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Wiener Morgenzeitung · 1920-04-29 · Heft 456 (29.4.1920) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 456 (29.4.1920)
Date
1920-04-29
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seüe>4'. .; Wien, Dormerslag scheid, siö inSgeit vom studentischen Hochschulausschnsse, j'.ncij deutschnational-antisemitijchen Körperschafft eiste Bestätignüg cheibriNgen, daß gegen ihre Aufnahme Mn ^inwand erhoben werde. Ein solches Vorgehen wird derzeit im Budapest des weißen Terrors geübt, wo die reaktionäre studentische Brachialgewalt die Entscheidung über Aüfnahrne oder: Abweisung von Hörern an sich Missen hat: In einem Aultarsraate -kann «.in. solches System -nicht geduldet werden. Die Gefertigten stellen daher an .d'eir Herrn dinterslaatpsekreiär snr Unterricht die Anfrage:-„Was gedenkt die Ünterrichtsverwaltnng zu Lun. um diesen uiiwürdigen Zuständen ein Ende zu bereiten und die Aufnahme der nur .infolge nationaler UndutdsamMtangewiesenen Hörer zu erwirken?" Üntersert'g.t ist.die Anfrage vonden Mgeordneten: Dir Wiedenhofer,. Hermann, -Forstner, Fähcinger M.ö-Leüthner.. - /. Mlegramme. .ÄLWeaÄ.-Mer die Ko«fe«eüztzttz von Sa« Remo. Paris, - ZK. April. (Havas? In der Kammer erklärte Mmchrrprafident M i l! e r a n d, E «-:« l a-n-d-h.-a b ed.a Z 8? a n,d,g t f ü r P a l ä.ü i n a u«d Mesopotamien,? r a'stk-r eich r jenes, iüt Syrien erhalten, während du?i e t er'n'ig t e n- S t (töte n ersucht wurden, dä§ Mandal ater.A l b^r n l e n zu übernehmen oder dessen Grenzen zu bestimmen.- Ferner erklärte, der. Mimsterprasidcnt, Frankbrrt und Darmstadt wurden geräumt werden, sobald -die -deutschen Tiuvven M Rutzrgebier-auf dre im Ueberemkommen vom 8.>August 1919 osrg-n'ehLne Zahl herabacictzt rein würden. Diese Zahl werde bis mm 10- Juli, aut die. Haine vermindert und. durch die tm Berlage vom lO.Iuli vorgesehenen Polireitmppen erseht werden. Der Miu'sterpMdent.erklärte weüers^ der Grundsatz der BksprechNNgen von San Reino ser gewesen. jeden. G ed an k ev M eine. Revision des Bert r aig e s a .u 3 * u2 ■fj l > e ß e n Er vei'las sodann die ^Erklärung der Ber-?Nidestn und sayte: Mit ihr treten wir in eme positive Penodr oer Durchführung des Vertrages em. Das Einveinehmen der Verbündeten ist rnniger denn je. D;e Verbündeten sind von San Remo mit größerer Siclieiheit bezüalich der Nolivcndigfeit und >er Krait ihres Einvernehmens geschieden. Die Konferenz ist kein oergebliches Werk gewesen. (Beifall im ganzen Haufe.) SchwiepigkeiLen r« der Erirahrrrngslage in der Tschechv-Slowakei. Prag, 28. April. (TA.-Komp.) Die ErnährungZcrage bildet derzeit die größte Sorge der Regierung. Die Situation hat. sich derart zugespitzt .daß die Re» oublik bereits jetzt bis zur neuen Ernte vollständig auf --usländische Zufuhren angewiesen ist und daß bei jedem Verkehrs streik u. dsrgl. ein Zusammenbruch der .Er-., lährungswirtschaft.in der Lschecho-SIöwakef droht.) Die ungeordnete Einschränkung der Quote': der Selbstvec-. sorget dürfte -mach den .bei.-den. Requisitionen, gemachten i Erfahrungen — diese mußten über Betreiben, des agrari- 'chen Ministers Sontag trotz des Protestes'der Sozial-- Demokraten eingestellt werd.en — biirftc kaum einen Erfolg Haben. Die Regierung versendet heute ein Kommüniquce, in ^welchem auf die großen. Schwierigkeiten, der Ernähnmgslage hingewiesen- und an -die. Landwirte dringend appelliert wird, der'Regierung .zu Hilfe zu kommen. Die. Uebenahmspreise ftir .Getreide sverden um 100 Kronen pro Meterzentner erhöht. - Eine .Verkürzung der Brot- und Mehlquote wird in Aussicht gestellt und die Erzeugung von Weiß- und Luxusgebäck ftrengstcnL verboten. Ein Geschenk der alten Natryttalvorsämmtung. für PräfidenLen Masaryst. Prag, 28. April. (Privat.) Präsident M a saryk empfing heute das ganze Präsidium, und sämtliche Klubohmänncr der alten Nationalversammlung. Präsident Tomaschek teilte ihm mit, die Nationalversammlung habe beschlossen, dem Präsidenten zum Zeichen ihrer Dankbarkeit und Verehrung. zw ei B üter, davon eines in der Slowakei, geschenkweise zu widmen. Der Präsident dankte und erklärte, dieses Geschenk annehmen zu wollen. Er gab der Hoffnung Ausdruck, daft die Ruhe und Ordnung, die bei den Wahlen geherrscht haben, auch in die beiden Kammern Anziehen werden. Die RMrntierung in der Tschecho-Slotvakei. Prag, 28s April. (Privat) Allen mmnilich.rn Personen der Jahrgänge 1898, .IM und 19> 0 wurde die. Au s.r e r.i e'. ins ^luslünd ausnahmslos UN tcrsag t. Das hangt wahrscheinlich out de?, bevorftchendrn Rekrutierung im tschecho-slowasrscheu 'Staate ,-usammcn. .. Krisgerrfche Vor-erettunaen Horthtzs gegen dis Slowakei. Prag, 28.. April. Die Blätter berichten über Bewegungen ungarischer Truppen und überkriegerische Vorbereitungen der ungarischen Heeresleitung au der slowakischen Grenze. Nach der" Meldung eines slowakischen-Blattes hätte bereits angeblich am 18. d. M. ein ungarischer Angriff erfJlgeu' s-ollen, doch herrsch-: jetzt Kuf magyarischer Seite unter dem Eindruck der Wahlen eine gedrückte Stimmung. Wer arLeifetin Angarn am birtigstett? Budapeft» zry. April. (U. In. der heutigen Srtzaug der Nmienalversammlung . rrNärte der. Länd.esverteid^ gnngsllmnster in Bmutwoliung einer Intewellalion, daß er vrinzspiell dafür sei. das: alle nülitärischrn Abstellungen nur an Chrstttn vergeben werden sollen. Rach dem Abzüge der Rumäurn »uirsckmmllerdiug.sZrm Bernebe Iicrangesoßeit'werden, die am f ch ux l l u c ii liüd (uu b.i l i i.n st e11 arbritrtru. Tie Un'.r to”1 r H-N"s- ’vv 5 a,eng!U''.'.-m. Wien er MorgcnzLltuug m'n ii ■*— —w>n*fc«**iifM’.*M>niiifcWM-,inn—■w‘bi—fintf . LS. April ISN . Sir. 458 Eittgesendet. Mizzi Finkas Tochter des Herrn Jakob Pinkas - Wien, I. , ZentEkomitees (Vereinigung aller Organisationen, die - . -Mnder in die Schweiz bringen). Herr Oberst W a t t e r» .v t £ I;c, erschien selbst am Westbahnhöf und wohnte de^ » Ernwäggönicrung best lei?mann Steen - Abbazfs V e r I o b t c* Wien, üu April «BO. - 2vS7 Brillanten. Platin, Münzen Perlen,Uhren, falsche Zähne, alle Silber gegenstände / verkaufen Sie am besten direkt dem Juwelier und Goldarbeiter S. Holzapfel Wien, VI., Mariahilferstrasse 79 oder Werkstätte: I., Wollzeile 17/13. s°i XaäXthödh9tePrei*e,eftftxrelgeneVerarb5ltuag VII., IHarl«3inf»ratiasee'aß. Tejepboo SS0S». ■" Täfflloh ÖoJl»|re»aalt«klaf«! 5*5 VII., MarlAhllfaratiasee' SS. — Tejepboo SS0S». Merken Sie sich f die Adlergasse Nr. A Dort können Sie Ihre Juwelen gratis einschatzen lassen. Für D j,}i t m4<ok-n Perlen, Gold, Silber, Platin, falsche DFlIIiiniCn Zähne zahle die höchsten Preise. Einand Verkauf von Schreibm aschinen. Lande. H e pb* e n tg a «• d e i* o b s n . ' noch Mass 20 SAKKOANZUG . K 6000 aufvr. Fsssonavhdlten als auch alle brauchbare« Kleider werden zum Wenden und Modernisieren ggrS",* JULIUS SCHICK & Co. ß8S.m.b,H. Mezzanin I., KohlmarE&t 3 Tel. 10896 SLe«er-PtötsfttagMg. Im',großen Saate ber. Hanbels- und G^iv-erbe-- kämmer fand oMern nachMtLNLs'eine vom Verbände' der $ n b u stirs tile n, O ä n.f te u.te und G e w er b etr.eichenhen Dent-schöAe.r'rchi chs einberufene Pr o Lest tag ü nig ftaLt^.w...Echer-hiL-Stc-'MngnLhmrdieser'-" Kreise s zur VerfassungsLrföLnch und zu -den - Steuervorlagchrs ssow-st^'MM i Wttwürse über die Brrmögensabgabe prLilisir.rdMKe. ' . / ch - In dpr nach,b~v Debatte Lmgenommenen R e s ol u L i ö n heißt - es': - Die Steürrporlagrn,- .insLesondere der. Entwurf überdie Vermögensabgabe dürfen vor Durchführung der BerfassuNgsreform nicht Gesetz wer-' den;' sie'dürfen aber auch dann nur Gesetz^ werdend bis' Handel. .I dustrie. und. G werbe. Gelegenheit.' zur Stellungnahme zu den Steuervorlagen und der Vermögens- Zur Pftege der jüdische« Landwirtschaft Der Verein jüdischer Hörer an der Hochschule für ' BodenlulM in Wien, 8. Bez.,is.FlorianigassL 51, er- . (äß'i einen' Aufruf an die' jüdischen Landwirte und' Pächter,?drm wir folgendes entnehmen:. Noch 'immer zeigt das 'jüdische. Volk in jeutet: BerussgrUppierung das Bild des. Ghettvelends, das. . uns. in wenige Kasten züsammengepfercht hat, die nur in Anlehnung an fremde Wirtschaftskörper ihr Dasein fristen können. Diesem Zuststand muß ein Ende bereitet werden!.Mieder ist es hie. jüdische Jugend, die da vpfer-- bereit ist' dre Drescha tritt und in hartem Kampf IM verschlossenen Gebiete, zu avobarn fuchhvör aMm. di«,. belMnM Zlrbeit in Ländwirt'schaft und Handwerk..Hiev' - ' jMsche Landwirtschastsstudent ist eine neue Erschemmrg ' im jühischen. Volke, ,er sucht, seine Stellung oft.unter Preisgabe -materieller und gesellschaftlicher Vorteile zu , festigen. Aber eine Anstrengung mutz fruchtlos bl-eiben^ wenn Nicht ihr, jüdische Gutsbesitzer und Pächter, ihm helfÄid zur. Seite, steht. - Die nichtjüdischen, meistens antisemitischen -Landwirte stehen ihm--ablehnend.-und- > feindlich i gegenüber. Ihr allein seid berufen, ihm zu helfen, seine theoretische Ausbildung praktisch zu. ergänzen. Darum ergeht unser Ruf an euch, nicht nur titt eigenen Namen, sondern auch indem des Judentums^ . Werdet unsere Lehrmeister! Oeffnet eure Betriebe dev ausb itb un gsbed ü rftrge n Jugend, .führt sie als Volontäre,. Eleven. Landlvirtschastslehrlinge^ ein! Setzt euch mit unseren Organisationen in Verbindung, vermittelt uns Stellen zur unumgänglich notwendigen Praxis! Der Eifer und die Arbeitsfreude einer, begeisterten Jugend werden euch euren Entschluß nicht bereuen lassen! Serzls palastinenfischer Kutscher Heftorde«. , lBei einem Autvmobilunglück in . der Nähe von J as fa -hat Chajim Jakob Jeruschal mi, eine der interessantesten jüdischen Typen Palästinas, den Tod . gesundeu. Sein Schicksal findet in allen Kreisen des. jüdischen Jifchub lebhafte Teilnahme. Jeruschalmi kam vor 50. Jahren als Kind nach Palästina. .Er war dort . der e r ste -jüdische Fuhrwerler uyd sein ganzes Streben war darauf-gerichtet, daß dieser Erwerbszweig völlig in. jüdische Hände komme, -Jeruschalmi sprach fließend Hebrä sch. Arabisch. Französisch, Englisch und Gri-chisH,. Er war -H e r z l s Kutscher während dessen Anwesenheit in Mläft'.namnd sprach-spätermit Rührung und Stolz . . . davon, daß-ihm Hsrzl stets freundlich die tzM.gerwüM^Ä habe. Später nahm Jeruschalmi' an dem-. .Kampfs- --MgM-.'-.'. --. den Hilfsverern wegen des Technikums in.Haiffa vegen Anteil.' Vor etwazehn - Jahren . feierten die jüdischen Fuhrwerkcr Jerusalems, deren - Zahl dank den Bs- -- mühungonJeruschalmis stark angewachsen. N>är, sefü fünfundzwanzigjähriges Kuhrwerherjubiläurndurch eist- -. großes Fest. .-v - . Als tzie jüdische Legion in Palästina geschaffen wnrde'/>-trab Jeruschalmi zusammen mit seinem Sohne ,als"-erfberi'--ein, obwohl -''er damals schon, sechzig Jahre alt war .und zeichnete sich in den. Kämpfen ebenso aus wie die. jüngsten 'Legionäre. Bor' kurzem erst hatte. er'sich cütschlossen. als „Schomer" .nach Galiläa Zu gehen; der Tod hinderte ihn jedoch an der Ausführung - dieses-heldenmütigen Planesabgabe gegeben wurde. Die Korporationen erklären, daß sie ä-le ihnen m Gebote stehenden'.Mittel.'anwen-- den.w-:rdLn. um die in-der' Tagung äufgestellteu For^ derungerr.durchms-tzen und eine permanente Schutz- und Auslunftstelle zur Wahrungder Interessen der bürgerlichen Erwcrbst.ändr schassen werden. .. - Abreise Zirvischer Kmder i« die Schweiz. Die' .Zentralstelle zur Versorgung - -jüdischer Kinder im Ausländ, die..b.ekanMch.Anter Leitung des Herrn Oberrabbiners' M. E h 'a j e-s' . und'-.,'der- Frau Anittä Müller steht, hat . gestern, wieder .606 jüdische Wiener Kinder in die .Schweiz befördert. ' Von der ProdMettbörse aus, wo _sich die Kinder .sammelten, wurden sie mit Son öerwagen der.' elektrMen Straßenbahn '' zunl' Westbahnhof befördert. .Nach'., der »'Einwaggonierung wurden die Eltern auf . den Perron gelassen Und konnten stoch Abschied nehmen.' "Dos' neue; schön durch die' lange -Uebuüg Msgezeichneie'-KeWiLpeil'scmal,- dtzrn für seine oufopferllde. Tätigkeit-- der.' Danjk der breiten jüdischen Oeffentlichkeit'gebührt,' sorgie für größte Ordnung bei der Abreise. Wie immer,'sind, auch-diesmal die Kinder am Wege, in die Schweiz'müt'terlich betreut und reichlich mit Proviant'. verseheit.. Der ' Leiter des Schweizer Msi msettp.s. UbomeMn! Air bitienv Sar übonntment reemeilsg Jf | ru erneuern, damit ln Ser LurMung ats ölsrres Mm AMrbreclmstg elnirett. Vas Msrmemevr für Wien wolle gefRügrr ist äer nächsrgeHe^enett Crafik eder ümcfclmstclle erneuert und der Hbotmetnemberraa gleieMalk dorftelbsr erlegt werden. « Die Administration der JUiener Msr«e»Leitnnq" Die Schaffung eines Hilfsfonds vyn 35 Mit- ' iionen Dollar. ' AM New-Aock - wird uns berichtet: -Die -Samm«-- lungen für den Palästina-Aüfbaufonds von '1V MMpnen Dollar werden offiziellbald beendet sein. -JnoffrziÄl- -- '.werdj'y-sts.-'<Aerdings noch mehrere Wochen dauern. Die . E.rgebstisse in der Provinz sind befriedigend, doch bleibt - NewSork stark hinter den erwarteten Summen zurück. MiL-i'Oei großen Hilfsorganisationen der amerr« kanMen;^Juden ' (American Jewish Relief, Central RMjß Wstles: Relief), ..welche im Joint Distribution . ' vereinigt sind, bei welchem alle Gelder zu« samWAMen, treffen nun Vorbereitungen für dis Organisation einer Sammlung von 35 Millionen Do hbav/yls Hilfsfonds. Diese Samnilung sollte urspmnhW nach dem Wunsche vieler . Kreise zusammen., mit dec sür' den GaluthfondS stattfinden: besonders LauisMründeis und Jakob Schiffwaren An» : Hänger dieser Vereinigungsidee. Sie wurde jedoch von der Majorität der beteiligten Organsationen abgelehnt. Nunmehr wird die Sammlung für den Hilfsfonds separat unter' der - Aufsicht des Joint Distribution Committee dnrchgesührt werden: alle Hilfsorganisationen der amerikanischen Juden werden sich daran beteiligen. Der Leiter der Sammelarbeit ^im ganzen Lande ist Loms Mars hall, die Leitung in New-Uork hat Richter O. Rasolski übernommen, . Er« Pensivttsfottds für im Jrttereffv deS Volkes tÄige Jllderr. .Aus New-Nopk wird, uns gemeldet: Kelrs- M. Warb ü-r g. Präsident deS American Joint Distribution Gommittee, hat dieser Tage mit seiner Gattin : das Fest der silbernen Hochzeit gefeiert und aus diesem. Anlaß verschiedenen Institutionen gwßs Spenden gc-- \ widinet. Am bezeichnendsten für seine . Art zu -spenden »ist die 'Mmsfnng einxs. Fonds, dessen Zinsen als. Riihe^

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