Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 493 (7.6.1920)
- Date
- 1920-06-07
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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j Seite 4 , Wien. Montag fführimgen, bfe von den Klängen einer VolkSwehrkavelle begleite« wurden, betraten die beiden Mannschaften das Spielfeld. Ein Funktionär Ostmarks hielt die Eröffnungsansprache, in der er in erster Linie Nationalrat Strecker und Gemeiudera^ Dr. Ehrlich begrüßte. Ueberraschenderweife fehlten die mv gekündelen sozialdemokratischen Würdenträcer. Für den Fnßball- Derband sprach der Präsident Dr. A b el e s, für .die Hakoub Eisler. Nachher nahm das Wett spie l seinen Anfang Ostmarl bestätigte die erwartete hohe Spielstarke. Zwe'M'.l mußten d Hakoabner einen.Vorsprung der Gegner . au'holen, erst dann rvnnien sic ihn nirherr ngen. Ostmark, durch die EroffnnngS keierlichkelten mächtig angecnert.. kämpfte mrt größter Bravour, aber, was lobend erwähnt zu werden verdient durchaus fair. Di- Mannschaft ist gut ausgeb'ldet und besitzt äußerst sckußgcwaltig Stürmer. Auch die übrigen Maunschaftsteilc befriedigten. Hervorragend war der Tormann. Die Hnkoah-Mannschast verdient uneingeschränktes Lob. Jeder Mannwar sich der auf ihm lastenden Verantwortung vollauf bewußt. Sie rang einen cnthustasmerken Gegner, der von seinen mehrtawendkövstgen Anhängern mächtig angefenert wurde, rn eiiiem grandiosen Kampfe nieder. Aller Voraussicht nach ist ih> die Meisterschaft nun nicht mehr zu nehmen; sie. hat sie sich ehrlich epkampft. Am meisten befriedigte' diesmal da§ Jnnentrio. Es spielte bis zur Verletzung Jszo Gansls sehr genau zusammen, was fü den Erlolg ausschlaggebend war. dadadurck dieHintermaunschafk de Gegner erlahmte. Die Brüder Gansl gingen mrt einem wahren Feurreiier ins Zeug, etwas bedächtiger N'mes, der mit Fiebn angekrtlcn war. Von den Flügelstürmern war Häusler der bessere' Sluz'v, der an Stelle des erkrankten Katz Linksaußen sprrlte, bc hagle dieser Posten nrcht. In der Deckung versagte Nußbamn fast vollkommen. Insbesondere m der ersten Halb.eit unterliefen rbrn zahlreiche Schnitzer, was für das Wettspiel brmahe von aus schlagaebender Bedeutung geweietv wäre. Grünfeld scheint feine Schwächeperiode überwunden zu haben. Er füllte den ickwiergen Mutettänft'.postcn völlig aus. Juhn war wieder der beste Hat' In der Verteidigung war diesmal Lewstus der bessere. Scheuelitt unter ungeheuerer d^ervosität, die zum Teck durch das unsicher-' Spiel des Vordermannes begründet war. Halpern rm Tore bekam verhältnismäßig wenig Arbeit. Die beiden Treffer waren Nicht zu verhüten. Das Spiel zeigte in den erstm Minuten ein- - Ueberlegenhrit der Hakoah. Einige Eckstöße konnten, o:., gut getreten, nicht ausgenützl werden. Glücklicher waren die Ostmark- Stürmer. Schon der erste Durchbruch brachte ihnen den führenden Treffer em. Nußbaum wurde von dem gegnerischen Linksaußen, glatt überspielt und Biegler schoß den zur Mitte ge- - gebenen Ball rasant ein (1:0). Die Hakoabner greisen m rntwegt weiter an. Ern präzu'es Zusammewpicl bringt nach mehreren erfolgreichen . Abwehraklionen des Tormannes durcl! Jszo Gansl den Ausgleich (15. Mmuter. Vorher warer, zwrr scharre Schaffe an die Querlatte des Hakoah-Toresge gangen. Ju der Folge wechseln die Angriffe. Noch einmal kann Ostmark die Führung erringen; diesmal durch den Mutel sturmer H o f b a u e r. Ern zweites Mal machen dre Hakoahner den Vorsprung des Gegners wett. N e m e s ist der Schütze. Nach rasantem Lauf bringt bald darauf Ienö Gansl den Stand auf 3:2. Zehn Minuten vor der Pause wird Iszö G insl am Auge verletzt und muß anssrheidcn In der zweiten Spiclhälire tntt er zwar wieder an, ist aber durch den angelegten Druckverband sehr behindert. Er tauscht mrt Häusler Platz. Ob' wohl dem Hakoahanonff die Durchschlagskraft der crsten Halbrc: fehlt/ ist das Spiel völlig offen. Der Sieg ist noch weht gesichert, insbesondere da es vor dem Hakoahlore noch recht kritische Sita-i'- tionen gibt.. Einige Male rettet der--jetzt ruhiger arbeüende Scheuer. Erst nachdem N e m e s in der 30. Minute deu vicrtcn Treffer erzielt, ist das Treffen entschieden- Dann flaut das Sp'.el ziemlich ab. Das wichtige Spiel wurde von Schiedsrichter Fleißig einwandfrei geleitet. Der Beranstaliung wohnten zirka 10.000 Zuschauer bei. Anitas—Hechawer 4:1 (2:1). In diesem äußerst fair geführten Meisterschafts'piel, das als Vorspiel zrrm Hakoah-Ama'eure-Sviele aus dem W. A. F.-Platze staitsand, vermochte Uuitas e neu glücklichen Sieg zu erringen. Es sei gleich vorweggenommen, daß der Srrg durchaus verdient war; doch härte das Spül ein ganz anderes Resultat gezeigt, wenn Wiener Morgenzeitung nicht der Schiedslickiter die Hechawer-Mann'chast stark benachteiligt und ihr, dadulch jede Ambition genommen, hätte. Sicher bat sich die junge Mannschaft sehr verbessert und kann nach Ausmerzung einiger Schwachepünfte den' konnirenden Kämp'cn m>t Vertrauen entaegense^en. Sehr gut war. Babin >m Tor kowie die Gesamrdeckung und K.rlman rm Sturm. Schwach, war die Ber- «c'd'.gung. Unrtas st ll'.e dir homogenere, Mann'chaft. Auch.hier mar die Deckung der stärkste Mannschaftsteil; hervorragend waren Grünkut sowie Bien im Sturm und Speer in der Verteidigung . Gleich nach -Beginn . diktiert der Schiedsrichter aus unbe greifllchen Gründen emen Elfer gegen Hechawer. den Griinhm verwandelt. Hechawer greift an und Kglman gleicht mrt Prachtschuß aus. In der 43. Minute diktiert der Schiedsrichter aus denselben Gründen wie vorher abermals einen Elfer (2:1^. Gleich nach Wiederbeginn scheidet Kukman aus. Während dieser Zen schießt Bien zwei Tore. Dann komplettiert stch Heckjnver wieder: bis zum Schluß flaues Sv'el, in dem beiderseits Chancen vergeben werden. <L^tedsrichtcr Kapcrl. Leichtathletische Wstt^ewerve. Der A. C. veranstaltete gestern, am seinem Ssso'.tplatz Wettbewelbe um den Josef Ambros Gias-Gedculr-reiZ. d e von den übrigen Vereinen nur äußerst sparlicö beschickt wurcen. Tiefe levanchieren sich beim W. A.C daß er am Begnue der?ason seine Athleten bei keiueni sftkecvng antreten, ließ. So bl"b der W. A. C. ebenso wie im Vorjahre,»überlegener Sieges. Die wichtigsten Ergebnisse waren: /, I Hochsprung'mit Aula n f:/E. Vereles^V, Ä. C - l'55 w, 1. — L a n f e n ü b e r M m r/O- Egaer W. Ä C) 116. 1. — Diskuswerfen' E- Kämmerer kW. A. E) 32'28 m, 1. — L a uff e ü b e rL-YH m: % Puschel (W. A. C.' 1. — W e 1 t s p r u n g m i t Anlaut: O. Egger W. A. C.) 6 93 w. 1. -7- 8 a u ) em ü b e r 300 .m; N Lederer W. A. C) 37'2 (Otsterreichsiche Bestleistung) 1. — Kugelstoßen: R. Spopner (W. A C. 1l'2^ w,l., — H ü r d e ul a u f e n ü b e r 80 m : N. Lederer ' W. A. C. 13 Sekunden. 1. — Speer w.e r f e,n s^i r N e u l i n g e: K. Seidl (Sv.-V. Siockermst 38 40m, 1. — Lau über W 0 nt: A. Singer (Hakoab 2:40,2. 1. — Stabhochsprung: N. Verelcs W A.' C.' 2'9 m. 1. -- A b lö s e.l a u s e n 4X100 w: M. A. E. l. (Bürger, Lederer. Egger. Fleischer) 45'6, 1. Das ^rfte Wettschwimmen: Der Damen-^chw'mmklub' Wien veranstaltete gestern im Dianabadc das erste Meeckng der Saison, das einen sehr anregenden Verlaus nahm. Es kamen zwei Wanderpreise zur Austragung. Den Siegfried Graf-WandrrpreiS (Damen-Wettbewerbr) gewann die Austria, im Josef Ambros Gras-Grdenkpreis (Herren-Wctibcwerbes siegte der W. A: C. D:e wichiigsten Ergebnisse waren: ' , ' Hrrrenbewe.rbe: Vvrgab.eschwm irren 100 Meter: Dr. B. Hardegg (Austria) 1:40, 1. H a u P t-- ■ chwrmmen 66a/s Meter: D. Sticker «W. Ä. C. 45'ö) 1. Kürsp'ringen: A. Hib'chcr. (W. A Eck-ck.. M s't 1 e li ch u l st a s e t t e 4X33 ckr Meter: Realgymnasium. 2. Bezirk 130« 1. N ückenschwimm en 100 Meter: A. Müller Amateure 1'32'5) 1.. Schwimmen über 3 00 Meter: I. Brückner <V. Oe. S. V. 4:55'3) 1. Brustschwimmen über 133*/* Metcr: K Reich (Amateure 2:112)1. Stafette 4X33»/. Meter: W. A.C. V 1:21*8' 1. Damen bewerb: Brust f ch w immtti 66s/s Meter: Frl. Schell >Austria 1: 7'0 1. S ch'w i m m e n ü b r r -.'00 Meter: E. Kern <W>en) 3:32'3 1. S ch w r ry m e n n b e r 100 M e X c r: E. Kern (W en) 1:38'5 1. Rücke a** schwimmen üb e r 062fs M e t e r: E. Kern (Wien) 1:06'51. K ü r s v r i n g e n: P. Oehler (Tannbm) 1. Vorgabeschwimmen ü b e r 100 M e t e r: E- Mchrl^rger (Austrra 12 Sek. Vorgabe, 2 : 26 2, I. S ta s e t t e 4X33'/, Meter: Tanubia 1:49, 1. _ Ahawath Zion—Meteor 3 2. Die junge Abawath Zion-Mann'chaft iprelle das ganze Wett>p>el mü ungewohnrer Energie und Ausopf.rung und hat den Sieg rhrlich verdient. In der ersten Halt'»c,l bedränat Abawatb Zion das gegenerbche Tor; nach ein m schönen Zusammm'vrcl Fiscus—Frey N erzielt der letztgenannte das erste Goab Feigl gleicht aus. Auch in der zweilrn Halb reck ist Ahawath Zron etwas bester als ihr Gegner. Die Meteor-Spieler nntz:en ihre körperliche Ueberlegenheit aus, die Folge war eine Sr.J tzung Fiscus'. , Gut bei den Siegern 5ttnt-1920 < . . waren die Stürmerreihe und di,e HalveS., .Bei den Unterlegene» zeichnete-sich der Tormann Bonhhdrd» be'onders aus, «km ,kommt das Hanp've, dienst'an dern guten Abschnerden des-Meteor zu. D^r Anariff hatte seine Hauptstützen iu Fcrgl-ckmd Weißelberger. Für Ahawath Zion ernelten die Tore: Frey. Ziegler. Donath: . ckür Meteor, waren Fewl und Weißelberger erfolgreich. Dem Sv ete wohnten viele Anhänger beider Verenre her. — Mann« 'chafi des Abawath Zion:, ^Weißmann/ Pinel>'s, Mintscheles, i ck'mmels. Lichicnstern. Wolt, Donath. - Frey II, Fiscus,' Ziegler» ckr-cisstelo. Ienö .GanSl schoß gestern das hundertste Tor der Hakoah n der laüsendcn Meisterschaft.' Das T'resierverltälrnis der Hakoah i st momeman 101:17, jenes der an zweiter Stelle stehenden Geunania 82:16. /' - ., Sportsektion der Bolksbibliothek Zion, Wien U. W o ch tu vrog r a m m: Training: l. Mannschaft, Montag. Mittwoch von 6 Uhr abends an. ll. Mannschaft Dienstag. Donnerstag' von 6 Nhi abends an. — Zusamm'nkiinfte:. Jeden Abend ab 6 Uhr im Verrinslokale. — Vollveisammlungen: Jeden Samstag ab 7 Uhr abends. Mrkal"'deruisnabmeU: Montag bis Donnkistag von 5 bis 7 Uhr abends beint Bibiothekar. — Zuichrifkrn an Sportsektion Bolks» b i b l i o t h e t B i o n, t c n. U.. G l o ck e n g a s s,e 30 unb Heinrich Edelstein, II., Pazmamltrngaffe 15/30. Gerichlssaal. Raubmord an der Grotzmutter. W-'gen eurer best alrchen Tat. die der 23jährige Schriftsetzer . Franz Birnbaum am 23. November v. I. an seiner eigenen vßmntter begangen hat. rst er heute vor den Geschwornen .--,-k'tgt. Er hat die 6''iäbrige Greisin nach seinem flr V. Ge« üänduis.in räuberischer Absicht mit emer Holzhacke.er.-')', tt. tmß stahl einige wenig wertvolle Pretiosen und einen Da! ag -dvL , K 14 >0. . Die VerHandlung leitet Landesgerichtsrat Dr. V ritt : als Ankläger fungiert Staatsanwalt Dr. Hevd c; «. d- Derteid'guna führt Dr. D r r n e ck. Die Anklage berichtet, daß am 13. November v. I., '/,9 Uhr abends, der Raubmord von ^dem eigenen Gatten des' OvftrS, dem M-rglied der Staatsovcr. Franz Birnbaum, entdeckt wurde. Der Musiker kam um diese Zeit nach Hause und fand die znm Wohnzimmer führende Tür verschloffen. Böies ahnend, holte er Hilfe herbei, ein Nackbar öffnete die Tüv mit einem Sprrrhaken und nun bot sich rhm em erschütternder Anblick. Die alte Frau lag llutüberstromt am Boden und schon, ein vderfläckli^er Augenschein lehrte, daß sie, während sie mit Näharbeiten beschäftigt war, tückisch von rückwäits übersallm und mit einer Hacke er» schlagen worden sein mußte. Der erbrochene Schreibtisch und ' das Fehlen .einer Brief-- lasche mit dem Inhalt von K 1400 unb von Pretiosen, die später ' am K 34()0 geschätzt wurden, belehrte, daß ein Raubmord .vorliegen müsse. Der schwer gebeugte Mann zweifelte keinen Augenblick, wer ausschließlich die Uniat verübt haben konnte. Es mußte der e'gene Rcffe fern, rin Taugenichts, der acht Jahre lang in der Beffcrnnaanstalt angehalten werden mußte, später freiwillig ins Feld rückte und als er aus der Kr-egSgefangemchaft heim« kehlte, in den Haushalt des Ehepaares ausgenommen worden war. Und zwar über Fürbitte eben deS a.men Opfers. Er war am kritischen Nachmittag bei der Großmutter gewesen» als der Gatte dre Wohnung verließ. Schon am 19. November konnte die Verhaftung des Burschen in St. Polten erfolgen. In seinem Besitz fanden sich noch K 480 und der geraubte Schmuck vor. Er legte gleich ein umiaffendes Geständnis ab. Leugnete nicht, daß dr- Großmutter «hn aut behandelte, daß er mcht arbeiten mußte und trotzdem das Esten bekam, ja. daß die Großmutter chm zugetan war. Als Motiv gab er an. daß er einer .plötzlichen Eingebung folgend, den Raubmord ansfühue, in der Absicht» nach Deutsch-- »and zn gehen» wer! ihn das beschäftigungslose Leben m Wien nicht freute. Als er mit der Hacke ans die ahnungslose Greisin lvsschlug, siel sie mit dem Ruse „Franzi"! leblos vom Seffel. Nack der Ta r nacktmahlte cr am Westbahnhos, fuhr nach St. Pölten zurück, weil er in Ermanglung von AuSweispapicren nicht nach Deutschland ausreiscn konnte. An den Großvater hat er einen Briet geschrieben, - daß er sich noch einige Tage, amüsieren werde und dann sei „Schluß". In dem Briese heißt es' „Warum bat man mich m der Welt berumgestoßen. Dre Tat war dir Frucht meiner Erziehung." Die Anklage erllärt, daß die P ychiater .m ihrem Gutachten zn dem Schluste kommen, der Angeklagte-sei ftotz der durch erbliche ^Belastung bewirkten psychischen Mmder- ' Wertigkeit nicht geisteskrank und habe auch nicht in SmneS» Verwirrung gehandelt. Theater von heute. 6 Burgtheater: Das Märchen vom Molk. Vr< Operntheater: Die Dorfschule. — Bio'.anta. 6 Schönbrunner Schlotztheater: Das Konzert. iIS Volksoper Die verkaufte Braut. »/,7 Deutsches Votkstheater: Wilhelm Test. 7 Wiener Kammerspiele: Schloß ^Detterstein. 7 Iosefstädter Theater: Heilulespillen. »/,7 Neue Wiener Bühne: Doktor Stieglitz. 7 Wiener Stadttheater: Die Kr euzellchreiber. 7 Renaiffance-Bühne: Di^ schwarze Dame der Sonerte. — Die Kulrffen der Seele. — Goe'he. 7 Wiener Komödienhaus Das Sperrsechserl.! 6 Earl-Theater: Liebesraulch. R Theater an der Wien: Die blaue Mazur. t j Naimund-Theater. Wiener Voltssänger, ß, .7 Wiener Bürgertheater: Uuschr tanzr.! Johann Strautz-Theater: Das Hollandweibchen 1’,;7 Metropol-Theater. Liebe auf deu ersten Blick. Lustspkeltheater: Das Glückskind. <. 7 Apollo-Theater: Fräulein Puck. Bierfässer neu und alt, von 25 Liter aufwärts werden gekauft. w Fass- und Weinbandlnng Adler & Sohn, Wien, III.. Rasumof8kYoa88e 27. ^^701 BADGASTEIN ss, Land Salzburg Tauernbahn j °° fCurb^inn 15. Mai j Aufentftaltsbewiüigung gegen Einsendung eines j amtsärztlichen Zeugnisses und K 30 Ö W. in bar j 1 an Gemeindevorstehung Badgastein. Alle weiteren! j Aü8künf<e kostenlos durch die Kurkommission j Wäschestickereien «Ä, Textilwaren ä s I-5iiiii'FeHermann. Wien, t., Oonzagatjasse 3. Talephon 210» vwmtmmmmmmmmmmmmmämmmmmmmmmmmmmm mxa Schöne Perlschnüre «asa csras . Silber, versebten i MOtraami. .anwiir &-• » zahlt bekannt höchste Preise Juwelier Rabinowitsch II., Stephaniestrasse Nr. 3, nur Nr. 3 (fm eigenen Heute) r-v! bbk Samstac ireschlossen n TT O 3 £ £ m Brillanten. Gold- und SUberwären sowie falsche jjäkne werden z« den denkbar höchsten Preisen bezahlt. AdoN Üallai. Juwelier, i. Bez.» Roten» turmstr. 20, Gaffenlad eir. Telephon Nr. .Y'12/V. *1 6 OLD Perlen, Platin,Silber,] Uhren, it BRILLANTEN »an« reell IuvtieugtiehZtt Llpscbitz,!. Brandstätte 5 EckeBauernn'erli.Tcl.t>76SsVHl p| NViMMWU! 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Fahre - auswärts. ff. Soldberg, Trödler. ,g.-Bez.. Taborstrabe>58. lps acken a«t 10Ml« flr vbaicr en« kKÖB OBLLES ialiat für Strumpfn. Wirkwaren Jüdische Zeitnugsu Berlagsgesellschaft «. b.H. Verantwortlicher Redaktem Samnel Polak. Buchdrücke-« u. V.-A. Ignaz Steinmana» Wien. IX. . lverantworthcket Lrfter Folter). G> m. d. H. 89^2