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Wiener Morgenzeitung · 1920-03-30 · Heft 427 (30.3.1920) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 427 (30.3.1920)
Date
1920-03-30
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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«tttf« Vien. DlenÄsst Wiener MorgenzeltunA i HockeyseKtlv«: Mittwoch von 2 brS V*6 Uhr Training kckf dem Hakoahplätzei > ' FechtfeKtlon: Tnrinmg im Fecktiaol der Neure-Feliuda. lX..ServitNiaasse w. Montag und Donnerstag: für Dame« von 6 bis 7 Ubr abends, tür Herren (Än'änger) vn 7 b's 3 Uhr abmdS, fiic Herren iVorge'cln it'enri von 8 l'is A'UKr abends; S o n n 1 a.g: tür Herren (Anfänger) von.8 b>- rO Uhr vorm'ttags. für Damen von ld bis N Uhr vormittags, für Herren (Voraeschrlttene^ von 11 bis 12 Uhr vormittags, ' LejchtathletiKseKtlon: Training Dienstag nnd Donnerstag ab 4 U' r aut dem Hakoahplntze. — Sonntag, 1V Uhr vormittags, auf dem Hakocrhfllatze. Touristiksektion -. Wegen unserer Feiertagr entfallen die Slrrssläge. Tennissektion: Sonntag den 4. Avril vormittags. Eröffnung der Saison auf den Tennisplätzen, VJH., JoscWdterstraße. Futzballsektion: D'ck« Woche kein Tram inä der ersten Malinschan. — Donnerstag, Prä Ifc V*4 Uhr, WetUvnl gegen Sflsrtllub. Am Sonntag spielt die 1. Mannschaft gegen Stx’Js yest, am Montag gegen A mal eure. Budapester Fußball. Die sonntägigen Meisterschaftsspiele ergaben folgende Resultate: F. T. F.—-38er 3:0. B. T. T.— M. A. F. C. 1:0. B. A. K.-U. T. S. E. 1:0. 5. T. C.—Törökves 3:1. 3. Bezirk—Vasas 1:0. Kispesti-U. T. E. 3:0. M. A. C—Nemzeti 3:0. Der Budapeftee Torna Club, der am Donnerstag in-Dombach gegen die Amateurespielt, -ist derart in Mnrrnder Form. Er bat kür sich dem M-T. K. m der Meister-- ichaft einen durchaus ebenbürtigen Gegner abgegeben und unter-- sag 1:3, Dev Sportklub Hakaoh wird am Donnerstag gegen den Sportklub mit solamderMannschaft svielm: tzalpern; Scheuer, Trümer; Iuhn, Nußbaum, Lumek; Katz^ Grünfcld, Gattsl, Neufeld, Häusler. Gerichtssaal. DitGfueraldzrfKtoren der^Eola" vor Gericht. Sin dreitägigen Betrkgsprozetz» Anfangs März '1919 erschien-en: in den DZiener TsiMszeitungep-Inserate, m welchen Auvwarcherex -nach Mdamerlka aufgefsrdert wurden, sich mit dem Kaufmann Julian Löw,6. Bezirk, Gindmühlg-L,'sx 38, in B«rbjttdllng,M setzen'. Löw . hatte -vor.dem. viele Mhrt in Zentralamerika zugehracht und «ach der« Ausammeubruchunseres Staates den Plan gefaßt, mit einigen Gleichgesinnten nach Ztzkttail- und Südamerika. ans^nwandern '' und dort ein« Er.werhsAesellsktzaft .za gründen. Aus diese AnksindlgÜNgkn hin meldeten - sich bei.- Löw tatsächlich. Interessenten. Mlegentüch einer gemeinsamen Besprechung wurde der ursprüngliche Play. tzowZ -t-kilweij'e umgestoßen und.angeregt, Ln Wey eine dort- oder JmportgeseltfchafL, die. aych.'haS-..Ms-. waMrergeschäst Pflegen sE, zu gpüyben, Die damals erschienenen Zinteressenten . lvaren durchw-kgs Personen aus JntellLgenztzerufen.. hie', zum Keil jn Amerika sich eine neu?, Existenz gründey wollten, Wer .ihnen hsfand sich, auch em LMSttch.ehMMör re.ichsdrutscher' Offizier, der sich, RrchoLf chssfet Bittsr von Trautenburg nannte. Dieser wüßte Ww zu,'bestimmen, das Unternehmest iy. Form einer Mtiszitgessfl» schaft ins Lehen, zu ru^m Am 31. März 1919 reichten Löw und'Bossei den Entwurf der Statuten für haß geplante Unternehmen ein- Dieses sollte My Namen' „Erwerhsoxgauisqtwn Lateinisch-Amerika Eola A-G." tragen, Als Zweck der Gesellschaft wuchs dis .För? derung der - Ein- und Ausfuhr van Rohstoffe« sowie von Gewerbs- und Jndustrreerzeugnissen und die Pflege des Auswandererwesens bezeichnet. Löw und Gofjst hatten sich den Titel „Generaldirektor" beigelsgt und sich Jahresbezüge von 88.Y00 und 84,060 Kronen ausgesetzt. , ' Als am 1. Juli die Gehälter der Beamten nicht qustzezahtt wechey' konnten, drängten pkft, die selbst stuch Aktien über insgesamt 151.000 Aroyen.gezeichnet hattkn, aus eine Revision her Kassen und der Bücher. Es' stellte sich nun heraus, daß Bosset mit Ausnahme eines Kassabuches überhaupt Heine Bücher geführt hatte. Dieses fogcnmnnte Kassabuch, das übrigens eiy gewöhn- Aches. Notizbuch gewesen, war «her auch vekschwund-ry. Bosset stellte sich, der Polizei mit der Selhstanz-ige. Er gestand auch, daß er hier unter falschem Namen gelebt habe und richtig Wilhelm Pudloff heiße, früher Kassier, der Stadt Delitzsch in der 'Provinz Sachsen gewesen und wegen Unterschlagung von städtischen GeLern, 190.000 Mark, geflüchtet fei. Heute und die folgenden zwei Tag-r haben sich nun Wilhelm Nudloff und Julian Löw vor dem Schwurgerichte wegen Betruges zu verantworten. In hie Verteidigung teilen sich Dr. Sperber und Dr. Hochsinger für Nudloff. Dr. M. Reiß für Löw. Durch die behördlichen Erhebungen wurde sestgestellt,' daß 69 Personen Aktien im Nominale von 552.000 Kronen gezeichnet und 31 Personen 144.600 Kronen eingezahlt hatten. In der Kasse fand sich aber kein' Bargeld vor. Die zwei „Geuergldirekloren" spiegelten drn Jntsr^ esstujen unter aubercm vor/ das; hie Länderbank hinter ihnen stehe, von der sie 6 Millionen Kronen haben könnten, außerdem wäre eine stagtlichs S.ubvoütioft von einer halben Million in Aussicht, alle Staatsämter föxdyry die Gründung, zwei Vextrslsr d-ss StaaW würden in die tzgitung entsöndrt werden, die AuswaytzerWg werde im August sicher heg'nnen. Ussbec Verlauf und Ausgang des Prozesses, werden *uha\äxtexu Mädllnq bei Wien Telephon Hlüdling 454. 2514 Verwaltung: 6. Doll — Aerztllche Leitung: Dp. Max Scheinpflug M&ohetHa11a• te11etfar Strataenbahn Wiedereröffnungi 1, April 1920 Herrllphe Lag« — Moderne Kurbehelfe — Qute, kurgemUsa Vernflepung - Der Volkswirt. Gin« Krone 2.70 Eenllme». Lprgestern stellte sich ip Zürich. dir österrychlsche Krone auf ..7, 2.76 (2.7Q am 27. MärL die tschechische Krone aus . . , . . 7.40 7,50 am 27. März) die Mark aus ... . . . . . . . »7.70 (7.70 am 37. Mchz) Die englische Nohstoffhilfe für Oesterreich. Wie die Korrckpvvdmz Herzog auS verläßlich unterrichteter - Duelle erfährt, wird die b r i 1 i s ch e Regierung, die' Oesterreich in seiner bedrängter Lage Aushilfe zu gewähren beschlossen hat nicht nur hrn zum Transport des amerikanischen , Weizenmehles nach Triest notwendigen Frachtraum beistellen und die sich daraus ergebenden Fracht- «nd BrrstcherunaSkoste« kreditieren, sondern auch der tzaniederlirgenden österreichischen Industrie durch R o h st o f f l i e i e r u n g e n helfen. Auch, an die Lieferung von landwirtschaftlichen Maschinen und Kunstdünger wird gedacht. Amerika treffe Dorhereitungen, um Mitteleuropa «nd somit auch Oesterreich hauptsächlich mit B a u m w o l l e z«; beliefern. Die Krisis ln der tschecho-klowakikchen Eisenindustrie. Der Generaldirektor der Wttkowiher Eisenwerke, Ahskf Sonn e n sch ein, hielt in Prag einen aufschlußreichen Bor» trag über die Lage der Hütten- und Eisenwerke in der Tscheche-Slowakei. Ei sagte unter anderem: J Die ganze, früher rm Gebiete der österreichisch-ungarischen Monarchie befindliche Eisenindustrie ist' jetzt in der Tschecho-Slowalei konzentriert. Die Betriebsmittel sinh aber bollksnlmen unzureichend; die ^widrigen Verhältnisse, die seit esnem Jahre auf diesem Gebiete bestehen, lassen eme Exportmöglichkeit - kau« aufiümmsst: Wählend ' di« Witkowitzer 'Oerke im Friede« SL Millionen Meterzentner Roheisen er» zßugen konnten, ist di«' Produktion, heute auf ungefähr 3 -Millionen . Meterzentner gesunken.- Trotzdem die Witkowitzer Hüttenwerke gle'ichs<vn.< aufi Kohle erbaut sind, können sie dhch nicht frei übeß' sie'^ be^fÜÄ'crii v-SBehn ein Koksofen im , Moyqt Nur eine Woche steht/ so sind statt der erforderlichen 140 . Mog'ramm Kok4 'pro Meterzentner.'.Röhetsen M Kilogramm notwendig.. Menn sich.di« Verhältnisse in der Kohlenzuteilung nicht bessern sollten, mühte mit einer wetteren Verminderung der Erzeugung gerechnet werden. Dr. Sonnenschein sprach sodann über die / steigenden Produktionskosten. Wittowltz besitzt in der ZtpS ein Erzbergwerk an der Kafchau-^deWerger Kahn. Dieses allein wäce in der Lage, 1,8 Millanen Meterzentner Erz bon 50proi zentigem Eisengehalt: zu liefern, also rund 0,8 Millionen : Meterzentner Roheisen. DaS Erz wird auch tatsächlich gefördert, das ganze Tql ist augefüllt damit, daß Erz kann aber z nicht abtransporfiert werden, da infolge der politischen' Verhält- /nfffe der Transport auf der Kafchau-Oderberger Bahn ge-; hindert' Ist. Müßte man diese Erze aus dem Ausland« beziehen,-so ergäbe sich Hierdurch ein Erfordernis von über 100 Millionen Kronen. Ferner besitzen die Witkowitzer Werks in der Nähe von Poprad ems Mangayerzgrube, aus der 4000 -Waggons abtransportiert: werden könnten^ Doch auch in diesem Falle versagt - die Kafchau-Oderberger Bahn. ES kann demnach entweder kein. Stahl «rzeugt worden oder mühte das filr die Stahlerzeugung unentbehrliche Fexros mangan und Spiegelelsen au- England bezogen werden, woher sich, ein Zentner Ferromangan auf ungefähr 1600 Kronen stellen würde. Die den Witkowitzer Werken gehörende Erzgrube in der Nähe vpn Miskolcs gehört jetzt zu Ungarn. In dieser Grube wurden, jährlich -4 Millionen Meterzentner Eisenerze gewonnen. 1,4 Millionen Meterzentner liegen dort versandbereit, können aber nicht nach Mitkowitz geschafft werden, weil sie die Ungarn nur gegen Kompensationen freigeben. Sollte das Erz aus Miskolez nicht in die Tschechy- Slowakei gebracht werden, so erwüchse den Witkowitzer Werken em weiterer Schaden von 190 Millionen Kronen. . Da die Eisenbeschgffung im Lnlande auf. derartige Schwierigkeiten stößt, bleibt nichts.anderes übrig, als .Eismerze aus S ch w e d e » zu beziehen. Witkowitz benötigt 3 Millionen Meterzentner, schwedischer Erze, di« «0 Prozent Eispn enthalten.. Wegen der qnßerordentttch hohen Lransportkostm würden daher > die Eise npreise NM .-in. Vielfaches erhöht werden müssen, falls die.Erze aus Schweden be» zögen werden m'Wn, wie es in Kürze,zu. erwarten-stcht. Um .einen A u s weg ans dieser prekären Mg» zu stnden' hat sich Direktor Sonnenschein beim Arbeitsminis . sterium und. beim Mmisterium. des Aknßern dafür eingesetzt, , daß der Tschecho-Slowakei einige Schiffe von der Entente zu-' gewiesen wsrhen, insbesondere von den abgirljeferten deutschen Schifftn, .Mr daß-sich di» Eittentr bereit ' erklärt, deittsche Schiffe für Zweck» - bei Erztransportes nach der Lsüiecha» Slowakei auch weiterhin tm Verkehr zu belassen. Das Mimsterium des Aeußern bat in Paris und London in diese« Angslesenhett interveniert. Di» Engläilder haben sich dem Antrag geneigt gezeigt, während eine andere, dem Redner nicht bskannto Macht sich geweigert hat, einen Chartervertrag zwischen Deutschland und der Tschecho-Slowakei anzuerkennen. 30. März 1920 Nr. 427 Um sich die notwendige Valuta für ine Bezohkung da» ausländischen Erze und der Transportkosten zu beschaffen, ist es unbedingt erforderlich, einen Teil der eigenen Prp, duktion gegen Bezahlung ist hochwerttger Valuta auSzufühven. Das Donau-2Vafferlra>tprojekt und der Donauverkehr. chine Milliardenanlekhe V W»r her „Vaut.'chn>ler* meldet, schließt die Tätigkeit der DonaurrgulinungSkvmm'sston mit Ende deS Jahres ISA) atz. BiS dahin wird der Nationalversammlung eine Vorlage unterbreitet werden, welche die Schaffung einer für den Autba« bei Ä e r k e h r e S auf der Donau bei Wien ßt» stimmten Wasserkraftwerkes betreffe» wird. DaS Projekt besteht aus einem n e u e n A n j a g e b a f e n, der Berpollkommnnng deS Schutzegegen Hochwasser «nd der Ansnütz » n g h e r Wasserkraft der D v n p ». M die I n d u st r i e n. Zu dickem Zwecke wird eine Anleihe m de» Höhe eiyer Milliarde Kronen ausgeschrieben werden.. Bevorstehende Gründung einer Repertbnnd. Ucber Einladung der BörserateS Richard Kola kam eine Reihe Wiener Bankierzur Bcsprechung der Gründung eine» Bank zusammen, welche die Zen ralisiernng de- Repo rt* wesep - zum Zwecke hat. Wir haben auf diese bevorstehend- Gründung' bereits vor einiger Zeit hingewirsen. Di» Bank soll. 50 M i l l i o n e n K r o n e n Kapital haben, mit den Groß« banken Fühlung nehmen und auch Einlagen, besonders die apß> dm.AuSlayhe hier erliegenden fremden Gelder heranziehrn. A« der Gründung find beteiligt: Die Firma Kola & Eg., jpelchden Vorsitz übernehmen soll, femrr BSrserat Ludwig Grsinwald, Böiserat Isidor Modern, Börserat Robert Wortmavn, dann di» Bankiers Mgett PM, Jyhapn Wancura, MarkyS Thmwnn^ Jgnqz Mehrer, Max Simon, Gruft Strüßei:. Jugoslawische tzandelSuachrlchte«. In B elgr ad wurde »ine en-lif ch»Hand%tß* bank als Vertreterin des englischen Handelsministeriums i» Jugoslawien eröffnet. . Wege» der ständigen Klagen Über säumiges Arbeite« d« Devismzentrale hat hie Belgrader Regierung angeordnet, daß « Hinkunft pie Banken den Balutcnverkchr besorgen dürfen, doch wirden gewisse Maßnahme« tzfixoffkn, nach denen hex Ksnsmana den Bpzftg drr Au-landSware Nachweise« muß. Monatlich darf h ochst r« - ein Betrag von 100.000 F r a n c S für ei«* Partei zugkwiesen werden. D-ese Vorschrift gilt picht für dkl Valuttn pon Ocherreich, Ungarn, Deutschland, der Tschechow Slowaktt und Rumänien. - ÄVirtschysMchy NÄchrlchtev. Driginalberichte der ^Wiener Morgenzeitupg'1) Rach Pariser Meldnngsp bat die sranzMchr Regierung wege« des ' weltrrrn Ginko«» de» Fvnnkokurfc» ahnmali/ Emsuhrhefchräflfimgtn.^ksonderShinsichilichLiiruswarkN.anfleordnetz Wir' die „Pahemia" von maßaeürnder Seite erfährt, SleM die Ltzsnng her KviegoanloiheeFvnn» entgegen asirn M. beriaeil ZejtimgSnächrichsen der kifnttiaen RaiißpalversammlUW üheuastm.- Es wird sehoch yorZusammentPitr dernrumMVovSM versqmmlnng eine abermal ye Konskription der Kriegsapleche. M der tsäsecho-jlowakischtn Republik durchaeiit-rt werden. .'^1 Dxr ^Kurzer PolG" teilt mst: Tm Test deS DepartemeirtK für See^Ang elegeph eit»« wird aus WEtM nach A r« m h e x g »erlegt. \ -i Verlängerung der Frist zur Boden«ertadg«l»e.! Dir Frist zur E r n b r i n g. u n a d e r B » d t n a b g. a b e e r k l ä r u n g e n tst nunmehr bis 3Q, Apr vettöngcrt wordcu. Die Börse-Arranaemeur-GmLeilung ftzr de» Mon«t April. " J ^Djk.st rrange me n t., i nt % i ln«a % den Monat April 1920 wird feitgrsetzt wre folgt: 31. Mqrfia s s f updApfaah e. «. Avril Meldungen, 7, Avrn EWenkmreichung, 12. April K a s s a und Aufgabe, 14. KpM Kassa und fekteNetnreichvng« .L t g « P e. mb. April Meldungen, 29. April Effekteneimeichung. 4. Mat KZ s s « «n d Ä« st g q b e, Rüchste Kaff« und Aufgabe 12. Mi M0. KrieasanleiheLurse. In der gesirigm Nvrle nyisctten: l. KriegSanMe----- st. Krikgsanlessie v;e.öo, hi. Kriegsanleihe fit50, iv. zojähp, Kriepsuuleihe N3.50, lV. 7jähr. Schatzicheme 68.50, V. Ivjähr. Är egSanleihe 63.25. V. bjähr. Schatzscheine 69.25, Vl. 40j8hr. Krregsanleide 63.W. Vl. lttjöhr. Schatzschttne 6850, Vll. 40jähr> Kri-gSgnlethe 63.85, Vlk. ß'/,jähr. Schatzscheine 89.85, VUl, Ehr. Kriegsanleihe 63.85, VNf. Schatzfchrine 68.75, Valutenkurse. Im grstrigen freien Derkchr waren 1 nult Zahlungsmrttcl etwas b i l l i g t X nhältl'ch. Es notiatcit: M. c t n 0 t« u K 8.82, Rubel « yten R 8.22, M a r U n y t t« g r st« st 6.66, Mark n 0 t e « r p t % $.7% L i r t K 1^.20, S ch w e rzerPlä tz r L 4tz.50, D o (lat k .238.—, P fnn d ll 980,—, tschechische Nptr» 8.25, Auszahlung Berlin S 8.36, »M g e st e m P e l t e Note« k «i.U mi »wem Magst von 19V». . Pustzkelch. Vom Wiener Handelsgerichte wnede haß a«f UM dtt Mma Ußn e r, Ktafrgetji?r°G«Mchsst . Lj Wl, Rameägasse 25/87. cidlfttci^ ÄUSgleichKperfablM tnstM Nlfckä»-hnnfl des AusylkichSantrffgeS ftzsirns der Tchuldner gemäß ff.stü cchgestM. Vom Tandrsaex>chte Men wurde das ÄnSgletMv'eriqhirn sibeS dtzS Berntästtt - he- Jbsef?>'! 1- 15* HolzhKtitzter IN Mariarev, der-Mt in Wie«, V., Rote' Mlihwasse 7, eipgelksiet, Ausgleichs tommissistt Dr. Änton Ehstrdüa. Ausglrlchsvrrwalttrr Emil lommissist I Dk. Änton Ehtzwüa, Ausglrlchsvrrwalttrr Emil Rtiimarin' li't Wien, XVllt., Weinhäuscrstr'asie 5, Aumeldesrift 8. Mat. AjiSaleichStagsatzunst 11. Wai, (t Uhr. Äpni Handelsgcrichie Ättenwurde das Aiisgleichsvetjahreü über das BermSatn drr in V mbu-fl reg. Firma ü)L Weinberg £ Sohn, Handel nut Hcrreklle.dein und Manueitonicklstn. dttzck m Wu«.!>.. Haknerqalie 5. eiugeleiter. Ausgltzichsiommissär: Karl Biber, Ausgleichs- Verwalter Al'red Spitz, yli., Kirchengaffe 18. Amneldcixist 29. L)tai. Aurgleichstagsatznng 22. Mar, 10 Uhr. Den Gläubiger» werde« 7"/» aebote». , 11 win im—~1 i 11 1,1 -^ )--—Tffmsnai ~ m ■ 1lM«»KaSiS^.&***- M

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