Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1920-05-06 · Heft 462 (6.5.1920) · p. Seite 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 462 (6.5.1920)
Date
1920-05-06
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
86% known words query
IRI
…/2979076-2979416-2979540--04080-2989782
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

* Seite 2 / Wien. Donnerstag »i t—i iiim«~irT~aiTaii,1rrrfr-- - - «n im mnm PolittscheRundschau. Des „Juden" Diamand neuestes Stückchest. > In Polen ist jetzt die-seinerzeit von der Sozialisten«, konserenz in Luzern bestimmte Kommission, bestehend aus dem englischen Sozialisten Shaw, dem französi» schen Sozialisten R e n a n d e l und bdm -Holländer Schabe l, eingetroffen, welche die Aufgabe hat, sich über die Beziehungen Zwischen Polen und Juden uridEnü- Ursachen der Pogrome'Zu informieren. > Auf einer Konferenz, welche diese Kommission mst Vertretern der polnischen sozialdemokratischen Partei hatte, war natürlich-Abgeordneter Diamond, der vor" -fast einem Jahrzehnt aus dem vorwiegend jüdischen o. Lemberger Wahlkreis in das österreichische Parlament,, entsendet wurde und „ernannter" Sejm-Abgeordneter ifa 1 der Sachverständige für das, jüdische Problem. Er hatte die Unverfrorenheit, zu erklären,'daß die Existenz der Juden in Polen weder ihnen noch den Polen nützlich' sei Und daß es daher am bestsn wäre, wenn die Juden - einegroßzügige, Emigration aus^ Polen -orgüklisieryr. Dies sei die beste Lösung des gespannten^VerhästnisseZ' zwischen Polen und Juden. - - ' - - Ueber die Pogrome, soweit man nochDr. Diamands Ansicht die Vorkommnisse in Polen Pogrome nennen könne, sagte der famose Diamand: Eigentlich seien dre Juden selbst an diesen Vorkommnissen schuld, vor allem. da „volkssremde" Elemente unter ihnen feien (dM ist das berühmte Litwaki-Hetzargument) UstK dann, da die. Juden, welche in materiellen Dingen höchst real denkey. in politischen Dingen phantastischen Ideen nachhängen,' -wodurch sich ihre Hinneigung ZuM Bolschewismus erkläre. ' ' . Hätte Daszynski, weichet bei dieser Konferenz auch anwesend war, diese Erklärungen über das jüdische Pro« blem abgegebest — es wäre bei diesem polnischen Ueberchauvinisten begreiflich, gewesen. Aber diese.Worte, denen natürlich in den antisemitischen polnischen Hetzblättern vom Schlage der „Dwa Groszy" lebhafter Beifall gezollt, wurde, hat derselbe Diamand gebvaucht,welcher seinerzeit den Juden Lembergs sagtö, er wolle als ihr Abgeord« neter dafür sorgen, daß sie „Brot und Sülz" bekommen. Sein Wort vom Brot konnte er nicht halten: es ist jetzt rar geworden. Aber Salz streut er in die offenen jüdr- - schen Wunden. '' »v - Es entbehrt übrigens nicht einer gewissen Pikanterre, daß die bolschewikische Verleumdung des Herrn Diamand von einem Delegierten der Mission ängehort wurde, der sich inzwischen der dritten Internationale angeschlosien hat. Davon abgesehen jedoch ist es geradezu unglaublich, daß ein Diamand, der sich als größer^ Sozialpolitiker aufspielt, für das jüdische Problem in Polen keine andere Losung sieht äls die löichtfertig-anttsemitische einer gewaltsamen Entfernung dbr Juden, und nicht weiß/ datz gerade 'dadurch Polen selbst atri schlimmsten getroffen würde. ' - ■■ ■' Das kommt davon, wenn' ein Assimilant seinen „Standpunkt" wahren Mutz. Er'erweist feinem „Wirts« Volke" den schlechtesten - Dienst. Aber auch dem Volke, das er verleugnet. Die Juden von Lemperg Müssen zu rhrein eigenen Besten den Mann abschütteln, welcher sich als ihr Vertreter aufspielt uüd ihr Verräter ist: aber auch Verräter des Volkes, dem er sich anbiedert. Die Jüdisch-sozialdemokralische Partei ln , Galizien besteht nicht mehr. *' In Warschau fand eine Konferenz der polnischen imd^galizischen Organisationen des „Bund" (jüdische Arbeiterpartei) statt, welche von fast M Delegierten aus Polen, Litauen und Weißrußland beschickt war und drei Tage währte. Es wurde beschlossen, die jüdischfüzioldemokratifche Partei (Z. P. S.) m Galizien aufzulösen und mit der Organisation des „Bund" zu verschmelzen. Die Z. P. S. besteht als selbständige Pdrtej nicht mehr. . ^y,h, Der akademische Antisemitismus in Polen. Rach bet „Affäre" Aschkenasi beschäftigt die akademischen Kreise in Lemberg und Warschau wieder das Problem, wie der „polnische^ Charakter" der Wissenschaft rein zu erhallen wäre, ' j ‘ Die Lehrkanzel für Medizinische Chemie an der Warschauer Universität hatte Professor Parfneß Hme. .Der Qualisikatiottskommiffion gefiel -er Äame nicht und sie schaffte den Ordinarius einfach ab! - An seine Stelle, wurde Professor Band; in 8 k l von' der L^mbergtt 'UNMrsität berufen, damit, wie dieser vorurteilslose Gelehrte sich ausdrückte, „die Lehrkanzel in polnische Hände übergehe". ' Als besagter Professor BandzinSki die Lembergev Universität verlieh, schlug er als seinen . Nachfolger den jetzigen Bizenriaister des Aeußecn Professor Stephan D o mbr owslki vor, von dem der „Kuryer Polski" versichert, er sei unter den Chemikern der beste Diplomat und unter den Diplomaten der beste Chemiker. Das Kollegium der Lemberger ,medizinischen Fakultät kehrte sich jedoch nicht an die Empfehlung Bandzinskis Und schlug für die Lemberger Lherniekanzel Professor Parneß vor, welcher von der Warschauer Universität entfernt worden war. Bandzins ki jedoch, der den polnischen Charakter der :Leckberger Universität retten wollte, reiste eigens hin, erschien ungeladen bei. der Sitzung des medizinischen Professoren- -alleginmS und sprach gegen die Berufung Parneh'. Doch das -Prosessorenkollegium hielt einstimmig an der Kaiwibatur ParM' fest., » j Wiener Morgeuzettung 6. Mai lNS" Sii m ZnternattonMr Kongreß der Krtegsttilnehmer. . Genf, 5. Mat. (Korr.-Bur.) Der internationale Kongreß der Kriegsteilnehmer stellte zur Krage der Kriegspenstonen folgende Richtlinien auf: Für jede Krankheit oder Derwundung, deren Entstehung oder Verschlimmerung auf den Kriegsdienst znrÜÄrelcht, besteht ein absoluter Anspruch auf Entschädigung^ Für alle Opfer des Krieges soll durch eine gemeinsame internationale Gesetzgebung gesorgt werden. « Bandzinski versuchte nun) nach dem aus der Aschkenasi- Affäre bekannten Warschauer Rezept, einen Einspruch des akademischen Senats zn erwirken, jedoch vergebens. Nun liegt der Vorschlag, die -Lemberger Lehrkanzel für Chemie init Professor Parnest zu besetzest, bereits längere Zeit in der Hochschrrlsektion des Unterrichtsmittisteriunls. Wird Pro- , sessor Parneß ernannt werden? Wird er — und das ist eine Frage der WLrd e -7die Ernennungannehmen? - Dätz nsue englische Fremdettgese^ / London, 5. Äai. (Tel. der „Wiener Mörgenzeitung") Dieser Tage trat das neue englische Fremdeng e se tz, welches bekanntlich meherere, auch. von der englischen- Kresse angefochterre Härten aUfw^ist, in ^rast. Die wesentlichste stimmung des Gesetzes verfügt, daß kein Fremder ohne rl a u b n i s eineZIiezü ke^eMen Einioan'erungsöeaMten landen bars/ ohne sich, dsr 'Gefahr de^ Deportation gstszusetzeu.. Ehemals feindliche Ausländer bedürfen der Landungsbewilligung des Staatssekretärs des Innern, Besonders beuir-- ruhigend wirkt' jener Artikel des' Gesetzes, welcher die Vevsügung det^ Deportation, im CfM tzäuz dem Eruresstn des ^Lctätsstkretärs Innerst anheilüstellt. Auf ^eltte diesbezügliche Airsra ge im Unterhaus Antwortete der Staats-- ' fekretä'r: r ■ „Deportätiav.en. iverden über meinen Auftrag 'in Ausübung der ruir' church. das Fremdengesetz ' vom Jahre 192Ö Übertragenen Mächtvostlominenhrit ausgesührt werdest.' Gegen die Juden geriöhtete Unterscheidungen hat es in dieser Fragst niemals gegeben-nstd gibt es auch heute nicht. Jeder Fremde, ob Jude, oder nicht, der'/ohne Horherrge Erlaubnis in bkefes Mnd kommt, muß daraus gefaßt sein, daß er in sein Heimat- . land deportiert wirb." ' \ : ■ r v DZ^ÄskttttzWsubg'abe.^' Der Finanz- und Budgeturpsschuß setzte hetzte vormittags die Mev die WrttlögensübgaLe fort. In Verhandlung stcht Z 15'(v 0 n^der Ab gäbe befreite Körperfchaf'Mn). Im Läuse der Debsttte würbe eiste große ÄtzMl Pott Abänßerüpgett ist Antrag gestellt. Zur Fyrmtzlierü.ng des 8 16 mit Berücksichtigung dieser ÄttträA Wtde ein Redaktionsskiomitee eingesetzt. paZ tttz M HachMittagssitzung die ueue Fassustg vyrletzen wird^ Ziffer 2 des §15, deren Fassung inr' Üntevausschuß' io'ss''ngeblLeben war, wurde am-Schlüsse der gesttigett' Hrmittagssitzttng zum Äbschlusse gebracht und mit 10s gegen 9 Stimmen in der Fassung hsts Antrages' Hr.' Gü.Lttler angenpmmen. welche lautet: „Die.Gotteshäuser^ nd Gerrzeinben der gef tzttch -atterkLnNteir. Kirchen und ÄengionSgeseKschaften sowie da» Mr die Zwecke des Gottesdienstes, der See sorge, deL RMgionstznterrichtes uttb der Erhaltung und Erneuerung der di. sen Zwecken dienenden Gebäude uup, Gegenstände bestimmt Vermögen, die Fondsanstalten und Stiftungen derselben"» Dadurch entfällt die. Ab stimnlung, über den' Antrag Leuthn-er auf Streichung du ses Absatzes. , Äre Verfafsttygsfvagt. Die biirgerkichen Parteien der Sikationälvtzrsammlung hatten nach wie vor nn dem Junktim zwischen Verfassungsreform und Vermögensabgabe fest mnd drängen darauf, daß die Verfassungsreform rasch Zn Fluß gebacht werde. Für den nächsten Freitag haben die Christlichsozialen eine erweiterte Vorstandssitzung ein« berufen. In der Einlqdung. Macht der Ktubobmann Vizekanzler Fink darauf aufmerksam, datz die Lösung der Verfassungsfrage ,unauf.schrebbar geworden sei, weshalb alle Klubmijglieder dringendst ersucht werden, zu Len Häussitzungen in der nächsten Woche 'vollzählig zu erscheinen, an dem sitzungsfreien Feier» tag vom 13. d. M, sich für Klubsitzungen bereit zu hatten -und über Len folgenden Sonntag unbedingt in Wien zu bleiben. Arrch die Gxoßdeutschen werden, in ihrer! nächsten Klubsitzung die Verfassungsfrage beraten. Die Kr se in Tirol. Die Korrespostbenz. Herzog meldet aus Innsbruck: Die sozialdemokratische „Volkszeitüng" beschäftigt sich mit der Schaffung eines bürgerlichen Ordnungsblocks gegen alte Umsturzversuche und' zur Aufrechterhaltung der Ruhe Und Ordnung. Das Blatt LOrichnet die Schaffung dieses Blocks als einen rechiSbölschewilischem Berfuch, um die Reaktion Ku stärken und . Massen gegen die sozialdemokratische Arbeiteschaft zu schmieden. Die Arbeiterschaft werde'Me derartigen Bersuchest mit aller Scharfe entgegenzutreten Wissen. DaS Blatt verlangt die Abliejerung der än dir Studentenschaft verteilten Waffen. Ist politischen Kreisen spricht man'von der BildtUlg von E i ,r >v o h st e r w e tz r e n . m Tirol, Der Mrvler Lallvtag vertagt. JuttSbruck, 4. Mai. (Korr.-Bur.) Der Ti edler! Landtag war für heute wledev zu einer Sitzungf . einberufen. DjA sozialdemokratische Fraltiow hatte beschlossen, die.seinerzeit «ittgebrachiew Dringt» lichkei'santräge zurückzuziehen, wenn sich die Landesregirruntz verpflicht, den Studenton die Wasfen,. . die ihnen! im Dezember vonjder Landesregierung Übexgeben worhen Waren, wieder a b z u ü e h m« n,. - Bei her Verhandlung des ersten Punktes ster Tagesordnung, der die Wahl der Kommisfivn betraf, die stach dem in her letztest Sitzung beschlossenem A Anträge G.:il die 'Amschlußfrage betreiben soll, kam es zu einer sehr erregten Debatte über bte Zahl der Kommissionsmitgttrder und die Verteilung der .Mandate'auf die einzelnen PcrrEen' sowi? Über dis Frage der Waffenver-tei lumg an die Stu- ' dettten, so daß die S'tzung nach IMündiger Dauer ' . abgebrochen- und der Landtag aus. UN bestimmtet Zeit vertagt wurde. . ' - Oberösterreichrscher Landtag Lüy, 5. Mai.- Der 'Landtag hielt heute nach» /mittags eine kurze S'tzung ab, in der Landeshaupt»»? mann H a user erklärte, es sei unrichtig, zü behaupten,, haß 'Dberösterreich sich selbst^ vollständig ernähvem lörrne. Der^ Larrdeshauptmann verteidigte Pie Lattdes» regiernng gegen die ihr in der Frage der LebensmitteÜ» ve; sorgung gemachtest Vorwürfe, fch'lderte die Schritte, die sie in der Frage der SicherunL der Ernährung itt1 Wien und üNdSvwstrts getan habe. . Vorarlberg will weg. Mt Korrespondenz Herzog wird aus Bregenz gv« meldet: Der Vorarlberger Landtag wird in . der kämmend« Woche wieder zusammentrcten, um sich mit der An sch luß- . fra^e und mit det Frage der Ausnützung der Wasserkräfte zu Leschäftigest. . l . Die Prager österreichifch-Lschecho-slowakischen - Verhaadlüttgsa. ’ Prag, 8. Mai. Die unverbindlichen Besprechungen irt den gestern.eingesetztött Sübkömitees zur Bekütuttg der. Fragen der Archive, Registraturen und Kunstschätze wurden in längeren Sitzungen vor» und nachmitürgs durchgeführt: istfölgedess.en entfiel die für heute nach^ mittags anberaumte Plenarberatung. die auf morgen' nachmittags verschoben - wurde. Die bisherrgen msormativen Besprechungen, die in einem Komitee auch noch mörgen vormittags fortgesetzt werden, haben zu einer : Klärung der beidersettigen Anschauungen sehr' Mgs»'' tragen/ in Manchen PüEen auch zu einem vorläufigen Einvernehmen gefiihrt Und das Terrain für die estt- % scheidenden - Verhandlungen wirksam vorbereitet. Telegramme. v Streikbewegung in Frankreich. Berlin, 5;Mai. Der ..Lokalan zeig et",meldet:: Mr Streik der französischen Eisenbahn, und Hafen» arbeiter hat einen ernsten Charakter angenommen. Durch Sabotage wurde ein Eisenbahnzug zum Entgleisen gebracht. . ,\ Paris, 6. Mai. Die CünfederatioN GesiekülS ' du Travail veröffentlicht eine an die Regierung gerichtete Erklärung, in der gesagt wird, daß Verbindlichkeiten eingegangen und Bürgschaften gegeben werden: könntest.' um den Eisenbahnern sicherzustellen, daß - die Durchführung der Verstaatttchüng, die ihre Hauptforderung, bildet, in die Wege geleitet werde. - Paris, 5. Mai. (Funkspruch.) Die Stteiklage ist sich gleich geblieben. Auf den am meisten ist Mitleiden^- schaft gezogenen Teilen des Eifenbahnnetzes beträgt die Beteiligung der Arbeiter am Ausstande nicht nitzhr als 16 Prozent, auf den übrigen Teilen bedeutend weniger. Die Leitungen der Bahngesellfthaften haben erklärt, daß sie zu Entlassungen schreitest werden. Die Bergarbeiter-' des Nordgebietes und des Departements Pas»dö-Mais arbeiten. Obwohl in den Hafen ein Teil der Seeleute und der Hafenarbeiter im Ausfümd iftz ist die Schifffahrt nicht völlig lahmgelegt. v ' Die italienische ÄrerllLetvegrmg. Rom, 6. Mi. Aus einer offiziösen Meldung des „Messaggero" über die Vorgänge in Riareggiv geht hervor, daß 200 Earabrnieri in Viareggio einge» rückt sind und dcktz das Automobil eines Geiwrals verbrannt und ein anderes beschädigt wurde. Der Generalstreik hält an. x In Livorno ist der Generalstreik Teilnahme der. Eisenbahner erklärt worden. * Plünderungen in Livorno. Rom, 6. Mai. (Havos.) Anarchistische Elemente,, die sich gegen den Beschluß der Arbettskammer zur Aeendigung des Streiks in.Livorno aüflehnien, pli!n° derten zwei Wasfenläden, wobei es zu Zusammettstößen mit der Polizei kam. Eine Persost wurde getötet und 2l) verwundet, darunter fünf Earabinieri. In Viareggio Hab Generalleutnant Marineola die Leitung der Geschäfte übernommen und die Beseitigung der Hindernisse in den Straßen gefordert, die den Truppen den Zugang sperren. Die Arbeitskamwer fordert zur Wiederaufnahme der. Arbeit auf. 'i

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.