Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 412 (15.3.1920)
- Date
- 1920-03-15
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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yt 412 Wien, Mmrtaq Wi«ner Tagesberichl. ElnsieÜung des BahnverLehrs. ad MittWoch. ' -Die Staatskorrespondenz meldet: Wegen des neuerlich drohenden sch n r s st e n Kohl e n mangels wird der stes am t e öffentliche Person e n» und Gep 2 chsberLe h r auf alle« mit Damdf betriebenen Eisenbahnen Österreichs von M i 1L w och, den 17. M8rz an b i sauf weiteres unter denselben Bedingungen wie in der Weihnachts Woche LSzg eingestellt. Personen, die sich außer*'-alb ihres Hei» mnfsortes befinden und in nächster zurückzuste r?n beabsichtigen, werde» / i m eigenen I n te r e f rc auf g e f ord er t, die tz e i m r e i f e f o f o i t, und zwar derart anzutretest, daß das Eintreffen am Bestimmungsorte noch vor Eintritt der Verkehrssperre erfolgen kann. Die Wiener Arbeiter gegen die , NeaktiSn. Sozialdemokraten und Konimuüi'sten hatten fiifi noch Samstag abends geeinigt, ihre für gestern geplanten Kundgebungen gemeinsam als Protest gegen die Berliner Vorgänge zu veranstalten: mit Ausnahme einiger ganz linbcdeutcichcr ZwischenjäNe verlief die Demonstration in vollster Ruhe. Um .8 Uhr morger S marschierte die Bol!S« w e h r, die in ihren Kasernen konsigniert worden war, zu der Votivkirche. von dort über den Ring am Parlam nt . vorüber. Die Truppen waren in Waffen, mit Fahnen und Musikkapellen. Vor dem Parlament nahmen Staatssekretär Dr. Deutsch mit Unterstaatssekretär Wa yß die Defisieruug ab. Gegen 10 Uhr vormittags waren die Truppen wieder in ihre Kasernen eingerückt. Unterdessen fanden m allen Bezirken Versammlungen statt, nach deren Schluß sich die Teilnehmer in Züge sammelten und zum Ring abmarsckierten. In den Zügen sah man ^zahlreiche rote Fahnen mit Ausichriften; sehr stark waren die jugendlichen Arbeiter vertreten. Zahlreich stimmten die Demonstranten das ,2ied der Arbeitan tun vor dem Parlament, vor dem sämtliche Bez'Mzüge vorbeiparsikrten, wurden lante Rufe auf die Revolution, die R< publik, gegen die Reaktion ausgebrackt. Gegen 12 Uhr war die Kundgebung zu Ende und die Teilnehmer kehrten in geschloffenen Rechen wieder in ihte Bezilke -rttrückr - ' - - . - . - .• Am Estabe der Märzgefallenen. Am Nachmittag wurde, eine Gedenkfeier am Grabe der Märzgefallen e n abgehalten. bei der Unter» staatssekretär Dr. Ellenbogen ybic Gedenkrede hielt» in der er unter Hinweis auf die Ereignisse in Berlin erklärte: / Wir haben allen Grund,, auf der Hut zu fern? damick wir Ficht überrumpelt werden. Ich rate den Herrschaften, sich nicht mit dem Feuer zu spielen; ich sage ihnen, daß sie kaum so leichtdas Schauspiel v v n B e r l i n erleben werden; wir sind entschlossen und ich sage /es hier in voller Ruhe — mit d en leht en Mi tt eln, mi t den Waffen in der Hand die Republik zu verteidigen! Zusammenstöße mit Deutschnationaten. Die Zwischcnsälle, von denen eingangs die Rede war, entständen dadurch, daß. während'der Deinonstration atlf der Ringstraße zeckweiie d e u t s ch n a t i o n a l e S tu V e n t e n i n F a r den erschienen, wodurch es natürlich stets zu Konfl.kten kam. Sie wurden jrdoch zumeist dnrli Intervention der Sicherheitswache stets sofort ohne Werternngeu beigelegt. E i n ss n g r ö ß e r e n Z u s a mm enstoß hatte es um nenn Uhr vormittags vor dem Nathane gegeben. In der Bolkshalle hätte nämlich eine Versammlung der Deutschnationalen stattfinden sollen, die aber, da Nnbestörungen be'ürchtet wurden, verboten worden war. Trohd.m hatten sich zahlreiche Deutschnalionale vor dem Rathause'eingesunden. Tr. Ursin hielt eine Rede, in der er gegen das Verbot der Versammlung protestierte. Sozialdemokraten störten die improvisierte Versammlung, unter feiern Himmel uub schließlich mußte die Wache dir streitenden Parteien trennen. Die Zahl der Teilnehmer,yn der Massenkundgebung wird auf hnnderttanse'üd geschätzt. . Lsttwekse Wiederaufnahme der Arbeit in MAHrisch-Osiratt. Mü'hr.»Ostrau, 14. März. (Privat.) Ein Teil der.Bergleute ist hehte ans zahlreichen. Zechen zur SonntagSschicht ersch>enett.' Allerdings ljcinbelte.c$ hiebei um tschech sche 9kbeitcr, während die polnischen Bergleute, etlpa 13.000, noch feiern und tn sttttmischen VerfatnmlutiQcit Über die Wiederaufnahme am Montag beraten. , Die Sl'iiiwietz für eine Wiederaufnahme der Arbeit mehren sich jedoch unter ihnen, so daß von morgen ab allmählich auch mit dem Erscheinen der polnischen Schichtklassen gerechnet werden kann. 'Z ugleich mit der. Wiederaufnahme der Kohlefördenmg durch die polnilcheu Bergarbeiter soll, und zwar schon morgend! e ilt f tj t 6 u n g deö voll der nittraki'crtcit xtuir.fni'fion er kess neu Ausfuhrverbotes v o n Kohle ersiolaen. Wiener Börse. Ungeachtet der Vorgänge in Berlin eröstnete die neue Wocke in ziemlich freundlicher Haltung, doch war das Geschäft in. enge Grenzen gezogen, lediglich Äimamuranyer waren K 100.— schwächer gehalten. Im freien Verkehre waren Marknoten bis K S IS angeboren, wogegen für Dollar erhöhtes Interesse bestand. Wahrheit, VolLsauMRrung» ValksgefunLungi Ein lustiger Wind weht Propaiandamatersal der „D' U'schen Vereinigung für Wahrh lt, Volk'au'k ä U'rg und Volksgesun^ung, Cin^etragener Verein Leipzig" in.S Haus. Wie kann das deutsche Volk ge'unb, aufgeklärt und wahr w.'rdcn? Durch Ent/crnung der Juden! Nicht buch Pogrome, Gort bewahre! Die Vereinig cng uno ibre Scheinen (von denen „Judenweibchen und ihre' B<vü Hungen zu Ebert-Scheideniann", ferner ,,D:e Ermordung der Deutschen durch Juden" vor allem jedoch ,.DKdcu'sche G-stwirt'cha^tssrage — eine deutsche Volks frage!" ulen Freun'en kerndeutschen Humors enpsvhlen stien) sind Gegner blutiger Judenpög'vme. Sie tretest nm unter „Vermeidung von Blutvergießen "und Erhaltunf des Freistaates" für eine sofortige restlose Juden austreib ung ein. Wobei sehr ergötzlich ist. baß in einer Flugschrift der Juden von ihren und des fce’. jTdjcn Volkes selbstlosen Freunden e npsohlen v?ird, koch Deutschland lieber bis zum 30. Dez'mber 1910 zu verlassen, da so.-lst für die reinen Hände der ehrlichen Deutschen nicht garantiert werden könnte; habe fick doch ein „Verein der Aermsten der Armen", der „eine straffe L.itung" hat, verschwo ren, am 1-März 1920 „spätestens alle Juden und Judenstämmlinge zü ttten, falls diese nicht bis dahin freiwillig Deutschlaud verlassen haben". Dieser humanen Konkurrenz in Inden' tagen wird die „Vereinigung für Wahrheit" und ähnliche? treudeutsch begegnen! Und der Effekt, wenn die großen Ziele der Vereinigung verwirklicht werden? Vor allem werden „DrurschlandF Jndust.iellen-, Gewerbe-, Handels-, Verk.'bröusw. -Verbände" aus der Hand der Deutschseinde, Schwindler und Betrüger genommen sein. Natürlich —. die-größteütsch. Groß- und Schwerindustrie, in der die Inden am wenigsten zu sagen haben, ist sicher nicht deutschseinbllch! Krupp hat nie mit Creu'ot im Jahre 1912 eill Lieserungskartell geschlossen! Und die sogenannte Rheinstaatbewegung un'.er fran'ösi'chem Prot-rklv'ale, welche Dru/ch auds in^ustriererchste Provinz an. den „Erbfeind" ausliefern soll, ist nie von der trcudeutschen Schwerindustrie siuaaziert worden, die doch nt; um „schnöden Mammons willen, etwa um '' Kursdiiferenzen, ihr Balerlanb verraten würde! Das ist jüdischer Geist! (Nur sind. Juden' dort nicht zu finden!) . Und das deutsche Volk wird gesunden an Leib und Seele, wenn es die Juden los ist! Seine Geschlechtsreinheit wird es wicherfinden; denn undeutsch-jüdisch ist der Zug, welcher im „Wandervogel" bemerkbar ist. Undeutsch die Gleichgefchlechtl'.chleiien, welche zu den bekannten Affären geführt haben, durch die der — wahrscheinlichjüdische! — Hofstaat des zweiten Wilhelm an ,^'-:en keuschesten Stellen bloß ge stellt wurde. Undcuisch ale: vor allem ist der Mord. 75.000 Drul che sino oon Juden in München ermordet worden, sagt eine Flugschrift. Wackere Helden mit den un'chuldweißen Händendas glaubt heute niemand mehr, wo' die Münchner Kvlnmünistenhcrrschaft als ein Paradieseszuftand dasteht gegenüber d-em, was bei. der Niederwerfung der Räteregierung vorgegang-en ist! Die Namen Kurt EiZner, Gustav Landauer 7freilich nur Juden! ~ aber auch die der dreißig Matvos.en in Berlin unö die unsägliche Vervohung der Revolution sind Marksteins für „gut deutsch allerwege^! Juden sind es wahrscheinlich, die auf die Tötung von zehn Millionen Menschen durch eine Generation hingearbeitet haben, damit — Deutschland wachse und gedeihe! Der echte Deutsche ist friedliebend! Und ein Belgien hat eS nie gegeben! Hier wird die Mache zur gvauenvoll-ernsten Sache. Ist dieses Volk'wirklich einer Selbstbesinnung fähig? Weist es nicht, .baß es sich selbst vernichtet, wenn es seine Sünden nicht sehen und sie andern aufhalsen will? Eine der famosenSchriftenweißzu evzählcn, daß Judenversamm'nngen in Stuttgart an einem „Mend" LOMillionmMark zurBeiämpfung' dcrMehrhcit ergaben haben und" fordert Geld zuv Verbreitung der Wahrheit im deutschen Dolkr.. Ein -Lichtblick in dieser Oede ist die' Flugschrift „Die Gastwirte und die Wucherfrage". Sie zeigt den Weg, da? ehrliche.d-eut,'chs Gastwirtgewsrbs in seiner guten treuherzigen Art^ zu retten, indem es aus den Klaue» des „orkntaltscheu' Wuch 'riuden" befreit wird. „Nur so kann die große Magenfrage des deutschen Volkes bei euch Gastwirten für die Gäste ersprießlich gelöst werden!" Herzerfreuend gesprochen! Von nichts anderem hängt die Existenz des deutschen Volkes' ah! Die Mrtsstube war stets der Ort der wüsteste Jubenanpöbeluug. Sie dem deutschen Volke nehmen? „Da sei Gambriuuö vor!" Flucht nach der Heimat. Äin aus Jaffa datierter Aussatz der „Neuen Züricher Z:i ung" schitde'rt den Zustrom flüchtiger russischer .Juden nack Prüüsti -a: A.rf den wild-fchämuendett , Wellen, des vom eiligen Nordwind -durckaeveitlcbtew 15. März IM Seile 3 Elngtzsendet. Brillanten Platin.Münzen Perlen Uhren, falsche Zähne, alle Si bergegenstände verkaufen Sie am besten direkt dem ruweller, und Goldarbeiter S Holzapfel Wien, .VI., Mariahil'erRtiasse 79 dder Werkstätte: I., Wollzeije 17 13. s»t ZahltliBol»BteFr.'lsefaafer»ls«n»V»rarb»ltniia Schwarzen Meere) wackeln. Nußschalen gleich. Segler, Fuächlschiffe. Fi'cherlaeken, Küsten'choner, sämtlich, mit ci^eutümlichar La'ung beschwert: G.eist, Feauen, Kinder, Jünglinge mit vor,Todesangst und Fcost versto teu Gesichtern, vor Käl e filternd, in ihren leichten, z^l sch ^i senen Kleidern, mit ihren hö'ze.nen Kistchen, in denen Neste ar>nseli):r Haushalte zusammengepackt sind. Diese von der Seekrankheit gepackten, von Hunger und Durst g - plagt n Mansche.! sind pogromflüchirge Juden aus Rußland, welche die letzten paar tausenh Rubel (und. sin Rußland ist heute der Tausendrubel- - sch. in di? kleinste, einigen Wert besitzende Mün»e) geopfert haben, um in die schrecklichste aller Verbannungen zu gchen. ohne Paß, ohne sicheren Schutz, ohne daß sich irgendein.- organisierte Körperschaft der Welt um sie kümmerte. Viele von ihnen sind letzte Ueberlebende 'ans einer Stadt, die dem Erdboden glrichgemacht wurde, andere haben ihre Frau, den Vater, einen Sohn verloren und sind f löst ckurch Au opse u g des ganzen Berm.ögens n it knafper Not dem Tode entroun-n. Wie einst, nach der 'Austreibung aus Spanien, wird dirsen Leuten nicht erlaubt. Mittel für mehr als einen Monat Unterhalt mitzunehmen, und genau wie damals, vor vierhundert Jahren, sind sie untrrwegs, harren- und rechtlos. Sie stgeln gen Osten, ihr Ziel ist die alte Heimat ihres vielgeprüften Stammes: Palästina. Sie wissen, daß sie Wochen-, ja sogar monatelang unterwegs sein müssen, daß sie durch Sturm, Kälte oder Krankheit umkommen können, sie ertragen geduldig all-r Demüti- . gungen und die endlos langwierigen Quärantänemaßnahmen, erbetteln bei fremden Leuten oder bei eigenen Stanlmesgeuos'sen, wenn sie das Glück haben, solche irgendwo anzutreffen, den Unterhalt des nackten Lebens, bis sie sich nach fürchterlichen. Reisestrapazen nach! Jaffa durchschlagen können. Von der zioniftifchen GemelndevertreLnng i« F orenz. . v Florenz ist die erste Stadt in Italiens, die,, wie wir unseren Lesern berichtet haben, eine völlig zionistische Kult-aS» gemeindevertretung hat. Die neue Vertretung hat sich ein eigenes Gemcindeblatt geschaffen, daS von dem neuen Geiste in der Gemeinde Kunde gibt. Ger Gemeindeausfchutz hat beschlossen, die Stellung des Rabbiners völlig zu verändern;, sein Veto, dessen Möglichkeiten g enau ge rege l ^werden, soll genügen, um jeden Beschluß der Gemeinde umzustotzem Dadurch will die Gemeinde die Stellung des Rabbiners er» , höhen, der, wie ihr Organ sagt, in allzu vielen jüdischen Ge» . meinden seine Tätigkeit in kleinlichen, pseudo-kirchliche» Praktiken erschöpft. Die neue zionistische Gemeindevertretung hat einen schwungvollen Aufruf erlassen, der die zionistische Richtung unterstreicht, der Zusammenhang mit den ziönistlschen Weltorganisationen soll gepflegt'werden und eine vollständige Neugestaltung der jüdischen Schule erfolgen. AIS Symbol des neuen Geistes soll die jüdische Flagge an SitzungStagen neben der italiemfchen aufgezogen werden. Um den Sitzungen größere Feierlichkeit zu geben, wurde eine kleinere Synagoge als Sitzungssaal bestimmt, was in.-Italien als bemerkens» werte Neuerung wirken muß. Zwischen den erhöhten Sitzen deS Präsidenten und de- Rabbiners steht der Elia S-Stuhl, der Thron des Propheten, der nach einer alten jüdischen Ueberlieferung ällen jüdischen Feierlichkeiten beiwohnt. In der ersten Sitzung wurde Geschloffen, tn engstem Zusammenhang mit der ziönistlschen Organisation vorzugchen und die Propa» ganda für dre zionistischen Institutionen für obligatorisch zn erklären. Interessant ist de? Beschluß über die Stellung des RabbnlerS. Dieser erhält das. Recht, an sämtlichen Sitzungen teilzunehmen und daS Wort zu ergreifen; er kann fein Veto gegen jeden Beschluß ellllegen, der dem, jüdischen Gesetz widerspricht, wodurch dieser sofort suspendiert wird, falls ,nur dieser Veto bgrülldet und innerhalb zweier Tage schriftlich er» - hoben wird. Die Gemeinde hat daS Recht, gegen dieses Veto beim „Beth-Din" in Jerusalem zu rekurrieren, sobald dieses er» öffnet sein wird. Die Gemeinde hat emell Betrag für Propaganda ausgeworfen und einen offiziellen Beitrag für den Jüdischen Rätionalsonds beschloffcn. Ein^Para-öx: Monbijou brl L^'ge. Der Plc'l'egcier kreist über Berlin, will «$ aber doch nicht untern hme«, hinabzustoße«, denn was sem schmsiS Auge unter sich rrpälst. ist ihm denn dock noch allm 1tbeuh>gt tvbeuder Wirbel, brausender Trubel, tlektri'che Llchlflltt, Ströme sarcharm» süßen ChampygnetS, trvckenkI Kniüern derber neuer Gridscheiue und verlÜbruischeS Rrnischen srrdcner Untcnöcke. DaS ist weder Grabesruhe noch Kadüvergeruch. Air dm Auschlagfäulr'u liebte seit Tagen ein großes Plakat: ,E'tt Paratvr. Monbrsou brr Tage." DaS.P.uadox'bkstchl in der icheinbarrn lllimoallchkert. ein Nachllokül rü die Helligkeit d:S Tages zu rUckcii. Denn Nichtlokale s'hen sieim Solwtnl.cht aus w e Kolo t'n vlme Lchm uke, wie siebrgreise ohne Perücke und Monokel. Zn drei große Teile .;criüllt das von morgens 10 Uhr ab bis m d,e spälc Nacht hinein untnbrechungSloS laultudg,