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Wiener Morgenzeitung · 1920-02-18 · Heft 386 (18.2.1920) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 386 (18.2.1920)
Date
1920-02-18
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Beite v Wien, MitLwo^ iE w fr?. ■ ß-sli - (?i Bühue Md Kunst. Wiener Arkffsthrung eines «nHekannsen Ok'sndachs. In drr V o N s o p e t findet Freitag eine bemcrkcnSverte Premiere statt. DffenbachS in Wien völlig unvekannts Lper „Der Goldschmied von Toledo";eht in Szene. Der Meister hat das Werk unvollendet hinterlassen und Julius Stern hat es mit Benützung anderer in OffenLachs Nachlaß Vorgefundener Origjnalmotibe be-- rrbeitet. An Stelle des ursprünglichen Textes hat Karl Georg Zwerenz eine Hoffmannsche Erzählung .Das Fräulein von Scndcri", als Text für die Tondichtung ' -earbeiret. Stern starb, bevor er seine Bearbeitung dollmdet hatte. Alfred Zamara hat jedoch die Arbeit seines Jugendfreundes Stern zu Ende geführt. Aus den Theatern. 8m B u r g L l) e a 1 c r findet morgen Donnerstag. bt$ Nste Wiederholung des neu mstcuierten „Macbeth" hei z r o ß e n P r e i s e n statt. Beginn '/,5 Uhr. In der V o l k s o v c r wird morgen Donnerstag i.D i e i ä si > g e n W est b e r v o n,W i n d s a r" auige'ühxr. Kail B l a s e l s Gaüsvi l in der Wiener Kammerkunst in Kestr ohs Gesan^vostc „Uiiverbosti" w rd des grossen Erfolges mit» -er starken Nachfrage wegen Sanrstag und Sorrn'.ag den LI. und 82. d. M. der gewölmlich n Preisen wiederholt. Im O p e r n 1 d c g r e r gelangt Sarnötag (in Abänderung des Svielplamö) „H o f s in a n n s Erzählungen" zur Aufführung, Sonntag den 22. d. M. „Der Evangelimann“» _ Freie jüdische Volksbühne. Samstag den 21. d. M. wird im B ü r g e r t h e a t e r um li^ Uhr nachm ttagH zum nsten Male „E r s r k, S ch e f t e l". D.rarug in 3 Alten von Davrd P i n s k i, arngciiilnt. Mitglieder des Vereines beheben ^re Freikarten im Vcreirrslokale Catö „Nrmbrandt", UI., Untere Augartenstraße 11, rn den Adendstundcu zw-schen 6 und 8 Uhr. Fm Monate März eröffnet die „Freie indische Volksbühne" ,rrfle. drmiralffche Schule-n der tt'ihigc Tilettgnlsn zu Schau'viclern hcrangebrldet werden. Es werden noch Anmeldungen für diese Schule entgegengenommen. iHHSTll! _ Herren- «. Damenhfite jyerden nacl] pguest. 1 Mode prompt und billigst modernisiert | I8TIII.. WähriPfrei Gürtel SU und VH., aiarjahllfpralrfigge 86 Sport. Jüdischer Sport in Graz. Hadoah I—„Weiße Gls", Gostrng J 3;3 (2:1). Am Sonntag eröffnere drr Lpoullub Hakogh die heurige ßrühjah'.ssaison. Als Gegner halte er den Sportklub „Weiße E l j*. Gotting, der den ganzen Winter' über trainiert batte. Obwohl Hakoah ohne jedes Training an rat, war sie doch technisch überlege« und nur rnkolge des Zuffnumenbruches der DcckungStrrhe endete das Wettspiel unentschieden. Frcibertzec II int Tore versagte infolge mangels an Training vollkommen. Die Verteidigung Freberger l-Kag löste ihre . schwere Aufgabe zur Zufriedenheit, nur fehlt es ihr noch a« befrerenden Stößen. Die Teclrmasrcche -arbeitete sywvhl für den Angriff als auch föt die Ve tetdigung sehr bray, gab ab ex »«fangzuviel aus sich heraus, so daß sie das Trmpo nicht durchhaltrn konnte. Der beste Mann im Vorspiel war Adler, drr die Stürmerreihe mit Umsicht lei ete. In Bürger!l «nd Brttelheim hatte er zwn tüchtige Ve bindungssiümcr. Kraus gm linken Flügel zeigte schöne Durchbrüche, nur würde er mehr Wiener Morgenzeitung Erfolg haben, wenn er nicht zuviel egoistisch spielen würde. Die Ncueinstellung Schumanns am rechten Flügel bewahrte sich wenig. Torschützen Bettelhcim (2). Adler (1). Wettspielveilanf: In den ersten 10 Minuten stach Beginn hatte Hakoah Zwei Tieffcr erzielt und so halte es he« Anschein als ob es zu einem überlegene« Siege kommen Jttfirbf, In der 30. Minute erzielten die Göst nger den ersten Treffer. Nach Seitenwechsel offenes Hpiel. his/eS hem Gestrier in der 16. Mmute gelingt, auZntgleicheu. In der 2l). Minute erriststest die Göstingpr einen Vorsprung, bis es Adler eine MMMe vor Ochsutz aus einem Wirbel vor d?m Tore gelingt, das Spiel WWschreden zu gestalten. . Vorher spielten die Reserven, wobei Hakvah mit 1t st (1:1.) verlor. Sommer im Tore, Kaystnanst stl in der Verteidigung -und'Rosen als rechter, Decker arheisetkn,sehx bray, Die beiden neuen Einstellungen Wcizner vom Sportklub „Armania". Wien» in der Deckung, und Epstein vom Sportklub „Die we ßen Eli", Wien, bewährten sich sehr gut, sy daß diese Heiden, Spieler für die erste Mannschaft in Betracht kommest. Den Spielen wohnten 1360 Zuschauer bei. . Rapid M-Hechawer 3 : 0 (1: 0). In diesem Wettspiel. dps H,'chawer mit;ahl e eben Ersatzleuten bestritt.. zeigten beide Mannschasikn gutes Könizen: wenn tzre Hechmyeistlirmer N'mt derart schlifirilifqtng gewesen wchhn, dann rtzgre -gs Resultat sicherlich em apdei es geworden. Ästsgezerchstet war die Berterdiaunss Sridler. Heller, Ändert. Die Einstellung Paul FlubManns als Mrttellguier erw'es sich als glücklicher Griff.. Gehr schwach Wft* der Stnrm lns au? Echwar.z. --- Sestler hielt »stttr anderem zcher El mejtzr. .Die. K >- s e r V e NutttAg chtzuffM sttrt 3:0 (0:0. Der schwächste, Test der.MdnnWast ypr die Ersatz' verleid gung; 'gut waren das Jnnesttrio und der Mittellä« e-. Die Statistik über den Berlinct F.utzbällfport grht interessante Älnsschlüsse über die Entwicklung, den dresev volkstümliche Sport in dex Nejchshauptstaht ist, den letzten Iahrfp genommen hat. Im ^iahre 19H5 zahlte pex Verband Branhenburgischer BgslspUverfinL?7 VMipe mih lötzh Mitgliedern. In diesem Jahre sind es nicht weniger als; 206 ' Vereine .mit 25.135 Mitgliedern. Dgs Jahr 1905 zähste 105, Mannschaften mit 140Q Trilnebmexn an jedem Spieltag, dagegen das Jahr 1920. ßtz4 Mastflschaften mit 9000 Spielern, Im Jahre 1905 wprdest 105 Mannschaften mit 44.415 Tellirchmern aus 1857 Spielen gemeldet und für das laufende Jahr kommen 65.4 Mannschaften mit 8Z7.623 Teilnehmern zu 11.861 Spiesen in Betracht. ' Motvrlnfe Flugzeuge. Mn motorlosen Flugzeugen beginnt man immer mehr Beachtung zu schenken., In Franko! reich hat man jetzt em«n 50.000^rattson-Press gestiftet,! der demjenigen, zusälst, . der Pitt, ehrem motorlosen Flugzeug? einen Flug von 10 Meter Höhe sind Länge äusfuhrt. j Ei» Nics.-nflstgzeug fär Hy Personen, Bei den hej kannten holländischen Fokker-Werken in Rotterdam.ist der! Konstruktiynstzlan süx ein Wsmotyriges KgudrresenflugzeuL! für den W-rltflugverkehr fertiggestesst worden- Dgs Flugzeug soll 140 Kilometer in der. Stunde, zurücklegen ustd 60 Passagieren Ausnahme bieten. Es wird..mit . allen Bequemlichkeiten, Mw Schlafkabinen, Rauchzimmer usty-, eingerichtet werden. Mt dem Pau dys Flugzeuges soll bemz nächst begonnen werden. . - \ MasfemSchachiv ttHmpf .jst . MststD«. Htzp MüncheNk§! Schach-Bund betaustgltesh einen Masseu--Hchpchwettkympi, der auf 64 Brettern Ängehörige von sieben Münchener Schach-! vernuen vereinigte. Es siegte die Gruppe Münchener Schachklub, Schachklub Andersen, Union, Schwabing/ Jsgrjfl mit 27i/2 Punkten über Akademischer Gchachklub,, ArbLitokk, - Schachklub und Schachklub Alt-München mij, 26^ Punkten. \ Jcqn Bruno—ynn Berg, Sseger im Mechstage-Bttlaxbi Turnier. Die siegreiche Mannschaft hatte in t^n letzten? Tagen ihren Vorsprung ständig vergrößert besonders Bruno - ltzgte glänzende Proben seines ftönnenS sth, Als Abschluß spleste er hie Höchstserie des Turniers mit' st05 Punkten. Rothschild—Gchweinhyeck, die i« ,dest Mseq Stunden gut ausgeholt hatten, fiesen zum Schluß wieder ab, DasSchlußresultat war:. 1. Jean Brunv^-va» Mrg 104.743 Punkte; 2. Stukaß—Schyel 9047 Punkter 3. Rothschild—Schweinhoeck 8639 Punkte. 18. Februar 1929 Skr. 888 Gerichtssaal. Da- Liehesabenteuer des italienische« Kaufmannes. Unser gestriger Bericht unter diesem Tisek ist dahi« rW&H«« zustelsnl, hast, her Beschuldigte Julcus P r e m i in erster Lmn von Herrn Dr. 6. Plenloviö vertreten wurde. Fingierter Raubanfall. Dor dem Schwurgerichte hatten sich heute her 18jährige H-ndlustgslehrling August Do bischer, her IstjährtgeLllfSwpstteuk Josef Auer und der?0jAhrige, Gefchäftsdiestex Josef Brunelik wegen Veruntreuung zu veranstvyriM, Am 16, yktober h. I. erhielt der bei der Firm« Richard . Straßer in dar Schultergasse bedignstete Dobischek de« Auftrag,, eine«.Betrag von 15.610 Krpnen zu behebe«. Einige Stunden, darauf wurde er im Kette« des Hauses, <M Hqnden üstd Füße« gefesselt, mit eistem Knebel sch Munde, ausgefunben. Der Bursche erzählte, dyß zwei Mänv« ihn überfallen, des Geldes und seiner Uhr beraubt und schließlich in den Keller geschleppt hätten. Erst nach eindringlichem Zurede» gestand Dobischek, dgß ex he» Rauhansgll singisnt habe, »m die Unterschlagung der eistkassiertyst Summe 8« verschleiern. Die Fesselung wurde von den beide« Mid, ' angeklagten bewerkstelligt. Bon dem veruntreuten Betrage konnten noch 12.570 Lkronen z'üstaude gebracht werde«. Nach längerer Perhaudlupg wurde düs Vorfahren gegen Joses Auer ausgeschieden. Die Schuldsrage» für August Dobischek wurden te« den Geschwornen bejaht, jene für Josef Brunelik verneint. Der Vorsitzende, Oberländesgerichtsrat Dr. Hakler, vevr kündete hieraus den Z^ispruch des Brunelik; Dohischrl würde zu fünfzehn Monaten schweren Kork?«- verurteilt. , .. . , Der Volkswirt. Eine Krone <= 3.30 EentiMG. Gestern stellte sich in Zürich die osten eich, jche Kr öne auf . . .. die jschechische Krone aus die Mark auf ......6.15 m Menachem Mendel. (Sin Brleswschfel. Hezausgcgebrn von Schoiem-Alefchem. NüZ dkm Jüdischen übertragen von Stkgfried Schmitz. Das dritte Bsindel Briese. „Millionen." (Händler, Maller und Spekulanten.) (25, Fortletzunk.) IS. Brief. Gchespk-Sch7inver aus Kasril wke mt ihvetr ®äitpn. Menachem Mendel üt Jchup z. Dem hochgeehrten, edlen und mächtigen Herrpn> dem weisen Kenner der Thora, deyr hochgelchrbrn Rkh Menachem Mcn'el ehrfürchtigen Gruß, Erstens vermelde ich Dir, dsß wir alse, Gott sei Dank, beim b^st^n Wohlsein sind; gebe Gott uns, das Gleiche von Dir zu hören fürderhin und nie Schlimmeres. , Zweitens teile ich Dir mit, daß ich schon Hlstt spucke von Deinen schönen Briefen! Es ist eine Schmach und Schande, auch nur jemandem zu zeigen, ,was Dü mir schreibst; wie sagt die Mutter,- sie soll leben: „Der größte Schmerz ist der, den man sich nicht vom Herzen reden kann" . . . Was ist das für eine Ars, ich frage Dich, den ganzen Tag bei „Sime-Dine" zu sitzen (rver ist das eigentlich, die Sime-Dine, zu allen Teufeln? Bei uns hat's eine Sime-Dine gegeben, die Frau Vom Feldscher, die ist schon lange auf der Welt der Wahrheit!) und dort Kaffee zu trinken mit Buttergeöäck dazu, als wäre mitten am Mittwoch Sabbatabend? Großartig ist der Mann! Er hat „Gutes" zu Verkaufen mit sech.und sechzig Zimmern. Sech?un:srch ig P agen niögm auf meine Feinde fallen! Doch was geht es ihn auch nur im geringsten an, was ich.Tag und Nacht für eine Plage habe mit seinen Kindern? Da hat sich erst gestern sbends Leah-Ruchele (der Teufel soll fi* holen!) mit Mojsche-Herschrle (leben soll er!) geprügelt und hat Km mit einer UMl mitten ins. Gesicht ein Glück, daß es üM sns Allste gegangen ist; Es'jst ein Jammer: ich jchreihe und jchr ihs und quäle mich üiit Briefers und er sitzt in seinem Schruexz in Je^npez, trinkt Küfsee.ünd sieht zu, wie Makler einander auf her Ptzrse ohrfeigen. -.Gott geb.^s, daß es einefn eiufiele^ Dir das zu geben, was Du wert hist; Du würdest vielleicht klüger jvechen. So wünscht Dir alles Gute und bauernd Glück Deine wahrhaft treue Frau Scheine Sch'in'el. Du fattnft' einpacken mit Deinen Ohrfeigengeschichten, MeNdel! Hör' zu, was bei Uns v-orgeht zwischen unseM zwei jungen Doktorenderii Doktot Zinimet-und dem Doktor Lakritz! Sie leben wie Hund und Katze. Doktor Zimmet hat sich etwas Neues aus-- , gedacht und den Doktor Lakxitz angezeigt, daß der Dokbor j Lakritz ein Kind vergiftet hat. . . Da ist der Doktor ' Lakritz htngegangen und hat angezeigt, daß Doktor i Zimmet zusammen Mit Fetwel dem Agenten einen Töten in die BerfichrrungZgesellschaft „Jaker" hüt aufnehMen lassen. . . Doktor Zimmet, nicht faul, hat wieder ben Doktor Lakritz ange^eigt, daß Doktor Lakritz — — aber, mögen sie beide das Sühnopfer sein für Dich und für mich und unsere Familie und unsere Freunde und für ganz Israel! 13. Brief. Meyachkrn Mendxf auS Akhutzez W seine Frau Schein)°Sch:invel in KaSrittWke. Der teurenbdlen,. tugendhaften und klugen Ehefrau . Scheine-Scheilldel weinen Grüß! Kum ersten sei Dir kundastan, daß ick dank Seinem lieben Namen! — gesund bln und mein Leben das ces Friedens; der Herr, gelobt sei er, möge helfen, daß e n^s vom anderen nur Gutes höre-in guter Botschaft zu Trost und Heil Amen. Zum zweiten wisse: Ich handle jetzt nur mit Wäldern; denn ein Gut ohne Wald ist wie ein Haus ohne Kamin. Der ganze Schatz jedes Gutes ist der Wald. Mit Wäldern Laden. Luden M Glück genraM Inp Freigabe hex ausländischen Wertvaplere zum gtvecke dep Ledenschtttecheschalfung. Der Meldung aus Paris zufolge ist unsevsr Wsgi'runst da) B rfügUNg^recht üler die auslä:lbjsch:n Wertpapiere zum Zwecke der^ Lebensmittelbeschasfung ein geräumt worden, doch werden nur solche Effekten frcig^geben. die sich in Oesterreich, in den neutralen Staaten oder in den früher mit uns verbündeten Staaten hesiudrn- Da jchoch der weitaus gröhet^ Teil auslästUicher WeWqpii'kH, die ystex^ reichischen. Besitzern gehören, sich in Jtalw«, Frankreich. Belgien und ganz besonders in England und! den PrresuHey Hlagheir b^finhet, kann es sich hyi heß Freigabe üm feinen f^hp höhen Betrag Hane detn. Eine Angabe genauer. Ziffern ist vorläufig so gü: wie ausgeschÄssen, etz sinh nur ungefähre Schätzungen möglich; wonach. wir .etwa. 2 50 Millipwenj Franks an anslänhischest HeMrpieM .Mtze« dürften; öavon wird höchstens ein Fünftel zu den frei gegebenen gehören, und zwar Niebetzländische Obltgatiyncn. schwedische und dänische Papiere und SchwetM Aktien. Dagegen lvmmen die hesondeO Mtzripylle« und Millionen verdie»it! Du wirft nun gewiß^sragen, wie. U zu emm Wald komme. Höx' zu, wie Wotr lenktr Wie ich ein Gütermäk^v geworden hin und bsgonneM habe, Bekanntschaft mit meinen Kollegen zu machen,, da habe ich einen von den großen M'-akke-rm venueUl gelernt; der fragt mich: „Was habt Ihr, für Sache«;, laßr sehen!?" Ich nehine mein PäckchM „P.äne" heraus von Gütern auf mehr als einer Million siehenmalhunberttansenb. Er sieht sie a» und sagt: „Nehmt rnir's nicht übel, daß ich es Euch sage; abtzt Euröz Güter sind alte zUsanimest k^iste hrei Prisen Schnuyftaha> wert." Ich [racjp natürlich, warum. Und er antwortet mir: „Werl alle Cure Güter leere Güter sind, Himmel und Grde, noch einmal Himmel und Grhe und wi.tz:; Himmel urid Erpel Wo ist ein Stückchen FLald? Wer brqüchi ein Gut, päs Mneg Mld hat? Was schweigt Ihr? Gebt Wald her, Wald!!" Kurz und gut, ich habe geschwiegenden» es war Mir eins Schantze und Schmach vor mir selbe-, daß ich sine « Ware herumtpage, hie keine Ware ist! ,Menn dem Jp ist" — sage ich endlich 7^ „geht mix im richtiges Gut mit einern Wald; ich habe einen Käufer däfür.^ „Aber-" antwortet er — „wenn's weiter nichts ist, mit dem größten Vergnügen! Ich habe für Euch einen Wald, den hat noch "keines Menschen Fuß betroteüdort. Men Bäume noch aus den ersten Tagen bßp Schöpfung, seit die Welt besteht; Eichen, die bis iirr die Wolken reichen, Libünonzebern auf einerSkihk der Bähst sind ein Fluß auf her anderen. „Doch Ihr glaubt" — sagt er -t- „das sei ein gewöhnlicher Fluß^ Da ist der Wald und da der Teich. Wenn man einem Baum schlägt, plumps, fällt er ins Wasser und schwimmt zur Säge!" .. . Wie ich das hörtz^ hin ich natürliH sofort gelaufen, um einen Kunden auf einen solche« Wald aufzuspüren. Gott hat mir geholfen Und ichj habe einen gefunden. Aufgespürt habe ich ihn, wie es gewöhnlich ist, durch einen Makler. Doch das tut ja nichts, Möge Goit nur ein Geichäst geben und ch) faß ei.1 Geschäft werden, dann ist noch genug BechieM ftü zwej. Wie M nun LU dpU Käufa.e

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