Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 379 (11.2.1920)
- Date
- 1920-02-11
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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tot 379 Men, Mittwoch Wiener MorgenzettunK 11. Mruar 1929 m«TW Aus Tököly-utcza 3 wurden acht jüdische Parteien, unter ihnen Advvkat-en und Professovrn sowie ein im Hause etablierter Buchdrucker nttib Papierwarenhänb'er des/Nachts zur Polizei stMg gemacht. Im Hause Bü!h.en uicza 10 wu den van demselben Schicksal ereilt die Kaufmannsgaitm E. Hindes, die Wohl aus Galizien stammt, ab>er seit Jahrzehnten in Budapest aniä'sig ist, und der BarnteH. Nuß bäum. Ebenso erging es.ick Hause Nefe eck^-ar c'a 16 dem I. Eich mann und den übrigen jüdischen Hausbewohnern, im Hause Nefelejes-u^eza 47 sämtlichen jüdischen Parle'en, unter ihnen auch der Witwe .S t ahl e r. Mutter von fünf Kindern, die drei Tage lang bei . der Polizei zurückgehal'en wurde, während zu Hause die Kinder nach der Mutter jammerten. Damit ist natürlich die, Liste der Verfolgungen nicht erschöpft. Jeststellen möchte ich-nur, daß sich gegen keinen der hier angeführten oder die Hunderte' anderer, deren Namen ich nicht eruieren Sonnte, auch, der geringste Anlaß zu weiterem Einschreiten ergeben hat und daß viele der Betroffenen darüber klagen, daß sie bei diesen nächtlichen Abenteuern um Geld und Wertsachen gekommen sind, ohne sie zurückerlangen zu können. Bemerkt sei noch, daß die Fahrt Budapest—Wien oder zurück für Juden vdep Personen, die ein jüdisches Aussehen haben, noch immer mit Gefahren verbunden ist, da man damit rechnen muß, daß man in Ko morn von der Brachialgewalt auswagg.n'ert und irgendwohin verschleppt wird, ohne zu wissen, ob und'wann mau Wieoer in Freiheit gesetzt wird. Gesellschaft zur Erforschung rmd Forderung fü-i'cher MirW. Unter großer Anteilnahme der musikalischen Krebse hat die Gründungöversammlung der neuen Gesellschaki stattgesunden, die ein gänzlich neues-Gebiet der mnür^ischen vie der jüdischen Wissenschaft zu kultivieren beraftm sein «ich., Dem Aufrufe des 'Komitees hatten fast särMche.'jüdi», scheu. Korporationen, Vertreter des Nalionalrates, des Gemeinderates, des Hochschulausschusses> .der Kantorersbereinißung der jüdischen Gesangs- und Orchestervereine inm. F-.-lge geleistet und nahmen mit lebendigem Interesse an der.Sitzung teil. Der .Einberufer der Versammlung. Tr. Lind eck b a u m, führte in seinem 'Referate aus, daß es vorläufig noch an einem wissenschaftlichen Kriterium f">r daZ jüdische Clement in der Musik fehle und daß die Schaffung eines solchen zu den Hauptaufgaben der Gekellsch rst gehöre. Insbesondere würde es sich darum handeln, die religiöse Muss? der Vergangenheit und der Gegenwart, worunter, die alte Tempelmusik, die Singweisen-der Bibel, die.shnogogasen und a'ußersynagogalen Gesänge gehören, nack Hseolungea sotoic chronologisch zu sichten und p\i ^fantm^fn,' ur»b aus bieft'st Untersuchungen auf Grund vergleichender. Arbeiten die sp«Wssha- Eigenart dieser Musik festzustellen tzin gleicheS gelte dann von der weltlichen Musik, wobei vor allem, das-. Gebiet des VolksgesangeL und - -tanM des Orientes wie des Abendlandes zu ergründen wäre. Die bisherige Untcktigkeft. der Forschung für diesen Zweig. wissensÜasÜia)LL Arbeit habe dck' Gründung der„ Gesellschaft vera.r'mßi. 5'ugleich verfolge iw ' aber auch das Ziel einer Organisation alles dessen, was für; die Entwicklung und Pflege der iüdischin -Musik nN.ocudig sei und wolle so den Boden vortwreiten, m-f dem dereinst in hermatlichem Lande eine Natienalmusik im eige.ri'.ühsn Sinne entstehen könne. Zu diesem volkstümllchen Ziele rufe die Gesellschaft alle Kräfte des jüdischen Volkes auf. Nach dem mit Beifall begrüßten Referat Dr. Linden bau ms übernahm Dr. M a r i l den Vorsitz, und brachte den Antrag auf Konstituierung zur Abstimmung, der einhellig angenommen wurde. Die Wahl Dr. Lindenbaums als Vorsitzenden, - Prof. Dr. WolssohnS als Schriftführer und Dr. MarilZ als Kassier wurde bestätigt und -zur Beratung des Statütenentwurfes ein mehrgliedriges Komitee eingesetzt. Sodann gab Dr: Erwin Felder in einem sachlich wie formell gleich vollendeten Vortrag eine' Darstellungjener Probleme, die den Forscher bei Untersuchungen über jüdische Musik beschäftigen. Der junge .Gelehrte,- der sich - seit längerer, Zeit mit dem- Studium der orientalischen Musik befaßt, fand .auch hier Gelegenheit, sein gründliches Wissen >nd die Kunst der Darstell""g zur Geltung zu bringen, die-sowohl die chckj.äö stellung zur zu bringen,n"^ erntete mit seinen Ausführungen, die sowohl die historischen Grundlagen wie die neuzeitlichen Probleme lichtvoll behandelten, stürmische--. Beifall. L ebsnsmttLeldemonstraLwnen irr Ls oben. Zwei Tote. Graz, 10. Februar. Nach hierher gelangten Meldungen kam es heule nachmittags in Leoben zu Lebensmitttldemonstrat'vnen. Eine gi öftere Ainabl Donawtt-er Werksarbeiter wg vor das Gebäude des Be5'rkswntschafts.imres und verlangte dort die Ansgabe einer außerordentlichen Mehlquote. Die Demonstranten nahmen gegen die ausgebo'ene Gendarmerie eine drohende Hal'ung e!N. Die Gendarmen waren gezwungen, von der Feuerwaffe Gebrauch zu machen, wobei s to c t P ers o n en geto tet und mehrere verwundet wurden. Bon den Gendarmen wurden drei Mann G az, 10. Februar. Vom steiermärkischen Landes- Pressedienst wird über die Demonstrationen in Leoben mickeieilt: V n kommunist schen Elementen aufgehetzt, volleren sich heute nachmittags zahlreiche, ckorwi.'gend aus der Umgebunz der Stadt erschienene Personen/ Man er, Fra en und halbwüchsige Bur'chen, in Lcoben zusammen und zogen vor dar Gebäude de- BezirrswirtschaftsainteS. Da bereits zwei Gendarmen vsr^ öam^i touftü waren, die. Lraltung. der DenrorrstLanwn immer bedvohlich'r wurde und aus ihren Re h?n ein Schuß fiel, sah sich die Gen armerie schließlich genö.igt, von der Feuerwaffe Gebrauch zu machen, nachdem sie zuerst Schreckschüsse in die Luft abgegeben hatte. Zwei Demonstranten wurden getötet, elf vorletzt. Eine' ausge.ückte Abiei'u.tg der Volkswehr, welche auf ^bem Hauptplatze Aufstellung genommen hatte, brauchte '.nicht eiirzng-eisen. Abends war die Ruhe zurückgekehrt. Die Lan' esregierung hit weitgehende Vorkrhrun- . gen getroffen, um Ruhe und Ordnung .in Leoben aufs entschiedenste aufrecht zu erhalten. .Die organisierte Urbei terschäft von Leoben, Donawitz und Umgebung steht der Demonstration vollkommen fern und verurteilt sie nachdrück.'ichst. Der .PÄlaus der'Demo".strationen. läßt mit Sicherheit darauf schließe, daß nicht so sehr die Erniihrungsläge, als kymmunistische Umtriebe zu den bedauerlichen AuZschrei.ungen geführt, haben. Der Steeik in der AMerHroLfabrik.--- Men ist um einen merkwürdigen S reik rrichpr. Weil der Arbeiter Josef Bauer sich, geweigert hat, der sozialenckii''- ich n Organisation besstitre en und. weil Herr Fr tz Mendel es abgelehnt hat, den seit vier Iah.en bei ihm beschäftigten Arbeiter aus diesem Gründe, zu entlassen, ist fast, die Hälfte der Wiener Bevö.kerü«; oh re B ot. Mittags wurden inder Anker-' b .o fabrik die Berh ndbmgen zwischen dem Be rckbsrat cknd Kammerrat Fr'tz Menckl ausgenommen. Wie uns nachmittags mit geteilt ° wird, find die Verhandlungen vorläufig als gescheitert an-zusehen, das. heißt, beide Parle'en b-rhirren auf ihrem Standpunkt. Eines ist zur Stunde schock sicher: -M-ck'llergstnMHck Fall, das, heißt, iiüttit noch im Laufe des- Abends' eine Einigung zustande kommt, fehlen der Wiener B-evötktrnng morgen 120^000 Laib Bvot>.'DLs .führt' z'u dicker-schweren Situation, denn das Brot zir entbehren, hält die schtvergeprüfte 'Wiener Brvö ktztnng hfchstcks einige S.unden -aus. Dafür blüht der Schleichhandel und es wurden bereits Preise von - 25, in einzecken Fällen sogar 40 Kronen für einen Laib- Brot bezahlt. An dieser Not ist nicht der Mangel ans ausländischer Valuta, nicht Transportschwierigkeiten infolge von Kohlennot schuld,' sondern ein Arbeiter wagt es, sich gegen- Prinzipien aufzulehnen- und ein Unternehmer wagt es, die Freiheit persönlicher Ueberzengungeu' zu achten. Das Merkwürdigste an der ganzen Angelegenheit aber ist die Haltung der, „Arbeiter-Zeitung", die über dM Streik nicht ein Mort' zu berichien' weiß. Mißbilligt sie da§ Vorgehen ber Streikenden oder ist sie der An- 'ch-. das; di-e Hammerbwinerle las Geschäft machm sollen? Nachts wird uns .gemeldet: Die Vrri/^ dlungen mit den Sir ikenöen-blieben ohne Nesultat-und werden heutr vormittags fortgesetzt werden. . - * Vorn holländischen Krnderzrrn, dcr-am Aonntag vom Nordwcnbabubvs.abnch^ sind folgeride Depücherr cmgclroffen: Zn ä l m glücklick ange'ommm, schlich, emysickqm. Mmu. — Glücklich durch Tetsch ick durch. — D r c s d e n fMch cmp'w'6-n. -ren'en wrtter, aut. — 9. Febsr, 6'40, fabelhastcr- Empftmg m 8 e i p'z i q. Münz. ,<p- Jün's-Wiener-Alnb; Äm 2Ü. Vl M ckMÜsialtet der Jung-Wlener-Lftuv ecken. Alt - M i e n er^Ab e n d m den Sophiensälcn Karten gegen Einladung von Montag den 16. d.M. ab bei Elida, l., Graben 20. ' ■ ■ * LsichsttbegängnLsse. Heltte finden folgende Beisetzungen statt: Herr Herr mann M a y lalter Frkchhof'/ mn 9 Ubv vornritmgs. — Aut dem neuen Frrcdbos : Um 9 Nhr 40 Mmmen vorm'liags: Herr Moritz Wellrsch: um 10 Uhr Herr Nachrrm Asyls: .um 10 Ubr 20 Winuteü; Frau . Rlfka Stern der g und um 10 Ubr 40 Mlnutcn Frau Noialla G u 1 t m a n n. * Strsik dev Varlamentsuhren. Im Parlament blieben vorgestern abtnds Ploi-Üch alle dorr bestndl'chen 110 Uhren stehen, da der rlettrüche Strom versagte. Gestern gelang es, die Uhren wieder gehend zu machcn. . Dev-.VersMer- ,8erckvsterr hebrärschsr» Stenoe»vckphie grstorbon. JmiAtter von achtzig Zabrcn starb in Budapest.."'-der.Nestori der ünganschen' Stenogravben, Kammcr- , stenograph Max G o m b o s, cm Borkämptcr dc^Gadelöbcrgsr- Steno.-irüph.ie in 'Ungarn. Seine ttrivrüngliche Abstcht war, als Lehrer der All'qnceschuira nckb dcki Orient zu gehen und besuchte >m Jahre 1867 dre Pariser Lcki'ckbildnngsanstast der Alliance. Srbon vvi her hatte er in der Gabelsberger-Stenographie eine solche Vollkommenheit erlangt, daß er seinen ursprünglichen-Plan auigab. und in seine Heimat zmückgekehrt, sich ausschlichlich als Stenograph betätigte. Gombos. der außer dek üngari-'chen auch . die deutsche,' französische, türkisch' und. heb,äische Sprache vollkommen beherrscht-', hat das Gabelsberger-Shstem in das Hebräische, Franwsi' che und Türkische über wagen Seme hebräische Steuock'ipdie, die er ,m Jahre 1665, als er sich entschlossen batte, als Lehrer im Orient zu wirken, en warf, war der erste Versuch einer hebräischen Schnellschrrtt überhaupt. Sei'her sind bekanntlich mehrere V.rsucke gemacht worden. Gombos war ein begeisterter Anhänger des Zionismus und der hrbrä'schen Kultur, für die er in der rhm eigen gewesenen besche denen Art tätig war. Jüdische HochschiUermenls« in Prag. Die konstituierende Gmeralversammlnng der acaäem?ca Ju^aica** tu Prag fand am 27. Jänner statt. Die jüdische Mensa ist ein1 S e l b st b i l f s w e r k der j Ü d r s ch e n Studentenschaft. die sie sich ^von den ersten Anfängen an in opjermtf» mühevoller A> beit Mchaffen hat. Nach kaum dreimonalcgem Bestehen sind bereits alle Vorbedingungen dafür geschossen, daß d e Mensa ihr Z el erreiche, ein zweites Heim der Prager jüdrfchen Studenten'chaft zu werden. * Flüchtlinge a«S Przemqslany melden sich zwecks Behebung der Formulare berüglich der ame, ckanischcn HcksSak-ion beim Herrn Ch. I. T e' ch b e r g. Mren. IX., Glaiergasse Nr. <a/s» spätestens bis Freitag den 13. d. M. zwischen 1 bis 3 Uhr nachmittags. * Direktor Alois Wekshnt. Auf dem allen israel-tischen Friedhof, findet heute nm '/?tl Uhr vormittags daS Leichrnbegängn's des verstorbenen Direktors der Urilonbank, Alois M e r s h u t, statt. * WieLevanfnahme der Vorlesungen an der Universttät. Dre Vorl sungsa, die m'olgc der Kvhlemrot an der philosophisck'en Fakrüiäi vor We.hnachren ber.-riö n.rhc;.u werden muftttttz werde« demuüchst von c; r.- raofrfiiDcn“ Größte Auswahl! Billigste Preise! 640 .Lcopoid Eteinhart, Wien, I.,Biberstraße S. z«Ine tt Professoren wieder ausgenommen werden. Im Ein^ Verständnis mit diesem werden d'.e Professoren der Geschichte B a u e r, D^o v s ch. O t t e n t h a l und Redlich oft» 16. d. ihre BMeslinaen wieder beginnen, und zwar rm histvrrschew Eem'nar und im Institut ssir österreichische Geschichtsfor'chMg» — Gleichzeitig nehmen auch di« Professorr» der Grograpwr B r ü ck n e r ü n d O b e r h u m m c r ihre Lehrtatigkrik wieder mck. * Vorles myen üLsl: Reklame und Propaganda. Doktor jur. phil. H. R. Fleisch mann . sen., Wekwtär d«Ki ReklüNie-JrrtLressenten-Verbandes und Werbeleiter, eröffneli anfangs Februar an der Wiener Urania ern«m mshvmonatlichen Lehrkurs über Wevbswefen. - * Ueb -rfüklnng der Züge mit Hand.qrpLL Disseit Jahve« beobachtete Uebersüllung der Züge mit Handgepäck hat in des-' letzten ZeitXernen solchen Umfang angenommen, baß- Vielfachs die Gärige und Plattformen der Wagen mit Handgepäck ver^ legt und die Türen gänzlich verrammelt werden. Hierdurch wird die Arrfnährnsfähig-keit der Züge so sehr vermindert^» daß viele Ners-rnde kernen Platz mehr im Zuge finden können: und zurücköleiben rnüffen. Das Staatsamt für VerkhrS» wesen hat sich -zur Aufrechterhaltung der Ordnung tn tat- Zügen und im Interesse der Betriebssicherheit gezwungen gv^ sehen, die V^rfügnng zu treffen, daß die Gänge und Platt" formen der Wagen nicht mit Handgepäck verlegt, insbesondere aber die. Türen nicht durch Handgepäck verstellt werben dürfen, weiters, baß das von einem Reisenden mitgenommen^ Handgepäck im ganzen das Dewtckit von 30 Kilogramm nicht übersteigen darf. Bezüglich des Umfanges des Reise« gepäckes ist die Bestrmnmng des Betriebsveglements maßgebend, wonach den Reifenden zur Unterbringung des Handgepäckes nur der Raum über und unter dem Sitzplatz Mv Verfügung steht.' Gegenstände, die nach dem Gesagten, sich zur Mitnahme als Handgepäck nicht eignen, müssen von den Reisenden bereits in der ReiseantrittZsiation als Reifegefräck ausgegeben werden. Türsteher und Gepäcksträger sind beauftragt, die Mitnahme unzulässigen Handgepäcks in die Personenwagen nicht zu gestatten.^ Auch die Schaffner haben Auftrag erhalten, allzu s-chweves oder allzu irmfangreiches. Handgepäck zu b'arrständen und für das beanständete Handgepäck die Gebühren wie für Reisegepäck, und zwar für -fctev ganze vom Reifenden zurückgelsgte Strecke einzuheben. * Vershwrrndrne Bontons. Der Susann« Älessan dr»' sind aus der Wohnung, 3. Bezirk, Castellezgasse Nr. 16, am! 3. d. M. zwee Brillantboutons mit je einem Saphir und! elf Brillanten, 45.000 Kronen tvert, gestohlen worden. - * Hotelli Üstahl. Dem Minzio Severin i wurde am 3. d. M. aus seinem Zimmer im Hobel de France ein Stadspelz'mit Biberfntbee und solchem Kragen, 40.000 Kronckr' wert, gestohlen. Das Futter ist an der linier?, unteren (Säh einQerijjen. __ Wolf SLKndsSLrstung. Für die Adolf S^t a n d-S t i f t u u tz der Mv'genz-'itmg" rü'.'.cllen wir von Herrn Otto Lederer itt Firma' , S. und W. Hoffmann, Wien, L 4V.—. Bisher emgelaußru > K 17.661.-. M a ck, r \ cht e n v o n B e r eine ners H ei « n a h li I o s.« u r a m T a g e d er B cr a u sta 1"tuZ tz.)s ' ' H e n t e' Zion t si t s H e Sek f t onLandstraße, V#7 Wr , abends im VerrmShetm,!H , Untere-Brada'lgasfe 13, ' Ausschuß/? . ' undBeuatssitzung.Tagesordnung:K an d t d a ten liste für d r e B e z r.r k s k o m m i s s i o n d e s Ikl. Bezrrkes. 'L e seu n d R e d e h alle j ü d i s Her H o Hs H ü l er.^ - Mirglrederzusammenkuntt! */°7 U'.,r abends mr Ca',L Bcethoveu. — F ü g e n d v e r e i n „A h a w a t h Z i v-n". 6 Uhr abends " Fritz . Frank: Grundbegrisse des Zionismus. — I n ft e n d-, - arnvve der zionistr scheu B e z i r k sl 11 t i v n ' B r i g i t r e n a u Heutesindet inwlge derW o hltätigkeits- - A k a d e m i e der Bezirkösektion - -.-.und"des .Makkaln XX l c t a Brreinsabrnd statt. *— Berern ö sterreichis Her C b e m i k e r. 6 Uhr abends itn Hvrsaale für Chemie der Technischen Hochschule. Hoirai Dipl. Chem. W. K a 1 m a n n: Zulassuna der Absolventen' der höheren Gewerbeschule» zum Hochschulstudium/ -- V e r rin i g u « g jüdisch«« Handel s h o ch s ch ü l e r (vorm a l s Exvorla k a d e m \ f 11\ Kurse für, kaufmännische Fächer. Die letzk > Böiseliexku'.sion dieses Semesters heute um */*U Uhr vormittags. Trcssvunkl Borsegasse 11. — Ztontstische Bezirk& sekrton Wädring. Dr. Ernst Müller über »Marti« Buber und die jüdische Beweauna", um 7 Uhr abends im/ : Klubsiminer, Caiä Ecke, Abt ,Karlgasse. — Jüdischet . T u r u v e r e i u M a k k a b i, Wien, U. Wegen NnubMg " des Neigend für die Purinrfeier, welche am 3. März in den. Olympia'äl-'n statifindcr, haben sich die Kinder um 6 Uhr, abends bestirnmr '.m Turnsaal, II., Kleine Sperlgasse % etin- , .zufinde». - -' - '7 ck - Der MarkLberichL- Das Bild der Markte war auch gestern nnvrrände ri t r 0 st l' 0 s wie in den letzten Tagen. Auch gestern blreö daL in der G r 0 ß m a r k t h a l l e aitgevotene Rindfleisch wegen dcS zu hohen Pretteß fast g an zltch unverkauft. Einigem Zuspruch begegneten nur die in geringe« Quantuäten. vorhandenen Schassteisch- und Wurstbestände. Auch die angedoienen Reste von geräucherten Seefischen, ScheKnsch«! und Äl'ppsischen winden wenig gekauft. Raichrrrn Absatz fanden, bloß em g? hundert Siück stachsberinge zu K 7--7pro Kilogramm. Im Laufe d-r nächster! Woche wird tnocheulosesRtNLk l e t t ch amer>!attischer Herkunft zu & 102.— pro Kilogramm auögeaeben werben. Auf den G ü n w a r e n m ä r l t e n herrschte nach toid or Mangel an bcsfeern .Gemüic orten. Dir Borräie bestanden zum giößten Teil ans Rüben veischiedcncr Art^ Ans Rrederösterrrich. waren Zwiebeln *u K lO.r.-O und italienische ZirnrbÄn M X li 50 angeootcn. Die Odstmärkte verfügten wieder über steirische Acpfe!. '_ NeischauSMke in Wisn in der RZoche ' 12. bis £8. Februar 1920. ’öcs Wochö vom iS». 5il zum 18. FsSrü-arr 1dLt> wird an alle Haushalmiigert in Bis» knochenloses Gsfrier-, rrnd.'lLrfch. ün, ÄrrSnraijH von 10 Delagramur Are» Aops aus-