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Wiener Morgenzeitung · 1920-06-04 · Heft 490 (4.6.1920) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 490 (4.6.1920)
Date
1920-06-04
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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, Nr. 490 LZien, Freitag Wiener Morgenzertung Der Volkswirt. Eine Krone --- 3.80 Centimes Geld. Gestern stellte sich in Zürich sie österreichische Krone Geld auf . . 3.80 ( 4.-* * am 2. JuM dit östttr. gestempelte Krone Geld lauf 8.3O l 4.-« am 2. Juni'» die tschechische Krone auf. . . . * .12.-" 12 6y am 2..Junö die Mark auf ........ . »12.85 (13.75 am L. Juni^ ilstram . . » .; . f 5.-" ( 5.30 am 2. Juni^ Budapest . . . . . ....... .8.20 (3.49 qm 2. IM Warschau -v-v .:v -» .*•. . . 2.75 ( 9.90 am 2. Juni) ZSdisiHe Aufbauarbeit in Lltane«. MH in kkimm Lande Osteuropas wird devMsderitKWst-..^'es" 'yri^sHaWiKert und sozialen Lebens dev Juden aus er gene«. Kraft init so beispielgebender lInevgi« angestrebt wie in hM kleinen, verhältnismäßig &?ÄT LiMesi. Guten Einblick in diese zielbewußte Arbeit geben'die periodischcn Mitteilungen des litauischen Minister rumsfür jüdisch e Angelegenheiten, denen ,Kvch-'.kaS folgende statistische Material entnommen ist: ' In dem Gebiet, welches jetzt das. unabhängige Litzruxn bMt (ein ansehnMex Teil Litauens mit der Hauptstadt M i l n a, MUn behenjenden jüdischen H«ntrum, welches dgs',Mansche Jerusalem" genannt wird, ist" vorläufig bottMleNHchetzt),-wohnen Zurzeit 144.H27 Jude«, welche im Land« hi« Majorität der. städtischen BßPZWung ''MkN.7^ Ihre Mhl war vor dem Kriege etwa doppelt. -f>> groß.--Im Kriege wurden ^ie -fast ausnshmDs außgewieseu nutz sind erst «llmälich zurückgekehrt; wenn der Fkiede mit Rußland geschlossen rst die RüHehr'vön wettere^ iOOcOOO jüdischen Flüchtlingen aus Miauen, dta jetzt ist Jnnerrutzländ wohnen, in ihW'ÄMSt.W eMMW. Vgn den indischen Einwohnern Litauens siichgegem tvärziK ' Prozent im H a n de l tätig, während es vprchssM Kriege nur 33,3 Ppozent waren;' diese starke GtWchnst ist dsvaus zurilckzufühxeir, daß ditz Juden, welch« früher einen, gesunden Handwerkerstand besaßen Und auch Landwirtschaft trieben, durch die Kriegsmaßnahmen, windle Ausweisung, um ihren Erwerb, von allem um di« zu ihrem Erwerb notwendiges Werkzeuge" kamen, die sie jetzt nicht nachschafsen 'können. Sie waren dalier gtzzwüngen/ zurn Hgnhel zu greifen, UM ihr Leben fristen zu können. Die jüdischen Handwerker, welche vor dem Kriege ein Drittel der jüdischen Bevölkerung Litauens astsmachtßtt, bilden aus den angeführten Gründen jetzt tchr 21,3 .Prozent-den Bevölkerung. Dabei sind auch die ' qualitativ besten Handwerker aus gewandert. In dtzr Land wir t s ch aftsind gegenwärtig - 7,8 Prozent, ln dM Syhyqvbe jt 7,H Prozent der Juden Litauens tätig>-dia f-ra4a-n w-u-f-e bilden 5 Prozent der jüdischen Bevörkernng^ die J n kru st-ri e'heute nur 0,9 Prozent/Dieser geringe Prozentsatz ist auch auf den Krieg, welcher hgs Land mjL,WKr"und Schwert verwüstete, MÜHufÜhreg. Ueber 1-2.000 jüdische Gebäude liegen in Trümmarn. Nach einer vom jüdischen Ministerium in 100. Städten veranstalteten Enquete über die Mischen Kriegsschäden wurden von 453 jüdischenJndustrieunternehmungen 282 zerstört. Ferner ist der große Mangel VN Rohmaterial uuö Maschinen in Betracht zu' ziehen. Wie stark der Krieg das'jüdische Leben in Litauen vermüstet hat, erhellt daraus, daß..zurzeit 6,6 Prozent der Mischest Bevölkerung ausschl'eßlich auf Unterstützung Ein altes, bekanntes Bildnis. Von Irnö SNvhMiest. . " (Schluß ) ' . Skiesak ließ einspannen und erledigte ist der Stadt alles. Gx wqr .nur ein. Hglbbaner^ Mer. er konnte auch milainfachem Fühlen taktvoll sein. Er erledigt« alle Weg«,-alldL.Nötige. ' : ... / Jum Begräbnis füllte sich das Haus mit lange nicht gösehenen Gestalten, niit TrauergLsten, aus zehn Dörferst?. kamen die Krämer und Mptsleute, Arpn hatte -di«w Bsvwarrdte, aW"älle waren7.mit ihren' eigenest WinÄl'Angelegenheiten beschäftigt^ Man konnte mit der 'Familie nürb«i-sM)öN .Anlässen zusammenksmmem / .. Dem Leichenwagen trottotä auf dev. Landstraße, der Stadt Mtgegen, eins. Reihe BaueenMgen, nach'. In der Luft war es. schon FrWjttg, M3 den Schollen begannen die Grashalme emporAusprießen. Die Bergkette droht«- stumm, tzramttzst rst-dkv F«rM ' , Auf d.M Friedhofm.-MMNÜM von dem in dev Fremd« gebliLbsnen - Sohn.s dem lwvt draußen in dem fernem Lande das- Herz bricht, weil er nicht" zum Begräbnis seines Vaters hvrfliegen kann. Und es ist doch für ein jüdisches Kind der größte Schmerz, ttjettu es den Tatest sticht alle ihnen gebührend«; GW erweisen.dürfe. ' .. ’ . *. Jettt stand wortlos am Grab«. Mesgk schaute von weitem zu.- - - - Nach Haus« fuhr sie mit Skiesak auf einem Wägen. Auf^dem ganzen Wege sprachen sie kein Wort. > Zu Hause schickte Jetti Aula schlafen, setzte, sich verwaist in dem Zimmer nieder und schrieb ihrem Sohne mit harter Hand einen Brief. Daß von Heinrich ein Brief gekommen.fei, daß M darin eine Tranernachricht befand, baß diese. Nach-- angewiesen sind; während 11,2 Prozent berufstätiger Juden teilweise Unterstützung benötigen und 2,2 Prozent periodisch (zum Beispiel zu den Feiertagen) Unterstützung gen erhalten müssen. Rentiers dagegen sind von der' jüdischen Bevölkerung Litauens ngr 2,2 Prozent. Alle bsese Kriegsfolgefl können nur,wie die Juden mLitauenrasch eingesehen haben, beseitigt werden, wenn das Volk die nötigen Mittel erhält, um selbsttWg sein wirtschaftliches un.h soziales Lehen wiederauszuhauen. Die Durchführung dieser konstruktiven Selbsthilfe' ist an politische Poraussetzungen. gelnüpft, die sich jedoch stank her Exktznntnjs von Gtqat und Mlk in Litauen,, daß hie allgemeine Gntwi^lung des Lanhes. mit dem Gedeihen der Juden evg verbunden ist. vom Anfang der Selbständigkeit Litauens günstig gestaltet haben. Die Juden Haben eine eigene parlamentarische . Vertretung, einen Minister für Mische Angelegenheiten und genießen volle nationale Autonomie. Das jüdische Ministerium ist zunächst energisch, darangegangen, her jüdischen Bevölkerung eine richtige Organisation für die Durchführung der konstruktiven Selbsthilfe zu geben.. Inallen Ortschaften Litauens mit jüdischer Bevölle.ung haben sich aus allgemeinem Wahlrecht' hergegangene jüdische Gemeinderäte gebildet, die die gesetzlich als öffentlichrechtliche Institutionen anerkannt sind und hon der Legierung als einzige legitime Vertretung her gesamten jüdischen Ortsbevölkerung anerkannt sind. In ihre Kompetenz fallen außer den religiösen und Wohlfahrtsangelegenheiten auch das Schul- und Bildungswefen, alle anderen jüdisch-kulturellen Angelegenheiten und die soziale Hilfe. "Bei dem Aufbauwerk sind sie asso die örtlichen repräsentativen Körperschaften. Eine 'staatliche Verordnung bestimmt, daß nur-durch die jüdischen Gemeinden fortan alle für bas Misch« Schulwesen und die soziale Fürsorge vssignierten Mittel ausgefokgt werden^ Die- 134 Vertreter der nationalen Selbstverwaltungen haben auf ihrem im Jänner 1920 in Koftno abgehaltenen Kongreß einen 34gliedrigeü Nationalrat als das Oberhaupt der ^litauischen Juden gewählt, her die Gesamtrepräsentanz der Juden Litauens bildet und alle jüdischnationalen Angelegenheiten verwaltet. De^ Nätiönaltät hat aus seiner Mitte einen ökonomischen Rat gewählt, mit dem zusammen die ökonomische Abteilung des jüdischen Ministeriums die Wiederaufbauarbeit in Angriff genommen hat. ' . - Als' Organe der wirtschaftlichen, Aufbauarbeit sind die in allen Ortschaften zu gründenden Volks ban ken anzusehen, die durch Gewährung van Kredit in Form von Geld, Rohstoffen und Werkzeugen,an Handwerkervereinigungen und einzelne Handwerker, an Landwirte und gegebenenfalls auch an Händler allen diesen Berufen zu produktiver Arbeitsmöglichkeit helfen wollen. Sitz haben die Aufgabe, »die Konsum- und Produktionsgenossenschaften um sich, .zu' W^ntrieren,. indem sie Einkauf und Absatz--vermittln. Miteinander und mit dem Ausland werden sie durch eine'Zentralbank, deren Statut-bereits von der Regierung'legalisiert ist, verbunden werden. Von Februar 1920 bis- Ende Aprilwurden'46 solcher Dolksbanken gegründet, von denen bereits 23 mit einem Mitgliederstand von 1788 uNd einem Operationskäpitas von 1,023.909 Mark (davon etwa ein Drittel Depositen vom Rationalrat, zwei Drittel Mitgliedsheiträge und Privatdepösiten) in befriedigender Weise funktionieren.. Zum Wiederaufbau des darniederlicgenden jüdischen Erwerbslebens ist freilich viel größeres Kapital erricht Folgen hatte, davon tat sie keine Erwähnung, Hingegen« schrieb sie, daß der Vater neuerdings kränkelte, seine Kräfte, seien ini Sinken. Deshalb könne er auch nicht schreiben, er schicke nur seinen Gruß und seinen Mischen väterlichen Segen. v Das Wort Misch unterstrich sie. * ' Nach Monaten zeigte sich der Sohn, Er küßte seine Mutter auf die Stirn, versuchte mit ihr von diesem und jenem zu reden,. aber., irgendwie war zwischen ihnen das Band zerrissen, - das ein Kind vor seiner Geburt und auch später und immer mit seiner Mutter zusammenhält. ~ Einen, ganzen Tag hielt^eZ Heinrich zu Hause aus, auch für Skiesak hatte er einige güte Worte, dann reiste er fort. Mcb einem Monat ickrieb er in einem schönen phrasengefchwollenen Briefs daß er ge», heiratet habe. GLld.bMuche. Lr_.Mnes mehr, im Gegenteil,, er schicke gern, wenn seine Mutter etwas benötig». Sie möge auch nicht nrehr arbeiten, soll das Wirts^ Haus verkaufen und sich zur Ruhe setzen. Aber, er lud si« nicht zu sich «in. « . . . Jetti beantwortete diesen Brief nicht- L . Sle arbeitete in der Sck;euks umher, gab Spiritus aus. leche Streichhölzer auf. daß Bult, schnitt Stoff ab. Sie kannte alhr Käufer, rief sie bei ihren Namen. Sie wußte, wessen Tochter, wessen Sohn es war, wessen Frau« Geliebte oder Witwe. Nur van ihr wußts vmn nicht, wie weit sie dies interessiere. Hs interessierte sie auch nicht mrhu ach Hie Kuh,? dM'H Most, als hie GanS. di« sie zwischen beide Schenkel drückte, der sie den Schnabel mit der linken Hand auseinanderhielt, damit fix mit der rechter Dlkurrrz hineiüstopfe. Abends las sie bei der Petroleumlampe'in ihrem deutschen Gebetbuch. Eigentlich betete sie immer nur eines: Gebet, einer Mütter für ihren kranken. Sohn. Dann starrte sie in die gelbe, blaugeränderte, ruhige Flamme, dann kleidete sie sich aus und legte 4. Juni 1920 Äette ..-/ ——j forderlich, bas im Inland« nicht aufzutreiben ist. Dkl ‘ Völtsbanlen können erst allmählich' bÄ steigendem V«r^ trauen der Bevölkerung ixt hie Geschäftsführung, die vönr! Naii.mairat uns vom Ministerium kontrolliert wird, reich^ ttch Depositen erhalten. Bis dahin wich versucht, voüs jüdischen gemeinnützigen, Anstalten und Gesellschaften! den Banken Mittel zu beschaffen. Die Versuche dürften! in den valutastärken Westländern, vor allem in Amerika^ günstige Ergebnisse zeitigen.; Besonderes Augenmerk wird auf hie WäWfuützj der durch den Krieg hervorgerufenen Hhpertryphi« HM jüdischen Handels in. Litauen Lerichtetvor ÄbeimdurM B er urs Umschichtung. Dieser Prozeß - Mt.. bEM . begonnen. So hat sich bereits eine. Meihe VM syM mannten WanderhändLern,.quf hem LüW, ibie M enger, Berührung mit dem DorfMiin stshon, für lgrch^ wirlschastlrche Arbeit gemeldet und LaudzutveisuW verlangt. Gesund« Handels formen, welche durch Abfluß der zufälligen Elemente angestrebtwerden, haben i-iU Litauen, welches nach Wiederkehr, geregelter Zustände ein wichtiges- Transithande.lsland werden dürfte, gun». stige Aussichten. i D!e Landwirtschaft zieht immer mehr Juden «n. Die jüdischen Landwirte sind in Litauen alles eher als Großgrundbesitzer, in den seltensten Fällen auch nur überhaupt Besitzer von Grund und Boden; Zumeist pachten sie kleine -Parzellen.. Die gegenwärtige gün^ stige Konjunktur in der Landwirtschaft macht auch diese Kleinpächtertätigkeit erträglich,. Fachliche Schulung, richtige «Organisation und.. Kreditgewährung, welche durch die Aufbauarbeit durKgesühct werden söst, geben "hier günstig Aspekte. .In. 25'Ortschaften haßen sich hereits Gruppen von Juden gebildet, die beim Staate.oder'sei privaten Grundbesitzern Byden g nasse n pch amtlich pachten wollen.. . Die,Verwirklichung dieses MnO hgh bereits begonnen, indem in ist e y d a n y und D a l e r m o, dje als Ausgangspunkte der weiteren Entwicklung gedacht sind, ein größeres Landgut gepachtet wurde, auf' dem Gemüse- und Dbstbau hßtrieben wird. Die jüdische Bevölkerung hat auch begannen, sich mit der Milchwirtschaft zu befassen; die Schwierigkeiten liegen hier im Mangel an eigenen Weideplätzen und dem hohen Pachtzins' füp freprde Weide. . Für das Handwerk, das in Litauen vor dem Kriege für die Juhen einen, guten Boden hatte, wird viel getan, sowohl um es qualitativ zu heben (durch Fachschulen, Abendkurse usw.) als auch ihm Kredit, Rohmaterial und Werkzeuge zu beschaffen. ..Das genassem schaftliche Handwerk wird bevorzugt. Für den Wiederaufbau der Industrie sind-so ungeheure Mittel erforderlich, daß es ohne ausländische Hilfe schwer sein dürfM mehr als das allernotwendigste zu tun.! All dies, weis in Litauen jetzt in Angpff genyMMMl wurde, und was. noch — hoffentlich mit gutem Gelingen — geschehen soll, hat geradezu vorbildliche Bedeutung schon deshalb, weil in Litauen mehr als in einem anderen Lande des europäischen. Ostens die Voraussetzungen füp eine freie Gestaltung des jüdischen Lebens gegeben sind, andererseits aber auch deshalb, weil nur produktive Auf-, bauarbeit, nie aber Almosen das jüdische Leben'in OstzD europa konsolidieren . fayn. Dieser .Gedanke und dis nationale Energie der litauischen Juden bürgen füx den Erfolg,'- -- ,.. a-iij.-f Rußlands GMubiger. Paris, 3. Juni. (Funkspruch.) Am 10. Juni wird m Paris; eine von französischen JnteMenten in Rußland einbemfem Konferenz stattsindeq, gn dtzr außer Framosen die Vertreter der engsich nieder. Sie löschte die Lampe ans. Die Feusteritafel wyr ganz geschlossen, es war sehr finster.; Es war im Bette so finster wie im Sarges Und Jetti war so allem, wie im Sarge. .- * ■.■ ' ' Skiesak starb. Die Lehrerin starb', ZeM befHHtigte sich allein^ mit einer Anka, die an ihrer Aeijt« langsam ergraut«. 'j Und dann, einmal, wurde auch' Jetti fchwächM legte sich Ins Bett, starch aber Dicht mehr' öttf, Ms-, Morgen fand sie Anka -tot im Bette. , .?.l? 'j ' Der Pfarrer telegraphiert« Heinrich', diesem herpor^, vagenden Mitglied der Budapester christlichen Gesell schaft, die Nachricht. Der Kutscher, der das Telegramm zur Stadt trug, hielt sich auch bei dem dortigsn Mischen Kantor auf. Man soll für die Tote, für d«Keinzigen Juden, her int Dorfe geblieben; war,. HyrZK tragen,. . ,??? " ' Jetti wurde im städttschen Kriedhof "heHabän. AuH dem Dorfe waren viele anwesend. Per 'christliche Ge-j; wstrzkrämer, die Familie des LHMs, d^ MülleE Heinrich stand am offenen Gbabe?'Er'hatte kernqi Tranen, aber auf degr Herzen fühlte ,er «me - zenhrer^- fchwere" Last. Seine Äugen weiteten? sich erschrocken^ als -ein Mann, einer vom heiligen Verein, in da^ Gvab^' hinaöstieg,, miL-Hdem^Fiiße Mf'-Ktzu Sarg Lraüp dann auf die weiche Erde hinuntzrr . und den Deckes herunternahm. Dort lag-sie bedeckt, Jetti, für anderej eine jüdische Schankwirtin, aber für-Heinrich die Ber-i' gangenheit, die .Quelle seines Lebens/'Ein« Quelles die ausgetrocknet war. - j Der fremde Mann mit hem ZykinherhuL heugier sich zur toten Frau nieder, flüsterte ihr inS-Qür LauHoben war es zu hören): Verzeih! Heinrich wich erschrocken zurück. ... Die tote Frau inr Sarge tat so, als' MM M es nicht. G n d e.

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