Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 412 (15.3.1920)
- Date
- 1920-03-15
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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delte $ tvle.n. Monlä- Aus dem Neich. Malm, 16. März. (Tel.-Komp.) Sämtliche Parteien einschließlich der Unabhängigen und der -rutschen Dolkspartei erklären» daß sie eine Anterlützung der neuen Negierung a b l e h n e n. In Gotha entwafsnete die gestern nachts einzelroffene Reichswehr die Arbeiterposten: die öffentiichen Gebäude wurden beseht. Die Mitglieder der labhängigen Landesregierung wurden in Schuhes t g'e n o m m e n.. ' Die Lage ln München. München, 14. März. (Priv.-Tel.) Während in dlerlin anscheinend Ruhe herrscht,beginnt eZ in Mi'mhen ernst zu gähren. Die Folgen des Berliner putsches machen sich bereits bemerkbar. Heute vsrnittags fand eine große Versammlung der llnksstesenden Parteien uub der Gewerkschaften Im Zirkus kronnstall statt, die beschloß, d«R Generalstreik r« erklären. Die München5k R:ich?w/hr-Garri'f§« chemt gewillt zu sein, sich der neuest Regierung en Lerlin anzu sch licßen. Seit nachmittags weht auf >er Türken-Kas^rne t ie schwarz-weiß-rote Fahne und die Keich5wehr, die in dieser Kaserne untergebracht ist, ist mit klingendem Spiel ausgezosM. Sollte also tatächlich der Fall eintreten, daß die Münchner Garnison ich auf Seite der Berliner Putschisten stellt, rann wird ' der G-mkralstr:rr automatisch mrkg'dehnt 4nb die Folgen sind unabsehbar. Das eine ist^ heute chon sicher: Die Unabhängigen wahren vorerst eine »^wartende Haltung und wollen zusehen, wie sich die, dinge weiter entwickeln. ~ Im G:gensa^e dazu hat die demokratische La rt ei erklärt, sie bleibe bei der Negierung Hof mann und will von den Berliner Umwälzungen nichts wissen. Dagegen haben jedoch Meyer-Ab's- »e r g und Dr. Gerl ich als Vorsitzende des Bürger- :ates sich entschieden, sich nach den Berliner Direbckven hal.en zu wollen. Unzweifelhaft finden die extrem rechtsstehenden Elemente . starke Unterstützung in den' notorischen Antisemiten, die sich im Deutschvölkischen Lchutzverbande sammeln, der heute eine große Versammlung abhalten wollte, die aber unterblieben ist. Kampfe Ln Weimar. Magdeburg, 14. Mirz. (Wolfs.) Rach emer Privatmeldung der »Magdeburgischen Zeitung aus Weimar erfolgte in der letzten Nacht ein mehrstündiger Gewehr- und Handgranatenangriff mt die von der Sicherheitswehr besetzte Hauptpost. Das Postgebäude und Bürgerhäuser wurden stark beschädigt. Die Post blieb im Br sitze der Sicherheitswehr. Aensralftreik und blutige Krawalle Ln Leipzig. Leipzig, 14. März. .(Filiale der Wolffichen Bureaus) Hier ist der Generalstreik prollamiert worden. Heute mittagkam es an verschiedenen Stetten zu blutigen Zusammenstößen mit der alarmierten Bürgerwehr, wobei neun Personen durch Gewehrschüsse getötet und eine Anzahl verletzt wurden. Kampfe der Kreier Arbeiterschaft gegen die Marinetruppen. Kiel, 14. März. (Privat.) Wie die ^Kieler Neuesten Nachrichten" melden, hat der aus der Revolutionszeit bekannte ZimirNgemeur Garbe am Samstag nachmittags die Werftarbeiter in Versammlungen aufgesord^rt, mit Waffenzewalt gegen den Befehlshaber dcs GonvernemenlS- Th. G. Masaryk: Unser Herr Füchsel.*) Aus dem T'chccklschen übersetzt von Dr. O. Donath. f In den Fünfzig-rjahren des vorigen Jahrhunderts wurde iedrs Slowakenkind in d:r Umgebung von GLblng durch die Schule, das Haus, die Kirche und durch die ganze Goscklschast zum Antisemitismus erzogen. Die Mutter verbot uns Kindern, uns L.chuers zu nähern, weil Inden angeblich Blut christlicher Kinder brauchen. Ich ging also Lechners Hause in großem Bognr aus dem. Wege und dasselbe taten alle meine Czefkowitzer Kameraden. In der Kirche und ln der Schule wurden wir häusiz vor den Inden gewarnt. War der Herr Kaplan in guter Stimmung, so ersuchte er den Lehrer, daß er die l)Judenweise" anstimme, einen Gassenhauer, in dem da- Beten der Juden nachgeahmt werden sollte mit dem Text „taijterl — taijterl — taijterltai —" Der Aberglaube vom Christenblut War in mich so tief ein^edrungen, daß ich jedeSmal, wenn ich zufällig einem Juden nahe kam — absichtlich näherte ich mich keinem' ~ diesem auf die Finger blickte, vb an "ihnen kein Blut klebe. An diesrr dummen Gewohnheit hielt ich lange fest. Und dennoch lichte ich Herrn Füchsel, „unsere» Herrn Fuchset", wie wir ihn zu Hause zu nennen pflegten. Ich entsinne mich, daß unser Familienantisemitismus eine philosemüi,'chr Ausnahme zuließ; als Kind kam. es mir aber nicht zum Bewuß s in, daß Herr Füchsel-auch ein Jude war. Herr Füchsel war ein Hausierer auS Göding; die. Müller pflegte von ihm Leinwand zu kaufen. Don Zeit zu Zeit suchte uns Herr Füchsel ans uttb wir alle freuten »ns. wenn er kam; er breitete vor unS seine Waren aus, erzählte/ aus welcher Fabrik sie seien, wem und wie viel *) Die tiicr abgedrmkten Jugenderinurrungen de- Präsidenten Masorpk geiväbre» euieil deutlichen Einblick iit das Milieu, tu dem Maisaryk auswuchZ. tbenfo wie sie für seine zvobte. Denlweije charaklecisttich sind« MLsner Mor§eiizest«n'st ' X .' Jr", ' ' m-r“,ir-r bereicheS Kiel und dessen Truppen vorzugehen. Marine, fabrzcnge wurden vom Lande' her von den Arbeitern beschosten. Es wurden Truppen gelandet, die von den Arbeitern mit Schnellfeuer empfangen wurden. Dabei find der Kapitän zu^ See Moencb, sowie Fregattenkapitän Stege m a n n und eine A nz a h l L e u t e gefallen. Ferner wurden Leute bei dem Versuche getötet, Verwundete zu bergen. - . . Rühe Lir Sachen. Di« sächsische Reichswehr ne«tr«l. DreSde», 15. März. (Wolfs.) Die Lage in Sachsen ist vollkommen ruhig. Die sächsische Negierung * hat einen Aufruf gegen die neue B er l i n e r Negierung erlassen. Die sächsische Reichswehr verhält sich vorläufig neutral. Die Einwohnerwehren, sind nicht aufgeboten. General v. Merker hat mit seinen Truppen den Schutz der Ueberlandzentrale Äitterfeld übernommen und in seinem Befehlsbereich ein Streikverb o t erlassen. ■/. Die Alliierk"n worden olna^eifen? Amsterdam, 14. März. „Telegraf" meldet aus London, daß die Nachricht von den Ereignissen in Berlin 1« London ruhig hlngenommen wurde. I« Londoner milUÜrlschon Kreisen hakte man den Bürgerkrieg nicht für um wahrscheinlich.. Man sei überzeugt, daß ei« mtkit 8 r i s ch es Eingreifen der A l l i i e r t e n z « e r « warten sei» falls es sich als notwendig erweise» sollte. I» englischen diplomatische» Kreisen sei man der Ansicht, daß der Staatsstreich der Monarchisten noch nicht den völlige« Sturz der Regierung Ebert bedeute, wenn sich Roske der Be. wegungnichtanschließe. Man glaube allgemein,daß die Gegenrevolution niedergedrückt werde. , „Evening Standard", dessen gute Beziehungen g» Lloyd George .bekannt sind, erfährt,.daß, wen» sich die Bewegung al» rin Versuch zur Wiederherstell«ng der Monarchie entpuppen sollte, eS sehr wahrscheinlich sek, daß die alliierten Heere de» Befehl erhalle» würden, den Rhein zu überschreite« «nd «ach Berlin z« marschieren. Solange sich aber die Absichten der revolutionären Monarchisten nicht deutlich zeigen, würde« kein« Truppenbewegungen in Erwägung gezogen. Der Defraudant als Pressechef. Frankfurt» 14. Marz. (Briv t j Wie die »Frariksitrier Zeitung erfühlt, ist der bei Herrn Kapp eine,große Rollt f.ielrnoe Dr. Brederek vor dem Kneg« wegen Un 1 erschlag ungvon Mündelgeldern nach Südamerika geflohen. Während deS KrirgcS kehrte er unter falschem Namen n a ch D e u t s ch l a n d zur ck und hat sich nach dem Kriege bei der r e a k ti o n ü t t n OfsizierSbewegung hervorgetan. - Sine verschobene Protestnote der Entente.' Paris» 15. März. Chicago Tribüne" erfahrt Über drn gestnegcn B o 1 sch a s t errat, es >et befchlohen worden, wegm der Boliälle im Beckmer Hviel Adlon und ähnlicher Ere.gnlsse an die deustche Regierung eine Protestnote zu senden. Da man aber nicht wußle, welche Gewalt augenblicklich alS denlsche Nepimmg zu betrach'en se». wurde de'chlosien, mit der Abiendugsi der Note zuzuwartrn. Marschaü F o ch war der Sitzung dergezogen. - Der Völkerbund rat. Sine Kommission nach Knbland. Paris, 15. März. In der gestrigen S'tzung de- Völkerbundrares gäb.B o u r g e v r S einen Ueberblick über du dröhmge Tätigkeit des B ö l k e r b u n d e S. Die nach Rußland zu enttendende IlnttrfuchungSkomm fsion wird aus zehn Mitgliedern bestch'N.Es wmde brfchloflen, andieruffis ch e n Sowietbehö r d e n ent Telegramm m richten, warm diese er,uchl we.den, der Kommstsion voile BewepuncS'rerbeit und Immunuäl zu gl-währen. Die Kommission werde sofort nach EiNlangeu^erner ötjahcnden Autivort gebildet werden. , * - er davon verlaust habe; er berichtete, was es in Pöding und in den umli-rgenden Ortschaslen Neuer gebe usw. Daß eS dabei nicht, immer ohne Klatsch/wenn auch unter dem Siegel der' Verschwiegenheit, abging, versteht sich von, selbst. Zum Schluß pflegte er mir «in Stückchen von einem Bleistift zu schenken. — Wir liebte» Herrn Füchsel» er war „unser Herr Füchsel". Durch Tekarmlshast, Zusammenleben» wirtschaftliche Dechsrlbeziehungen, vergaß man an daS Blut — dieser Aberglaube galt nur für dieleuigen Juden» mit beste» wir nicht .in Berührung kamen; eS Chatte aber jeder Ritualmordgläubige s.iiM Herrn Füchsel. Die jüdische» Kinder hatte» . ihre ctgene Schul« oder ihren eigene»' Lehrer und wir Kinder wuchsen vonrinanber getrennt und einander fcemb auf. Sie hatten, ihr jü-isches, Ghetto, wir stnser'christliches. An der Realschule i»^ Aüspitz hatte ich einen jüdische» Mitschüler. Ich ging ihm aus dem Wege ,«nd' blickte auf , feine Finger . . . Wir quälte» ihn in unchristlicher Welse, obgleich er ei» s-eelenSguter Junge war. Er war nicht überaus klug, gehörte zu den schlechteren Schülern Und widerlegte unsere, Anschauungen Über > bas, Judentum.. Dieser jüdische Mi.schüler< bekehrte. mich vom Antisemitismus. Wir unternahmen einst einen Ausflug in die Polauer Berge. Am Rückweg rasteten wie im Gasthaus zu Dunajowitz. um unsere Jaus«, zu nehmen. Es wurde Wein und Bier getrunken, geraucht, die Prosessore» tollten mit uns und die Zielscheibe der Witze war „Leopold". (Ich erinnere mich an^selu AuSs-rhett, aber de» Namen Hab« ich vergcsseu.*)'^ Die Sonne war vor dem Uutergehe» — Leopold verschwand vom Tische und man ging ihn suchen; *V Wie auS dem Katalog« dev Anspitzer Realschule ersichtlich ist. handelt eS sich in» Leopold Prilisauer aus MiluUschltz bei Gödiug. Di.ser war nicht, wie Masatyk an.iibt, ei» schieck,ter Schüler, koudern der dritte «n der Lokatw». 18 Mz 1820 ' M.41S Poliirsche Rundschau. ^Dle Msssakers ln Armenke». Lord Cur hon hat im Unterhause üb« di« Borg an ge ist der' Türkei erklärtdaß die «rstew ernsieran Unruhen im Jenner dieses JahreS begannen. Soglcichsei bei öer türkischen Regierunz deshalb eingeschritten wordan. Dann solgtsn die tückischen Revolten in Ma och. Zeitun, Antab und cn andren Orten. Di« Armeniermassakers begänne» vor de« Angriff der Türken auf die französischen Truppe«. fron - ö ischrn Truppe« wurden belagert' hieltest sich lavae Zeit, mutzten aber, dann vor de« Uebermacht zurstawrichen, B'i ih -em Rückzug, der über hohe Gebirgspässe unter Schn bestürmen führte, feie» sehr viel vrr^oren gegangen. Der Oberste Rat' habe so'ort in Konstantinopel Gegenmaßnahmen und! Best rafung der Schuldigen verlangt. Frankreich habe nach Cilicion acht. Bataillone Verstärkung gesendet, um Marsach wiederzuerobern und die Christen» zu schützen Die Meldungen aller Bevollmächtigten dev DerbÜrkdetsn aus Konstanttnopel bezeugen einstimmig, daß der Geist des Widerstandes in Konsta nti nopel in den letzten drei Wochen immer deutlicher in Erscheinung getreten sei. Es fei zu zahlreichen Zusammenstößen gekommen. Es fei zu bö-> klagen, daß der Friedensvertrag mit der Türket infolge der Halt u ng Amerikas noch nicht zustände gekommen fei. Fast ein Jahr sei dadurch verloren gegangan. Der Waffenstillstand sei von feite» der Türken unaufhörlich gobrochen worden. Der Oberst« Rur sehe fick vor einer sehr ernsten Lage und tverd« daraus bestehen, daß die Verhältnisse von Grund auß andere werden. , ’ ' i Dine EhrenassLre zwifche« M«ister». Wie tiefgehend die Gegensätze zwischen de« beiden! großen ungarischen Partien, der Chr st^ichnaironale» Bereinigung und der Partei der kleinen Landwirte sind, beweist wohl am besten die „Ehrenafsäre" -wische» den Führern dieser Parteien, dem Kultusminister Stesan Ha'lec und dem Ackerbauminister Rubinek, Wie nämlich aus Budapest berichtet wird« erschienen dieser Tage her Staatssekretär im Ackerbaus. Ministerium Zoltan Mesko und der gewesene Haupik mann im Generalstab«» Ludwig Szilagyi, als Kartell*, träger des Ackerbauministers Rubinek beim Kultusminister Haller, um von ihm, wegen einer über de» Ackerbauminister gemachten Aeußerung Aufklärung z« verlangen. Kultusminister Haller soll nach einer Mite. teitung^beS Organs der Christlichnationalen Bereinigung über die Tätigkeit Rubineks Bemerkungen (p>. macht haben» durch welche dessen Ehrenhaftigkeit m ein zweifelhaftes Licht gestellt wurde. Stefan Halle« erklärte, daß ihm von einer solche« Tätigkeit RubinekU persönlich nichts bekannt sei, doch bilden sie den Gegenstand allgemeiner Gespräche, ihn intövessiere er jedoch! nicht, was gespwchen wird. Di« Kartellträgev Rubineks gaben sich mit dieser Erklärung zufrieden und t>ett öffentlichen ein Protokoll, wonach ,H>err Ministes Haller für seine inkriminierte Neuerung eine ln jeder Beziehung befriedigende und vvllkomnrene korrekte Erklärung gab". Und die Ehre' de- Herr» Ministers Julius Rubtnek ist bis auf weiteres gerettetl Die Stratzenbümpse in Frankfurt. , Frankfurt g. M., 15. März. Bei den Straße«»' kämplen am cham-tag sind, soweit bisetzt fesigestellt ist, 14 Personen gtlvtet und über IVVPersove» verwundet worden, darunter etwa by schwer.! die Knaben fanden ihn, hinter einem Tore betend. Ru« lief:», auch andere Knaben hinan-, um ihn z» beobachte» und beim Gebet zu necken. Auch ich ging mir ihn «»sehen. Niemals werde ich vergessen, wie mich Leopold verblüffter er stand hinter einem Tore, an einem unreinen Orte, offenbar um nicht gesehen zu werde». Cr verneigte sich stet» und, ■ betete. j Mit einem Male verging mir alle Lust zum Scherze«. ^W.äbrenb wir tollten, vergaß Leopold nicht keines Gebete-z von bkeftm Augenblick angesattgen war mein Antisemitismus untergraben, wenn auch nicht ganz überwunden. < Meine Eltern Übe sietzelten damals wieder nach GSding und ich hatte Gclegenheit» die dortige Judenstadt und mehrere Juden tae» zu lernen. Durch die Erfahrungen stürzte bas Ghetto von Vorurteilen ein. AuS. Bekanntschaften mit Juden keimte die Freundschaft, und zwar dine treue und schöne Freundschaft. In Brünn Und Wien vergrößerte sich der Kreis meiner jüdischen Bekannten, die Dorurtetle schwanden, obgleich sich die Gewohnheit aus mei»er Kindheit a^ und zu meldete; und dle Gewohnheit ist mächtig und schrecklich. Die jüngere, in dev nationalen Schule auswachsende Generation vermag den Antisemitismus nicht f» zu empfinden, wie wir ihn empfunden haben. Cs wird mehr Wer den sozialen Unterschied von Juden und Christen philosophierte ewerden' Wagners, Nietzsches, Lagardes, Gobiueauß rhevtie« gelesen; unser AutiseiultwinuS war abergläubisch, klerikal. Ist es nicht'sonderbar» dag wir Tschechen leinen Theoretiker des Autiseulttisinuhaben? I» der HilSnerafsätt nieldcte sich der priwittoe, alte, rghe Antisemitismus und bezwang auch «ttien großen Teil der tschechischen Intelligenz. Ost gedachte ich damals des betenden Leopold hinter dem Dunajowttzör Tore vielleicht machte ich all das UiifchS,», Wozu mich damals dce Aiitiß'inttismus bereitet hatte, wledeh gut. lErschiene« in „Besedy üasu" vom S4. 8ebrvar 1S11.z j l -...'