Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 452 (25.4.1920)
- Date
- 1920-04-25
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Ife 4SL Men, Sonntatz Telegramme. ,A»S der Atmosphäre des Krieges heraus- Lomme« . J* r' Lsvdo«, 24. April. Lord Roberl Cetil hielt gestern kn der Vereinigung für den Völlerbund eine Kede, wotzm ^erklärte: Wir müssen aus d er Atmosphäre des Krieges sobald als möglich herauskomuen. Ich hoffe, daß man mich nicht des Hochverrates »der der Gotteslästerung anklngen wird, wenn ich sage, iaß mir der Oberste Rat keine größere Freude bereiten oürde, ÄS wenn er feine Sitzungen möglichst jüldflufheben wollte. .^ Kredtthilfe für Sesterrelch. Paris, 24. April. (Tel.-Komp.) Gesterrv begann \\t Konferenz, die auf Vorschlag Englands zur VeriinheMichung der Kreditgewährung an Polen, Oesterreich und einige andere mitteleuropäische Staaten zusammenberusen wurde. Das Programm für He Unterstützung Md Wiederherstellung, zu der die Merten und neutralen Länder g r ö ß e r e B e t r 8 g e ieth en sollen, wurde seftgeftellt. Amerika mrd dev Frieds. ' ^811, 24. Avril. Das Holland Nteuws-Bäro ineldet aus Mfhtnsto»: Senator Kn o x würde von der Sttiatskommission Ür. MSMtise^ Angelegenheiten beauftragt, einen neue« Fökfchlctg für ine Wiederherstellung des Fürdtüszustandes äst Deutschland und Oester reich auszuarbeiten.' verlüttgeruttg der Konferenz in San Nemo. Ps«l«. 24. April. (Korr.'Bur.) «Petit Paristen" meldet, taß d« Konferenz in San Rtmo, dw heute ihre letzte Sitzung iditt aßhaltm sollen, ihre Arbeiten noch wenigstens a u f z w e t im U«c t Tag« aus dehne« werde. Der französische veleganö« habe ehren Ausenlhalt bis Dienstag verlängert. Smyrnn nnter griechischer Berwaltüng» Park«» 24. April. ^Tel.-Komp.) Der Oberste Rat beschloß. Smyrna unttr türkische Oberhoheit m stellen, aber durch Sriechenland verwalte« zu lassen. Lntsendnntz eines amerManischen Geschwaders in die mexikanischen Gewässer. ' Svafhi«a1on, 24. April. (Remer.) Mit Mckflcht aus die ievolustonäre Brwegckrg in RorvwrMexiko hat das Marineirpsriement die Entsendung einiger amerika- »rscherKreuzer gngeordmt. Der Kreuzer «Saerawenlo" iesipdet sich bereits irr Tampito. Nach dem Beruht des Komnau-äntttt der Truppe« von Santora baden sich dem Kampfe;eg«ü de« PrasibentkU Carvanza inchrers Staaten angeschlosten, »arnnter Deracrirz, Tehuantepec Zacatecas. Eaillaux auf freien Fuß gesetzt. Paris» 24. April. (Havatz.) Der GtaatSgerichtShof hat in ümr gestrigen geheimen Beratung de« Beschluß gefaßt, daß die Herabsetzung der über Eaillmtx verhängten Strafe für das Gepmlstrafcm-niaß und vom Beginn der Untersuchungshaft an gdtm soll. Caillanx wurde demnach heute auf freien Fuß resttzt. Die Wahlen irr Estland. . Haag, 24 April. ilTck.-Komp.) Die Blätter melden auS Kigar Die Wählen in Estland staben den Sozialisten e,n Drittel der Mandate gebracht. I.r Riga entfielen von den rs Mandaten 7 auf die Sozialisten. In N i t t a u betrugen die lozialütischen Stimmen 3i% inLindaü 407» und in R e-! ch i tz a 12"/«. Trttppe«verft8vk«ttgett im Elsaß. Bertt«, 84-Avril. Der «Abend" meldet ans Frankfurt: Zufolge derj «gespitzten L a g e. im Elsaß sind große iränzösische Truvvenvetstürkuftgen von Paris und Nancy «ach' Netz und Slrajwurg abgegangen. Die Truppen sollen vor allem »azu verwendet werden, dm Generalstreik rncderzurmgen. ÄZieuer wfüvgen$etutu§ Tagesbericht. CinschrSnKvng des Papier v. Brauches der Zeitungen. Die bereits angekündigte Aöllzugsanmeisimg des Staatsmntes fiir Handel und Gewerbe betreffend die Regelung -des Verbrauches von .Zeitungsdruckpavier lautet: - , Die Vollzugsanweisung vom 4. Februar 1919 wird für die Zeit vom 24. bis einschließlich 80. April 1920 für die auf Rotatlvnsdruckpapier hergestellten. Zefi tungen außer Kraft gesetzt. In dieser Zeit gelten für die auf Rotationsdruck. Papier hergestellten Zeitungen nachstehende Einschränkungen: Die Hauptausgaben -der Tages- und Wochenzeitungen einschließlich der selbständigen Montagsblätter. deren Format das FlKcheyauÄmcch der Bogengröße 63:95 Zentimeter erreicht oder übersteigt,'dürfen einen Gesamtumfang von acht Seiten,ihres bisher ig.'n Formates, Zeitungen, deren bisheriges Format hinter dem erwähnten Flächenausmaße zurückblerbt, einen Gesamtumfang von'gehn Seiten dieses Formates nicht überschreiten. Hievon dürfen nur sechs, begiehungsweise acht Seiten auf dm Wertteil und zwei Seiten auf Inserate entfallen. Selbständige Mittags- und Abend.ieitung6n dürfen einen Gesamtumfang von höchstens vier Seiten, als Nebenausgaben bestehender Blätter erscheinende Mittags- und Abendzeitungen einen solchen von zwei Seiten nicht überschreiten. ’ . Erhöhungen der Auflage einer Zeitung gegenüber dem Durchschnitte der Auflage in der Zeit vom 25. März bis einschließlich 30. März 1930 sind verboten. Diese Vollzugsanwersung tritt mit 25. April 1920 in Kraft. . . v_ Grenzsperre In vstfchlefierr. Tesche«, 23. April. (Privat.) Bon Montag angefangen big zum 1. Mai ist der polnisch verwaltete Teil von O stichle s i e n wegen des KronenuinlauscheS von der übrigen Welt abgrschnfttttr. Nach einer Mitteilung der Trschener Fmanzdirektion ist der g e s a m t e P e r s o n e u v e r k e h r dieses Gebietes mit dem Ausland gesperrt. Die ungarische IrredenSa-Plakrette. Budapest, 23. April. (Privat.) Heute wurde Üue vom Medailleur Ernst E t h a r d t hergestellte „Irredeuta - Plakette" in Berkehr gebracht. Die Plakette, tn Bronze gearbeitet, stellt zwei turanisch-magyarische MLnnergestalten dar. Darunter stehen die Worte: «k!s küsrüvk!" (^P)ir schwören!"). Auf der Kehrseite sind die Buchstaben: »dl. J.“ („Maeyar iwedenta“, »Ungarische Jrredenta") graviert. Die Plakette ist in verschiedeven Größen hkrgestellt werden. Achtung, Kultuswahler! Dienstag de« 87. April nm 7,7 Uhr abends findet im Hanse der Kaufmannschaft» I.» Gchwarzen- Levgplatz 16, eine Bttsammlung des »ichtjüdischnatio- «alen Kuttnsmahlkomttres statt. Wir hoffen, dadiesmal de« Kultsswählern Zutritt und Redefreiheit gewahrt wird, da es nicht «ehr angeht, hinter verschlossenen Türe« WÜHlervrrsammlnngen abzuhalten und unter dem Schutze der Vertraulichkeit Partei«« und Personen zu verleumden und sie deu perfiden Augrifieu de» bezahlte« Wahlagenten Fleischer ««»- »»setz«» 25. Aprrl!Y20 .'itrsi ■ ■••■•«■Ir«« ******** *«rwrr* « FlOMOHIE! 2ISARETTENPAPJERE { ZIGARETTEN HÖLSEN J Sic Ql ytreffen *eis>5? 1 die hda een Erwartungen * dss Rau eher». .? U*R*«*Xtt* ■*■**«« *■■»>»«•**•«' Geheimnisse des Alltags. So viel auch bi? Wissenschaft von den lausend' fältigeü Beziehungen des Menschen zu fei-ner alltäglichen U-urgebung aufgeklärt hat, so trägt uns doch der Alltag eins Flille von Beobachtungen zu, die uns mwerständüäa und geheimnisvoll sind. Line Anzahl solcher alltäglicher ^eheinlnisse erörtert A. E. Crawley in einem Londorler Blatt. „Ich halte", sagt er, „meinen Tennisschläger in der rechten Hand, da nch rechthändig bin. Nehme ick ihn aber, nun in die linke, so habe ich das Gefühl, als oh er schwerer geworden ist. Das mag vielte'.cbt natiirlich sein. Aber der Handgriff suhlt sich fiir mich auch größer an. Warum? Weil meine linke Hand etwas kleiner ist als meine rechte? Oder weil ich nicht gewohnt bür, «tit ihr den Schlager zu halten? .Ich weiß es nicht, aber die Psychologen sollten uns einmal über diete Seltenheiten des Tastgefühls anfklären. Der Tastsinrc ür den,Fingerspitzen kanir in erstaunlicher Weise enttvickelt werden, wie dies zmn Beispiel bei den Taschen^ Lieben der Fall ist. Ich selbst fühle, ohne meine Zign« rettendose zu berühren, ja. selbst wenn ich die Finger einen Zoll davon entfernt halte, ganz genall, ob noch Zigaretten darin sind oder nicht. Jedenfalls gibt es Tastempsindungen, die auch ohne direkte Berührung dös Gegenstandes durch die Lastnerven ausgelöst werden. Sp manche Feuertricks von Barietekünftleril lassen fick auf diese Weise erk' ' nt. Solche Merkwürdigkeiten der Tastempfindung weroeil auch belegt durch die Tatsache, daß in den wllkanreichen Gegenden der Südsee die Eingeborenen über die glühendheiße Lava gehen, durch die mittelalterlichen Gottesgerichte, bei denen so mancher ein glühendheißes Eisen unversehrt mit der Zunge berührte usw. Interessant ist auch das Sehen voll Farbe:! bei geschlossenen Ärtgen. „Rotsehen" wird allgeniein mit besonders rnordsierigen mW blutrünstigen Anwandlungen in Verbindung gebracht. Aber dieser Ausdruck ist rem metaphorisch. Buchstäblich wahr ist aber diese Ewp»- sindung in der Zlvischenzeit zwischen einer Äerwmldung. und denr Bewußtloswerden. Dann „steht mau Not"'; man glaubt in eine Wolke von blutigen Nebeln eingehüllt zu sein: eZ ist dieselbe Erscheinung, wie wenn man, nachdem man in starkes Sonnenlicht gesehen hat, die Augen schließt. Man hält für einen Blutnebel, ivas nur die Wirkung der Blutgefäße der Netzhaut ist. Eia anderes Geheimnis des Alltags hängt mit dem Einfluß des £nftbru*s nu* imfetc Stimmung znsammm. Ich fühle mich in Geist und Körper am krästigsteir und frischesten, wenn es «nach schönem Wetter regnet. Der Luftdruck ist dann stärker. Wenn das Baronreter dagegen hochsteht, so suhlt man sich leicht nervös und iin. ruhig. __ \ Selbstmord des Kommandanten der amerikanischen Flotte» Paris, 24. Apnl. Nach einem Bericht der Akence aus Washington har der Kommandant der amerilanifchen Floiw, Konteradmiral Brilain, i* den ÄMkissem von KM Selbstmord begangen. Nenaiffanee-Bühne. Drei Einakter. — Araussützrung. ». Bernard Shaw hat Shalespear« schon manches am Zeug gestickt ( siehe Vorrede zu den „Stücken für Puritaner" und »ertzleichen). Nun hat er ihn einmal in Rampenbeleuchtung ^stellt. Was ist zu sehen? Ein auf fragwürdige« Adel eines bankrotten Vaters eitler Schauspieler, der Stücke schreibt, »cheest Einfälle er von anderen Leute« bezieht' ob von einem Wachtsöldäten oder von der Königin Elisabeth, gilt ihm gleich. Sv spürt dem Rhythmus der Rede nach, bildet sich künstlerische' Unstevblichleit ein und in seiner rhythmischen und Ruhmbesesienheit wird er zum jämmerlichen Künstler deS Lebens.' Kuf der Terrasse des Palastes von Whitehall erwartet er die Geliebte, die „Schwärze Dame der Sonette" (bie. Sonette aber sind von Lord Pembroke — versichert Shaw — and die schwarze Dame lustwandelt häufiger mit Lew wirk? iichen Svnettendichter als mit dem Schauspieler auL Stra.tförd, der ihre „Seele ftziert", um Rhythmus aus ihr herauSzuvressen. An jämmerlicher SeladoN schwört Shaw). ' : Im- DunlA der Nacht begegnet der Schauspieler einer verschleierte«, schlafwandelnden Dame, zu der er sofort ihrer rhythmischen Sprache wegen in Liebe entbrennt. Die wirkliche- „schwarze Dame" betritt ihn und sein«; neue Flamme bei Worten, die ihre Eifersucht zur.Explosion bringen, und ohrfeigt beide. Eine Ohrfeige schmettert den König der Dichter zu Boden, die andere — hat die Königin pon England abgekriegt. Und nun ist der Kerl aus Stratford. — geigt Shaw — erst recht lächerlich. Die jungfräuliche Königin ist mehr oder weniger bereit, ihm eine Gnade zu gewähren,. die man — nun ja — „verlangen kann, ohne sie zu beleidigen". Der arnve Narr aber verlangt — ein Nationalthcater für feine Stücke. Das lann ihm keine Königin von England geben. „Gute Nacht, Junker Will." Er geht, lächerliches Abbild eines Lebens, da« sich um sich selbst betrügt, „unter Gewahrsam dek Wuchtert; zu dem Tor, das Dlacksciar^ ^dem Londoner STV^icrtHfrtd) am nächsten liegt." Im Grunde also verpfuscht der Dichtermaniker die glücklichen Augenblicke seines Leidens um seiner Scheintveltmanie willen — meint Shaw. Dieses Zwischenspiel (wie es Shaw nennt) braucht, um diesen Shakespeare glaubhaft zu machen, . einen Schauspieler, der Falstaff, Malvolio, Benvoglio, der Geist auö Romeo auf" einmal sein kann, einen, der genial-lächerlichniedrig-grotz ist. Herr Wal den, dem als Direktor die Uräufführung dieses feinen Dinges gedankt sei, ist als Schauspieler elegant, bloß elegant. Aber in.der Vergeßlichkeit Überragt er seinen großen Köllegen aus Stratford. Da geht er aufs Gange (auf die ganze Rolle nämlich). DaS ergibt Pausen und VerlegenheitSuntermalungen, hie, weiß Gott, das beste Zwischenspiel nicht verträgt, „Gott schütze die Kunst!" Hanna Fässer war eine ergötzliche altjüngferlich-lüsterne Königin Nora Herbert eine liebenswerte Dame in S^warz. Josef Strahl zitierte als Leibgardist Shakespeare zu sehr in Anführungszeichen vor. Das Publikum fronte sich, wenn cS die Zitate erkannte,, und klatschte Beifgll. 1 In die eifien Verstiegenheiten der Theaterseele führt auch Shaws einaktige Tragödie «Di^e verhängnisvolle S h p H o n f l a s ch e". Alle Seelenregungen de- Dramas, Eifersucht, Liebe, Treue, Scham, Tod und Verklärung werden samt allen Motiven, VerwiÄungen -und Konflikten von dem unerbittlichen Wahrheitsfanatiker Shaw in grausig-groteskem Rahmen lächerlich gemacht. Aber — „Vernunft wird Unsinn, Wohltat Pflege". Die „Handlung", welche jeder Wiedergabe spottet, wurde durch Frieda WaldenS geistreiche Regie in eine köstliche UnwirklichkeitSszene tollen Puppentheaters gesetzt und schnurrte trefflich-groteSk ab. Gang vortrefflich Richard Knabe mit manonettenhgften Bewegungen und der Gipfel der Unwirklichkeit, Karl Etlinger, der als AdolphuS 3tt seinem eigenen Monument wird. In dieser Darstellung der närrischen Ängebundenhelt war Geist zu spüren. Die Zuhörer gingen in der Mehrzahl willig auf alle Tollheiten ein, und nur einige unerbittliche Fanatiker der Logik (es muß auch s»lche Käuze geben) lifdurru Zwischen diese beiden Shaw-Farcen war eine ernste Groteske von Nikolaj Nikolajewitsch E v r e inoff gestellt, einem Führer der russischen Literaturmoderne, welcher auch Wedektnds Werke ins Russische übersetzt hat. „Die Kulissen der Seele" sind die gestattgewordenen psychischen Regungen des Individuums. Verstand und Gefühl, beide von der unsterblichen Seele überdauert welche als das Leben durchschlaferwer Eisenbahnpassagier „umsteigt" von einem Jwanoff zmn andern. „Und es ist immer dasselbe." Diese nicht gar Hefe, aber geistreiche Weisheit wiO in groteskem Nahmen gebracht. Nachdem der Professor der Psychologie als ProloguS den Sin« des Lebens „wissenschafilick" erklärt hat (Viktor Franz entledigt sich dieser Aufgabe ausgezeichnet), sehe» wir im Innern des Meuschenkörpers. dessen Herz rotleuchtenb pulst, das Gefühls- und Verstand^-- Ich iw Kampf uw die Mtiigltchkeiten des Lebens cines Iwanow. Zwischen ihnen ist Kampf um die Neigung zur Gattin und zur Geliebten, Kampf um das, was am Individuum Iwanow schöpferisch ist. ViS daS (tzefühlö-^ck, den. Verstand überwältigt mW au feinem eigenen Ueberschwaua die große Enttäuschung erlebt; und Iwanow stirbt und 'ooä' nicht stirbt. Denn bas dritte Ich, die unsterbliche Seele, wandelt unverändert in gleiche»r Matze in den neuen, etvio gleichen Iwanow. Gefühl und Verstand, die den als Kulisse gestellten Körper regieren, waren von Karl Etlinger, der das Stück für die Bühne bearbeitet und auch als Negisseur für den grotesken Rahmen des Spieles trefflich gesorgt hat, und Richard Knabe verkörpert. Etlinger war Elementargcist. Beinahe unkörperlich geworden. Dieses Schauspielers Art ist ein Lebenswort. Herr Knabe war einIöstlich-ernsthaster Verstand. Evreinofsö kühnes Seelentheater, entschied beim Publikum den Sieg des Abends, der, was dankbar ansrkamii fei, von etwas Geist getragen war. i Dr. Siegfried S ch m i tz.