Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 437 (10.4.1920)
- Date
- 1920-04-10
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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«MV io. ««ft-«so * SV^rcifcfe* Schule iw XX. Bezirke. Denis- * Keine Wieder ansnahme des Ittgsverdehrs am Eonntaa. Dir' Telegraphm-Komvagme erhält'vom'S aalsämt' n<x i^iUhnt'Ktim sollende Mrtreilurig: Es liefet nunmehr fest, daß die -iir bin tS. April festgesetzte 2ßlebciaufnaömc des \5 o katvcrltfev? a u S gn n rag e n zu dem genannten Terimn "ich! erfolgen' kann. Dev Kofelencinlauf der letzten Tage derart Ungünstig, daß -die Wiederaufnahme des Sonutcvgsrerkehrs vom Staatsarnte zurückgestellt werde»: mußte, s. » Auswanveeerzüge nach der Tschecho - Slowakei im Aprr! Die Aruneldurrgen der Teilnehmenden unter Beilage des HermatsÄrines, der Bestätigungder Gemeinde .des neuen 5ulfrnthallsorteö. daß der Anmeldende dort Wvhnnng uitb Sltbett. »igesichert hat. und des Meldezettels werden vom 10. viS 17.Apnl rn der Unterftiltznngi-'rbteililna der tjchecho-slowakischen Gesandt» schalt in Wien. X, Wallnerstrnßo 3, täglich von S bis 1 Uhr ««fltncumrai. Drr Emschreidezebühr ist unverändert. Die außerdalb WrcnS wohnenden Bngsfeorlg'eu der tschoebo - slowastschiN Republik müssen sich i,m Lause der ersten drei Tage .zur Einschreibung »ti'lden. Die Elnschreibegebüfer betragt K 600.—., Die Versammlung der Teilnchinrnden. sinder am . 19. April. 1920 um 8 Ufer nachmittags,-L-rm. X., Senefeldergasse 2tz..(Schellet«uer Bierhalle-staU. Dir AriSwunderei'-ü-e sehest vast Wien vom 20. bis S4. Avril 19LO.ab. ' ." 1 <; -i-' Ehrenbürger Dr. Exntt. Der 'Stadtrat Hut gestern den Brscht'.is', gefußt, dein Sektionschef Wilhelm Exner anläßlich seines 80. Gc'b.'rTSiuges in Anerkennung seiner autzecvrde»rrlichLN Verdiensm um die heiiuische Technik-und Jydu- Ztrie - das taxfreie Bürgerrecht der. Stadt.' Wien, zu - verleihen./ * Kork Binding gestorben. Der große Strafrechtslehrer Kurl B i n d i n ist inl 79. Lebensjahre in Leipzig gestorben. Cr war der Begründer der Normentheorie im Strafrecht. Sein Tod. nr, ein schwerer Verlust für die Rechtswissenschaft. Das Ürania-Zweighirns. Die Wiener^ llränia hat bereits vor drei Iah reu wegen Errichtung eines Zweighaüses auf^ dem Mnriahilfergüriel ein Bauprojekt überreicht. Die, Be-, zirkövertretung Mariahilf ist im Rathaus dahin, vorstellig gewordeü/d-rß die Ileberlassustg des Baugrundes ourch die Gemeinde 'ermöglicht werde.-' ' ". * Der Streik der Gerichtsbeamten.'Der. Streik der Ge-, richtsbeamr^n dauerte gestern unvermindert fort: In Salz», bürg und.iMener-Neufmdt wurde die Arbeit., vorgestern wieder , ausgenommen. Gestern mittags erschien beim Streikkomitee der Gerichtsbeamtcir ein Vertreter des Staatsainres ifür Justin- Wesen. der. die. Einladung zu Verhandlungenim Staatsamte überbrachte. Der Einladung wurde vö.ur Achterkomitee mitsprachen und die Verhandlungen zur friedlichen- Beilegung des Streits aufgenornmett. , * Eine neuerliche Krhlenkrise. Die Kohllm.einläufe der letzten Tage sind dermaßen gesunken, daß eine neuerliche- Kohlenrrise bevorstcht,'wenn nicht noch'-in letzter'Stunde eine Bessermug in den Zufuhren Eintritt. Unter diesen Umständen ist vorläufig an erne Aufnahme des Personenverkehrs an Sonntageir nrchr zu denken. ' ' * Ein Anatom als Botschafter. Der »reue englische Botschafter in Amerika, Sir Auckland Campbell, G'echdes, ist von Haus aus Anatom. Er hat arn Freiburger Anatomischen Institut unter WieSershcim gearbeitet.. Seine Arbeiten betreffen den Riesenwuchs, Abnormitäten . der. Blutgefäße, Einzelfragen aus dem Gebiete der Embryologie,- die früheste Anlage der Rippen,- den Bau der Nase, wobei er .meist, die physiologischen Verhältnisse' mitherückstchkigt hat. GeddeJ - bekleidete eine Zeitkang die Professur für Anatomie in Dublin und Edinblrrg. ' '' * Ter Beruf, zu^ lügen. Tahllerchnd bat bereits - die Diplomatie als die »Kunst, zu lügen" bezeichnet. Aber' selbst er ist mehr so offenherzig wie ein." eMlischer Diplomat,, der sich stber die ^Tätigkeit des Diplomaten in ebenso klarer , wie schonungsloses Weise ausgesprochen hat.. Lord Daintree, der sein ganzes Leben als bober Beamter im englischen Auswärtigen Amt verbrächt -hat, beschreibt das Händwexk, das man dort ausübt/ m folgenden Worten: .»Die Menschen blicken einen scheu an, wenn man ihnen dieselben - Lügen, hartnäckig immer wieder erzählt, oder ivensi man immer beim Kartenspiel betrügt. Aber ich habe es mein ganzes Leben hindurch fortgesetzt' und hartnäckig gelogen. Es , war mein Beruf, zu lügen. Ich war nämlich Diplomat, müssen Sie wißen. Kein Mensch denkt deswegen aber im geringsten, schlechter von mir. Im Gegenteil, ich habe einen ganzest'- Kasten voll von Orden, Sternen, . Schleifen und anderen Dingen, die man' mir als Zeichen der Achtung untn Verehrung für meine Geschicklichkeit im Lügen geschenkt hat."- * Knbistischc NachtloilcUen. Das weibliche Pachtgewand ist ein Gegenstand," dem sich die neueste Mode mit besonderer Aufmerksamkeit widmet. Es gibt in Paris große Mode-, firmen, die sich nur noch mit der Ausgestaltung der Nacht-.. toilette. beschäftigen, und eine solche „Nachtgcwandschöpfung" ist nicht minder tostspieliq nnh nicht minder'kostbar, als das schönste Abendkleid. Um den Damen die Wunder , dieser Kleidung recht anschaulich vorzuführey, veranstalten die Mannequins ganze Vorstellungen/zeigen sich in.den merlwürdigsieu Schlafgewändern auf Diwanen hingestreckt und wandeln bann, phantastische Draperien auf den Köpfen, fiirt* *' kelnde Schlafschube' an den Füßen, durch den Vorführungsraum. Diese Schlafanzüge der Damen erinnern in, ihrem Schnitt ein wenig an weite Pierrotkostüme; sie bestehest ln' ausgschnitienen Jacken mit Aermeln und' weiten Beist--?Leibern. Natürlich find Seide und Spitzen das Material, das am meisten verwendet wird. Die künstlerische Note, aber erhalten diese Nachttoilettcn durch die Farbengebung und dir häufig geradezu grotesken Ornamente, wobei - die Mode- Phantasie mit den Eingebungen der kubistischen Malerei wetteifert. Manche dieser Gewänder sind auf ein. zartes Geld gestimmt, oas mit mauvefarbenen Besätztti zusammenklingi. Ein anderes Kostüm »bieder tft in wilden, grellen Färben' gehalten und die stilisierten Tier- und Pflanzenornamente des Stoffes wirken geradezu unheimlich. Noch unheimlicher freilich wirken die Summen, die für diese Nüchttoiletten gezahlt »verden müssen. * Der Fristcnrstreik. Gtstrru stachts wmden von sttkikestdm Gehilfen die Laden dreier Friscurmetster ,n drr Jnnei er» S:adr bemoliat, ur.b zwar die Laden der Frstcurmenter Friedl. L»! en-- passe 2, NidLtungcngcistr und der -des F»is>'urmtlstrrs klcrmch, W pp!>ng/ri»raße Vyi. Lest .Mann, der erst seit 29 Tagen-selb-- ständig ist, ist durch die Dcmollerung ganz ruiniert, da er nicht r'.nmal das Geld ba>, d e Scheiben zu erststm. Sein Schaden wird am X l5(!00 bis 18<XK) geichätzü An der Srreiklaae hat sich nichts geändert, doch haben die Gehilfen einen.weiteren Erfolg zu buchen: kute vormittags sind .die Verhandlungen «ul den Meistern de: Don a n st a d t nud des P r a 1 e r v i e r t e l S zum AMürß gelangt: diese Feiseure bade»» bie Forderungen voll bewilligt. — In der grstrigm Sitzung der'Stceikleilung wurde beschlossen, von hcu:e ab ke nc Londerve»l»äge mit Me.ste>u abzuschlirßcn. Der Streik könne nur mehr durch den Abschluß «mes A o l l e k t i v v e r t r a g e s' Mit der Genossenschaft ivdrr mst den einzelnen Me>st^^er«niaWgen. der Bez>Nr beigstrgk Krrrdn».. a M o £S Stngesen-et.; I wi ne Kn oll ... lioioDiua .. . ( gs Blanko^f Buczacz. V eM o b te. Wien, Im April 1920. ' ' 2ftl0 Mos :s Sternklar OJijow v - / Jazlowlec empfehle« sich als Verlobte. - Wien, int April UM. 2615. ■ " -V.'. . . Sophio Petranker . , ■ Dc’.atyn . .; -E u g e n H i 3? s c h m a n n ' .. ' Wien empfehlen sieb als Verlobte. Wien, im April 1920. 2691 Brillanten, Platin, Münzen, Perlen.Uhren, falsche Zähne, alle Sil.berR'eeenständc verkaufen Sie am besten direkt, dem Juwelier und Goldarbeiter 8. Holzapfel Wien, VI., Mariahil/erstrasse 79 oder Werkstätte: Wollzefle 17/13. wr ^nhlthficIiKte Preise,da für QlgcnaV«rarbaltt*£g * .DaS Leichenbegängnis des Revierinspektors Werner. Gestern wurde der. Revierinspektor ANton Werner, der aur 2. d. M. auf der. Heiligenstädterstraße von einem entsprungenen Verbrecher 'durch 'ziver Schüsse' hingestreckt wurde, unter großer-Beteiligung der Debölkerung zu Grabe getragen. -. . ' . - . ö«»öchobettc Hasarb^artie«. Aufs Grund , vertraulicher Änzrrgen gehrngte das Sicherfetitsburean zur Krnntm-, daß trnsCaid Sachshoh DaeMiterpstgtz 1, Bukkidonnno ,ke>p»eit. wirst). Es wchhest nachstehende Pecsoucn.überraschtr der Student Emil H e! l,' der Kmstmann Nathan P r i n z, die Pr batest Kakhanna -B-aÄ und Rosst Tau d e r. die Privatbeamten Eäön B e t t.e r s rlin e i d e r und Beribold S ck r e r b e r. — Am 7. d. M.. nachts Unfall Uhr. babe»^Kriminalbcamkt auf Grund früherer. Beobachtungen, dav rm Cafe Schmiedl, Z-rkuSgaste 18, ^.,.Stoß" gespielt werd'ej Nachschau schattrh. Avgetroffeu wurden im Caft der Reisende Adolf L ö w e, der Kstusstrann Nathan H o t it t?, der Agent Hermann Schar f f. der Vertreter Rudolf S t.e f a n, bcc Estenbahner ^arl Barr sch. der Anstreichergebilfe Karl' H u n g e r^ der..Reifs.nde Mgr' K ü .ß'-.w e r, der Schneider Isaak Grünfrld, dich Agestt Wolf Bir^a't-l i ti 8er Handelsangestelltr Jakob V oge i m a n'n. -die Kellner Anton B i.s-.ch o ,. und.. KarlZ ä.g l.e^r. der.Kommis Mark»lS,bu twst k. d«tzandlunss-> - grhM'AMch . S v'i 'r o, 'öer. Kütsimann Aamuel B e n e d i i t. der Tapeüerer Eduard . S i n g e r. der K e l l n e r Joses S i m i c s. -der Kaükmststn Leo' K o -h « und der Gläsergehilfe Karl Reiser. ' - - - .; * Maz.sta in d»sei' LeoMdstäbter^fEafeS. -Unter großrstn - Aufsehen Hai. gestern das Kriegswuchäramt wik lLO Organcir unter. Führimg '-vvch. sechs Konzeptsbsamten eine Razzia, in. drei Leopoldstädter Cafes dürchgeführt. Es sind, dies die Cafes -.MarienbrüLe", AHirschk^ 'und /.Buxbaum". Hundertzwanzig Personen würden zur genauen Perlustrierung dem Kriegsioucheramt überstellt. Bei ihnen wurden Summen in der Höhe von mehr als einer Halben Million in österreichischen .Kronen, dann ungefähr 2OGy9O Krosten jn ausländischen Valuten gefunden.' Im- Aschen loch-der' Küche des Cafe „Marienbrücke"' wurden 1O.O9O Mark 'gefundien, die ein Gast dort bei dem Eintreten.der A-mtsorgane verfieckst.-hatte. Gegen 82 Personen ist die Anzeige wegen unbefugter. GewerbeauSubung erstattet worden. - Gegen. '54 Personen ist das Perfahren wegen 'Ausweisung eingeleitet, weil.' fte keine Aufenthaltsbewilligung hatten. - i - * Biiefrnarken um 4OO.8O6 Kronen gestohlen. Einer hier wohnhaften-ausländischen Persönlichkeit wurden vor wenigen Tagen - Briefmarken, im: Werte von 400.000 Kronen < gestohlen. Es handelt sich um - ganze. Serien ..voy -IO, .26) 60 und . 1OO Exemplaren, besonders'.- von. KriegSmarken, und zwar ist. ^kompletten Blättern und Einzelexemplaren. Es sind zunr' großen -Teile ungestempelte und gestempelte Stücke - der! deutschen .und österreichischen OkkupationSmatkest in Polen, polnische, Marken neuer Emission, jugoslawische Marken (S H. 'S.),, Marfen .der 1.- 2. und L. Emission, der österreichischen Feldpostmarke, Marken, der französischen Okkupation m: Ungarn (auf Briefkuverts), ukrainische Serien 'usw. Auf die Zustandebringung der . Marken ist eine "Belohnung von 10.000 Kronen ausgesetzt, . . -. ' * Zeugen, gesucht. Diejenigen Personen,'die am- 2. April nach 11 Uhr vormittags Zeugen der Verhaftung des Herrn Paul R o ite r (6.'; Bezirk, Sonnenuhrgasse 6) waren, werden gebetenihm ungesäumt ihre Adresse bekaüntzugeben. Nach seiner Darstellung ist seine Verhaftung deshalb, erfolgtweil er einen Wachmann Wegen „dessen . Verhaltens gegen die bei der Mazzothverteilüng MßeHnÄesten" Personen zur Rede stellte. i * 5VÜV Kronen ^Bela^nu/g für Dokumente! Am 26. März, kam dem -Ernst Baal, Daümannstraße 4 wohnhaft- - abends' auf der Fahrt in einem Strahenbahnzu'g auf dem' Ring eine ^Brieftasche mit etwa 26.000< Kronen,. dem Paß 5und, . anderen wichtigen Dokumenten abhanden. ° Herr Baal setzt. für die Zustandebringung der Dokumente allein eine Prämie von 6000 Kronen und für den Fall der Zustandebringung des Geldes die Hälfte -des Betrages aus. - ' / k * Mitten entzweigeschnitten. Auf gröhliche Weife hat gestern die. 41jährige. Auguste Jan tow i t s ch, Aß»naher» gaffe 66 wohnhaft, den Tod gefunden. Sie weidete in der Nahe des Bahndammes'der Pottendorfer.Linie ihre Ziege. Das Tier sprang auf den Damm^ als ein Zug heran-- brauste. Frau Jankowitsch wollte die Ziege retten, »vuroe aber selbst vom Zuge er fast t und überfahren. Sie wurde mitten entzweigetrenNt und war auf der Stelle tot. * Vorsicht mit Tchuhwaffen! Im Eise Praterstern zeigte gestern der 28jahrine Goldarliciter Richard S amuely dem Agenten Max Breuer eine Mausrpistalc, die er verkaufen wollte.' Die Pistole ging dnbei los und die Kugel traf Samuelg an der linken Bauchseite. Schwer ver. letzt, wurde er ins Spital der Barmherzigen Brüder gebracht. * Großer Brand an der Heilige«stcidterli'inde. Während des gestrsgen starken Sturmes ist um etiva 2 Uhr nachmittags auf der Heiligenstodterstroße ein großer Brand auSgebcocki!«, der leicht riesigen l!r funo Wtw ,n»»cc.niei^fi»:meu, aber durch' das beherzte Eingreifen d-r »rrweb». „elnscht morden ist, ohne die zu befürchtend» AnÄ>^h«,>w.g zu erlangen. Entstanden ist das Feuer in einem HvK.kÄ>^ken HeUigensrädter- , ttratze 62. Eine ebenerdige Barochi in slamm«R und Nr.' 4.37 Der Brand. Wurde nach einstündige.'- Ärl'eir bar verloren. gelLM — G»!d" Mit dt« 9»«$«uUfw) diö -flid« bewahrte -baschij»ilmnprnbattkr»r. '.. t 7 Festakademie. /Der' A k «dem i's ch e B tu';*' lfi b t. * ch e xM .e d u t « e-r; 'IX. Nsserstrassr LS. i.-rans»:»':et' heule m den Marmmlalen deS KmsalvnL (Skadipark) zugun^ ü: lemrs UnttistiltzunstsfvndS eine F e st a k a d * m i *• mit o-iscblretzcndem TanMnzchen. ..Beginn 5 Uhr/nachvMgS. -C.n-' labungen wurden nicht versendet.. „ f Tanzakademie dvs TanzmeijLer-GremimttS. TÄ Gremium der Tanzmerfter Oesterrrichs.oeranklastet am Bamk-taa. den 17. d. M. eine 'WohllärigkeMgkabenne mit Bill im' «sophiensaal. . < ir Die ^Einschreibungen in di« hrbräischen SchuHn, N., Große Mofercngassr lg/23, und XX,. Oihmargasse 46.. .itii- A»lfanger und Fortgeschrittene fiirden täglich, von ~ .eki&ifo.tt. Kü-UUz~ Adolf Sta«d-Stsfkimg. « R i ch t i g st et lun g.. Die in brr gestrigen' Ansääb'r" b>'»k ^W-ener Morgenzeitung7 enthaltene Spende von- «.-MM. M> Adolf- -Stand-Stiflvng war v o.n d.e n B.e a m.t en . Leu- Sestrvn mr sortlaufkiide Unterstützungeu Ua ZüilttiLan Joint D»str:bütwn Camwirter einläßlich der Dennählung des DlrMrS Herrn ' Leon -W e ch s-l e r'-gewidmet mortzen^ Weiterssnb nng - von Henn Wilfeelm K a.r l i.n-e r-'anlkiÄichdeS'SreütSiHakosh^. Anr-Unur 10.-- zggetzantzry. Toto!« L 25.Ü0S. : - 7--' . - Vsreinsnachrichteu. n ch r i. ch t e n v 0 reB t r e i« tu * r f ck ein r.u 4 re na h.ms,I»S.«.a-r a« Tage de r Bet<i«sta 11«a^)-» .Me rd a u d i ü.d i s ch er > H a n d.e.l - a.« 0, D. llter nnd Priv a.t'beamittt D eutschosterreichS Wrrn, ll., Obe.e Dönairstraße' 65,'L. Mstolreder, drr die ÄbssM' -baden, an.einer streng rituell geführte« GememschaWüche tellÄ!»: nehmen, werden en'ucht, sichraschest in' unserem Berbandslok^l, H., Obere,Donanstrasse^65, zwischen 4 rmd 6 Uhr abenbS..zumelden. Nähere AuSkirüste-nur mündlich. — Le.fr- und Red t*:- 6(t 11-<)-Kbif cf)er H0chschttler" in Wren. Samslaa deü E. Äpal, ^6 Uhr. abends, Mitglirdcrn!skimm?ns»nst. Tbetra:', .B svrl chunz des Mch?L Hwb. ,. ,f'r; ■'fä Prrefkasterr der Redaktroir. " , Z. HaberL Das „Lied der Solveiä" ich" „Pe'e'-i -wird -am -Deutschen Bolksrheater nicht vvnMäusein T? gesungen, sondern von einer Konzertsängerrn. . , L. H. II. Fiir uns leider nicht ,geeignet. -- > - Me ErMhruug. D er-, Marktbericht. Die Beschickung -der G r ü n w a r e it m ä r! t e un?1 tzesterl» tvieder sehr schwach ausgesallen und der Bedarf musste ansden vom Bortage erübrigten Nestlrrständrn gedeckt »verdm.'' Ailßer -verschiedenen Nübenarten gab eS auf dem Raschrnsr^ holländisches.Weißkraut-und etwas Spinat. An Obst warm ungefähr 15.000 Kilogramm Aepfrl "und ' 850 - Kiste« Zitrone^ vorrälig. - - - . - -1 - In der G r 0Hm a rkt h all t besianh das Angebot anff' etwas Rindssessch, Cörned berf, Pserdcfleischkonservm nnd australischen Kaninchen. Kitzflessch wurde zu L 95.— biS 110.^» Pr» Kilogramm abgegeben. i ' Für heute stchm als Z « b u H e ungefähr 25,000 Kilo-» gramm Rauchfle sch, dcffen Preis 'auf K SO.— pro Kilogramm hinaufgescht wurde, und Kitze in der G r 0 stm a rk th.a * i c zur Vetfügnng. _ ' ' Lebensmittelkarten für porntzergehenden Anfent-, halt. Vom ll. April angcfangen werden bei der Ausgabe von Karten für vorübetgebenden Aufeuthalt sämrliche Abschnitte rechts und links vom Karteuftlimme mit dem aieurn KommrssrönSstemvel versehen werden und werden den Geschäftsleuten Abschnitte, die Abschnitte, msoweit sie noch nicht rinaelSss, aber noch gültra sind. über Ersuchen bei der zuständigen Brotkommiiston nach Prüfung mit dem neuen Stempel'überstempelt werden. ' ■ - In Kürze erscheint: -7 LEON KELLNER: Theodor Herzls Lehrjahre Nach den handsehriftlioben Qnailan / Mit zahlreichen Bildbiülagen . 1. Ms 10. Tausend Zum erstenmal erscheint hier eine Fülle aänzlich unhebanntenMatcrialß aus dem Nachlasse Theodor Horzls, ton Freundesliand geordnet u.mit zahlreichen unveröUenUicUten Bildnissen geschmückt, in Form einer fesselp«) erziihHen Biogiitphie B. Löwit Ycrlatr. lst lon, I,, Fleisch markt 1 7^s 3 ~.T" 1?* *! ■tii. VurgLheater. D<;r neu elnstndierrr Mensche ..B 01 kSf. i \ d? ist. dm» iöiivfltljeaiet' feine erfte»rrid'j»k -BepetzhiiNa.. .Lsi muß man schon sauen, daß die Anfsüd.riu-'gam 'Dankschon' Vol-WMter \m verflossenen''tzrrdsi. lstrir .. grlltstgener war- Die Dirckfion des KurgtheafexS 'bildet leidss nicht einen Svielplan nach (Mrumteri Grundsätzen, sondern sie sucht nach Wollen für ihre Künstler. Für den jubilierenden, sehr verdienten Herrn Reimer8 senior wurde der ,D.olkSfeind" gebracht. Der aber taugt lvirklich nicht für den Doktor Slockmunn. Svielt ihn nicht um eine Nuance anders als den jubilierenden Hof- , schauspieler in Saltens „Kinder der.Freude", sieht ent» I Zückend auß, tanzelt hr.st.-an wie «in verwohnter MiM