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Wiener Morgenzeitung · 1920-03-07 · Heft 404 (7.3.1920) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 404 (7.3.1920)
Date
1920-03-07
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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*t 404 'Men, Smmt-s In Kürze erscheint: LEON KELLNER: Theodor Hterzls Lehrjahre Nach den handachriflliohen Quellen / Mit zahlreichen Bildbeilagen 1. bis 10. Tausend Zum erstenmal erscheint hier eine Fülle vänzlich unbekannten Materiale aus demNachlasseTheodorHerzls,<von Freundeshand geordnet u.mit zahlreichen unveröffentlichten Bildrissen geschmückt, in Form einer fesselnd erzählten Biographie B. Lörrit Verlag, Wien, I., Fleisch» arkt 1 w»8 SPORTKLUB „HAKOAH“ __. (Kultur-Abteilung)__* Donnerstag, 1. April 1920 im grossen Konzerthaussaale 1. ORCHESTER-KONZERT unter Leitung des Dirigenten 8. BRASLAVSKY Mitwirkend: Das eigene Orchester der Kultur-Abteilung Konzertmeister J. Zbnbler q FROGRlMM: IBraslavsky: Ouvertüre E-moll Mendelssohn: Symphonie A-moll Mozart: Violinkonzert D-dur Mozart: Ouvertüre zur „Oie Entführung aus dem Serail“ Karten: Tageskassa des Konzerthauses, R. Löwit, I.,Roten- * turmstrasse, Hirschler&Co., I.,Rabensteig u.im Sekretariate, * L,Werdertorgasse 3 soie Bühne ttttb Kunst. Der Fall Schmedes. Der Opernsänger Schnickes wurde vom D enst i« der Oprr s u s p e n d i e r t, wc.il er ein Engagement in einem Rauchlhealer (Rolandbühne) angenommen hat. Herr Direktor Schalk teilt mit, daß sich die Direktion bei dieser Maßnahme von rein künstlerischen Gi rinden leiten ließ. Das Beispiel des BmgtheatrrS, welches seinen Mitgliedern daS Auftreten auf Varieteebühnen gestattet, will Herr Direktor Schalk nicht gelten lasten. Er sagte einem Interviewer unter anderem: „Ich bin fest entschlossen, auch weiterhin keinem Mitglied der Oper zu gestatten, in einem Rauchtheater oder Darietö aufzutreten. Gustav Mahler hätte eher daSHaus in dieLustgesprengt.eheereined er artige Kon A e s s i o u g e m a ch t hatte. Man verlangt von mir, daß ich die Oper auf alter Hohe halte. Das kann nur geschehen^ wenn die Künstler ihre ganze voll: Kraft in den Dienst des Instituts stellen". * t. An den Künstler selbst richtete die Direktion ein Schreiben, in dem es herßt: »Die Direktion sieht davon ab, die ideellen Bedenken, die gegen die Betätigung des eisten Darstellers und Sängers von Idcalgrstalten, wie Lohcngrin, Tristan. Siegfried, Palcstrma uswin einem Kaffeehause oder Vanctsmilleu sprechen, hier geltend machen zu wollen. Sie kann aber nicht Unterlasten, aus de« praktischen Schaden, der ihr aus Ihrem Verhallen erwachsen muß, hinznwelscn. Es ist selbst für jeden Laien ohne« weiters einleuchtend, daß ein allabendliches Austreten in emem Rauchtheater der Stimme eines Sängers abträglich sein und sie in der kütz>'sten Zeit für höhere Zwecke unbrauchbar machen muß. Durch Ihr Verhalten werden also nicht Nur höhere ideale, sondern auch ganz wirkliche reale Interrffen des Instituts verletzt? Aus den Theatern. Die nächsten Premieren und Neueinstudierungen. Der Spielplan des BurgtheaterS kür diesen Monat enthält folgende N nbeitm, beziehungsweise Neuinszenierungen: Am 16. d. M. „Dr. Klaus" mit Herrn Hugo T h i m i g als Gast in der Rolle des Lubowski; am 24. tst die Eistauffulnuna bvn S ch n i y l e r s Lustspiel »Die Schwestern" und am 31. wird Ibsens „Ein Volksfeind" neuinszeniert gegeben. — Herr Philipp Zcska tritt bereits am 1. April in den Verband des BurgtheaterS? Der Spiclnlan des O P e r n ftj t ö t e x 8 kür die kommende Woche lautet: Montag den 8. d., V,6 Uhr: „Der Maskmball." Amelia: Frau Helene Wildbrunn von der S'.aatSoper in Berlin sls Gast. — DimSlag den 9. d>, Vzb Uhr: „Margarete." Mephisto: Herr Michael Bolmen von der Staatsober m Berlin als Gast. — 'Mittwoch den 10. d., 7S5 Uhr: „Die Gezeichneten." — Donnerstag den 11. d., bei aufgehobcn'm Jahresabonnement, /*5 Ubr: „Der Rosenkavalier." Ochs von Lerchenau: Herr Michael Bohnen pan der Staa'soper in Beilin als Gast. — — Freitag den 12. d., ".6 Uhr: „Toska.k — Samstag den 13. d^ Vt8 Uhr: „Das Rheingold." — Sonntag den 14. d.. bei aufgehobenem Jahresabonnement. *Ui Uhr : „Die Walküre." Brünhilde: Frau Helene Wildbrunn; Wotan: H^rr Michael Bohnen von der StaatSoprr >n Berlin als Gäste. Im Burgtheater wird morgen. Montag, zu erhöhten Preisen „Judith" angeführt. Anfang 5 Uhr. JmRaimundtheater wnd morgen, Montan, als Gastspiel des Vereines, „Wiener Volksbühne" „Die Ehre" «usgeführt. Beginn */«6 Uhr. > ArderNenarssance-Bühne kann die Arrsfrlhrung der „P f a r r h a u S k o m ö d r e" nicht stattfinden, da sie seitender Behörde verboten wurde. Samstag den 13 März sinder daselbst mit Harri) Waiden in den von ihm bereiiS am Burgtheater gespielten drei Haupt, ollen die E stauifi'rhrung von mSt o m 8 b i e d er Sott c", drei E nakter von Arthur S ch « i tz 11 r, statt. Bis daknn bleibt allabendlich mit Harry Waiden „Schöne Frauen" am Repertoire. 'Ir: den K a m m e r f p i e l e n deS Deutschen VollSthcaterS -elanat D i e n S t a g den 9. d. M. daS von Karl Stcriiheim «ach Diderot bearbeitete Schauspiel „DteMarquisevon A t c i #* pn ersten Ausführung. I« K » m S d i r n b a u s e findet Donnerstag den l.i. d M die Eistauf'ührung der konn'chei, Tragödie „Die Z»d»A».H-.L.«.ALn.a' \m G#USub statt. Lvkenee Morgenzemms ImDeutkchenVolkStheater gelangen Freitag den 12. d. M, 5 Uhr abends, neu einstudlrrt und inszeniert drei Einakter von Artur Schnitzler zur Attsiübiung, und zwar „Der Puppenspieler", die Groteske „Der grüne Kakadu" und die Komödie „Komteste Mizzi" oder „Der Familicntag". . Wochensvielplan der R r n a i s s a n c e - B ü h n ei Montag den 8; bis Donnerstag den 11. März: Anfang 6 Uhr. Auftreten Harry Wald e n „Schöne Frauen". Freitag den 12. März: Geschlossen. Samstag den 13. März- Anfang l!ß Uhr. Auftreten Ha,ry Waiden, zum ei sten Male „Komödie der Wo r t c", drer Einakter von Arthur Schnitzler. Sonntag den 11. März; Nachmittags */,8 Ubr. Auftreten Harry Waiden in „M l n n a von B a r n b e l m"; abends xifi Uhr. Auftreten Harry W a l d e n in „K o m 8 d i e d e r W o r t e". Die Direktion der B o l k 8 o v e r hat die russischen Tanzkünsilerinnen Ellen T e l s und Gesellschaft zu einem Gastspiel ifiv den 12. d. M. verpflichtet. Das Programm enthält Tänze aus allen Gebieten desmodernen Gruppentanzes und wird etn Bild über die Ausdrucksmöglrchkett dieser Kunst geben. Das Wiener Stadtheater bat die Komödie „D i e F r a u R a t" von Paul Wei lhenner zur Aufführung angenomm n Die we blick: Hauptrolle, die „Frau Rat Go eth e", wird Haust Niese darstellen. / Die Neue Wiener Bühne hat das biblische Schausp el „N u t h" von Karl N. Levetzow zur Urauffübrun angenommen. Das Merk geht als nächste Premiere m Szene. Festzyklua der „Wirtschaftlich-Kulturellen Geselle schaff. Als zweite Veranstaliung m dem unter dem Protckioratdes Botschafters Henry Allizs stehenden Festchllus der*" „Wirt schafilick-kulturell-'n Gesellschaft" in Wim findet am 27. Man nachmittags, im Carl-Theater eine Musteraufführung der ..Fledermaus" in he, vorragendcr Besetzung und mit besonderen Einlagen statt. Die Emzclhetten werden in inn nächsten Tagen bekanntnegeben werden. Die künstlerische Zerrung der gesamten Vorstellung hat Gchermrat Rainer Simons übernommen. Literatur u^WisseKschäft. Jiddische Literatur in Amerika. MelselS Verlag in Niw-Aork gibt die gesammelten Werke von Georg B r a n d e s in jckd scher Sprache in eine fünszehnbändrge Ausgabe heraus» von der bereits zwei Bände erschienen sind. Brandes wird für die jiddische Gesamtausgabe . eine emführcnde Abhandlung schreiben. — Im gleichen Verlage erscheinen m jiddischer Ueberiragung: Darwins „Die Ab" siammung des Menschen" (3 Bände), Tolstois „Anna Karenina" (3 .Bände), T u r g e n i e f f 8 „Vater und Sohne", Ibsens Dramen (2 Bändet usw. Der Verlag „D a s H e i m" gibt eine wissenschaftsiche Bibliothek in 10 Bünden unter der Redaktion des Proiestors I. A. H u r w i tz heraus; er hat auch mit der Herausgabe einer ..Universalbibliothel" nach deutsches und russischem Muster begonnen, von der jedes Bändchen 15 Cents kosten soll» Im „L i t e r a r i s ch e n V e r l a g" erscheinen die letzten zwei Bände des „Jean Christophe" von Romain Rolland' m jiddischer Sprache. » Der Stybel-Verlag übersiedelt nach Jerusalem. Wie „Haare;" meldet, beabsichtigt der amerikanische S t y b e l-Verlag, seinen gesamten Betrieb nach Jerusalem zu verl gen. ' Der Ctybel-Verlag ist ein überaus großzügiaeS Unternehmen jungen Ta umS. bas Tetne Tätigkeit aus Rußland nach Amerika verlegt hat. Die Hebersiedlung des V'rlagcs nach Palästina wäre für die Entwicklung der hebräischen Literatur von größter Bedeutung. ___ Zweie und der liebe Gott. Roman von Julius L e d i n. 1919. S. Fricher-Verlag. Berlin. „Und rch nahm mir zwei treue Zeugen." (Jesaja VH. 2.> Neb Salme und Chaam Ickeff aus Garbowo zeugen beide durch ihr Schicksal für den unergründlichen Gott ihres Volkes. In zweier Geschick, das Levins Roman in allerlleinste Welt, in engsten äußeren Rahmen der Begebenheit stellt, ist der ewige Prozeß, den Gott und fern Volk von Anbeginn' führen und führen werden brs zum Ende der Tage, klar und gülng gestaltet. Red Salme, der Fromme, hat fernen Sohn Abraham verloren. Er will GotteS Willen ergründen. Gott „den Prozeß macken" und sich mit ihm einen, um sich den zweiten Sohn zu erhalten. Er muß den Prozeß verlieren und seinen Joseph, und muß selbst von hinnen, Zeuge für die Gerechligkeil Gottes, tt>a ihn der Glaube verlassen hat schon in dem Augenblick, da er „sich erkühnte, mit Gott m eine Erörterung darüber rinzutreten, ob rhm das Recht zusiche, ihm Joseph zu nehmen oder nicht." Chaam I kess, der Sünder, hat feine Tochter Malle zweimal verlieren müsiech durch Schande und durch Tod. Er hat „Gott still gehalten" im Unglück und Gott „hat gehört, wie er ge" schrien." Er ist Zeuge für Gott gegen R<b Salme, der Gott grübelnd gefolgt und damit an Chaam Jekeff und ferner Tochter schuldig geworden ist. . An Tiefstes wird gerührt in dichterischer' Gestaltung, die seelisch gesammelt und darum doppelt stark ist. Die Tiefen lüdischen Gottcmpsindens, welche gleichzeitig Abgründe sind, werden geschaut. Und an das Gott-Schicksal des Volkes gerührt/ dessen ^ohne vor ,hm einer füe den. anderrü einstehen, um durch sein Gebet das des anderen bis vor Gottes Thron hinaufzureißen." Dnrch diese Gestaltung, die über alles Gelegentliche und Zufällige hmauS einem ewigen Problem unbedingte Gültigkeit zu verleihen vermag, ist das Werk wirklich Roman, freilich Roman rm höheren Srnne; es hat gar yichls mit dem TageSroman zu tun. Es ist in die Zeit gehoben. Um zum Ausdruck dieser Gottmacht und Ohnmacht e neS Volkes dient dem Dichter eme Sprache, die, äußerlich sonderbar schwer..manchmal ruckweise hervorgestoßen, manchmal m eigenartig eintöniger Gedehhtheit. doch in sich eine wunderbare Klarhert trägt, die sich zuerst aufs Ohr. dann auf alle übrigen Smne des Lesers überttSzt. Alles Lytische, welches sich so leicht im Empsinden eines Schicksals cinstellt und es zur Ohnmacht verlleinert. ist vermieden» Julius Lcvm hat ern Werk aeschnüirü. daS blechen wird. <L f. 7. März raztf Maschinen^ Größte Auswahl! Billigste Preise! Leopold Steinhart, Wien, I., Biberstraße 9. 473/80 Die Silberfaule, eine radikale Bücherreihe: Franz W e i m r r ch. Himmlisches M a n r f e st, Paul Stegemau» Verlag,'Hannover. , , i Eine von den vielen neuen Schristenfolgen in Deutschland,' die dem neuen voltt'sch-menscküchen, Radikalismus dienen und zu der mancher Träger eines guten Namens bergesteuert hat. . „Das himmlische Manifest" von Weinrick ist em rxpressionrstrsch« Hymnus in mehreren Gesängen, an dem man erkennt, wie leicht das exvre-stonistische Streben nach dem äußersten rm Ausdruck zur Thp.k fühit. Nur an ruhigeren Stellen merkt man, daß btefat Lyriker nicht ohne Talent ist. . Hans Bluher, deutsches Reich. Judentum und Sozialismus» Verlag S t e r n r ck e. München, 1919. Eme Redd des Vorkämpfers füreine neue deutsche Jugend, in der er lein Ideal eines transzendenten deutschen llierchesi zeichnet. Originell, aber zu sehr an der Oberfläche der Drnge weilend. Blüher bekamvit den kulturlosen landläufigen deutschen; Nationalismus und stellt den Zionismus als Beispul eurer nationalen Renaisiancrbewegung hin, während er die anders» 'arlrgertüdifche Betätigung entschieden ablehnt. — Hermann von Boettichers neue Tragödie „I e ph t af ist soeben bei S. Fischer, Verlag, Berlin, als Buch erschienen. „Haanroda". Das IV.-Heft der „H a a w o d a" ist bereits erschienen. Es enthält unter anderem folgende Artikel: C h a im Tartakvwer: Führer oder Diplomat; S r l.b e r btt f dlt Erinnerungen H.; M e r e r H e i n i s ch: Briefe «ach.Palästina 11-; Dr. B r a w e r: Jüdische Mission; L r f s ch v Chana Robtnsohn: Traumland; Moses Goltger: Mein Gebet im Walde; Aus der Bewegung: Dts A. -C.-Sitzung. Die Konferenz der Zeire Zion in Polen usw. Gin neuer jüdischer Buchverlag in 91e«»sst)ork. In Ncw-Aork wurde, wie von dort berichtet wird, unter de«^ Namen „American Jewish Brok Company" eine neue j ü.d i« scheBerlagsgesellschaft gegründet. Zu den Hauytas auigabrn des Berlages wird dre Herausgabe von Werken setn^ welche dem jüdischen und dem allgemeinen Publikum Jmorma» ttonen über die iüdn che Literatur bieten, ferner die HerauSgad» der wich! gstcn jüdischen Werke in englischer Sprache. Besondeer Aufmerksamkeit wird den pädagogischen Büchern, von den Lehr«, behelicn für den Kindergarten bis zu den höchste» Lehranstattens gewidmet werden. ’ „Maria", ein dreraktigeS Kammerspiel von.OSkan V. S ch ö n t e t b, erzielte bei der Uraufführung in R o st o « einen ungewöhnlich starken Erfolg. Das interefiante Stück be« bandelt ein auf der Bühne noch nicht dageweienes Problem. Em kinderloser Ehebund, in dem der Mann zugrunde zu gehen droht aus Gram über den fehlenden Erben, wizd gesegnet durch daS Dazwischentreten emrS Dritten. Ihm g bt fich die Frau, um den Gatten zu retien, und bewahrt doch dabei d>e völlige seelische Reinheit. Das heikle Thema ist mit psychologtscher Femhech durckigeführt.! Die Arbeit. Soeben erschien daS Heft 2/3 der Zeitschrift „D i e A r b e i t" 'Organ ocrzionistischen und volkssozialistischen Partei Havoel Hazaiv. deutscher Landesverband), mit nachfolgendem Inhalt: Beginnt endl ch der Aufbau?: Jakob Rabmow:tsch: Zur Frage der Bereinigung; S. Rubinstein: Hapocl Hazair; Doktor H. Kadisch: Zur Frage der jüdischen Landespolrtik; Jizchak WackSmann: Havvel Hazair und daS Galuth; Peter Kropotkm r Die Dezentralisation der Industrien; Aus Paläüina: Neue Zeiten — alle Lider, Flüchtlinge m Palästina, Beschlüfie der JahreS-, konterenz des Hapoel Hazair in Palästina; Zur Gegenwart: Rudolf Samuel: Wahtberrachtungrn; Sawlan: Arbeitsfiedlung; B. Schonfcld: Zeire Zion und dre bürgerlichen Zionisten; Daten, und Materialien: Berufsstatistrk im Monat Dezember; Ein Brief aus den Kohlengruben. Bücher: Kerlöw Löwcnstein: Dozialt Schul- und Erzlehungsfragen (I. Syrkm). Aus der Bewegung Berichte. i SPORTKLUB „HAKOAH« 1 Mittwoch den 17. April 1920, 5 Uhr abends Kostümkränzchen in den Sofiensälen ms Karten im Sekretariate, Cafe „City“, L,Werdertorg. 3, R. Löwit, I.,Rotenturmstr. -,---n-t Sport. Die heutigen Futzballwettspiele.— Am W. A. C.-Platz begrüßen wir einen seltene^ Gast. Die tschechische Meistermannschaft Slavia (Prag) tritt heute, nachmittags dem zweitklassigen Sportklub Slvva.n gegenüber. Die Wiener werden' den Pragern den Sieg möglichst schwe^ machen. Nach diesem Treffen findet das Meisterschaftsspiel W. A. F. gegen W.A. C. statt. Die Praterleute haben die besseren Siegesaussichten. Rapid und Floridsdorf werden in Hüttelderf einen heißen Kampf austragen. Der Amateur-Sp.-V. muß in Favoriten gegen Hertha eine Kraftprobe bestehen. Am Renniveger Sportplatz wird Simmering trachten, den R u d v l f sh ü g 1 e r n die Punkte abäuuehuren. B i e n n a und Sportklub stehen sich m einem offenen Treffen in Dörnbach gegenüber.. Ad mir« und Wacker, die am Admiraplatz antrcten, beenden den Reigen der erstklassigen Ereigp nisse. In der zweiten Klasse finden mehre» für den Ausgang der Meisterschaft entscheidende Spiele statt. Hafoah hat in Floridsdorf die Nußbvrfer z« Gast. 'Der Hakvahangriff, der am letzten Sonntag nicht recht befriedigen konnte, erfährt b»rch dir MitwirkunH - Jenö GanslS eine Auffrischung^ Trümmer, der rrkronkk iL wird D« Mm m tat

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