Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 479 (23.5.1920)
- Date
- 1920-05-23
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Rr^79- ' .. .. : „ . . . WvrLerp.KkktM^?' iTVJi «Hl» Hofleute-. unter-'tzei.nrrch''dem Vierten mögen-fo ausgejehen hüben. ' Und' so /kluge, -. klare, / heflbsasie Augen schauen abgeklärt in diese Welt,-M der das-FrMosentemperameyt ihres Besitzers die - wechMVollsten . Veziehungefl.gefunden hat.. i 7 . France soll verheiratet sein.' Man. sagtes,' doch sah noch niemand sern^Frau. Wohl aber lernt man seine langjährige Freundrn, eins französische Jüdin, kennen, die sMdig sein stilles JunggesMlloasein Erhellt. Wenn der Dichter, dessen Romane eine ganze Welk gelesen hat, zu sprechen beginnt, klingt eine Götterweise an die horchenden Ohren. Was immer es für Bagatellen'sind, die er erzählt, ob politische Weisheiten, ob ästhetische Ueberlegungen, in seinem Munde sind'sie wie ambrosischer Schaum, klassisch bedacht und edel geformt. Obwohl Anatole France der SozialifteNPartei ergeben ist, so steht er doch dem politschen Lägesbetrieb 'fern. Er lebt, ivesin. wart so sagen darf, Nach den'Gewohnheiten eines deutschen Gelehrten, liebt seine abgeschlossene Arbeitsstuöe,-in der sein .radikaler Sozialismus längst 'spieß-: bürgerliches Fett angesetzt hat, und hält seine Schreib- - sWd'esi faI-kvie ein tkeuer Handwerker ein. Nur. wenn, sich einmal das 'Gespräch auf' die sozialistische Zuksinsts-. Möglichkeit verirrt, dci wird auch dieser ruhige Geist temperamentvoll, ja revolutionär, und sein Radikalismus ^zittert- und schnaubt Rache gegen bas verhaßte Mirgtzrtum. Frauke hat nicht immer diese.'Ansicht vertreten, dek « heute seine unverschminkte Persönlichkeit widmet. In dev ' Stunde der Prüfung hat ihn sein geistige 'Freiheit verlassen rckd seine ftilgewohnte Hand schrieb glühende Kriegsürtikel für den „Temps" - und auch von „Haßgesängen" wuche mir erzählt, die alles verflucht hatten, was sich als.beNtsch jenseits des Rheins bekannte. Heute aber ist es wieder ein Bekenntnis des' internationalen. Freiheitsgedankens geworden und die Sozialistenpartei zählt ihn unter ihre erprobten Genossen. Auch Anatole France ist ein Typus des heutigen Frankreich.' Er ist dH:/vom Natiollalitätenhaß und Kriegspsychose zum V.ölkerverständnis Bekehrte, er ist, wenn man so will, ein Renegat der letzten Ideen, einer; bet sich der Zukunstslosung an schloß: >,Krieg Hxir Kriege" und „Freundschaft. auf. dieser Welt". Es'wäre zu wünschen, sen Beispiel «rächte Schule in Paris . . , / ,;7. ' 7 . •. * 1 i. ". '. nHardt, hie/größte. Sprechkunstlerin der. Myzosischen Mhne.i deren Altep.flnan ruhig nennen darf, weil, keine Galanterie die 76 Jahre auf ein begehrenswertes-Minimum reduzieren könnte, ist noch einmal auf,die Bühne zurückgekehrt. Sie spielt in dem . THy^er, has .fhM.Mmen trägt, eine neue Rolle.. Man . ^Mr..--....chewrmder-nZwexten - Frau eine- Hipührwn des . linken ... Füßey - . die -freie* - Bewegungsrnoglichkeit . geraubt -hat, ... Doch,, sch'emkdas -nicht mehr , als eine szenerische Nebensächlichkett geblieben zü sein. Eine Sänfte bringt die.'Künstlerin, am djtz. .Bsihne./Ppn ssier'-auZ. spricht.-sie sitzend , ihre Mlle.,*.7Mädchenhaftes Lächeln, das. ewige- Jugend täuschen, will, spielt um ihre Lippen, ein Myrtenzweiz im ,Haar läßt, ihr weißes Gewand-als Brautkleid er> scheinchr, wie/lange sind die-Tage,da sie als „Kamelien-, dache" ein. Milli onenpublikum -zu Tränen rührte, schon vorüber? Und.-. doch: das Künstlertum dieser seltenen - Frau bleibtallem überlegen, was das Loben mit rohen Krallen zerbrechen will. /'• Wer diese Kinderstimme nur einmal gehört hat, wfrd. die. stolze Frau ein Leben lang.verehren.müssen. Äitzse stimme, die das lyrische Entzücken, eines PierrofI war, d;e Sehnsucht des enterbten Aiglon sang, als Jean d'Are kriegerischen; Weihrauch streute, diese'-Stimme ist das Schönste, Herrlichste, Vollkommenste, das in Paris Sw hören ist. /./..Doch wenn das Künstlerische von dieser Frau-ge,; nommen wird, dann bleibt nur ein Hartgefüst zurück, das immer noch, auch heute, die Feindschaft'-predigt, bin alte Wut, Und so wie Sarah Bernhardt der dritte Typ-lsden Frankreich zu vergeben hat, der kreischende, peitschen ' drohende ewig hassende, komödiantisch-weinende, stolzpathetische, zäsarisch-übermütige Galliersproß, der, um ein Wild, zusuchen, nur dem Hahne gleicht, .der. wütende . Kikeriki schreit, weil ihn. sonst die.Umwelt vergessen' könnte. In. dieser Frau, die als-Künstlerin, unnahbar, afs Hasserin kleinlich erscheint, liegt die lateinische Fernd-; schüft gegen germanischen« Geist für immer verflnn-' budlicht. . ' . . , ,< - Loriot sitzt tm Gefängnis, France lebtstolz' -sind zurückgezogen, Sarah Bernhardt-wird-gefeiert. - - Dl- Issrusalemev Ausschreitungen im Film. Wie Jcwish.Corn Bur. mckdet, weilte ein englischer Filmsqbrikant im April in Jerusalem, da er gelegentlich des Nebi- Mouffa-Jeiertages die mohammedanische Prozession aufnehmeu wollte. Er stellte seinen Apparat beim Jaffator auf undbegann dix Kurbel zu drehen als die Prozession das Tor passierte und Kämpfe begannen. -Er drehte ruhig dir Kurbel, wahrend Juden und Araber rund/um ihn kämpften-, bis er. endlich gezwungen war, die Ope-! rationen aus Angst, daß fein Apparat in de« Kampf-mit hinein«., gezogen werden könnte, einzustellen. Nächsten Tag verständigte er daS Gericht, daß «r die- Kämpfe auf den. Film ausgenommen hät? Der Richter ordnete die V o r-f Ü h r u « g' d e 8/ F, j l m S vor der Sitzung. Les.. GerichteS-an. Der Film, zeugte, dMhie P o l i - e i, anstatt die Kämpfenden auseinanderzn- Halten,' s e l bst an den Ausschreitungen t e ilgeuommen hät. Der Film wurde auch als Zeugnis getze« manche Angeklggtmbeyützt. .. m r -.. >1^1—»o-->l * , Jüdische Kinder nach England. j Vienna Jewlah Relief Fund. Aus London wird uns berichtet:. In Kooperation mit dem allgemeinen Komitee zur Unterbringung von Kindern aus. den Hüngerländern in England ist seit eiir-er Woche auch ein j ü d i s ch e s Korn itee zur Aufnahme jüdischer Kinder im Veveinigtzen Königreich tätig. Das Komitee, an dessen Spitze, der. Groß rab bin er von England, Dr. J..H. H.erh,.als/Präsident steht nüd dem die Bizepräsidesiben ..Dr. .M. East er und -Dr. B. .Schönfekd^Hrner Herr Sydney Strowe ^als Kassier zur Seite - stehen, hat an die jüdischen Gevreinden einen Aufruf erlassen, in welchem nach eiit:r zutreffenden Schilderung der in -Wien herrschenden Not und'.der Kindersterblichkeit unter den' Iuden festge- -stelft wird.,, daßdie Regierung her Aktion die Genehmigung erteilt hat und daß Hie allgemeine Kfnber-! Hilfsaktion in England auf dem Grurrdsatze: anfgebaut sist, daß jedem Kinde die Möglichkeit, geboten werden imüsse, auch während der Zeit, in - welcher es die Gastifreundschaft Englands genießt,, nach den Borschriften seinep.Religion zu leben. Der erste Ki.nderzug werde am. 2 '4. Mai in' England, erwartet. 'Die Kinder, die im Aster von 6 bis 15 Jahren stehen 'und'sich' aus allen Bevölkerungsschichten rekrutiere«, sollen, für eine Zeitdauer von drei bis zwölf Monaten 'nach/England . gebracht werden. Der ^Aufruf .gibt, 'schließlich der Ueberzeugung Ausdruck, daß die Juden Englands gegen ihre darbenden Brüder in Wien ihre Pflicht erfüllen und zur Rettung jüdischer Kinder vor dauernder Krankheit, Verkrüppelung und vorzeitigem Tod mit Liebe und Opferwilligkeit beitragen werden. Wo man noch praßt... Nachschau in Vergnügunglokalen und Bars. Zahlreiche Beschwerden über die Preisexzesse und' die krassen Ucbertretungen in den verschiedenen Vergnügungsstätten Wiens haben das Kriegswucheramt veranlaßt, während der abgelanferien Woche eine Anzahl von Unter haltungslvkalen und Bars-einer eingehenden Kontrolle zu unterziehen. Wenn auch der Besuch .dieser Sorte von Lokalen, wie bei dieser Gelegenheit festgestellt wurde, gegenwärtig äußerst schwäch ist, tonnten doch'die behördlichen Organe durch ihre Beobachtungen in manchen Verguügungsunternehmungeü Uebertretungm verschiedener .Art. .feststellen.' Sosind die Preise, , welche-.für Speisen und Getränke gefordert werden, selbst -unter Bedachtnahnre ans diegroßen Regien ..vielfach rvffenbarWb««stMd» Die für-?-die SffenWhe Vev- Wstigung erlassenen Vorschriften bleilen in den meisten dieser Lokale unbeachtet. Die fleischlosen Tage werden üicht ein ge ha Item So waten auf dw Speisenkarte einer Kaffeebar vom 19. b. W-, einem fleischlose« Tage, nicht weniger - als - f ü n f Fleischgerichteangeboton. Aus Edelmehl 'erzeugte-Bäckereienuitd Bro t ■ werden fast überall verabreicht. In einem Falle wurde auch der Ver^ kauf von Sem m.el« in der Größe der „Einkreuzersemmel" aus der Friedenszeit,' zum Preise/von zeh'st'Kronen pro 'S/kü ck, Ikonstatiert. Kaffee wird im allgemeine« m.i^t Z u'cker 'versüßt porgesetzt. / - - > Auf Grund dieser Feststellungen ist das Kriegswucher- , amt am '20. b. Ak. in einer Anzahl der in Betracht kommenden Lokale.'eingeschritten' und hat erhebliche Vorräte an! Lebensmitteln beschlagnahint. ' Gleichzeitig wurden' die Straf-- amtshculdlungen eingeleitet. Ein Teil "derselben wurde schon' -am 21. d. M. durchgefiMt. Bestraft wurden die Jn« ' Haber, beziehungsweise ' verantwortlichen Geschäftsführer -folgender. Lokale, unter' genauer Berücksichtigungder' Er-; fchwernngs- und Milberungsgründe: „Chat noir^ eine Woche.Artest und 10.005 Kronen Geldstrafen ' . - . > v - 1 * - „T-abarin" und „Müx und Moritz" 5.000t Kronen Geld» - strafe; Cafe Reklame ‘10.000 Kwnen Geldstrafe; Cafß Westminster ein Monat Arrest, und 20.000 Kronen -Geldstrafe; . - Chaiham-Bar 3000. Kronen Geldstrafe; : „Kasino Monte Carlo// eine Doche. Arrest und 10.000. kKronen Geldstrafe; -i,! | „Pan" 2000 Kronen Geldstrafe; V L: „Parisien" eine Woche Arrest Und 10.000/ Kronen Geldstrafe; - ... .... t Ciiy-Bar 10.000' Kronen Geldstrafe. > Die. beschlagnahmten Lebensmittel wurden dem Spital (der Barmherzigen Brüder überwiesen. Die Kontrollen der! Vergnügungslokale Und Bars werden fortgesetzt; in jenen! Fällen, in .welchen, die . gesetzlichen. .Voraussetzungen zu-; treffen, wird allenfalls mit der behördlichen, sperre derselbe« vorgegangen werden. , j Größe Aktionen zugunsten des Jüdische« Nationalfonds. * Inmitten der Kundgebungen und Feiern der ljüdrschen' Bevölkerung anläßlich der Beschlüsse auf der ^Friedenskonferenz in San Nemo wurde in der Old Mnghall Londons ein großer Nationalfonds- Pasar eröffnet.. Dev Basar verspricht, dem Jüdischen Mationalfondtz einen großen Reinertrag zu bringen. Die Sammelstelle des Indischen Nationalfonds in ,London bereitet 'für' die nächste' Zeit' einen großzügig oganisierten Klag g en tag vor, der in allen Städten Großbritanniens' stattfinden soll. Rach Bekanntwerdey der.Beschlüsse Kl Mn. Remo. 23. Mai 1820 SÄ?7, k W, ' . v V sind' dem Hauptbureau des Jüdischen Nationalfonds aus allen Tellen der Welt Mitteilungen zugekommen, daß überall große Aktionen, organisiert werden,, um die Mittel aufzubringen, die der Jüdische Nattonalfönds. für die Ausführung der nächsten kolonisatorischen Auf-' gaben in Palästina benötigt. , In Polen, der Tschecho-Slowäker, Elsaß-Lothringen und Italien finden Palästina-Wochen statt.. 1 „cv--; - . In ganz Nordamerika, Polen, dem besetzten Litauen- Weißrußland und Holland organisieren die Sanimelstellen V l u m e n t a g e. Die Sammelstelle des Jüdischen Nationalfonds für Deutschland' trifft Vorbereriungen für einen sich auf das ganze Reich erstreckenden Lg fl df o n d s La g. __ / M'' '. Koffer mit doppeltem Boden« Zwei Kriminalbeamte fuhren jüngst auf ' dev i Straße «bahn und waren Ohrenzeugen eines von zwei! . -!Fahrgästen geführten Gespräches.- Ohne zu ahnen, dgß -sie belauscht würden,- sprachen.die Fahrgäste leise, davon-,,- -daß ein älterer Mann, mit kleinem, schwarzem. Spitzbart ‘ bei der hiesigen Koffer- und. Leberwarenfabrik Eduard' 'EM, i7. iBez., Neustiftgasse.3, ungefähr zehn Handkofftv Mit doppeltem Goden bestellt habe. Diese Koffer sollten,. -so sagte der eine dem anderen, an dem und dem Tage . ' bei der Firma End'l abgeMt werden. An dem W/ fGesprächeerwäh nten Tage nähmen die Kriminalbeamten! eine unauffällige Ueberwa'chung der Fabrik Endl vor;' Mnd tatsächlich' kam-ahnnngslos ein Mann mit schw-rrzem ' Spitzbart des Weges, trat in das Geschäft, ..holte -einM- Handkoffer ab und. trug ihn fort. Die Kriminalbeamten!. .stellten 'fest, daß der Mann den Kofftv in .das' Haus,^! 2,..Gez., Negerlegasse 1, trug. Im 2. Stock auf -Tür 24k! trat der Mann ein. Dort wohnte der Handelsagent.. Josef Teitelbaum. Am 17.. d. M. früh' wurde.ifl/ der Wohnung der Familie Teitelbaum eine polizeiliche' Nachschau gehalten, bei.der. zwei Handkoffer, gefunden! und beschlagnahmt wurden. Die Koffer glichen'ge-.. toöhnlichen Äffern; nur bei genauer Untersuchung zeigch^ sich, daß in der Holzwand je zwölf Fächer in den-" Maßen der Banknoten zü l0.00.0. mch 1000 KroneW angebracht waren. "Ein Leinensaum verbarg die Kanten der.in Rechteckform ringshchW»>Ängsordneten. .Geheime. fächer. Der Saum hatte die Bestimmung, die Geheimefächer durch Kleben ganz unsichtbar.zu machen. -Nach dieser 'Feststellung wurden die Mieter der Wohflung zum Sicherheitsburean gebracht, und zwar: .der/ 52jährige Handelsagent Josef ^Teitelbaum, zu Nisowvö im Bezirke Zlvczow geboren, feine 4öjährige Gattin! Fanny, seine Söhne, der 23jährige Gymnasialmaturant! David Teitelbaum und der 24jährige beschLftigüngs>! lose Leon Teitelbaum, sowie d^r Handelsagent Mofes! ' Feintuch, zu Stratin im Bezirke Rohatyn ''geboren^; ungehalten. Feintuch, dessen Wiener Unterstand mW-, Festgestellt werden konnte, ist der Mann mit. dem schwarzen Spitzbart; er war es, der die beiden Koffer mit den Geheimfächerrr in die Wohnung der De'itell" baums gebracht hat. Wie festgestellt wurde, hat Feintuch bei der Firma Eduard Endl in den letzten Monaten? insgesamt neunsolcher Handkoffer mit den nach seiner!' Angabe angebrachten Geheimfächern bestellt. Siebe«, solche Koffer sind schon geliefert worden. Die . letztem zwei noch nicht ab geholten Koffer wurden polizeilich , sichergestellt. Bei sämtlichen Verhafteten wurden größer^ .Geldbeträge gefunden. Dä sich darunter auch Äus^ zländische Valuten befanden, erscheint/ der gSetW dacht, daß mit den. Koffern Välutenfchmuggel betrieben;' , worden ist, naheliegend. Fanny Teitelbaum wurde-vom!bev Aufseherin des Polizeraefanaenenbaflses einer Leibes« durchsuchung unterzogen. Dabei fand man an ihrem' Busen Mgende Werte: 144 unabgestempelte Banknoten; zu je 1.000 Kronen, 87 Stück österreichische gestempelte; Banknoten zu 1000 Kwnen.. 51 rilmänische Bankflotem zu je 500 Lei, 4 russische Banknoten zu je 500 Rubels 3 Tausendmark- und 2 Hundertmarkscheine. Als dis" Aufseherin das Geld gefunden hatte, bot ihr Frafl^ Teittlbaunr 5000 Kronen für den Fxrll an, wenn ihrnicht das ganze Geld abgenvmnren würde. Nach derrn .Erhebungen des Kicherheitsburcaus besteht' der Aer/!