Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 387 (19.2.1920)
- Date
- 1920-02-19
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 2 Wien. Donnerstag Wiener Morgenzeitnng 19 Februar 1920 ST«. 83? Schluß erlaubt, datz die Exzess? das Resultat von vorbereireten antisemitischen Borurtcilcn sind, laut welchen die jüdische Bevölkerung der polnischen Herrschaft fembfclifl gegenüderstehe." Nur eine nach außen und innen g?festis,te r!age Polens kann der Regierung die Möglichkeit geben, alle Klassen ihrer Bevollerring wirlsam zu schuhen. Da»'-. 'st zu erwarten, das; die polnisch: Negierung den Bestimmungen des FriedenövertrageS gemäß die Rechte aller Nassen» und Glaubensminoritäten wahren und die Masse der Bevölkerung fowett erziehen wird, daß solche Vorfälle sich nicht niehr ereignen. , Hebet die Misthandlnnnen von Juden durch Soldaten, besonders auf den Bahnen (Bartabschneiden usw.s. sagt der neunte Punkt des Berichtes, daß fic anscheinend bezwecken, die jüdische Bevölkerung in steter Furcht vor größeren Verfolgungen zu halten, die sich ereignen könnten. Der virt- ( fchaftliche Boykott wird auf die Agitation der uationalderno» > kratischen Partei durch die Presse, durch Reden usw. zurück»! geführt. Der Bericht führt dabei außer den bekannten Tat»! fachen, daß christliche Arbeiter nicht zusammen mit jüdischen arbeiten wollen, daß die jüdischen Beamten, besonders jn den unteren RongSklaffcn. von der Negierung entlassen wurden, auch dokumentarische Beweise dafür an, daß die polnische Regierung jüdischen Eiscnbahnangestellten, welche sie entließ. Zertifikate ausgestellt hat, welche besagen, die einziie Ursache ihrer Entlastung sei der Umstand, daß sie Iden seien. Die Etablierung von polnischen Konsumgenassen» schäften ist nach Ansicht der Berichtenickt als Boviottnuttel gegen die Juden aufzufasten,, wenn auch unglücklicherweise die Reklame bei Eröffnung der Konsumvereine diese alS ein Mittel zur Bekämpfung deS jüdischen Handels bezeichncte. Die Ursachen der antisemitischen Stimmung in Pole« findet der Bericht in der Mit der Teilung Polens unter der Nation herrschenden nationalen VcreinbeitlichungSstimm^ng, welche sich allem Fremden entgegenstellte. DaS führte tu t Konflikt mit jenen jüdischen Organisationen, welche eine kulturelle Autonomie für die Juden »mit finanzieller Unterstützung der Regierung" erstreben. »Außerdem hat" — jo heißt eS wörtlich — »die Stellung d»r Juden zum Artikel 93 deS Versailler Traktats, der die Rechte den Rastent.nd Religionsminderheiten in Polen garantiert» weitere ll«;u» friedenhcit gegen die Juden gebracht; vor allem aber achtet sich die nationale Stimmung der Polen gegen all dar was sie den »fremden" Charakter der jüdischen Maste in Bolcn nennen." Die schon äußerlich manifestierte Sonderun^ der Juden in Kleidung. Sitte, Sprache und dergleichen, auch die Sabbatruhe paßt dem polnischen Gemüt nicht. Im allgemeinen sei dar-7« ' stzuhalten, daß viele iirtijüdische Handlungen der Polen mehr politischen al» antisemitischen Charakter haben; dies erhelle schon daran-, daß die Juden in Polen nationalpolitisch organisiert sind. Abhilfe kann da nur geschaffen werden durch demokratische Verwaltung deS Landes, wobei die Politik nichts mit der Besetzung der Dcamtenstellen zu tun haben darf; diese körten nur nach der Tüchtigkeit vergeben werden. ES darf keine Front der Majorität von M Prozent Bevölkerung gegen die Minorität von 14 Prozent gehen. Der Bericht kommt zum Schluß, daß die Mission Wahrend ihres Aufenthaltes in Polen sich nur über d:? allgemeine Lage der Bevölkerung informieren konnte. Um die Losung der jüdischen Frage in Polen zu formulieren, sei eine genaue Untersuchung über die wirlschastliche Lag-» der Juden im besonderen und die Dedürfniste Polenim allgemeinen notwendig. Daher möge der Völkerbund oder >ie großen Rationen, welche an dem Problem interessiert sind, eine Kommission von Fachmännern auf allen Gebieten nach Polen entsenden, welche dort so lange zu bleiben hält«-, biS sie daS Problem gründlich untersucht hat. Diese Kommission soll einen Plan ftnden, um den Jude« Polendie Garantie für dieselben wirtschaftliche« und sozialen Bedingungen zu schaffen, welche sie in anderen freien Ländern genießen D-atz Polen den Grundsätzen der Freiheit, welche es seit jeher besitzt und auch durch den Friedensvertrag auf sich genominen habe, treu bkeiben werde, daran fei nicht zu zweifeln. Die Lösung des jüdischen Problemin Polen wird nach der im Berichte ausgesprochenen Aussicht eine bis zwei G-ncrasionen dauern. Zum Schluffe mahnt der Bericht alle Bürger Polens zur Einigkeit, welche für das Gedeihen de- .ieue« Staates unbedingt notig sei;. »es darf nur eine Klaff? von Bürgern in Polen geben, von denen alle die gleichen Rechte prnießen und die gleichen Pflichten tragen." Dieser Bericht hat schon vor seiner Beröffentli Kling einen Widerstreit der Meinungen «nter der Iudenhöit Europas und Amerikas entbrennen lasten. Auch jetzt, wo er endlich erschienen ist. wird eß wohl nickst anders sein. Denn der Bericht will nleinandem lveh firn. GL ist aber vor allem zu bedenken, daß Morgcnthan die Dinge anders sehen mußte als die Inden, welche ln Palen leben. Tann mntz aber auch darauf Bedacht genommen «erden, daß er eine cngbegicnfttz, vorgeschriebene Marschroute hatte; sie hieß: die Wahrheit über die Vorfälle in Polen erkunden ihre Ursachen fcststcllen und Möglichkeiten zur Abhilfe finden. Dieser Aufgabe hat . sich Moraenthau entledigt, so gut er konnte. Im ersten Teil des Berichtes, gewistermaßxn dem Protokoll über die Pc sporne, die er Erzeste nennt (Namen sind Nebensache), geht Morgentbau den Tatsachen auf den Grund; er weist die Falle «o die Schuldigen bestraft wurden, verweist im ] Falle des Exzesses!n Minsk auf den betrüb*! iichc Tats.ich?, daß Juden nur deSbalb getötet wurden,! «eil sie Juden sind, verweist a,;f die Schuld der polniichen Presse und Agitation, auf die Bartausreißmode der polnischen Soldateska, aus den Boykott und vor rllem daraus, daß die Unterlassung der nötigen Moßaahmen die Vorfälle ekmoglicht hat. In der Boykottfrage sagt Morgenthau ganz deutlich, daß die Negierung durch die Eutsassrmg von jüdischen Eisenbahnern, well sie Juden sind, an der Boykottbewegung aktiv teilgenommen Hot. All dieL ist ehrliches Streben nach Wastd» heit mit richtigen Schlüssen. Es nmß dabei bedacht werden, wie schwer es ist. nachträglich über einige Monate alte Vorfälle ein richtiges Vild zu gewinnen. Auch im zweiten Teil des Berichtes, wo die Ursachen und die Schlüsse der Ereignisse dargestellt werden, benscht das Stroben nach Wahrheit. Aber da beginnt die logische Einheitlichkeit der Folgerungen zu versagen. Einen Schluß auf die künftige objektive Haltung einer Negierung 5« ziehen, von der es ein paar Absäße vorher beißt, daß sie nicht rechtzeitig die richtigen Mittel zur Unterdrückung der Vorfälle augewendet, datz sie sich am Vorkott beteiligt hat, ist vielleicht ein etwas zu kühner logischer Schluß. Ziemlich gewagt, da leicht zu mißbräuchlichen Anwendungen im antijüdischen Sinne, ist daS, was Morgenthau recht unklar über die politischen Parteien der Juden und die Zusammenhänge ihrer polt* tischen Tätigkeit mit der Stimmnng der nirbtjüdischen Bevölkerung in Polen sägt. Auch klafft ein Widerspruch zwischen der Behauptung MorgentbanS, daß die Stimmnng der Inden für den Minderheitsparagraphen des FriedenövertrageS zum Teil an den indenfeindlichen Strömungen in Polen Schuld trage und dem Vorschlag auf Einsetzung einer neuen Kommission, welche eigentlich die Aufgabe hatte, die Forderungen deS Minderheit-- Paragraphen für die Inden Polens dnrchzusehen. Mit dieser labilen Grundlage deS zweiten Teiles deS Berichtes darf jedoch nicht zu streng ins Gericht gegangen werden. Morgentban hatte vorgezeichnete W:ge, vor allem aber den. daß Polen, welches letzt für die Entente notwendig fei, gehalten werden müste. ' Daher denn auch die Unklarheit in der Fastnng des Berichtes, wo die Schuldfroge der polnischen Regierung berührt wird. Gier kann jeder herauSlesen, waS er will. Wobl deshalb aber auch (abgesehen vom grundsätzlich ablehnenden Standpunkt deS nichtnationalen Inden) die völlige Verleugnung, ja geradezu Diskreditierung deS Gedankens der nationalen Autonomie in MorgentbauS Bericht. In der Darlegung über die den Polen ..fremden* Sitten der Inden bricht auch elementar der Assimilationsgeist deS Berichterstatters hervor. Die Schlußfolgerung MorgenthanS auf Einsetzung einer neuen Kommission erweist, daß er eigentlich selbst in größter Verlegenheit dem Problem, die Beziehungen zwischen Polen und Juden normal zu gestalten. gegennbersteht. Dies sagt eigentlich mehr alS der ganze übrige Bericht. ES ist daS ehrliche Bekenntnis einer ungeheuren Schwierigkeit. Dieser sind jeweilige Poll- . tische Konstellationen und die daraus geborenen Millionen! nicht gewachsen. Daher sehrt uns der Bericht: die jüdische : Politik darf nicht auf die wechselnden diplomatischen! Situationen eingestellt sein und .Hoffnungen auf sie setzen, sondern nur auf die einheitliche politische Äon-! zentratwn unseres Volkes und der Völker. Mensthen mit großen Ambitionen für Ungarn gefährlich war, so ist dies jetzt der Fall, da die Natlonatverkamm» lung über die Lebensinteresscn der Nation ein wichtiges, vielleicht entscheidendes Wort zu sagen haben wird.* Diesem llrübel, an dem daS heutige Ungarn überhaupt krankt, glaubt Markgraf Pallavicini zum Teile wenigstens dadurch abhelfen zu können, daß die Nullen untersincmdergemtscht werden. Biel heilsamer wäre es gewesen, wenn der Herr Markgraf und seine Gesinnungsßetioffcn diese Nullen nicht dadurch hätte anfkonnnen lassen, daß sie sie ans ihrem Raub» und Mord-irg ungehindert gewähren ließen und ln. ihnen den Glauben erweckten, daß jetzt die Herrschaft deS Mobs gekommen sei. Dieser Glaube mußte noch durch die Duldung einer Wahlagitation gefestigt werden, die den niedrigste« Instinkten jener Nullen schmeichelte, deren sich der Harr Markgraf beute schämt. Inzwischen ist der Markgraf Pallavlklnl ans der Partei der kleinen Landwirte ausgetreten. Er erklärt, ec könne nicht Mitglied einer Partei bleiben, ln deren Präsidium auch der Minister Stepban Szab.jl von Nagy-Atad befindet, der onch der Regierung Karolyi! angehorte und an den Revolutionen teilnahm. Er fordert, daß Szabo vor Gericht zur Verantwortung ge» zogen werde, und beanständet, daß die Landwirteepurtei zahlreiche Kandidaten aufstellte, die in. der Kommunistenzeit sehr kompromittiert waren. Potttische^undschau. Eine Politische Senfationeaffstre Itt Stagarft« Markgraf Pnüaolelnl über dl« Qualitäten der unga» rlkehen N"tlonal«ersan»-nliN7^. Jn einem Artikel des Markgrafen Georg Pallavicini, in dem er fürden Zusammenschluß der Kräfte und Bildung einer koirilwMcn Mehrheit in der ungarischen NationalversaminllmWmtritt, spricht er sich über die Qualitäten dcS ungarischen Parlaments, dessen' die Lösung so schwerwiegender Probleme harrt, recht pessimiststch auS. Markgraf Pallavitini gibt zu, daß die neuen Mitglieder der Nationalversammlung — und daS ist ja die überwiegende Majorität — in der großen Oeffentlichkeit fast ganz unbekannt sind, daß feste viele Unter ihnen keine poliWst und Parlament irische Schulung besitzen und daher ihre Talente. soserne sie solche haben, vorerst kaum zu entfalten imstande sein werden. Die Mehrheit in der Nativnalversamn'.ung werde van einem halben Dutzend Stimmen abhängen und politische und parlamentarische Neulinge werden imstande sein, mit ihren Stimmen die wichtigsten Entscheidungen nicht Titir zu beeinflußen, 'andern geradezu herbeiznfiistren. Deöhaib sei es unerläßlich den kicksten Einfluß dieser Nicllen durch Schaffung einer möglichst großen einheitlichen R>.'gierlsngSpartei ank daS M'ndest maß zlc beschränken. DieS sei um so uotivendiger. alS eine verhältnismäßig numerisch schwache Partei ,el sie Regierungspartei oder Opposition *- NUk zu "eicht in den Bann der gefährlichen Agitationen geraten kann, die von hemmungslosen Strebern in der jüngsten Zeit betrieben werden. ..-Wir seben" — heißt es in dom Artikel demarkgräflichen Gebeimratos wörtlich ..tatsächlich Leute ln der Pollkik/ die sich alS di» Rer« kvrpörltt'g der/ christliche,itiovalen und der wlrtlch-'.ftsich agrarischen Prinzipien girieren, obgleich sie noch vor kurzem an den schlimmsten Nn-stmzbttv.gungen tdilgenommen und im antiagrarischen Lag.r daS sa.»:nste Wort geführt staben. 'Wir steiuerken ferner Leute, fcte mit allen Misteln dem Ziele znftreben, die Macht an sich z't reißen und die bereits von den hervorragendsten Persönlichkeiten deS Landes alS „Abentenrer Ut Politik" stigmatisiert wurden. ES ist ein alles uestel unseres politischen Lebens, daß Leute ohne Bildung durch istr« nickt t!efc, absr streite Gnada und d"rch We nicht berechtigte. aber dwvsängerischo Ambition sich Füßrerrollen urrogieren nnst oft genug, wls der Ratteufänger von .Gmneln, ganze Scharen mll ihrer Pfeifs nach fick ziehen. Wenn jemals das Ueberaewicbt kleiner Samuel über Pdleu. GÄcger'Uuh dcS Ab ckicdkonzcru- ^eS btriibtnkm Vivschmm Kiw'vlS S t x 01 0 in London hielt Stuart Samuel rmtn Apprll an dir AnwrirNdM mr rkickl.chm Sprude vou G e l d 0 v i e r n für du jvdrickm Kri^Sopler, «ode» »r auch frme Mtlsion iu Polen schildert'. Er ka-'e dadei muer auderme Dre Mord- und Schandlaren. du in Polt« -epen Jude« brftrtttpm wurden, sind solche» dast ich e» aar nicht glaubt« könnte« daß solch: Taten in einem zivil,sinu« Lande mögl ch seien. Di« Tragöo c der Lemb^ger Juden zur Zjrik de» P^grornS übe,sie gl alles. waS «an sich vor stelle« konnte. Zuerst W rftel mau daß iüdi'ckc v rrtel und ranb'e und «orbrte. Nachher erb,«che« dt« Bünden rin Peiroltnmlag r und zünde «« «it dem geraubten Prtrolenm dre jLdrchen Harffer an. DaS jndscke Bintel wurde so in eine brennende Hölle verwandelt. Auf die unglücklichen Inden, die »ersuchten, de» Flammen zu en r un-'U, wmd« von den Banden geschosien» v« ,hnen jede DiSglichk-it znr R^t'ung zu raudm. Es w.«d der Bor, »url «,hoben» daß «an d>« Zahl der Posromaptrr üdcrmeben hat. waS ja wahr ist. Ader was hat die» zu sage«; »enn man nur r, u < n Jude» tSt-t, ist scho« M viel und ein« Himmelschre,e«de Ungereckngke,r. Samuel schldm daun die dielen Krankheiten und di« w i r t i ch a t t l, ch e N v 1. d>« im Oste« herrscht, wobel er besoudcrauf die Nv.l-rgr der M a»f e n t t« d e r hiuwerft. •‘""»«•“■St1"*11*”"'' Die rumänische Landesregierung in Ezern-witz führt n» E'Uvernebme» mn dem Senator Hecht d u Kamps mit d« jh-lfchen Demvk,aüt in dir Bukowina tark. Sie hat die jüdische Gemeindeverwaltung ruEzeruamitz aufgel ö st. Als Konimisiär hat sie den»rldea De. Wendet eingesrtztz desien sich auch d e ksterrerchische Mrlitärvmvalknng sriuerzelt als KowmistSr bediente, als sie in Ezernvwitz daß KriegSrechr eiutührte und die Gemeindeoerw.tlttmg aaftzod. Die ernannten sozialistisch n und demvkkatischen Mitglieder des Beira:rs l'ionisien wurden nicht hmzugezoM) habe« dt« Mandate nicht ongenomme«. EkemeaeeattS rstztev Aüt g«sea den Antta mitttsrismttä. Sin Echrelde« nun Anatote Kraara. Bövsr E l e«e n 11 n « fei« Amt att Mi«:st«pr8sidetch der ßanchsischen Republik «nfre msiig n ede,lcgle, hat tt noch eine« -tr «nte^chrlcb'N. de< den StaatSauwalt nnsiordeek. dm Maler Bitior C h r i l UN) den Schriiistrller A. G a i h e z wegen eine- Flusbtai'.eS qegendeuKrreg strchlrechklich m verfolge«. Der SiaatSanwatl hat st,ne Pflicht «eteeuirch eriüttr» d e ßitrim'uierien BtStiec ksnsisM und d,e.Beidrechtt* besirast. Dirkr »Ichke Wllle* des scheidende« Trgerß haß m der stukS» stehenden sr.'.nzSsifchen P esie begrcifk ches Aetge»«is havorgerusea. Bksonde,- fliitf ist die Empörung in Kreisen der .Ekarts*. der jüngst ms Lebe« geruscuen ^geistigen JniMiartonülc^» da« welcher dis Augdtall an-gegange« . war. Dickee Emps nng gibt auch Anatvle Iraner ln ein-m an Vitldr Ty.il gerichietL» Gchitchest Ausdiuch in de« der Lichtet kagi; ^V etor Shell und Ä G n l d e z lvekde« »ttsolg'. weil dir eine ,u sünk;etzn Zeichnungen in schsne« Stil, der and'tt aus einem o,el agendeu Blnne ih'em Abscheu vor dem K.ieg und ih,rm Mikletz ,iir sein« Ov er Au-d»uck gaben. Sind ww al ö sckon io w st. datz m,n in yrankt'lch nicht mehr, wie es Jnt-U'S E a llo t unteeLonsxNk. gelsi b.i^ die Leiden des K"'ges fchilde,« bin« - Sind m ckon lo wi f, rsh man ohnt Gesabr. keck « w.lde «» nicht mehr zeichnen vver schrnden oa>fff Man wist der Oahrhett ins ®i'» I« ngnjs werfen! A ine D tiNiNkSpse, hie gtaiivrw da ch Brnoknmg elnes KstuMels. e«nes LchkiltstellrkS. die E>- eignist^,d,e sich m der ginie.i Ml vvrbeenle« and ,m Beg„ffe siud. dw meuschliche Geiellschyt umznkdkM'N. auibsiltt« zu können. _ANütol« K r « «e«? &U täitnimtßiniit vsrlSfjstt ve« AstMder Geeststt. UDstevr««. J8, ft b m. We dle engsischr« Biniter müde«. ,st btt Min,sterV»üstd<Nl Von WoNie«Ig,o NNb illihcre Bes.hlSh ider de, Monieliegrwifchen AiMeß Jovav Pl imcnac in Lottdsn kingevoffcn. E »e,n Berichlttstüitef der wDä'iy Rcwt" giüenül rr e» klärte er. d e Montenegr ner de,lang u Vt Rst. nnm- Montenegros durch dir Tttbttl Uad dis Rückkehr des Ksvia RildlauS. J