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Wiener Morgenzeitung · 1920-03-03 · Heft 400 (3.3.1920) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 400 (3.3.1920)
Date
1920-03-03
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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^Seite4 Wien, Mittwoch ii ■ i "iimmin il ■ ■in , . —.—— ' — Krone und Lire. Innsbruck, 2. März. Das genttatftommtffatiat in Trient verlautbart amtlich, daß mit der Nachzahlung von 20 Prozent auf die Umwechslung der Krone in Lire zu 40 Prozent nunmehr begonnen wird, so daß innerhalb des lausenden Monats alle Parteien befriedigt weiden können. Valuta-Mißtrauen in Kroatien. Laibach, 2. März. (Tel.-Komp.) Nach dem ,Veeerni List* will man in Kroatien die neuen Kronen-Dinarnoten nicht annehmen. Die Bauern treten lieber vom Verkauf zurück, ehe sie die Noten annehmen und die Kaufleute liefern lieber auf Kredit. Die Arbeit für den Weltfrieden. Präg, 2. März. (P> -vat.) Die Skoda Äerle werden nach einer heute vor! egrnden Parker Meldung große Lnstrungm von schweren Geschützen für Franlrcrch erhalte«. Japan verlangt die Zulassung Deutschlands und Oesterreichs zum VZlkrrdund. Bern, 2. März. (Schweizerische Dcpe chrnagcntur.) Bei Behandlung der Bölkerbundbage im Nutionabat empfahl bft Chef' der polnischen Departements. Bundesprästdenl M o t t a, warm den Deitrit 1 der Schweiz zum Völker- L v n d und ei Hätte, die Schweiz werde unter keinen Umständen ihre Neutralität preisgcben. Die Nachrichten aus dem Äuslande laben rS als «nwahtfcheinlich etscheinen, daß Amerika nicht schließlich doch nmuiachett werde. Auch sei.bekannt, daß Japan bereits offiziell den Wunsch ansgedrückt. habe, daß Deutschland und Oesterreich unverzüglich Ittm-SB et tritt eisgeladen w erb e n. InItalien und En g l a n d komme eine ahnl che Meinung zum Durchbruch. Auch R u ß l a n d soll baldmögstch zvgezogrn werden. Durch das Fernbleiben würde so die Schweiz nicht bloß isoliert, sonder» geradezu verlassen dasiehcn und alle internationalen Sympathien-vetHeren.Mehrere katho lische Vertreter druckten rhr Bedauern aus, daß d'er Papst fctim Völkerbund beiseitegestcüt worden sei. Japan bleibt in Sibirien. 'London, 2. März. (Tel.-Komp.) Aus Tokio wird gemeldet: Die Negierung teilt mit, daß sie nicht beabsichtige, die japanischen Truppen aus Sibirien rurückzuziehen. Anruhen in Mailand. Mailand, 2. März. (Tel.-Komp.) Anläßlich einer Demonstration von entlassenen Soldaten wurden zwei Personen erschossen. Daraufhin wurde der allgemeine Streik von 24 Stunden proklamiert. Die Arbeit ist überall niedergelegt worden. Die Diamantensklaven. : London, 2. Marz. (Tel.-Komp.) Nachrichten aus, K a p.st a d t besagen. daß der Streik in den Diamantengruben zu Ende geht. Es streiken höchstens noch 5000 Personen. Bewegung unter den tschechischen Eisenbahnern. Pra^, 2. Marz. (Tel.-Komp.) Im Hinblick aus die; unter den Eisenbahnern in der tschecho-slowakischen Republik bemerkbaren Bewegung veröffentlichen heute die; tschechv-slowalischen Blätter eine Kundmachung d e r R e q i e r u n g an alle Ei enbahnangestellten, in welcher diese ausmeiksam gemacht werden, es liege im Inte re sse des ganze nStaatSlebenS, daß alle in den Stationen, Werkstätten und auf'der Strecke Beschäftigten arbeiten. Die Regierung könne und werde nicht dulden, daß gewisse Elemente durch.unver-- antwortli ch e s Handeln die Mißstände auf den Eisenbahnen noch erhöhen, welche von Oesterreich geerbt wurden.; „Arbeitet überall, heißt ]eS .am Schlüsse, mit doppelter Anstrengung und enthaltet euch von allem, was die Republik im Innern und 'nach Außen schädigt. Die Reg.ier.ung wird gegen alle strengste ns ' einschreit e n, welche dieser letzten Aufforderung nicht Nachkommen". Rückgang der Kohlenförderung in.Frankreich. Washington, 2. März. Funksprnch.- „World" meldet aus Paris; daß nach amtliche»" fr höfischen Ausstellungen die Kohlenförderung von 1050 Kilogramm für den Bergarbeiter mid Arbcilsiag aus 880 Kilogramm gefallen sei. Man erwäge, den ArbertSrag wie m Deutschland zu verlängern. Auch ta England wird die Kohle teurer. London, 2. März. (Tel.-Komp.) Der, S t e i nkohlenpreis in London ist um 80 Pence pro Tonne erhöht worden. Die Preiserhöhung erfolgte infolge der gesteigerten Löhne. Schweizer Sozialisten nach Rußland. , ParZs, 2. März. (Funkspruch.) Nach Meldungen auS Bern hat die Schweizer Sozialistenpartei be.» schlossen, eine Abordnung von 3 bis 5 Mitgliedern nach sowietrußland zwecks Studiums der pöllüschen und wirtschaftlichen Verhältniffe zu entsenden. 2?tont und Bolschewismus. Amsterdam, 2. März. Die „Times" meldet auö Körestantmopel. daß der Adjutant E nve r Paschas und rin Offizier auS dem Stabe Mustafa K.mrl Paschas m L e b a st » p »l verhaftet und den britischen Bkdä.dm ausgeliesert Wurde». Grr batten die Absicht, tm Nustrage des rslamitifchrn Komitees r» s a. eure.Berblnduna nut den Lostchewssm ammnedmev. Wiener MorgenzeitunK 8. Marz ISA) Sk. 400 Erzberger am Pranger. Verlkr. 8. März. Im Prozeß Helfferich sieMe der gewesene Minister Spahn das Ersuchen, als Zeuge den Aussagen des Ministers GiesbertS entgegentreten zu können. Der Vorsitzende erklärte sich bereit, nach dem Plädoyer des Oberstaatsanwaltes die Beweisaufnahme für. diesen einen Punkt wieder zu eröffnen. Hierauf ergriff Oberstaatsanwalt Dr. Krause das Wort zu seinem Plädoyer und führte auS, der Prozeß sei ein eminent politischer innd auch seine Folgen seien politischer Natur. Die Gerichtsbehörden aber dürften der Politik nicht den geringsten Einfluß einräumen und nur feststellen, ob bas Strafgesetz verletzt sei. Im Strafprozeß sei der Staatsanwalt lediglich Jurist und urteile nur nach sachlichen juristischen Erwägungen. Don den Vorgesetzten Behörden, insbesondere von d:n Ministern, sei nicht die geringste Beeinflussung der Staatsanwaltschaft vorgenommen worden. In der Sache selbst müsse er betonen, - daß eine einheitliche fortgesetzte Handlung Dr. Helfser'.chs vo-vliege, begangen, um Erzberger zu beseitigen. Die Beleiht»- gungen richteten sich gegen Erzberger sowohl als Polütiker wie als- Mensch. Der Oberstaatsanwalt führte weiterhin aus> im Falle Thyssen sei der Nachweis erbracht, daß Erzb'rger seine.parlamentarische Tätigkeit mit geschäftlichen Interessen'verquickt habe. Weiters kommt der Obevstaatsanwalt nach längeren Auslassungen über den Fäll Pnigodin auf Grund der Vorgänge im Jahre 1914 zu dem Schluß, daß er den Beweis als geführt-ansehe, Erzberger habe auch hier seine eigenen Jnieressen mit denen. der Allgemeinheit verquickt. Auch im Falle Berger sieht der Oberstaatsanwalt die Verquickung politischer und eigener Interessen Erzbergers, dagegen könne man im Falbe Angele keinen Beweis für eine derartige Verquickung erblicken. Im Falle Kovatsch führte der Staatsanwalt aus, daß gegen die Geschäfte Er^bergers, die er als Abgeordneter gemacht habe, an .und für sich nichts cinzuwcnden sei, baß man aber von einem Abgeordneten verlangen müsse, daß er es vertu-, ide, sein.'n politisch'n Einfluß für solcke Zwecke zu v'r^eirderr. I n Falle Anhydat halte der Staatsauwalt die Beweisführung des Angeklagten für «rwiefcn. Im Falle Wolfs lasse sich eine finanzielle BeziehungErzbergers und der Firma Wolfs nicht Nachweisen. Im Falle Ha Pag liege seines E.acktens eine Spekulation nicht vor. Der Vorwurf, r daß die Millv ardenbewilligung an die Reeder mit den G. schäften Erzbergers im Zusammenhang stehe, sei so ungeheuerlich, daß er ihm keinen Raum geben könne. In di.'sem Falle sei der Nachweis also nicht geführt. Im Falle Oele und Fette fei dev'Bcweis erbracht, daß Erzberger seinen ungeheuren politischen Einfluß in einem Maße geltend gemacht habe, das an KvrruPtio n grenzt. Im Falle B:rtl sei-der -Nachivesss einer Bercsuickuüg von Geschäft und Politik nicht erbracht. Im Bcrlause seiner Ausführungen btzmekkte der Oberstaatsanwalt, daß alles unter dem alten Regime geschehcn sei, daß dieses also die Mitvrrai'st'.rvrMrs'. trage. " Zum Thema Kapitals bersch ieb un g inS Ausland habe Erzberger . zu^geben. daß er durch seine Donk'wiederholt Gelder nach beri Schweiz geschickt habe. Dies sei aber stets, zu politisschen und kirchlichen Zwecken gschchen- Geb« eZ aber für einen Reichsfinanzminister nicht ändere Wege, um solche Abwicklungen vorzunehw.en, als Ueberweisung von .Geldern aus persönlichen Konto? Skt Oberstaatsanwalt schli ßt seine-den ganzen Vormittag füllenden Ausführungen mit der Erklärung, der Beweis für die Behauptung der Verquickung von Geschäft und Poti'.ik seitensdes Gegenklägers sei. in einer Reihr von Fällen uni) somit überhaupt e r b r a ch t. Das Verfahren gsge» btt Kriegsverbrecher. Amsterdam, 2. März. Wie „Telegraaf" meldethat Premierministkr Lloyd George gestern im Unterhaus Über das Verfahren, gegen die sogenannten Kri esSmissetäter' erklärt, btt englische Regierung werde keinen enslische« Juristen. nach Deutschland senden, sondern da- Per fahre« genau ver' iolgen. Obwohl Deutschland die Möglichkeit, gegeben »erde. Recht zu schaffen, verzichte die englische Rrginung kemeSwegS auf ihr gleichartiges Recht. , Eingesendet. Doutsär-polnische Streitigkeiten. Königsberg, 2. März. (Wolfs.) Präsident RtßmanN, Mitglied der deutschen Delegation für DerkehrSangÄegenheit« in Warschau, berichtet über die Schwierigkeiten» die Pole« dem Durchgangsverkehr von Deutschland nach Ostpreußen entgegensetzt. Polen behauptet, einen Durchgangsverkehr von Deutschland nach Ostpreußen durch Pole» gebe es nicht, denn Polen und Ostpreußen grenzen nicht aneinander, weil Danzig und die Abstimmungsgebiete Marlenwerder und Allenstein dazwischen lägen. Die Souveränität Deutschlandüber die Abstimmungsgebiete erkenne Polen nicht mehr an. Auch die polnischen Absichten bezüglich des Zollverfahrenerdrosseln den Verkehr vollständig, ebenso der Paßzwang. — In der deutschen Nationalversammlung wurde von demokratischer Seile an die Reichsregierung dis Anfrage gerichtet, was sie gegen bi« flagranten Verletzungen des Friedensvertrages durch die p olnischen Maßnahmen gegen den Verkehr zwischen . Ostpreußen und Deutschland zu tun gedenke. Schweizer Stickereien für Amerika. Washington, r. Marz. (Funkspruch.) »Chicago Tribnne* , meldet auS Genf, daß die Ausfuhr von Schwer»«» Stickereien und Spitzen nach Amerika stetig zonehme Im Februar 1914 hatte diese Ausfuhr S S Millionen Frauke» betragen, im Februar 1930 9'3 Millionen Franken. Die FriedenSverhandlnngen -wische« Pole« und Rutzland. Berlin» S. März. Nach einer Meldung deS .Fokalanzeiger" auS Frankfurt berichtet die Pariser ,Information*: In volnischen Kressen vrrlautet, daß an den Fried e« Sv er Hand« i«nge« zwischen Polen und S o «ietr » ßla ud auch Vertreter FrunkreichS und EnglaudS m offiziell« Eigenschaft trrlnehmen werden. Lefßvre verhaftet. Paris, 2. März. Nach einer MeldMg a«S Straß- 8 ur g rst gestern nach Schluß drö fozralrstischen Parteitages « Ctraßbmg der Schnftstcller Raimund L e f ä v r e wegen angeblicher Bedrohung de-ehemaligen Präsidenten^ P o i n c a r - verhallet worden. gndenitsch geht nach Paria. Part-, 3. März. (Funksprub.^ General I u d e«i t s ch ist mrt seinem Grnrralstab auS Estland abgererst. Die lrttrfchtz Regierung hat ihm vorübergehenden Aufenthalt in R'ga gestattet von v» er Über Lrbau «ach Paris wettennfm wird. Tagesbericht. ^71nerh3rt.^ Die antisemitische Kultur deS AniverfitätSprofefsorS. Dr. Hu gelmann treibt zuwerlen sonderbare Blüten. So lesen wir in seinem gestrigen „Telegraf" folgende Zuschrift: Vor ungefähr zwei Jahren mieteten drei ungarisch« Jüdinnen in der Naglergasse einen Gassenladen und er» richteten, dort einen Handel mit Bäckereien, Süßigkeiten, Nepfel u. dcrgl. Alle drei Jüdinnen schliefen in Gemein« schaft eines Hundes im Geschäftslokal selbst. Trotz wieder» Holter Anzeige über diese ganz unglaubliche Schweinerei schritt die Behörde nicht gegen diese jüdische Sauwirtschaft ein, wahrscheinlich weil diese armen Hascherln Flüchtlinge sind und außerdem noch Juden. Die, erbgesessenen Geschäfts, lebte konnte man ja zum Ausgleich dafür um so besser weg kleiner llnrernlicksserten drangsalieren. Nun kam aber das Schönste; starb eine der Jüdinnen, man sagt, an der Grippe. Die Leiche verblieb im Geschäftslokal volle drei bi» vier Tage, bis sie, ich glarrbe am 24. Februavi endlich geholt wurde. Die anderen zwei Jüdinnen wohnten mit ihrem Hunde nach wie vor neben der Leiche im Geschäftslokal. Abgesehen davon, daß man eine Leich« doch nie und nimmermehr in einem Geschäfte liegen lassen soll, ist doch heute die Seuchengefahr an und für sich sschon groß genug, daß man sie nicht durch solche Zu, stände mutwillig steigern braucht. Unberantwortlrcherweise. Juden dürfen natürlich allein Wien wagen. Wir veo» danken ihnen aber tatsächlich auch alles. Unser ganze- Elend, nicht nur an dem verlorenen Kriege sind sie schuld, sondern auch an allen Uebeln, die uns heimsuchen» und . man dürfte nicht^ zu weit gehen, wenn man sagt, all« Seuchen werden durch die Flüchtlinge nicht nur ein, geschleppt, sondern auch weitergezüchtet. Erst am 28. Februar wurde das Geschäft der Jüdinnen gesperrt. 88ie lang» dieser Ausnahmezustand dauern wird, wird man ja sehe»». Man sieht diesen M. H. vor sich, wie er auf der Straße steht und schreit: Judk Jud! WaS ist diesen drei bedauernswerten Frauen vorzuwerfen? Doch nichtandere-, als daß sie unter der Wohnungsnot gelitten haben, und daß die eine von ihren Leiden erlöst wurde. Die beiden anderen, die „allein Wien wagen dürfen", müssen weiter von Hugelman« beschimpft werden, weis sie an dem verlorenen Krieg und an allen Seuchen schuld sind. Dieser Universitätsprofessor weiß eben nichts anderes als: Jud! Jud! j> Brillanten, Platin. Münzen Perlen Uhren, falsche Zähne, alle Si bergegenstände verkaufen Sie am besten direkt dem Juwelier und Goldarbeiter 8. Holzapfel Wien, VI., MariahiHerstrasse 79 oder Werkstätte: L, Wollzeile 17,13. «»> ZaAttfee«]»st«Prels«r4afar0lg«ao9«rarbeitang Di« ZIÖSIBTIflCHS BEZIKX 8 SEKTION AESEBCtRUMD veranstaltet Montssr den 15. März 1920 um Vs® Uhr abends im Festsaal des Hotels Continental,!!. Bezirk,- Taborsfra/-.9e 2. ein ucl*r dtr Devi*c. „I|ldlici)«s Volksfest l» Palästina“. KUld,»{: SeiamerVUttdu- oder »etleiuHW«Ml»i Doma*- ». Hcrrwitatai m«i!*r«b« voa K 30.— «M erUmMi M< Zi»nl*tkcbe BoalriiattStfas AtMryrwd, l*j, XteeMftMdetotre*1« 11} im Zionistischen L*mieSU««tt«e,!!, ZirlroatPM« 3) tma Itn }Q4isch«i . NatiaC'siVaf,!)/, Tnberftrasse 20«. 8004 . Zolnt Distribution EommMee« Vvllversammlung der Wiener Abteilung. Am 19. Februar hat bie Dollversamnikung der Wiener Mteilung der American Joint Distribution Committeestattgefunden. Den Borsitz führte der Präsident, Herr Dr. Artur Kura nda. An der Bersumuplung nahmen die Delegierten sämtlicher im Komitee vertretenen Wiener Gruppen und Schichten teil. Der Vorsitzende gedachte in einem warmen Nachruf des im Monat Dezember verstorbenen Vizepräsidenten Herr« Adolf Stand, worauf der Direktor der Wiener Abteilung, Herr Lävn Wechsler, den Tätigkeitsbericht für die Monat« Dezember 1919 und Jänner 1929 erstattete. Die Wiener Abteilung, die im Gommer 1V1gegründet wurde, hatte zunächst die Aufgabe, den iw> siolge der Kriegsereignisse nach Wien gekommenen Flüchtlingen eu« dem Osten Hilfe z« bringe«. MaM

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