Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1920-04-14 · Heft 441 (14.4.1920) · p. Seite 3

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 441 (14.4.1920)
Date
1920-04-14
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
85% known words query
IRI
…/2979076-2979416-2979519--03896-2989577
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

MM .. , -.. ffl&n. ÄlSSkU ■ Mriuijwim1111 >.•»>!>WWMWBWWiw^wfciwwiiw ,» .«>»>»> > > >»>»'> ttmmmf fpwchen worden, -atz mit bei: jiiStf ch e n P r Vf s c ' w e r d e a b g e r e dut c t' werden. Dies, fei aller nicht; ... :. ' , Friedrich will/also' mne ^ogryM und' Me Prr- WstÜÜM. Er ' füLch/et, baß man mit Aussicht auf Erfolg die Hilfe tUbS' Air'SlartdeS änruft, und will fchvn jetzt di« Juden durch Drohungen davon.nbhalten. WaS fct hon den Galizianerir sagt, 'ist dümmste Lüge. ^Seine And seinrv'Banden Mordwethode macht zwischen' galizijchen und ungarischen Juden nicht den gerinWi^ Unterschied. Verständlich wird allerdings dieser neuer* lsche WrltaMruch durch die lang« Kette moralischer . Aiedarlagen, dis dieser politische Gaukler in den letzten Wochen Dag um Pag erleidet. In der christlichnationalen . Prptci selbst ist er Führer einer immer mehr zusammen'- schrijtm.pftnden Minvritätsgruppe; die zu seiner RehaSilitÄeung-eingesetzte Jury hat öS nach Einblick in das Bslästungsmaterial -vvrgezogen- -kein Mtstl zu fällen, >uK' /Hem..-Gang« der gerichtlichen Untersuchung - nicht vörzugrelstn". Und zwei Tage dieser siiMv Brandretze hat-ep seine.größte, «ntscheAende Ntzcherhrge.erlWn, ttchem im Eiukottrer.Wahlbezirk in der Stichwahl fsiy/hjtz Mtioualversammlung der Kcnchidat Fnsd'- Dr: lpesiden We in, mit 3108 Stimmen gegen 'ksrk KanWawn her' PäLtei der /kleinen Landwirte in b^r, Minorität^bljeü.' Dies ist umso bedeutungsvoller, M Cinkota^pie engere Heiinat Friedrichs ist, wo er bei den MKmetmn Wählen nicht „gewählt wurde, jedoch äüf häs Budapester Mandat optierte. All ben Groll, -er" sich ' iN' diesrin Abenteuer wegen so vielen Mißgeschickes MlMfte/' versucht er jetzt mit '»lyer Rede zu' Mrwncht/die etwa besagen will: Sind wir. henn aufgezogen,' den Friedrich unschädlich zu machen, und nicht, Amdie Judpsti anszurotten? . Der »^«-plrrftkge Feldbifchof ^Zater Zadrawre. ' 7 Aus. Du da pest wird uns geschrieben:' Feldbischof Pater Jlittoit Zad r awe c, in dessen Hände dj^.Wiigliedör drr geheimen Osfizieröformatisnen den frjWhären Ab geleistet, haben, ohne Pachvn.'gegen bW Inden einen AuSrottnngSkrieg zu führen, ist offeubav «in krankhaft veranlagter Mensch, dem noch itidjf' Wut MW geflossen ist. Jetzt hetzt er seine Getreuen ist einen neuen Kr^eg hinein. Bei einer von ihm vorig» Woche in Kaposvar vorgenommenen Fahnenweihe der. dortigen Hauptstells der Liga der Integrität her Landesgebiete hielt Pater Zadrawse di« Weiherede, in welcher er unter anderem ausführte: ihr auf diese 'Fahne die Worte: Mit Ehre fürs Vaterland! geschrieben habt, da dachtet ihr wohl daran, daß'dieses Banner nicht die. Fghntz-.Os WuÄLvgießenA Mnö.vder Nauf?rei-Mn' daß viösineyr seiMMlße Mibe wie die Friedenstaube über der Nation flattern'möge.'Aber der ftt::<!•.} hält^noch immer an. Am grünen Tisch in Pari.? will man von Ungarn die Bacska, das Banat und Siebenbürgen w-egvcißen. Deshalb bin ich bereit. t'ie'-V'ir als Syi»h.o.l''hes'''Fpwdeös.tzberveichdr iFrhne.. rrs' K r ie gsf a h n e zu weihen. Indem ich dies the. nehme ich nicht Abschied von ihr, Horcher» hoffe -"-nf.ein Zusaimnentteffen mit ihr, vielleicht an der A'-ria oder in den Brrgketten der Karpathen, und Dann, .-«vero« ich sie von neuem einsegueu, und' zwar nicht .hie-: unter dem Volke, das die ungarische Nationalar-N'Nt völlig verkennt . . Dieser Tadel aus dem Munde des Purer Zcchrawee läßt jedenfalls vermuten, daß - das ungarische Volk für die von diesem metkwürdigeu Heitt^cn an gezetteten,Best!älitättü ungarischer Offiziere wist /inneres V>'rständu'.s aufbringt. vAnLerlassen Sie ältest was einen Menschen beschmutzt!" . Der französische General de % o u r n a b x e, der nahezu ein Jahr lang in Ungarn , dienstlich tätig war uyd während dieser Zeit die ungarische Geschichte studierte und liebgewann.' hat nunmehr Ungarn -verlassen, um nach Frankreich zmückzukehren. Ju einer Unwnedung. dieser , dem Vertreter des »Az Esi" geinghrto, schiebt der französische General die Ursache des sinMckes, .das > Ungarn, ereilte, der traditionellen »Wiener Politik.^ zu,'. Nun habe Ungarn seine'Freiheit vjeder erlangt. „Das wirkliche. . nie wieder gutlnmachende Unglück aber wäre." schloß General de Tour^ andre seine Ausführmlg'en, s,we.nn Sie.in die Kstech'tschüft zuriickfielen. Und.jetzt . . .. nun, jetzt Lenken Sie Der Ihre Lage nach, anstatt Reden ' zu halten unid 'zu sanken^ .Permeiden Sie die. lächerlichen Enunziationcn! g/cten:Sie Ihrer Ahnen würdig.!. Untekkassen L.i p all e 8, w y K eine n M.e n s ch e n b e s ch Nt n tz i! Uin. stark, zu sein rmd Ihr Vaterland aufzurichtön, ist jedermanns Arbeit. notwendig. Diejenigen, die Die Macht monopolisieren wollen, werden nur von.ihren p e r s ö n l i ch e n P r i v a t i n t e r e s.s e n geleitet... Europa, welches Ihre Geschichte besser kennt, als Sie es vermuten, beobachtet und kritisiert Sie!" So. spricht ein auLländlscher Freund Ungarns. Schwierigkeiten bei der Bildung des Irei» ftaateS Danzig. Danzig, 13. April. 'Tel.'KomP.) Der OberkommiUr bis ^ölkewvndes Sir Reginald Tower erklärte einem Danziger Journalisten, daß die Konstituierung des F r e iüaateS Danzig Schwierigkeiten bereite. Als tzcgustragter bet vekbündeten Mächte sei er verpflichrck, zu berichNv, haß' dn Bemühungen, dem Frnstsai D a n vi g zu einem sttbsländigew gedeihlichkn Dase n zu hnfetHfit feine« b e*! ä-irb er r» 9-rf »Y 9 MÜlatim» - ÄlMA M«M«zAE Telegramme tlüffäim Deutsche Natkonarversammlung. Vkr'M, 13. April. Nach Erledigung einer Neihe' von Anfragen folgt die Besprechung der Erklärung der Negierung, verbunden mit der ersten Be» ra-tung des Notetats. Abg. v. Payer (Demokrat) erklär^ seine Partei sei im altgeineirren mit der Erklärung der Negierung einverstanden. .; Abg. H ü e (Sozialdemokrat) führt aus: Die Kapp und Genossen sind allein schuld an den Ustglückßwochen, bi^.wir.hinter/uns haben. (Lachen rechts.).-Wir -waren auf gutem Wege. Bergarbeiter, Eisenbahner waren gewillt, Ucberstünden zü machen.' Dw Dlutschuld der ossensn und. geheimen.Kappisten muß iprmer wieder betont werden. . Dem Protest der Reichsregierung wegen des' Vorgehens der Ententemissionen.in Oberschlesien schließen wir uns an. Wir erweitetn den Protest auch darauf, haß die EntMteMissiiüE die Bet'riebsrätew ah len in diesen-Gebieten nicht zugelassen haben. Die Republikänisiertlng der Reichswehr muß dnrchgesührt werden^ Die . Waffen gehören nur in die Hand von gefttzlich dazubestimmten Personen. Das Beste wäre, wir könnten alte Mordwaffen kurz und klein schlagen nnd^iberall rufen: Die Waffen nieder! Keine Rote Armee mehr. Berlin, 18. April. (Tel.-Komp.) Ueber die Lage lm R u h r g e b i e t wird a m 1 l i ch bekanntgegeben, daß die Hagener Flüchtlinge nahezu vollzählig an ihre Arbeitsstätten zurückgekehrt sind. Vertreter der Arbeiterpartei von Essen.sind nach Köln gereist, um die dorthin geflohenen' Arbeiter zur Rückkehr zu bewegen. Die Nachricht, daß sich in der Gegend von Remscheid und Solingen neue große Truppenmassen ansammeln, entspricht nicht den Tatsachen. Amtlrcherseits wird mrtge- Mt, daß es kerne Rote Armee mehr gibt. Alle den huftändigsn Stellen bekanntgewordenen Meldungen von Uebergriffen der, Reichswehrtruppen werden nachgeprüft.. Verhaftungen dürfen jetzt nur noch durch den ältesten Offizier unter Bteiligung rrnd Kontrolle der Gemeinde vorgenommen werden. Die tzölzhanden cm der Lfchecho-slorvakische« Grenze. Pilsen, 13. April. (Tschecho-slow. Preßbur) In der Nacht ans heule wurden in Asch zwei Kommunisten angehalten, welche die Grenze überschritten hatten. Sie wurden von den tschecho-slowakischen Organen entwaffnet und iw Lager von Plan'interniert. Kommunistische Abteilungen befinden sich zu beiden Seiten der Straße von Klingental nach Mark- Hausen. Ihre Zahl betrügt etwa 2000 Mann. Sie sind außer mit Handgranaten, mit etwa 20 Maschinengewehren ausgerüstet. Tschecho-flowakifche Abteuungen» vie längs der Grenze postiert find, verwehren ihnen den Uebertritt aus tschecho-slowakisches Gebiet. 'War*11 in! fetOttfe>erAdria-Frage Bericht erstattenmtbFnstrA tiomn über das Vorgehen der iasosiawischen Mord«««« ans btt Konferenz in Sa» Remo entgegrnnehme« solle». Kremde^8hl««g itt Trieft. Triest, 10. April. (Privat.) Laut einer Berüvbiümg deß Zivilkommiffärö soll nächstens eine Zählung aller in Triest sich aufhaltenden Fremden vorgenommen werden. Stichtag 81. März/ Als Fremde werden alle diejenigen betrachtet, die hier oder inner-. halb der WaffenstMandSlinic weder geboren noch zuständig und die keine RerchSitalüner sind. Als Beranlaffnng wird die durch königliche Verordnung vom 4. März wieder eiugesiihrie Lebensmittelkarte und Rationierung der wichtigsten LebenSwittel an.- gegeben sowie die dadurch bedingte Kontrolle. Hittrichtung in Budapest. Budapest, iS. April. (Ung. rek.-Korr,°Bm.) Der von: Budapester Standgerichte wegen Mordes zum Tode vemrteilte Tenorist Stefan Bartalo« wurde heute vormittags hiutzerichtet. BartaloS hatte während der Proletarierdiktatur auf Ersnche« einer Flau, die mit ihrem Manne in Unfrieden lebte, den «mordet. ■ \ ■ ■:< . Tagesbericht. Die Heimkehr der KriegSgefakgeueu. 'Heute reifen zwei. Vertreter des österreichischen Roten Kreuzes über Brest und San Francisco nach' Japan und Sibirien, um ben Heimtransport der Krieg?-1 gefangenen in die Wege zu leiten. Es find' die» Herren Bonderhellen und Fritsch) bi?. eigener Erfahrung die Derhältnisse in Sibirien kenuen? Es leben an der Ostküste Asiens gegen 10.000 Krsiegs^ gefangene, davon 2100 aus Oesterreich» die alle durch eigene Initiative dorthin gelangt sind. Diele Krieg»-! gefangene befinden sich nach in den Lagern von Krasnojarsk, Nikolsk - Usfurijsk und Perwa/a Rjetschka und wollen dort die Weitere Entwicklung abwarten, obwohl die BolMwiken den Lagerzwang ^ufMEn haben.! -- ' , > : > . Ein Ml der an der Küste tzUfammentzvstrSmLe^ Mfangenen satt durch' Schiffe der Meffagerw» Mar^ Limes, einer französischen Unternehmung, in Partien zu je 2000 Mann, sowie durch japanische Schiffe abtransportiert werbe». Bisher ist aber nur die Bereitstellung des französischen Schiffe- „Savonist" bekannt geworden, wofür die österreichische Regierung durch zwei Delegierte in Bern 2,200.000 Schweizer Fr-nU erlegen mußte. . - i- ' Zugleich ist «auch! ein Veberlandtransport 'durch Rußland und Polen ins Auge gefaßt wordene vor/ dem der erste Deik, ungefähr 500 Mann umfassend, an der polnischen Grenze eingetrofftn ist. Ob und wie diele Oesterreicher sich darunter befinden, konnte noch nicht festgestelltt werden. Diese Transporte begegnen infolge des zwischen Polen und Rußland herrkcherch^i Kriegszustandes großen Hindernissen. - Die französische Besetzung. Frankfurt a. M., 13. April. (Wolff.) Die ranzosen sind vorläufig nicht weiter vorgerückt. Die esetzung erstreckt sich nach Osten bis-^an die bayrische Grenze, nach Norden bis an die Grenze des Homburger Kreises, nach Süden bis einschließlich Darmjtadt. Renaudel in Berlin. Berlin, 18. April. (Tel.-Komp.) Der französische Sozialisteniührer R en a u d el ist gestern m Berlin emgctwsfkn, um mit den führenden Persönlichkeisen der beiden sozialdemokratischen Fraktionen in Verbindung zn treten. , Frankreich will sich dem Obersten Rar fügen. Paris, 13. April. (Tel.-Komp.) Gestern abends wurde hier eine halbamtliche Note veröffentlicht, in der es heißt: Wenn der Oberste Rat die Frage der von Deutschland beantragten Verlängerung der Frist, Truppen in der neiüralen Zone behalten zu dürfen,' in g u st i m m e n d e m Sinne beantwortet, und wenn die Zahl der deutschen Truppen in diesem Gebiete auf das vererilbarte Matz zurü.ckgebracht werden wird, will" die französische Regierung nicht langer den Eindruck Hervorrufen, als ob sie den Entscheidungen des Obersten Rates dadurch entgegenwirke, daß sie die getroffenen Besetzungsmaßnahmen verlänMrt. Die Note - fügt hinzu, daß die Besetzung deutscher Gebiete nufe erfolgte, um die von den Deutschen verletzten Artikel 43 und 44 des Friedensvertrages aufrechtzuerhalten, und daß Frankreich immer die Absicht hatte, diese Gebiete später zu räumen, sobald die Alliierten Deutschland dazu gebracht hätten, das Abkommen zu respektieren. Die türkische Regierung gegen die anatolischen Rebellen. London, 18. April. (Tel.-Komv.^ Die Blatter melden aus K o v st a n t i n o v r k: Die türkische Regierung versffemlicht einen Erlaß, in dem den a u f st ä n d i s ch e lt © 11’ e i t! r a f t e» in Anatolien eine Frist von acht T. m e« zur Ricderlegmig der Waffe» gewührt wird. Wenn der Aufforderung nicht Folge geleistet w'nd, so sollen die Aufrührer schwer bestraft werden- Kronrat in Belgrad. / Laibach, 12. Avnl. (Südit-iw. Presrdurl ..HloveMi Narod" meldet ans B lgrad, daß do.r Montag e n Kromat stattsindet. in welchem. P »s? c und Rad o v ic Über den Die Reform der Demelndrverfaffrrng. 1 Der GemtinderatSaoSschvß M Borbrratmch der Reschur der Wiener Gememdevnsasinntz, dem durch StadtraiSdrschlLS euch die Beratung der Frage der Trennrmtz Wiens von Richer" österreich zugewiesen wurde, erledigte m seiner gestrigen Bitzyn^ zunächst die Gruppeneinteilnng des Magistrats. Brr Bsrschwr ging dahin, den Magistrat in acht Grsppen eknzuteLev r >v\ In der Debatte wurde verlangtz daß einerseitt daS Personalreferat «nd das Sammelrefarat, andmrseits das WatzffahM» und dos sozialpolitische Referat vereinigt «erde» sollen. SOlicklich wurde der vorgelegte Entwarf im Prinzip gmehwigtz Soda»» berichtete VizrbSrgermeifier Emmerkivtz Wer di- Stellungnahme z»r Frage der Trennung von Wie» und N i e d e r ö st e r r e i ch. Namens der sozial^ demokratischen Partei gab er die Erklärung ab, daß ihrer Meinung nach die Frage nicht «!S eine Frage der Trennung Wiens vom Lande anfzufassen fei, sonder» als die Frage einer Z w e (* t e i l n n g N i e d e r 8 st e r r e i ch 8 m ein vorwiegend industrielles und ein vorwiegend agrarisches Land. Es rrscheme zweHnäßig. die sich an Wien anschließenden Industriegebiete mst dev Stadt Wien zusammen zu einem Wie «er Land, zu vereinigen. In diesem Sinne werde seine Partei die' Verhandlungen über die Trenvungssiage führen. - /-v*| Stadtrat Dr. Äienböck gab hierauf die Ecklärnng^ ab, daß seine Partei sich Vorbehalte, zu diesem Prograrnm' sür die Verhandlungen Stellung zu nehmen- Die anderen Patteinl äußerten sich vorlnnsig zur Frage nicht. - Der Streik -er Frife«re. Noch keine Einigung. Die gestern im StaatSarnte fitv soziale Fürsorge siatlge» fundene» Verhandlungen zwischen Bertrrtern der Friseure und der streikenden Gehilfen wurden nach dreistiindigor Dauer vertag-, Dir Strestführer bcharrteir aus .der Forderung nach einer 75prozentigen Lohnerhöhung, welche von den Meiftern als ituannehmbar hingestellt wurde. Sie erklärten, keine werieren Zngeständuiffe als die bisherigen mache» z« können. Dem Vorsitzenden gelang es nicht, eine Einigung hcrbeizusühreu. Versammlung -er Angestellten in Tabakverschleitzgeschaften.- Montag fand eine äußerst zahlreich besuchte rienammlurttz der Ortsgruppen I ^und 1H der Neichsorganisatiorr der Angestellten i» Tabakverschleißgeschäfreu und Lottokollelturen Oesterreichstatt. Dr.. Keller führte unter anderem auL: In betreff der ArbertS'.ert ser ein Ges-tzentwurs rrf Ausarbeitung, der diese s!r< die Trasilekt nou 8 d?s i und S dis 6 Uhr. fisr die Hanptvee '

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.