Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 457 (30.4.1920)
- Date
- 1920-04-30
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
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G«rrptvkemp!t!r: , Ureis S« Heller Tschecho-Slowakei: Einzeln '44 Hefter i. tsch. W Pranumeraftonspreise Wie«; A«m MK»stt'rn der «xpeditio». 2. Bttksk. Tnbor-. Gfafce 1 W8 8. ober tu einer - - BerlUilkitzsteNe <LraM: . Monatlich. . Kronen SO — Vierteljährlich ' 00.- Mit Postvc'rsand <8r Wien^ und; _.,. - Deflcmift: Monatlich .. ftmttitt *o;~ rTichech'o-Elowakei; Monatlich...Kronen?.— VterteljShrlich .. ' DL - in tschrcho-slywÄtsiher Währung - Ungarn- Monatlich . . Krone» SO.— Vierteljährlich .. 00.— ' in ungarislher Währung JNgoslawlrn: Monatlich Krone« 1&— Vierteljährlich ■ „ ' »«»— i» jugojlawischer Währung Ureis SO Heller Lschecho Slowakei: Einzeln 44 Heller' i. tsch. M PrS»nmeratiak»jnÄs«i VN«: Monatlich...Mark I9ri vtevteljährkich „ . 48.*} in volnilcher^ Währung . Deutschland- Monatlich . . . Mart S.-^ Krankrtkch: Monatlich . - Frank- 9«-^ _ Italien: .. Monatlich . . .. . Lire 8.- . - ■ Gchvttii: . ’ . ..! Monatlich. . . Franks 2«-» Kedakttonn. Armtnistration Wten.S. Bez.,raborstr.1-9 Delephoner Avmintstration 440W, Redaltio» 4»»1v, ab 6 Uhr abends Nr. LSR» rSostfparkaffeürouto ISOj^Kt Slr. 457 Wien» Freitag» den 30. April 1920 2. Jahrgang Der Fall Löw. . -y. 2Bi eit, 30. April. Die Herrschaft der.Weißen Garde in Ungarn? ist ins Wanken gekommen. Die. Kassen sind leer, die Stenereiygänge minimal, die Patzersischaft droht mit dem Dusstand, - bic„ Natronalversammlmtg ist arbeitsunfähig. Der Bevölkerung Ungarnshat .sich zudem, ein. tiefer Ekel ob. her fortdauernden. Ju-enmorde bemächtigt, -die von oen Offizieren Horthtjs unter'den Äugen 'berWwachen. «yd gelährntm Regierung verübt werden. Es.mußte djo etwas gefunden werden, wys die Stimmung - ein hiWen. heben kann. Und da 'hat man den Fall Löw Mdeckt. Das Tatsächlichedi'efer- .Angelegentzeit/''ftr,''hier' Ler Oeffentlichkeik vorgelegk. . " Das " Jntervielv ' des " holländischen. Journalisten Äypels und des.ihm von der. ungarischen Regierung beigegeherchn.Lockspitzels Holössy ^isi.durch eine VerWung in der Nationalbers.alnmluygbMnnt geworden. Es be-. steht.durchwegs aus Sätzem. die einzelnen Artikeln und Berichten,der „Wiener Morgenzeitung" entnommen sind', Wdganz willkürlich . cinerya^dergereiht wurden. Der' ganze -.Inhalt' und' die Redewendungen sind im zioni?.. stischen Geist gehalten und waren dem Oberrabbiner, einem Vorkämpfer der Assimilation, durchaus fremd. Er hät!übrigens' die' „Wiener Margenzeitung", die bekanntlich-in. Ungartl -verboten istz me gesehen. Aus verschiedenen Stellendes Interviews ist zu schließen,-daß es bereits fertig miedergeschrieben'war, noch ehe.die beiden rnit' Dr. Löw gesprochen hatten: '--Außerdem ist festzu- HMßn,^öEMrr. 'MchelS..Wrhchrp^.. nicht... MgyarW ^sondere Vokfalke Mitteilen könne, -erwidert,''Msek ihm' »ur der' Fall-Müller 'bekannt.; Dieser. Fall, .der. in' der' aüslündischen Pressewenig besprochen wilrde,ch.etrifft den ünglücklichesi Ingenieur Müller^ der von dem Ober-' keutnärit' Bibo . aus'' dem Speisesaal'. eines BndaMker' .ZotelsveftchleppL-unb södayn ermordet-chordssn war.'Hie LeHe befand sich bei ihrer" Entdeckung durch die Poljz.er- W einem derartigen Zustand/' daß kein Vndapester .Arzt die MWelluvg des. Totenscheines - und eines'-'amtlichen Wreres wagte. ' Erst ' der' französische General.Tour-, ntzdre? ließ" die Leiche durchs zwei, seiner MrlitärakzLe untersuchen und ein' Protokoll ‘ aufnehMÄr. Vött-'diesE FM hätDr. Löw! gefprochen,. ssch! a^W im'ilbrigew sehr Wservlert benommen und dse Jouyiaftsieir verabschiedet, ohne auf eine poMsche.Frage einzugeh^ . i; J - 7 Das Protokoll 'deA GenkraD'.Mupnadrewar aber MMrschen .. her .französischen ^Megierung. vorgefegt. Wichen,. dechn. Mitgliedes, sich ^deyr.'Grafen.ÄpDiK ^genüber in einer lschrrstlichen Note sehr-scharf über/ die Säche'äußerten.' Graf,'Äppönyr"richtete nun seinen bekannten Biief 'an die ungarische Regierüng.- Die Szenen, dre der Verlesung in»der Rcktionalveksammlung folgten, sind bekannt. - Dü: üngarrsche Retzieruntz suchternun einen Ptügelknaben - und beäUsträgte 'ihren -Agenten, den ge-/ tauften'. Jtzden'Holössy,' einen soMen zu suchew. - Er tat drÄi rydem^ ex..' seinen.ArtW. schrieb s.und dann .mit .Nypekß nach Szegedin fuhr ''./.We 'ungarische 'Regierung - begnügt - sich /aber mit Hesejn Sachverhalt Wch nicht: -Dr.. Löw/ kchnwt'vor .'eiw Mandgericht -und' zur „Utitetstützutzg.''d§r UntersuchiMß7> ist ä-7- Oberleutnant -Pronay, -dew Ofener'.Jlidenhenfer, ita'ch Szetzediw delegiert-worden. Die'Utttersuchüng wird yych der RMüng/geführt/öb' Dr.'MMrm AuMud'Mr-- Audungen hafte, die er bei ssiner Aufreizung /gegen chse. ungarische Nätipn" . benützte. - Man . ist nun-darauf verfallen, einen1 Zusanttnönhang^ zwischen^ Dr./Löw iind' dech 'am '15.^April^in: Wien: abgeßaltHeN' zionistifchdn Meeting herzustellen und den/Oberrabblüer DN Chajes/ . dessen, * wuchtige' öffentliche Anklage" -die Wtidapestcr' Mvr-regierrmg wie ein Peitschenhieb' getroffen hat^ 'zu' - bKschiftdigßn,, nyt^ft Löw' gemeinsam „zuärbeitdw 'Ein solcher»Züsammenllayg'.'ist aber schon wegen? metralen/politischen Enschammgen -beider, aber-auch'her Är 'Unmöglichkeit eines'Verkehrs -'zwischen -den beiden» yußgeschlossen.. Aber" das dtut n'schts':-Dr. 'Low/wikd' also wahxscheinlich.. auch f'dafür^-'ftnLssr/'Hlksäge i gesW.!' dah Dr Chajes in; Wien'.eine Rede sgehalten^hat.?/Für den ÄppörchrWrief' mutz Mächß-igenoMwfti;werden.! \ - « t .....,. HolMy ist jetzt NedäkteuEE. chiWichn^ Aegiexnngöorganes^ „Pemzfti^jsag",'. PreßMerOfde^- HiSner /ungarischen Gesandtschaft, mnd BeruchtßrWteE deMhöllÄihischen- M-ikalen -Zertüng: .„Der. Maäsbode" Platte des Herrn Nypels, dem Amsterdamer „Mgemeen .Handelsblad". Holossy. der . sich jetzt wieder in Wien befindet und unter den dortigen ungarischen Journattsten infolge seiner Tätigkeit .bei Jter Gesandtschaft eine sehr angesehene. Stellung einnimmt, war ein Spitzel Bela Kuns, der. ihn nach. Hollänh.' und nach Warschau sandte. Nun' ist er Spitzel Hoxthys, für den er vor nicht allzu langer Zeit , als KominuNist nach der Slowakei reiste um die dort im Exil lebenden ungarischen Kommunisten kennen zu lernen.. Er steht auch höchstwahrscheinlich mit den Menschenverschleppungen des Sertionschess Takacs aus Wien in. Verbindung./' - Das ist der Sachverhalt. Daß Dr. L3w, ein 67jähriger Dtann, der ein ganzes Leben im Dienste des magyarischen Patriotismus verbracht hat, verurteilt werden wird, daran kann kein Zweifel bestehen. Dafür, bürgen der Ministerpräsident Simonyi-Semadam, der den Apponhi.-Brief mit der Versicherung beantwortet hat, daß die Aktion gegen die Juden einstweilen unter«, brachen wird —7 was natürlich auch eine Lüge ist —- und der Oberleutnant Pronay. Und ein. solches Urterlwird wahrscheinlich derbeschwindelte Lloyg George wieder als Erkenntnis eines ordentlichen Gerichtes' preisen. Ubg. WM Mer M MversiM- Rede itt der Natronalversammluttg. Den frechen -Hetzereien. der alldeutschen. Meute, hat gestern. Abgeordneter Str ick er' in einer großen Rede die Solidarität des ganzen, jüdischen Volkes, entgegengestellt. Das Haus mußte'-intiefer Mille änliören, daß: das Vierzehn-Millio.nenvolk der Ju^en. denselben Weg. zu seiner Verteidigung und Bum. Schütze -seiner. Volks-! teile' in,-Den.- LänderyHestzMfts - Wen MtH, den /die.. HiE^^ö?NÜtzön füchen..Äir Hilfe geschaffen wird und. wenn der.Wiener Monarchismus 'durchaus' nür üUr jüdische Leichen.Hinweg seine \ Ziele suchen wird,^ zursMelbsthilfe greifen uyd häs höchste ' For.mn der K'uHrWk^Ms Gewissen'des Völkerbundes,, anrufech,>Die- - - LehMnotwendigkeften/des "' jüdischen - Volkes.' sind vow ' Obersten Rat autoritär anerkannt worden. Dw Straßendemagogie der -Wienet. Exzedenten - ynrds.uns-siur^sö -lange stören, als nicht' eine höhere! Kompetenz.' euHrerst: ' das große jüdftche Volk. .Stricken Haft in dankenswerter, vornehmer Ruhe, nur die nackten Tatsachen' geschildert, die sich in' den letzten -drei- Tagen ■\n Wien ekeignet haben. Er hat deutlich aüfdie Schul-' öigen hingewiesen, die da . ihr UnMsyn: tr.e.ibLHMHd'"HÄ' die verlogenen Ausreden von dem Kampf 'gegeWie Ostjitden zerpflückt. Das. Urteil der frewden Missionen, die nicht wir angegangen sind, ist ausihrer eigenen spontanen Prüfung,, der' Ereignffe erflossen undMrcht. wrr^ haben es zu scheuen.; : ’ v . Nachstehend der Wortlaut der Nebe:! 's./ , , Abgeordneter Stricker:' Am Montag ..sind etwa tausendpeutsche Hochschüler von "v .' . - Universität in die'- Alserstraßtz zur -7M c ns a a c crd e nt l.c n ' j u d ai c a, der ^peiscanstalt- ^für - arme jüdische Hochschüler, gezogen, haben, - die. dort 'anwesenden zwanzig . Studenten .-und Studentinnen., aus dem-Lokal hrnausgeprügelt/ f ä-ni t l i ch e T e l l e r' z!e r s ch l a g e n,., die Kellnerinnen verhauen und dann die' ,'Wachts a-m' Rhein" gesungen. - Sie sind von dort in das Anatomische Institut in der Währingerstraße gezogen, - haben sich in Wen Hörsaal für. Anatomie begeben und unter den-Rufen: „RäuS mit dem Jubesi Tandler!" die Auslieferung des Unterstaatssekretärs und ProfesiorS Dr, Da n d.l e r begehrt. Am nächsten Tage, sind sie mder Universität in die ' Näüme der von den. Amerikanern emgerichteten F r ü h.st ü. ck s st u b e gekommen, haben dort die Entfernung der jüdischen Hörer und Höre.rinnew verlangt und" tziejetllgen,' die. sich geweigert haben,, hinausgeprügelt.. Bei Mir -ist ein Obör leuinantderd.eutschen -Armee erschienen, ein Christ, ein Arier, hat rmr.im! Aütomohit eine . geschlagene Sftröqntnl gebracht und . hats. von nur -verlangt, ich mpge sofort, irgendetwas unternehmen, . dänut diesem Treiben ein, En de g t m a ch-t . ww>höc.-':Dr?sc jüdische Studentin war-; überdies tschecho-slowäftMe HtaaMürgerm., ' Die Institute, die von. den Studentey! hWoliert''würden, sind ' von.- amerikanischen. Vereinen Lkngerichiet-)wo.rdon, von dem- > selben ^'Komtiee, vpü, welchem Sie gehört Haben, dgß es . für . die,, H ei m b e f ö'r.d'e r.u n g deutscher '..und! osterreichrscher Kriegsgefängener. G Millionen Kronen beigesteüert hat.- Dieses Jolut Distribution Committee das ist anö den Leitungen rtrcht zü -entnehnten gewesen — ' ist ein j ü das ch es I n stitu t, bestehend aus' Vettretsrn - aOk»e r jüdischen. Wohltäügköitskorpotationen in, New-Kork. 8stn -nächsten Tage haben die dcutschnatiottalen- Studenter. »die Wiener Auläsbesetzt und haben j ü d i s ch e n H ör e r. n d e-n Au Irrtt - v e rw e rge ri, haben.- schließlich die , Bo.r« »Ke-tirrngivun'Ta-ufscheinen verlangt. Von der ungarischen Methode, auch die Kleider auKzuzichen und.- nachzu- - oer-.'yollanmWenrtml-rmen Aernmg. ^caasvo^e.rischen Methode, auch die Kleider auszuzichen und nachzu- Hogcgeu:. teeimpei sich dazu entschließen, /Ihre'Jugend äi« KLM.MN,. mM ober M schauen, ob der Betreffend'', beschnitten ist öder mmt lLLitLr-dem Vorbild'^Ws^ Gestalten Sü keit), haben sie §tbstand^ genommen. Meine Herren, eS. freut, mich, daß einzelne von Ihnen beim Anhören solcher - Dinge; noch Heiterkeit aufbringen - können. - - Ich beschränk^ mich ' darauf, Ihnen ohne jede , weitere? Kritikdiese Dingeporzulegent' Nicht, deshalb, - weil .ich eiw grundsätzlicher Gegner des Gebrauches -scharfer Ausdrücke bin,- sondern weil .memer Ansicht nach in diesen-.-Tagen, dem!, üeutfcherr, Bohk m.Hv'. geschehen ist ^als .dem, jüdischen. Dis^- Latsachen sprechen 'fük^^ sich nnd^^ jtzder.' Eistch ibehfkenhHMenH,,- vorgegaugen. werden, oarfr wenn Marl vo« der Melt awf Kulturnatimr-. dastehen will. I ch H L e.r l a f f e Jhu-endsiH» B e n-r t c.i-l Ü n g - J -h r e r- I ü g e n d. Es geht - Sie.' wehr;' an, - als nns. es greift Ihnen tiefer in bas Innerste, als uns^ Ich Li« auch nicht hi-er, . um nach Rache und. Ssihn^-. zu schreiensondern.nur um zu fordern», daß. jede. HÄnng^-verhiirdert^Haß^-W-tiet Univeftität . , -i.V H-H' die LeMr- und Lehrfreiheit ß' 's gewährt werde. Wenn'das nicht-geschieht, ist diese AniverstLak^ Ihre deutsche'Universität,, deren deutschen Char0iLeck a n z u t ä st e n. n ieman dem i m- T rau Mes e^i-n f aLk-t^ kein ' Kültürinstitüt mehr-i Ich,--,protestkere, hiefts nür-, gegenf das' Verhalten derjenigen Faktoren,' dw-berüfen waftM--.-solche» Dinge - verhüten, i 1 - - - - , < ., ,'l gegen das Verhallen dr-s ,Rfktorats und des Pvoscssove«*f koklegiums.! Sie haben nichts .getan, um diesen-Zuständen ein Ende zus öeteüeü, sie : haben nichts unte'rnommerr,. urn die Jugend^ welche sich <rns einer durch Wn5>Krieg 'entskändenen' falsch«^ Uchitalität.' aNfs Irrwege -begeben' hat, - daraus zu - erinnert^,' -öHH's man politische' Ansichten anders verfechten muß, inDieser Weise> daß . man iü' dersheutigen 'Zeit mit solchSch Miltelst nichts ausrichtet.. Daß man auf diese Weise siiemäM äirdevem weh tut,^^ als nur.-ssich.■-,fcn>ft. j Es ist! die Universität,'die Technische Hochfchnke:!g«-' schlossen worden. Ich betone, nochmals,' daß ich.nicht nacht der . Polizei, nicht nach Gewalt und Sühne' schreie.. l AHÄ; man muß. versuchen, die beteiligten.-Faktoren zusammen^ zubringen. und ihnen klarzu machen, . baß. es - so nicht- Weiter geht,- daß Hochschulfrag-en . nicht auf Grund von Be-> fchlüfsen Mtschnätionattr Vereine auf' der-Aula mrsgefochtttti werden können., Ich billige der Regierung zu. Laß alle diese Vorgänge gegen - ihren ''Willen zustanbegetömmeu sind. Ich fetze .auch voraus, - daß-, sie . sich bemühen -wird, > diesenv. unerträglichen ^Zustand ein,Ende zu - bereiten.. Aber' bev endet muß^er^ .werden!. . . -j Ich?! protestiere weiters s.gegen! die. Verlogenheit . uirft- Unaufrichtigkeit" der jetzigen antisemitischen Agitation^- Ihre) geistige Mährung empfangen ' die Hörer, welche -:an. Ausschreitungen teilgenommen, haben, iw Versammlungen, -diealtes" eher sind als Stättenwo nian sich so > ausschließlich um bas . WohlEund Weheder deutschen Jugend! Mminert«- in Versammlungen,, iw denen, man etwas ganz anderes' bezweckt,-als ' ihre--geistige Förderung. Wir haben, gestern hiev im Häüss'? gehÄt, daß... her. Mampf sich gegen das wücherischq jüdische Großkapital richtet! j Ich bin .-dersrletzte, per-Ihnen bei-diesem Kampfe in der» Arm Wt. Jch wijnsche, daß Auswucherungen des christlichen Kapitals und des jüdischem Kapitals bekämpft werden-üi'd wenn Sie glankwüchkgvnachweisen, daß hinter dem jüdisch«» ' Kapital' mehrAWüM-r/ steckt, als hinter dem christlichen, 'O-' Sie nnköftesi^m -Bister und schieben Sie '' -' nicht« ^arlve Studenten -- ' J •- .DdgegMVlft»'. ncschigekämpft? Jnüdiefen -VersckmmlukfW . ^Hoch "8siMl -Hoch -Horthy!" - gebrWlL^ Ich' bckH^^nWtü