk: Taft Döbling, XIX., Hanptstraße 39 (Tel. 93590). x% Bezirk: Zionistische Sekliou, XX., Karl Meiselflraße 5; XX., Traunfelsgasie 7/14. XX't. Bezirk: Dr. Ruß, XXl., Kretzgasie 8 (Tel. 98912). Zionistische vezirkssektton Ottakring-Hernals! Hauptagitationslokal (I) Caft Alt-Wien, XVI, Ottakringerstraße 45 (Tel. 13.314). Sprengel H, Caft Nenland, XVI., Thal astraße 22 (Tele'-. -hon 19.168). Wie» wird gewählt? Jeder Wähler erhält seinen Stimmzettel nur \vt einem der unten angeführten Agitationslokale. Auf diesem Stimmzettel darf nichts angestrichen^ durchgestrichen oder geändert werden. Im Wahllokal legitimiert sich der Wähler mit der Wahllegitimation (nicht zu Hause lasten!) oder, wenn er keine erhalten hat, mit einem amtlichen Personaldokument (wie Paß, Heimatschein, Monats- oder Streckenkarte der Straßenbahn, Jahreskarte der Eisenbahn), das jeder bei sich haben soll. Der Wähler erhält ein Wahlkuvert, betritt damit die Wahlzelle und legt den Stimmzettel, auf welchem „Z i o n i st i sch e Liste" steht und als erster der Name „Robert Stricker" angeführt ist, in das Kuvert. Dieses übergibt er dem Leiter der Wahlkommiflion, der es vordenAugendesWahlersuner öffnet i» die Urne zu legen hat. Außer diesem Stimmzettel hat jeder Wähler auch noch den Stimmzettel für die Vertrauensmanner seines Bezirkes, den er ebenfalls nur in dem unten bezeichneten Lokal erhält, in das Kuvert zu legen. Diese Bestimmungen sind strengstens ein Anhalten, da sonst die Stimme ungültig ist. Wo wird gewählt? ES wählen die Wahlberechtigten des I. Bezirkes, deren Namen mit dev Buchstaben A*ig K beginnen, im Lokale I., Seite»stettengasse4 (Sitzungssaal); des I. Bezirkesderen Namen mit den Buchstaben L 'bis Z beginnen, im Lokale Seilen stetteng'asse 4 (Präsidium); beS II. Bezirkes, rechts von der T a b o r st r a ß e, deren Namen mit den Buchstaben A bis K beginnen, im Lokale I!., TrmpelgasseS; des H. Bezirkes, rechts von der Taborstraße, deren Namen mit den Buchstaben L bis Z beginnen, im Lokale II., Praterstraßei?; l>es II. Bezirkes, links von der Taborstraße, deren Namen mit den Buchstaben A bis K beginnen, im Lokale II., Malzgassr 16; II, Bezirkes,^ links von der T a b o r st r a ß e, deren Namen mit den Buchstaben L bis Z beginnen, im Lokale H., M a lz g a s s e 7; der Bezirke M vnd XI im Lokale' Al., Untere Viadnkigasse 13; der Bezirke IV und V im Lokale V., Siebevbruuneng a s s e 1»; der Bezirke VI und VII, deren Namen mit den Buchstaben Ä bis K beginnen, im Lokale VI., S ch m a l z h o f g a f s e 3; der B-zirke VI and VII, deren Namen mit den Buchstaben L bis Z beginnen, im'Lokale VJ„ Königsessasse io (Berbandshrim); des VIII. Bezirkes im Lokale VIII., N e u d e g g e r g a ss e 12; des IX. Bezirkes, deren Nomen mit den Buchstaben A bis K deginnen, im Lokale IX., SeegafseS; des IX. Bezirkes, deren Namen mit den Buchstaben L bis Z be» giuven, im Lokale IX., M ü ll n e r g a s s e 21; des X. Bezirkes im Lokale X., H u m b o l d t g a s s e 25; der Bezirke XII, XIV Md XV im Lokale XV., Turnergasse 22; oeS XIII. Bezirkes im Lokale Xiif. Hanptstraße tz (Hotel „Weißer Engel); Bezirke XVI und XVII im Lokale XVI., Hubergass t 8; »?$ XVIII. Bezirkes im Lokale XVIII., Schopeuhauer-- straße.39; ■ & XIX. Bezirkes . im Lokale XIX, D.ollinergasse 8; des XX. Bezirkes im Lokale XX., Kluckh gassei; des XXI. Bezirkes im Lokale XXl* H o l z meistergasfe 12. Auf der Wahlleg i.timatro« jedes Wählers ist das Wahllokal angegebeu.in welchen; er s c i u e S t i m m c ab; ugebeu hat. Wiener Morgenzeitnng i . .. .^--T-7. „ P Wähler! Wichtig! An dem Stimmzettel darf nichts gestrichen oder geändert werden, i sonst ist er ungültig ▼ Warum mau nicht antizionistisch wähle» kan«. Herr Fabrikant Armin P o l l a k hat auf das Schreiben eines Freundes, das ihn auffordert, die „Nichtjüdischnationalen" zu wählen, unter anderem folgendes geantwortet: Lehr geehrter Herr! Im Besitze Ihrer Zuschrift, mit welcher Sie mich ersuchen, bei den Kultuswahlen' mein Recht auSzüül-Ltl, werde ich Nachkommen, doch nicht iü Ihrem Sinne, denn ich werbe als jüdisch fühlender und denkender Mann nur Zionistisch wählen. Ich. staune, daß Sie sich zum Mitläufer einer Partei hergeben, die durch ihre grenzenlose Indolenz es soweit gebracht hat, daß, wenn nicht private Wohltätigkeit cingegrisfen hätte. sämtliche jüdischen Krankenhäuser undWohltätigkeitsan st alten gesperrt worde n wären. Sie nennen als Listenführer einen Generalstabsarzt a. D. D^. Alois Pick. Welche Verdienste hat sich dieser Mann um das Judentum erworben? Er selbst schrieb, daß er sich, obzwar er bereits 70 Jahre alt geworden) ist, um jüdische Angelegenheiten nie gekümmert hat. Biele Banken, die auf schwankendem Boden stehen, pflegen einen Grafen oder Fürsten zum Präsidenten zu wählen, um bei der gedankenlosen Menge Vertrauen zu erwecken, aber jeder denkende Mensch weiß, daß dieser Adelsschmuck nichts anderes ist als sinnloser Aufputz. Warum stellen Sie sich in den Dienst einer Gesellschaft, die ein solches Spiel mit dem Judentum treibt- Sle wollen Herrn Dr. Benjamin Rappaport wählen. Diesem Herrn habe ich vor nicht allzulanger Zeit Vorstellungen gemacht, er möge dem Kind seiner Schwester, das in jeder Beziehung einer Unterstützung würdig ist, in irgendeiner Form helfen. Staunend mußte ich es erleben, daß dieser Mann kalt blieb wie Eis und mich n«b damit entließ, daß vielleicht ein anderer für die Person etwas machen könnte. Nein, solche Leute dürfen nicht das jüdische Volk repräsentieren, jenes Volk, das zuerst die Menschheit Barmherzig feit-uni» Nächstenliebe gelehrt hat! Was zieht Sie denn zu diesen Herren? Ist es. etwa der Drang nach Wahrheit, in der sich die Herrschaften betätigen? Gewiß nicht, denn sie »gehen soweit, daß sie den Völkerbund, den die Menschheit mit Sehnsucht erwartet, als lächerlich barsteilen. Sie gehen soweit, daß sie die verbürgten Rechte des Hohen Rates als Schwindel bezeichnen, und Machen sich so lächerlich, daß sie den Juden einreden wollen, wenn man. nicht sie wählt, werde jeder einen gelben Fleck tragen müssen, Leute, die antisemitische Hetzreden, die tu den Wirtshäusern gehalten werden, für ihre Wahlagitation ausnützen. Sind es vielleicht die Menschenrechte, wonach Ihre Partei strebt? Gewiß nicht, denn sie gewährt von 300.000 Juden weder den Frauen noch zehn Prozent der Gesamtheit das Wahlrecht. Nein, solchen Leuten reiche ich nicht gerne die Hand, die Haß predigen, ihre eigene'Rasse und ihr eigenes Blut geringschäyen und froh sind, wenn sie Gelegenheit haben, ihr Judentum zu verleugnen. Ich gebe ja gerne zu, daß' es auch 'bei den Ostjüden Leute gibt, die nicht ganz einwandfrei sind. Sind vielleicht die Westler alle einwandfrei? Wenn der Ostjude einen Fehler begeht, geschieht es zumeist, weil er in grenzenloser Not ist. Es gibt Westjuöen, die nicht immer einwandfrei gehandelt haben, die es taten, um ihr Vermögen zu vergrößern, und Wittel hatten, ihre Schuld zu verschleiern, und jetzt Änsehen genießen. Wer nur glänzen will, wer nicht den Müt hat, das Kind beim richtigen Namen zu nennen, wer einzig und allein nur auf seine materiellen Vorteile erpicht ist, wer sich um die Würde des ge samten jüdischen Volkes nicht kümmert oder wer das Unglück hat, derart geistig zurückgeblieben zu sein, daß er die Situation Nicht erfassen karm, nur der wird die „nichtjüdischnatiortale" Parier wählen. .Wir Jüdischnationalerl achten den christlichen Mftbürger gewiß, aber wir verachten uns selbst nicht! Bit aber erniedrigen sich vor Andersgläubigen und wagen es nicht, ihr eigenes Volk in Schutz zu nehmen. Ich bin kein Ostjude, aber ich werbe glücklich sein, wenn ich dazu beitragen kann. Meinem Volke und meinen armen verfolgten jüdrschen Brüdern aus dem Osten - zu helfen. Den Verfolgten und Unleckrückten die Hand zü reichen, sie emporzuheben zu. Licht Und Sottne, ' ist Menschenpflicht. . Ich will Ihnen einen besseren Rat erteilen als den, den Sie mir zukommen ließen. Gehen Sie mit Uns, wählen Sie selbst unsere Liste und lassen Sie die Herrschaften laufen! Zeigen Sie in Ihren Kreisen, daß. Sie rin Mensch sind, der das Herz am richtigen Fleck hat, der den Geist der Zeit erfassen kann. Helfen .Sie den Verkümmerten! Stützen Sie nicht eine morsche Säule, die ohnedies zum Verfall verurteilt ist. Wählen Sie zionistisch! . . * ' i Die „Jüdische Morgenpost" (Freitag-Ausgabe) ist in ihrem Inhalt fast zur Gänze dem Kämpf um die Kultusgemeinde, der heute Zur Entscheidung gelangt, gewidmet.'An leitender Stelle verweist der Herausgeber Herr Racker auf das durchaus negative Programm der Nich jjüdisch nationalen und wendet sich gegen die Orthodoxen,..die unter einem der griechischen Kirchenverfassung «entnommenen Mmeü die MHrung der Kultusgemeindo austreben, aber doch jederzeit bis Solft därjtäi mit den' gälizischen und ustMrischenAudeN haben vermissen lassen. Die, charitative' Tätigkeit einzelner Orthodoxer bleibt weit hinter den Leistungen der Zionisten zurück. Amtsleiter Jakob Krau s z erklärt cs als Ehrenpflicht der Ostjuden, gegen die Nicht-» jüdischnationalen zu stimmen, die bei vstjüdischen Fragen stets, auf Seite der Christlichsozialen stauben. David Rythblum erinnert <m Herzls Parole zum Kampf um die Kultusgemeinde. Meier Henisch bcsvrichi die bevorstehende ^iorlistische Konsc.renz in London. 27. 2uni 1920 Nr. 513 Das jüdische Palüsttnm Oberrichter Branbeks in London« London, 25. Juni. (Jüd. Kvrr.-Bur.) Der Merlin irische Oberrichter Louis D'. Branders ist hier zur Deilyahnre au der .zionistis chen JahreßIon** f c r f li z eingctroffeu. Ein Redatteup. der „T im e §" hatte mit Mr. Pxandeis eine UntLp*bdung über di« infMe der Erueurying Sir S a m u e l s neugeschaffenen Uedingnngen für den Aufbau de? jüdischen Palästina. Mr. Brandeis erklärte, daß sowohl tz als auch die gesamte Judenheit mit der neuen Sachlage sqhr zufrieden sind. Ein arabischer Scheich gegen die antizionistische Politik. JrrüsalÄn, 28. Juni. (Jüd. Korr.--Bur.) Der Scheich Achmed Ibrahim Abn Gush wendet sich in einem Aufrufe an die arabischen Vorsteher, in, welchem er sie darauf aufmerksam macht, daß die Essen dis immer das Volk ausgebeutet haben. Dieselben stiften jetzt Unruhe an, uin auf diese Weise zuv Macht und Herrschaft zu gelangen. Das Volk dürfe sich aber nicht v:r'ühren lassen! Die englische Regierung sei ein au'richtiger Freund de s Fellachen und der Zionismus sei eine gute Schule für die Araber, durch die sie die neuen Produktionsbedingun» gen kennen lernen und ihre ökonomische Position ver«- starken werden. Deshalb sei es Pflicht der Araber, die Zionisten geziemend zu einpfangen, weil sie den Grund«- fteirt für den Wohlstand des Landes legen. Am Schlüsse fordert der Scheich alle.auf, keine antisemitischen Petitionen zu zeichnen, denn Streitigkeiten bringen nur schlechte Folgen. Der Datika« und der Zionismus. Mw, 34. Juni. Das Londoner Jewish Eorresponl enc: Bur an vcrbre'tet folgende Reute r-M e l d u n Kt Der Papst und die Vatikankreise verfolgen mit grtzßepn! Interesse die Entwicklung der zionistischen Fragen. Man behauptet, daß Sir Herbert Samuels Programm einen äußerst günstigen Eindruck gemacht hat und eine Erklärung, er sei entschlossen, sich auf den! Standpunkt Gerechligkrit und religiöser Freiheit zü stellen, ist mit besonderer Befriedigung ausgenommen Morden. Sir Herbert Samuel dürfte wohl gleich nach' seiner Ankunft vom Papst empfangen werden. Alfred DreyfnS lebt? Berlin, 26. Juni. Der .Vorwärts" bemerkt z» der Nachricht vom Tode des Majors Alfred D r e yf u s, daß sie offenbar auf eine Namensverwechslung zurückzuführen sei. Vor einigen Tagen habe her „Temps^ im Familienanzeiger die ’ Nachricht vom Tode - eines Kaufmannes Alfred Dreyfus gebracht. Uebör das Ableben des Majors Dreyfus liege bisher keinerlei Nachricht vor. (Wir haben die Meldung vom Jüdischen Korr.-Bur. in London erhalten und dies auch in der Wiedergabe deutlich angemerkt, Die Red.) Die Lage der Jude« in der Ukraine. ' London, 25. Juni. (Jüd. Korr.-Bur.) Me iu London eingetroffenen Mitglieder der zionistischen Exekutive Südtuß^ands, D'r. Schwarzmann. Präsibent bet jüdischen Gemeinde in Odessa, und Advokat M a ch d w e r, Vizepräsident der jüdischen 'Gemeinde iu Kiew, äußerten sich über die Lage des Judentums! in der Ukraine, die sie als schauderhaft bezeichnen^ Es sind leine Pogrome, 'sondern es handelt sich' um eine planmäßige Ausrottung eines ganzen Volksstammes. „Wir vergessen einfach — führte einer der Herren aus — deU wahren entsetzlichen Charakter ^er! Geschehnisse, wenn wir bloß von Pogromen sprechen.! Es ist eine vollständige Vernichtung des nach Millionen zählenden Ukrainischen Judentums, die in der jüdischen Geschichte nicht ihresgleichen hat. D'as- .ganze Judentum muß feinen jchärfsten Protest erheben und die Kulturwelt zum Einschreiten auffordern, um diese unmenschlichen Morde und Metzeleien abZustellen'. Diejenigen, welche diese Zustände.als das Resultat einer Anarchie betrachten, sind im.großen Irrtum^ denn sogar die ldsen Banden, die in der Ukraine vpep rieren, stehen r<f immer l'inte* einer der politischen Parteien im Lastde. oder handeln sogar direkt naM ihren Weisungen." Die Herren sind wit genauen Plänen gekommen^ um die Hilfsaktion für das ukrainischc Judentum zu organisieren. '' 7 Die Türken wolle» nicht unterzeichne». Washington, 26. Juni. (Funkspruch.) Einer Meldung äytz Paris zufolge habe die türkische Friedensdelegation von ihrer Regierung den Auftrag erhalten» sich der Unterzeichnung eines Vertrages zu wider [ t fe e n, der die Aufteilung dtt Türkei zur Folge hätte. __ Die türkische» Bemerkungen z»m Frieden-- vertrag überreicht. Paris» 26. Juni. (Funkspruch.) Der türkische B r w r si er Damad Feri Pascha hat grsteru dem Quai d'Orsay die Bemerkungen der türkischen Delegotipu inm Fricdensvertraa s n o t & t tt t a f I c u,