Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 415 (18.3.1920)
- Date
- 1920-03-18
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Hüte 4 /tßien, Donnerstag Wietter ^Kotgett^ettttugr j 18. März 1920 9tt 415 Eingesendet. Brillanten, Platin, Münzen Perlen .Uhren, falsche Zähne, alle Silbergegenstände verkaufen Sie am besten direKt dem Juwelier und Goldarbeiter 8. Holzapfel Wien. VI.. MariahiKerstrasse 79 oder IVerkstätte: 1., Wollzeile 17/13. SOi ZablthÖohst« Preise, dfcffcroi^eneVer&rbeitmig Juwelier Setter VII., 3Sariahtlfer»traaso 98. — Telephon 32099. Täglich Gele g enheitshänfe! 9 Merken Sie sich die Nr. 1 Dort können Sie Ihre Juwelen gratis einschätzen lassen. Für R«• g 11 ÜS fl-fort Perlen, Gold, Silber, Platin, falsche 1 MdUllCli Zähne zahle die höchsten Preise. Ein- und Verkauf von Schreibmaschinen. n* Lande. §ord^ttrng nach sofortiger Bewaffnung. Prag. 17. März. Das „Prager Tagblatt" meldet aus!3ilLcirt: Der Kongreß sämtl'cher sozialtstizcher Parteien in der Slowakei hat beschlossen, sich dertschecho- »l'vwnfischen Sozial stenpavtei anzuschließen. Er wendet sich an die Regierung der Republik mit der Aufforderung, daß 'nr Sicherung des Grenzschutzes und Ber-, Hinderung fee offen vorbereiteten monarchstischen Pntscbos d-e Arbeiterschaft der Grenzstädte sofort bewaffnet werde, Falls die Regierung nicht sofort einschreitet, werde sie in einigen Tagen nicht mehr die Möglichkeit haben, in dieser Sache etwas zu machen, da die Verhältnisse derart seien, daß sie eine sofortige Entscheidung erheischen. ' ' \ . v Ein Friedsnsvorschlag der Ukrainischen Sowietregierung an^Polen. Barsch«u, 15. Mörz. (Privat) Beim Empfang der Prcssever.reier lei de der polnische Außenminister Patek mit^ daß am 9. März ein Funkspruch von Rakowski im Namen der ukrainisch"» Sowietrepublik, deren Präsident er ist, eingeengt sei. In diesem Funkspruch wird erklärt, daß nur Rakowski, beziehungsweise die durch ihn ver re lene ukrainische Sowietrepublik berechtigt sei, im Namen der Ukraine zu verhandeln. Sonst wiederholt die Depesche im Wesentlichen die Friedensporschläge Tschitscherins, nur im Namen der ukrainischen Sowietrepublik. Minister Patek erk arte den Pressevertretern, daß die Antwort auf den bolschewikischen Friedensvorschlag fair ganz f.'rkiggcstellt sei nnd als Antwort aus die russische n tb ukrainischen Funksprüche redigiert werden wird. Wie in Regierungskreisen verlautet, wird die Antwort anfangs der nächsten Woche erfolgen. Gegenwärtig wird über den Ort der Fr'.edensverHandlungen beraten; sie dürften in Orscha oder Smolensk statti.irtben. Die Antwort Polens an Sowietrntzland. Warschau, 17. Mürz. („Poln St'mmrn") Es unterliegt nunmehr keinem Zweifel, daß die Antwort der volmschen Regierung aus dir Fricdensuote Sowrenußlands noch tm Lause dieser Woche erfolgen wird. Der „Ku per Poranny" berichtet, daß der polnische Minisi-rrat brchloffen habe, der Sowietregierung vor uschla ien, daß de eiste Begegnung d^r de de: sengen Del--gierten Ende Mär; smtlfinden solle. Die end.mluge Entscheidung der polui'chm Regierung über die Rußland bezu lich des Ortes und des Zeitpunktes zu erstattenden Vorschläge wird m den allernächst n Tagen krfolgen. Rumäniens Derhandlunpen mit -er Sowietregierung. London, 17. Maiz.. (Funkipruch.) Der rumänische Minißervlandent B a j d a hat .der ru'st ch n Sowftregietung mitgeteilt, daß die zur Einlntu"g dw Frudenso rhandlungen enb sandten zwei rumänischen Vertreter Bodnn'.escu und Bolutza in Warschau eingetroffen seen und daß dieser Ort als geeignetster Verhandlungsort angeiehm werde. Bajda ersucht, durch Vermittlung des rumänischen Gesandten in Warschau mtt den Delegierten m Verbindung zu treten und die rumänische Regir- ""ng in Bukarest davon zu verständigen. Der Fried?« mit der Türkei. Paris, 17. März. (Funkspruch.) „Temps" meldet aus Washington, daß der französische Botschafter in Washington, Ju'serand, sich um die Ansicht der Regierung der Vereinigten Staaten bezüglich des türkischen Friedens Vertrages erkundigt habe, jedoch noch keine Aurkunft erhalten konnte. Andererseits habe auf Grund der Mittei ungen der verbün'.elen Regierungen an den amerikanischen Botschafter» in London, Davis, der Unterstaatssekretär Polk sich zu einigen Punkten ^'reits geäußert. ErrrrrFeisal «ach London vorgeladen. Paris, 17. März. (Funkspruch.) „Temps" teilt mit, baß die Londoner Konf.renz auf Grund der Au.rufung des Emirs Feisul zum König von Syrien beschlossen habe, Feilul auszufordovn, so rasch als möglich vor der Konferenz zu erscheinen, um seine KarrdlutMw.eile ru r.echüerüaen.. Das ungarische Budget. Qitt Defizit von 860 Millionen L*-ouen. Budapest» 17. März. (Ung. Tel-Korr.-Bur.' Der nt der heutigen Sitzung der Nationalversammlung angebrachte Gesetzentwurf über dcis Bndgetprovisorium bezieht sich auf'die Monate Februar, Marz und April. Dir staatlichen Ausgaben werden mit K 1.710,000 009, die staatlichen Einnahmen mit K 851,000*000 veranschlagt. Die Gebarung schließt daher für die erwähnten drei Monate mit einem Fehlbetrag von rund 860 Milllvnr« Kronen. Die Regierung wird ermächtigt, diesen Fehlbetrag nötigenfalls durch Krediloperakionen auszubringen. Die Aederstempelnng der Danknote« in Ungarn. Budapest, 17. März. (Ung. Tel.-Korr.-Bur.) Der heute in der Nationalversammlung eingcbrachte Gesetzentwurf betreffend die Ueberstempelung der Banknoten ermüchugt die Negierung, die Ueberstcmpeltrng eventuell auch auf die Ent- und Zwerkronennoteu zu erstrecken. ' ' Tagesbericht. Die Kohlenkrife. Bor neuen Einschränkungen. — Entscheidung sLllt heute. Die Lieferungen aus Oberschlesien sind nicht vollständig ausgeblieben, sie sind aber so gering, daß die Situation sich geradezu kritisch gestaltet. Aus Ost rau erhalten wir fast gar keine Kohle mehr, aus Böhmen sehr wenig nnd nur aus Polen etwas mehr, wie an den vorhergehenden Tagen. Die Gesa m t l a g e ist vollstWig; UMg e k l ä r t und man muß auf die nächsten ZuschliM Mitten, besonders auf jene aus Oberschlesien. - - Für heute-wirA'MA(im-Staatsamt für Handel und Industrie versichert wird, ein weiterer Ausfall an Zufuhren befürchtet. Unter diesem Gesichtspunkt, de,r die Krise i zu einer permanenten macht, hat das Staatsamt für Handel und Industrie ein neues Ci ns ch r Lu kungs Programm ausgear- Leivet, das eine ganze Reihe der schwerwiegendsten E i n s ch r ä n k u.n gen aüfweist. lieber dieses Programm wird heute die Entscheidung gefällt werden, wenn nicht noch in letzter Stunde bessere Nachrichten über die Entwicklung der Ereignisse in Deutschland hier cinLrefsen. ‘ Das Elektrizi t ä t s werk befindet sich nach» wie vor in einer sehr kritischen Situation, da es fortgesetzt von seinem nur geringen Vorrat zusetzen muß. Die P!ebi7ziLbommisston au die Prager Negierung. Der ,F)strauer Morgenzeitung" zufolge hat die .Plebisziikqmmrsfion der tsch..cho-slowalischcn Regierung mitgeteilt, daß sie die,.,KohlerUie!'erll:rg an Polen und Deutschösterrrich von nun an selbst überwachen und für deren Einhaltung Sorget tragen werde. Weiters teilt das Blatt mit, daß auch die Plebiszitkommission, für iO bersch leiten in O p p e l n die Ueberwachumg und Kontrolle der Kohlenausfuhr nach Polen und Oesterreich in die Hand genommen habe. Nach dem Beschluß! der EnLvnte sind an Oesterreich, taglrch 5200 Tonnen Kohle aus diesem Gebiete zu liefern. Dev gedrosselte Bahnverkehr. Heute ruhle der gesamle Fernverkehr von und nach Wien fett Muternacht von Dienstag auf Mittwoch. Dte Berbmdung mit den benachbarten Orten wnd durch Lokalzüge auirrchtrrhallen; sie tst bedeutend besser als zur Zeit der letzten Bahn.speire. Die Durchreise durch österreichisches Gebiet werden die Entennzüge bewerlstelligen, doch dürste es österreichüchm Fahrgästen, we schon früh r, kaum möglich sem. dieselben zn bt? nützen, da e-rtci'eits Platzmangel ist, andererseits der Fahrpreis für diese Züge em zu hohes Geldopfer bedeutet. Die Angehörigen der Kriegsgefangenen im ParlaM^nt. Auf Grund eines Beschlusses der letzten Versammlung fanden sich gestern nachmittags dre in der „Freien Bereinigung" organisierten Frauen und Mütter von in Rußland, Sibirien und Türke st an befindlichen Kriegsgefatrgenen vor dem Rathaus ein und entsandten eine Abordnung in das Parlament zum Prästdenten der Staatskommission für Kriegsgefangene und Zivilinternierte, Hofrat Professur Schöpfer. Die Abordnung teilte mit, daß in der am Samstag im Rathause vom „Niederösterreichischen Hilfdverein" veranstalteten Versammlung die Mrtteilung gemacht wurde, daß sich der Leiter der österreichischen Kriegsgefangenen» kommrssion, Marerhöfer, in Moskau befinde und daß die Transporte in Polen angehatten werden, wo man die gesunden österreichischen Kriegsgefangenen zurückbehalte und nur die Kranken nach Oesterreich spediere. ' Hofrat Schöpfer erklärte, daß ofsiztell von einem Aufenthalt Maierhöfers in Moskau nichts bekannt sei und daß Polen'den Vertrag bezüglich des RücktraitSportes der österreichischen Kriegsgefangenen strenge einhalte, daß von emer Zurückbehaltung von Kriegsgefangenen keine Rede sein könne und selbst Oesterreicher, die sich m der Roten Armee befanden und mit Waffen in der Hand über die polnische Grenze kommen, nach Oesterreich eskortiert werden. Hofrat Schöpfer teilte weiters mit, daß von der StaatSkommission beantragt wurde, die Beiträge für die Angehörigen der Kriegsgefangenen um 60 Prozent zu erhöhen und man bestrebt sein werde, daß dieser Antrag auch von der Nationalversamm^uitg beschlossen werde. Weiters werden dre Beiträge der Angehörigen von Vermißten von % auf L Kronen pro Kag erhöht. Ein Duell Defider Szabo«. Vubapest, 17.-März. (Privat.) Desider Szave,' dessen Kautschukntvral auch von seitten dermals christlichnativnalen Gesinnungsgenossen .in Budapest abgelehnt wird, hat init der Pose eines Cato eine Ehrenjury ge^en sich eingesetzt und „alle Christen" eittß*faibeit* vor dieser Jury ihre Anwürfe gegen ihn vorzubringen.' Wie viele dieser Aufforderung Folge geleistet haben, ist noch nicht bekannt; hingegen haben sich' zahlreiche Mitglieder des Ungarischen Nationalverbandes im Beratungssaale des Pester Zbomitatshauses znsammengefunden, um darüber zu beraten, auf welche Weise der Nationalverband von seinem Führer Desider Szabo, der als Schandfleck für die christlich»ativnale Bewegung bezeichnet wurde, befreit werden könnte, da er trotz aller Angriffe wie eine Klette an seinen Mandaten klebt. In dieser Versainmlung hat Baron Sigmund' Perenyi mit einwandfreiem Datenmaterial nachgewiesen, daß Szabo unwürdig ist, im öffentlichen Leben eiwe Rolle zu spielen. Szabo hat nun, anstatt sich vom pol^. tischen Leben zurückzuziehen, Baron Prrenhi gefordert und das Säbelduell hat auch tatsächlich stattgefunden, das mit einer leichten Verwundung Szabos endete« Die Gegner schieden unversöhnt. i s Beerdigungen nnt heutigen Tage. Zentral^ Friedhof isral. Abteilung■: 9 Ühr Nina Rodrtschrk, VIH^ Lerchenleldetstraße 46: 9 Udr 30 Mtn. Heinrich Sternfeld, l.,' Zeltnk.tgaffe 13; 10 Uhr Kitharina Grünwald; 10 Uhr 30 Min. Henriette Nirmirofsky. Ul., Hetzgaffe 45/18. —Ne u e t St i e dbo f (israel. Abteilung): 9 Uhr Stegsried Zmn. XX.. Karl Mciselstraße 3; 9 Uhr 40 Mm. Henriette Neu^eld;, 10 Uhr Davtd Grünwald. ll.,PrreinSgaffe 9; 10 Uhr 20 Mm. Rosa Krasnt, XIX., Döblinger Hauptstraße 14; 10 Uhr 40 Mnl. L'ebmann Schreiber, VH., Zieglergaffe 68, 11 Uhr Rosa Spttz, XVI., Thaliastraße 93. * Spende. Für den Kriegsblinde» lstehe Notiz Nr. 401 vom 4. März) rrhielien wtr von Herrn IBnmo,® a us l.e r, IL, K 50.—, Ungenannt K 25.—. Bisher eingklaufen X 735.—. * Ausgabe weitere» 20-HoLerfcheine. Der Stadtrat beschloß weitere 20-Hellelichetne >m Nominalbeträge von 2 Mtlltoum Kronen, bestehend aus 10 MlÜtonen Stück, mN einer Gülttgkeitsdauer bis 31. Dezember d. I. auSzugeben. * Jüdische Kinder nach Mahre«. Die, Zentralstelle zur Betsorgung jüdischer Kinder im Ausland, Leitung Anitta Müller. H., Praterstraße 17, gibt bekannt, daß der F r a u e tt» verein in Uugarisch-Hradisch und m u » j a» risch - Brod 80 Kinder für einen mehrwöchtgm Er-- holtmg^aii'enthalt über:nmmt. * Bierprozentige österreichische LoSanlelhe 1929. Die Erste österreichische Sparkasse hat auf die vierprozenkigc österreichische Losanleche 1920 die Zeichnung von 10 Dcillioneu Kronen angemeldet. * Pathologie der Juden. Am 20. d. M. um S Uhr nachmittags spricht im Festsaale des Hochschulausschuffes, 9. Bezirk, Alserftraße Nr. 28, Dr. Sanel Beer über »Pathologie der Juden". * Ein: falsche Kimmission. Am 27. Februar erschienen bei dem Fruchthändler Franz Leidl, Jnzersdotf, Triesterstpaße 106, zwei Männer. Der eine, etwa 30jährig, stellte sich als ,L)oktor" vom Kriegswucheramt, der zweite als ,/Vetektjv Reumann" vor. Sie erklärten, eine Hausdurchsuchung vornehmen zu müsse« und beschlagnahmten 41.000 Kronen. Der angebliche Doktor ist mittelgroß, hat lichtblondes, gescheiteltes! Haar, kleinen englisch gestutzten Schnurrbart, klein« schwarze Augen, gute Zähne und rundes Gesicht. Er. schielt auf einem Auge. Der angebliche „Detektiv Reumann" ist etwa 30 Jahre alt. groß, schlank,. haij schwarzes gescheiteltes Haar, schwarzen englisch gestutzten Schnurrbart, Kotelettes, an der linken Schläfe und am linken Handgelenk Narben. Er trug violetten Modcschal und an der linken Hand Ehering aus Eisen. * Kein Bahuhosruudverkehr der Stratzeubahu. Mit Rücksicht auf die Etnstellung des BollbahnverlkhrkS entfallt auf die Dauer dieser Einstellung der Berkehr der Bahnhoftmtdtinieu der Straßenbahn. > * Ledertrau wieder erhältlich. Im Medikamentendopst. Ul.. Nennweg 13, wird in der Zeit von 10 bis 12 Uhr vormittags tSonntag ausgenommen) nur gegen är iliche Berschretbuug und gegen Borwets rtneS EinkaulscheintS Lebertran ^um Preise von K 4.—, beziehungsweise K 5.— mit Flasche abgegeben. * Aufdeckung eine- Mordes? Gestern wurde bei der Stadlauetbtücke dte vollkommen entkleidete Leiche eines ungefähr ^.Ojähuaen Mannes von Ftschein aus dem Waffer gezogen. Der Tote war mittelgroß und von kräftiger Gestalt. Dte Leiche hatte um den H.ckS die tiefe Fm che emer Strangulrerung. Ueber das Gesichr war em Fetzen gewgen. Der Jeyen dürste em Rist deS Gewebes fern, mit dem der Mann erwürgt worden rst. * „Melallum-Gold". (Die Batterie mit dem Regenbogen) die beste Momembeleuchtung. * Konzertakademie. Samstag den 20. d. M.. 6 Uhr abends, findet m den €81'•n des Ca'6 Prückel. Stirbenrtng 31, -ugttnsten des Vereines „Karlürsorge" eine Konzettakademie m t anschließender Tanzuntcrhaltung stakt. Festlettuirg: Karl Schwager, Tanzarrangement BaUelmetster Rudolf Hermann. Dereinsnachrichten. (RachrichtenvonBereinenerschetn^ n m ö» nahmSloSnuramTagederBeranstaltuttg.) Heute: A k a d. B e r e i n j ü d i s ch e r M e d e z i n er. 6 Uhr abends im Hvrsaale der psychiattffchen Kl n k (IX.. La'arett« gasse l^, Pro^. Dr. Otto P 8 tz l: ^Dte Hysterie". Eintrüt frei. Akademische Gäste willkommen. — Zionistische Sektion türdiewestltchenBeztrke40iens. */«7 Uhr abends >m BerdandSheim (VI., Ame'lmgstraße 19, Hojsttege) Dr. Oskar Kantor: ^Das jüdische Heim". Briefkasten der Redaktion. . L. T. Delepation des Jüdischen Nationalratetz flir Ostgalizien, II., Praterstraße S. — Osterweil. Seil Knegsbeamn haben keine Ziehungen stattaelui den. — Abonnent. Bon Ihren vier Note Kreuzloien wu-de nichts gezogen — Karlofel XX. Ung. Hypothekenbank am 16. November 1917 mtt K 20t) gezogen, v Ung. Rote Kreuzlvse 1. März 1919 mtt K. 1&. Wegen Dt# .ebi9R-9ßff*hfeiftitha_A3».-. - J