Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 447 (20.4.1920)
- Date
- 1920-04-20
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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ÄtMT Wtnsiaz Ä!e««r Morge«z«k»»g Uii^l Li), .'dl' LvM jtzmeinde »«gewandelt werde« mutz, ist dadurch ungeheuer erschwer^ daß durch ein reaktionäres Wahlgesetz von 300.-600 Kuben bloß 18.000 wahlberechtigt find. Nur eine unerhörte Kraftanstrengung deS modernen Judentums wird den öffenb ktchen Skandal der jetzigen Aahalwirtschast beseitigen, können.' Die nächste« Wochen müssen der Aufklärung der JudenschM' rmd der Dropagierimg unseres Kultusgemeindeprogramms' ze» höre» « ‘ " ,' Be^rktrat Dr. Abeles beschäftigte sich mit der Tätigkeit der jüdischnationalen Pe» firksröte. Die Tätigkeit des BezirkSrateS gibt GelegenhtG Mit dem Volke in engste Fühlung z» treten. Wir lernen' im Bezirke nicht nur die jüdische, sondern auch die nichtjüdische Bevölkerung kenne», und da mutz man sagen: Die untere« Schichten der Wiener Bevölkerung firrd. gutartig, loh«ck und ihr Herz ist nicht so wie in den Grotzstädten anderer Länder vom Judenhaß vergiftet, wen» sie auch in argen Vorurteilen besangen find und immer wieder aufgestachelt werden. Aber 'in de« oberen Schichten wirken geradezu Horthy-Jnstnrkts. Diese Kreise, dir «erst n» Geiste K. H. Wolffs und EWnererS «mfi> gewachsen find, lauer» auf die Reaktion. In zwei wichtig«;». Kragen habe» die jüdrschnationalen Bezirksrate GelegsNtzeü genommoN, ihre» Standpunkt besonders zu betone«, dve \ ztzeimatrechtSftase spitzt sich t» der Seopsldstsdt auf die - Andenfeaz« z«. Mr bestehe» «rf de« Gesetze» wonach die fedtoftfige Auf» »ahme m de» HsimatverLand nur demjenigen Petenten ver« weigert weiden darf, von de« zu befürchten ist, daß er der Gemeinde wegen Mittellosigkeit zur Last fallen würde. sind unser hartnäckiges Wicken in dieser Richtung ist erfolgreich. Such in der Frage der Konzessionswerbungen setzten wir durch, daß keinerlei Ausrede gegen die Jude» ins Treffe« geführt werde« darf. Mr find? gegen jede» Zunftzwang und fordern, hgß jede« glichen Manne tfyxt Lnterfchred seiner Abstammung die Möglichkeit geboten wird, sich ’ «tne; Existenz gs gründen. I« diesen und atüwre» Bslange« Hai die LezrrkSvertretung wähl kein Entscheidungsrecht oder Mit, entfchsidungörecht, aber doch die Vorentscheidung, und so ist unsere Wirksamkeit für die jüdischen Bewohner der Leopoldstadt jetzt schau tatsächlich Unentbehrlich. Rotarisch« Schleichhändler ftude« an n»S keine Müderer, wrd wir stehe» auch nicht au, zu erklären, daß wir bei unseren häufige» Besuchen in jüdischer Häusern mauchüs für , perßessenrngSfLftg finde«. Eine reinlichere und hygienischere Lebenshaltung ist eine« Teile der Mischen Bevokärnng dev BeziÄes anzuerziehe«. Gemeinsam mit unseren Armenräte», OrtSschrckräteu und jLdisch«ationoke» Mitglieder» des. Frauej:- MMoüttteeS . wirke« wir in diesem Sinne. Manchmal hört «an aus dem Mmidr er»Kei««r Zrmnstrn das Löse Dort „Dahlrmrwrel" oder es wird das noch Hätzsichere Wort »MarLatSpolitik" gebraucht. Gerade mr per Arbeit der zionistischen Mandatare i« der: niedrigeren Ver» wastungskorpern zeigt sich die Notwendigkeit her national» positlschen Betätigung im Staate. Volksschutz, VoRserzrehpttg «rck» BolkZaufklärung in einirrentem Simrc Wird von uns ge^ kesitet und wir müssen solange kärnpfen, bis fmntUche von Juden zu vergebende Alandate in unsere Hände gelangen " Sämtliche Reden sowie eine zusammenfassende Schlußrede des ArmenrateS Brenner, fanden stürmische» Beifall. Eine Bertra uenskundgebung des BeZirkes wurde einstimmig zum Beschlüsse erhoben. ... Inlands DLs rs»derkA«f«H»z. Linz» IS. April. (K-rr.°Bm.) Wie dos ..Lmzer BsiLsblari" «Met, beteilige» sich an der Laudeckottferenz 1»! ChMiWziske, 16 Sozialdttnokraic» und 7 grnßdartsche Del-gie!.-te, ,ferner wie bei der Salzburg«: Konferenz gewählt werden wird. Dev ovstrureuenbe Tiroler Landtag. Innsbruck, 19. April. Der Landtag stehi^, Hostie E'm.Zeächsn der Obstruktion. Ubgeurdneter D,r. SieÄL begründet die Dringlichkeit des Antrages - des- Landes-- rates, betreffend die Berhund'lungen mit der Zivils regierrrng, m Angelegenheit der Anschlußfrage. Abgnsrv- «Äer Dr. Grüner (Sozialdemykvat) verbreitet ^sich ^in ztvtzistünbiger Rede über die Frage, ob der Wipükr dringlich zu be'hanhcln sei, und kommt g« denk Schlüsse, daß dem .Antrag die. Dringlichkeit' zuzueröenMN^-fM-- - Um i Uhr unchlttittags imbe bte Debatte »her die Drirrg- Lichkeit fD-esrtzt. Die ersten z»v« Eiundea warendurch.-idie Msführiwgen von sirbr» sozialdenwkratrsche» Abzevrdurtest ch:S-> «füllt. siebrr AnNaz Dr. Griinns wurde die ntwmitlicheHb-- stlmm»ng mit dem Ergebnis dmchgefstrt, daß sümlliche. SO -im Saale auwesmdm Abgeordneten dem ÄrMrrg die DnuHichfert zunstumLen. Zmn Antrag« selbst spnrch Abg. Dr. Strvrpf, der Mrlich über die Absrlldvug md de« E«pfi»»g Tireiler Ub^- vrdmmg in Wien Lerichkch. N»Ä dm AuZMumgeu Br. Stumpfs wurde, die B«hand^- luttg des GezeKstandeS bis morgen vormMgS ÄbgsorVneter Dr. Schachert scheidet ans Dm polMsche» Lebe«. Graz, Kl April. Der sozialdemokratische Abgeordnete der Natiönalverfarümluug und des steirischen Landtages und .Chefredakteur - des „Arbeiterwilke". Dr. Michael Schacher!, ^hat. ans Gesundhc'itscückjichien seine Mandate und,-.scheidet-ans dem pvMifchon Lebe». - , ' Den notleidenden Ländern mutz HUfe geleistet werden. Paris, 16. April. (Korr.-Bur.) Nach Mel» düngen aus New-Bork. tritt der Praftdeut des amerikaurschen Roten Kreuzes D a v i s o u für eine nnverzugliche Hilfeleistung an die notleidende« Länder Europas ei«, ohne RÜckficht auf die Derpstichtnnge», die etwa auf diese« Länder« laste«. Davisou erklärte, die Vereinigte« Staate« LSuyte« sich ebensowenig dem Eiusinsse entziehe«, de« die gegenwärtige Lage auf Amerika habe, wie dies beim Krieg der Fall gewesen sei« Es fei unmöglich, daß eine tz 21 f i t der Welt H « « g e r leide, während dis andere Hälfte sich satt effe, und es fei notwendig, daß die Berei«igte« Staate« Europa z« Hilfe komme», wen« sie nicht selbst dem Elend verfallen wollen. Die Kapitulation von Manbenge. Die GenerLLe Fournier nnb Ville vor dem Kriegsgericht. Paris, 19. April. (Haves.) Dev Prozeß wegen der Kapitulation vonManbeuge hat vor de« Kriegsgericht beaonnerr. Die Generäle Fournier »nd Bille sowie fünf Offiziere sind wegen Berlaflens chres Postens vor dem Feinde angeklsgt. Die Verhandlung wird etwa SQ Tage dauern» Telegramme. Die Anruhen in Ierufafem. SUnstnnhmr» zur Berhindernng von FrvischrnfitLen. London, iS. April. (Jetmfh 6orr.°Bur.) Der Ziorrrstlfchen Organisation in London ist vom Auswärtigen Ami (Foreign Office) folgender Bescheid zugegarrgen: „An Lord Allenby erging die telegraphische Inftruktion, »nverZüglich Erhebungen «der die Vorfälle zu pflegen, ferner alle wie immer geartete« Matznahmen zur Verhiirderrmg ähnlicher ZwischenMe z» ergreifen." Außerordentliche Sitzung der zionistische» Exekutive. LmkL»«, IS. ZkprÄ. (ifadbaL) Infolge dsr BovgLrge in Palästina firrdet über Werzmmrns Ersuchen am 6. Rar eine autzerordentliche Sitzung des ExekusivkomriecS r» London statt. Weizmann, Sokolaw und Sanruels komme» aus San Rewo zur Schurz. Von Oe st erreich fiird die Mtgsiedcr des Aktionskomitees Stricker und Kremerretzth em- Mlade»!. Arabischer Protest gegen die antWdischr» DemonstraLiouen. Londoit, 19. April. Jewish Correspon^ence Bureau meldet ans Jerusalem: Als Bswers, daß die anti« Zlamstifchsn Demonstrotionett in tzernsalüm bloß von einigen extreme« arabische« Elementen inszeniert wurden, von dene« die großen Masse« der Bevölkerung mchts wissen wollen, gilt folgendes Dokumerrt, Latz dem Chief Administrator von PaLLstina, General B o l Z, von zahlreichen prominente« arabischen Führer« mit 203 autorisierten Unterschriften Zugekommen ist ' und in deutscher Uebersetzung lautet: „An den Chief Administrator, O. E. T. Ä. (South), Jerusalem. Sir! Wir beehren uns, Ihne« .unsere tiefgefühlte Wertschätzung zum Ausdruck zu bringen und bitten Sie, sowohl der Friedenskonferenz als auch der, britischen Regierung unseren Protest und unsere Wünsche zu überinitteln. Wir stellen zunächst fest, daß die Demonstrationen in einigen Städten Palästinas, namentlich in Jerusalem und Jaffa, ein Werk weniger Männer ist, viährend wir Endcsgefertigten sowohl an Zähl (70 Pro» zent), als auch Kn Boden «ich Befitz (90 Prozent), die Masontöt darstellcn. EL ist unser lebhafter Wunsch., daß die Verlmltung und Regierung in unseren Städte«' unter der Korürolle und der Oberaufsicht Großbritanniens verbleibt, ebenso werden wir.jegliche Entscl)eidung oder srden von Grotzbritanuieu, erteilten Befehl, beziigkich welcher Person immer, annehmen. Ferner erklären wir, daß wir in der Einwanderung der Zionisten weder für die öffentlichen, noch für unsere privaten Interessen irgendwelche Gefahr erblicken. Wir wünschen, datz unsere brüderlicheir Beziehungen g» den Zionisten auch m Hinkunst ollen Formen der Gerechtigkeit entsprechen sollem Großer Angriff der Japaner iw Osts»- Mos'kart, 19. April. (FwrLsptuch.) LebersMstimmende Meldungen aus dem fernen Osten lasse« erkennen, daß die Japaner mit großen Äreitkräste« einen Angriff a u f S i d i r i e n begonnen haben, i Längs des Amur und des Affurr gehen die japanischen Streitkrafte vor. N i k o l a j e w s fe ist v v n ihnen genommen. C h a b a r o \v s fe und alle Ortschaften im Umkreis von 70 Werst durü) B» ' schietzung und Brandlegung völlig Z e r st ö r't.. In dieser Gegend gibt es keine regulären Sowiettruppen, , sonder« Ortswehren, die zumeist aus. Hauern be" stchelü. Durch die Kämpfe wird der Abtransport be^i ich 'fernen Osten stehenden tschechisö-en Truppnr buch Erklärung ihres Oberkvmmandanten, Generals Syrom^ um wenigstens drei Monate verzöge«^ GleichMtig mit dem Einsetzen des japanische« Au*f grisfs habe« die japanischen Diplomaten dm ftemhenj Bertretem tu Wladiwostok die Erklärung abgegeb«« daß dix Besetzung Ostsibinen» nur voröbergchend ''DH mn ^dett Abzug der tschechischen Truppen Zn leichtem. Dir Konferenzen von San Aemo. /.: Paris» IS. Lprü. Die Sonderberichterüstter dee Blätsv^ Sa» .Runs bnichte» über dnr vorcor4sichchchen Gang devi B-ichiWt>lMge«, daß di? KOufererq mrt de« iürkn'ch« ÄmraW degm'Mr. dara» die Brravursm übe».- die Angeleaenheitw DMschlandL orichließerr, sich iodorm «it »irtschaiiMen Uickx ü«auzieLe» Frage» und schüchüch mit der mssische« Fcatz« Kekchäftrzrn werde, sicher die BrrhaMungerr selbst werde an mt Journalisten keinerlei Mitteilung ersolAe«. doch werbe rägsich in de« Wchdstlmdr» em kurzes CüuMumqve M BeEEicha«» selattsr». ‘ Vefterreichrsche Kinder nach Engkarrd. Paris, rs. Avrll. (Kon^.-Du?.) Das ^Jvurnal-' meldet au-! ei».. «McheS HrMowitrr habe vqchlosie», «chverv lautend o'strrrrichischr und witzarische Kruder in Engkaud a»ii» Mchmen. Die Kürder soUeu zunächst an der SüdkLfte EnglanL^ Attechehracht und spater von einzelum Familien sowie chavtÄivvr Untmrehvünlsen aufsensturneu werden. KTrleR ungarischer AntzemnLnifier. Budnpest, is. Apnl. tllng. Tek-Korr.--Buv.V RerchKvuw wcher Horthtz bat atv Bonchlag des MrMerpräfidrnLe» .dM M'tglrch der RatrvrtaÜiersnWmlrmz und HaiwIbevoLmächtegkeu.- der. Mgarrsch« Frledensdeleaskw» Grase» BaNt Tel e k i zmu Ke Lru«LNMtrn Minister hLben h«rtr de» Tagesbericht. Die Streiks. Ende des SL-bahnerftreikes. $ die». 10, April. Irr chiec heute abends abgchaÄ«H BrrsammlmLk der Sudbahvbedienstete» erklärte der weitarS grWh Tckl^der Nurestrlllr» mrd Arbeiter, die Arbeit sofort wird« aH^ nehchch zu wvttan Hrnte uru Mitternacht wird mit der TafilchUtz, desMerkehreS begowrr« werden. Vielleicht wird es möglich frö^ quchEttl Schrrellsntzsverkchr baldigst wreder tMsMrrhm«r. J ^rusietteu mb in St. Pölten wmde vor: de» De«? dlttistet« der DrschUrß gefaHt, v» L Uhr ftLh d« ÄrbÄ chiLde^ «chnaehme», so daß der gesamte Verlcfx aus d« Wrstz Lahttfirecke gesichert erscheint. l EZ ist anzrnchws», drß asch die B^ienstürsvo» LeoberSdoe^ dich DittevSdorf MchfallS die Arbeit ivirds «mkochmr» weedvt». fs^d-ß fcha« morgen der Lerkchr auch auf dick« Strecke sich M».. gestört-vollziehrs dLche. Me llbrige« Bahne«. . 7\' Auf der Wrftöah« v^rKrhrau die Züge. nur £i&, 'MpÄigbach. FernzügL wurden nicht 'LögclrME. f -.Die GewrrkschafiLn habe« den KontaÄ Mit 8sr MtzeN Masse bereits vollkommen aus der Hund Jteik -löre«, .' ' * 't ■ Schttellzug Wnr'chan-Wi««-—Paris «sfef ' bctn Rvedbahntzof angehalte« werden u:ch km».' wEeugeleitet werden. Der infolge des jugosiawi-- ,- fMn, Eisendahnerstreiksüber GudopLst—Wien geieiietr OE»lpn-Ex-reßzng bleibt vorderhand tu Wien.stchch^ Hberlso ist der fällige D-Zug von Wie« nach Oftende. ' ^ichtab gegangen, da über Nsuler-rgb ach hinsus ein Ger kehr.'-unmöglich ist. Der aus Osterrde fälligr Krg i\ itt 'Wien noch fahrplanmäßig eingetroffen. ' Morgen finde« ür -Paris für die österreichische Uppwviftonierung sehr wichtige Verhandlungen Zwischen -den/Entente- und den Neutralen statt, denen «auf bs-. fpWren Wunsch' von Sw William G'ovbe «a$fc efch Vertreter des Wiener VolLZernahruügsamteZ beiwohmch, MM. Die Mise mußte, infolge des. Streiks. «&&&. bleiben,; | KmissiM Los St-irstssrÄckärs Pr. } 7^/Drr StaaLssetveLär für VolkZernährnng, DjoNvr Zh-^ann K o e w e n f e l d - R u f; hat dem StaaiZkanzler Renner sein Ent habungH ge such, vom MnM ^Mcreicht. '; j begründet seinen Schritt mit der infolge HÄ. -dweM ans den Bahnen noch starker in ErschLinttnch getretenen Mrschlechterlmg der ErnährungssitustioN, die^ -falls hew Streik nicht bald beendet wird, siM - gctadeZtt zu einer Katastrophe für Wien Mbaltru .-pstzchd, Der Staatsknnzlerchat.'bas DemissionZgesüch zur -Kenntnis genommen und den StaaisftkretLr Doktor ^ÄMm'nfeld-Ruß ersucht, bis zur Bceudigun'g d?s Eisrue .WmhstrriG. im Amte zu verbleiben. ] Dex Streik! bst Frifturr. V-LTer Streik de« Friseurgehilsen ist i.« ExzLsss' dm Fenfters«Nribsn der Laden ausgLarjet, M lnbrr nicht vngehen, daß die Siefle. muvZj Murladens in Wien durch' zerschls§rne Scheibe» gtz< ist. und ein GewerbetttibLub«: reicht.MM: haben ssfl, seinen Beruf persönlich mrKznüEö' 9Rfc Mtttzö» GtveM.; ' 1:- Der Streik der K a n a l r ä u m L-r wirb bief8 > Ä^chE durch .Vergleich beendet werddlu Ein KanLlraüm«p nttM 800 Kronen Wochrnlohn erhülten. Der Streif ibM Putzer innen dauert a», da dw MLerrrLtzme« 'erMreu, die :reue« Wäschepnüse niemand Mhc - .. - " - 1 JU'V i