Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 445 (18.4.1920)
- Date
- 1920-04-18
- Page
- Seite 10 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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Veltr W /Men, Sonntag ' -~ - ~ - --j-.——. tmnmVn. ftnb Gcgenwartswerte, aber keine Wechsel auf ' die Zulullft (die im übrigen nicht einmal gegeben winden). weil wir sie zu eskomptierm nicht in der Lage sind. - Wir kommen immer daraus zurück, daß wir rmS selbst Mf?.-! und oll hie eitlen Hoffnungen ans die Hilfe/ durch'das Ausianb fallen lassen'Müssen.- Diese Selbsthilfe besteht in Arbe it, Arbeit und wiederunr Arbeit. Es gibt trotz Koylenrnandels noch immer Industrie- und' Gewerbegebiere, welche produktiv arbeiten können. Wr' 'Nüssen uns eben wieder von ganz unten hinaufarbeiten. Es miinte bei uns die Arbeit organisiert werdend um sie auf die höchste Stufe der Leistungsfähigkeit zu bringen. Aeben der Arbeit brauchen wir die äußerste Spari am fett im .öffentlichen und privaten Leben. Auch, lnefiir bedürfte es einer durchgreifenden Organisation. Rtt diesen beiden Mitteln ist uns zu helfen. Wenn wir aber mit der Hoffnung auf Morgan oder überhaupt auf das Ausland im Kopfe herumgehen, verfäumen wir den Gedanken an die Selbsthilfe und werden lässig. Wir?srirh demsenigen. Zu vergleichen, der mit Unterstützungen rechnet und die Hand darüber müßig in den Schatz legt. Begeben wir uns aus drrr Boden der Wirklichkeft. Hr?u ->c-le,ua.ch rillztrn e-.r<s der Tlch e ch o-S5o wükei. Prnpl, lö. April. (Privat.) Neue G. m. b. H. „Primax^, staorik nir Kinoapparate und Filmgesellschaft m. b. H. in Prag. LMmmkapilal 300.060 Kronen. — „Diana" G. m. b.. >>ur E^cngnng von Franzbranntwein in Prag. Stammkapital 300.000 Kronen. — „lluxin" G. m. b. H. zur Erzeugung von Beleuchrnngsartrkeln in Prag. Stammkapital 120.0M Kranen. ' Bei Karlsbad wurden laut „Ustr. Ozn." Grundstücke mm 'iSui einer Farbenfabrik angefmtft. Die Konzessionäre - H. Knöpfelmacher und Dr. R. Adler beabsichtigen/ unter Mitwirkung des heimisrben und holländischen Bankkapiläls einllnternehmen in großem Stile zu errichten und-die Er- . .neugnisse. uns Ausland zu exportieren. Das Unternehmen soll als Aktiengesellschaft inZ Leben gerufen werden. Die Schokoladen- und Auckerwaren-A.-G. „Opp" in B r ü n n erhöht ihr Kapital von 1 auf 1,4 Millionen Kronen durch Ausgabe von '2000 Stück neuen Aktien zw 200 Kronen, die den 'Aknouärcn im, Verhältnis von 3:2 zu 240 Kronen . angebotm werden. In der am 30. d. M. statt findenden Generalversarrun-, lung der Ersten böhmischen Ä.-G. orientalischer Zuckerwareu-' und Schokalade-Firbrrke» in Weinberge (vorm. A. Marschner) wird die Verteilung einer Dividende von 80 Kronen pro Aktie (im Vorfahre 60 Kronen) beantragt werden. Tie Prager Holzjndi:flrie-A.-G. hielt ihre zweite Gej nerat Versammlung aö. Es wurde beschlossen, den. Aktiencoupon mit 20 Kronen einzulöfen und das. Aktienkapital von Ä auf 12 Millionen Kronen zu erhöhen. . In der am 7. Jüßai stattfindendeir- 7.. ordentlichen G'eneralversanmllung wird der Berwaltuugsrat der Dobrzaner')! Kaolin- und Schawotiewerke in Prag die Auszahlung einer' Dividende von 7 Prozent beantragen. - ■ 1 Ter künftige Marktvreis für Weichhokz wird nach Akti- >. vierung-der Holzkommission und Einhebung der Exportgebühren von „Drev. Vastn/ auf 425 bis 350 Krönest loko Aufgabestation geschätzr, falls allerdings die Einkaufspreise 1 von RundhHz revidiert werden.- Ei« Han-etsbeirat bei der Wiener poLnifchen Gesandrfchait. Mn der Durch'üyrung ürs BertmgeS'in Wien wurde voluifcherfeits der Handelsbnrat der-polnischen Gesandt ichait in Dirn Mm'st.'rmlrat. .Nrupsir. I Karntuerrmg' 17; vLllLUt.Za feine« Äufgaben gehören Sie Bestätigung der bei ihm oder bmu Deutsckiosterre- <k:scken Worenverkehrsburean zuc Ausvibr nach Polen cmi Ävrnprni'cmon .mgeweldeten ostrrreichnchcn Warm, si'.ncr dir Crreilung der Einfubrbrwillignng nach Polen für diese Waren, d e Führung der Evidenz 'über den Waren.' austauschyrrk;!»!.' zwecks Aaf:?mtrrhalimtg ö'eS.Gleichprwichtes der gegen.''ü'i gm.ftüN'.vechMtdZislllle'runoen und schließlich dir Bertwtzssteäür'L dezrplläll Adickkuß neitei' KowpensatiouZvertiLgd. Die, tfchschrsche« AronenverbindlichkerLer» irr der Schweiz/Lus Prag wwö gemeldet: In' den letzten Tagen «eilte e:n Berrrerer Schweizer Industrieller in Prag imb verhandelte mir Leu mügesenkn Jnnkrronareü über bic E i n» i i t fj a « tj unb -ii? o n i o l i ö t c r u n & der tschechisch«: Kcouen nutz SrouenverdindlichkerLen in der Schweiz. Schweizer Kapitaüsteu werden sich mir einem Teile der Berbindlichkeitcn.am ^Wiener Morgenzettuttg ' 18. April 19M ■ri 1 *'T r—-- — - — - - niin>iinir>iw*r«iriiiB(in> Nr. 445 ' AuSba«' elektrischer tä v a f t s e n t r a l nt in der , Tschecho-Slowakei betc'llrgrn. Auf diese Weise würden sie sich dtt? Engagements'in tschechischerr Kronen entledigen, womit auch pernlieden würbe, .daß durch deren Ankauf die-tschechische Valuta dr , der. Schweiz hrrabgedrückt würde . Englische ^eLLtio.ung i« Syrier,'.' Mehrere englische?.-SaydelsgeieNchaftm 'beaWchljgm. wie die 'französische Presse/ reinlich berstbrt .-mifteüt, ^ist Syrien und P g l ä fi i-n a ßt i e d e^r l a s. s u n g e n zu errichten., S>e ^verspechen sich i einen großen Gewinn von dem Handel mit Orangen, MandelP Wolle, Zuckerrohr, Oliven nsw. Demodilisierte englische Soldaten haben in Jassir.ein Handels-AuZkuuslZbmeau eröffnet.. - , : ^infuhrksntrolle» in England. Die Wiener Handels- und Gewerbekammer teilt mit. daß sie ans Grund von Ankögen telegraphisch bei ihren Korrespondenten in London Erlundraungen einzöq. deren Emedni? dahin lautet, daß das behauptete k Verbot der Einfuhr von Lrixuswaren tatsächlich nicht besteht. Es ist pielmehr eine Erleichterung der Einfuhr nach der Richlung erngrtreten. daß' infolae richterlichen Einspruches nunmehr auch das Verbot, der Einiühr von Konkurrenzwaren-zu den englischen Schlüffel-(ks-5)Iudustcien, .wie zum Beispiel ovt'sch' und Musikinstrumente üsw.', weggelallen sind. Es bestehen demnach derzeit - lediglich dieselben Kontrollen und Verbote wie vor dem Kriege. . . ' ' Großer Wagglonmangel kr Mährisch-Oftra«. Seit Ende März macht sich im Ostrau-Karwfncr'Revier ei» emvsindlicher Waggonmangel bemerkbar. In den letzten Tage» erhielten, die Schachte nur 10 bis 20% der augesorderten Wagen beigrstcllt. Jnfolgcdeffen Wen sich die Lagerplätze immer mchr und heute schon sind im Revier weit über 3000 Waggons Kohle und 400 Waggons. Koks auf di? Halden gestürzt. Auch an . gebrauchstähigen L o! o m o i i v e,n herrscht Mangel. Mehrere Kohlenbetricbe sind infolge.der mavgelydrn Lagerplätze nicht mehr imstande, die geforderten «Kohlen, weiter auf Lager. zu halten, und tragen 'sich mit dem Lilane, Feierschichten einzulegen. V.alreteskurse. Am. gestrigen freie« Berkehr waren fremde Zahlungsmitrel höher gehalten. Bloß-Marknoten lagen schwächer. Es notiertenrL^e i n o t t ti K s.95, Rub elnoten K 3.11, M a r k n o t e n g r ii n K; 3.98, L i x c K 10.40,imb Dal la-r K 222.-. Privat«erkehr. Der gestrige Privatverkehr war von einer lustlosen Haltung getragen, der Verkehr äußerst ruhig. Schwächer lagen Sübbahnwerte. Lombarden ermäßigten sich bis X 625.— um ll 9.— und SüdWuprioritäten bis^L 1180.— um L 40.—. In den übrige» Effektengattunge« kam kein Abschluß zustande. PoftoerKehr mit Herr von fremdländischen Truppen besetzten deutsche« Aheingebietie«. Die niederosterreichtsche Handels- und Gewerbekammer gibt den Iuteressentm bekannt, daß der-Posiverkehr zwischen den von fremdländischen Truppen besetzten deutsche» Rhemgebieten - und ^dem äderigen Deutschland jetzt k e r u e r B e s ch r L n k u n g mehr unterliegt und mit allen Brsatzungszouen wieder nach den allgemeinen Vorschriften stattfindet. Da§ bezieht sich auch auf die Tlebrrwachüng des Postverkehrs durch fremdländische Dienststellen. Die vorstehenden Angaben .gelten mit enigen Ausnahmen auch für das von französischen Truppen besetzte deutsche Saargebiet. Diese Ausnahmen, dw sich mit den bisher fiüv dieses Gebiet in Kraft gewesenen Ber- ' kehrsbeschranluugen decken, können bei dm Postanfialten erfragt r-werdeu. . " Börse für randwirLschaftliche ProdEe. Wim, 17. April. (Orig.-Bericht.) ' Die Meldung' über^ Cwlasfüng eines WeizenaussuhrverboteL. aus.Argentinien scheint sich nicht zu bewahrheiten. AuS Buenos-Aires wird amtlich gemeldet, daß eine derartige Maßnahme nur für den Fall erwogen wird, wenn gegen Ende Juni die monatliche Aus-- nchr drei . Millionen Tonnen ’ erreichte. Dann wäre ^es ein Gebot des Selbstschutzes,'die Ausfuhr Unzuschränken. An den anlsrikanischen Plätzen bleibt ' der Dreisgang, ein irregulärer ,und' unbegründeter, ' Leun die ungünsnge statistische und landwirtschaftliche Lage würde eher ein Höher gehen dev Preise rechtfertigen. Die erhebliche Steigerung' des Markkurses hat" im deutschen Getreibeverkehr eine Verflguung verursacht, die sich weniger in ziffernmäßigen Preisrückgängen als in größter Zurückhaltung der Käufer äußerte. Tkuch der die Volkswirtschaft bisher so schädigende ^Lagerverkyuf in Deutschland hat voklkoinmen ausgehört. Ueber unsere Bersorgungsmisere wurde wieder kräftig beraten. Trotz aller Mängel wird nach wje vor an der zentralen Bewirtschaftung seftgehalten, den Produzenten werden höhere Preise und eine „gleitende Zulage" versprochep, vorausgesetzt natürlich, daß sie sich entschließen, ihre UeLerschüsse an dir Regierungsorgane abzu- ' liefern. Hiefür scheint in den Kreisen der ErMger wenig . Geneigtheit zu bestehen, zumal ihr Wortführer in der Wirtschaftskommission beim Staatsamt - für Bolksernährung sichs i rückhaltlos für-die Händelssreiheit in Getreide auSsprach. Der heutige Wochenmarkt zeigte bessere Frequenz, da-, gegen weitgehende G^schäftSunlust. Der Absatz in Futter-, stoffen ist ins Stocken geraten, vor allem dadurch, baß sowohl v das Schwerwie auch> das 'Luxusfuhrv'erk ohne Beschäftigung l \ sind und sich demzufolge. Mit dem Kommunefutter begnügen' .'müssen. Ätuch glauben die Konsumenten, durch die Bess»nrng^ des.'Krouenkurses in der nächsten Zeit billiger ankommett züs können, zumal auch südslawische Warenmengen teils rollen, teils bereits emgelangt sind. In Hülseufrüchte^r kam ' es heute auf vorwöchiger PreiSbasis zu mehrfachen Abschlüsse,i.- Kleesaaben -liegen andauernd flau'. Berliner Börse. Berlin» 17. April. Die nverfteulichrn Berhältniffe ans politischem und finanziellem Gebiete schufen an der heutigen .Börse ^ein Gelühl der Unsicherheit und veranlaßten weittzehrudr' Bmütf&altunß. Das Geschäft war daher ziemllch ena begreuzt. doch kam mh der Knrsgcstallung eine vorwiegend fest« Tendenz '»im Ausdruck. Besonders auf dem Markte der Montanwerke waren einzelue bemerkenswerte Steigerungen ru verzeichnen. Sv/ stiegen Bockumer um 4, Hösch üm 7, Pbomx und Thole Eisen "M ft 14 Prozent. Bon Farbwerten stellten sich die Anteile der Aktimgesellschaft kür Aniliuiabrikativn sowie Badische AniÜn-- Äktien um je 15 Prozent höher. SchiffahrtSwerte laonr nicht r nkieitlrch Arvo-Äklren befferten fick um weitere 14, Hamburg-- rüdämerika-Aktien um 7 Prozept. Valutawerte nnb namentlich Kolonialanie'lle hatten gertnges Geschäft, ha die Devisenpreise keine nennenswerten Abweichungen gegen gestern erfuhren. Auf dem Anlngcmarkte. toaren deutsche Anleihen nur unweftulkich ver- . ändert. Oestenelchtsche u«d ungarische Renten stellten sich, soweit gehändeft, niedriger. - Die Devisenkurse. Wie«, 17. April. (Kurse der österr. Deviserueuruall.' Amsterdam 7500.—17500.—), Berlin 890^—ISSS.-—^ Mich 6700.— <8700.—V Kopenhagen L875.— (8875.—). StvÄoim 4700.— (4700.-). Mark-Noten 38).— (397.-), Lei-Notr» 8S5.—. 835.—). Leva-Noten 800.— (300.—), Schweizer Noten 3675»— 3675.—), Französische Noten 1160.— (1150.—), Italienische Noten S00.— <850.—). Englische Notm 840.— (840.—), Dollar-Noten 200.— (200.—), Rnbel-Noten (Romanows) 265.— .265.—). - . ' Mea» 17. April. (K u r s e r m freien Be rk e h r.) Agram 130.— bis 145.—, Budapest: Zahlung in Post« ivarkaffageld 95.—bis 107.—. Budapest: Zahlung m vesteulpelten Noten 97.— bis 109.—, Ungarische gestempelte Noten tn§ —.—, Warscha». Krakau nt pvln. Mark 128.— bis 138.—, Prag 322.—bis SS 7.—, Tschecho-slow. Kronennoten 6000er 825.— bis 345.—, kleinere 985.— bis 955.—, Neve Dinar- Note» 575.—-bis 625.—) '' Vrag, 17. Avril. (Krirse der Drvisenzmtrale/ Amsterdam 224850 (2248 50). Berlin 115.75 (115.75). Bukarest 78.50 (68.50), Sofia 93 50 (93.50), - Mch 1118.60 (1119.50), Kopevbagen 1098.50 (1098.50), Stockholm: 1298.50 (1298.50). Mailand 278.50 (278.60), Paris 378.50 (373.60), London 239.50 (239.50), New-Bork 61.50 (61.50), Wien 30.- (90.-). Bliiffel 413.60 (413.50), Mark-Roten 111.50 111.50), Numanische Noten 73-50 (68.50), BulgarisLe Noten 83.50 (83.50). Schwei,« Noten lllb.50 (1115.50), Dänische Noten 1094.50 (1094:50>, Schwedische Noten 1294.50 (12S4E/ Italienische Notm 268.50 1268.50), Französische Noten 869.50 369.60), Englische Noten von 1 Pfund Sterling aufwärts 284.50 (234.50), bt$ l Mund Sterling 233 50 (283.50); Amerikonische Notm von 10 Dollar anfwärts 56Lst (56.50), von 1 bis 10 Dollar 55^0 (65:50). Oesterrrichn'che gestempelte Kronen 27.- (27.-), Holländische 2238.60 (2238L0). Belgische 409.30 (409.60). . .. - ivprlin» 17. April. (Devisenkurse.) " 'Amsterdam.2332.50 (2322.50), Brüssel-Antwerpen 407.1h (404.60),' Kopenhaam 1098.75 (1098.75), Stockholm 1373.50 (1373 50), Italien 274.70 (269.70), London 245.70 (345:70). New-Nork 62.15 (81.40), Paris 379.60 (872.10). Schweiz 1121.25 (1113,75), Spanien 1083.75 >1078.75), Wien altes. 22.72 (23.78), Wien 'abgestempelt 39.97 (28.47), Prag 99.90 (97.90), Budapest 27.47 (24.47). ' .f" Anrkch» 17. Avril. (Devisenkurse, r- Mitgeteilt von bfv (Schwetzpnschrn Kreditanstalt.) ■ . p ’r Berlm 9.- (8.90), Holland 206.— (206.50), Nttv-Aork 563.— (554.—), London 22 03 (32.04). Paris 38.60 (33.60), Mailand 24.- (28.90). Brüssel 36.20 (86.25), Kopenhagen 100.— (103-), Stockholm 122.50 123.—>, Prag 9.26 19.—), Agram 8 40 (3.40>. Krakau 2.89 >2.40!, Budapest 2.70 (2.80), Wim Geld 2.70 (2 80', Wien Ware 2 80 (2.90), osterr, gcst. Kronen Geld 2.70 (2.70), Lstrre. grst. Kronen Ware 3.1h (3.10).' - Erscheint ■ 2mal wöchentlich EXPORT-IMPORT Erscheint \ ima/ wöchentlich msmmstm i tajwn.' w irrirjw 8 P T e!. 43167 EDITIOSBUREAU LEO WANG isA Wien, II. Ferdinandstrasse Nr. 29 Spezlaltammelverkehr lacii Ssilspsst, Polßs, WrlMl« iDif Srnnialfin. ’Jebernahme von Transporten nach Czernowitz mit ix)lnischer Durch fuhru. Transportbewilligunj? unter Belieftung’ verlässlicher Organe. Billigste Tarifsätze. io SU titUd mrsere vrrrhrtrn geftt flcö bei allenEtukaxfr», «mf die „Wmrre Moraenzeilmrg" z« brrvfr». 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