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Wiener Morgenzeitung · 1920-03-27 · Heft 424 (27.3.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 424 (27.3.1920)
Date
1920-03-27
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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EeVe 2 Äien. SamstaA " --• I ■■■■«■*—IMtH«MM—m --- ■■■■!. I. I »1 II. jhni»'. . ■: 1 Ü!^. um sich dort bcn NegierungSirl'vpen entgegen-, liificP,:!-. vliiPcr m Dortmund. ist ks auch im übv-^cit Inhustrießebie: ,^u ::?uv*t 'Ä?:derstan-ou i^Vnimm. An manchen Stetfcit iio'ck' htr G.-seril-tchnve^kchr. General Ludendorff in Schweden. P«tris. 21. Mär^ (HavcM Ans Stockholm wild ge- Cin Toleyramm auT Malmö daß General fcubcit&ouf heimlich in Schweben angefommen sei. Politische Rundschau. Polnische Rückwanderung aus Amerika. Bon unserem Warschauer Berichterstatter. D<e Landtagssitzung vom 19. d. M. befaßte sich mit der rwlmscheu Rückwanderung aus A m e r i k a, aus ivelche. emcheineNd große Hoffnungen gesetzt werden. Die K^'.nmisüvn für äußere Angelegenheiten ließ Lurch den Referenten ^ttg^rdnkten R a e z k o w s k i, dem Landtag darlegcn, daß in her letzten Zeit uotrr den t Mlllwncn Polen .in Amerika eine lebhafte Bewegung für die Rückwanderung in die Heimat hcrr'che. Demmivlge möge der Landtag beschließen, daß dir Rück» Wanderungsbewegung aus Amerrka über Danzig grillet werde, ^nß inzwischen, solange die Bewegung über Le Havre in Frankreich gehe. Schritte unternommen wurden, damit tm direkter Klgsverkehr Le Havre—Krakau ermöglicht werde, daß eine billige and zulängliche Postverdindung für die Auswanderer geschaffen, :in Retz von polnischen Konsulaten in Amerika angelegt and eine eigene transatlantische Flotte geschaffen werde. Ferner möge da8 pvlnu'che Außenministerium «ln eigene- Em gratiönsamt und. einen toniuümschen Informationsdienst über die landwirtschaftlichen und industriellen Erwerbsmöglichkeitea in Polen schaffen und rtgel» mäßige Berichte über den Stand der polnisches Auswanderung in Am'rcka verönentlichen. In der Debatte über diese Resolutionen, ln Melcher der Bauernabgeordnete W i t o s die Regierung wegen . ihrer Saumseligkeit in' der Rückwanderungsfrage scharf angrlsf und insbesondere das Versagen der polnischen Botschaft in New» Kork, die Vakanz im polnischen Konsulat dörtselbst söwie die von der Regierung noch immer nicht behobenen Mißstände in der Ueberweifung amerikanischer Gelder hervprhob, brachte der Chef der Konsularabteilung beim Außenministerium einige interessante Mitteilungen: Das polnische Konsulat in New- Dork hat in der letzten Zeit mit einigen Schiffährtgesellschaften Verträge wegen eines regelmäßigen Nückwandererschisssdienstes zwischen Amerrka und Danzig geschlossen, darunter auch einer seit Milte Februar betriebenen polnisch-amerikanischen Gesellschaft, die sich erbötig macht, 1600 Passagiere monatlich zu befördern, und es sei die Möglichkeit gegeben, monatlich 3000 bis, 4000 Personen nach Danzig zu befördern. Den Geld der lehr zwischen den amerikanischen und russischen Polen tzack das New-Dorker polnische Generalkonsulat selbst in die Hand genommen und gewährt den Interessenten Sicherheit lind günstige Bedingungen. In Kürze werden polnische Konsulate in Chicago, PittZburg, Bussalo, San'Francisco, Milwaukee, Cleveland und New-Orleans eröffnet werden. Die Resolutionen der Kömnussi-.ti wurden angenommen. Werbt zu erwarten, wie sich die polnische. Rücktvanderung gestalten wird, auf welche, besonders in valutarischer Beziehung, so große Hoffnungen gesetzt werden. Italien hat es trotz feine«; stetigen Rückwanderung zu keinem Wohlstand gebracht. Diesen kann nur eine geordnete ‘ Wirtschaft des Mutterlandes bringen. , , , Die Laqe in Rutzland. Der in Wilna erscheinende „Tsg", bas Organ des jüdisch-sozialistischen Wundes, veröffentlicht den Bericht eines aus Rußland zurückgekehrten Parteimitgliedes über die dort herrschenden Verhältnisse. Der Flecktyphus wüte auf dem gesamten Gebiet Sotviotrußlands in einem bisher wohl nirgends bekannten Maße. Es herrsche ein vollständiger Mangel an Medikamenten und Desinfektionsmittel». Die. wirtschaftlich: Lage ist nicht überall gleich. In Moskau und Petersburg sei die Lage derart schrecklich, daß e- Unbegreiflich sei. wie die Bevölkerung dieser Heiden Hauptstädte den Winter habe durchmachen können. Die Sowietregierung schreitet oft zur Requisition zaristischer Rubel, die im Merk viel höher stehen als die sowietistisch-en Noten. Die Volkskommissare hatten auch auf der zionistischen Organisation gehörende zwei Millionen zaristische Rubel Beschlag gelegt, doch sei dieser Betrag der Organisation dann zurücker stattet worden. Für den 16. Mai ist nach Moskau ein pancussischer Zionistenkongreß «inberufen worden. Der Eintritt der Schweiz irr den Völkerbund. Die Frage des Eintrittes der Schweiz ln drn Völkerbund ist nun definitiv geregelt. Es ist den Wünschen der Schweiz, ihre Neutralität. beibehalten zn dürfen, Rechnung getragen. Die Hauptsache ist, daß die Schweiz sich nicht an militärischen Operativrken zu beteiligen hat, daß sie aber bei allen ökonomischen Maßnahmen Mitwirken muß. Der Generalstreik an der chinesischen OstbUh« beendet. Ard eiterdiktatur. Moskau, 26. März. (Snnkspruch.) Von der Ostfront wird gemeldet, daß der Generalstreik auf der chinesischen Ostbahn mit einem vollen Siege der Arbeiter endete. Der Usurpator Horvat mußte fliehen, die Verwaltung der Bahn ist an einen Arbeiter' intb AiMsielllciiauSschtttz iibergenangcrl. Die politische Macht ist iu den Händen einer provisorischen Re» «ernns, /Wiener MsegenzesttMU Die kritis^s Lage -nt Mitteleuropa. Debatte r»r eu.qLifchsrr AlNtttzhnus. Am ft erdain, 86. Marz./„Trlegräaf" meldet aus London: Asquith eröffnet« gestern im Unterhause die Debatte über die allgemeine Lage in Europa. Er bat die Negierung um Auskunft über die Situation in Deutschland. Er befaßte sich weiters mit der furcht baren Latze in Oesterreich, wo die Kranken« Häuser seit Monaten ohne Medizin, die Wohnungen ohne Brennstoff Und die Kinder ohne Schuhwctk seien. Zum Schluffe seiner Erklärungen verwies Asquith aus die Notwendigkeit, den vormaligen Feinde«» Deutschland inbegriffen, wirtschaftlich auf die Beine zu helfe«, damit sie in die Lage kämen, den angerichteten Kriegsschaden wieder gutzumachen. C l p u e s (Arbeiterpartei^ schloß sich den Darlegungen Asquiths an und erklärte, daß die reaktionäre Bewegung in Deutschland bewiesen habt, wie gefährlich rS sei, ei« ganzes Volk ohne die riotwettdigen LrÜStts- »bedürfnisse zu lassen. Lloyd George ging ausführlich auf alle Punkte ein und sagte» es sei rin Glück, und zwar nicht für Deutschland allein, daß der monarchistische Putsch mißglückt sei. Lloyd George befaßte sich hierauf mit der Lage in Mitteleuropa und sagte, man habe Deutschland mehrmals mit Krediten geholfen, solange aber in diesem Lande nicht Ordnung und Ruhe herrsche, sei alles zwecklos. Im weiteren Verlaufe seiner Rede setzt« sich Lloyd George nachdrücklich für Frankreich ein. daS diesen Krieg nicht gewollt habe. Er wies darauf hin, daß gar ieiit Grund dafür bestehe, eine Revision des Friedens- Vertrages zu verlangen. Dem Versailler Vertrage zufolge könne Deutschland selbst eine Festsetzung des angcrichteten Schadens und der Entschädigungssumme vornehmen, doch habe dies Deutschland bisher noch nicht getan. Es liege im Interesse aller, daß die Industrie Deutschlands wieder gehoben werde. Weder Belgien noch Frankreich würden irgendwelchen vernünftigen Vorschlägen rm Weg« stehen, nach welchen Deutschland in die Lage verseht würde, seinen rechtmäßige» Verantwortlichkeiten nachznkömmen, aber «8 müsse der klare Beweis bestehen, daß Deutschland dir Absicht habe, seinen Verpflichtungen nachzukommen. Inland. Wohin mit Oesterreich? Unter diesem Tiiel erövt:rt die Prgger „Tschechoslowakische Kcrrcspynd-enz",:. e in amtl'ch' informieries Blatt, die Pläne über die Zi-funft Deut'chösterreichs. Die A-^i'aiion für den Anschluß Oester wichs an das Deuische ^cich, welch? durch di? bekannte Klausel des Fr^denSv^rrra-.)«^-^vwi.GdkHe.MMN,iMstäüt wurde, scheint neuerlich in Fluß komtnen zu wollen. Während es aber früher &r Sozietlbem-okrüten mit dem Staatssekretär für Äeußeres Dr. Bauer waren, fetzt jetzt die christlich "ofta'e Anich ußprvpaganda ein und findet in den LäirderN entschiedene Föcdeoun-z. Im Deuischen Reich treten nämlich di« antipreußischen Tendenzen immer schärfer hervor. Hamburg will von dieser Bindung nichts wissen, im Rheinland hat sich die Aversion gegen Berlin nur noch verstärkt unv in Bayern greift die Absonterungsb.'wcgung immer weiier aus. Es ist hier insbesondere die von Dr. Heim geführte mächtige Volkspartei, welche einem ausgesprochcnen Parlttnlarismus huldigt. Die Heimsche Richtung hat bereits Fühlung mit dem „Rheinischen DoMbund" und den Wiener Chr'.stlichfozialen, die gemeinsam die D^rwirk.'ichUng be' Programms erstreben, welches jüngst die bekannten' Münch etter „Historisch-po.'i.ischen Blätter" in knapper Fassung also sormu.ie .trn i Eln neurs Staatengebilde, auf der kulturellen Grundlage des politischen Katholizismus, das wirtschaftlich zur Entente neigt, und dessen Kern Bayern bildet. Es handelt sich dabei um eine neue Dvnau-Rhein-Lkonfö2erativn. welche die ka'ho» lischt« Länder Orsterreich, Bayern, di« Palz umfaßte und rheinckbwärts bis nach Westfalen reichte. DaS ist das Projekt, für welches sich jetzt —» vssen oder ins» geheim — die . Wiener Christlichsoziasen erwärmen und welches auch bei den kaiholischm Kveissn deS Vterverbanbes und insbesondere Frankreichs werktätig« Sympathien besitzen soll. Jedenfalls werden auch wir i« der Tscheche-Slowakei dieser Beivegung fortdauernde Aufmerksamkeit widmen müsse». Staatskanzler Dr. Nenner Über die UeVer* nähme der ans den Snkzessionsstaaten vertriebenen StaatsangestcÜten. Gestern sprach eine' Abordnung der aus dm Sak» zefsionsstaaten vertriebenen Staatsangestellten unter Führung der Abgeordneten Dr. Stroffner und Tom schtk beim StaatSkanzler De. Nenner vor, die namens dieser Staats« anpestellten erklärte, daß tn diesen Kreisen große Beunruhigung darüber herrsche, daß der Antrag aus sofortige Uebernahine der vertriebenen Staatsangestellten in den deutschösterreichischen Staatsdienst im Kabinettsrat zurück» gestellt worden fei. Staatskanzler Dr. Neuner erklärte der Abordnung» daß die gegenwärtige Situation eine sofortige Uebcrnahme der aus den Sukzesfionsstaaten vertriebenen Staatsangvstcllteu tn den deutschösterreichischen Staatsdienst zwar unmöglich mache, anerkannt« aber» daß den Vertriebenen in ihrer miß» '27. März tm '9ti m > --> ...» > / .. liehen Lage, bic dem StaatskaMgktt bereits öfter von Abgeordneten und Abordnungen der Beamtenschaft vorgetr^e» worden sei, geholfen werden müsse. Der Staatskattztep vtv» sprach auch, für die vertriebenen StaatSangeftellteN Vk»Wk» sorgen, und stellte für di« bezügliche.Aktion de» 1. in Aussicht.' Der Avschttttz «m bäs Deutsch» Nckßch IMiü weife. In der Innsbrucker Tageszeitung ^Alpenkackd" tM Präsident Dr. Äinghvfer für den Anschluß der deutschösterreichischen Länder an das Deutsche Reich «in» wölbet tt unter anderem ausführt: „Ob bei uns die Rückkehr ins Deutsche Reich landerweise oder gtsamtstaatkich erfolg«« s«U» ist ein Frage für sich. Aus organisatorischen NNd staatsrechtlich leichter zu, lösenden Gründen wäre der Mderwests Anschluß vorzuziehen. Die österreichischen KrieäzSgefüngeae» U glattem. Ein« Erklärung der italienischen Ges««-tsch»st. Mit Bezug auf die von hiesigen Blättern verbreitet«« Nachrichten, denen zufolge «Sch view vsterreichssche SwitW» gefangene in Italien zurückgehalten werden», erllnrt Si« hiesige italienisch« Gesandtschaft Nüch Gilcholtcktz von Erkundigungen beim italienischen Kriegsnnnisterium ckus danachdrücklichste, daß die, Nachrichten falsch sind . und. jeder Grundlage entbehren» Am 3. Äärz d. I. befanden sich im ganzen noch 187 österreichische Kriegsgefangene in Jialie», von welchen 68 zur Rückbeförderung in die Heimat beveft waren, 11 haben auf die Rückkehr nach Oesterreich bereichtet und 78 befinden sich in Heilanstalten und sollen .nach ihrer \ Genesung gleichfalls heimbefordert W«rden. Telegramme. DaS Schicksal der Mrtzei. Asq«tttz für va« Bevblelbe» Kult«ns i« Parks, 26. März. In btt gestrigen Sitzung M englifchett Uttterhanses erklärt« Asquith/ d«tz M türkische Regierung künftig nicht mebr die poftttschk Macht üüsübett dürfe, die sie vvr dem Kriege hätte. Andererseits dürfe man den Sultan nicht nach Asle« verweisen, wo er jeder europälsch-n Kontrolle Mi* zvgen wäre. Der Sultan müsse in Konstaittiwdpel bleiben, wo er als Kalif lediglich eine geistige Machtz ansüben sötte, etwa wie der Papst in Rom. D!tz Gwtz'' macht« oder der Völkerbund sollten die politische MlD in Kottstäntinopel Übernehmen. Wenn der WspvtbA Und die Dardanellen neutralisiert werden sollten, wittde das Verbleibe» des Sultans tn Konsmnttno^l feto? ernstliche Gefahr bedeuten. In seiner Antwort führt Lloyd George aus. datz die ALlllerten zwar die Lösung des türktschen.Pvvblems unter Zuerlettnung eines nur geistigen Machtbereiches att den Sultan ins Äuge gesaßt hätten» dast aber eine derartige Entscheidung nicht alle beste.hricksA Schwierigkeiten aus der Welt schaffen können. Hellte handle es sich um Konstantinopel, und e§ sei leichter, den Sulian und seine Minister zu kontrollieren, westn sie sich ln' Konstantinopel, als wenn sie sich in Klein»-, asien.befinden. Falls diese Kontrolle der Alliierten das Ansehen des Sultans in Kleinasien schädigest sollte» würde sich noch inittier eine Gelegenheit finden, dis ganze Frage wieder aufzunehmen. Der Kampf «m Kynstantittopel. ÄMso« Verlangt bis Bertr«ibn«g her Türk«». LSndo», 86. Mär». (Frmb'PlnM A»ckt W a s h i Ngtö N wird gtmeldct, daß dir N«tr Wäsons an dit Alliicrtnr bezüglich der MMrn Frage M ÄbsendMg dercit fti. G issu verlang tzi« Bertieidung der Türkt» a«S Konsiantinoprl und nNe« Ausgang zum M«t iiir Armenien. Anh« sie ckVVpVnttnopall. Roch KonÜa«tw»ptler Meldungen ist in Vnmol et. tingckrlrn. Die likki'chr Rmirrnny dradsichNgt» eine Sündermchivn mm «atisnaltstischen Herr nach Kleinasien -u ftave»» N» die Rlitionolist « zv «arne», da chre Haltung für dir von größter Gefahr sei. KonstantiNtzptl selbst ist vollwu«« mhiG di« politische Lage unverändert. Frankreich wünscht den Beebletk de» TürkeV. Der französische Mmisterpräsikrut hat der KäMMlkSgWMü iür auswänigt Angeltgmhette» mitgrttllt, daß Ftzcksirich tat Bttbleid der Türken in KsnstaAtavvel »iiwche. fttNw tzt« F»«chri't der Schiffahrt in de« Meerengen «nd die dkssntae» Recht« Frankreichs in Kleinasim ans Grund drs BertraW *«* Jadn rsrs. KabknettS^ise \n der mtttH Paris, Sr^. MLr». Die ßigea« HavüS meidrt aus Konsiantinvpel vom heutitzkn: DaS Kabinett S a l i d Pascha ist zurlickgetreien. D a b m a d F «t t b Pascha t# #Ri der Bstdung emeS ncum KübmettS belrarti worden. Peopvettochalwahlsystem l« Jtchtts»» \ Asm, tzg. März. (Stefani.) Di« Rrgimtna hüt At i Kammer «men Gcseyrnirvuei vvrgrlcgt. womit sin di« ProviNMiats- und Gememderatsmadirn daS Propsrtiskckld w a h t s y si t ui engefühtt wirb. I El«« Uuntiatur i« Pr»p.! Prng» SS Mär>. i'P^vn.1 Dw Heiltsl« Lttttsl wich, wir pavaö aus ParlS deitzttt. tui der ischecho-stowakischön Repttiä^' ein« NUnrmwr mit d.m Eiye .in Prag ertichten. ^um ersten Al'ntws wird Msg. Mica r a ituannt, welcher bete«S den S»»w«,«n Srudl d ur llüech,scheu EpiSkovat »ertri«.

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