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Wiener Morgenzeitung · 1920-06-16 · Heft 502 (16.6.1920) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 502 (16.6.1920)
Date
1920-06-16
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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1 Nr.' 502 Wien, WisPyr -MdpgsrrzsMNK 15.'Zum 1920 SKe-K' ErngesendeL. Statt jeder besonderen Anzeige! Basia Hausmann Israel NörnWZ empfehlen sich als Verlobte. Wien, im Juni 1920. . s d^mpls in der,Zisterne vermauerten, nur einen,.ganz Llenngen.Anfang eines „Jüdischen-. Nationalmuseums" Erstellen kann, denn der.wichtigste und größte Teii aller Materialien, die auf das Judentum Bezug haben, be« findet sich in fremden Händen in Europa. Es ist aber ,g.;ck,. Hatz,Hin Anfang gemacht -wurde, . denn - der Köden Palästinas birgt. sicherlich noch eine ungeheure/Menge süchtiger Zeugen jüdischer Historie. Wenn nun das Museum durch Zuwendungen dpraxt gestärktwird>',datz. fein moralischer Einfluß der-ihm'Zukominenden'Wichtigkeit äquivalent wird, dann wird es feinen Leitern (so!hoffe ich wenigstens).möglich fein-, die Ausfuhr uirferes ihistorischen Besitzes zu verhindern und die heute rudimen-' itären Anfänge zu.'einem wirtlichen Nationalmuseum puszugestälten. . /'/ [' .Es ist aber nicht allein historisch wichtig,, die Produkte autochthon jüdischer Kunst zu sammeln, es ist auch jvon. nicht zu unterschätzender. Wichtigkeit, eine möglichst ,jgMß sIankmlung, von . Arbeiten jüdischer Künstler . der Aaluth.-7also „indirekt", jüdischer-,KünstlerH--zu sanrineln, wenn, auch die.jüdischeGeburt, des Schöpfers oder gar das jüdische.Sujet nicht, Kriterium des Wertes sein darf. , Wenn nun auch diese Sammlung erst in tzwester Linie, zu werten ist. scheint es mir. aus.'vielen Drustden — die.hier nicht erläutert, werden müssen x—Wichtig, die Aktion, . die . Professor Schatz/' den -Leiter des ° Bezalel/ . nach . Wen.führte*). ... zu. Unterstützen... 'Esj. gibt, .in privaten, Wiener /Sammlungen 'Stücke,' auf hie das MdisiheMufenm/Anspruch besitzt! Diese Dinge müssen' ' nach' Jerusalem koinmen. Wenn nun 'auch mancher Kitsch und manches /für' das 'Judentum wertlose Stück in den Bezalel wandern wird,, gebe ich mich doch zwei Hoffnungen hin: Erstens, daß genug kritische Hände schließlich.'Spreu vom Werzen sondern werden, und. Zweitens, daß die jüdischen Kunstliebhaber ihrer Pflicht Nachkommen werden. Die Nichtbesitzenden taten ihre Pflicht/als sie das Museum retteten, die Pflicht der Besitzenden ist es nun/ das Museum zu vervollständigen. E.'.H. Anmeldungen für die FerrenakLion in Niederöfterreich. ";; ' Das. «Niederosterreichische Iugtudhilkswerh"'. vrAambart. Kinder, welche die Schule.noch nicht olluchcn, wk'.den bei der Muttrrberatüngsstclle gemeldet, der sie von der Brotkomnussion zugewiesen sind. ' Schnlbesnchende Kmdrr .und JngendÜche inelden sich bei der Volks- und Bürgerschule öder twÄerrn/Lehranstalt. Jugendliche! die keine mittlere Lehranstalt besuchen-und berrils in irgendeine« Betriebe in Verwendung stehen oder standen (also ftankenkassepflichtig'sind) melden sich bei ihrer Krankenkassean/ Die anderen' Jugendlichen wenden sich dtt' die städtischen Bezirks» Jugendämter.' und .zwar: BezirksMendamt,Zelmkagaffe ö/i: l» VII, VIII., IX.. XVIII. und XIX- Dczstk., —. Irzirksinsrndämt, il., Angärtenpalais: H. Bezirk. — BezirkhMrndamt, Ul./ Hauptstraße 96: III. unv XI. Bezirk.' '.BezickßiugendgnN, X.,. hlatz l: Bezirk. — BezirlsjugmdäM, XII., Meidlirrger. Haupt' siraße 4: IV.. V., XII, und esn Teil des XIV. Bezirkes. — Pe-irkssngendamt, XIV., Rosinagasst.4: Vk., XIII., XV. und ein Teil des XIV. Bezirkes. —' BeziMügendavck, XVI., Arnethgaffe ^ir. 64 : XVI. und XVII. Bezirk. —. Bezirtsjugcndamt, XX., Lcystraße 34—36: XX. und XXI. Bezirk. — Die amtlichru «nd privaten .Wrsorgekvrperschaflen senden. ihre vottstäudig .' (ausschließlich des ärztlichen Befundes)' ausgeftillten Aumeldehlätter au dieselben Stetten, bei denen-die Anmeldung/der. fürforgmsch nicht Maßten'erfolgt. ' ZionWsche Stu-e«tenrveLtkonfer<^r in London. Schon vor geraumer Zeit war an den Jüdischen Hochschul» nusschuß in Wien die Ladung zu einer Weltkonferenz. - die gleichzeitig mit der Jahreskonferenz in Karlsbad hätte stättfinden sollen, ergangen. Als vorbereitendes Komitee und als Emberufcr fungierten diermederläudisch.--ziouistlschcn - StudkMen. Die.Porkonserenz hätte auf Anregung des Hochschulausschnsses in Wien stattfinden solleu. Durch die Verlegung der JähreSkvnsirenz nach London wurde auch der Sitz der- Sttrdrntrnkoüfi'.rruz nach London verlegt und die vorbereitende Tagung jür den i. Jnli. die erste Tagung für den 8. Jnli festgesetzte - - Die zioniftlsche Parteileitung in London, insbesondere Sololow, unterstützen diese Tagung, die voraussichtlich ersprießliche, konkrete Resultate ergeben w>rd. Die zioniststchen Perbän.dsäüZschußnntglieder haben in der letzten Berbandsausschußtaguttg der Judäa über Vorschlag des HochschulausschustcS einstimmig die Herren.Dr, Heinrich K i w c. und .Dr. Kurt S a y 1 zu Delegierten gewählt, die voraussichtlich am 1. Juli die Reise nach London äntreten werden. . * Begräbnisse am heutige» T'ü^e.: Al t e r H'r-i ftd? Hof: 9 Uhr 30 Min. Fleischer Leopold. — N e n'e r F r'i/e 8-- % ö f t 9 Uhr: Grämb« Jakob9 ' Uhr' 20 : Min. '• Szilagyi Rosa; 9 Uhr 40 Min. Schick Siegftied; 10 Uhr Steiner Anton; .40 Uhr 20 Mi«. Morgenstern Eham. 1 -;. * *) Professor Schatz hält sich noch einige'Tage in Men äuf und ist täglich zwischen und 3 Uhr ün'Atelier des Malers Krestin, I. Bezirk Könkordiaplatz 6, zu. sprechen, wo er auch Amneidüngen von Spenden für das NLusemu eutaWennimntt. Mg Md, ' " •' .. * B^rLand der stidUchen- Juvaliren. und Heimdehrcr in W.rr^ S a m s 1 a g r-eu Ist. d. M. 'ttt-.t» findet in Anton Kedunanns. Iüä!l'üku!.r;chrN' ./Znul''' yokdcurn U.. Ina'.tv, AMesrungsstrülr st'.LbeN' drln^ckwrA'.hrat>r' e rl Lrn'.nnnsektnrrttr stUitwn'Iüug hU'votrageuder'Küusiltt nvt einem Tort-.» stäuzche., fi&tw Für B.lustrguUjZe.tt. ift r-:rckl:ch gesonst. ,Kürten iül Vorverkanf: Im Brreü'.sloörl^' ll.. Obere Donaufktak'e K3H, Tbeaterlä, teubureäu -Tteinichnrider,Franz JolesL-Km; ..Mda". >>.. Tabo'.siraße 1; Cat« Winklsr, U'/SnrwLrstrafe I, sonn: bei allen- FmrUionä'm--des- BerbaNdrs. ' ' - Dberkatttor Singer. -Ans Aa t-t/w i tz wird uns brrichttt-: Ter h-cüor land.i-ährige-Oberkavror >-s. S in g e r, der mb hier großer Bcl-obibrit erfreut, würbe nach. H a l l -e a d. S i(.i (e berufen.. Oberiaulor S i u g e r, der m/ niusrkaliicheru Gebiet rielläch tlitig m. gab ein 'mit größeui Beifall aussrnommenea Ab chi.dLkouzezt. z ' . und Freir a g von 3 bis 6 Uhr nachmittags. f Die GehnttsfkÄwrrmgen drr/ Konzipier tr:r. An: 14. 8'. M. -trat der vom Niederösterreichischerl Kouzipieuteu«'. Verein -emberufene Konzipieuteutag zu' einer - neuerliche Tagung -zusammen. Der Präsident De. Hans- Schäfer berichtete, daß .der Kammerauöschuß folgende7Sätze-, als Mindrst-- gehalte der am I. Jufr stattsindeuden LL-llver.samnllttng der Rechtsainvaltfantiner zur Annahme empfehlen wird: Anfänger 1809 Kronen, Substitutionsberechtigte 1800 Kron-eu moaaU- , sich t -außerdem - zlvei' hallsiährig flüssig zu machende Anfchafsungsveiträge, je ün, Ausmaß eines Myna-tsgehaltes, und eine JahresremUnetcktioN iit der . gleiche!: Höhe, .sowie die tarifmäßigen Wagengeldcr. Eine Reihe von Rednern erklärte diele Propositionen' als. absolut nuannessinbar. ' Rach türzrr Debatte gelaugte folgende Resolution zur einstimmige!: Aunahiue: Der Konzipienientag. beschließt, das Ergebnis der an: 1. Juli 1Ü20^ stattsindenden Vollversammlinig der Rechtsanwaltiäinmer avzuivarteu,. beauftragt jedoch den Ausschuß des Niedcröfterreichisthen 'Konzipientenvereines' als dis Exekutive des Kvnzipiententagcs, die Vorbereitung aller jener Maßnahmen fortzusetzen und zu beenden,- deren An-. Wendung für den Fall, des .Nichtzüstanbekommens eines die Korrzipienteuschaft befriedigenden KayPnerbeschlussrs in Aussicht genommen fittbs, __ * Teilnehmer für AuswanÄcrerznge. Don der Gesandtschaft der tschecho-slowalischeir Republik in Wiest wird mitgeteilt: Die Anmeldungen der Teilnehmer für die Auswanderer- 5"ge werden vom 1. bis 6. Juli d. I. in der Abteilung für Arbeiterangelegepheiten „ (Huswandererreferat) der tichechoslotvakischen Gesck.idtschafk in Wien, "1^ Bezirk, Freyung 3, 3. Stock, täglich voii 9 bis 1- Uhr esttgSgüngeNommen. Den Annreldungen sind Leizuschließen: Heimatschein, Bestätigung der Gemeinde des neuen Aufenthaltes darüber, daß der, Astgemcldete dort Wohnung und Arbeit gesichert hat, und Meldezettels Me außerhalb Wiens" tv-ohuenden Staatsangehörigen der tschecho-stloioakijchen Republik müss«i sichschön bis zum 30. d. M. amneld-Ä:. Die Einschreibegebützr' ist unverändert. Zum Zwecke der Information der Teiftrehmer. findet anc 6. Juli um 3 Uhr nachmittags eine Versamiulung der Teilirehmer im Saale der »ScheNetauer Bierhülle, 10. Bezirk, Seneseldergasse 26, statt.- Die Auswochdörerzüge gehen von Wien in den Tagen vom 7. bis 10: Juli ab. * Kohle für de» Knchenbrnnd. Die vorübrrgebend mläsua aewelene Abgabe von Holz anstatt Kohle' durch ' die Kle'nlsble.nhändler gegen Abtrennung des sätt'gen Abschnittes der Kohlenkarte wird ..mit Montag den 21. d. M.. e i n g e. st e 1X t. Von diesem Tage an dürfen die Abschnitte der Kobl'enfarte (Gewerbebrande) nur mehr mit'Kohle (Kök§) emgelU werden. : Kinderfahrten in die Schweiz. Die Geschäftsstelle Wien des ^Schweizerischen Zentralkomittes für .notleidende Auslandskindcr" erklärt, daß sie nachwie vor die HospitaMerung von Lkindrr» im. Alter vou 6 bis U Jahren nur im Einvernehmen mit dm ' schweizerische H'lfsaktione» einerseits und dnr österreichischen Amtsstellen vnd charftativen Organisationen andererseits durchzutühren in der Lage ist. Für dir nächsten Wochen find freie Plätze nicht vorhanden, die jetzt vorliegenderr Anmeldungen sind ein Bielsachrs der freien Plätze. AerzMche M»sten»Ag sämtlicher KleinLnrdee Wiens. In den nächsten Tagen wird mit' der Untersuchung sämtlicher -Kinder unter sechs Jahren begonnen werden; die zu» ständigen Brotkommistioneli werden dir Familien, die Kleinkinder besitzen, verständigen und Ort und Stunde der ärztlichen Untersuchung bekanntgeben. Die Untersuchimg findet in den Mutter-- btralnngsstellttr statt und ist kostenlos. Wer der Einladung seiner Broikommisiwn nicht pikulllich nachkommt, verliert den Anspruch auf LebensnütlelMbttßen aus dem Auslände für -sein Kleinkind. * Tod a»f dem Zentralsricdhof. Gestcm vormittags ist bei dem neuen israelitischen Friedhof in-Simmering die 69;ährrge. Private Rosa Tauber, Herligenstädterstraße 89 wohnhaft, vom Schlage gerührt tot M'ämmmgestürzt. Aufruhr i» einem Kloster. Aus P r a g wird berichtet: Im hiesigen Kloster der B a r m b e r z i g e «Schwestern ist nu A n s ruh r. ausgebrochen. Die Schwestern veranstalteten eine Versammlung, tu der s ch a r f e R eb en gegen die Bdra-setzten gehalten wurden. Es wurde eine E i nga b e an den Erzbischof bcschioffen. der ersucht wird, bmneü ,sechs Woche» die O rd e nö r e g el n . a n s z u h e b e n, die Kost zu verbessern und den Schwestern mehr.Bewegungsfreiheit m gewähren. Sollte ihrem Verlangen nicht Rechnung' getragen werden, dann wurden -die .Schwestern im Klostergarten eine V o l k s v e rs^a m m Lu n g abhalten, m der alles öffentlich besprochen werden soll. Die Schwestern , bildeten einen S ch w e st e r n r a t. der ihren Standpunkt deck Erzbischof und den Börfieherinnen gegenüber vertreten soll. .’ * TortristentoÄn Aus I int s b r n ck wird gemeldet: Der bekannnle Mimckener Hochtourist Hans M a t e j a k ist bei einer Klctlertour im Kaisergebirge infolge RerßenZ des- Seiles tödlich abgesiinzt. , BsreirrsrrachrLchtesr. Das Hilfskomitee d.e.r galizilchen Ah.votaten u r: d A d v'o k a t u rskan d id a ten lädt die Kollegen zu der heute ’/.i Uhr nachmittags mi Verein Nördost, II.', Taborstraße 21 u, stattfindenden dringenden Besprechung ein. — I u g e n d v e r e i n A h a w a t h Zion ^Sportsektion). Samstag, 7 Uhr. im' Klubheim Spielerverfam ml « n g. Mannschastsautstellung und Ansrnstung der t. Mannschaft. — Jugendverein A h a w a t h .?1i o n. Henrc wichtige Besprechung aller brceits angemeldeten Mitarbeiter für' die- KnltuSwahlen. Morgen Jugendversammlung. .Referenten: , Gemeinderat- Dr. PlafchkeS und Herr S. Abrles. — Jüdischer Be rein R 0 rd -Ost 'kulturelle Sektion^. Heute, .vläzise? Uhr abends, im Bereinßlokal. N., Taborstraße 210, Disk u s s r 0 n s'a b r » d. Thema.: Die Stellung der Juden in der ruropaischm' Knllm-. Reser-gt: Herr Ing. P. S t e i n d L i n gi Breefkafte« der RedakLLv«. I. Körner U. ElnreisebemillMYA .dtr -ß LgichcÄ^icmnZ c r Löj t ch. NasißiirM ' Gröü1e)A«swjGW Bill raste -• -teinhart, Wim, >.. Bibersttcht 9.^ j -:— —— - lWWWM-WMU fljjf-TSj Paaftira, Gitardihflle und a'ii«?Ltsnd reonrabii-en werden a*eh K«Q68t«c. üod*“__ r * prompt und hiiti,aiod«rhUterl ' XVXII., Wäbfingor Gürtel 21 und VII., Matiahilf«»tfa:wievM : Die ErMhrWg. Der MarLtAerichi« . - Das FleifchangeLot hat zu Beginn'die-sLk-WÄH»r,- iu der 'Großmarkthalle stark uachgelaMt) was wohl'idarauf.. AurückzuMren ist, daß sich -die- Händler öüdörr Wer-'.' ^.ugt haben, baß die tou.reu Fl-eischsorLenbei der vollkomnrestÄr! Erschöpsmlg der Kaufkraft der Bevölkerung rmr sehr LegDenztele!' Msatz finden. Die Fischmärl't.e erhielteu-/gestern keines neuen. Zustthreu, was sehr bLbauerlkch-ist,-.da jeische AEHei derzeit eines der billigsten L-ebrnsmittrl -. sftch'. - - - ' t ‘ ' -Die G r ü n w a r t n wi ärkte waren ausveichefidbe-!' schickt. Mit Ausnahme.der 'Kürbisse, die mtgaristhsr HerkMfsi' sind,- war das':<Gemüfeaagebot heimischLr -- ErzLNZün-g. Dis Kürbisse finden als Neuheit, obwohl sie K. '5,80 per' Kilogramm kosten, flotte:: Absatz. Da in der Nächsten Zeit mit' größeren Ankünfte» zu rechnen ist, - dürfte» die hohen eine Herabsetzung erfahren. ' '- 1;'^- ... - An O b st standen wohl. Kirschen, Weichsel», MainlHr! und Johaimisbeeren zur Berfügüüg, doch reichte» drs'Kngjv». Lote der angeführten Obstgattunge» bei weitem',nicht' der regen Mchsrage zu entsprechen. ' - , . ' " "' FlerschaüHgabs in Wien r» der WsHe^wM!! 17. bis znrn 3. Jmni lSLS. / Da die rüästMdigrn GefrirrflersMendimse» ■■tmwkß&jfof, gelangt find, kamr m' der kommenden Wpabewochr unÄ-r'-iM- §' emem Rindfleisch ausgegrbru werden. Gs erhalten alle Hauß» aliungenRmdfleisch im Ausmaße von lO Dckagrrmmlver Kv^Z» den Preisen der tevren Woche, das ifi.X 68.— per Mvtzrm«W rr ir.v — vrr Ailograrnnr Hinteres und X IM—tu** Ab Samstag den 19. d. M., 10'Uhc vormittag, düDn Abgabestellen das erübrigte Rindfleisch ä« die brr ihnen rnyonrrrlM Künden ohne Rücksicht daraus, ob diese ihre Qnvre brhobeü habÄr dem Buchstaben U bezeichne!e Abschxitt des. neuen kaüsschemrS abgetrmm. . Herabsetzung der Preise der rayo^ierte« Margarine. .. /'/^-^ . Bom Staarsamlr iiir BolkSerutzbrunK wird «rrLuüiiW.': Der Wrrtfchast-overhäud der Oll- und.Fettmdufi>-ü. .und die. alK kommerzielle Stette fungrerendr 'Kenoss:Mchaft Brrda in . Wirft habm' sich entschlossen, unter Berücksichtigung der mmmehp günstiger gewordenen Einkaussmöglichlerten den Preis der Margarine ab' Fabrik um K 10 per Krlograrnm hersbznse^L.. Demgemäß wurde der Klemverkaufspreis mit si 9s.—,..bW>^v.. X 106.— vor Kilogramm bestimmt. Der neue Preis mit de« W. d. M. in Wirffamkrit. Mittwoch nttb Donuersta- . poamp-tü gefchlychietes kofche-.es ausländisches Nmdfleisck^ .. S/ch w a r z b r o i, Mischhauer, I, tags . . , der Bühne und Die Gnrrelieder. , Die Pjvr::n -der Sraatsoper haben sich', für Wöüüerg' g-röffneL. Seine „GurrEeüer^ 'sinder Äebzriien des K-ontpomsten dort Einlaß, w-a Gastahc Mahlers Achte Symphonie erst vor kurze«t ifyzm Entzug gehalten' hat. In beiden Fällen handelt es.,sichftum. ShmpPvnien> die. nur durch' eiy -MasssraufgehpL'- mot MiLwirkendetk zum Erklingen. gebracht lyerderr kSnrrons Die Schau über den imposanten Klangkörper, ersetzt -ibgä Bühnenbild, das man an dieser Stelle.-zufinden gewohnt ist. Der Anblick der anrphitheaLralisch' getürnrtze^ Chor-?nnd Orchestermassen 'spannte auch diesmal, vi«; Erwartungen, die man dem Wiedererklingen des. MMch; byrgschen Werkes entgLgenbrachle. , H 'Auch über die engere Anhängerschaft SckMÜerW hinaus haben sich' die „Gurrelieder" das Verständnis. und die Liebe der musikalischen. Welt, erobert. Scho»r böi der Uraufführung wurden Stimmen laut, die-diefenr Werke die Popularität des „Tristan" - prophezeite«,-.'-MÄ. wer -jetzt die Zahl der andächtig im KlavierausMA vertieften Hörer musterte, sah je:re Bovaussage' M* ftätigt. Freilich' werden die Aufführungen des.WürkeL.'- weg-LN-der materiellen Schwierigkeiten stets , zu :dün Seltenheiten gehören. Wir möchten auch .WßchyA- 'gäbe im Theaterraum nicht das. Wort i#n. . „Gurrelieder" gehören in den Ksttzertfaas... Ev-LiMD. die' Gucktaftenbühne des LogentheL-terS-. . .. - Was dieser Liederreihe jo rasch zur v'erholfen hat, ist wohl ihre umgängliche Melodik.- Euch Melodik, die bei Wagner und Brahms in die SHttÄt siegangeu, aber in kühnen JntrryaLlspammugvn W

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