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Wiener Morgenzeitung · 1920-05-08 · Heft 464 (8.5.1920) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 464 (8.5.1920)
Date
1920-05-08
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite.4 Wien. Samstag . , , Wierree Ärorgeuze«»»- ErngefendeL. ju Gewalttotigkeitcu ausgefordert. worden seist^ In Oesterreich Ltzrien die annsemitischen Zeitungen. das' VM - zu» Gewalttaten gegen dir jüdische Bevölkerung aufreizen.- ohne ^>aß seitens der Behörde und der zum Einschreiben berufenen - StaatsanwaÜscbast das Geringste üniernommen wird. Dabei hat Bayern eine durchaus konservative Regierung/wäbrend m der österreichischen adikale Fortschrittler sttzen. Die Redaktion.? *• Gme Danksagung der jüdischen Kriegsblinden. W'r erkalten die folgende Zuschrift: „Wir Kriegsblinden, können nicht nmb'N, unserer hochverehrten Prvtektorin. der hvchberz'gcn Frau Erna P a t ä k, aut diesem Wege unseren bechestgrfühlstn Dank auszudi ticken. In einer Zeit, da die Allgemeinheit^ nur ihren vrivaten Jmeressen zuaewendet. ganz unserer vergaß, war sie unsere einzige © tii tz e. zu de» wir mit jedem Lech, das uns bedrückte, kamen, Sie war es, die jedes neu aufuetende Hindernis utif aus dem Wege räumte und wie eine Mutter für unsere Bervilegung sorgte. - Ms wir am Z". Av'il genötigt waren, das Ktirgsbl'ndenhe'M zu verlassen war sie ununterbrochen tätig, für einen jeden, von vns llnsirkunst m veriora-'n und in Ermangelunge'yer ankeren Löiung auch unsere Haweiigkäien in ihrem e'chencn Häufe zu bergen. - Wir? die wir auch fernnhin nur der Fürsorge der bochverehnen Frau übevlässen sind,' weiden diese edle Frau ni vergessen. Samuel Sckireibtafel.Hei Mann Fenster, Zachar'as Händi. * Abschiedsabend zu Ehren des Dr. st Anselm Kleinmann. Donnerstag den 6. d. M.. abends fand sicv im lokale des Bereincs Nord-Ost eine anirbnl che Anzahl' von Vereinsmitgli'-dern und Gasten ein, um itrfi bon ihi em Detcweiten Herrn Tr. Äm'elm K l e i n in a n n. -Redakteur des „Lagblätt" in Lemberg, welcher stch demnächst nach N e w-A o r k beg'bt, zu verabschstden. Dr. K l e i n in a n n erwiderte m einer htrcn Ansprache aus die ver-chicdenen Begrüßungen und versprach, alles nach 'einen Krästen zü tun. was cher Steuerung der Not der jüdischen ***** h-v >p i,ch 'p»r?nvir>tp Jüdisches Neakgnmnasium. Die Anmeldungen für die. Ausnahme in die erste und.zweite Tllasse werden vonSonntag den 9. llllai bis Freitag den 14. Mai täglich vormittags von 11 bis 12 Uhr in der Direktion, Wien. 1. Bezirk, Drahtgasse 4, 4. Stock, : enigegengenommen. Daselbst werden, auch alle verlangten Auskünfte erteil-- . . :; Tie Revision im Schuhwareuhaus „Tel-Ka." Die nunmehr zum Abschluss'.' gelangten Polizeilichen Erhebungen ergaben uachsteheudes: Aus Grund von Anzeigen einiger Mitglieder des Kreisarbeiterrates . in - Wien hat das Kriegsroucheraurt den Betrieb der Firma Del-Ka", Gchuhwarengesellschaft m. ö. SX-. einer eingehenden Revision wegen der dort angeblich Vorgenom-' menen Umstempetung von Schuhen uirterzogen. Bei dieser Revision wurde feftgeftellt, daß billige Schuhwaren % insbesondere Leinenschuhe und Kinderschuhe, tatsächlich' mit höheren Kteinverkaufsp'rei'en ' wiederholt- (^stemhelt wurden. Ties ist in der -Kurssteigerung der - Schweizer' Franken bsgründet: Die-Revision der Bücher der Firma, aus, welchen die finanziellste Lage des Unter-? nehmens klar ersichtlich ist, läßt die umfangrüche Zurückziehung der Ware und Beriveudung nur Export zwecks Erzielung günstiger Prei'e gersch'.sern-gc erscheinen 'mrd es kann bei den bekannten nicht übermäßigen Preisen der Firma und .der andauernd ausreichenden Persor» i gung der Filialen mit Ware hierin ein preisLreiberisches ' Manöver ni.ch t erblickt '.werden. Nach. Durchführung . dieser Kontrolle .wurde das' sichergestellte Warenlager, im. Ihn fange von 60.000 Paaren wiederfreigsgebÄr. - Einbrüche und DiHftWs.. ' Frau . 'Helen?, st Hänrgsberg hat eine ungefähr.Lojährigs Fra-uens-i Person, die sich Hermine G e i ft nannte,' als Häüs^-' aehilfin aufgenommen: sie ist verschwunden,. nachdem. sie Anzüge im Werte von 100.000 Krollen geftöhlen Hatto. — 'In der Rache zum- 6. d. M. -würde das-st 5fonfekiionsgeschäst.. der Frau Fda B e ck,-"Lanögnig-ssse' 1.6,' erbrochen. Gestohlen wurden verschiedene Kostüme im' Werte-von 80.000 Kronen. — Dem Tr. H o l itscher wurden aus seiner Wohnung, Starhemberggasse 4, zwer Schreibmaschinen im. Werte von Ö0.000 Kronen gestohlen. — Einem Kaufmann aus Konstantinopel wurde gestern vormiüagS im Parttienraum einer Wechselstube auf.dem Ring ein Rosakübert, das fremde Valuten in der Höhe von'ungefähr zwei Millionen enthielt, aus Der Revolvertasche seiner Hose gestohlen. Der Verdacht /eult fim gegen einen ungefähr 30jährigen, mittel-- großen, schlanken Mann mit aufgedrehtem Schnurrbari, in defekter Kleidung, und grgen -eine etwa 45jäy-?.inz beleibte Frauensperson. Auf die Zustandebringung ist eine Belohnung von 100.000 Kronen, beziehungssweise 10 Prozent der zustande gebrachten Summe aus'- ges.üzt. Es ist dies die höchste Belohnung, die je in Wien ausgeschrieben worden. ist.. — Irr der Garage des Barons Fould-Sprrngmch. Tivoligaffe ..7.3, wurde am 21. v. M. nachts singLbpochen. Gestohlen, wurden. Schläuche und Pneumatiks im Werte..'von 25.000 Kronen. Die Täter Joses und Franz Janowics wurden nerhaft-L. Ihnen "könnten vier bei Baron- Fould- Sprin-gsr verüb te Einbruchsbicb'stähle nach gewiesen., werden. Die Beule bestand in Kleidern und Wäsche, im Werte. non 200.000 Kronen. Der größte Teil des grstohle'n-rni Gutes wurde zustande gebracht. Beide stehen-, auch: im Verdachte, den M o r d an dem Nachtwächter der M-ei-srei. Tivoli, Wenzel Kohnt, im März vorigen Jahres öe-. aangsitz zu haben. ,. '^Dio Berlraurnsmänncr Lee galizischc» Städte wechnr zu einer wichtigen dringenden Besprechung über die Frage des Wi-ederaufbancs km»Sonntag den 9. d. M., 2 Uhr nach- MNagck, XVI., Bethaus „Ahawath Schulom", Lmdaucrgasse ö, yckadm. Dw Fboromer und Zcrloscer. '* Lax-Baomer-Feft. Für das von der'zionistischen-Be» zulÄrkriou Leopvkdstadt für Sonntag den 9. d. M. angeiHnügte '.lag-Baomer-Fest gibt sich allseits reges.Interesse kund.' Nebst dem reuhbaliwen iünstlerächen Programm verdient die ur einem großen Basar zur Au!.stkll»ng gelangende Vert'au'sansstellung -.uuer stialioualfords-Gegenstände brsond^re Beachtung. Restliche Karten in der Buchhandlung Lswit und im biatwnalfondsbureau. M fe: „MeLnüurn Gold" — (mit Dem Regenbogen) du gut- Rwahrtr Tascheulamprnbr.t!cric. , .'st Bc-M-te, Fcpßire und diverse: Tcrtrlwar-e» m.r tUEnwrbrwü'.unmg und teawito lnUigsi hei. Sch::i,i>: - '.Kot-j;: vVt;:. VHI. -?- ------ st? -•! j ■-}■,>?V Frieda Heaun Karl Lonenfeld Kolomea _ ' Skala empfehlen sich als Verlobte. Im Mai 1920 2747« Zur Y ertobtstsg des Fräulein-Frieda lieumann mit Herrn Karl Lonenfeld gratuliert herzlichst " ' 8.' Heyrn a rr n. rrr» Zur Verlobaog- , unserer Schwester Fräulein Frieda Heutnann mit Herrn Karl Lonenfeld gratulieren herzüchst- Geschydster Heamann. Lora ÄltsGlier loses ScMeitor Zalosoe. Przemysi empfehlen sich als Verlobte. .d. Wien, im Mai 1920. t7io Wie* gratulieren tiera’lchst unserem Fiu-uad Herrn filax Berber aus Wien zu seiner' Verlobung mit Fräulein Salomea Holländer aus Alt-Sandec. Gebrüder Seluma^z, Berlin. 2:4-5 Mierrsr GevreinderaL. -ch KsMMMKles mm wppl ' Sitzung am 7. Mal. ü^nllL äiss sins linea - — keine Gemsindrr.rtZntzung mehr ohne Lärm-zenei:. So war's auch -gestern.- Erst kam ' es' zu kleinen Plänkeleien zwischen Chrrstlichsoziailen und Sozialdem viralen bei dein Rcferat über einen' Brr krag mit einem Pslafterermeifter, sie siüzerren sich in der Debatte über die Bäderpreiserhöhnng. zu Lärmsturen, uw bei dem Referat des Brzebürgermeistors Winter hinsichtlich der Kündigung der in Zukunft zugesichLLten-Unterstützung des Voreines-. „Krndetschntzftationeu" tu wüste Szene« au'szuarrrn. Dieses Referat war für die Christlichsozialcn Anlast zu einer politischen Debnite, in dersie den Sozialdemotraten eine falschs- Fürsorgepolitik vorwarseu" und untersteten und lauten . Protesten der Sozialdemokraten diesen Einfeiligkeit zrun Borwurf machten und ihnen das Recht ab sprachen, sich als Vertreter der Arbeiterklasse und des ProlctariLls zu führen. In seinem Schlußwort blieb BizebiirgermeistSL - Winterst den Christiichsozralen die Anttoort nicht schuldig. Er polemisierte in schärfster Weise gegen die gegnerischen Anwürfe, von; fortwährenden, leidenschaftlichen Ausbrüchen der C-Hristlichisozialen unterbrochen, die schließlich, müde des Schreiensunter brausendem Beifall und Tücherschwenken der Sozialdemokraten, unter Zurücklassung einer Kontrolle", den S a-ä l verließen und erst ' nachdem - Vizebürgermeister Winter 'geendet, wieder znriiälehrlen. Hier das Wesentliche aus-der .Sitzung: -' ' . Der'Anteil der iÄerneindö än driV!Pcrgbäu-U.-Ä.' „Silesia". Nach einem Referat das Stadtrates '23 rcii Her Wirb dem Antrag, das Aktienkapital der „Silesia" Bergbau Ä.-G. von 19,5 Millionen Kronen auf 45 Millionen Kronen zu er- ' hohen, zu gestimmt. Die Gemeinde ist damit einverstanden, daß ihr Gcfamianteil am Unternehmen, der bisher 69 Prozent betragen hat, künftig mit 51 Prozent bemeffen ist. Die Depo-. , sttenbank hat her GLm'einde' für die Tifse'renj; von 9 Prozent des alten 'AlticnkapitalL' ein Aufgeld Pott- 100' Prozent zu zahlen. " ' - Ebenso wird den folgcnende» Anträgen des Stadirates Brmtner,-einen Zuschutzkrcdrt von 4,700.000 Kronen zur „Schotierbefchaftung für StratzcnerhaltungS^wecke" und für die Mristcranffjihrungen' Wiener Musik 1920 einen zu verrechnenden Kredit..von 500.000 Kronen zu be«. willigen, gngestimint. (Gleichzeitig, wird, den Wiener'P h r l-> h a r m 0 n i f c m eine Subvention im Betrag von 5000 Kronen snr das Jahr 1919 bewilligt. Tie LäderprelIerhLhunL. Das durch den Tiadtrat F s c v. erstattete Referat über >'!>' rereii-- twn un-.! '.-.e'.ueldeh' äe.:rpr,°;<erl>oi>>.rr 1 g, w>..>ve 199 Pee-.e»: n-.-i.-äat. beim ..Gäns-.'hänft'l.'' -i,>gar über. 8 . Mar USA! ' RÜ. E -—- 11 —"~rr - ———— iÖO Prozent, führte zu. einer -längeren Deöatte, -in welcher von chrjstlichsoziäler s Seitebaüf die -- volksschädliche Seite dteser Erhöhung hingewiesen wurden Der Sozialdemokrat Karl Sck^tidtst widerlegts die Befürchwngen und ArgÜMenw der '- Gegner, .indem. er besonders darauf MwieS,- daß dre Gtt>. hohung der'Bäderpreise eine Folge der gog^wärtigen Kohlen«. - Preise seist/.Und daß das ' Defizit der Bäder, auch wenn'die. Preise' ^auf . den ^gegenwärtigen Kühlenprersen aufgebaut j Werdenimnier iroch 1^ Millionen betragen werde. Bei-der Abstimmung werden die .Stadtratsanträge a»<* genommen- . i Kündigüns der zuMcherte« Unterstützung 1i»rs BereineS . „Kinderschtttzstätionen". 'tzi'eräü^ gelangt stemst'Referat, i des BrzebürgemneiflerS..' 38in t e-r zur Beratung,-welches.-in dem AntragstgipfM, dem ' Perein-; Mnderfchutzstationen.'" die hinsichtlich der hinkimfUgew Unterstü^üng des EereineS' gegebene und. mit GemeirchLratS«^ büschluß vom. 9. April 1619. erweiterte-Zusicherung .zu kün«'.. di gen. - Dieses Referat gab.- den . Christi ichsozüüen Anlaß zu . einer politischen Debatte, in st-der sie. den Sozialdernokraien eine fälsche Fürsorgepolitik borwarfen, was natürlich beistdests. Sozialdemokraten heftigsten Widerspruch erweckte. 1 s Während der Ausführungen der chriftlichsozialen -Ge^ meiriderätlu Frau Dr. Alma S eitz, welche die kommunale Fürsorgctätsgkeit scharf klnüsiertc, fallen wiederholt, auf.chrisi«. lichsozialer.Seite Ausdrücke wie „Brutalität"' uvdst«Äe»'.). in ho.it" und andere- Schmeichelworte. ' Die Christlrchsozialen verlassen' den Beratungssackl. ' - - Dep: BizebürgermeisieL .erwidert in seinem SchlutzwoÄiunter) fortwährenden Zwischenrufen der Christlichsozialen auf - die gegnerischen Ausführungen. Er sagt unter anderemdahs der Arberterverein „Ktinderfreuäde" ungefähr dils Doppelte geleistet-wie der Verein „Kinderschuhstationen", und von der Memeinde. Wien .für seine Tätigkeit, die-45.000, Kinder umfaßt - l keinen Heller empfangen hat. ... Gemen'rderat Schmitz (christlichsozial): Aber von dep- Zwangsabgabe reden Sie nicht. 'Vizebürgermeister 'Winter: Was dis Aufbringung der Mittel anlangt, der Arbeiterverein «Kmderfreunde* D -darum fö groß, weil er den Mut gehabt-hat, in vier Fahren den Mitgliederbeitrag zu verzehnfqchen. Mit 30 Heller haben wir augsfangeu, damals waren wjr noch ein Wohltävgkeits«! verei;,- und haben. ihn. umgewandelt. in eine. OrganisatitM . der Väter und Mütter. Die Arbeiterklasie hat sich zur rechnen -. Zeit' besonnen und hat erkännt, wie dem proleLarrschen 5ltnd>.'st gebotenst wird. . Gemeinderat S ch m i tz. (chrisUichso-Zla!);. Wer..isi-denrf.st die Arbeiterklasse? : ■ i.; . Rufe Lei den Sozialdemokraten:. Sie mchtk / - sehe,Tch. muß tarer reden O'-Äre Ärbeiterttäffe, das ist df^. Züsgmmenf<^hlM - aller Denkenden und. der ihrer Klaffe bewußten^^ Arbeiterschaft« Diese hat sich zur rechten .ftert besonnen und sich die soziale« Formen .-zunutze gemacht 'stzur Verteidigung der - Rechte deD Kindes.--.- - / ' Gemerrrderat Schmütz (chriMchsozial): Das ist Theats^. .-spielereistuiidsonst nichts.!-' -;:. ■ . f " '- -- VizeLürgermeister W i nit e-r^- Die. Arbeiterklasse hat sich besonnen) indem sie die ideale' Forderung der Kinderfveunde» daß.sie von der Lohnkrone freiwillig einen Heller/geberr 'chägo, zur- Befreiung des proletarischen Kindes, erfüllte. .Die ArLSibep»,.i ' stasie-.hat diese ideale Forderung angenommen .zur. Rettung'-dep Kindes: - -- ' /' Dresr' Worte entseffrln tiae» wchrrü Sturm bei drrr - . EhriUlchsozüäev, die unter -stürmischen ProteftrLsen «n8 begleite! von den DtrfalMvm der Sozialdemokraten, bis üüs -mix'' . KöntrM d e n S a a lv e r! a s s e». ' . . *'**" / Dizebürgermeister W x» t. e r: Daß em Teil dtt-.chrift'kich» - wzmftä - Mitglieder den Saal fluchtartig verlasse» hat, ^als '. von - der Abggtze der Kiuderhefler dir ' Nedr war, d'cks läßt rmZ sehen, Laß wir' .von di/ser Seit« nichts Ui' erwärtru haben. Was . .für " den Berria Kmdttfreond« gilt, müß. auch für andere Bernde gelten. Wir haben keine» anderen Weg. Ihre Politik gutznmachen, als daß wir dl« s ,gesamte NvWrasi ausrnse». Wir können' nicht .mit WoWätigfM». . brreinM die 'zttßL.rte BoMräsi ansdauen. Wen» bet Sfea*'; der HinderMtzstatioue« gut ist, dann. wich er auch bestehe» Mm'^Mfr/verlangm Sie für Fhren Verein nicht eine Sonder- -HlütngTi' - ' - '' >- i 'f Nachdem VfteLürsrrurriftrr W i n t er geendet, «schien« dle-.ChriAchfözialeu wieder im Saale, woraus der Referenten« antrag -.bei der AbstnnnMrg angenommen und die''Sitzung «ach' .ErMgiW esuigrr <mdrrer Merate geschlossen wurde. BereNSnLchrichteL. (N a ch ra ch t e« v 0 » V t r e i»e » erfche r » e s üitSitr- ™ v»h^mstsl0 S nur am Ta g« d ev Veravstgltung.) '"-> .-.V . -st - ■ . .Heut e: - D e r Hebt S i s.ch e 8 e h r 11 b e r b u n d . 11» V i e n gibt hiemit . allen . hebraffchen Lehrer Wien» vrk«uch st., daß-am d.M. um L.UHrnachmrttagS «ine Lrhrerversammlun- /stim Schnllokale, U., Große' Mvhrengaffe 16/32, stattfindet. Sä«elrche Lehrer-werden in chrem eigenen Interesse ersucht, pünktlich .. zu erscheinen. — D i e B u r e a. u S d e s H a v 0 e l H u z a i-et .. besindeu sich ll.» Große Mohrengaffe iS. Arntssturrden von 9 big , 1. W. — D e r B e r e i n K a.« a a n, der es sich zur Aüs» 'gäbe gesetzt hat, jüdische Handels-und Mittels ch Ll e 1 sowohl in geistiger als auch in Lorverlicher Hinsicht zu fordern, i eröffnet ' demnächst einen H e d r ä i sch -Ku r S für An-> sangtr luoen'Mtllch). Ferner wird alle« Mitglieder» Rachhisie'in. 'den Fachern der Handels- und Mittelschule erterlt. Der schäu« - Witterung Ausflüge und Rudersport. Mitgliederausnahmt täglich zwrschen 6 und 8 Uhr abends i« Beremslolal deS I. H. B.,!!., Obere'Dönaustraße 65/4. — I ü d i fch-a'k a d e m i sch e, . L e ch'.n ik erv evb a »d- Punkt 4 Uhr nachmmagS DorttaL des Herr» Architekten K a r p l» s, Direktoroer Wiener Basgesellschaft.. Thema: Nentabtsilätsderechnungm im Bauwesen. O^l Nhr: . Versammlung aller jüdischer, ' T e ttfirt i' e v. TäMyrdmmg: Die UMUn 'Ereignisse nud dir Technische Hochschule. BrrbondShcrm ^Fsdatt", IX., Alserstraße S8, 5; e i'.T d j.s.L.e v. Ks.ndL r.s.«i i «.«i ll.s.h... . lstf»

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