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Wiener Morgenzeitung · 1920-03-11 · Heft 408 (11.3.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 408 (11.3.1920)
Date
1920-03-11
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite "2 Wien? Honnerstäg^ sehe das schneebedeckte HairK N o r d a n 8. den Kil'fel der Berge, der ist wie de.r jEcut Hermons, der auf , He Berge IudaS herabtreufelt. ZM^.n will zwischen uns V egen sähe konstruieren, aber sie sind nicht vor« -an den. Wir sind ein OMcster und ein Orchester »esteht ans vielen Instrumenren, und je mehr ihrer sind, tesio schöner ist die Symphonie. Und pnscre Svmphonie wird eine Eroika werden und ein Pastorale zugleich. Die Kraft, welche diese Dersamn/lung geschaffen hat, wird rlle unsere Bauten wieder er/ichten bis zum Kongretz/ krez Israel aber wiv^> ein Bau sein für 111 c G m t n f e i t. / ' Do? Wort erhielt Dr. Holpern: Ich empfinde es als tzcmz besonderen das; es mtc gestattet ist. cuügo Worte hier zu sprechen. Es war sonst (Sitte, daß am Schlüsse unserer Beraturrgcn ein Redner der Opposition sprach und so den Verhandlungen einen friedlichen AuSllcmg gab. ^ente haben wir k e i rr Opposition mehr. Man kann verschieden denken über/dicsc oder jene Technik^ aber eS kann zwischen uns keine Diskussion mehr geben über Prrnsipien. Das scheint jetzt seÜ'stvcrständlich. Aber durch welche schwere inneren Kümpfe sind wir dahin gelangt! Und eZ »st gut so, denn wir werden alle unsere Kräfte brauchen. Wir werden alle von hier Weggehen mit dem Gefühle der Verant« wortung. die auf uns llastet. Die Männer, welche hier die Leitung iimehabcn, sind über uns hinauSgewachscn in ihrem Verständnis für die Verantwortung. Seien wir uns darüber klar, die Geschichte wird von einzelnen Männern gemacht, und niemals war das mehr der Fall als. in dieser Zeit, von per gesagt wird, daß sic die demokratische-ist. Wir hatten das ßilück. und vielleicht war es mehr als Glück, vielleicht war cs historische Gerechtigkeit, daß uns in diesem Augenblick solche zwei Männer bcschiedcn waren. Wir gehen von hier hinaus mit v,,o.l lem Vertrauen. Wir wissen, daß die Arbeit unendlich schwierig ist. Wenn uns aber etwas Mut gibt, so ist es die Ueberzeugung, daß unsere Arbeit fruchttragend wird in ihrer Ausnützung durch die Leitung. Wir find sicher, .daß die Mittel, die wir herbeischafsen, die beste Verwendung finden. Es ist hier von den Männern gesprochen worden, denen wir zum Danke verpflichtet sind. Lassen Sie inich noch des Mannes gedenken, der das Schicksal jüdischer Führer gehabt hat. sich aufzuopfccn in seiner Arbeit: Echte! Tschlenow. (Die Versammlung erhebt sich.) Wir werden uns bald Wiedersehen bei der JahreSkonsercnz und beim Kongreß. Vielleicht haben wir hier die Große, des Werkes, das geleistet wurde, noch nicht erfaßt. Wir standen ZU nahe. Wenn aber diese Männer vor den Kongreß treten werden mit diesem Mandat, das sie errungen haben, dann wird daS jüdische Volk sagen: Es war eine Tat, und es ist eine Zukunft. N a i d i t s ch (hebräisch) sendet den fernen Massen deS jüdischen Volkes, deren Leben täglich von Leiden schrecklichster Art bedroht ist, seinen Gruß. Er grüßt den russischen Merkas, der im gegenwärtigen Augenblick -allen Gefahren trotzend nach Moskau eine Zionrftenkonferenz einberufen hat, .Aas jüdische Volk wird Palästina zu feinem Eigentum machen. Her Weg ist bereitet. Wir werden ihn gehen. So ko low (hebräisch): Ich schließe die Versammlung. Die zwei Milliarden für die Staatsbedierrsteten — die Schraube ohne Ende. Dis deutschöstcrreichischen Finanzen werden also km weitere zwei Milliarden belastet, dir für die Zuwendungen an die öffentlichen Ang.'stellt.'n erforderlich sind. Damit erreicht das Desistt des BudgstZ vorläufig den Betrag von 11 Milliarden. Daß es angesichts der mit jedem Tage automatisch sich steigernden kosten nicht dabei bleiben wird, kann schon heute mit Gewißheit behauptet werden. Nun befinden sich die ausgehungerten Bediensteten des (deutschösferreichischen Staates in einer derart verzweifelten Lage, daß man von ihnen schwerlich Rücksichtnahme aus die überaus bedrängte finanzielle Lag; de) Landes und patriotiscl)? Regungen erwarten kann. Andererseits jedoch bars man von ihnen fordern, daß sie endlich mit der Saüotierung der Negierungsmaßnahmen Schluß machen, daß sie sich nicht mehr als BcanKe der alten Monarchie, sondern als verantwortliche Bedienstete eines demokralischen Staatswescns betrachten Mnb sich nicht vor Mehrarbeit fürchten. Wenn Dr. IMsch eine mindestens si benstündize Arbeitszeit fordere und erklärte, baß es unter keiner Bedingung angeyt. den , ohnedies ^ifpielloS großen, kostspieligen und schwerfälligen Appa- •t.ii: noch zu vergrößern, muß man ihm vollends zustimmen. Sogar eine achtstündige, Arbeitszeit wäre im Interesse der Allgemeinheit dringend zuwünschen und würde kaum eine übermäßige Belastung der Beamtenschaft bedeuten. / Geben wir uns jedoch, nicht de/ Täuschung hin, baß di ser Nruaufwand von zwei M/iliarden nicht von bösen Folgen begleitet sein muß.'Der Bctr-ag soll durch Erhöhung der Eisen bah ntarise, Post- und Telegraphengebührcn, Tabakpreise, neue Stenern usw. gedeckt w.rden. Aber durch di.'sc neuen Erhöhungen wird „die Schraube ohne Ende" wieder in Bewegung gesetzt. Wenn die Gütertarife erhöht werden, müssen sich naturgemäß die Warenpreise, die Preise aller Bedarfsartikel erhöhen. Und wenn mH die Preise aller Bedarfsartikel erhöhen, werben niM nur alle Schichten des Publikums für die Elnkonnnenerhöhungen der StaatsbediensLelen auftulommeu haben, sondern diefe Erhöhungen werden in kürzester Zeit so gut wie wirkungslos sein. Dagegen nnrd sie die gesamte Arbeiterschaft keineswegs schweigen) milmachen. Sie wird vxli uiiaJw*. xaiX. ajü £u\m ß&tutfüviuSL Wiener Morgenzeitnng Gegen den weißen Terror in Ungarns Die Beschlüsse des AnternationalKr Syndikatsverhandes. Wie die „Human'.de" meldet. hat das Bureau des Jn'er.ialioua e.r Syndisaftv.-rbaneS in seinen Sitzungen am 5. und 6. d. M. mit Rücksicht auf d e Weltwirvschastslage die -ernste Mahnung ausgesprochen, daß der' Kriegszustand un.'er den Böllcru entschieden demVölkerfricden Platz machen müsse. Schließlich beschloß das Bureau, an die organisierlen Thchlller allep. Länder einen Aufruf zu richten, worin auf di? Verfolgungen hingekviesen wird, die die ung?.r:srhm Arbeier infolge des weißen Terrors zu erleiden haben. Der Aufruf betont, - daß tausende Menschen, bi? kein anderes Verbrechen begangen hatten, als Ar'xi erorge-nisat'onen an^ugehöron, in Gesäugnis'en und Können ration?lagern unerhörte Qualen erdulden mäß en. Das Bureau erhebe im Namen der Dfersch-fchfel Pell-stund sorler? d'cEn enter gie ungen ans, die iing irische Regierung nlrG?achtnng desN-.chtes zusw'n en. Ta?-B> reandes In erna iona'enSynd'.ka'sverbank.es habe die ungarische Negierung sowie die Negierungen der Ententestaalen von diesen Forderungen in Kenntnis gesetzt. Falls die Verfolgungen fortgesetzt werden sollten, würde eine vollständige Bot/kotti:rung Ungarns eins:tzen. Das Burkau fordert alle Zentralstellen, alle Verbän'e und Organi-a tonen, besonders alle Ar eiter des S-'e rauspori.es sowie dir Eisenbahner, Post- und Telegraphen ange stellten auf, sich bereit?uhallen^ my nötigenfalls dem vom Internationalen Bnrean zu gebenden Signal Folge zu leisten und jede Arbeit, die direkt, oder in'i ekt den Interessen der gegenwärtigen ungarischen Negierung dienen würde, einznste.llen. 41.' März 1920 stellen, daß sie von den derzeil'grn, wenn auch überaus hohen Löhnen nicht weiter existieren kann. Also neue Lvhu'orderungen, tit aller Wahrscheinlichkeit werden bewilligt werden müssen wie die bisherigen. Eine neue Flutwelle von Pr i'erhöhungen wird' über diesen unseligen Staat Hereinbrechen; und kein Ende ist abzusehen.. Außerdem geben die Fälle von Neunkirchen, Wels usw. zu den len. Sie zeigen nur zu deutlich, daß NervLsiiät und Reizbarkeit ausS äußerste, gespannt sind. Was sich in anderen Staaten, wie zum Beispiel in Deutschland, nur langsam aüwickelt, erfolgt jetzt bei.nns Knall und Fall, mit einer atembenehmenden Geschwindigkeit. Die traurigen Folgen des Friedensvevtrages von Samt-Cermain zeigen sich jetzt deutlicher denn je. Wenn di,e Entente uns nicht die versprochene Hilfe in Form von Rohstoffen für unsere Industrie baldigst anüedelhen läßt und wir nicht in kurzer.Zeit zu geregelter Tätigkeit gelangen, so werden wir noch zu.ärgerem als MemMrMrstaat -h-eraüsiuk-eu. Zuerst haben die Ententedertret-er von hier über die furchtbare Not berichtet. Nunmehr müssen sie über Streiks, Sabotage,-nnaufha tbare Neiiverelendung, Ohunracht der Negierung berichten. Wenn uns jed-och nicht schleunige Hilfe zuteil wird, worüber werden sie daun zu berichten haben? ______ Pslitische^RundschaW. Die Stellung der Srebenbüreer Sachsen zur jüdifchnarionalen Bewegung. Siebenbürgen, das nunmehr.zu Rumänien gehört, zähft neben Rumänen auch eine ansehn.iche Zahl Magyaren, Deutsche und Juden, die sich -allmählich in ihre neue Nolle als. nationale Minorität im neuen Staate Hin-einfügen , und die Auseinandersetzung und Verständigung ünt reinander suchen. Von diesem Gesichtspunkte aus besitzt ein in der „Kronstädter Zeitung", erschienener Artikel Bedeutung, wiel in ihm die Stellung der Siebenbürger Sachsen zur jüdifchnaliönalen Bewegung prüft sie ct wird. In dem Artikel wird unter anderem ausgesührt: . Die jüdischnationale Bewegung kann auch denen sympathisch sein, die aus wirtschaftlichen oder änderen Ursachen keine Freunds der Juden sind, weil diese Bewegung eine Politik der Offenheit und Ehrlichkeit ist. Die Juden des alten Ungarn haben diese Politik nicht befolgt. Sie waren immer bestrebt, ihren Rassencharakter abzuleugnen und waren bemüht, daS Judentum bloß als eine religiöse Gemeinschaft darzustellen, obgleich es in der ganzen Welt keine charakteristischere Russe gibt als die Juden. Sie haben sich naiivnal als Magyaren bekannt und sie waren es, die den Chauvinismus auf ter T gekoednung hie ten. Aus diesem Grunde haben' sie. abgesehen von ihrem mächtigen wirtfchaftlicherl Ein'lilß, eine wesentlich be'sere Stellung eingenommen, als die übrigen Nationali.äten Ungarns, haben sich aber gleichzeitig vor diesen verhaßt gemacht, ohne daß die wahren Rassenmagyaren sie jemals als ebenbürtig oder gleichtvertig angesehen hatten. Warum also die Siebenbürger Juden Juden sein und als das austreten wollen. waB sie in Wirklichkeit sind: eine eigene Nation unter den übrigen i»y Staate, so tragen sie damt Licht und Wahrheit in ihr Verhältnis zu den anderen Mitbürgern. Niemand wird ihnen ihr Recht streitig machen können, all das in Anspruch zu nehmen, was ihnen in einem vielspra,l,igonN<cht staat alsVo lsgei^ei.rfcha't zusteht. Sie werden ihrem Zahleuverhä tnis -entspr.ch' nd überall Saut, unk Sin. uiüiLui. fitev/tSS. ivx. ß^'-ÜjiatA kommen. Gewiß uvird es zwUchen ihnen und derr übrigen N-cibungen und Gegenjatze geben, aber dieser Kamps wird mit offenem Visier^ au?getragen werden! und die Inden werden sich nichV wie bisher Ijinteu die Machtfakloren zu verstecken und eine Maske anzulegen brauchen. Dadurch wird ^ie Antipathie gen-ildert. die gecen die Juden so vielfach besteht, denn/ nichts kann mehr aufreigän als ein Gegner,, den wiv überall spüren, aber nirgends packen können. Porneares Schuld am-Krieg. Der Bericht über den Prozeß Caillaü^ ist in den bisher vorliegenden Mitteilungen so kurz gehalten^ daß es fast unmöglich ist. ein Bild zu gewiilnen. So wird Caillaux' Schriftstück «Die Verantwortlichen"; dessen Verlesung üd« eine Stunde dauerte, fast in allen Zeitungen in zwanzig Zeilen erledigt. Caillaux wirst darin Po.incare vor, daß er aus p c rsönliche in Interesse den Krieg herbeigewünscht und deshalb sich der «usziehdnden Katastrophe nicht energisch genug widersetzt habe. Er habe den Krieg gebraucht, uut sich an der Macht zu erhalten. Nach dem Bericht des «Pcogreö" heißt eö in diesem Schriftstückr?Jm Jahre 1913 läßt V a rth o u daS überflüssige Gesetz über die dreijährig» Dienstzeit annehmen. Sein Sturz und daS Aufkommen DoumergueS durchkreuzen die Pläne des ElhseeS. Poincare bildet ein ..Palastmiiiisterium" Nibot, das sofort gestürzt wird.. Seine persönliche Lage verschlimmert sich noch durch die Freispritzhung der Frau Eaillaux. Der Präsident hat nicht das Nötige getan, um den Krieg zu vermeiden. Der leidenschaftliche Kciegswille Wilhelms des Zweiten hätte nach» - gegeben, wenn wir ihm energische Friedfertigkeit entgegengesetzt hätten. Aber er stich bei uns auf KriegSncigung, Die Dinge wären verlausen, wie 191!,- wenn wir vernünftig gewesen waren. Die preußische Mobittsalion? Man hätta Nußland wissen lassen, daß nichts ohne Genehmigung Englands geschehen dürfe. Der KriegSwille Pcinca'reS zeigte sich klar in seiner Haltung waycend des KabinettsrattzS. Er hat damals allerdings vergeblich daraus gedrungen, daß Frankreich'den Krieg erkläre» solle. Er war überzeugt, daß die französische Armee dey! deutschen weit überlegen und daß der Sieg leicht sein werde.*i DaS Schriftstück schließt mit der Betrachtung, ob der Krieg' überhaupt unvermeidlich war. An dem deutschen Imperialismus sei nicht zu zweifeln, doch sei Bismarcks Werk vom Sozialismus unterminiert gewesen und die Zeit habe füg, Frankreich gearbeitet. Die vernünflige Politik fei die NouvierS, gcwesekt, der ein Dünduis mit Deutschland empfahl. Ein Wort PoinrareS am 1. August soll nach Pariser Blättern gelautete haben: „Frankreich laßt sich nicht de« Krieg erklären." Caillaux will dieses Wort von Mib»^ gliedern des Kabinetts Viviani gehört haben, die daraufhin vernommen weiden sollen. Nach einigen Berichten wird auchs Poincare als Zeuge vor der Schranke erscheinen. j Trotz aller Vertuschung läßt sich erkenuen, daß die Sache Caillaux' augenblicklich nach Schluß seiner Vernehmung günstig steht. Er hat Mittwoch auf die kleinlich mißtrauischen Fragen des Staatsanwalts etwas nervös entgegnet. Jetzt hat er die Ruhe wiedergesimden und scheint auf die Richter einen guten Eindruck zu machen. - > Die Hetzer itt Deutschland. Eine Ttcuf Solda'enorganisatiou ist ln Deukschkand entstanden. Sic nennt sich „Verband nationalgesinnker Soldaten".! ..Ziele des Verbandes find: Sammlung aller national und brutsch'emp'indcn-den Elemente deutschirassiger Abstammung." - '! * : ■! Das Organ des Verbandes ist die Halbmonatsschrift -.Deutsches Heer". In welch?m Sinne diese gel.i'et wird, da'Ür un'er vi-.'len ähnlichen ein einziges! Zitat aus Nr. 3 der Zeitschrift:? Mit Versprechung?» und Danaerg-rschenken hat dis jüdisch-'fo'ialdemv^ratifche Regierung da) deutsche Zoll nun ein ganzes Jahr hinters Licht geführt. Trotz der bckan» ten Sck'taftucht des deutschen Michels wird es dü endliL.Zeit, daß er sich ausrafft und die Betrügezmn Tenpel hcrausjagt. Wir wollen Herren sein in unserem Hause, wollen uns nicht weiter das Fett über die Ohren , ziehen lassen, sondern unser Schicksal selbst sest in beide Hände nehmen. Aus, Kameraden vom deutsck'en Stamm, dir ihr noch einen Funken Liebe zu er rem mißhandelten Väterlattde in der Seele tragt, es gilt <in heißes Jagen, bis wir die Volksbetrüger zum Laude hinausgejagt, zur Rechenschaft gezogen haben! i Ern-' große Anzahl Offiziere der Reichswehr fördern und unterstützen den Bund. So meldet 'ein Vcrsammlungsbericht aus Hirsch!berg, daß der Komnrandant des Jägerbatatllons. Major v. Bülow, sicü nllt dev Ausführungen des Redner) cinverstanben erklärte und die Gründung einer Ortsgruppe empfahb Dabei halt.' der Referent eine antisemitische Hotz- und Brandodc gehalten, in der nainetttlich auch die NLlchsslagge lxschiinpft wurde. \ Das tschechoslowakische 'Desizit -- 10 Milliarden. \ Prag» 10 März (P, iv.U.) Hcute wurde im Pail.unenl Mitgete lt, daß das D<fir-r für das Zalir 19M ,m'' 10 Miss ardez Kionen anwachscn werde. „Nmokn, Lssttz" b.mft DllaiU darübcr. Darnach wcrcen Utr Zmclmsse für d:e Lckrrer 6b0 MlUd oncn, für die Staaisb anucn iL'w M,ssroucn aukgeaeven, ao wiltiae Snirimc» erfordern die staailicbcu > e'räge zu den Ev ,näbrung8akuoven. Für daS Aievl, das in bet Dcheck» Storvats um K l.— vr k'U't w.rd, Uc;al>lt die Rc(uelu>-g tu Hamduri K 1k,.—. so dass bei dm gn.000 Wagaons Mebt. die erngeiüh« „ttuuetttn Ufiüu.AU Mt1.w,l,b.

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