Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 415 (18.3.1920)
- Date
- 1920-03-18
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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v gette 2 /MM. Donnerslag -!md dir EinhriL do.S- Vaterlandes -auf daZ. schwerste erich-ütrcr«. Seine? SieeeZ würdig, muß' da? "Volk .ans 'igener Kraft bi: Trx^y. •x:'> Ordnung, iyiederh-'rstrlftrr'. ^eaen. jede Diktatur: Vorwärts und mnfw.ärLS? Für Ke dernolratifche 5iep'.chlik! Ende des Cisenbahuerstreiks. Berlin, 17. März. (Wolfs.) Die Generalstreik! eitung «rkäßt folgende Kundgebung an alle Eisenbahner: Ter Generalstreik der Eisenbahner Hot vollen Erfolg gebracht, wird deshalb mit sofortiger Wirksamkeit aufgehoben. Wie Kapp Wgt. Stuttgart» 17. Mar'.. (Wolf^Zu der Berliner Meldung ietreffcnd den Rücktritt Kapps wird an hiesiger zuständiger Stelle nitgetrilt: Selbst bei dem Zmammenb.uche seines schmählichen äbeuteuers versucht Kapp die Oeffcntkichkrit mit Unwahrheiten tzrnuführen. Jetzt. wo er gezwungen ist. bedingungslos adzutcetrN. rröchte er den Eindruck ecwcckcn, als hätte die Reichs» egreruüg «ne Bedingungen angenommen, deshalb sei nochmals festgestellt, »aß die Neichsreaierung jede Art von Verhandlungen mit Meuerern ein für allemal ablchnt und keine Bed.ngNnge« ange- "'mmrn hat. . Frankreich lehnt Kapp ab. Stuttgart, 17. Marz. (Tel.'Komv.V Ern Vertretn btt Schweizer Tclegr»pheniniormation^ hatte heute eine Unterredung urt dem in Stuttgart emgetroffenen fmnzöstschen ßMdmftltiager iöreure, der ferne persönliche Ausfafsung dahin präzisierte. daß »ir französische Negierung dk Regimmg E b e r 1 - B a n e r i n e r f e n n c, die Anerkennung der Regierung K a p p jedoch »b lehn e. » Der Reichsral für die Verfassung. Stuttgart, .17. M8rz. In der heutigen Reichsratssitzung. in dcr die meisten Bundesstaaten vertreten waren, gab Reichsminister Koch einen Bericht über die Lage. Der Reichs rat billigte rückhaltlos daZ Verhaltest der Reichsregierung und verurteilte schärfstens die Meutereien. Der Rttchsrat beschloß'einstimmig, au^ Gründen der inneren und äußeren Politik unter allen Umständen Verhandlungen mit Kapp zu vermeiden oder entgegenkommende Beschlüsse zu fassen oder anzubahnen, bevor die, bedingungslose Ünterwer'ung eriotgtfti Der Reichsrat stellt weiter fest. Laß niemand anderer zu irgendwelchen Maßnahmen in dieser Hinsicht-berechtigt fti als die Regierung, der Reichsrät und die Stuttgarter Nationalversammlung. Ende des. Generalstreiks in München» Münchs», lV. März. Der GeneMlstreik ist heute Um halb vier Uhr nachmittags, beendet worden. .« - München, 17. März/(8 Uhr abends.) Vormittags fand eine längere Konferenz der Streikleitung mit dem Ministerpräsidenten Über-die Frage -dös Abbruches des Generalstreiks statt. Die Streikleitung gab sich mit der gestrigen Erklärung der neuen Negierung zufrieden, Wonach die gesamte Bollztwsgewalt zurückgegeben würde . und daß die Regierung gesonnen ist, sowohl dir Koali» tionsfceiheit wie auch die Verfassung zu schützen. Dazu kam noch eine neue Forderung, daß die heute vormittags für 8 Uhr abends rmgesetzte Polizeistunde aufgegeben. Werde. Die Negierung stimmte dieser Konzession zu, lehnte jedoch die Forderung nach Amnestie politischer Gefangener ab. Um 2 Uhr nachmittags trat die Streikleitung im Gewerkschaftshause zur Berichterstattung zusammen und schlug vor, den Gsnevalstvttk l abzubrechen. Hierauf wurde einstimmig, also buch mit1 den Stimmen der Unabhängigen und der Kommuniskn, befchsoffen, den Generalstreik um 3 Uhr- 30 Minuten sbzubrechen. und zwar mit sofortiger Wirksamkett. Die- Straßenbahn. hat den Verkehr, sofort ausgenommen. Auch der Eisenbahnverkehr wird im Laufe der Macht ausgenommen werden. IM Lauft des Abends ist vott der Streikleitung kin Flugblatt verbrei er -worben» das deneinstimmigen Beschluß auf Albruch des Streiks mitteilt und hierauf hi« angenommene Risoluiian veröffentlicht, welche gegen einige Stimmen der Kommunisten angenommen würbe. In dieser Resolution heißt es, daß die Berliner Junkerrcgierung Kapp-Lüttwitz zusammengebrochen, der Putsch wahnwitziger mi.itärischer Frcibeutcr abgeschlagen und durch den ungeheuren, noch nie dagewesenen Generalstreik der Beweis erbracht wcvien sei, daß es heute in Deutschsand nicht mehr möglich ist, Bokksmasfen mit Hilfe einer Ofsi^iersverschwörung und einer Handvoll Hattikumsöldner^ terrorisieren. ° . BskemrLrnffe des Generals Grüner. Tr sden, 17. März. (Tel.-Komp.) General Gröner ‘ifi in Stuttgart eingesroffen, um an der Versöhnung mitiuwitkcn. Grüner hat sich über die Hage folgendermaßen ausgesprochen: General v. Lüttwitz ist ohne 'Zwe/el ein panz ausgezeichneter Mann, ein tapferer jvoldat, aber als Politiker einfach unzurechnungsfähig, ttir? ein Bulle. Kapp kenne ich nicht per-, sönlich, aber nach dein, was man von ihm weiß, kann man nur sapn, daß sich hier zwei Bullen der-, einigt ijcu'un, tim Hlnb drauf loszugehen, statt di: aoniKtl;: Entwicklung abzuwar te n, welch.' ja ihren l'wrrg ganz von selbst hätte gehen' müssen. Dieser törichte Streich hat die Entwicklung n u r a u f g-e yalten. Von der > außenpolitischen Wirkung möchte ich lieber gar nicht reden. Es Werder »tut, wU^-ec MlUa.k0LN. verloren geh.. ,j . 1 Wiener Mvrgerrzeitung Blutige Kämpfe im Reiche. Der Kampf, um ditz Kasernen. Freibrrrg, 17. Marz.' In der v'erganciknen Nacht haben' die Kornmlmiftcn versucht, die Kaserne, in welcher Waffcnvorräte Lagern, anzugreifen und m.Plündern. Die.Polizei wurde m't Schüßen empfangen. Die Demonsironteä warfen Handgraüaken. Fm ganzen sind 3 Personen getölkt und etwa SV verwundet worden. " /; -;i " , Bostok» 17. Marz. Die Kaserne ist von den Truppen geräumt und befindet sich in den Händm der Alrbriter. - Kämpfe ln Dortmund. Dortmund» 17. März. Heute morgens kam -eS hier zu schweren Kämpen zwischen in der Nacht angrkommenen Truppen der Reichs-, Bürger- und<£icf}«eimifeilS nvb be» wasfnelen Arbeitern andererseits. Nachdem die Arbeiter großen Zuzug Brwafinetrr aus der Umgebung erhalten hatten, Überwältigten, ste gegen mittag die Reichswehr und enlwaffnrten diele sowie die, Bürgerwehr Und die Polizei und setzten sich in den Besitz der Stadt.. ES hat auf beiden Seilen viele Tote und Verwundete gegeben, deren Zahl noch nicht fesigestellt ist. Zu Plünderungen ist rnicht gekommen. Augenblicklich ist die Stadt ganz ruhig. Bewaffnete Arbeiter durchziehen die Stadt. Zusammenstöße in Nürnberg. Nürnberg» 17. Mar». -(Filiale des Wölfischen Bureaus.) Heute miitagS kam es zwischen der Reichswehr und der Menge zu Schießer«qt, die 18 Tote und 40 Verwundete forderten. Abends war es wieder ruhiger. / Kämpfe zivrschen Truppen und Kommunlsteu- Stuttgart, 17. März. (Wolsf.) In Ohrdruf (Thüringen) ist ein schwerer Kampf zwischen Reichswehr- ' truppen und Unabhängigen und Kommunisten, die au8 Zella herbeigeeilt sind, ini Gange. Von beiden Seiten kommen andauernd Verstärkungen. Der Kampf ist bis zur Stunde unentschieden. Die Kämpfe i« Leipzig. Leipzig, 17. März. (Wolfs.) Die bewaffnete Arbeiterschüft, die bereits gestern und heute vormittags eine Reihe von Vororten besetzt hatte, wobei es zu scharfen Kämpfen gekommen ist, rückte im Laufe des Tages weiter nach dem Statztinnern vor, das von Zeitfreiwilligen verteidigt wird. In allen Zugangsstratzen ist seit 4 Uhr nachmittags ein lebhaftes Feuergefecht im Gange. Die Lage in Sachsen. Dresden, 17. März. Uebee die Situation in Sachsen wird gemeldet: Ju der - Stadt Dresden herrscht im alli gemeinen Rahe.- Die- MelchZtruppen und die Zeitfreiwilligen stehen auf Seihe der Neichsregierüng. In Leipzig dauern die ernsten Kämpfe gN^n Jtz Ehemnitz herrscht Ruhe. In Pirna ist «ine Art j Näjtetepublrk ekrtchtet.worden. ' Der fachstsch« s Minister S chiv a r Z ist nach' Leipzig - abgereist, Um dört zn'vermitteln.' Dresden, 17. März. Die- Filiale des Wolsfbureaus meldet um 4 Uhr nachmittags: In der Stadt herrscht Ruhe. Die Arbeit ist allenthalben wieder, ausgenommen. Dresden, 17. Marz. .Der Rat der Stadt' Dresden hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, die Opfer der vorgestrigen Unruhen auf Kosten der Stadt beerdigen zu lassen. Insgesamt sind bis 3 Uhr nachmittags Meldungen : über 49 Tote und 92 Verwundete Vorgelegen. Harden verhaftet. Paris, 17. März. DK Blätter melden MS Berlin, daß MaximNian Harden verhaftet warden sei. Hvchverratsverkahren aesten den fchlestschea Obetpräsidenle«. Stuttgart, 17. März. Der Minister b«K Innern, erhielt "vonl Oberpräsldenttn in Schlesien die Mitteilung, daß Äreskaü und ganz Schlesien restlos in der Hand der Kapp-Regierung s't. Anfragen. Über die Lage seien daher - zwecklos. Der Minister, des Innern ersuchte daraufhin den Oberreichsanwalt in Leipzig, gegen den Oberpräfibenten von Schlesien bas HochverratSversahren etnzuleiten. Die Entente will D^ntschland helfen. Stuttgart, 17. März. Der Minister des Aeußer» teilte dem Vertreter des Wolffschen BureauS folgendes mit: Rach soeben ans Parts eingclausenen' Berichten war. man sich in den Verhandlungen über!ble Wjrtschaftsfragen Ende voriger Woche erheblich nähergekoinmen. Deutschland konnte darauf rechnen, baß ihm nur erfüllbare Lieferungen auferlegt würden. Würden in Deu'schlanb die alten Berhältnifse nicht wiederhergestellt, so seien alle Z^ß'.üljnngen um ein« Verständigung, die Deutschlands Lebensmöglich*ei:en garantiere, umsonst.. . D!e BeEner Banken'Uttd die Wivren. Berlin, 17. März. Die der Stempelvereinigung angehörigen Banken und Banksirmen geben bekannt, daß sie mit Rücksicht auf den Ausfall mehrerer Börseversammlungen und die Verkehrsstockungen sämtliche lausenden und noch eingehenden Aufträge und Limite für den An- und Verkauf an deutschen Börsen von notierten und nicht notierten Effekten als erloschen betrachten;,' dagegen bleiben alle Aufträge und Limite für BezugSrechte, Devisen, Sorten, Note« und Coupons bestehen. Be! A)reder»röffnung' der Börse werden sie nur diejenigen Aufträge in ^Effekten alS/ gültig devncerken, welche mit dem Kennwort „Neu" beginnen. GieSberts verschollen. Dresden» 17. Mär». 'Tel-Komp.» Von de»n Postminmer G i e s b e r t s. der auf der Fahrt »ach Stutlgatt verschollen ist. fehlt icde Nachricht. . .16 iv'AQ Kaiser Wilhelm will sich jeder politrscherr Ättivn enthalten. Haag, 17. März. (Wo!ff.) Auf eine Interpellation des Abgeordneten Sonaper in der zweiten Kammtr antwortet» Mmtsier H n h S unter Hinwe' s auf das Schrc'b.'N dir N'ederländischen Ncg rrUNg an' dir Vorsitzenden der ersten und zweite» Kammer, daß. der Vormalige d t u t s.ch e Kaiser der >R e g i e r u n gdieBersichernnggegebenhabe» e t w e v de s I ch jeder p o l i 1 i s che n Aktion entballen und die «ledeiländlsche Regierung u cht m volirfiche Schwitrigkeilen bringen. Nach dem, November i9t$ Halte die Polizei in dem Teck von Utrecht, der jetzt dem vounaligrn Äaner als AufenthaliSort angewiesen sei und auf W eringeu tzrsondere« Auftrag zur Ueberwachung. Es wurde erwogen, ob man dem vormaligen Kronprinzen nicht auch einen LjlusenthckcZvrt auweisen solle, ebenso wie dies durch königlichen Beschluß mir Beug agf. de« Aufenthaltsort des vormalc-r» KafierS geschehen, fei. Gesandter Hartmann für die ReichSregierung. St«tt-art». 17. März. (Tek.-Komv.) Der öffcircichische Gesandte Dr. Ludö'H a r t m a n « erllärte gegenüder den Dirkimern drr Schweizer Tclegraphen-Zniormation: Ich dm »m Einverständnis und anf Weckung meiner Regttrung an den <^itz der ^lnz»g legalen Regierung Deutschlandgeeckt, bei der ich akkreditiert bin. ES ist selbstverständlich, daß alle inneren Vorgänge m Deutschland für Oesterreich von Wi ch t i g k«i t sind und auch aus Oesterreich znrückwirken. Die österreichische Regierung hat bisher mit der deutschen Regie» «ng vertrauensvoll m Sinne der gemeinsamen Kulturarbeit zusammen gewirkt und -wird es auch weiter tm. Polittsche^Randscharr. Die »«garische« SNnde«. Die Entente ge^en de« Nntisemittemns. .^Der gestrige Tag hat endlich den erwachende« Magyaren den Beweis erbracht, wie das Auslano über die Formen des christl'chnationalen Regimes denkt. Der Führer der ungarischen Frledensprlegation, Graf Apponyi, hat sich veranlaßt gesehen, in einem Schrciben an die neue ungarische Regierung nachdrücklich vor einer .Fortsetzung der Pogrompolitik zu warnen. Er tut dies natürlich nicht aus eigenem Antrieb, denn im Herzey muß er sich ja freuen, daß die von ihm ausgestreute Saat so schöne Früchte trägt. Er entspricht mit srinem Brief vielmehr einem recht fühlba en Druck der Entente,, die die Schande lebhaft empfinden wnW mit der Dertrrtung einer so schuldbeladenen REgwrUW z.u verhandeln. Wenn die europäische Kulturwelt / erst die wahre Größo des Verbrechens erkennen wird» das in Ungarn von bewaffnete» Banden gegen die > Juden berstbt wird, wird sie, noch ganz anders vederk müssen. Den Masftttpogromen in der Provinz, bei denen Tausende von Jude« ermordet worden, sind,, geselltsich der Exzeß vom letzten Sonntag in Budapest zu, der fünf IM<n im Namen der magyarischen Frühest erschlagen hat- In den Wäldern bei Raab und Komorn!s in den Kerkern der Fstung Erlau liege« die Gebeine ' unglücklicher jüdischer Opfer des christlich:» Nationalismus, in ganz Ungarn verkommen tauftnde jüdischer Gefangener unter den Augen der Ententem i ssionen in.den Gesängniszellen! Das Martyrium der Juden Ungarns schreit zmn Himmel. Es ist furchtbare Tatsache, daß in Ungarn dte „individuelle Aktiou^ gegen jüdische Männer, ^:auen und sogar Kinder ausgeführt wird, es ist Tatsache, daß ein Pater Zävravet die in die Armee eintreteudeu Ofsi'iere zur Zeit der Süegediner Regierung eidlich zur Austilgung des Judentums verpflichtet hat. Und es ist Tatsache, daß sich für. die Zeit nach der Ernte, wenn die Kämpft der ' Bauern mit dem^Grotzgrundl.!'sitz üm die Bodenre>v»n beginnen werden, noch schwerere und blutigevt Judenmeheleien vorbsreiten, weil wieder einmal versucht werden wird», die Juden als wehrlose Prügelknabe»» auszuftttlen. ' .^...7.; „Der Haß gegen die Juden — sagte.der Minister.. Präsident nach Verlesung des Apponyischen Schrribenöist nicht so vttl werk, wie die Integrität Ungarns." Uns scheint es, als ob diese Integrität schon heute, so viel Blutopfer gefordert hat, daß sis als der mörderftcheste Moloch in das Buch der Geschichte einger tragen werden wird. Dies ist um so mehr berechtigt, als noch z« keinen Zeiten so sinnlos gemordet worden"' ist, wie jetzt in Ungarn. Die Judenschaft Ungarns ist imnftr * und wlr haben mit unserem verdammenden Urttil darüber nicht zurückgrhalten -f um Dienste des MagyärentnmS gestanden und hat ihm ihve wertvollstengeistigen, kulturellen und materiellen Kräfte geschenkte Dafür mit Vernichtung bestraft zu werden, hat diese Judcnschaft nicht verdient. , ' i lieber die gestrige Sitzung der ungarischen Nattv-i nalvcrsammlung liegt folgende: Blicht vor: Nach den einlei iendeu Worten des Ministerpräsidenten Simonyi-Semadam verlas dieser ein an die ungarische Regierung gerichtetes Schreiben des ' Präsidentin der ungarische,r FriedenSdeiegalion Graftn Albert Apponyi, in welchem er darauf hinweist, daß gewisse Ereignisse in Ungarn, insbesondere Ausschreitungen gegen Konfessionen und Klassen, einen üblen Eckudruck auf den Obersten Rat gemacht hätten, und die Arbeit der ungarischen Friebensdelegationin hohem Grade erschweren. Es best.'he di? G e f a h r, belß im Falle einer Volksabstimmung die besetzten Gebirtsteile angesichts dieser Erejgnijft sich von dem Muttetlande loslöftn würden.' Gras