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Wiener Morgenzeitung · 1920-04-03 · Heft 431 (3.4.1920) · p. Seite 11

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 431 (3.4.1920)
Date
1920-04-03
Page
Seite 11 (sequence 11)
Language
German
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Nr. 431 Wien, Samstag Wiener Morgsnzottrms s. Apra ma Silber- Essbesteck fCSSSGite für 12 Personen KaSSettG für 6 Personen TEESERVICE LikSrservice 3ach einzeln preiswert abzugeben il., Schwarzingerga5$e 8, Tür 11 Adolf Stand-Stiftung. Wir erhielten fitt die Adoli Stand-Stiftung der „Wiener Morgemeunng X 30.— von „Wolf"-Jahrzciti'pende. Bisher eingelaufen. 8 25.866. _ Dereinsnachrichten. M a ch r i ch t t» v o n B e r e i« e n e r s ch e i« e n a » s- »» h m s l o s » uraw T a g e d 11 Veran st a ltung.) Heute: K u.r s r e f e r a t d er B e r e i « i g u n g j üd i s ch e v 8 rer an der Hochschule Mir Welthandel, i e «, .II., Taborstraße 1. Jene Kollegen, welche sich zur Teilnahme an den zu eröffnenden Kursen . angemelbei haben »der anmelden wollen, finden sich Momag hen 5. April um I Uhr nachmittags im Heim ein. — AkadrmrscherBerein jL d i s 'ch e r M e d i - r n e r (Pal. Srkl.X V*4' Uhr nachmittags Zusammen'nust. Tagesordnung: Palästina-Seminar: Koloni- Mwnsprobl''my Palästinas. AMchließcnd Diskussion. Referent Nr. Leo G o l d h a m m e r. — Jugend verein ,A h a w a t h 8 i c n*. 8 Uhr nachmittags Vortrag über^ den Zion Smuß. — I u n g I u d a I u g e n d b u n d. Um 5'Uhr stndet' der Heimabend rer jüngeren Mitglieder statt.' — A k ad e misch er herein jüdischer Mediziner. IX., Älftislraße 28, veranstaltet zugunsten des Unt rstüyungSfonds rm Samstag den 10. d. M. m den Marmorsälen des Kursalons der Stadt Wien lSradtpark) eine Akademie ut t an» schließendem Temzlranzchen. Beginn 5 Uhr nachmittags. Entiee L 25.-^. Für ' Mitglieder der Judäa S. 16.-. Karlenveekanf löglich in den AmiSstunden des Vereines von 11 bis 12 Uhr vormittags. Einladungen werden nicht versendet. -Jugend- 8 r up p e der zionistischen B e z i r k S f 11t io n v r i g itttenau. Um 2 Uhr. nachmittags im Dcremslokale, XX, Karl Meilistraße 5, hebräischer KonverscuionSzirkel. Hebrauchspieckende willkommen. Dienstag V,5 Uhr nachmittags. findet d» zweite Unlerrichtsstwide für dm Anfängerkur S statt. — Au S f ch uß d er H ö r e r f ck a s t d e S IüdrfcheuPada gog'ums. Dienstag den 6.d, M., 10Uhr vormittags, Vortrag des Professors Dr. Harry T o r c z h « e r. Thema: Ars» habe ich (hebräisch). W >.MSi **?! Die ErDhrung v Der Marktbericht. In der G r aß m a r 11 Jj a t l e war gestern die Nachrage, nach dem "ausländischen Gefrierhammelfleisch nicht Mrrmsch, doch ging der größte Teil der .Vorräte ab. Das übrige Angebot beschränkte sich auf Rindfleisch, Würste und Rauchfleisch zu 140 Kronen pro Kilogramm. §n' der Fisch ab teil u n g der Grotzmarkthalle waren arvsen zü haben, dagegen standen auf dem Naschmartte 1400 Kilogramm zur Verfügung, die allerdings bald nach Beginn des Verlaufes geräumt waren. Die Beschickung der G r Ünwarenm är kte. mit Gemüse tvar sehr schlecht, da am Vortage keine Abendmärkir stattfanden' üird auchdie auswärtigen Zufuhren viel' zu wünschen'übrig ließen. Die Ausgabe von Eiern, zu K. .6.70 pro Stück, wurde fortgesetzt. Heute gelangt in der Großmarkthalle gefrorenes Hammels lei sch für jene Verbraucher zur Ausgabe, deren Einkaufscheinbesitzer den Anfangsbuchstaben L bis Z haben. Die Mehrausgabe für nächste Woche zweifelhaft. Die „Korrespondenz Herzogs meldet: Dem Staatsamte für Volksemährung ist es durch außerordentliche Pemühungen gelungen, die Brotration für die nächste Woche sicherzustellen» dagegen besteht keine Aussicht, daß in der .nächsten Woche Mehl zur Ausgabe gelangen kann. _ Mazzoth-Zubutzerr. Unter der Voraussetzung, daß die aus Holland und England avisierten Mazzoth rrchtze'tig emlangen, werden während der Halbfeiertage an die ntuell lebenden Familien nach Maßgabe' der linlangende» Quantitäten M a z z o th -> Z u b u ße n an§- gegeben werde«. ' ' Ort der Berte Nung: 1. Für die von der „AdaßIs r o e (Schiffschul) mb d«t ihr angeschlvssenen Vereine» . augemüdetr» Haushalte; N., G r o ß e S ch if f fl a s s e 8. % Für die von der „M a ch s i l r H a d a t h° und den ihr angrschlosieven Brremen anflemrlveten Hausbalte nüt Rücksicht daraus, daß die Lokatilätrn des gcnamitrn VticmeS iür die Vornahme der Berteilnntz nicht aeeignet Md: U., T e m v e l - -A.I» 11 e 8. S. Für die übrigen für Zubußvu angemrldelen Personen tzlechsalls U., T e m p e dg a s s e 8. ZeitderBerteilungi Montag den 5. Aprll für Haushalte mit de» Anfangsbuchstaben Dienstag den 6. April für Haushalte mit den Anfangsbuchstabe» G-K; Mittwoch dm 7. April für Haushalte mit dm AufangSbuchstabeu t-R; Donnerstag den 8. April sür HauShalte mit den Anfangsbuchstabe« 8-2 von 8 bis IS Uhr vormittag- und vo« 2 bis 6 Uhr nachmittags. Dw Verabfolgung der Zubußm^ erfolgt gegen Vorweisung dcS blauen Z e t t e'l s und Abtrennung LeL. Abschnittes U der M az z o th b ezugS karte zu. dem an' dieser angegebenem Preise. ___ W/ g . W. Farben und Zeiteinteilung gencm einhalte»! Ausnahmen können d>e?mal nicht gemacht we>den. Enisprcchmd proße K8rbe oder Rnklsäcke mitbrmgen! In Geltung sind um die alten Emkauksbücher. Samstag. 10. Aprrl, 9 bis 11 Uhr, gelb gerade; 11 bis 1 Uhr. gelb ungerade. Montag, 18. April, S bis 11, grün gerade; 8 bis S Uhr, grün ungcrade. DrenStag, 18. April, S bis n Uhr, bla» gerade; 3 bis 6 Uhr blau ungerade. Mittwoch, 14. April, S bis 11 Uhr, rot gerade; 8 bis S Uhr, rot ungerade. ■ Vre Brot tmb Mehlve»sorgring Ut der kommenden Woche. Vom Staatsamt iür Bolksernährung wirdverlautbart: Dw Brot- und Mehlverioraung n Wim m der Woche vom 4.Apr l brs 10. April war durch bte andauernden Transportstockungen auf dem nördlichen Zufahrtswege auiS äußerste gefabrdet. Den unablässigen, von dm auswärtigen Vertretern unterstühim Bemühungen ist es gelungen, die Ausgabe der Brotrano» \ nt bisherigen Ausmaße in der nächste« Woche zu stcketn. jedoch können, da die notwendigen Mehlmrngrn noch S Teile im Anrollm sind, 'B e r z 8 g e r » n g e n t» der gäbe deS BrvteS üm e>nige Tage eintreten, wre sie sich auch m der abgelaufrnen Woche fühlbar gemacht haben.' An Stelle des Ber'chlrifimebles wird an alle mehlbezugsberechtigten Personen pro Kops */< Kilogramm M l sgrteß und % Kilogramm Hülsensrüchre auSgegeben. Der Klen vcrschkeißpreis sür \ Kilogramm Maisgrieß beträgt X 11L0, für 1 Kilogramm Hülsenfrilchte K 26.40. < Kartoffelwalzgrtetz für SMndestbemtttette. In der 186. Akttvnswoche erhalten die B sitzer der rosafarbigen Einkaussscheme tue Wohlfahrtsfletsch V« Kilogramm Karroffelwalzgrieß pro Person zum Pretse von X %— gegen Abtrennung deS Abschnittes »U* in dm Geschälten der Großschlächtrrei an folgenden Tagen: Mittwoch den 7 April A bis F Freitag, den 9. April G bis K. Montag den 12 Apnl L bis R und Mittwoch, bin 14. Aptil 8 dis 2. Die Adgade von Pserdefleisch erfolgt an jene Besitzer der rosafarbigen EinkaufSsche,ne, die im Stand XlX.. Sennbergplatz rayoniert sind. Abgetrennt wird der durch die Rümmer 1 gekennreichnrte Abschnitt des rofafardigm Einkautsfcheines. Jede Person bekommt 10 Dekagramm zum Preis von X i.—. AbMetage wie oben. An die Wohlfahrtsivstliute und öffentlichen Lpetsestcllrn wird für jede Perlon V» Kilogramm Maisgrieß, und zwar an die ersterm zum Preise von X 10.40 pro Kilogramm, an die letzteren unentgeltlich, abgegrbm. EIH AUFSEHENERREGENDES WERK! Soeben e.^fhlenen i -MESSIAS. vr»i Dichtungen von 7ÜSS MEIR WIENER Mil TUelholzechniti von GREGOR RABINOWITBCK Preft gobanden Merk 10 — Slit dieser Dichtang, die eise Sprache toU KQimheit tmd Kitrheli. von archaietisehev Liuienetrenge und Knappheit der Diktion eusieiebnet, tritt Wiener in die Reihe jener neueren Dichter, die eine eigene, unserer Zeit nd&quate Formung ihrer inneren Gesichte gefunden haben: Zu beziehen durch die Buehhandlnhg R. Lftvit, Wien, Roteatum- «trssse St, oder direkt vom R. Löwit-Vcring, Wien, I, Fleischmarkt t Bühne und Kunst. Das tzakoah-Konzert. Das war ein sensationeller Erfolg des rührigen Sportklubs, der schon soviel für die jüdische Kultur in Wien getan hat. Bisher allerdings nur sür die Körperkultur. Aber als Zentralstelle für die gesunden Jnt'ereffen unserer Jugend hat er es mit Leichtigkeit verstanden, auch für einen Zweck, der mit Fußball wenig zu tun hat, Freunde zu werben, und so ist ihm eine Tat ' gelungen, bit bei der Wiener Mufikermrsere jedermann in Erstaunen setzen muß: In kürzester Zeit war ein Orchester ins Leben gerufen, bestehend aus jungen, musikfreudigen jüdischen Dilettanten, das jetzt unter seinem Dirigenten S. Braslavsky zum erstenmal vor die OesfentlilUeit getreten ist. Imponierend in seiner Stärke, der reichen Streicherbesetzung (man konnte sechs Baßgeigen konstatieren) und der Vollzähligkeit der In strumentengurppen verblüffte es durch die glänzende Leistung, die schon mit der ersten Ouvertüre, einer Komposition von Braslavsky, Beifallsstürme auslöste. Der reichbegabte Schüler Graedeners hat in diesem Werk eine vollwertige Probe seines kompositorischen Könnens abgelegt. Die folgende A-Moll-Symphonie von Mendelssohn war ein weiterer Prüfstein für die Fähigkeiten des Dirigenten und seiner Künstler. Man muß beiden die Ehre lassen, daß sie das Werk in einer klangschönen und empfindungsreichen Wiedergabe vorführten. Als erst Konzertmeister Zimbler das D-Dur-Konzert von Mozart mit aller Innigkeit seines Tones, der aufs feinste durchgebildeten Technik und mit gewohnter Kadenzenbravour gespielt hatte, war es klar ° geworden, daß das neue Orchester auch den Aufgaben der Konzertbeglertung gewachsen ist. Dann gab es noch ein Kabinettstück:vdie Ouvertüre zur „Entführung", die voll Feinheit und mit lebendigem Brio von Braslavsky gegleitet wurde« - . Der Vorbereitungskarg gor Aufnahme in das Jfldüfdg» Realgymnasium sowie in alle anderen Mittelschulen beginnt am 15. April. — Anmeldung täglich (ausser Sonntag) toa 6—6 Uhr, II., Obere Donaustrasse 91 (Jugendheim) oder Montag« Mittwoch, Freitag 3—3 Uhr, I, Fieischmarkt 18 (Pro! Weil). *57» Für die Leitung: Dr. Ph. Goldberger* Die werbende Kraft deS nationalen Gedankens hak an diesem Abend wieder einen schönen Erfolg errungen. Es galt nicht irgendeiner tendenziösen Aktivität, sondern dem friedlichen Dienst, der Kunst. Die allgemeine Zustimmung, deren sich die mitwirkenden Künstler und ihr tatkräftiger Dirigent erfreuen konnten, wird wohl den' Bestand des Orchesters sichern. Der Anfang war so vielversprechend. daß man in Zukunft auch die schärfste« Matzstäbe wird anlegen können, und es ist zu erwarten, daß diese Probe leicht bestanden wird. Eine.Anzahl tüchtiger Künstler war zu beobachten (das erste Zeigen- Pütt/ Herr Lampe! und Frau Khuner, die hohen Holzbläser, die Celli und das Schlagwerk seien besonders hervorgehoben), es kann also dem ersten jüdischen Orchester in Zukunft nicht an Prosperität fehlen. Dr. K. M. Popper Lhnkens-Feier im Deutschen Volkstheatsr. Im Deutfckrn VolkStheater veranflakket mörorn, Sonmap, den 4. April um '/-II ühr vormttiagst* ounsten der Popper-HhnkeuS Ehr « » g,av * Ditettor Bernau eine Popper-LhnkenS-Feier unter Mit«irk»»s der Damen Ida Roland und Erika Wagner, der Herren Ferdinand O n u o und Josef Sckildkraut und des Dreirtch- £Ut c 11 e 11 s. D>e einleitenden Warte wricht Dramaturg Glücksmann. Für dieMaÜnee gelte» NachmittagSpreise ohne Vormerkgebühr. - Förderung der Musik in PalLstina. Aus Jerusalem wird berietet: Der Waad Hazin« beschloß in seiner vor kurzem abgehalrenen Sitzung, die Musiffchule »S u l a m i t h*, welcher miolge des Krieges geschloffen werde» mußte, wieder zu eröffnen und auf breiterer, moderner Grundlage zu leiten. Der Fördeiung der Musik unter den palästinische» Juden dient auch der neugegründete Verein für Musil ^Rt n ah", welcher soeben die Herausgabe der volkstümlichen Komposiuoue» von Rosenblum sowie verschiedener weniger beknnvter hebräischer Lieder in Angriff genommen hat. ' Aus de« Theater«. Der Spiel plan des BurgthesierSfäk die kommende Woche lautet: Sonntag de» 4. (bei aufgrhobene« Jahresabonnement, z« erhöhten Preisen): D a $ M ä r ch e» v o m W ol f. Anfang 6 Uhr; Montaa den 5. (bei crafge* bobenem Jahresabonnement, zu erhöhten Preisen): Doktor Klaus. ^Lubowski^ Herr Hugo Thimig als Gast. Anfaug Vs7 Uhr; Dienstag den 6.: Candida. Anfang Uhr; Mittwoch den 7.: D i e S ch w e st e r n., Anfang l/t7 Uhr; Donnerstag den 8.: E i n i d e.a l e r G a t t e. Anfang 6 Uhr; Fmtag den S. (bei aufgrhobmkt» Jahresabonnement, »»erhöhte» Preisen), neu einstudiert: E rn D o lkS sei» d. Anfang 6 Uhr; Samstag den 10.: DieSchwestern. Anfang y27 Uhr; Sonntag den 11.: DieTragödie de § E «r» eneS. Anfang '/,l Uhp. ImWiener Stadtthea ter wird m o * ß t a, Sonntag, V2S Uhr nachmittags, bei er mäßigte« Preise», daS Schau'piel »DieKamtlienbame^ in Szene gesetzt. Die 1 weibliche Hauptrolle spielt Anny Magd«. Der Mochenspielplau der Neue» Wiener Bühue lautet: Sonntag den 4.» nachmittags lU8 Uhr, »Doktor Siieglitz*, abends 7 Uhr, ^Pharisäer"; Montag den 5., nachmittags *43 Uhr (jit ennaßigten Preis vl\ „Der Feldherruhugel", abendS lfs7‘ Uhr, Doktor Stieglitz"; Dienstag den 6., abends 7 Uhr. -Pbari- Sonntag de» N.. nachmittags l/t8 Uhr (m ermäßigte» Preise»^ „Der Feldherrnhügel", abendS 7 Uhr, „Pharisäer". In der R e« a i s s a n e e - B ü h « e flndet heute «nt 7 Uhr aberdS m>t Hany W »l d e n in der männlickm Hechtrolle und Karl E t l i n a e r als Gast die Uraufführung vo« „Die drei Diebe von Umberto Notar« statt. Sonntag und Montag, Va4 Uhr nachmittags, bet ermäßigten Preisen Lustiger Nachmittag für dieJug e n d, dir sith aus solgendc» Progiamm zusammrusetzt: M. Alexander, Physiker und Znuderkiinstler; Ot'omar Kieron. Trerstimmemmitator; Lola und Fritz. Wiens jünösies modernes Tanchaar; Karl Reß «rt (einem lebenden Panoptikum; Mister Wood, musikalischer Clown. Bei' dem am Freitag dr» S. d. M. im Groben MusikoereiMaal, abendS 6 Uhr, von der Zeitschrist „Di e G e f a h r t«n* veranstiüteten Hein richMann-Abend grlavgkn zwei . Einaster »n folgender Besetzung zur AuMhrung: „Der T y r a » n": Der Herzog — Jda Roland; Signora Raminga —Annemarie Steiniieck. „Die Unschuldige^: ' Gabnele — Jda Roland; Dr. Hallend — Herr EVerth. Komiö-ie«h»»s. Zum ersten Mal«: „D a s-S pj« r 7-! s e ch l e 11*, ein Wiener Siöck vo« Robert Blum und Alsieü G r ü n Wald. In vier losen Biidtu« wird, alter und.mutr '' Humor und seniimcurale Laune Lredenswürdig tbeet:rw:rsiam > .kredentt. <S t o! z schrieb darir eine Musik von bald schmachtender, bald reißerischer Eigenart. Das Ganze hatte durch die Regie , Brechers Tempo «nd Schgvung. Um den Cisnkg dttniihiLu sich die lustige Fra» W er ainz,^ das anmutige Fläutein Tratt» e r. der «och immer höhmarelnde Turl Wiener, der .spmpathü'ck; Otto Glaser und Willi Bauer a. G. Das Publiknm dankte den Darstellern. —r. Zweiter jüdischer 41bDer mit so großem BeffaÜ önderrem und erweitertem Programm Donnerstag den Id.. April im Mtttltreu KouzeritiavSsaal« wiederholt. Karten tut Borverkaur , Im JewiP Ratiana! Fmrd, Bureau Wien, U., ZrUnsgaffe 33; ' Jüdische Arb«ter-Ks»slMg«ioffenschatt, ir., Blumaüertiaffe-r '■ KonzeMauskaffn Buchhandlung Löwit. l., Rstenturmstraße 24». Kattendmeau Älva,!!., Taborstraße 5, und m der „Wiener Morgenzeitvng^/ . DruckfehlerberichtigunK. In das gestrifle Reselüt ödet „Die Frau Äiai" hat sich imeserholt ern nnnftöi eubet Drnck' schier emgeschlickrn, indrm statt ,@ot t h c" umisinlich ..Grete' gesetzt wurde. &£ bei st nari'ulich an den bctr:ffc«den Otell»'^ nchug: Goethe --- Vamch Gvethe-Stück. Ära» -tat Goechc

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