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Wiener Morgenzeitung · 1920-02-21 · Heft 389 (21.2.1920) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 389 (21.2.1920)
Date
1920-02-21
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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WtSss LL!» Wrm,'Samstt« Wiener Mor§sn^e««üK Polizeibehörde wurde fcstgeflellt, daß die Angaden des' Handelsttademikers Neuwnth 11 n g iert sind. Er wurde nicht das Opfer «ms RaubaMalles. sondern hat einen Selbstmordversuch durch Sprung ins Wasicr.begangen und den Nanbanfall vorae- Kuscht. Das Strafverfahren gegen ihn ist wegen Irreführung der Behörde cingel eitet. ' ' m- * Anstellung de» Verkehrs auf de« rmgarlsche« KLdbahttttnien. Infolge Kohlenmangels hat die Slü'babn »Mit 21. d M. an gelangen den Berkehr misch n Budapest, Großftamsza und Wlener-Neustadt siir einige Tage eingestellt D^e togenatrnten Expreßzuge werden bis aus weiteres auch nicht Verkehren. *FernpersonemugWren-Westbahnhof-Sirlzburg. b Montag den 23. d. M. nrrb der bisher nur jeden Montag. Atlwoch und Freitag von Wien-Wesibahnhof »m S Uhr nach- «UtayS abaeh'nde Fernpersoncrnug Nr. 17 biS aus weiteres Luch ied'n Dienstag und Donnersiag bis Salchnrg und jeden SarnSag b:S L«nz geführt. In der G'gmuchrnng wird Fern- ^rr'onemug Rr. 18 jed^n Montag ab Linz, an den übrigen langen (ausgenommen Conntagi ab Saftbnrg bts Wien-Wesif fohtihof tan 12 Ui r 45 nockm t ags) v:r sichren. SamStag dm ZI. d M. verkehrt Zug Nr. 17 e,stmc,l^ Strecke Wien-Wcst- Vohnhof'bs tzinz. Durch diele BerkrhiSerweiterLug ist eine tägliche Verbindung zwilchen Wren und Salchurp, beziehungsweise 8mz geschaffen., wöbet abcr neuerlich beiondertt aufmerksam ge- «acht wird, daß dre Fahrkar t c tt a u s g a b e zu diesen Züge» auch weterbin deich,ärrkk bleiben muß, da die andauernde Kohlcrcknappheit die Führung vön'CnÜastungszugen nicht zuläßt. * Er« Einbruch im L?ebner Postamte. Aus Prag wird uns gem ldei: In das Pd'iamt in V»cb>.n bei Prag brachen heule nachts D^be em. Mn einem, groseu Hrbebanm rannten ^e ein eisernes Fensterailter ein und gelangten, tndein sie mehrere Türen auf'prenglen. b>s zu dem Raume, in dem sich b;e Hauvsi kaffe des Postamtes befindet. Aus dieser entwendeten sicX 3CÖ.00C» Bon den Dieben fehlt bisher jede Spur, Kleine ^Chronik. Ein K-seq «leur*« das NDvtlrr. Der große Erfolg, den die ProhLUionisten in Amerika 8t ihrem Kampf gegen den Alkohol erzielt haben, hat ihnen; isuen KampfeSmut eingefloßt, mit dem sie sich nnmneyr gegen >aS Nikotin kehren. Die „American Genetic Association" Gesellschaft für Rassenhygiene), die über eine riesige srganisaiorisch geschulte Organisation' verfügt, Lat zunächst der Zig a r e t t e, der mrgeblrch gefährlichsten Form 1 >eS Rauchens, den Krieg erklärt und schon hat die PreSöytcricunfchen Kirche sich als Mitkämpferin gemelder und für die Zwecke der Agitation zur Ausrottung der Zi mrette SO.QÜO Dollar gewidmet. 'Die erwähnte Gcntic Asior^tron hak »in „Mustergesetz" ausgearbeitet, welches die Veredlung der Menschen zum Zwecke hat. Das wesentliche dcS Gesetzes besteht darin, daß sämtliche in den amerikanischen Gefängnissen anb Krankenanstalten befindlichen Verbrecher und Geisteskranke, Alkoholiker, Epileptiker usiv. vor eine staatliche Rassen? seredlungskymmission zur Musterung gestellt werden., sollen, vo festgestellt wird, ob diL Betreffenden körperlich und seelisch lebensfähig, beziehungsweise zur Zeugung - von Nachkomnren vüichjg find. Spricht diese Musterungskommission ihr „Untauglich" aus, so hat der Staat zwangsweise für vre An- . Fruchtbarmachung dieser Menschen zu sorgen. Die Gesellschaft hat vor einigen Jahren eine Statistik veröffentlicht, laut welcher in den Dereingten Staaten rund zehn Mllionen Menschen von einer solchen Kommission als. „ungeeignet" befunden werden nrüßten. Diese Statistik sowie' das Programm der Gesellschaft hat seinerzeit in Amerika große Erregung hervorgerufen. Deshalb richtet sich die Agitation der Gesellschaft in den letzten Jahren nicht mehr so sehr gegen die Gegner des großen! Programmes, sondern gegen die Giftkeirne, wie Alkohol .und nunmehr auch Nikotin in Form von Zigaretten.. Die Gesellschaft ist, überzeugt, daß sie auch aus dem Antinikotinkampf siegreich hervorgehen wird.. - Das der , ■.Die seltsame Welt der Töne, in der der drahtlose Telegraphist lebt, und die zu ihrn über den bloßen Klang hinaus ktt deutlicher Sprache redet, schildert ein Ingenieur der amerikanischen Marconi-Gesellschaft, Laurence H. Hardingham,. in einer packenden Beschreibung: „In der Stille seiner Kabine sitzt der drahtlose Telegraphist einsam auf seinem Stuhl und' horcht hinaus in bic Nacht, der. einzige Mensch auf dem .Schiff, der mit der Welt da draußen in Zusammenhang, steht. 'Da'die drahtlose Verbindung bei Tag nur auf kurze Entfernungen gut ist, wird er auf diese Stunden des Dunkels und.. der Ruhe angewiesen, und nun rauscht es durch die Lüfte her zu ihm, bald mit, dem.weichen Schmeichelklang der Violinen, bald mit dem hohen Schrillen der Flöten und Klarinetten und bald mit den stärker brausenden Tönen eines ganzen Orchesters. Hier klingt es voll und tief $5U‘ ihm wie ein Bariton; dann 'wieder wehen hohle hallende Laute zu ihm, wie die Seufzer eines fernen Geistes, .traurig und überirdisch. Ich denke an eine Nacht aus dem Stillest Ozean, auf .dem größere Entfernungen ausgenommen werden können als auf dem Atlantischen. Ich sitze an meinem Apparat gegen 10 Uhr abeiids, wenige Tagescersen von San Francisco entfernt. Da orgelt zunächst die große Schiffs« station von San Francisco ihre Meldungen. Dann fahrt San Diego, viele tausend Kilometer entfernt, mit. einem Gewirr von Codeworten dazwischen. Aus einer Ferne von 8000 Kilometer höre ich wie ein Echo die Baßstimme der drahtlosen Station von Honolulu, die Zeitungsnachrichten den Schiffen rings um drc Hawai-Jnfeln Und weit'darüber hinaus verkündet. Dann gibt es plötzlich ein schreckliches Gelärm. Es M'ngt, als ob der Telegraphist, der die Meldung gibt, den Code vergessen hätte; aber eS'ist nur ein japanisches Schiff, das feinen besonderen Code, hat, und mit doppelt so viel Kraft „funkt" wie andere Schiffe. Der seltsamste Eindruck aber ist es, wenn man menschliche Strnryren „aus der Luft hört. In jener Rächt hörte ich zwei Kriegsschiffe, die durch drahte kJ«ie£ K.elephen miteircnrtu sprachen. Die Stimmen ttingen klarer und heller als beim gewöhnlichen Telephon: Dann aber drang plötzlich ein-hohes angstvolles Geflüster zu mir. Es war der Notruf eines drahtlosen Telegraphisten von einem Schiff in der Nähe, das in schwerer Seegefahr war . ArchLologische Fimde in Chaldlla. 7klber die bedeutsamen Resultate von Ausgrabungen in Chaldäa, die im Frühjahr 1919 für da? Britische Museum vorgenommen wurden berichtet der Leiter dieser Ausgrabungen, Halt, in einer ausführlichen Abhandlung. Dir wichtigste Entdeckung zu Obeid waren Überreste des früheren sumerischen Zeitalers vvn Ur-Nina, der Zeit, da die Beherrscher der Stadt Lagasch, des heutigen Delloh, über dir Städte der Ebene herrschten. Unter diefest Ueberresten sind besonders iritl'ressänt einige Köpfe von Löwen, und Panthern in Lebensgröße und kleinere. Stiergestalten, die aus reinem Kupfer mit einem Tonkern bestehen. Die Löu.en habrn Augen,' Zungen und Zähne -tot? totem, w.'ißrm und schwarzem S!ein. Sodann wurden Uebervcste eines Hochreliefs aus Kupfer gesunden, acht Fuß lang und vier Fuß hoch/ das das Wahrzeichen von Lagasch, Jmgig, eimn löwcnköpsigen Adler,, der zwei Hirsche g.-packt hält, darstellt. E-n anderer'interessanter Fund waren Tvnpfe'iler. an denen sich würfelartige Ornamente in rotem und schwarzem Stein und Perl-- mutter befanden. Eine altertümliche Inschrift an einer Figur des „Ur-Nina-Stils" gibt die Datierung für den ganzen Fund. Man deckte.ein schön gebautes Haus auf, das augenscheinlich von Ur-Engur, einem Herr- - scher der ersten Dynastie von Ur, um 2400 t). Ehr. errichtet wurde. Das Gebäude, das wenigstens 100 Quadratfuß umfaßt, scheint bei dem elamitischen Einfall um 2235 v. Ehr. zerstört worden zu sein und blieb verlassen, bts etwa im , siebenten Jahrhundert v. Ehr. es pon Priesterfamilien in. Besitz genommen wurde. Spuren von diesen n^uen Bewohnern sind in den schlecht wiedeoaufgebauten Mauern, zu erkennen, in Tongefäßen für den häuS'.ichen Gebrauch und einer An'.ahl von Täfelchen in Keilschrift, die Rechnungen und GcschästSbcrichte von Priestern aus der Zeit der Mgierung Assurbanipals (650 v. Ehr.) bis zur Zeit ZberM (485 w- Ehr.) enthalten. LeGte RKchvichtTA. Das «sue südslawische Kabinett. Detgrad, 19 Februar. (Südstaw.Preßbur.) Das Kabinett setzt sich ww folgt zusammen: Pro tie - Mmisterpräsidmm; K o r o s ec --- Brzeprasident und Berkebrsminister; Trum bic - Aeüßcrrs; S p a l ajka v i.Lir Min.sier ohne Portefeuille iiud'Stellvertreter des Minister des Aeußern; T r i s k o v i c — Minister für innere Angelegenheiten; Franjo Jankovie-- Kultus; T r i funonic - Unterricht; N r n e r c - Justiz; M i l e t i c — Volksgesundheit; R i b a r a e - Handel; > H a n z e k — Minister für Agrgrrrsorm; R o s k d x ~ Ackerbau- H rasnica -- Forstwesen und Bergwerke; D r i n k o» v i c — Postwrsen; J.o c a - I o v a n n o v i e — Bauten; K r.n i c >— Sozialpolitik; S t a n i s i e — Ernährung und Wiederanfbau; General Branko. Jovannovic — Krieg; Belsiar J a n k och r c — Finauziumcher. Die lsMsch»vusft?ch?n. FriedSNSverhandtunge«. Helsingfors,' 20. Februar.7 Nach hier ringegangenen Meldungen hat d;e lettische. Negierung endgültig beschlossen, Fricdensverhandluugcn mit SowiewMand einzuleilen.' Der dsrttsche Gesch^sMräger bei der Be- Deschanels. Paris, 20. Ferbuar. Bei der heutigen Begrüßung des Präsidenten der Republik, D e s ch a n e l,, durch das diplomatische Korps war auch der deutsche Geschäfts-- träger jMayer , zugegen. Die. Einladung war an ihn wie an alle anderen Vertreter fremder Staaten durch 'den Doyen des diplomatischen Korps, den japanischen Botschafter Mätsui, ergangen. EingesenÄet. ^rlttantsn. Platin,Nünren perlen.Mirsn, fulscliü Lälms, alle 8?>dsrLe§easrLncks verksuken §is am besten direkt dem luwelier und Goldarbeiter S. tiolsapfel Wien, VI., IdLriabN^eretlLsae 79 oder Werkstätte: L, WollzeHe 17,13. w» '2fT Febril« 182»'; NMN IttdfiiKCR^ Größte Auswahl! Billigste Preise!' Leopoid Steinhatt Wien, 1^ Biberstraße 9. i .- , . 47B/H0 —... ■ —... -I * Jüdisch-akademischer Ptzilosophenverein. TKJ Alsrrstrasto 28, I. Swck. C onnrag den 28. Febrnar, 10 Uhr vor-» miUags. findet .n unsiieni Bercinslokale eine pädagogische Drslulfionöftnnde stau. Th-una: „Der L brer und die Jugend» brwegung". Ernleiumgsrcierent: Stud. Phil/Zwr Sonnenschein.' Vereinsnachrichteu. R n ch r i ch t e v v o n B e r e i n e n erscheinen a « S» u a h nr s l o s n. u r a m T a g e d e r B e r a n st a lluvtz.) Heute: „I i s ch u w E r e z. I S r « el*, kl., Praterstraße 48. ll. Snege. Tilr 11. .Bernhard I ah t: „D,e ^anmm in dev ersten Generauon nach der Zerstörung". —-Jugend ver.einiß, b ti w ath - Zron". 5 Uhr nachmttlags, Dr. Slemdrrg: „Juns'jüdifcher Zionismus". Teilnehmer für den hebt n t sch t vt Kurs Mrisänger und Fortgeich-. ittene) werden täglich -wrschen, si^b'S 8. Uhr abends im Bereinsbrime, 11, Stuwersträße 46/S, aiifgcnonnnen. — I n d i s ch e I u g e n d v e r e r n i g u n - „M e n o v « h". 6 Ubr abends. Profcsivr S. Krau s: „Geschichte der Juden Wiens". — Zionistische Bezirks» s e k t i o n XX. 6 Uhr ab-nds. Dr. N.. M. Gelber: »Dev. Kofakenawstatid im XVII. Iahrhunderr". — I u g e n d g r up v t der z i ourstischen Bezirks fektio n Brrgittenav. Vrll. Uhr vormittags, «m jüdische» Museum. N.. Masigaffe 8. Führung m hebräischer Svrache. von Herrn Dr. B r o u u e v gLlei'et. Brigrücnauer versammeln sich im Beremslokale »m 10 Uhr vormittags. Besucher von anderen Bezirke» im Hofe de- Museums. . . Briefkasten der Redaktrsn. UusLttuft. Das' ist eine durch nichts gestützte AnnahM. gewisser Rasiensanaüker. ___ Die ErnLhrmrg. Die Schweiz fchsckrt einige hundert Waggons Lebensmittel. Bern, 20. Februar. Nachdem der österreichische Staats feFrefar für Eolkserrährung Dr. Loewenfeld-Ruß beisemrm Besuche im Bundeshaus aus die smchlbare Lcbensmittelnvr. Oesterreichs hingLwiesen hatte, wird das eidgenöistsche ErnahruvgSamt an Dentschösterräch einigehundert Waggons mit Lebensmitteln, namentlich Hülsenfrüchte«^ Mais und Haserprodukten im Gesamtwert vo» etwa scchN Millionen Franken liefern. Der Kanfbetrag wird für eine kur^e Frist gestundet werden. Mit der Lieferung wird unverzLglich! begonnen. " Der Marktbericht. Gin Kilogramm Karpfen K VS.—. Nach längerer Pause waren gestern auf den Wiener Markten wieder L e d e ndk a r p s.e n jugoslawischer Herkunft zu haben.. Der Preis für die lehre Sendung hatte K 26.— das Kilogramm betragen, gestern wurden für die Karpfen K 66.— per Kilogramm verlangt und sie gingen trotzdem reißend ab, da sie sich noch immer billiger stellen als alle Fleischsorten, die augenblicklich erhältlich sind. '• Heute gelangt in der Großmarkthalle Ranch» fleisch gegen den Abschnitt 33 des EinkaufschemeS zur Ausgabe. Der Kllogrammpreis betragt ll 70.—. - Aus dm Grünwarenmärkte« war gester» das Angebot wieder äußerst dürftig. Aepsel wurden unter Anstellungen verkauft. An Südfrüchten kamen noch Kastanien mindere» Onalität z« X 13.— bis K 16.— das Kilogramm znm Berkaisir. MittrUrrng-en der WareuMtralr, VHI.. Piaristrngafie 19: Abgaöc vo»- Fransturrer, Knackwürste, Honigbuttcr, Keaa-Liptauerkäse, Kega- Heringpastete. Odstcreme. Zwiebel, Corned-Bees, Schweizer Risotto, Weintrester-Essig und Luxustollettefeife von 8 bis 12 Uhr. —- 1.. Nibelangeugaffe 7: Eorned-Bees, Schokolade, ßonigbuttwy frischer Zrivubel, Schweizer Bohnen mit Speck, Hauspastete, LurusLoilctreseise, Frankfurter mrd Knackwürste von 8 bis lÄ.Uhr. — ll., XVH., XVM., Xi X. Beznk: Abgabe von Frankfurter, Knackwürste, Kega-LivtauerkSse und Kega^Henngpastete, Weirrtrester-Ei'slL Honigbutter. Schokolade und diverse Kleinigkeiten, von 8 bis 12 Uhr. — lV. und XIII. Bezirk: Abgabe von Franisurter. Knackwürste, Wemtrester-Essig, Luxuslockrtlesrife. Honi»> dmter. Schokolade, Corned-Bees, Schweizer Rrsotko i.nb pasteie von 8 bis 12 Uhr. KEaflelLbgabs, Bon heute. Samsiay d?- -b Dienstag den 24. d. M. werden im IX., X. uriv )>r. ' holländische Kartosieln zum Preise von X iiir das ft,fr granuti, und zwar * z Kilogramm für den Kops p.’f.r ’i de? Buchstabens „0" der Kartofselkarie abgegcb^! . Bühne mrd Kun' Popper-Lynbens-Feier. Zu Ehren Josel Popper - LyukcuS. der^> -> e'. 62. Geburtstag feint, svncht Adolf G elb er, eu^P E .> des Wiener Volks bildungsvereine 6 morgen Sonntag, 7,1 Uhr^ nachmittags, im Bolksbildang/bamr, Stöbergafie. 13/15, unter dem Titel „Der Dichte des Wclrangstschrei" über Popper als Brrfaster der „Phantamrr «neck Realisten- und der „Allgemeinen Nährpflicht*. Sodann wird di« vom Bildhauer Gelles geschaffene Büste deS Jubilars hüllt, hieraus folgen musikalische Bortrage von Fraul«» Herr». Ofner und eine Vorlesung au» den „Phantasien eine« Realistendurch Dr. Egon F r i e d e l l. lZum Stertwafel,. i'tii&re« bte Smistt 61, 61t X5 u»b ß.im - ‘ ■

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