Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 380 (12.2.1920)
- Date
- 1920-02-12
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
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Seite" 6 feien, Donnerstass Wiener MorgenZekLmiS .12 Februar 1920 Sti'Haf feut von dem HoZchchnhmacher Ignaz Stalldinner gekauft^ hat und turj an bei» Diebstahl anch der Pflasterer- <?ehltfe Karl T n v. \ e r, der Kutscher Ludwin K 0 lar, der Gießer Fra»' Bros cf), der Fleis^yaneraebisse Joses Greg nl und der Wer.si'chrer .Karl M a ch mehr oder minder Aktiven Antil oenominen hatten. Franz. Brosch, Josef Grcgul rrnd Kart Mach sind lvenen Erpressung angektagt, weil sie dem^Bert mit der Strasanzeiae drohten, wenn er /mtzer dein Kaufpreise für die gestohlenen Pserde nicht noch 12.000Kronen bezahle. Berl machte gute Miene zum bösen Spiel und bezahlte 10.000 Kronen. Dem Tnnzer allein liegen noch einige Diebstähle zur^ Last. Franz Brosch ist beschuldigt, dem Hochschüler Friedrich Pol'er einen unechten Goldschinuck für einen echten verhandelt und ihm dadurch ein Schaden Von .600 Kronen zng'sügt zu haben. : Der Gerichtshof verurteilte auf Grund' des Schuld- 'spnlche? der Gei.bwornen den Angeklagten Karl Tunzer Zu dreieinhalb Jahren, Ludwig K o l a r zu fünfzehn Monate n, Franz Bros ch zu. achtzehn Monate n, Josts Greg u l zu fünfzehn Monate n, Karl M a ch zil zwo r Jahren und Ignaz Staudinger zu einem Jahre schweren Kerkers, Rudolf Bsckl zir vier Monaten einfachem Kerker. 1 Wien, Bsnftgeschtift z I^aria T|}isi*esii6nstr. flO l |' Telephon 20-3-S3 8 S empfiehlt sich zur kulnntesfen Durcliffthfun# äNer I S bs.nkmässigen Transaktionen, Belehnung von Waren, « Finanzierungen etc. I SpsslaSs&lGüaysg fü? Polen »»»»«»»»»»«>»»»»«LS, 766°) ■aav»«c&*9 9nai8r:9 ««nenne ns« «svef'«*f!gc>aBVBa't*iFftu£‘t* ktm Der BEsMirL. Eine Krone 1.65 CenttAes. ■ Gestern stellte sich in Zürich die iFierreichache Kwne auf . . ... 1.65 die tschechische Krone auf.. 6.6E die Mark auf.... . . . 6.95 Dr. NeisH mt btt PKriser BstschsAerkgufsrenZ. Seine VorsKläoe zuv Sanierung Oeftsr^eichs. In klarer, übersichtlicher und eindringlicher Dar- .steltung erbat der Slaalöse r,"är der F'manz-en Doktor Reikch von der Parier Bo-schafterronfrrenz die Gewahrun] cii e gro ßzügigen Kredites an Oesterreich. Wir müssen ihn volle ib? bei^fiichien in der Erklärung, daß auf die bisherige Art und Weife durch die Einräumung keiner Lebensmittelkredite das gänzlich ruinierte Wirtschaftsleben unseres Landes nicht zu sanieren ist, sondern nnr durch einen ausreichenden Prvduktenrredit, .Der un seren entwürdigenden Betteleien ein Ende machen und uns wieder auf die Beine bringen könnte. Dr. Reisch' Aussühr.'.ngen können den richtigen Eindruck kaum verfehlt haben; wie weit jedoch se'ne Anregungen auf fruchtbaren Boden gefallen find, bleibt abzu'.oar en. Es wurde vcr'prrchen, sogleich in die Beratung der Wirtschaftsfragen einzugchen. Nachstehend der Bericht: Paris, 10. Februar. In seinem Expose vor der Botfchasteri'ouferen; dankte Staatssekretär Dr. Reisch zunächst für die Einladung und verwies sodann darauf, daß auf die Dauer . nicht mit Auskunftsmitteln das Auslarrg-erl gefunden werden könne, vielmehr eine Regelung gefunden werden müsse, welche die Erhaltung unseres Volkes ans eigener Kraft ermögliche. Schon zum dritten Male, sagte der Staatssekretär, erbitten wir innerhalb weniger Monate einen Konsumtiokrei.it für Lebensmittel gegen Velp'äüduüg Und Veräußerung einzelner Aktiven. In dieser PZersÄ kann nicht fortgcfahren werden, dä wlv hierbei dauernd verarmen und imf tzt P.odrckticuZirutLel velltikstiK ex-cheu, folglich auch in Zukunft außerstande sein werden, uns selbst zu erhalten, geschweige denn unsere Schulden zu bezahlen und un'ere NePärationsverpflichtunZsN zu erfüllen. Eine solche Entwicklung liegt auch nicht im Interesse der Entente, da auf diese Weife nicht nur die bisher an Oesterreieh aus Humanitären Gründen gewührten Kredite und der Anspruch der Entente auf Schadloshaltung gefährdet wären, - sondern auch die Sicherung der Nahe und Ordnung im Zentrum Europas nicht erreicht würde. Es ' ist klar, daß zunächst Oeft Erreich ss lb st bestrebt sein muß, aus eigener Kraft eine Besserung dr gegnwärli'zen Situation zu erreichen.' Auf eine impo'aiste Maiorität der Bevölkerung und des Parlaments gestützt, ist die gegenwärtigeNegierungdenn auch bemiihi, trc) aller Schwierigkeiten nach dieser Richtung zr. wirken. Die Wirtschaftskrise und die tlnmöglichkeit, die latente Hungersnot zu bannen, beraubt allerdings die. Bevölkerung immer Mehr des Selbstvertrauens und untergräbt die Autorität der Netz ie r u u g s g " iu a l f. Gleichwohl'ist die Regierung im Begriffe, durch Einführung neuer «uö E rhöhung bestehender Steuern dir Stnatscinnahmen zu vergrößern und gleichzeitig die Höhe der . f. fv? ,i; ix .icebitt daran, durch LluSgobe einer den Fehlbetrag des Vue-gcks ohne welkere NüHMb.z' von Bankiwtcn durch Heranziehung des kulüttdilchett Kapitals zu bedecken. Sie sucht die Voraussetzungen für eine neue Notenbank zn schaffen, um die Gesundung der Währung herM'zusühren. Sie ist endlich bestrebt, Industrie und Ackerbau wieder aufzurichten und dadurch die Zahlungsbilanz des Landes zu verbessern. Allein ohne Hilfe von außen kann das angestrebte Ziel nicht erreicht werden. Oesterreich ist aller Mittel entblößt, Lebensmittel. Kohle ünd Rohstoffe müssen aus den: Auslände eingeführt werden, können aber bei dem heutigen Stande unserer Valuta nur unter der Voraussetzung bezahlt werden, daß durch eine einmalige großzügige Krediiäklio« die Verfügung Über ausländische Zahlungsmittel eröffnet werde. Ueber die Verwendung dieses Kredits wird ein weitblickendes Wirtschaftsprogramm ausgearbeitet werden, welches die periodische Wiedergewinnung ausländischer Zahlungsmittel aus dein Reexport eines Teiles der importierten Rohstoffe in verarbeitendem Zustande sicherstellen und damit eins internationale Verwaltung, der österreichischen Arbeitskräfte ermöglichen würde. Nur die rationellste Wiederindienststellung aller Kräfte des Landes kann Oesterreich zu einem lebens- und zahlungsfähigen Mitglied des Völkerbundes gestalten. Ein solcher «einmalig «msrekcherGe« Produktivkredit könnte, im Hinblick auf die nvch immer bedeutenden Ressourcen Oesterreichs mit Beruhigung gewährt werden Md erschiene wesentlich,besser gesichert als kleine, lediglich für Konsümtionszwecke gewährte Kredite. Doch müßte als Voraussetzung für einen solchen Kredit zunächst das Vertrauen in die gesunde Entwicklung Oester-» reichs, das gerade im Hinblick äüf die gegenwärtige verzweifelte Wirtschaftslage uüd die nach immer ausstehende R'otiiizierung des. Saint-Germainer Friedensvertrages vielfach fehlt, gekräftigt werden. Dies wäre^ in wirksamster Weise vadurch zu erreichen, daß unabhängig von der Frage der Aütifizieöung des Saiut- Mrmairter Friedensverträges die dvrtselbst vorgesehene österreichische Sektion der NeParLtions-dMuiiss M gebildet und mit möglichst weitgehenden Vollmachten äüsgestattet würde. Denn hierdurch wäre ein Organ geschaffen, das in allen Oesterreich berührenden Fragen nach einheitlichen Gesichtspunkten rasch und sicher zu entscheiden vermöchte und zugleich den, Anslande sichere Gewähr dafür geben würde, daß der für den Wiederaufbau Oesterreichs gewährte Kredit aus den vorhandenen und gemäß Artikel 107 der Verfügung der Entente Unterstellten EiNnahMsquellen verzinst und r ü ck g s z a h l t werden könne und alle berechtigten JnteAsssn dss Auslandes voll? Berücksichtigung finden werden. Zusammen'assenh unterbreiten, wir sohin folgende Anregüngenr 1. Unbeschadet der für die Gerhliküng der Hungersnot erforderlichen sofortigen Maßnahmen znr Beschaff füng der unentbehrlichsten AebrnZmittel bis Oktober dieses Jahres wird Oesterreich.sin ' > Lr:,tzfrrstigek Kredit für die Wiederaufrich tüng feinet! Uirischaft gewährt, der entweder durch die afliiertön Regleeungen unmittelbar erwirkt oder durch Ermächtigung und Ermunterung der Banken und Bankiers zu solchen Transaktionen mit Oesterreich verrnittekt werden Müßte. 2. Zur Sicherung der Berzinfnng und Tilgung dieses Kredits werden nicht einzelne Aktiven Oesterreichs, sondern die Gesamtheit der nach Artikel 197 des Fricbensvertrages zur Ber'ügung der -Entente stshen-en Estmahmsguellen . OesterceichZ heraugezogen. 3. Zur Ueberwachung der Verwendung' dieses Kredits und der B e % zins u n g ünd R Ü ckza hl un g desselben wird Unabhängig von det Rütisizi'rung des F ievansverttages schon jetzt dis öft er»! reichifche SektiStk btt Reparatiouskommisfston eingesetzt und Mit jenen Vollmachten ausgestattet/ die ihr nach dem ^Ftisdensschluß MUS kommen haben. 4. Insbesondere obliegt b\0t Sektion im Einvernehmen mit der österreichischen Regierung dis Ausarbeitung ein es weitausblickenden W i r t s ch a f t s p r o g r ü m m s, du ch Welches Oesterreich in die Lage versetzt wird, in Hinkunft ohne weitere Hilfe der Cntsute, aus sigeuer Kraft seine- Versorgung zu bestrelteU und feinen ihm durch den Fricdensvertrag auferlegten Verpflichtungen Nachkommen zu können. * Staatssekretär Dr. R s t f ch und Stoüti sekretär Dr. L-oewsnfsld-Rüß find vom SekEariat der Friedenskonferenz verständigt worden, daß die Bot^ sch.-rftvrkonssrenz bs'chtvffen habö, svglsich in die Beratung der Oesterrekch bekreffenden wirtschaftlichen Fragen einzutre.en. Die StääiSsslretärs veetdrn Naher ---"b t'u, die S ünug der Betschö/teekon'eeeuz, die am F ei ag statifin en werde Md deren Ergebnis sog^e ch ven S.aaLSsek^e.ä.en mit geteilt weroen würde, in Paris abzuwarten. Zur VerpfK-rdUng tzss EaveMmorroPiKls an AöÄMA. In entern neüügm Mntac>?blait war hie Richticht v?r- Sstentiichr. Laß 'sic Berhandlun-en, d t w gen dK A:-.vfämun., des TadSkmondvosÄ ün nN hoüänbncht- .Kvü'W'.nnni M Paris ackühtt wecbev. s t \ 4 C11161 Käreü. Wir üüö vöü züständtgü' Scite mttflkieilt wird, ist eine derarüge Meldung m W,eü bisher n i ch , emgerroffkm HanLelsnckchMten aus Polen. Warich'an» 10. Februac. (Puvat.) Aus Wladiwostok wird pennldct, daß dort - eine sibirisch-polnische Handelsbank gegründet wir^ "" ■; « '!•■ . / Wie die Dliitter melden, hat Graf Mexander S k k z tz « ß der bekannte Bescher vom „Grand Hotel" in K i o t a ferne Na ph th ar a f f,n eri e in 8ibusza fc et s ch w f d i s ch e n Firma Btüdrr Nobel üm den Betrüg von 2 Dkilllonrn Ftaülen verlaust .. ...; * - . V'V v v Die TexlilfabrikanteU in Lodz habMi« Kaukasus größer e- B aumwoll mengene i rk» g e k ans Ir Infolge der Transportschwierigkeiten wird die Baumq Wolle erst im Ftühjahr in Lodz emtreffeN. Er«kMfSg«srllschast de» bökmischrn ÄaEwslV lUÄustriSß Eins und VerkaUfs»GeU0ssettschust vor Seivonindüftris. j Prag, 11. Februar. Die „Tribüna* belichtet Über eint gestern abgehaltmen Versammlung der Einkaufs» g e s e t l s ch a f t d e t böhmischen B a n nl W o l U i N d u st r i e. Wie bereits angekündigt, sind die tfchkchischeU Banken und die Staatsverwaltung bereit, die nölWittbiM Kttdite für deü Ankauf >v ü U DaüMwolli i« A m erika z U garantieren. Allerdings verlaNM 8stl Bankett Bürgschaften dafür, daß von monatlich 20.S0Ü Balltit Baumwolle die Hälfte nach erfochter Verarbeitung inS Ausland geliefert wird. Mit der aus diesen Erzeugniffen gelosten SUS» ländMcN Balntä höstl ÄaU dtn A n k an f d e r gesamten B a N M W ü l l e zti decken. Der genannten EinkaufSMoMschaft sind bereits einige Änbüti aMerltänifcheti FtrMen für BüUWoll^ lnserung zitgekommcn. / , Wie die „Tr,buna" weiter berichtet, haben gestern Sv Seid ett* firmen eine E i n- und V e r k a u f s g e n o s s e n sch der tschechö'slowäkischcn Seid tninvnstrie gegründet. His tschuMche ZEwan«. . Prag, 11. Febrnar. (Privat? In der städtischen MMM haben heilte die Ervertenberatungen über die EtrichWg dev AktlcnzeltclbaNk brgU nieN. Den Experten wurde öont' FiUäUj^ MiNlstetiuM dK detaillierte Gesetzentwurf über die Errichtung einer tschecho-slowakischeN Aktienbank M'.tgeteilt, wonach der Slltat, wie von t,nß bereits gemeldet, e t n D r i t t e l der Aktien besitzen soll. Düse Bank hätte die Arügabe, P a p i s t g t t ö ln Frankenwährüng öuS;itpeben, dessen Unterlage btt Gold- und Sülierschatz, die fremden Valuten und auswärÜgM Forde, üngen zü bilden hätten. Die lfchecho-flowaküche Bank M dre Währung auf eins gesudvs Basis stellt«. Die MglttUM -wnn'cht, daß das Gesetz über ^die Zettelbank noch i Session der Nativnalversammlung erledigt' wild. WMchüstttchE Stüchvichisn. (Ötitzmalberichr dkr ,Wr. MorgenM?> M» Meldung der DrukschM % Jkiför,näiiöÜ «Äs KM Vetkagt öis K f l S g fchulkA Italiens «W ttn« üMMrM AusämMnststtUnS KMwärtig 43 Milliarden Live, .von denen 23 Milliarden auf da« Inland.entfallen« — Nach Ängäbe des btitifchM StätiMche« Aintes betragen Sie Staatsschulden F/dT« H eich» Mehr als Ö,/2 Milliarden ^funb SkörliNg-. —, „Petit PärifW«" berichtet übsr die lstzw Senatssitzung, daß FlnanzMiNistW Marsal das Klotzsche Vrojclt dtzk KriegsgewiNlisteusr «M weiter verfolgen, fonoern eins allgsÄslne UMsaW» st euer einsühren wolle. Bei dön LönLvnkr KinanW» handlirngeir beabsichtige Märsal zu erreichen, öüß DkUkschlckÜ» gezwungen werde, alljährlich eins beftiniMts Anzahl Milliarden zu zahle«, bid äls Unterlage UM mtetalkiheVWk Auleil>e dienen sollten. — Aus Lausanne wirb AMslvtikdaß die Sckitvcizer ÄUndeseeäieruNß als Mrtkstek heb Schweiz bei der Köii strenz zur Üroörpküfttng Mt löIst «t fchs n Münzvereinbarung ds« PariM Eßsänötsü,^uüaM und Dr. Meyer, Nedättettr ver FettM ZttkiMe ZeitMF§ bestimmt hat. Nach erhem Mtlchts 8Mk pW MM sich die Konferenz vornehmlich mtk M SötliM NäkiöMdf fieruilg der Teiltnünzen befasse«, die durch, die verschiedene« Wechselkurse Nottöendig geworden, ist. — Nach siasM Bericht der „Narodui Listy" l)at sich die PraM HänbeksiMMÜ grundsätzlich für ote Vermögensäogäv^ erklärt, istchk aber für den Gesehentwurf in seiner jeßtäe« Form, veMösM WaS die Ergreifuilg der Kkiegsgetvlnnö vekrifsL. — Zü Beschlüssen der gestrigen Prager övmanüsrlönstrsNz, ä« MS fast sämtliche Minister teilnahmen, berichtet die „Tribüna"! Minister SSiltag feserierks Über di!« SkäM R8 MnüttK« Verhänöluiigen fötbte Über den tfgüeft FiMtlMka«, Wöbst K betonte, daß alle vvrvereiteM Stöükrsstkaaett, M Kohleustcuer nicht ausgenoinnren, StaatsnotwendiglelÜ!!« m&tl und angenommen tverdcn Müßten. Räch läNgerEL Dßbatke wurde eilt Einverneyme« erzielt. Skotza fekers wegsn KöytsMnMM. Prisen, lli Februar. Die Direktion dev AktieNüefMchast vormals Skodawerke ttttt Mit, daß sich infolge ungenügender Köhlenmwetfutttz dti Notwendigkeit der ArbetiselnstellMs SSÄ 11. d. M. argefange« i« allen Vis auf M MkitlnüM SÄ Ilnternehumis ergeben hat. Tis W i e d s r a tt s ü ä h M i der Arbeit w,rd Sonntag durch die Tagesblatter bekanntgegeben werden. chst ürimchchünh« ÄrSstmM tkp. Wtst 1« KMlato. Das tschecho.stvwalische Konsulat itt SpMtS z-riäk a«, V«ß in den nächsten Tage« itt Äpalaia st'tts Mrfe eröffnet werden wird, »velche sich Nicht Mk mit dem Handel von Esfelten, sondern anch von.Waren älter Art befassen wird, so daß auch Dalmntlett als öedsntenber Faktor auf dem Veltinarkle im HüiidLk 00« J^metttraMoffsn, Jemepk, Afphakk,- Marmor, Karbid, Wsin, t)iir ftotjaflniäljtdi, Weichsel«, Fischen, Salzsardellen und dsrzlslchcn auftreten kann. GrÜ'tMnn M<A tymnm vkk fiU&ttoiU la Mkrsien iW -rsitzmrcheen. Attl f/. Febktt/'r sank» Üi Vs.« »fiifflW« btt HaWeisu«b Geweroslatumsc für Schissie« itt Lkoppckü dis grünende Dersaittitllttug des Mebchtbss m HisAelwsW irr ^chlchie« und Rortzmährs« stark.- Kis BafsMmlung sthSstigrs sich ntlk einer N-1H6 von wirtstyafklkchs« TägM«' j sragen der /!ikü<!ltnöustriK lkttd bsMok GMitks M MttM.