Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 402 (5.3.1920)
- Date
- 1920-03-05
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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\ «t. E SNM, FtnwS' mm* '«WWHSM»' . ,v/ÄkSH'lSS0 «SN. - .... .... -- I«Ii. II ■„. , ■ --;-1--. 1 «arr.ri.a». —11— ... —. -. , -.. ....-m-, ~»>w . .mmAnu.mnrmmvmtmmmml', » ■ . J & Durch hte 'iteuätt Stmorn aber ^scheint eine Bes^nernng des/SchwbövtumZ im besonderen in keiner W-ciso »erreicht. Die erhöhte Einkommensteuer k)nn ten Schieber nicht troffen, weil er einfach nicht richtig iaiiert. In einem solchen Falke die Unrichtigkeit des Sieuerbekenntnisses leichter nachLuive'sen, LeziehuugLmeise vorsätzlich falsche Angaben schärfer zu bestrafen, wird in dem Entwürfe des Herrn Dv. Re'.sch wvhl versucht. aber aus diesem Gründe wird kaum irgend ein Mr'g^red Lee ehrenwerten Sch 'Aergilde richtig satteren. l>nd was die Nachweisbarkeit betrifft, glaubt man denn im GtaatSamt Lev Finanzer«, daß der Gchleber ^überhaupt Bücher führt? Daß er seine Gelder in die zür Äuskunft über die bei ihnen. erliegenden Depots perpf^chteten Banken tragen wird? Gewiß, die Gtrap»- bestimmungen sind in. dem neuen Entwurf erheblich verschärft worden,- es kann auch auf Verlust der GeiverbebererhliguNg erkannt werden. Vor allem braucht aberder Schieber keine „Gewerbeberechtigung" und wenn sie einmal zufällig eineck Schieber aberkannt worden ist, dann findet er für Geld Jemanden» der seinen Ramem hergibt, die alte Firma bekommt ein neues Schild und ^as edle Gewerbe wächst, blüht und gedeiht weiter. Die AuSkunftSpflicht der Verwahrer fremden Vermögens, vor allem der Kreditinstitute, richtet sich nur gegen anständige Kaufleute, Fabrikanten m»d N-rntner» aber der „vorsichiige Kapitalist" (lies Schieber, WM uild alles, was mit ähnlichen' Mitteln arbeitet) - hat, wenn überhaupt etwas, immer nur s-dviek auf seittSM Bankkonto, als n etwa zu seinen gerade -laUfendM TrmrZaktionen benötigt, «v".tölvd. -MW anders anlegen: In Pretiosen zum Beispiel, oMist Antiquitäten, wsbn er es Nicht.. MLzieht, ÄUSlandS'- guthabem anzulegen. Die Folge der Mstimmung Überdie. Sluskunftspf^tcht der BünkSNwirb ein Rückgang des Passiv-Kü'nwkorreüt' und des > DeplSsitengsschäftes der Banken fein. ' . ' Und wie will man bet Beträgen, die aus dem inländischen Vermögen von Inländern stammen. bei der VermögeySzuwachssteuer UeSertragungen ins Ausland ftststellen ober PerhiuMn? Vermögens- und Vermögeszuwachssteüer sind, vom volkswirtschaftlichen Standpunkt aus betrachtet, sehr gefährliche Experimente. Sie Werden die jetzt so notwendige Erzeugung lähmen und den ebenso Notwendigen Sinn für Sparsamkeit ab töten und Litte Reihe anderer, sehr übler Folgen nach sich ztelM. Ob sie einige Löcher itt unserem so defekten StaatSsackel stopfen werden, ist zumindest noch.-sehr zweifel» Haft. Aber eine Besteueruitß des Schiebmtums im 'besonderen wirb durch alles dies nicht eMicht im ' KMnteil,.... dem^-anstättbiMn Kaufmann, dev wirklich Wtr.uern zahlt, wird diö Konkurrenz mit dem Schieber, erschwert. Geeigneter zur Besteuerung des Schieber- . tums erscheint auf den 'ersten Blick die Warenumsatzsteuer, aber auch nur auf den ersten Blick. Diessr Umsatzsteuer sollen alle Lieferungen von Waren untetliegen, die von inländischen Erlverbsunternehluern vorZe- NgMmen wethey. A^f Grund dieser DstimmuttZ wirb M Sch tobe v keine Umsatzsteuer zahlen. W verwaphM sich nämlich in einen Ausländer, oder handelt im angeblichen Aufträge irgend Vines für die österreichische Staatsgewaltnicht, erreichstaren Ausländers^- Man könnte noch eine, ganze RLihe solcher Nnd-ähnlicher Mittel, und Praktiken auszäywn, das hiev AiigMHM muß indes geitttgen. Die Wa^MmsatzsteUer Wird grundsätzlich von.allen WareMMsätzen etttgeyobtzNr. welche die Ware-auf dem Wege vom Erzeuger zum Verbraucher Hassin: 'Lipe Brasch . , . Schwager von Fische Wsm ..Gestzäfttführev Hn her Huckerfabrik bei Red HlrimöttDöWmUHW . . Mnziger Sohn... Schielaugen . . . Gewünscht: GMgrube. . . W.imnitza: Chaim/Hecht. .. JupM Mann, macht an dev-/ Börse , v. Großer VerdienstWert zMtanseüd/."^. /.;./••• . Sch itv mir^Schlojme Salmen DaratLjkeZ, 'sechr reich'. . . %wl Töchter^,.. Mönheit WM . .7' KleiNeve Krn stißckM Mkennarbrg r '» - Klavier, .Deutsch- Fran'ösich . , .'Gewünscht: GiMevte . .. D'plom nicht unbedingt. . . . Eh melnik: Basje MM,-' sehr -verwögenb .. Witwe, «etwas übertragen. .Holossal geschert . . Gewünscht: iLhorakenner ^. auch'» ohne Geld ... Talne; Lehrer Reb ^AwreMle Heiujschik . . . Witwer . . LBibe kennet . . . Sucht Witwe mit Geschäft. Mojsche Rissel'Kimbak i. Emporkömmling.^. ... ^Gattin Frau Mejle- Leaö .. .. Wollen ausheiraan mit' aller.Gewalt^.. . Soviel Mitgift die andere Seile gibt, doppelt soviel bereit zu geben ... Fünfhundert sür^ die Schadchonim bar auf die Haud ' beim Dellerb rech Sn . . . Extrahonorar für den SchLdchett von der Gchwätzerschafti . . . K a s r i l i w k e: Mb Rußen Ko rach . .. Kolossales Vermögen, heißt es . . . Großes Lügenmaul... Sohn aufgeklärt. . . Josef Jizchok . . . Gescheit... Weiß viel . . . Turgenjew und Darwin . . . Stilles Lälmnchen . . . Am liebsten a’lte Waise . V . Schönheit aller Schönheiten - . . Geht uid)jt auf Geld aus . .. Gibt er für die Musik, soll er tan^sn ... Lipowicc: Sok'n hes geachteten Leibusch Kapo t-e . . . 'Glübe'nder Chossid . '. . Prüfung gemacht Mer acht K.'as'en . . . Besaßt sich mit Weltdittgen ... Spielt Geig? und spricht Hebräisch . . . Nett Und hübsch'. vÜLk ■ mitmacht. Steuerdesiinatär ist dabei.natürlich der Kon» 'sument» obwohl btoZ nirgends ausdrücklich gesagt ist. Nun geht es von den unnützen Zwischengliedern zwischen Erzeugung ^und Verbrauch. Der . Erzeuger wird nuf dm?lbnehmev hie 1^2 Prozent der Warenumsatzftmer (oder auch ein bißchen mehr) überwälzen, je mehr Glieder diese Kette hat, desto höher wird zwar einerseits der SteuerÄngang des Staates, andererseits aber'auch der Preis für den Verbrauch. Das hat zur notwendigen Folge ein weiteres Ansteigen dev Preise, auf die- Preiswekle folgt die Lohnwelle und das Opfer ist schließlich der Konsument. So chsrakterisiert sich die Waeenumsatzst-sner au^eine -WaMos allen Verbrauchern ohne. Rücksicht auf ihre Steuerkraft auferleftfs Verb rau ch s steuet: Hfn richtiger Erkentnis diese Tatsache, wurde fÜc LuxUswaren ein höherer Satz festgelegt, aber die 16 Prozent Steuer auf Luxusartikelmachen bis ir/z Prozent auf alle, auch auf die notwendigsten LeLensMürfnlffs noch lange nicht annehmbar, um so Mehr, da sie ja nicht einmal, sondern mehrmals eittgtzhott werden. Und bas wird einem Konsumenten Höbobttt, dessen Kaufkraft heute ohnedies so güt wie vernichtet ist. Ferner wirb durch öteseWteuev der Export, aber auch die Wärenverschkeubcrung ins Ausland wahrscheinlich noch mehr angereizt werden, aber bas kann doch schließlich nicht der Zweck sein, den man bet der Schaffung des Umsatzsteusreutwurfes im Stastsamte vor?lugKn gehabt hat. Die. Jobb er und Machee zu treffen, wäre vielleicht "möglich.-indem Mün Zuschläge für den „kß!nm Zwischew- Handsl7. kenntlich an ftinen jederzoit „freibleio-eNd und li'uverbLttdrichen" Osferlen, einführt, oder eine' Er» Mäßigung der Warenumsatzsteuer für hie Erzeuger -oder für diejenigen eintreten läßt, welche bi?- Ware, vor allem im Kleinhandel, unmittelbar au die Konsumenten ver- »äußert- Steuevtöchnisch ist beides allerdings sehr schwer-butchMhvbar, weil man babei sehr oft auch öte' ü'ttstandigen Kaufleute und Erzeuger tteffütt 'wÜMVi-W festen' Wäre vielleicht vtnekittschneidendtz' Besteuerung dev reinen Geschäftsvermittlüng, also n'cht jWec WviMer, welchs'bauernd oder wenigstsnsbängere Mt eine-oder mehrere bestimmte Firruen vertreten,. sondern jener Personen, welche, «ohne selbst mit der Ware irgend etwas zu tun zu haben, nur einen Käufsv ydev MMuW können; wovon, ist ihnen ganz , glsichgültig.- Dank dar Mten Geschäfte, die »sie bißhsr^ gewacht haben, können die Schieber, wenn es sein muß, auch, selbst als Käufer oder Verkäufer aUsttLbLN. Wenig - wirksam wären auch Vereinbarungen dev Erzeuger Ünd Hv'ttsumsnwn, durch welche der Zwischenhandel ausgeschallet werden soll- Derartige Festsetzungen werden, erführnngsgemäß nicht 'gehalten, es gibt -immer- Mög'' lichkeiten, sie zu umgehen. ' ' Dogobttttg neuer Eckatzfcheine im DvtriSgs emsr MikLarde. -> Dlk Derhandlungen während der letzten.Taye mit dem KsttsMiUlN d?k Pöstspvtküsse und den Banken zwecks Uebernadme NMr Schatzscheine im Betrüge e uer Milliarde sind beendet. Die GchützschdiNe WMN.-Z^/» Zlttftn und hainn Me LausM. von drei Monaten. Bevorstehende Erhöhung des MklitgenzittSs ftttzsv? " Wir verlautet, soll sich der," B ö n kenverb a n d in sejnet nächsten Sitzung mit einem Bor schlag bctt essZ Erhöhung des Einlagenzinsfußes beschäftigen. Dadurch soll der Thesannerung de- GelbiS-entgegentzewirkt werben — .bekanntlich Men die Etnsagen m den Banken uns Spattasskn stark zuM " " WMMftttche NachrichiM. (Otitzinalberichte der „Wr. Mveaen^g.'') Im Jahre 1913 hat FkMveich 82 MMülWtt Donnen Etfemrz aewvunM. Durch die Mw-sMbmw Elfatz^Lothkingens wird-bis Erzausüeute auf wenigstens 43 Millionen Tonmn stcichr. - . . Dia Platter melden aus 'Mvnireüli Der Führer der Opposition i«n.kanadischen Parkam-nt Hai pöcgeschlagcn, den tzankrl mit dtt BeeetMgten ÄtMten völlig abzub rechen, wenn -Nicht Me WMnda Untz f.b r. fstn werde, daß basPjuud Steräirg in Amerika al pari airgeNornMen wird. W\t die „Tribuna" meldet, erwäge Mil ln tschechoslowakischen Regierungskreisen den Abschluß eitles neuen Vertrages über Liefernng von Bndttstrtesrzmgn.sstrr nach Nütnänien gegen Naphtha und dessen Derwabe. Auch auf Seitö Rumäniens Dige-sich. große Bereitwilligkeit, t)er Tfchecho- SlüWE ei>M ständigen Markt für Naphthaprodnkte zu sichern Unds durch die AUStaUschwar-N zugleich dem großen Wareninangrl iü'^Rumänien abzühelstn. . All- Warschau wirb "uns berichtetr Das Ftnarltzmimsterium hat aus Belgien di« Verständigung erhalten, baß die belgische .Regierung, Wchlosseu hat» Polen «inen großen Krröit zü erteilen.' Die Auszahlung erfolgt in deutscher Markwäi-rmrg. Es handelt sich um die seinerzeit van der belgischen Regier,mg aus dem Umlauf gezogenen Zahlungsmittel. An» Krakau wirb unS gEldsti Me dev „EzaS" berichtet, sind die seinerzeit vom FiNanzittinister Bilirlskt angslnüvswu Verhandlungen wegen eine» amerikanischen Kredites für Polen mit dernselben Köiisorttum wieder ausgenommen worben. Cs besteht begründete Aussicht,, daß der. Abschluß elneS Vertrages unter günstigsren Bedingungen als die bisherigen zustandelommen wird. - Innsbrucker Warenbörse. Innsbruck, i, März. An bet hcuiiam Warenbörse ttakN Fette.Dclo, Kaffee. Vsefftr, Ccudinen, Sülzsardrllen, CürNkd» Bref, Atüwvtaartrs, E»kilas1'.mitnmehl. Barattenmehl, Zwtedck Kunstdonia, Nktt'N und landwurschlvtliche Maschinen angebwm c! “ % Tr -. L " 1 Noch Hülsenflüchte, Koridnümilch Vtachsmge. ^rxtilwarcn und Zwirn best u l Kriegsanleiheknrss. An d.r üesiugc» Börse »vlierlen: l. Kriegen lech: vv.8ö, 1l. Kriegsänlcide tttz.bü»!ll. KttkgSüüleihe 6l.M, V-. 4Öjaf)i. K.ieg-üilki-e 68,85, IV, 7jähr. Schatz'chelne 68.50, V. syjäbr. Kriegsanleihe 63.—, V. ojahr. Schatzscheine 70.50, VI. svjähr. Ärugöäntnhe. 68.—y VI. lOjöhr. Schützschcint 68.50, Vll,40iäUr; Kriegsanleihe 68.—, VIk. 8'/«iähr. S^atzschnne 68.00, Vitt. 40iäb!. Krieasanleckr 68.75^ VUI. Sckatuckemt 68.75. Amerlkanlsche Würennotternnge«. . . New s Borü,. % März. Baumwolle: Rew-Dock fefo 40.7S, Rrw-Otleans low 40 25, Rclv-Yvtk per AkSr, 38.98, Rrw'Vork per Avril 38.60. Petroleum: Rafflnad! m New-Äock 87.-, Nalsinade Standard White ttt RrwrAork 28 50. Raffinade Standard WbUe in Pdila« d'lphig 23.50, Pttrolemn Credit B.ckantks at Oil Eitv 6.10, Rew-Vmk Mehl m^tt ..Spring Elears") 9,25 bis 11.98» f SJ Wlnwrweizen 987.50, Sontmerweizer 237.50. New-York Mars per Westtttt loko 173.50. New-Aoü Zucker Standard Grannlated —bis ~,—, Raw-Centrü tuflol 11.03. Rewchöck K a f f e e Rio. Rr. 7 loko 14.63 Rcw>?)ork Getreides roch t'nnkb London nominell. Rew-Nock Schm alz Western Steüm 20.72. 9tew»Pork B a.» m w v l l« Zufuhren in dt« Häfm ' BalMrstttUvss» Fm gksttigen freien Derkch?HwücrN fremd» Zahlungsmittel , angeboten und billiger erhältlich. E» notierten: L e {a o t t n It 3.80« N u H k knoten kl 8.84, Markn 0 ten g rün 3.02, Markn 0 ten rot K3.16, Dollar K 87t.-, Lire K .lfcöS, tschechisch. Ro^ten K 8.97 und A u 8 zatz lü ng B erkin 8 2.90. 1 Abttomprlung rümättischev Aktten im Aefttze von Srsteretzichevn« Der Verirrter des könWch rumänischen Handels« nliniitnmlns bringt hiennjt zue Kermtmß, daß gemäß -BollmgA, anwenunaMr. 5452 und 8648 des IvN'glich rumänischen Mini« strrlums iür Handel und Gewerbe in Bukarest alle in der ReVUbkü Oester re i ch sich auihastcndeN Inhaber von Aktie» d e 1 u tt 11 r Sequester H d er G e sch ä s t s a n f s i ch 1 stehenden oder gewessmn Gcselllchüften. die ihten Sitz in Rumäm« haben, be,Pflichtet sind, bis -um 1. April 1 980 diese Aktien itrttei gleichmtiger Votlage aller Bchelle Über den Erwerb, den Besitz und den Grund der Iamdadung der -lktren zur Ab« st i ttt 9 c t tt tt g dttN königlrch rumänischen KomMisiariah Staatsan'.t für Heerwesen, Mezzanin,, Tür 35. zwischen 10 bis 12 Uhr vormittags vorzülkgen. Die' R i chst v 0 r l a g e da Aktien hat zur Folge, daß die Aktien zugunsten des rumänische» > Staates gemäß vem Dckreigkfetz 1853 vom 29. März 1919 dev f ft I! i ft» Ein BeOichnis aller in Frage kommenden Gesrlll schasten erliegt im ktzgiglich rumänischen Kommissariat, Staastp amt für Heelwese», Mezzanin, Tük 85, zur allgemeinen Einsicht. Wiener Börse. Za den seit kiwgen Tagen in Geltung gewesenen Geld» fchwierigkeiten gesellten sich noch die neuen Sleuermaßnahmen, weEe ungünstigen Einfluß aus die Tendenz der gestrigen B8rst übten Wd^svwvhl .in den führenden Kulissewerten als auch n» dtN: Mchrankrntffekten qrl abermaligen Entlastungsabgabön ver« üulaßtrn, die, da der Markt fast gar, keine Ausnahmssählgkeit bv« kündete,' aus einzelnen Gebieten zu empsindlichm Embußeq führten. Mch VttNdiMg der ersten Abgaben trat zwar eint leichte Bcfferung ein. doch fanden die Abgaben im Verlaufe des Verkehres im verstärkten Maße ihre Fortsetzung, so daß de» Schluß in^ausgesprochen schwacher Haltung erfolgte. In dn Kulisse mnäßitzten sich die Baukrnwcrst um 45.— bis K 110.—. Staatsbahn um L 250.-, die Gcnußschelne derselbe» NW 400.-. Dtt Rückgang der Alpine betrug K 205.—, der dtt Sylgo 4D.-^. Niwamurattv sielen um K 345.— und Süd» bahn-Prioritaten um K 94.—. Bon den Schraukenpüpieren er» mäßigtktt sich BsdMredit um K 250.—, otc Aktien der Oesterreichisch» Ünganschen Vgpk NM Ü 1800.—. Von den Transportwerten wurde» Dumpsschrsi um & 949.—, Nmdbahn um ll 750.— und Lemberg» Ewmvwitztt um 8 130.^ billiger abgegeben. Einzelne Industrie« esickten wurden eöcnfalls starker in Mlileidenschait gezogen, wie Kohlenpapirre von 'den Nossiher & 435.—, Trrfa.ltt Kohle« t 890.—, ungarische allgemeine Kohlen K 950.— verloren. Di, Aklim der Prager Eisen gaben K 300.—, Felten L GuilleaüMk K 850.— * im Kurs ab. Auf dem Nentcnmarkte wurde di, »Ungarische Kronenreute um iö% billiger abgegeben. Im übrige» perwcisctt wir auf »üchstehrnde Schluitkürse - Jndufteie-Unternehnrnngett. Allgemeine Bangestll» schalt —(— —)» Unionbau 773. — < 4* 12.—), Wien«! Baugeseüschüt 700.— (+ 10.—), Konigsyofer,Zement — l— —Perlmvvsci Zement 8600 — (—380.—), Wienerberger Zwgel 1995.— t.—375.—), LiesingerBmiterer.I486.— (— —.—1 Sat'stevö —.— (— Aussig Ehem. 5800.— (— 540.—> Brosche Spiritus üiüo.- (-—). Earbornndum 2900.- (+ 20*-), Cloth,ldr 1980.-(- 110.-), A. E. G. Union Elektr 1050.— k—60.—V Bereinigte Elektrische 1140.— (—110.-1 Siemens SchmkM 1630 - r-- 120.-), Alpine 3655.— (—205.—J Berg- und Hüttenwerke 11.350 {— Austria Cmav 2650.- (- 70.-). Cghditt 1800.- l- —EnzeSirlder 3000.-. i— 55.—), Feltei» & Guilleaume 40 0.— (— 850.—), Gremitz Esim 2475.—(— 176.—), Hutter L Schrany 1340.— (— 310.—i Kr,WA.'G. 1580.- — 40--Potdihütte 2(iö;>,— (— 215.—). Prager Eiken 7000 '-S00,-), Riinamurany 2755.- (- 845.—> Skodawerke 2730— t— 153.— ,, Waffenfabrik — (— —Brüxer Kohlen —.— (- —Gram SzaSzvare»' 2500.— (— 850.—), - Nordung. Kohlen — (— —Oberung. Hüllen 4190.- (- 1u0.-), Rofsitzer2795.- s— 485.—), Ealgo Tmmner 5500.- f— 480—. Trifailer Kvdlen 8010.— (— 390.-), Ung. Allg. Kohlen 6000.- s— 950.—)t Ilrikanp 8400.— (— Vtitscher Magnesit — (— Westbvhm.. —vjf— —), Danek Maschine« 2400.- (-tu.-), BrÜnn er Maschinen 2Sm- (-»- ISY.-z Daimler Motoren —(— —Fiatwerka 1650.— (-- —Herd Malelimen 943.— c— 67.—)» Hofherr S Schrautz 1135.— (— 50.-). Sigl ^okomotiv —.— (-.—> llkustüu 2890.— (—115.—), Simmeringer 1200.—(— 10V.—). Elbemühl —(— —, Leykam-Joi'eiSthaler 1726.— (— 11b.—1 Nenfledler —(-.-Apollo —.— (— —Fants 12.900.- (— 60Q.—), Karvathen 8900.- l- 100.—). Galizio 11.200.— (— C chodnica —(— —.—), CvömanoS SE0.- (-Fezfabrlkrn 3220.- (-Schoell« Kcker 5790.- (-8,0.-), Schünpriesencr (- -.-1 Oesterr. E'^enbahnverl 2125.-^ (— 135.-). Ung. Eisenbahnverk. 1260.— (— 25.— , Wiener Waggousabrik 1095.— (— 5.—). Olerngroß 850.— (— 70.—), Holzhandclsgrs^Üschait —.— .-Türkenlose 2015.- (- Tvanspout-rlnLernehmunger». Adria 7000. — (-4 ' Aussig-Tcpllher —.— (-.—), Buschkehrader lit A — l 2itt5*t8faiftb(r lit. ti 2100.— t— 100.-1. SDonon*