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Wiener Morgenzeitung · 1920-02-17 · Heft 385 (17.2.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 385 (17.2.1920)
Date
1920-02-17
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 Wien. Dlen^ao doliLLsche^Nrmdschau. Drs reü't'i*** d"v?n^tfn fn sTImcka^v. Paris, 12. Februar. (Priaat.) Vergangene Woche besprach Herr Sokvlo w, Präsident des Komitees der jüdischen Teseaationen. mit Herrn Enckel. Präsidenten der finnländischen Delegation in Paris, die Lage der f i n n I ä n d i s ch e n lt t> c n. Tie Anzolü derselben übersteigt nicht 2000. Beinahe alle sind in Finnland ge« bore„, weil die Juden Ritssiands seitlongvt Jahren nicht das Recht batten, in dieses Land cinznwandern.-- Unter dem alten Regime waren die Juden Finnlands zahlreichen Einschränkungen unterworfen. von denen einige an das Mittelalter erinnerten. (So hatten sie nicht das Recht, sich ebne besondere Bewilligung zu verbeiraten.) Aber am 12. Männer 1?)18 nahm das finnländische Parlament ein Gesetz betreffend die Natllralisation der Inden an. Anstatt jedoch allen Bürgern cn bloe die Bürgerrechte zuzuerkennen. setzt das Gesetz vom 12. ^^'lcheS von dem früheren rumänischen beeinflußt rst. fest, daß die Staatsb ü r g e r r e ch t e individuell jenen Juden verliehen werden können, die darum cmgefucht haben. Trotz der wiederholten Versprechungen der finnländischen Regierung, in kurzer Zeit allen Inden Finnlands die Staatsangehörigkeit zu verleihen, hat kaum e i n Fünftel von ihnen im Laufe von zwei Jahren. die feit der Votierung de§ Gesetzes vorn 12. Jauner IfttS vergangen lind, diese Begünstigung erbalteu. In istrer erdrückenden Mehrheit sind die finnländischen Juden auch weiterhin wie in den vergangene» Zeiten ihrer elementarsten Rechte beraubt. Die Gründe, aus welchen die Anwendung detz Gesetzes ans die Inden verweigert wird, sind oft absurd. Seit einiger Zeit gehen die finnländischen Belwrdrn sogar soweit, die finnländischen Inden Ausländern gleichzustellen. Man nimmt den Inden ihre finnlaubischen Pässe weg, tvodnrä) sie der Möglichkeit beraubt werden, geschäftlich ins Ausland 31t reisen, da sie, um nach Finnland zurückzukehren, eine besondere Bewilligung erhalten müssen. Alle diese Maßnahmen haben deutlich den Zweck, die Juden zum Verlassen des Landes zu zwingen. H. Enckel hat Herrn So ko low daS formelle Versprechen gegeben, sich genau über diese Tatsachen zu unterrichten. Er hat erklärt, daß daS nnabswngjge Finnland bereit sei. die vollständige Emoin-iPatron der Juden zu verwirklichen. Di§ tt^m irl^e Der Wortlaut des Gesetzentwurfes für die. Homernke wird demnächst veröffentlicht und cS ist infolgedessen anzunehmen. daß die irische Frage im Unterhaus sofort nach der Diskussion der Antwortadresse auf die Thronrede in Angriff genommen werde. Die Arbeiter» Partei hat ebenfalls einen Entwurf ausgearbeitet» wonach Irland den selbständigen Kolo n i e n gleichgestellt wird und England nur die auswärtige Politik und Kriegs- und Marineniinisterinm bebalten würde. Die Rechte der Minderheit in der Grafschaft Ulster würden mit erneu« Optionsrecht gewahrt bleiben. Die Arbeiterpartei schlägt als prop'iwiH'che Lösung die Einberufung eines irischen Parlaments auf Grundlage der im Jahre 1Ö14 angenommenen Howe» rnle vor, die bekanntlich nicht in Kraft getreten ist. Dieses Parlament würde dis Rolle einer .Konstituante spielen und eine provnorifche^Erekntibö er» nennen, die den militärischen Statthalter von Dublin er» fetzen würde. Dieser Vorschlag würde dem Kongreß der englischen Gewerkschaften zur Annahme Unterbreitet werden, der in den nächsten Tagen znsammeutntt, und wurde als Grundlage dienen für die Amendements, die die Deputierten der Arbeiterpartei gegenüber Hem' Homerulc-Entwurf der Regierung e'mreichen würden. PlSttwahkan!tt ^riov"k^iv?tz«» Au? Belgrad wird berlche!'. Minst^"'Mö2Ut Davtdovi e lege Rc^n e,r cinö?i Ufa; bk!rs7-nd die A'.'f öiung Iti i^i^n dorlänN.tzen NrNoNftvöt' samucku'.rg. d"§ lrca!t'chen Za'wrS, tzn' ser'lsth"t uaw"r>'a rm uni und der anbe'-rn 'r rtmiM. weüers die AnsschEunz der Wahlen ln dte bit* fassnng-'elende Versammlung für den 24. Mal nach der se bi'chcrr tyttfy welh' llch (iDtfdas ganze Mi'' au'd''un.i iol'. zur Unter'.nch l tt.1 vor. Die lvnstitnie ende Be sa.r.m ung ifttilli) d;n 9. stunl ftöufitrei. Da '«.* R gent dem Antra 1 prä,i en e« u'chl n i l a)rt'', bssth'o"; der MlutsterrStdie Denüstion z.« Überre'.chen, die vom N-'genten SNgenommen wurde. D -r tW'M'iWtn SoLialdS'k'vSralen ford-ru MedensvsrstlUtvkrng n mit SoivtttrrchlanV. Prag» K5. Fchiuir. lTck-.llomp? Ge-lt.N lüttd Im <in< Vsrßmuuln! g der pol l 'chm und FacliorgliinsauonA VulMliU'ß' wölurcr der «'ch cd s ' m 2 v s i d 1 b e ni 0 t r n t e n ih.f, \\\ der tinrtintttlfl (tue flMö'.iitoti ’fir den st i den nia RuDnd «Uv gendnutun wuide. In du Vicstüu'ion' wud gc'mttti r Die t'checl«S' slewaki'ch« Nevublik u>ö?e ohne «lllläntist nifl dir Wünsche kn Entmtemäckte unvuwelit mü etursrlnnd striedensve«» h ü n d! u n fl t lt cinlewn und cic Comistltgicrnttg nne> kennen. Tic 21:bc;tcvfdni‘t oppct!!Kt an die P «ru-le Ilttia, sv'm B c-: z i r h u n g e n nit Parte« btr rusü'cdcn Äoumntn.f(ai Md dm iUcJu-ä^nUntcn der biitun Iu.cuiaUonNe anzutnüpicu. Wiener Morgenzeitun- 17. Februar 1920 Ut. 385 Der Standpunkt der. Entente in der Aus- Lieferungsfrage. Paris, IG. F'bnmr. i'FunksPruch.) Zur Note der Vcrbi!ud7tcu an Dcutschlritd in der Ans liefen s r»«n g 8 f r a g e erführt „Petit Parisien". daß das Dokn- I ni-"nt k i 'eu Vorich'ag -ur Vermi-tderuni der Zahl der Schall i.p.'n od?r zur Eiiltei.'ung in vecichi.'d>.'NL Kate- , gortcn cnthalw. Die Note sage Deütlch and: j „Ihr führt b:n F.ieb nSicr't ag nicht durch. Wir warben ««ns gegen dlse Nicl,'aus-ühellug schützen. Ihr habt den Wunsch g. äus.ert. über d'.e Beschuldigten se bst zu urteilen. Diese Absitht ist nicht gegen die Bestimm'..ngen des Vertrages. Wie «verden a«n Gerichts- Verfahren nicht teiluehm-en, wir wollen sehen, was! Ihr tun «r-erdet, und mit niifc cu^ Eutlchlüssen warten, bis wir die Ergcbniise Eurer Untersitchuiig sehen. Dir v-.r ichten nicht auf unser Recht, in der Zukunft die; uns «als au ge mes' en ers ch e i ne nde n Schritte zu unter« ' n.y'men. falls Uns dies «vüusrh 'uswert erscl^'iut. Wir j werden zu der Verurteilung nicht miNvirken. gleich« \ gült'g. ob das Gerichtsverfahren ln Leipzig oder anders-! «rv sta.tsiild't. .! Die Note an .Holland beweist, daß, dem Blatt«! zufolge, die Ansleleruni Wilhelms von Hohen» zv.'l rn .fol'audZ Ehr: keine «v.gs verletzen würde und wacht Ne loltänN-che N.'gieruni au'merk'ain» daß sie v rar« w? t'i.h set für alle Treibereien und Unruh n, H' i t der A tvesenhelt Di helrus in Anwrongetr» unweit der deutschen Grmze. ihre Ur'ach: finden könnte. D r hvl'.ä -diiche.« Ne^ie.ung wird nah'ge'7g1, den vormalig rn Kaiser ans eine ihrer überserischrn B.sltz'.'.ng.'n, beiß iel'w'ise die Sundaiinscln^ zu überführen, werm die Auslieferung un.r.öglich sein sollte. Paris, 16. Fcbruar. Die Acnct Hav-imrkdet avS London: In der A.lL-ltt'enuigs!cagc stnd ruüs» Aenkerungen gettvüen worden, die eine Entspannung der Lage hecbrtfÜhreu werden. London, 16. steb'nar. Die am Frtitag nach Berlin gesandte Note betreuend die AttLlie'e,ung der Schuld gen «st den Plitt'.ipllN noch lest. ES ist möglich, dost Drruschland die Er, leichte«ung ge«väl«rl wird. d«e Cch ildiae«« vor dent'chen Gerichte« und durch dklit'che sti chter abzuurtcilen. Eitle solche Forderung kann Dcu schland kaum MÜckw.tjr». Eine Hetzrede Huszars. Urrgarische Nationalversammlung. Bltbavest, 16. Februar. Nach der Feierlickikeit im Knppelsaai begaben sich die Abgeordneten in den , Sitzungssaal, wo die Mitglieder der Partei der kleinen i Landwirte aus der recbteit Seite, die Milglteder der j chrisilichnatioualen Partei auf der linken Seite »rud die > Abgcordtreten der ' Ulttioualdetttokratischen Partei tut Zentrum Platz nahmen. Tie Galerien sind dicht gefüllt. Um ei.nviertel 12 Uhr betreten die Mitglieder der Regiernng mit M'utisterpmsident Hnszar an der Spitze den Sitzungssaal, von dem Qttästor des chetnaligen?lbgeordnetctlbansek, Angpal, geleitet. Tas Halls bricht in ianganhaltetlde Elsen rufe ans. Abgeord««cter Beta B c r n a t übernimmt als Alterspräsident den Vorsitz und ersucht die sechs jüugsteir Abgeordneten, als Schtiftführer zu futtgieren. Der Alterspräsident hält nunmehr eine kurze Ansprache, worauf Ministerpräsident HnSzar .die Nationaipersanimllmg begrüßt, die im Namen ^Gottes ihre Arbeit beginne. Die Nalion habe in der jiinQfr.cn Zeit Vieles m'ltgemachtj. Jetzt werde der Ver- ' such öcincdit; b i Nation v 0 m 0 ffenen Grabe wegznbringen. Einst lvar cS Ruhm und Ehre, Ungar z«l sein. In jenen Tagen aber mußten wie schamrot im Gesicht vor dem Urteil der Völker stehen. Der Ministerpräsident komint sodann auf die Bolschewikenherrfchast zu sprechen. Die sogenannte Räterepublik r^r int Grlinde genoinmen eine revolutionäre Verschwörerbande gewesen. Jedes Wort, das sie sagte, ivar eine Lüge. Die Millionen der ungarischen Arbeiter sind ihr voll- . ständig serncgestanden- Der Präsident der Räteregie-! rung, Gäkbal, hat in einer Rede gesttgt. daß alles, was hier geschehen ist, eine Folge der in den Gewerkschaftön verbreltetsn Lehren gewesen sei. Die NüUönnlversannnllmg wich die Ksnsegnenzen biefer Aetlßermig Meilen. Mürwischek Beifall.) In den Fre!» i manrerlogen hat man Monate vorher Skeden ge- - halten, derön JiitenUonkn zr«r Wirttichkeit wtlrden. Dis i Räteregiernng hat auch die Diktatur proklamiert. Wlv dagegen vertreten jeder Diktatur gegenüber eine aus gesilnder moralischer Grundlage fußSilde Demokratie. (Lebhafter Beifall.) DüS größte Verbrechen, das gegendie Ration bs» gangen wt«rde! ist jedoch getvesen, daß in eine«!« Augenblick die Macht S tr ä f! i n g e n übergeben wurde. Der Abschatnn einer degenerierten Nasse hatte d!tz Macht an sich gerii'en. (Händeklatschen und Rnfe: Der Abschaum der Inden'!) Es «varen n icht nur Jude n. Gine kleine Minorität wollte das ganze Land unter ihr Joch beligen. Gin solcher Versuch darf nickst wieder gestattet tverden. Man trachtete danialS, alles zu vernichten. waS christlich und, ungarisch war. Diesel Haus selbst wurde zu einer Folterkammer, wo die besten Söhne des Landes zu Tode geinartert wurden, nur weil sic seibstbelvnßte Bürger Ungarns und Christen waren. Wir sind es ihre«« Andenken schlstdig, datz wir ihnen einige Augenblicke widmen. (Das Haus erbebt sich.) Mögen sie ruhig in ihren Gräbern ruhen. Die nachkomwenden Geschlechter werden ihre Namen nietnalS vergessen. Nicht nur geistige Verirnmgen und anarchistische Sittenlosrgkcit, sondern auch sreindeS Geld hat das verursacht, was hwe vorgegangen ist. Bela K n n hat sich damit gebrüstet» daß er mich, von den deutschen Spartakisten unterstützt werde, und daß er und Nadek am meisten dazu beigetragen haben, daß sie für ihre Zwecke auch russij s ch e s Geld bekamen. Schmach und Schande, daß aus den verschiedetten Klassen Üch so viele Leute gefunden haben, die sich zu Werkzeugen dieser Männer hergabenl Mit diesen Leuten mnsr abgerechnet werden. Niemand darf ohne Strafe bleiben, der zu diesen Verbrechen gegen die Nation beigetragen hat. Es muß ein für alletnal ein Exempcl statuiert werden. Als die H e n k e r z ü g e S z a m n e l y s durch das Land rasten und die Len in buben alle anständigen Familien Budapests in Schrecken hielten, fanden sich tapfer« und etstschlossertv ungarische Männer, -Offiziere »M. Bürger, die sich dieser Strömung entgegenstellten. Ich will keine Rauten nennen. Aber daß die Männer Ungarn «nd Christen waren, dessen bin ich mir bewußt. (Lebhafter Beifall.> Die Mitglirder der Nationalversammlung erheben sich von den Sitzen. Lebhafte Nusü: Eften Friedrich!) DaS Bild der ZukttNft ist in bleiern Augenblick noch immer trostlos» aber wir vertrailcn auf die Lebensfähigkeit nnd die welthistorische Berufung der ungarischen Nation. Die Menschheit sündigt an sich selbst, wenn sie bas Ungartttm ans Kreuz schlügt, denn sie bedurfte dieser Nation 1000 Jahre hindurch und wird ibrer in Znkrmft noch mehr.bedürfen. Es wird dle größte Kulturschmach de- Jahrhundertsein, wvgn dl» Geschichte seststelleih wird, mit welcher Unwissenheit, Ungerechtigkett und Leichtfertigkeit matt dlefen tnlisend Jahre alten Staat zerstückeln und ntorden wollte. (Lebhafter Beifull.) Der Alterspräsident erklärt; Die Worte des Minister» Präsidenten haben bei allen Mitgliedern der Nationalversatnmlung lebhaftes Echo gefunden. Dis Nationak» verfammUlng verewigt pietätvoll das Andenken der tm Aeltkrieg gefattsnen Helden «nd der während der Prole» tarierdiktatur dahlngegangenkn Märtyrer im Protokoll. (Lebhafte allgemeine Zustimmung.) sei». Die am Sonntag in Salzburg begonnenen Bespre, chungen der Länderve ' cter nehmen einen schuppenden Verlauf.Man steckt noch i,nmer in einer Geschäfttzi ordnungtzdebatte ft er bie Kompetenz der Landtage. Obzwar in einem ldsterausschutz eine Kompromißformel geslinden wurde, ist doch die Stiinmuug sehr wenig zuversichtlich. Die Sozialdemokraten wollen es verhindern, daß die Konferenz zu einen! Parlament über oder neben dem Parlament wild, und man spricht von der Gefahr eines EpoduS. In den Vorsitz teilen sich Landeshauptmann Sever atts Wien, Landeshauptmann R i n t c I e n auS Graz nnd LandeSrat C h r v stoph ans Salwttrg.'Die Konferenz begann mit der Verhandlung über den „Grundcharakter deS B un d e S st a a 1 e s". Ealzbutg, 10. Februar. Die Sitzung der Länderkonfercnz ist gestern abends abgebrochen worden, weil sich in eitler Reihe von Fragen lv e f e u t l i ch e G e g e usäße ergeben hatten/ deren Losung eine Nussprachtz unter den Parteien zur Voraussetzitng hatte. Von dor sozialdeiuokratlschen Parte! wllrds ein £eil Ut Vöstimmungen des G e f ch ä k t S 0 r d n »l n g S e n t w u d» ies bekämpft, weil sich diese nach sogialdsmokratifcher' Auffassung in Widerspklich mit der bestehenden ÄSk« sassllng befinden. ES handelte sich bei dieser Streitsragtz in erster Linie um die Kö»npetenz der Ländsrkouserens. DaS z»,r Aiikgleickuing der Gegensätze bestellte Kslnim ltahlu nach Schluß der Sitzltng feilte Beratungen auf und kam in allen wesentlichen Punkten zu einheltlichey Äeschllisssn. > Das Plontim der Konferenz trat heute um si ilhr vormittagznfammen. Der Antrag des Koutitees lvitrde zur Kentnir genommen, womit die GöschäftSürduung perfekt getnorden ist- Hierauf begann die Beratung der allgemeinen Vsstimmungen der Verfastttng, iusbefoubeke der Fragst ob Bundes« oder Ettlheilsstuat.

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