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Wiener Morgenzeitung · 1920-05-05 · Heft 461 (5.5.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 461 (5.5.1920)
Date
1920-05-05
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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, Leite S Wien, Mittwoch m .. - ii iii'wiMwawaaaairtw.».«!.,..' ..- —.- » . geradezu von einer antijüdischen Strömung. General Bols (der selbst arabischer Abkunft ist) habe das jüdische BatrEöri nicht gewünscht. Das Urteil gegen JaLotinsky fei nur ein vorübergehender Rechtsspruch und man habe ihn'herausgeholt, weil er die jüdische Sache in Palästina »besonders, verteidigt habe. Jabotinsky sei schon früher - auf Grund erlogener Berichte aus den: Verbände des Bataillons entlassen worden. Er besaß jedoch in. Jerusalem ein Organ, kn welchem er die Verwaltung anzugreifen pflegte^ und' so . werde' man verstehen, tvarum er zu fünfzehn Jahren Zwangsarbeit verurteilt worden sei. - : - Die Episode der militärischen Verwaltung von'Palästina, die mit einem so traurigen Mitzklang endet, wird hoffentlich bald der Vergangenheit angeHoren. Aber sie beweist, wie schwierig die Verwaltungsausgaben im Orient find und welch geschulter Kräfte <k La bedarf. Das werden auch die arabischen Führer einsehen, sobald sie zur ruhigen Besinnung gekommen sein werden und ffmtr Faisul, der künftige Regent des neuen Hedschas-Staates. macht nicht nnbedirrgt den Eindruck eines Heißsporns. Das jüdische Volk schickt sich LN, die! freien Positionen . des Orients zu beziehen, -die' ihm gebühren und seiner , darren. Es kommt, um niemand zu verdrängen^ sondern um sein eigenes Haus zü bestellen zuw Segen auch seiner orabischerr Nachbarn,?die ihm so vielfach an Tradition und Rasse verwandt sind. Das jüdische Volk, künftig, per- - rint in einem. neuen jüdischen Gemeinwesen in Palästina, wird aus sich heraus die Kraft aufbringen miisftn, Friede und Kultur in den Orient zu tragen und eine hohe Aufgabe zu erffüllen. deren sich die Volker Europas bisher nicht gewachsen gezeigt haben. PoltttscheRrmdscharr. Die Affäre Löw. '1 Aus Budapest wird, uns gemeldet: Ein Mitarbeiter des „Pester Lloyd" hat mit dem.Verteidiger des in Haft genommeAn Szegediner Oberraübiners Dr. L v w, Dr. Marzell Bar.aas, gesprochen. Der Rechtsanwalt erklärte, Dr-. Löw befinde sich rn guter Stimmung und sehe, im Bewußtsein seiner Unschuld Und seiner allezeit einwandfreien Handlungswöise, in voller Ruhe und. Gelassenheit dem weiteren Verlauf M* 8ihn zin$cteiteten Untersuchung entgegen. -Dir!ihm in. den Mund gelegten Aeußerun gen seien derart iabfurd, daß wohl kein ernster Mensch an ihre Richtigkeit tzlaüben könne..' » Im „Pesier Lloyd" veröffentlicht die ^Landes- ' gentrattanzlei der israelitischen orthodoxen Relihbons- - tzemeinben folgende Erklärung: Auf Grund der Mit«- Teilung eines N chmittagsblatt s hatten me'rere^ Zeitungen die Nachricht gebracht, daß in der Hajdudoroger Synagoge mit Gold gefüllte Kisten und UnabgestempeLtes blaues Geld in sehr großer Menge verborgen aufgefunden und infolgedessen der Rabbinerder Gemeinde sowie der Präsident verhaftet worden seien. Auf Grund der an Ort und Stelle eingeholten Erkundigungen müssen wir vmm erklären, daß an der wndenziösen Erfindung kerne ln z i g e s W o r t wahr, die Nachricht, vielmehr vollbsmmen aus der Luft gegriffen ist. Der Präsident der -Gemeinde, ist Nie verhaftet worden. Der Pabiner wurde wohl einem Verhör unterzogen, um über die Provenienz , der auf dem Dachboden her Synagoge aufgefundenen Tabaks menge — es ist-also weder von Gold noch von iunabgestempeltem Gelbe. die - Rede — Aufklärungen zu erteilen. Da es sich aber bestätigte, daß der Rabbiner von dem Verbergen' des Tabaks überhaupt keine Kenntnis gehabt hatte.- wurde er nach beendetem -Verhör auf freien Fuß gesetzt. Wir möchten hiuzufügstn» baß diese Erfindung durch das schon öfters erwähnte Budapester -Bureau -der TelegLap henkompagnie nach W.'en. gemeldet wurde,- V- ' WMpeff,' 4*. Mai. (Tel. btt „Wiener Mörg^nzig.) Untersuchungsrichter Ruszinko hat die Verhöre'mit den in Budapest befindlichen Zeugen im Falle Doktor Löw wiederholt - verhört und. die, Eiü'vernahcken nunmehr abgeschlossen. Die umfangreichen Protokolle und sonstigen Akte» wurden durch einen Kriminalbeamten der Budapester Oberstadthauptmännschaft nach Szetzehirr befördert. Das Strafverfahren gegen Ob-errabbiner Dr.' Löw wird auf Grund der bisherigen Aktenlage wegen Aufreizung und wegen Angriffe gegen die Person des Ländesverwesets gejührt. D'.e Angelegenheit wird vor einem ordentlichen Gericht zur Verhandlung gelanM. Datthyany gegen vis EhrMchnatiottatea. 1 Vrü>aprst, 3. Mai. (Privat.) Graf Theodor Natthyany verftndet folgende Erklärung: Tatsache ist, daß die christlichsyziale Vol^spgrtei im November >1918 die Politik der am ZI. Oktober ernannten Kg- «olYi-Regierung in vollem Maße unterstützt hat, viele ihrer Führer sich, dem Rationaltat angeschlossen, d^n Eid abgelegt haben, daß ferner die Gesamtheit der Partei mit ihrem in der Sitzung vorn 20. November beschlossenen Manifest sich auf den Standpunkt, der Politik vom X&<i November? begeben hat, daß diese Partei-sogar an dem Kampf Karolyisgegen Lovasz und mich» der am 22, Dezember 1918 belgonnen hat, aktiv teilnahmen und drm Graft» Karvlyi durch, den heutigen Minister Stephan L>allcr ihre Wreusr MorgerrZsitung Holland kreditiert Oesterreich drei Millionen Dollar. Amsterdam, 4. Mai. (Korr.-Bm.) Den Blättern zufolge wird sick Holland an dem internationalen Lebensmittelkredit für Oesterreich mit einem Betrage von drei Millionen D o l 1 <t t beteiligen« Ei« Konflikt zwischen Dänemark «nd Deutschland. Dänische Truppen besetzen die erste Zone in Ober» schlesivig. Berlin, 4. Mai. (Tel.-Komp.l Zwischen Deutschland und Dänemark ist es zu einem bedauerlichen Konflikt gekommen. Rach Artikel 109 des Friedens- Vertrages steht Dänemark von morgen ab das Äecht zu. die ganze erste Zone Oberschleswigs zu besetzen. Dänemark ist gewillt, von diesem Rechte Gebrauch zu machen. Äie dänische Regierung stellt nun aber den Anspruch, auch jetzt schon in der sir besetzenden Zone die -SvUveränMsrechte durch dörfische Richter aus- Übett zu lassen^ so - daß den deutschen Beamten kur noch die Verwaltung bliebe. Dazu, ist Dänemark aber nach dem- Rechtstitel des Friedensoertrages nicht berechtigt. Die deutsche Regierung hat daher gegen diesen dänischen. Heschluß Einspruch erhoben. Solange diese Angelegenheit zwischen Deutschland und Dänemark nicht erledigt ist. werden infolgedessen alle deutschen .Beamten in der ersten Zone mit Ausnahme der Zollbeamten und der Richter auf Anweisung der deutschen Aeichsregierung ihre Tätigkeit ernstellen. Von morgen ab wird also in der ganzen ersten Zone Nordschlesiens der Post- und Ersenbahnoerkehr ruhen. Die Dänen haben mit der Besetzung der ersten Abstimmungszone bereits begonnen. Die dänische Reiterei hat heute bei Kolbing die deutsche Aeichsgrenzevüberschritten. Dänemark hat für den 5. Mai die militärische Besetzung der ganzen ersten Zone angeordnet. Es wird je ein Jnfanteriebataillon nach Hadersleben, Vpenrad, Sonderburg und Tondern gelegt. sodann einzelne Kompagnien im Lande verteilt werden. ' Unterstützung zu^s'chert haben. Tatsache ist, daß der katholische Kleru? mit ein^rit großen Teil der Bischöfe an der Spitze sich der „revolutionären Gestaltung" angeschlossen hat. Tatsache ' ist, daß. zahlreiche Koryphäen der gegenwärtigen christlichnation-älen Vereinigung von mir und auch von der Gesamtheit her,Karolyi- Regierung poHisthc VertrMns stellen angenommen und daß diese Herren'unsere' P.Mi^ offeu urch laut unterstützt habenl Nach Feststellung dies c' Tatsachen muß jeder Mdnfch Unk grsü.dem Verstand'anerkennen, daß die oben bezeichneren Hetren Politiker an der Politik der Karoly'-Reyiernng in demselben Maße die V:rantwörtüng tragen wie ich.'Ich'werde aber umsoweniger! beiseite stehen, als ja die Ereignisse vor dem- Kriege, während des Krieges und auch nachher meine unddie Politik meiner/Freunde gerechtfertigt haben."! ® ’ —->!-1 '/ ... ' > Die KonftituLerung des Völkerbundes. ' > Der Rat des V 6 lkerhuu d e s wird, wie nun end- Mig.sMesetzt wurde, my ll. lNai in R o m zusammentreten. Pie Sitzung ist, deshalb von bzsonderer Wichtigieit, weil in ihr dre Konstituierung des Bo.lkrrbundeZ bekanntgegebrn werden wird. Den Vorsitz in dieser Sitzung wird T i t t o n i führen; Frankreich dürste. durch Lson Bourgeois und England durch B a l s o u r .vertreten sein. Än den Dergtüngtn werden im übrrgen durch ihre Delegierte acht Staaten lertnehmen, ond zwar Frankreich, England, Japan, fallen. Brasilien. Belgien, Griechen' land und Spanien. Die Vereinigten Staaten von Amerika w6dm,^ obgleich sie Nfttglud des Völkerbundes sind, keinen Delegierten entsenden, da Amerika bisher, dein FricdenSvertrag seine Zustimmung noch Nicht gegeben hat. V Schema F. , Zum Fäv Helmhab«. Wir haben seinerzeit ausführlich über die Verhandlung des KrieBgerichtes gegen den- Kompagnieführer Hilter berichtet, welche ein grauenvolles Bild von dem Wüten des deutschen Militarismus entrollt hat. Der Kriegsfreiwillige Ha l m h a ke war »nach her Ansicht se'nes Vorgesetzte» Hiller, eines notorischen Alkoholikers, ,e!n ch le.ch ter yte k rut,: widerspenstig und — horribile hieta — eigenwillig, und bas büßte erals. er in dev Hölle des Karpathenkrzeges seuchenkrank wurde, mit .dern Marter tob, den Hiller, der Vertreter des.altpreu^ifchen Militarismus, über ihn verhängte. Er ließ ihn bei 20 Grad., Kälte aü einen Baum fest schnüren jaitbinden nennt dies euphemistisch der mi.ilärische Jargon). Der Gepeinigte ruft seinen Major, der gerade, vorübergeht, Zu Hilfe; aber dadurch wird er zum. Verbrecher; er hat — man denke! sefmu Ma-jo r. angeredet'.' Daher wird er verhaftet und in. einen Unterstand gesperrt, die Straft durch Hunger verschärft; der Tod übeS wird deyr »Verbrecher" leichtZeyracht durch Schläge und Marterst., DaS Kriegsgericht hatte — erst auf Grund, eitler in der Presse tzerösftntlichten Anklage hes Vaters des Getöteten — hie Untersuchung wegen — „vorschriftswidriger Behandlung eines Untergebenen" gegen den braven Offizier eingeleitet und auf ganze dreiundsünfzig Tage Festungshaft erkannt. Der Geri6)tsherr ' brachte .wegen, mangelhaften Ganges, des Verfahrens. 5. Mar 1920 Nr. 4SI die Berufung ein und nunmehr hat daS Oberkriegsgericht Hillerzu zwei Jahren Gefängnis und' D i c n ste n t la s f u n g verurteilt. Grauenhafte Einzelheiten^ kamen bei der Berufungsperhqndlung ziztach:. Der brave preußische Offizier hat seinen „schlechten Soldat.n" Helmhak«, als er.angebunden war, geohrfeigt; und als der dem Tode Geweihte, der schwach war, daß er, von zwei Sanitätssoldaten gestützt werden mußte, an Hiiler vorbeikam, ri f di. srr ihm zu: „Halten Sie hie Hände andie Hosennaht!" Das war der Ge ist Her „Front", welche, wie eS so pathetisch heißt, „vvMvH'nterlande erdolcht wurde". „Mistvieh!", „Schwein!" Mißhandlungen und Marter» waren die Ausflüsse dieses Geistrs. Und ais Helmhakv nach diesen grauenvollen Martern den erlösenden Tod gefunden hatte, dy ging 'an best Vater des Gemordeten ein Brief, in dem es heißt, er sei ein guter Soldat gewesen, dessen Tod sein Kompaguieführcr tief bedauert. „Der Brief war nach Schema F geschrieben" sagt Hiller zynisch vor dem Gericht aus, das ihm diesen Pries vorhält. Lüg« und Verheimlichung, Schemen, für menschliche Teilnahme mitten-in unmenschlichster Verachtung jeder Menschlichkeit — das sind die seelischen Elemente des Systems, has darauf ausging, die Wett am „deutschen Wesen" genesen zu lasse». Der.deutsche Militarismus ist hier durch einen ejnzekklen Fylt, der gerade ans Licht gekommen ist, mehr bloßgestellt aM durch alle KriegsschuDdokumente, da erwiesen ist, daß er die durch grausamste Entmenschtheit geschändete Menschenwürde nur aus Schema F kennt. Dieses Schema F ist ein Symbol für die Lüge vom .preußischen Geist" und erhebt den Fall Helmhake-Hiller züm Fall des deutschen Menschentums. Klofae — Chefredakteur des ^Ceske Slooo^ ^prag, 4. .z, iTrs.-Kourp.) Die ^Tribuna" Leuchtet' daß der Lhefredasteur des ^Cetzle Slvvo" Hejsman« aus dem Verbände dir Nrdaltjon austzeneten fe» und sich wird« in dm Auslandspropaganbadicnst des Mmrsteriums des Aeußeren gestellt hat. MiMcr K l o f a e soll persönlich die 'Leiinng des Blattes übernehmen. Inland. Finanz- und Budgetausfchntz. Dee' Finanz- und DudgNaasschuß setzte gestem die Spe»ialdebatte über die Vermögens» a b. g a b e fort. In § 14 (Personen, die der DennogenZabgabc nnr von dem an daZ Inland gebundenen Dermögm untett egen) in?sd^ fatz 1 erhielt Äffer 3 folgende Fassvng : »Jene Personen, die ihren Wohnsitz öder dauernden Aufenthalt "lediglich deshalb in eine mlöndffche Gemeinde verlegt hatten, um hier einen Dienst als Funktionäre des ehemaligen ösirrrrichüchen Staates oder als genieinftnie Fnnktionäre der österreichisch-ungarisch« Monarchie zuversehen, falls /u A n g r h ö r i g e e i n c § a u S- 1 ändischen S t aat es d er G eb ietr 8e 5 ehemaligen v st erreich ifch en Staates erworben hat oder ungarische StaatZangehorigesindand ihren inländischen Wohnsttz oder dauernden Aufenthalt bis zum WirksamkertSbegivn dieses Gesetzes ausgegeben, haben." Ucber § 15 (ÄretS der z« befreienden Kor-oratiove« und Anstalten) entwlckelte sich eine längere Debatte, die morgen fortgesetzt wwd. - ■ Die Regelung der tschechischen Schnlangelegen- Heiken in Wie«. 'Am S. d. M. fand im Staatsamte für Unlerricht eine Beratung der Zrntralkommifsion für tschechische Schulangckegenheiten in W i e n Hält. Die Verhandlungen wurden aus. Grund der Elaborate geführt, welche'dir einzelnen BeziMommiffronm vorgelegt halten. Nach längerer Debatte wurde die tschechisch« Forderung genehmigt, wonach em Provisormm bis Ende dirEeS Lahres m der Weise geschaffen wird, daß m den einzelnen Bezirken dem Komensky-Berem S ch u l g e b a « d e zur Verfügung gestellt werden. Znr Durchführung dieses Beschlusses wnd Ende dieser Woche das engere Komitee rinhetufen -werden. Amtliche Erhebung der Kriegsaefangienen, Kriegsverfchollenen^ KrjlegSvermitzken und Internierten. DaS heut'g? ^StaatSgesetzblütt" vrrlautbart eine Vollzugs« anweisung des StaatSamteS für Inneres mrd Unterricht über die ElhcLung der Kriegsgefangenen, KrngSverschollenen, KüegSvermißten und Jntemrerten. Die Bollzugsanwrifnng besagt im weseätlichinUnter BmÜtzung der Ergcbniffe der außerordentlichen Volkszählung hat eine Echrdung der KriegSgefangknen, KtlegöveÄcholltnra, KritgSvermchten und Internierten stattzn« finden, bei welcher eilt Fragebogen zu vrrwcirden ,st. Der Fragebogen ist an die Wohnungönchaber (deren Vertreter) zu senden. Der Wohnungsinhaber oder sein Vertreter ist verpflichtet, den FrLgeboM nach bestem W>fsrn und Gewissen außmfüüru. Der ünsgefüllteFragebogen ist hinnen.längstens acht Tagen vortosrei an die ZenträlauslüuÜsstelle deZ KriegSgesangenen- und ZivllwternierknMeS in Wien einzufende«. Di« Bollzngsanweisung enthält Strajbestimmungeü für die Nichtbrattwottung dcs Fragebögtns sMe für unwahre Angaben. Äte ntllett Vertreter Franttreichs. Dev neuernannte autzerordeMchö Gesandte der t französischen Republik, Herr Lefevre, trifft in der ' ersten Hälfte dieses Monats in W,ien ein. Herr K l o«

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