Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 388 (20.2.1920)
- Date
- 1920-02-20
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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w. bot Men. •gfrfitag „ 111 inii'i.« um ......„ „ni,,. Sport. Arapensport. So hrie bfe Frauenfrage an sich aufgehvrt hat, eine zu fein, gehört es heute zu den Seshstverständsichfeiten, haß Fronen Sport betreibe». Weniger feststehend ist es dagegen nach,, wie sie ihn auSühen sollen »und welche Grenzen ihnen darin gefetzt sind. Ugtz gerade dag ist das K p k t e r i u n* der Sach«. Man hat sich bisher begnügt, den Männersport einfach zu plagiieren, trotzdem für ihn ganz andere Gesichtspunkte maßgebend sind. Eines schickt sich eben nicht für alv. > Für hi« Frau darf bex Sport immer nur Mittel -UM Zweck ftin, einwillkommene Möglichkeit zur Bervofl- -pmmnung des Körpers, niemals aber Selbstzweck. Wenn der Mann fein Ziel in der Erreichung von Höchstleistungen sieht, must die Frau Port stehen bleiben, wo ihr natürliche Schranken entgegenstehen und dawird meist weit von den männlichen Leistungen entfernt fem. Aus diesem Gebiet» gilt trotz aller EmauzipaliouShestrebungen «qch immer das Wort vom „schwachen Geschlecht. Ist schon die' Ansicht über den Einfluß jener konzentrierten überinäßigen Kräfte- Anspannung, dky zur Erzielung von Höchstleistungen nötig ist, auf Männern geteilt, fo bestehthierin in bezug auf die Frau fein Zweifel. Er wird fast immer schädlich sek». Deshalb keine sportlichen Wettkämpfe, sondern zweckmäßig betriebene Körperkultur, Aber auch vom ästhetischen Standpunkt sind der Fra« Grenzen gesetzt, die sie nicht überschreite» darf, will sie nicht dem Fluch der Lächerlichkeit verfallen, ein Fluch, der i« Anbetracht der weiblichen Psyche doppelt fchrver wiegt. DaS Lächeln eines ZusehorS kann hundert Frauen dem Gport entfremden. Deshalb wollen sie niemals gewisse Zkörperübnngeu betreiben, die, von ihnen auSgcsührt, fast stetunästhetisch wirken. Hierher gehören Fußball, Ringe« und andere. Last tut not least spielt auch die Kleiderfroge Hier eine Rolle, denn insbesonderS die Anfängerin neigt darin zu Nebertreibungen, die ebenfalls Gefahren in sich Sergen. So ist die scheinbar bestehende Ansicht, daß die Aekftri«rgsfähkgkit niit der Kürz« der Kleidung steigt« ..stark stbertrieben". ES wäre aber müßig, hierfür Normen »estsetzen zu wollen, die Erfahrung und persönlicher Takt sind die einzig maßgebenden Faktoren. Niemals darf her »Port zu Verzerrungen verleiten, was er auch nicht tun ird, wenn er betrieben wird, aldas, was er ist, als ie natürliche Betätigung unserer physischen Kräfte. } Begnügt sich also dft Frau, sich innerhalb der natürlichen Grenzen zu halten, so bleibt der Sport, auch für sie da» Idealste Hilfsmittel zur bestmöglichen Ausbildung de- Körpers. ^Selne Notwendigkeit gerade für den femininen Teil unseres ÄolkeS braucht nicht erst betont zu werden. ES ist bedauerlich, aber nötig, unumwunden festzustellen, daß sich gerade -ei »hm die Degeneration unserer Nation am stärsiten bemerkbar macht und andererseits der Tanzsaal ak» feine gegenfvärtige Domäne gewiß nicht der geeignete Ort zu feiner Bekämpfung ist. Fronen find bekanntlich schwer zu bekehren. Aber da er sich hier um ein dringendes Gebot der Nod» Wendigkeit handelt, muß und wird eS gelingen. . Paul Geige«. Eine wenig erfolgreiche Tournee. Die Sv.-B. isindol'öhüg'l 'wurde nunmehr auch vom Karlsruher Fuß ballflub 3:1 erschlagen. j Der Sportklub tzakoah spielt ^am Sonntag fen Meister'chastsspiel gegen Fav. Vorwärts. Da» Wett» fpirl findet auf dem W. A. C.-Play statt und beginnt um V«! 1!hr. und schallt auf den Anzug; ist -er Anzug alt so wird ihm die Tür gewiesen; wenn aber schon Gvtt hilft und Du hast den Schweizer ttberstanden, so stetst Du geschlagene sechs Stunden auf der Treppe und wartest: vielleicht ist Gott barmherzig und Du siehst Brodzki; itnb ^yenn Tu schon erlebst, ihn Vorbeigehen zu sehen, so schient er vorüber wie ein Pfe.il und eh' Du Dich recht umschaust, sitzt er schon in der Kalesche und — g,rten Tag! Da kann inan doch nicht so unhöflich sein und mutz am Nächsten Tag wiederkommen. Um nächsten Tag ist dieselbe Ge» Schichte: ist e» auch zu verwundern, wo fo ein Brodzki 'Hoch so viel Geschäfte hat?! ES geht eben nicht so schnell, foet Brodzki vorzukommen! Doch ich hoffe zu Gott: eS pird mir einmal gelingen, ihn ßn erwischen, und dann sst die ^ache oenracht!. Da ich jedoch sehr beschäftigt bin und keine Zeit habe, fasse ich mich kurz. So Gott will» werde ich Dir im nächsten Brief allegenau berichten. Fetzt gebe Gott nur Gesundheit und Glück; grütz' die Kinder und jeden einzeln sehr herzlich von Deinem Gemahl / Menachem Mendel. Nichtig; daS Wichtigste: Was Du wegen Erez.Jsrael fragst, so meinst Du damit gewih den ..ZinismilS". Das ist eine sehr schöne Idee. obwohl man in Jehitpez an der Börse nichts davon hält. Ich lvar litt paar Mal bei den hiesigen ..Zwisten" in ihren ..Btzrfamm. lungen" und wollte erfahren. waS.an der Sache ist. Man hat aber dort nur russisch gesprochen — und viel gü» sprechen! Ich meine: waS hätte eS ihnen geschadet wenn, sie mit Juden jüdisch gesprochen hätten? ... Ich habe ein paar Mal mit meinen Bekannten an der Börse darüber z»t sprechen versucht; da haben sie mich ausgelacht : ..ZinlsmirSt Weiß ich? Doktor HerzN / Auch ein Geschäft! .. / Der Obige. (Fortsetzung jölgtA Wiener SKorgenzgttrmg 20. Fevruar IVÄ> Sette Abenf-«^x aA der Grenze. En e S ptember . vorigen Jahres fuhr der Julius Tauber mit ftinar Geschüftsfreundin TheresßFnckis von Budapest nach Wien. Da Frau Fuchs feine Ausweispapiere besaß uttb 13,000 Kronen ungestempelte Banknoten bei sich hatte, wollte Tauber in der Grenzstation Bruck a. b. Letthq mit ihr zur Untersuchun'gSstelle gehen. Unterwegs bot sich ihnen ein Mnn mit drei Rosetten in Eisenbahner-Unifom an, Frau Fuchs durch die Leitha auf österreichisches Gebiet zu tragen und das Geld selbst durchzuschmuggeln. Auf Befragen Tauber» erklärt» der Mann, daß er keine Legitimation bei sich hgbe und schrieb auf eiire« grünen Zettel folgende Adresse - Franz Schneider, Wien, % Bezirk, Ehamgasse Nr. 18. Mit dielet Legitimation begnügte sich Tauber, um so mehr, als der Mann vorher mit den beiden Schaffnern des Zuges anscheinend kameradschaftlich gesprochen hatte, und händigte ihm die 13.000 Kronen ein. Gemäß der Verabredung sollte dar Geld bei der sogenannte» Abzweigung dem Tauber zurückgestsllt werden, allem der Ueüernehmer desselben kam nicht, und eine Anfrage bei den Schaffnern ergab, daß ein Mann diese» Namen» bei der Eisenbahn überhaupt nicht angestellt sei. Den späteren Nachforschungen Taubers gelang eS, ftstzustellen, daß -in Mann, auf den die Personsbeschreibung paßte, als Wagenausschreiber im Bahnhöfe Bruck bedienstet sei und Josef Schweizer heiße. Al» Tauber ihn erblickte, erkannter tu ihm sogleich den angeblichen Franz Schneider. Auf die Anzeige Taubers wurde Schweizer verhaftet und wegen Verbrechens der Veruntreuung angeklagt. Honte hatte « sich vor dem Schwurgerichte zu verantworten. Der Angeklagte beteuerte, an dem Verbrechen ganz schuldlos zu sein; Julius Tauber, dem?r gegenübergestellt wurde, agnoszierte ihn aber neuerdings als den Täter. Das Gutachten der Schreibsachverständigen lautete dahin, daß die Handschriftde» Angeklagten mit der Schrift auf dem grüiren Zettel übereinstimme. Da» Geschäft de» Vokkswrhrrmnme». Aus der zur Verlesung gelangenden Aussage her Fra» FuchS war die Angabe bemerkenswert, daß sie damals von einem BplkSwehrmann gegen ei» Honorar von 500 Kronen über die Leitha getragen wurde und sohin trotz fehlender Auswefspapiere nicht beanständet werden konnte. Die Geschwornen beantworteten die Schuldsrage mit neun Stimmen „Nein" gegen drei Stimmen „Ja", worauf der Vorsitzende, Oberlandesgerichtsrat Dr. Wessely, den Freispruch de- AngeNagten verkündete. Der Volkswirt. Eine Krone -- 2.30 Eenttmes. Stilen, Iltilit sich i« Lirich die österreich fche Klone auf . . . .8.80 (2.30 am 18. Februar die tschechische Krone aas . « .6.25 6.20 am 18. Februar) die Mark ans.. « 20 (6.80 am 18. Februar) Louvo», 13. Februar, Tei.-Komv.) Die Blätter «eltzch auS Teheranr Ein mcichiigeö englisches Syndikat, vertreten dnrch die Anglo-Prrfion Company, sowie die Armstrong, Wowoith Bckers und Prrstan-Gksrllichast, hat von der persischen RegrerMsi die B.wkllisrmzur Vornahme von B 0 r a r b e r t e n für dp Anlage einer neuen Eisenbahn erhaben. d>e bq Bagdad beginnen und Über die «re'vpotamische Grenze hß Hamada» und Kaswin nach Teheran führen soll. Bq KaSw'rn rß eine Abzwe-.-ung »ach Euzrli am Kaspischen Meer, geplant. Wirtschaftliche Nachrichten. (Orig nikbcr:chfe der „SSr. Morgenzta.*) „Narodni Listy" zufolge ist der englische Vorschlag» der tschechischen Dexttlwarenindustrre Baumwolle zur Bey« arbeityng zu überweisen, angenommen worden. Nach diesen» Vorschlag werdendie englischen Unternehmer gewisse Mengen Baumwolle liefern und dafür von der tschecho-slowasischen Industrie womöglich Konfektionsware erhalten. Der tschccho-slowattsche demokratische Klub hat einstimmig beschlossen, auf das entschiedenste gegen alle Versuche Stellung zu nehmen, die auf eine Uebernabme der Kriegsanleihe durch die tscheche-slowakische Republik hinzielen. Nur hei Stiftungen für hmnanitäre und Kulturzwecke, weiters bef Waisen vermögen, Sparkassen, Versicherungsgesellschaften und GewerbegenossenschafLen könne der Staat bis zu einer ge« wissen Grenze eine Sanierung durchführen, soweit sie zuy Sicherung der Aufgaben dieser Anstalten notwendig sei. In der nächsten Zeit wird eine Kommission des „British Ex Army Service" in Prag eintrefsen, um die Ein- und Ausfuhr zwischen Großbritannien und der Tschecho-Ssvwakitzi anzubahncn. Jene Firmen, die durch Handelsbeziehungen, mit Großbritannien verknüpft sind, werden eingeladen, sich, mit „The Hon. Secretary Anglo-Czechoslowak Club tm Obecny Dum" schriftlich in Verbindung zu setzen, wobei die Waren, die sie liefern können und jene, die sie ein.- zuführen beabsichtigen, anzuführen sind. Der Genser Korresponoent der „Daily Maisi^ meldet» daß Amerika Rumänien eine Anleihe von 800.000 Pfu»n Sterling angebolerr habe gegen Ausbeutung der Petrvlcnm» qu-lkr» während eines Zeitraumes pan 60 Jahren. Der ungarische Finanzminister hat angeordnet, daß bet Zoll Zahlungen in Banknoten auf 100 Krone» der borge« schriebenen Zollgebühr ein Aufgeld von 600 Krone« W entrichten ist. . Wie „Nicuwe Courant" aus New-dork meldet» ist di» amerttauif he Fleischausfuhr infolge des Standes der Wechsel« kttlsr zum Stillstand gekommen. Hierdurch ist in Ämerikn ein starkes Fallen der Fleischpreife verursacht worden. Aus London wird gemeldet: Der Preis voy Zigarre»^ Zigaretten und Tabak wurde gestern beträchtlich, zum %m um 50 Prozent, erhöht. Gestern wurde bet Zwirnpreick auf 10 Pence pro Spule erhöht. Die Sudbahn. Wie uns miigeteilt wird, wünschen die Svddalmintertssrntcn in Frankreich, daß das Problem dieser Giscnbabn in rascherem Tempo als bisher einer L ö f u n g entgegengeisthrt werde. Bon fränMjcher Ee'te wird auch erklärt, daß in der Frage der italienische« Annuität noch keine Entscheidung grsallen ist. Dalutenlrurse. Bei wesentlich reduziert« Berkehr wa«U im gestrigen freien Verkehr fremde Zahlungsmittel etwas höher. ES nötigtenLernsten K 8 95, Rnbeknoirn K 3.05, Marknoten grün A S.5S, M a r kn » t e n r v t & 3.65, Lire15 75, Dollar K S88.— und Ifchech if ch e N 0 l < n A 3.03. Die Vorgänge auk-dem Devisenmarkt. In einigen Btäliem ist die Lermuftmg geäußert worden* daß die m der letzren Zeit vorgckommene Brst^rung der Wechselkurs, auf Operatronen zurückzu'ühren sei, d:e ein Konsortium im AnftragederNegierung vorgenommen habe. Die „StaalSkonrspondrnz- ,st zu der Erklärung eimächtigt. daß die Regierung de» Vorgängen auf den Devisenmärkte« ferne stcht. Note nabst rmpelmrg in Angara? Bisher kregt kein, offi »elle Erklärung da, über vor, daß Nttgat« ein« Abstempelung der Note« um mindestens 60'/. ihre» Werte» vornehmt« werde, wie die» der nncausch« Ackerbaummister R n d »n e k Beamten gegenüber avgrküudrgt hat. Der h'rrstgr» Seit«»» der Oesterre,chrsch-nngarsichr» Bank ist bishrt kein derart ger Be cheid mgegangm. wobei srerktch zu derÜSstchtrge» ist. daß seinerzeit auch von Prag an» keine vs.herige Brrständlgnn» in Wien erfolgte. Gerade der Fehlschlag der Ab» strmpttung in Tschechien müßte den Ungarn al« Warnung ».eneA, daß e» sich dabei um sehr ei» gewaptc» Exper inient handeln dürste. Infolge unserer engrn Liierung Bit Unga>n durch ßie Notenbank wurden anch Mt nntrr ein« solche» Matznahwe empfindlich leiden. D«»orsteheAdtz KaftllalSerhVhvnzrn der Danken. Wie verlautet,werden die hiesiger Dankest »ach « Abtauf der Zeichnung-fr ß für Die Prämienanleihe znKaptlalg* erhöh»»»«» fchtertest» Kapi1al»erhFH«»ie« vngftvßschrst Hrotzdavke«. . Vstststyeft, t». Febnnr» tDel -Komp ) .Ar Est' erfährt, daß ist der nächste» Zit auch die Äroßbanken die günstige Konittnktur m KaprtalSerhöhnstgest autznritzen werden Die Agrarbank. V itetländäche Bank und Com-- ckttnalbastk wilden tä dt» nächsten Dgge» ftfctf Kapitals- «hvhnngen enlicheidrn. KriegSKftlglheKvirse. Ast dir grsttige« Börse «lOtlcttt«: t Kriegsanleihe St.50. n. Kriegsanleihe et.-, tlt. Kriegsanleihe *1.50, IV. sojähr. Kriegsanleihe 64.50, IV. -jähr. Schatz cheine 6t.—, V^ 40jähr. Kr egSaNtecht 64.50, V» bfädr. Schatzfcherne 6-.—, VI. 40j8hr. Knegsanleitzt 64.&0, vi tvjühr. Schatzfchiiste 60.-, VN. tzOiädt. Kriegsanleihe 64.«», Vlt.8'/,jähr. Ochatzsch?>tte 66.---, Vttl.SOjähr. Kriegsanleihe 66.25. Vtll. Kchatz che stS 87.50. — Besonders de» «tr^nSwrtt ist dieK«Sile,gttnag d« k.KeirgSanleih«, dr« sich gegen den letzten Kues mn 6*,« gebestert hat. DreS steht iw Zn^n'w nhange mit d« Annahme der Anlertzt ist» Uwtanfch gegen dw Orii«»e»a»tetße. Wiener Börse. Dieder waren eS die Gelvverhölln'sie, welche Nsts die De«» Az der gest «gen Vö se ttngünsvge» E nstnß übten. Mck Rücksicht ar.nis und im Hinblick an» die heute stausindende Borversorgung ande» v ellach Enttastnngrabgaben starr, die. obzwar sich der Verkehr nicht' ,m m ndestrn ,u beleben vermochte, Uns einzelneU' Akbketen empfindliche Einbuße» auSlosten. Stiftler »n Mule dm« -hilft grzoarn warm die führenden Kulisstwerte. So fiele» llpinckum n 3l".-. Staa'Sbahn-Aktim um ll 370.—, SM ahn-Prior'täten um K 170.—, R mamuranyer um K 470.^, kalgo Koblm um 8 6fty.—. Krnpv um A 135.—, Nusto» um t 165.— und Türkrnlofr «tm K 860.,—, Auch rm Schranken »arr« namhasie Rückgänge zu verzeichnen. An der Spitze der Ückläusigen Bewegung standen Pek,ole,mwer!e. Karpathen ßetw eum fielen um K 1200.— und Gal zia um K StVO.—, Vasten waren ll 45'».—. Trst-rrler Kohlen K 820.—. sing. Allg, kohlen K 45l>.—. Urikanh st 480.— und Westböt,mische Kohle» l 350.— billiger erhäl lich. Ans dem Rentenmarkte war tbentstUS nllrgrr anmlvwmm. Orsterik Gvldren.e gab Wo, sing. Kronenmte jns/t4/* ad. Die gnSgckprochcn schwache Haftung bireb diS um Schluffe de- Geschäftes in GcklNNg. Int übrigen verwest» 01t an! nachstehende Schlußturfe: J«tz«ftpto»A«ternetz«»Ns0O. Allgrmene Bangesestchasi 1005.— l—-15.—). llnröNba» WM ^4- LSLO. Wiener Üangefellsch rst tüO.— (— 63.—), Wienerberger Z egel 2350.— - 70.—), v finget Brauern ISOO — i— 60.—), Aussig idem. SlOS.— — 760.—V Brosche Spirckug 2010.— (— 15.—), 6olchaNdel»gesMcha!t 5080 - (+60—), ErrmenS Cchuckert SW-- HO.-). A S G. Union Elektr. N70.- l-IÜO.-V Slvrnk S8SO.-7 (— 810.-,, Äusirra Emarl 28-0. k— 10Ü.—>, verg- und Hülfen 11.400.— 800.—). Pold.hÜtle 2795.-* - 153.—). Prag« Esten 7880.— 150.—). Rrmamurantz ftzcrtz.— (—170 Skodawcrkr S7tO — t— 240.—)» Wafiensabrck ttzich.— s— 450.—V Salgo Tarja«« 5860.— l— 8^0.—), rrtfatler Sohlen SOSO.— {— 820.—), Ung. Allg. Kohle» 576».- l- 460.—), llnfam> 85*30.— l- 480.-), Westböhrw 1510.— <— 850.—), BrÜnner Maschinen 88 0 — l-i- 900.—), de,dt 1046.- <4- 48.-). Moüwiih Srgl 1t» '.- l- 56.-! Simmrrrnger 1340.— s—57.-). Elbemühl 2500^- <4- 500.—), starvardm 0006 - (— I2J0;—), Gal,na 10.400.— (— 8100.—), iHfitbufc« .8280.— (— S'choeller Zucker 4300.— - 20>-), Dkfierr. Sisenbahnverk. 3300.— l— 10.—), Türk»« lös« 2160.- 360.-), Krndv A.-G. 1640.- - 185.-), liusion 2390^- (— 165.—), Fralwerke 1650.— (— 161.—), kri schet Magnesit 18.000 (-.—), Echönpnesen« 8600.— 200.—). TranO»»rt-U»terneh«u«Urn. Aulfig-Trpliher 5900.— f— 100.—% Buschtehratzer lit A 4690 - (— HO.—', Buscht»» »mder IH. B 2870.— (+ 70.—), Donan-Damvf. N.M.— 6(0.—), Feidrnand Noktzdah« 18400 (— 2o6.—), Navi» zaziöne 16.000.— (- StnatSüseubah« 3800k— 270.—). tzombaeden Ätz.— 82.—), 8*/» SÜdbOh» Prior. 2l25.— 170.—)» StaatSbahN'Gttrußscheine 3460.— tlcnttii* Mairente 98 — (— —Februarrente AS.7S (4- —Ä)), Oesterr. Kronrnrente 95.50 (4- —L5), Oestrrr w