Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 461 (5.5.1920)
- Date
- 1920-05-05
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite b Wien, Mittwoch Wiener! Mörgertzeitung 5. Mai 1920 ' Nr. 461 Sport. Jüdischer Sport i« der Bukowina. Die Fußballsektion des Ezernoivitzer Äakkabi hat am 18. April die Saison mit einem Wettspiel geZen den rumänischen Fußballklub Dragos Voda eröffnet Ungefähr 5006 Zuschauer hatten sich zu dem interessantem Spiele eingefunden. Makkabi, der im Vorjahre fast alle Gegner überlegen abgefertigt hat, arbeitet jetzt mit großer Umsicht. Die Mannschaft war den Rumänen, die. in ihrer stärksten Aufstellung antraten, glatt überlegen. Schon, bei Halbzeit war Makkabi 2:0 in der Führung. Nach Wiederbeginn erzielte Dragos Voda aus einem Durchbruch ein Tor. Der Erfolg der Gegner war für Makkabi nur ein Ansporn zu größerer Kraftanstrengung und in kurzer Zeit waren die Makkabi-Stürmer nach schönem Kombinationsspiel noch weitere zweimal erfolgreich. Mit 4:1.siegreich verließ Makkabi das Spielfeld. — Die Mannschaft hatte in folgender Aufstellung gespielt: Ebnere Kamil, Litner; Blum, Schajywic'z, Sandmann; Spiegel, Kliegler. Sandmann i, Perl, Zimmer. — Als Schiedsrichter fungierte der bekannte Spieler Reder Beno. Leichtathletisches Meeting der tzatoah. .Der Sportklub Hakooh veranstaltet am Sonntag den 9. d. M. sein erstes Bahnmeeting in drcsem Jabre. Der großtt Teil des Brogrammcs ist dem Nachwuchse 'leermcrt. Zu . den beiden offenen Wettbewerben über 60 m und 3 X l'^-O w haben samllicke Wiener Verr,ny»ihre besten Athleten genannt. . , NaÄ den athletrschen Wettkempsen findet' -ein FußbrslweLtiviel Zwischen M ä tzk abrX und den N e s e r v e n d e r hak o oh statt. Man darf auf das Abikbue-den unserer-Tstrnir gespannt sein. Der Beginn des Meetings ist auf 3 Uhr/ der.des Fußballwettspieles aut 5 Uhr festgesetzt. Die Brrcmstalmng findet mj dem W. A. F.-Platze m Hücteldors •; ' A ■ ttnitas—Ka'oima 2 :1. Letzten Sonntag fand das Meisterschaftsspiel der beiden Vereine auf dem Hakoah-Platz statt. Räch ziemlich scharfem Kampfe blieb Ilnitas 2: t sieqreich. Sämtliche. Treffer wurden aus Elfmeter-Strafstoßen erzielt. ' Die Luxussteuer für Sportgeräte. Die ursprünglich für alle Sportgeräte geplante Luxussteuer soll nunmehr, auf die Volksspv^tzweige - wie Fußball, Athletik usw. nicht zur Än- Dendulrg gelangen. Äon der Steuer sollen lediglich die ex- 'lustvecen Sportzweiget wie Tennis, Golf usw. betroffen werden.. Der Sportklub Hako atz. trägt am -Sonntag kein Wettspiel aus. Am Donnerstag den 13. d. M. findet daß Cüpspiel gegen S t u r m, am Sonntag den 16. b... M. .das- Meisterschaftsspiel. gegen. Wiener S p o r t fr e u.n d e statt. - . Der lOO-Nards-Weltrekorderreicht. Der Amerikaner > Paddock durchlief kürzlich die 1O0 Yards in ö,ll Sekunden und erreichte damit den bestehenden Weltrekord.!Er gilt als einer- .der aussichtsreichsten Sprinter für die Antrperpener Spiele.- - 8V.OO0 Francs für ein Straßen-Radreunen? Die Bcrrnstalter der. Radrundfahrt durch Frankreich haben für diese größte straßenxadspoxtliche Veranstaltung der Welt die Preise bedeutend erhöht und gckgckn 36.1OO Franks, im Vorjahre üuf --Ü.OM Francs heraufgesetzt. Das 'klassische. Pennen^koMmt'w der Zert vom 27. Juni bis 25. Juli zum 14. Male' zur-Ent- Herdung. . . / Gerichtssaal. Geprellte Fahrgaste. r/\ Der wegen Diebstahls schon vorbestrafte Lebertzcklanteriea bester Josef Gx ab.matzer ha4e ich g st rn vvr dem Schwurgericht unter dem Vorsitz des'Oberlandesgerichtsrates Dr. Eh re nre ich wegen Vcrnntreuung und Betruges zu verantworten. Er befaßte sich mit der Vermittlung von Automobilen für dick Fahrt von Wieg nach Budapest, wofür . er sich von den Kraftwagenbesitzern .10 Prozent Pro-' Vision bezahlen, ließ. . •;» . Damit begnügte sich jedoch Grabmayer nicht. Er nahm in drei Fällen Anzahlungen in der Ho^e von ,l7000 Kronen entgegen und verwendete, diesen Betrag für sich. Heule erklärte er, er habe die. Absicht gehabt, das Geld den Passagieren zurüSzugeb'en, .als er ernannt habe, daß die Autos nicht aufzutreiben seien. Inzwischen sei er verhaftckt worden und bannte dieses Vnrhaüen nicht,ausführen. Der Angeklagte hat auch einer Fran die Lieferung von,Fjett versprochen, .ihr .aber nur ein mit Sand gefülltes Fa ß zugestellt. Die.Geschwornen verneinten die Schuldfrage auf Veruntreuung und bejahten die auf Betrüg lautende, worauf der Gerichtshof den Angeklagten zu stier Monaten stLengem"Arr est verurteilte. Der Kläger auf -er Babre. Es erregte gestern, im Justizpalqst ein gewisses.Auffetzen, als ein sichtlich schwerkränle? Mann auf einer Kranket bahre liegend Über die Haupttreppe in den-Verhqndluygssllal getragen wurde. Es war der Chauffeur.Wladimir V o t g k, bet von einem Auto des Rocken Kreuzes nieder'gefahren wurde und. als bllager des k. u.. k. Aerars, in besten Verwendung das Auto damals . gestanden,Dfeine Angaben persönlich machen wollte. Die Bahre würde vor der Barriere hingestellt. Der Vorsitzende des AatoMobilsenats, Oberlanbesgerichtsrat Dr. F röhlich, bemerkte, .haß, es "svoht nicht nötig gewesen, daß der Kläger sich aus der Krankewanstalt Rudolfstiftung aus dem 3. Bezirk in düsem schwerverletzten Zustand bis in den Justizpalast habe bringen lasten. Wotak erwiderte, er habe die Zustellung im Krankenhaus, wohin sie gerichtet wurde, erhalten und den dringenden .Wunsch geäußert,' zpr Verhandlung persönlich zu' erscheinen, fca ihm seine Anwesenheit höchst notwendig erscheine, är gab an, daß der Unfall sich in dtzr Nacht des 14. Oktobers 1918 ereignet habe, daß er Und der zweite Kläger, der -Aelchermeister Johann Hoburko,. niedergestoßen und schwer verletzt wurden., Er selbst' habe Verletzungen am Kopfe, eine Gchirnerschiit.'ernng und eiben Särenlelbruch? erlitten. Eö sei ihm' bereits dreimal ein Gipsverband aufgelegt, worden. Ec befinde . sich. stöch innper im Rndolfspi^al ^ird sei fraglich, ob er. das Spital je werde verlassen werden: Nach durchgesiihrter' Verhandlung, gab de» -Vorsitzende bekannt,. daß das Urteil schriftlich - werde bekanntgegeben werden. — Die vier Träger brachten den KräMn Eder aus dem Saale und traten den Rückweg in bas Rudolsspital an; der Transport kostete 700 Kronen. on-NH««. e. NCZ Elf ft OWBITZ Aktienkapital 20,000 000 Kronen. , bar eingezahlt 16,000.000 Kronen. 80f3 Alle bankgeschäftli^h'en Transaktionen. Auszahlungen und Inkassi an. allen Plätzen Rumäniens, Einschliesslich Bessarabien, Sie enbiirgen und Bukowina sowie vim Auslande. 4* Der BMrsWirt. Eine Krone — 2.70 Centimes Geld, 2.80 Ware. s Gestern stellt? sich in Zürich dir oÜerrr'.chnche Krour'Gcid auf . . 8.70 (8:65 am 3: Mai die vsterreichstche K: ov.^ Wtüe aü, - . .2 80 >'8.7.5 am 3) Mai^ die ösierrl neffemWieHrpne Geld M.' . 8.70 (8.80 am 3 Ma! die chüerr. gestmwette. Krone Warei auf . 3.10.(3.— am 3. Mai' die tschechische Klöne, aü- - * . •*... 8.80'8.75 am 3 Ma^ die.Mark'aas '« - *>;,.* - .' loio /9.H5 am 3. Mafi ,Agram . . . , . r . . ,« . 320 4325 am 3. Mm Warschau . . . . \%... v . . ..SS'). 28) am 3. Mai Budapest . . . . -yy. . 2.50 2.80 i.arn 3.' Mal) I ' >m »i ■■ ii Im 4v t : KratisaWen und ' < . .y- 'See»EP«UVstfche;K.' ' y^|; .. Sollte eß jn sbsehbsrerWIt zur^MrchfAruMHrr Vermögensabgabe - bei- Mk'tFewgescklhfchstMen.j kommen, so wsirde die Fragender buchmäßigen.''Dstrch-> ü führung ist. den. Bilanzest^aftuM Kiese Gesellschaften > werden die Steuer derartSzu^istriHtest ,.habest, daß i sie? drei Siedzehntel-des.ursprünglichen Aktienkapitals an den 1 Stastt in Aktien übergeben, so daß die Abgabe stom-erhöhten Kapital 18 Prozent beträgst Dem durch'bie neuen Aktien erhöhten KapiMalso einer PasfivPost-- Mstte s dann aber nicht Äe entsprechende Aktivpost gegenüber, 'sie ' müßte vielmehr erst durch künstliche Manivulätioneü,geschaffen weiden,, und diese Äptwendigkeit ergab. weitgehende - Erörterungers über das Wesen der fögenannten G r a t i s a k t ist n. Dr. Schreiber . öekämpft diesen Namen überhaupt'.-And ineint, die Aktien - wüpden Mm Staate wicht ohne Gegenleistung, überlassen, diese liege vielmehr in der: Steuer, selbst, es sei dyber. in hen Aktiven ein Steiierkonto. zuschäf.fstst/^Meie Ansicht scheint ün-i faltbar, - tatsächlich erwirbt ja. ^er Staat im ÄZege des Gesetzes - eine- Förderung, begründet also -bei der Gesell-- schäfte ein Passivum/' dem 'rckelle "Wertst nicht 'gegenüberstehen, und daß er sich bereit erklärst an Stelle , dieser Forderung Aktien der Gesellschaft zu übernehmenalso sich mit einer Leistung an Zahluygsstatt zubegnügen, ist seine Sache* mld geht, wie Dr. Köttner ist her Zeitschrift des Bankenverbandes richtig ausführst auf eine Verkennung der Goldscheiöschen PriyMst|en zurück, der diese Abgabe aus dem Vermögen der Aktionäre durch teilweise Ueberlassung-ihres.Aktienbesitzes-an.den Staat ge-, leistet sehen will. Der Staat will allerdings eine Doppelbesteuerung dadurch vermeiden, daß er die von der^ Gesellschaft' auszugebenden Gratisaktien nm jene Summen verminderst die von den Aktionären als solchen?zur Vermögensabgabe angemeldet werden. Dadurch wird nur erreichst daß,hie Abgabe bei den Akkiengesellschasten erst dann festgestellt werden kann, bis ersichtlich isst welche' Summen von Len Aktionären angemÄdet wurden, und dies bedeutet eine nicht im Steuerintvressy des Staates liegende Verzögerung der Bemessung. Wenn also feststehst daß dieser 'Form von Gratisaktien ein Aktivposten nicht gegenübersteht, so mutz er geschaffen werden, und dies wäre nach Neisch-Krsibigs „Bilanz und Steuer" nur möglich in der>Form der sogenannten „Antizipationen". Es können nämlich' fiktive Aktivposten in die Bilanz eingestellt und . sukzessive aüs den.Gewinnen abgeschrreben 'werden, um zu vermeiden^ Hatz,' der Ertrag eines einzelnen Jahres, durch gewisse Verluste oder -Spesen allzustark' vermindert werde. Während aber stn der hiester gehörigen Verteilung! der Grü'ndüngskosten oder der Forderung aus nicht voll hezaljlten Aktien vielfach effektiv veräußerliche Wertst oder Ansprüche stecken, ist m unserem Falle davon-keine Rede, und nur aus steuertechnischen Gründen könnte eine solche Aktivpöst > ausgenommen ün'd zur allmählichen Abschreibung gebracht werden, voranKgesetzt, «daß. letztere vom Staate steuerfrei passiert wird:, dann müßte aber jedenfalls in Analogie der Abschreibungen hei den Sparkassen und Versicherungsgesellschaften auf Kursverluste bei Aulagewerten darauf gedrungen Werden, daß.die Durchführung innerhalb einer bestimmten Zeit.erfolgt, denn ..durch Einsetzung eines Ouaftak-tivunis , entsteht zweifellos eine unrichtige Bilanz und somit die Gefahr der, Berteiftmy. einer unberechtigt hohxn Dividende., Es handelst.sich'.alw in'n. esnen bilavztechk'.Mien. Dreh, denn wenn öib Abschreibungen, tatsächlich steüerftest passiert werden, trägt der Staat zur sukzessiven Tilgung bei, zchlilt also selbst einen Teil der Vermögensabgabe ztrrüch. Npch worteUhafter wäre es vom diesem GesÄchtspunkte für die Gesellschaften, weuvstwie hex '„^rrfätzzetger^stvprsWgt,. die' Kapitalserhöhungen aus GratrsaKien nicht nur mit dem' Nominalbeträge in die Bilanz eingesetzt würden, sondern dieser bloß bas"Kapftalkonto erhöhen, das nqch einem bestimmten, Steuerkurse W ermittelnde Agio gber den Reserven zugewiesen und auf der Aktivseite der aus der Summe dieser beiden Posten sich ergehende Betrag, also 'die volle Höhe der Vermögensabgabe eingesetzt und sukzessive steuerfrei.getilgt würde, was naturgemäß) eine -längere Reihe von Jahren -erfordern nsid die obigen Bedenken verstärken würde, st ' . Die Anglo-Danulhian-Affoziatton. Die Analo-Danubian-Aüozlatlon wurde vor kurzem st» London begründet MN Zweck ' der Wiederaufnahme^, der H n n b $ X § d e z i st h u n g e u mifchetk dem A tt §-- I a n d e und den S n k k z e s s i o ü s ft a a t e n. Präsident der Geftll'chlrft sst der. Right Hon. F. Huth I a ck s o n. Unter den Aufsichtsrätm und Aktionären sind die' ersten Finantgroßm -vertreten, wie: Britffh Trctde Corporation, Goschens & Cünlisie, Hudsons Bah Company, Fredk. Huth & Co./ Jnterallied Txyde and Banking Corporation, Kleiuwort. Sons L Co.. Llovds Bank. London Cotnüv Weftminfter and Parr'^ Bank. London Joint City and Mrdlgud^ Bank, Morgan, Grenfell N. Ä- Ro.ibkch'ld? L,Co. und I. £>• Schröder L Cy. 1 ^>er' Grundgedanke ist, den NoWoff in.die Sukzessionß« paatcn zu liefern, uhi sie stier sterarcheilen zu lälsen, wobei die Arohstoffe. wahrend des 'ganzen .FabrAaftönsprozesses im Eigentum) steo Lieferanten verbkeiben. Ern Test dßr erzeugten Güter: Mutz. m Länder exportiert - werden, «welche mit gutem Geld oder nüL,Waret^ bstzahlen stönnLp, um dgmit die Kosten des Nostmateri'als-.zn chtzcken. ' Der verKleibend^ ^Teil .-der Waren-siehst dem Lande ^nr Verfügung, in welchem der, Erzckugnngsprozeß vor, sich gegangen, ist. Unerläßliche Bedingungen für. diese Art von^ Geschäften sind:./ - . ). st Der'Schutz des /Eigentumsrechtes an den Röststoffen, ' 2), die Gewährung voller Freiheitstür den-Reexpört seitens her beteiligten Regierungen. ' ■ Die Geseyschaft wurde zöstbem Zwecke, begründet, die' Durchführbarkeit stfefes Planes genau zu ÜberprSfen. Falls her Äe'richt' Her .Studienkömmission eur günstiger ist. und die politischen' und asozialen Verhältnisse stcckiil bteibeü, ist die Gründung einer größeren Gesellschaft beabsichtigt, die gllen jenen zur ^Verfügung stehf, ^öie sich ihrer Dienste bedienen wollen.— .. .st . ..Zy1 V' V . , .''')■ . 'iA /. ’ v - Diese, Gesellschaft würde. Zwsigbureaüs ist Men/ Prag - Md den anderen Hauptstädten ' der - SntzessionSstaaten errichten. .Der Geschäftswelt bliebe es überlassen, die Initiative selbst zu' ergreifen, öder von der Gesellschaft' Slorschlage bezüglich der^ dUrchtzuMrenden Geschäfte machen zu laffen.. Die Gesellschaft würde, die finanziellen Abmachungen bezüglich der 1 Geschäfte äüf obenerwähnter Basis selbständig hurchsHfen/ hoch würde d'se geplante' Gesellschaft dadurch untersiützeüd Mgreifen, datz^ sie Kredite beschafft auf Basis ston Gargniien. die die Gewästrung von Krediten ohne übermäßiges Risiko denr Dänkier. epmogsiHen. ' st ' . st st.; ' Der Hauptzwe^ eiüer solchen Filiale, wäre,)-dis guSe ländischen Interessen züsamMenzuschließen, um nach einheitlichen -Gesichtspunkten, mit /den ^Regierungen 'und. Gefchäfts» grupp'en in hey SukAesslonsstaaten zu^tzerhandeln und planmäßig am, inLüstrwllen Wiederaufbau witzuwirken. Oberstleutnant George Schuster ist. Zwecks ^vorläufiger Berlchterstqttung von London hieher gekommen'und wird^ vor den" Vertretern der Industrie, des Hastdels und. der Finanzwettsteinen Vortrag über, die Gesellschaft halten, worauf eg Freitag en dem gleichen Zwecke nach Prag fährt. , : •; Neue G. m. b. H. in der T^checho-Slowaker. ' Prag. 8. Mar. sPrivat.) ,/,T a v", Fabrik auf AutoMge und' landwirtlchastk'che Maschinen G. nt. b. H. in Wranan. Stammkapital ll ä00.000.—. g r a", landwirtschaftliche und Jndnstrial-G. m. b. H. m Präg. Stammkapital K 400.200.-^. — „Kpvv x", MelaÜwarenrrMgung -G. m. b.,H. Stammkavital ll iho.OOO.—.„Sk an d o -- Sl a v i a*. SchwevischlschechoLslvwMche. Handelsgesellschaft m. b. H. m Prag. Stammkapital 8 .M.O00.— — Ppager Svintusbrennerri Jan V a n ö ü r a, G. m. b. H. in Prag. Stammkavital T602.VOy.-77. -- K r L1.,ch Frank. G m. b. H. in Prag. Stammkapital K 250,000.—. Die Gesellschaft wird sich vornehmlich mit der Verarbkitüng von Hauten für hieHandschubmeugung befasim..— Bin ch d r ü ck e r e i U n i v e r s »l. G. m. b. H. m Weinberge: Stammkavital K 200.000.-. — Berkoufsgekellschastder 5. ckf 8 {l ix s ck e n S t ff h l w er? e. G.«. b, H, in. Wäg, Stamnikahital ll 120.060.--. P ä x. tschecko-sivwamche Em^ und AustztztgeMchast m. h. H.. in. Prag, Kapital ll Das Programm der inLernationalen Haudelsrorr^erenz. ' 7 Pärrs, 4. Mai. Wre verlautet, umfasse da§ Pro? gramm der internationalen parlamentarischen Handels« konferenz folgende Hunkte: 1. Die Leuerungskrise und ihre Ursachen sowie internationale Maßnahmen zu ihrgr, Bchebung. , (Berichterstatter Deputierter L a n d r Y.) 2. Lufttransporte > und - ihre > Beziehungen zpm internationalen - Handel. (Berichterstatter MitgÜed . des Unterhauses M u.r ch i s o n.) 9. Die Wirkungen der Wechselkurse auf Sen internationalen Handel. (Berichterstatter Mitglied des' Unterhauses S n g d e n.) L Die- Prüfung der Möglichkeit einer Herabsetzung der Frachtraten (Berichterstatter Deputierter G u er n i e r.) 6. Vereinheitlichung der staatlichen Vorschriften beim Schiffbau, soweit. Handelsschiffe in Betracht kommen. (Berichterstatter Baron Shiba, Mitglied des jaW