Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 433 (6.4.1920)
- Date
- 1920-04-06
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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- Dubno 1× ep/1000595
- Ukraine 1× ep/1001131
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^Eieite L" -feien, Dienstag' . #;-—------ ' Amerika und Deutschland, l Paris» 5. April. Wie „Chicago Tribüne" meldet, sei Präsident Wilson entschlossen, den Friedensvertrag dem Senat nach der Abstimmung über die Resolution, betreffend den Ftiedenszustand mit Deutschland, wieder oorzulegen. Der im Repräsentantenhaus eingebrachte Beschlutzantrag über die Erklärung des.Friedenszustandes sei nach der Veränderung, die der Ausschutz in längeren Debatten vorgenommen, nunmehr fast identisch mit der Resolution Kn ox. die dem Senat oorliege. Darnach werde Deutschland eine Frist von 45 Tagen gegeben,'. um den Vereinigten Staaten zu notifizieren, daß alle' Vorteile, welche diesen durch den Vertrag von Versailler gewährleistet werden, von' der deutschen Regierung anerkannt werden, die sich durch die Bestimmungen des Vertrages gebunden erkläre. Andererseits würde die Wiederaufnahme der Handelsbeziehungen zwischen Amerika und Deutschland erst nach der che-, neyinigung durch den Präsidenten beginnen können. PMLische^RlmdschM. Die Lage der Jude« in der Ukraine. Eine Unterredung mit Hat Delegierten de« ameyt» dänischen Joint Committee für Osteuropa. Einer unserer Redakteure hatte Gelegenheit,'mit Mr. Vine, dem Vertreter des amerikanischen Joint Distribution Committee, zu sprechen, der von einem fcinperen Aufenthalt in dem von Polen besetzten Teile, der Ukraine zurückgekehrt ist. Nach Mr. Pine ist die Lm;e in der Ukraine sehr traurig; die beständigen Kcn-nrfc und die politische.Unsicherheit haben die jübijcnc Wirtschaft vernichtet und das Zerslörungswerk der Pogrome ist furchtbar. Einzelne Städte sind völlig zerstört, in verschiedenen Orten haben zehn-^ und zwölfmal Pogrome stattgefunden. Die gesundheitlichen und hygienischen Verhältnisse sind sehr schlimm. Typhus und Flecktyphus, , die sehr «stark verbreitet sind, üben -ihr furchtbares -Zerstörungswerk. Dazu gibt es auch'keine Bäder mehr. Die Zeichen der Pogrome sind überall zu sehen. Mr. Pine hat unter anderem Rowno, Luck,. Dubno, Wladimir - Wolynski. Staro Aonftantinow, Proskurow besucht und überall die gleichen Eindrücke davongetragen. Sehr traurig sieht es in Proskurow auS, wo. die Banden entsetzlich gewütet und, wie bekannt, viele Juden ermordet haben. Das jüdische Spital von Proskurow verfügt im ganzen über 40 Betten; und es kommt oft vor, .daß zwei Kranke in einem Bett liegen. Mr. Pine fand die 40 Betten mit 50 Kranken belegt, davon hatten 47 Typhus, drei lagen '.an den Folgen der Pogrome darnieder. DaS Spital hat keine Wäsche, die Pflegerinnen haben keine Schuhe! Kinder mit abgefrorenen Fützen findet man allenthalben. Im Bezirk Dubno gab es im ganzen 82 Aerzte, davon sind 10 an Typhus gestorben. Das jüdische Wirtschaftsleben ist völlig erschüttert. An Lebensmitteln fehlt es in; Lande nicht, nur herrscht eine große Teuerung und die verarmte Bevölkerung ist außerstande, die hohen Preise zu bezahlen. Sehr groß ist der Mangel an Wäsche, Medikamenten usw. Die Lage der Juden in, der Ukraine war vor dem Kriege viel besser als in Polen und ein eigentliches Moffestelend gab es nicht. Wenn man den ukrainischen Juden wirksame Hilfe bringen wird, so könnten sie nach einer Konsolidierung , der allgemeinen Verhältnisse rasch wieder 31t einer wirtschaftlichen Kräftigung gelangen. Mr. Pine hat in der von Polen okkupierten Ukraine viele Millionen Rubel zur Verteilung gebracht Und sich mit den zahlreichen Lolalkomitees in Vebindung gesetzt. Die Anwesenheit, der. jüdischamerikanischen ^Mission bat viel dazu beigetragen, den Mut der schwergeprüften jüdischen Bevölkerung neu zu beleben. Mr. P i n e s eigentliche Aufgabe war' es, nach S ö w j e t r u tz l a n d und der sowjetistischen Ukraine zu gehen, was bis jetzt nicht möglich war. Nunmehr hat die amerikanische Negierung sich entschlossen, die bestehenden Schwierigkeiten zu beseitigen und die Reise der amerikanischen jüdischen Mission nach Rußland zu gestatten. Mr. Pine kehrt nach Warschau.zurück Und die Meise bald antreten zu können, um das Amerikanische Hilfswerk 'für die russische w»Juden einzuleiten. Der Verkehr in unbeweglichen Gütern , in Palästinas Eine provisorische Verttl-znng. Der Generalkommandant von Palästina hat; wie aus I e r u s a l e m berichtet wird, am 1. März eine Derordnung erlassen, durch welche der Verkehr in J mm 0 b i 11 c n provisorisch geregelt wird. Diese für die Entwicklung des Landes hochwichtige Verfügung hat folgenden Wortlaut: . {_ 1. Im Interesse des Publikums und der Entwicklung' des Landes beschloß der Oberkommandant, etn Spezialgesetz zu erlassen, welches unter bestimmten Vorausjehungeu dem Pächter eins Grundstückes nach einer Pachtdaur von drei Jahren das Vorrecht einräunlt. ein unbewegliches Gut durch Kauf zu erwerben oder den Pachtvertrag auf eine oder mehrexe Perioden von je drei Jahren.zu erneuern. * 2. Für jede Erwerbung eines VorkanfSvorrechteK u>.:c bc-j Rechtes der Erneuerung eines Pachtvertrages i$Lbie RuUimmu.ua des Oberkommandanterr erforderlich. , Wiener Morgenzeitung Sanatoriuni Mödling bei Wien Tatapbon G!Bd.ing 464. 2516 Verwaltung: B. Doll — Amtliche Leitung: Dr. Max Scheinpflug Riehst Haltsatell« der Straa* thbahn Wiedereröffnung} f» April iMO M Jierrfleh« tag» —> Rfldsrne Kurbihelf» •* 0ut4, kutgemtUN VorflRifeng _ .' 8. Diesbezü gliche Gesuche können vom Tage der Veröffentlichung dieser^ provisöriWn Kundmachung, welcher eine in Ausarbeitung befindliche vervollständigende Verlautbarung folgen wixd, beim. Platzkommando des betreffenden Ortes eingereichtwerden. 4. Der Generalgouverneür wird hie überreichten Gesuche nur dann berücksichtigen, wenn er die Ueberzeugung gewinnt, daß a) die Erfüllung der Ansuchen für die Entwicklung des Landes von nutzen ist, b) daß die Gesuchsteller an die Sache mit ehrlichen Absichten herantreten und c) daß das angestrebte Pachtverhältnis für die betreffende Angelegenheit von Dorteil ist? - 6. Wird dem Ansuchen stattgegeben, erfolgt eine öffentliche Kundmachung, welche enthält: a) die in Antrag gebrachten Namen des Pächters und des Pachtgutes, b)'das Ausmaß, die Beschaffenheit und den Platz des zur Verpachtung gelangenden Bodens, c) die Anmerkung, daß dem Pächter das Vorkaufsrecht zusteht Und d) dis , Mitteilung, daß jedermann, bergauf Len-Boden frühere Ansprüche öder Rechte welcher Art . immer besitzt, seine Forderungen oder Klagen bis spätestens vierzehn Tage nach. Veröffentlichung der . betreffenden Kundmachung schriftlich an dey Generalgouverneür zu richten habe. Jede solche Kundmachung wird im Amtshaus des Generalgouverneurs und im-Amtsgebäude des Schöffengerichtes jenes Kreises affichiert,' in dessen Sprengel das fragliche Grundstück gelegen i/t, ebenso wird der Mukhtar ches Dorfes, zu welchem der Boden gehört, verständigt. &ie Bewilligung des Genercckgouverneurs erfolgt erst zwei Wochen nach Verlautbarung einer solchen Kundmachung. > 6. Der Generalgouverneür behält sich das Recht vor. solche Gesuche nach Gutdünken abzulehnen ober eine erteilte Bewilligung zu widerrufen, falls der Pächter die geforderten Bedingungen nicht erfüllt. Inland. * ■ i Die Rontveis« bcöv Siaatsstanzkers. Om;, April, Giaatskanzler Dr. Renner hat heuw abends Graz verlassen und sich imtfi Bruck begeben, von wo er um 1 Uhryachts mit dem Ententezug die Reise-nach >Rsm antrltt., . , 7 JrO Begleitung des Gtaatskanzters Dr. Renner befinden sich die Staatssekretäre . Dr. Loewenseld- R.uß, Paul,unh Zerdik, UnterstÄatssekretär Dr. Ellenbogen, die Sektiönsch-fs Riedl,'Dr. Schüller, Rappa- 'Port, Enderes und MülEMürlint, Hofrat Doktör Wirih, Legvtwnsjekretär Schmid, Katzitän Slabik sowie das entsprechende Hilfspersonal. - Dr. Nenner gegen eine Diktatur des Proletariats. Graß, 6. April. Staatskanzler Dr. Renner sprach heute in der Industriehalle vor einer Zuhörerschaft, die den großen Saal in dichtgedrängten Massen ms auf .das letzte Plätzchen füllte, Über das Thema: ^Gegenwart und. Zukunft der Republik Oesterreichs. Der Staatskanzler wandte sich gegen die in neuester Zelt ausgestellte Forderung nach der D i fct a t u r des Prole 1 artats, welche vielleicht in Rußland möglich fein könne, aber in Oesterreich tut* durchführbar sei. Dr. Renner zog einen Vergleich zwischen der heutigen Lage der Sozialdemokraten in Ungarn und der freiest und ungehinderten politischen und wirtschaftlichen Betätigung der Sozialdemokraten in Oesterreich. Nicht Alleinherrschaft, sondern Mitherr-' schüft eines jeden nach stimm Können und nach stittet Stärke sei notwendig. ■ Stnatssekretäv Dr^ Ätayer über die Der» faffnngSkrages Linz- 5. April. Heute fand hier bit sammlung des oberoüeneichischr« Bauernbundes statt. Staatssekretär Dr. Mayer hielt ein ausjührücheS Referat . über die Berfassungsstam. - Redner trat kür eine wöglkchste Berwi'ndnnng der RegirmNaSstelle« ein. Er glaubt, daß mit .7 bis S Ministern düs AuSlanglM gesnitdctt werden könnte» Bezüglich des BuudeSheerkS glaube Redtiek, baß die Eitstnt« ln längerer oder Mm Zeit doch hie Ausstellung eines KriüMit Milizheeres gestatten In den Rahmen der vtiiastung lalle auch der dringend notwendige Avbau deS libnmäßig (ijofnrtt BeamtenappMtch. Redner appellierte an d'< Länder» auch ihren Beamtenappmgr tM'l'chst einmichränken. Bet der.Beratung des Kapitels Mer das DerMniS von Kir ch e und Schule zum neuen Staate weide tS wahrscheinlich bei den demnächst in Linz stattfindknllm Beratungen zu bin eisten, vielleicht auch ernsten Mettiniigsunschiede,,beiten kommen. Die Chnstlichsoziaten wollen ^da keinen Kulturkampf. , . Rdner ttöuett« schließlich noch ble vielfach vkllangte Demokratistcrung der politischen Bkzirk-ot'wNkuns» du er be-rii-ewenn ste in mißvoller Weise dmchgefithtt werbe, doch lei große ^ch>! sich; w'.t NüMht 'auf die heute noch nicht ganz absehbaren Foigeu rür untere innere staatliche Ordunna dringend geboten f Tagesbericht. Giftmordanschlag ans Bela Kn«. Die Budapest«^ yfstzier»»Uaanisatt,ntzn dinge« tat Mörder, um dl« internierten Kommunisten zu vergiften. Am 4. April 1920 dvrstilttagS gab ein innger Bursche, anscheinend Ungar, in der Portierloge der nitderösterr. Lande-. Heil- und Pflegeanstalt „Am Steinhof", Wiest, 13. Bezirk, ein Paket, enthaltend Backwerk, Orangen «nd Rauchwaren, für den im Pavillon 24 dieser Anstalt internierten Bela K u n ab. Dem Pakete lag ein in ungarischer Sprache abgefaßtcr Brief hei, h dem mehrere Personen, angeblich ungarische Sozialisten, ihren Sympathien für Bela K u n Ausdruck gaben. Der Brief wurde zwecks Uebersetzung an die Polizeidirektiv« weitergeleitet, das Pattt indessen von den mit der. Ueberwachung der im Pavillon Nr. 24 Internierten beikavten Kriminalbeamte« in Verwahrung genommen. Aldie Internierten hievon Kenntnis erhielten, nahmen sie das Paket a« sich und, obwohl dir J«ter« irrten aufmerksam gemacht wurden» daß der Ueb er bring er dicht bek a n n t sei, aßen sie mit Ausnahme deS Inteenicrten Bela B a g o am Nachmittage von den im Paket ent haltenen Süsngkriten und gaben auch den dort zu Besuch weilende« Gattinnen der BolkskommisiSre Kuu. Bag« und P o o r sowie einer ^Schwägerin Kuns zn effen. Bald darauf wurden die Internierten von Uebelkeiten befallen. Der sogleich verständigte Direktor der Landesaststalten Regierungsrat Dr. Bcrez stellte bei denselben deutliche Symptome einer Atroptudergiftung fest. Rach Verabreichung von Gegenmittel« dnrch di« Anstaltsärzte besserte sich der Zustand der Er» krankten rasch — nur bei R a k o s i, der am melsten tat den Süßigkeiten gegessen hatte — mußte der Magrn» inhalt mit der Ragenpumpr entfernt werben. Auch die früher erwähnten, Gattinnen der VolkSkommiffäre K u n, B a g o und B o»r, die inzwischen de« Stelnbof verlassen hatten, wurden kn der Wohnung vo» Uevelkeiteft befallen Und mußten ärzliche Hilfe in Anspruch nehmen. Aflkge andere Nesncher, welche Zigarren «ud Süßigkeiten mitneuommen hatten, wurden von der Volk^i» direktion sofort nach dem Bckastntwerden des Vorfalles rechtzeitig gewarnt. Durch dis »on der PollzsidireMo« «sch im Lanfs der Skycht in umfaffendster Weise eingeleiteten Erhebnngea wurdS schon im Laufr des LormittagS v»S 5. April festgestellt, daß in j der Nacht auf den 3. In einem Hotel im 17. Bezirk 3 Männer» angeblich namonS „tzlvhaan S t r a tz e r", „LadiStauS F e - Ie41“, „Ladislaus Glrsth-, alle drei Ungar», -enächtizt, in ihrem Zimmer am Morgen des 4. April GÜtzigkttte» Wpackt- und sich sodann angeblich in der Richtnag gegen den tzteinhof entfernt hatten. Die. PersottSbeschreiSung detz „G k - «ethpatzt vollkommen mit der jeaeS Bnrschen, der baS Paket am Gteinhof abgegeben hatte. Btratzee ist erst vor wenigen Lagen von der Poltzeidirektivn als politisch bedenklich a«S Oesterreich abgeschafft worden, da die Polizeidlkektion ln Crsahrnng gebracht hatte, daß er sich unter Hinweis auf de« ihm zur Zeit der RSteherrschaft iaae gehabten Posten eines SokdateneateS in Raab in den Kreisen der ungarische« Flüchtlinge in-Wie« Eingang zu derschasfest gestutzt hatte» nach seinem Verhalten iedoch vsfenbar iw Dienste einer OffiziekSgruppe tn Ungarn stand. AlS er im tztande der Haft an die ungarische Grenze gebracht tverdö« sollte, verwendete sich der ÄertraaenSmann der ungarischen Flüchtlinge für ihn mit der Äittr, Stratzer . nicht nach Ungarn zu stellen, dg er dsrt zweifellos al^ Kommunist dem Lode ektgegengehö« würde. Stratzer erhielt sohin den Auftrag, binnen drei Lage» Vesterrrtch über eine belicbige Grenze btt sonsttger gewaltsamer «utzettündschaftuftg zu verlassen. Fekete «Nd Gireth Mikö» glrichsüllS erst fftrt 30. Mürz L F. von PolizelorgNne« in einem Wiener Hotel wegen Vevenklichkeit vagehalte» und sodann von der Polizei« direktion «ach Ungar« abeetsend gemacht worden, waren iedoch berottam 2. April wieder in Wie«. . An diesem Tage hatten ste bei einem in Wien weilenden Ungarischen BolkSkommissSr mit der Bitte nm eine Geldunterstühung vorgesprochen und hiebei erzählt, ste feiert tn Ungarn von Rittmeister P r o u a y beauftragt Warden, Bel» Ka» »ach Ungarn zü verschleppe»; ste seien aber nicht Hosouue», dUsem Aufträge »achsulomme«. Leiber hat es dieser ehtmalige kkätesükkttöuär «nttrlaffe«, hievon sofort die PolizeidlrrMn in KouvtitiS -u setzen. Erst gsstro«, tm Zag« des PvligeUicheu Erhebungen,'wurde dieser Uwstnud *f« Polizrlbieektion mitgeteilt.! *• fSt« wir erfahren, hat die PsNzMrektion nach «e llern abends eine Bekvhnung von zweitausend strsnen für ble Zustandebriilgung der Täter auSgesetzt. Verhaftung des einen Katers. Me wir heute «rfahren, wurde in der Rächt vom 8. auf den 0. April von der chk'stgen Pott-eidirektson der eine der Täter, vadiSlanS G l r e t h, der sich als ..Gymnastiker" bezeichnet, in einem kwtnett Wiener Hotel aus Grund der von bei- Polizeidirektion erlassenen Kurrende verhaftet. Gr ist als diejenige Person erkanllt worden, die das Paket mit den Bäckereien am Ostersonntag für Äeka Kun im Steinhof abgegeben hat. Gireth gibt allch zlt, düs Paket übrrbracht zu haben.. ' Die großen DlehftÜhle ans den Msnev Frachtenbahnhllfen» Bei einer großen Gpe dt tla ns firm» Mens kamen seit Oktober v. I. Diebstühle vor, die - bis in den Februar fortgesetzt wurden,, ohne, daß etz. möüv