Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 415 (18.3.1920)
- Date
- 1920-03-18
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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J Seite 9 Dien, HgMrZM in al?*n Reparatilxea l'tiitTr (ytftiintif. {rdrt^TOcr l»n all?"8bKme', -rMäisiM Material '.Vflii. Kurzer, Wien, U„ WeßLahnstraße 23. Telehpyn m 587. sei» Mißhairdlungen Genugtuung zu verlangen und wiedarauf bin, daß in gewöhnlichen EhrenbeleidMNgssMxn die Prpxiß beziehe, vom Beleidiger eine Ehrenerklärung Wd Ssthnp ffa citicn wohltätigen Zweck 3H fprdxxp. Ter Richte-t sprach den Angeklagten, der seit 25, Febxuar in Untersuchungshaft ist, des Verbrechens der Erpressung schuldig und verurtejlse ihn zu viexzehn Tagen schweren Kerkers, welche Strafe als durch dip Untersuchungshaft verbüßt erscheint, so daß der Angeklagte auf freien Fuß gesetzt wurde. Der Verteidiger meldete die Berufung in -punkto Schuld und aus Mchtigkeitsgründen an. Ein ftvefes Gafthays, Tcr Lederhäiidler Hpgo Lötvh hatte sich MM Ppx den: Bezirrsge.'ichle Leopoldstadt (Laudesgerichtsrat Doktor Ä v I d a u e e) w.'gcn boshafter Beschädigung freychsn EiWp l-imc» durch Zertrümmerung einer Scheibe im Werte hon üfn) Kronen im Gasthaus: des Ferdinand Bauipggrtner zii verantworten. Der Angeklagte gah gfl, xp habss eine Fleischspeise und ein „Achtel Gespritzt bestellt, tpKpags Ppp McUitcr Anton Winter bemerkt hgbe: „Apf Gaste, , die nichts trinken, verzichten wir." Als er sich darapfhip den Gastwirt holen ließ, um sich bei ihm zu beschweren, lei er von dem Wirte am Halse gepackt u^d vyn dem herbeigeeilten Kellner mißhandelt und hiiMsgedrängt jvprdssn; hierbei sei er in die Scheibe ger-ten, die hierdurch zertrümmert wurde. Der Richter konstatierte, daß gegenden Kellner, der mittlerweile Gastwirt geworden ist, das Strafverfahren wegen Mißhandlung des Gastes anhängig sei. Zur Vereinigung besder .Strafsache wprde hi- Verhandlung vertagt. Der Schleichhandel mit tschechischen Banknoten. Beim Zivillandesgerichte brachte dis Böhmische Unionbayk, Filiale Linz, gegen die Geschäftsleute ßgrl Luprpi und Josef Ro sner eine Klqge auf Ersatz tjpn S7Q,ppo Kronen für tschechische Banknoten, hie siz hex Bsp? per-? kauft hatten, ein, weil es sich hexausgestellf habe, htzß die Bauhroten einen falschen Stempel pufwißse«, Piß Pee klagten wendeten ein, dqß der Kaufvertrag gegen djß Sitten verstieß, weil die tschechischen Banknoten autz hew Schleichhandel herrühren. Das KandesgsspichL verurteilte die Geklagten zur Zahlung von 75.QQQ tzronfn pp dir Bgpk und wies das Mehrbegehren ab. Das Oberlandeßgexscht hat dieses Urteil aufgehohep pnh hie Flgge her Bank abgewiet k », Weil hie tschechischen Bankngten entgegen dem Verbote dev Depisenzentrale erworhey wurden ffpd dex Kaufvertrag daher ungültig sei. Die Fifcherhütt?« „4lyr Spitz*. Der Donau-Begulierrurgssoirds hatte im vorigen Jahre dem Friedrich Titsch zpm Verriebe feiner Fischerei zeine Grundstückfläche, die auf der Laod-unge „Ary Spitz" bxi der Mündung des Donaukanou? in hen StsM siegt, Perpachtet. Titsch errichtet^ auf dem Grundstücke eine Fsfcherhüttr, ferner einen Ziegen? urrd Hanipchssnsttzll Md pflMtz auch Gemüse. Die Klägerin, hat den Vertrag Mtw Jänner 14tägig gekündigt, mit der Pe^r-nhupg, sie Würfe deS Geländes, auf dem die Fischexhütte psss Beklagten sotpie auch die anderen Fischprhiitten stehendringend Affr Anlage Mes Rplshahngsslefses, dgs für die Borqrbeitzy apr Bque des u.euen Winterhafens tzphehingt yotig fei. Per' BeklagtL wendete em, paß fijr ihn der W^itexbxstyfld wenachem Mendel. Ei« Briefwechsel. - Hrrausgrgeben von Scholem-Alejche«.;r;n Jüdischen Lhertrffgkn von Siegftittz S $ p i tz. Sechstes Auch: Unglijch a«ß Av-löch, tbst. tzorisstzW^ Im Licht des Morgens das heißt: wie es wurde, bin ich mit Windeseile ins Beth-HtzMidvasch, piff mit dem ersten Minjan dqs Mopgengöhet zu verrichten. Das Gebet war zu Ende -7die Herr-« picht ha, Ich. habe mit dem zweiten Minjqn gebetet -7-7 mein« Düst nicht da. Warum habe ich Trottel sie nicht gefragt, wie: sie heißen und wo sie wohnen? Auf hefl Schämest zu gehen und ihn fragen — davor hobst ich Angst: ich habe ihnen doch bas Wort gegeben, hie Mchs geheim zu hatten? Das Morgengebet war fast vorüber, hg sind sie mit Tallis und Tefilin angepückt. Wist ich sst gesehen habe, da hat Min Herz einen Hopser getan vor Freude. Doch auf sie zuzugehen unh sie zu fragen, wie die Sache steht, hatte ich nicht das Herz. Das tpstr» nicht anständig. Sie sagen ihr Gebet huichful hevUNwst, packen schnell Tallis und Tefilin ein und tpaben dgynn.. Ich ihnen nach: „Nun?" — Sie raunen mir zur „Jude, Mensch, redet nicht wittsn auf der Dtraste, Ihr §rnnt unsere Stadt nicht, brennen möge sia! Geht NNs hinten nach und kommt tn unsere Wohnung. Port. schließen wir das Geschäft ab upd könnet habet «inen kleinen Imbiß nehmen. . So flüstert mir dar mit der gebogenen Nase zu, gibt dein mit d-sm Aug« «tst*u Wink und der mit dem Auge verschwindet. Wir gehen zu zweit durch enge, finstere Gaffen, er voran unh ich ihm nach. Endlich hat Gott geholfen und wir find. in Frieden angebommeu. .Meyer MrskrWM-__ FstchxrWtL eine Exist.enzfr^x fef,.fäi m!<f W?hr, er ihm ejrwn Fpß verloren Habs. D§s Bezirk gericht hat dfe KsttzhiHunst ipl, Sinne Heß BjestaNdvexfrages als rstchfstwfstk-fgm strjklKtzt, da est frch #nt dgs jlerre Grundstück, nicht djp darauf erbapte Hptte Hmchekt. Der Bstrufungsfurat Hot die Berufung gus den Gründen dcr ersten Instanz abgewiesen. Proz-tz tzm ffae>» Hsttnerftlm, Ein Senat des Zivillandesgerichies verhandelt« gestem über die Klage des Kaufmannes Adolf Reumann gegen den Kiuooperatenr Karl Bauern feind auf Schadenersatz von 45.000 Kronen wegen nicht rechtzeitiger Lieferung ernes Siksnersilms, Der Kläger hatte dein Beklagteu das gesamte Material-für den Film geliefert und sollte längstens am 15. Jänner 1919 geliefert werden. Erst gegen Ende März wurdo de« Film fertiggestellt,' kedsch^ picht an den Besteller selbst, sondern ay den angeblichen Kompagnon W liefext. Der Beklagte verantwortete sich damit, daß $t ganz von dem Regisseur abhängig war, bep den Wm nicht recht-? zeitig fertighrittgen konnte. Eifl solcher Fslm veklierP att Aktualität. Der Sachverständige, Msinzstedt, gah an, baß ein Schaden, dadurch, daß esn Film später vorgeführt werdß, nicht erstehe. Speziell ein Hilsnerftlm sei stets a f t u«l l. Der Gerichtshof beschloß, daß Üpteil im schriftlichen Wege bekannt zu gMn. --- Die BeniibMg der Hilsneraffäre und des Beilisprozesses für Sensation^ Kinodramen halten wie pbrigens für eine her peinlichsten Geschmacklosigkeiten. (Aym. der Red.) ß^09MlMS 1920. 1^ Wgß kostet ein Los h Mp E'EM Arynssy? Für dst Hälfte (506 fronen) ist Bargeld oder Este Kriegsanleihe einzuliefern, ost zivsschen 99 und 100 steht, deren An, kauf glsq 4M hiß 500 Kxopm kostet, nehmen wir vorsichtshalber an: 500 K für die andere Hälfte ffiQO ^rpnep) sind Kriegsanleiheschatzschefns einzuliefern, dis um zirka 76 erhältlich sind, deren Ankauf also zirka * . 1.. 850 K kostet s Wz hienach ergibt sich ein Anschaffungswert yon zirka .......... 8$Q K Wer also der Zeichenstelle den Auftrag gibt, an seinerftatt die einzuliefernden Werte I zu beschaffen, kann für zirka 850 Kronen I Bargeld ein Los zu 1000 Kronen erwerben. Der Volkswirt. «ine Kr»ne 2,65 Centimes. Gestern Me sich jp Zürich die WrrychiW ^rpne auf ..... 8.65 (S.50 qm fß. März die tschechische Kx-ux M ...... 6.PY ^6.90 am März' die Marl auf ........... 7.?5 (7.8S qm l6. Mchz' die österr. gestempelte Krope quf . . . S.bst f2.60 am lh. ML>z Pie alte pnqrstemtzxlle Krone auf . . . 3.— <8.— ojw 16. März Mir sirch in eip finsteveß,?Wchigstz ZiwWr vowMfl, wp eine Menge Flogen ap dey Wänhen M an hem Rahmen einps Hand gemalten Ostzeichens klebfen- Auch bas ryte Tischtuch auf dem Tisch war voil pon ihnen M W 9Wpe, M hie hqlbverfohlte Papierblumen hingen. Beim Herd hqhtzfl tpw lkeiW,, schmierige Frau mit blassem^ furchtsamem Gesicht angetrvffen. Das kleine MefhMilh hat aus ihrem furchtsamen Gesicht ängstlich auf den Mann geschaut und der Mann hat im Vorbeigehen hinge morsen: „Essen!" Im nächsten Augenblick war ein weißes Tischtuch da, ein« Semmel,GchnapS und ein Imbiß. Nicht langenachher fst h^r mit deqr Auge hepeingdkoprmens nach ihw HÄ sich sssst Pefkn herejnaewätzt, dqs zfvft Zentner ' wiegen macht«, mit großer hlgnex Nase« fetztW, foe* haarten Hsinden nutz mit zwei sonderbaren Füßen, die unM yphenffich dfck waren, aber n-ch Hghe hünner Usch btznnßp wtzOen; i% Mß ihnen U\ hiestzr ch-Mt schwer gefallen sein, einen so großen, schweyen Koih zu tragen. Dieses Wesen war hex Gutsherr, her Wolhawier. Wfo er htz HchnMflasche auf hew Nsch geseben hat, hat n aus sktnW fetten Bauch eine fette stimme heraufgeholt, in Mischer Sprache: f»Oov apors djelo |Hf) JMx'hst ßfn HMchen HchnM senmwen (htzr Gnts- HM-zfyei) Wd Mp Wen WiUS Mi Wie Mt ihM ein Gespräch über Weizen und Kopn angefangen- Dsihßi sagt msv der mtf deP Auge ins Ohr: „Seiner Wohfgehgren ist gut gshettets i, . Hqt' pieWcht taussiud Morsten Kr«tgeMdtz, an^ : wM Gch nicht dqran, hstß ar sq schlecht -«Wh-t geht» ck?v G nämlsch ein Geizhals^ . . . Ifnh der Kangh gjht shrp fortwährend KatWSsiP: ex möge hsts Protg)trMnicht verkaufen, weil Weizen teuer sein wird; tzch" hesten, ßs für den Winter aus Lager zu »Ooa dobr« d]elo i" s) Das. ist xM. - /18. März 192^ /Nr. 4l§ > ~r" »W“1 *■" r i" ■ ".j'iüwji ’ i«n- Der Staatsvoranschlttg für pW Derwattunssjsthr ISIS W. 1. Juli 1918 bis SV. Zuni 1820. Nunmehr liegen dis Gpezialbsrichte über den Staats« Voxanschlag für das Verwaltungsjahr 1619-r-A) vor und die pany enthaltenen Ziffern sprechen eiye erschreckende Sprache Dre Ausgaben sinh Urf t3,27st Milljonen,. tziq EfM nahmen m;t nur 4M Mjllianen Kronen psrgnMW @8 qrgrbt sich demnach etn Abgang von 8841 Mistionen. Von den Ausgaben ist nur ein D r i t t e l durch Pi« ffin« n-hmep gedeckt Dw Ursachen dieses ungeheuerlichen Keftzjt^ pedüxfen wohl keiner näheren Erläuterung, Es dürste sich jburch den , enorm . hohen Personal au fwand noch hq, tchchtlich erhöhen, Bon besonderem Jnteresie sind eiyKelns Do sind KN die einzelnen Länder fsir das YM lvttz unter depr Posten .U s b e r w s i f u n g e n" auß-rordeniltche jgufchüffe im Gesamtbetrag von ühe? 108 Mistipnen geleistet Worden, wovon über 71 Millionen auf Niederöstsrrelch, ditz restlichen 87 Millionen auf dke übrigen Provinzen «ntfayen. 08 sind dies die Länder, welche die/Wiener Regierung im* puSgesetzt sabotieren, jhr ununterbrochen auch wirtschaftlich p:.e grtzßtsstz Schwiexigkeiisn berxiten und finanAieA voy Wfen MZ' erhglwn wepdep, ffü; hgs ganze VßWgltpngsW MÜT^SO ergibt sich ein Zuwachs der .MßWßisWgrn^ ygn 17SFS Millionen urch hie Gesamtausgaben belaufen sich auf fast List MWonrn. Dißft LSMr existieren finanziell von pen Gsegkrn, % M Hey Dienqxn hrxansgkprcht Wßr-W. schnsirrn znm Hanl hie Stadt ab und behandeln den Menen pls ^Fremden". Bezeichnend für unser Otaqtffwefen sinh djz Kffery hes tzwälsamtes ^fpr WneW und Unterricht We für Polizei und Gendarmerie in diesem kleinen siiMdß tat lausep sich quf WL Mstronen. Der .katholische Kpftns'' nimmt Ungefähr 1L MilljonW in chnsPWch saßgep 784.M ßWM für den evangelischen). Unsere JufsiHvflege kostet uns weh« plß,8§M WWoflssn. Mähxxnd hxr W Wftx WsgPAbtn so Wichtige HWn -HaOel pnh GWechx, Nnhtzsiritz NNd Bauten" M ganpep mit nur 97 WMayesi angeseht ist, yehWen «In««?- Wd W W M doppelt st tzstl, in Anspruch, Wir müßten eigentlich eine ganz besonders WWltzl ftmgWorWktpng haben: der PosW Finanz eff der, schlingt 857/66 Millionen, also ungefähr nguneinhaGmal so piel als Handel urst» Geweihe, Industrie upd Bausen. Htz KexM pssscheidey yMey sich inj WglM daM hje sesiM 16M HUstM W ^BolfserMrung'' ffptz, dagegen berühren die mehr als M Willipnen für .tz t wefen^, das ist mehr als ein Neunte! dps gesamten Desi^iS. finser verelendetes „Befehrsfoesen" kostet nicht tz>'kgls 1459 Millionen, wovon auf die Sisenbahnep fast 1200 Millionen entfallen. | Eine nicht mindxx berxdte Spxqchq führen esi r!".« ssinnahmspysten. Do zpm PefsM vex-nschst^ ivrßfaat hie Ejppghmen aus »Monopolen" msi M»hr /-W M Millionen, die „öffentlichen Abgaben" mir alß IW MiWnem Aus den Sifenbahnpn «5 Mehr als 1655 zu ziehen. { Alls diese Ziffern scheine« «n» jedoch hinfällig siM. her Tatsache, daß die Teuerungswelle noch nicht vorher ist, tzßr hMM FwchMsiM Wch nW m Me M m MM M ssinen Budgetvoranschlag unter Verhältnissen wie den heutigen, feinen Anspruch auf q«ch Wr annähernde WWtztz stelle« pars. Nur dps eine steht fest: ei« Defizit von fast 8 Milli» prden. Und die Tatsache, daß dieses Defizit sich bis zu» ßO. Juni noch bedeutend vergrößern wird. Die traupige Folgerung dgrauS ist, daß -in Wssjterwirtfchqste« fiüe Hatz PU tzerige unmöglich ist. -/ > sagt auf alles her Gutsherr, hex Wrstmtyier, gstßs «ta Glas «ach dem mrder« hinuntsr und ißt mit einer« Appetit, wie nach einem Fgstt-g, HM Hst BgAm auf, m Wwm> Mch HM Wq tz-Mt sich» W Hange M Mir: „Jetzt köM Ihr mst SeiMx BpUgehsren über Euer Anliegen sprechen .. •.* tzch habe mich mst seiner WyhlgebÜrep gbseM m pW EM Mestf ffM ihm ejffW Kerfxag hssigostgt sch Miß W Pute ficht, Myex ich hgtz Zepg daz» gepomwM hsbss Ich habe ihm affsemandsrgejetzt, wie notwendig es fsir jeden Menschen ist, sich yexsjchexn sind tpM er w. reich wst Wtschilh; im GegMttti; st reicher ssiper ist —. sage ich r— heshc» noiMrchlger ist gs, haß er sich per«, sichert; denn wenn ein reicher Mann sage ich -- in späteren Jahren sei«. Geld los wird, dann ist es für ihn viel schlchmr« stlß W «inssn grmen Schlucker; ein Wettelsack — sage ich — ist an sefne Armut schon gewöhnt; wenn aber ein Reicher — sag« sch, — Gotf behüte, ohne Geld bleibt, dann ist es strger, als weW er ßkstvkbeq wäre, „st!c nnpis^gy « nns^^ — sagt ich zu ihm — «Armuf ist schlimmer als dex Tost A. polomu4,**j — sage ich -7-7 gasche blabpf' «??■? sage ich -7- ^»vewjMosjfi pubf^) sage ich — ^ai tsobro» «to äv^äoat — sage ich -7- ^NA desstt tisjaiacbi"ttl*) . r pOoo flobra ßjeLo" — gffiwsxiet Mr Seiner Wochlgeboxe« und bläst mit dey tzippen syst esn Blasebgkg. Ach sthst,' haß Mine %tyt "her Me sich noch Whs A der tzeele egLsachtz usid wstl st^itexpede«; da' ruft msx jstr ßgnge "m: '„GßWg gediberst'nMt! Euer HMl M schrefbef, stgS siöfisi Ist" ,. , *) wie es bei utid geschrieben steht. und dann. - ' ***) Gun Gdlen. f) tzeMsin §\t sich M M mit ist Nttzlrch kiW MnMrm Mendüs M si M. sis vor dem Tod, yunmnzwanzlg Jahre. , M auf rehntaWb" w' ' ' ^-XSchknß fetzt,) ..'