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Wiener Morgenzeitung · 1920-02-05 · Heft 373 (5.2.1920) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 373 (5.2.1920)
Date
1920-02-05
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 Wien. Donnerstag Wiener Mvrgenzeitnns 5. Februar 1920 Nr. 373 dmgs unkontrollrerbar. 'Hat doch selbst die Nachricht von der Gewährung des holla ridischen SOO-Millionen- .Gulden-Kredits den Markkurs noch weiter gesenkt. Während also der Export auf der einen Seite nichts nützt, fdjabet er ander-eneirtz ungeheuer. Die Riesengewinne, die er erzielt, fliehen in die Taschen einzelner. Jeder Antrieb, für das wenig kaufkräftige Inland zu produzieren, entfallt, und die Folge ist ein wahnsinniges Steigen der Inlandspreise, ein völliges Versagen des Jnlandsangebotes. Hierzu kommt, daß die Regierung . bei ihren Steuern uftv. die Produktion unterschiedslos belastet, ganz gleich, ob der betreffende Zweig die Lasten auf das Ausland abwälzen kann oder nicht. Die Folge von all dem ist. daß die lediglich für das Inland produzierenden Gewerbe rettungslos dem Untergang entgegengehen, wenn es nicht möglich ist, einen Ausweg zu finden. Ein solcher Ausweg ist in der Theorie vorhanden. Abc' um ihn in die Praxis umzufetzen, fehlt die „starke Hand". Man muß die Exportgewirnre dazu verwenden, der Jnlandsproduktion das Bcibehalten niedriger Inlandspreise zu ermöglichen — das umgekehrte Dumpmgsystem! So kann man die lediglich für das Inland produzierende Industrie retten (zum Beispiel durch Steuererleichterungen), gleichzeitig aber die Preise der Bedarfsartikel abbauen oder doch vor'Steigerung bewahren und so den heimischen Markt entspannen. Allerdings, solange jeder einzelne erst noch rasch am wilden Export Millionär werden will, mutz jede Vorlage solcher Art scheitern, wie es bisher geschehen ist. Die tschecho-flowakisrbe Akliennokenbank. Die bereits gemeldet, hat der tschecho-slotvakische Handelsminister der Nationalversammlung einen Gesetzentwurf (Rahmengesetz) vorgelegt, durch fon e;nc Zettelbank auf Aktien ins Leben gerufen werden soll. In dem Motiven bericht des Finanzministers heißt es unter anderem, daß die Auswahl der leitenden Funktionäre aus politischen und nicht wirtschaftlichen Motiven erfolge. Der Staatsbeamte mit se'.nem mechanischen passiven Empfirlder: eigne sich nicht zur Führung von Bankgeschäften, die eine rasche Anpassung an die Tagesbedürfuisse erfordere. Ten Privatbanken ist in erster Linie der Vorzug zu geben, da sie gewöhnlich von ausgewählten Repräsentanten einzelner Kreise geleitet lverden, die aus eigener Erfahrung die Reflexe der Bankpvlitik auf das Wirtschafts- Leben kennen und ihre Beamtenschaft von Geschäftsgeist und Initiative erfüllt ist. Die Aktionäre ziehen aus dem Privilegium keinen Archen, weil die Regierungen mit ihrem Gewinnanteil die Ueberschüsfe absorbieren. Eure intakte Aktienbank vermag dem Staat in schweren Zeiten eine ausgiebige Hilfe zu bieten, umgekehrt kann der Staat die Wirksamkeit der Bank in Sftn:- ttenen, die außerhalb ihres Rahmens liegen, durch sein .Eingreifen ergänzen. Eine Banknote, die teils, auf einer Metallgrundlage, teils auf einer Haudelsdeckung gegründet und von einer privaten Gesellschaft aus gegeben fcrirb, deren Entwicklung von der Zusammensetzung der jeweiligen Regierung losgelöst ist und welche die Sicherheit ihres Zahlungsmittels schützen wird, muß von vornherein einen größeren Kredit genießen als ekre von einem nicht konsolidierten Staat ausgegehene Banknote. Die neuen Zahlungsmittel müssen mit privatrechtlichen Bürgschaften versehen werden, damit die vom Staate dnrchgernachten Veränderungen nicht mit den Aenderungen in der Sicherheit der Zahlungsmittel aus die Privatwirtschaft übertragen werde»:. Die Republik, so heißt es im Motivenbericht, muß notwendigerweise einer der reichsten Staaten werden. Durch das Bankamt ist ein Metallschatz von 2 0 Millionen Kronen in Gold und 100 Millionen in Silber angehäust worden, der gleichzeitig mit der Druckerei, die das Bankamt bereits jetzt ausbauen könnte und den Anstaltsgebäuden der Aktienbank vom Staate als Einsatz abgegeben werden können. Aus dem genannte»: Grunde wird in dem Ermächtigungsgesetz die Form einer Aktienbank vorgeschlagcn. Wann es möglich sein wird, diese Bank ins Lebe»: zu rufe::, kann nicht genau gesagt werden. Falls eine gewisse Festigung in der Zahlungsbilanz und eil: Gleichgewicht im ordentlichen Staatshaushalt erreicht werden konnte, wäre es Vielleicht möglich, schon in diesem Jahre zu der Errichtung der Ba,»k zu schreiten. Ihre Schaffung tvürde durch eine Ausländsanleihe in Dollar oder Pfund Sterling bedeutend erleichtert werben. Für die Ausarbeitung der Satzungen dieser Bank »vird die - Einführung der Frankwährung antizipiert werden müssen. Das internationale WShrungsproblem. Valuta- und Fteanzkoitferettzen. London, 4. Februar. Gestern haben Besprechungen zwischen dem Schatz»ckretär und Vertretern verschiedener finanzieller und kommerzieller Kreise sowie den politischen Parteien über die internationalen Wechselkurse begonnen. Die Beratungen tragen rein privaten Charakter. Laut der „Times" ist man in London allgemein der Meinung, das Ergebnis der Beratungen werde die Einberufung einer internationalen Konfere»»z zur Verhandlung dieser Angelegenheit sein. Vor einigen Tagen hat sich die Regierung mit Finanzsachverständigen anläßlich des sich ständig verschlimrnernden ausländischen Wechselkurses in Verbindung gesetzt. Man erwartet, daß die Führer der Arbeiterpartei, ebe»:so große Bankiers und Politiker an dieser Konferenz teilnehmen werden. * „Petit Parisien" meldet aus London, oatz gestern eine wichtige Finanzkonferenz staitgefunden habe, an der Chanüberlain, Bankiers, Politiker :u:d Arbeiter- Vertreter teilnahmen, um die Frage des Wechselkurses zu besprechen. Die Konferenz sprach die Ansicht aus, daß die erste Bedingung für die Erlangung öffentlicher oder privater Kredite sei, daß die verschiedenen europäischen Staaten ihre Ausgaben mit ihren Einnahmen in Einklang bringen. Es gebe augenblicklich kein Mittel, um die schwierige »virtschaftliche und finanzielle Lage zu bessern. Die Behebung dieses Zustandes könne nur allmählich unter ernstlichen Bemühungen zur Hebung der Produktion und bei größter Sparsamkeit auf privatern und öffentlicher»: Gebiete erreicht werden. Der italienische Schatz-minister Schanz er äußerte sich ' gegenüber dem Korrespondenten des „Matin" über die! europäische Finanzkrise folgendermaßen: Falls die Störungen des Wirtschaftslebens unserer Länder andauern sollten, könnte dies, wenn nicht Abhilfe geschaffen wird, ein Weltunglück bedeuten Italien billigt im Prinzip den Gedanken der internationalen Finanzkonferenz, und ei liegt auch im Interesse der Alliierten, daß daran Vertreter der bisher feindlichen Länder teilnehmen. Als Mittel zur && Hilfe der Finanzkrise bezeichnet Schanzer in erster. Linie die Wiederherstellung der internatwnalen Kontrolle,' uw »vonigstens der Spekulation zu begegnen, in zweiter' Linie die Eröffnung langfristiger Kredite unter den verschiedener» Ländern, wenigstens aber unter den Alliierten. Weitere Maßnahmen, wie Einschränkung des Verbrauches, Erhöhung de: Produktion und' die Hebung des Wechselkurses werden die Abhilfsmittel ergä»»zer: müssen. Die Wiederaufnahme der Handelsbeziehungen mit Rußland halt der Minister vorn wirtschaftlichen Standpunkt aus für eine gute Maßregel, da Rußland mit seinem ungeheuren Rohstoffrcservoir sowie als Markt für die Erzeugnisse der Weststaatcn ein weites Tätigkeitsgebiet bedeute. * Der Präsiderit der Budapester Handelskammer Leo Lanczy führte in einer Kammerrede aus, die National» versarnrnlung müsse durch entsprechende valutapolitische. Verhandlungen die ungarische Valuta wieder auf das Niveau ei»»es internationalen Zahlungsmittels heben. Die Regierung müsse dahin wirken, daß auf der bevorstehenden internationalen Valutakonferenz auch Ungarn eine Stimme eingeräumt werde. Lanczy erklärte »veiter, Oesterreichwirke auf die wirtschaftliche und politische Jsolienng Ungarns hin< doch sollte Oesterreich einsehen, daß die wirtschaftliche Kooperation.mit Ungarn für Oesterreich vo»n größten Ilster» esse »väre. (Diese durch nichts gerechtfertigte. Beschuldigung muß mit aller Eenergie zurückgewiesen werden. Anderer-., seits müssen wir sagen: Warum rührt sich bei uns niemand, der für Oesterreich eine Stimme auf der internationalen Valutakonfercr»z fordert?), . . Beratung der Vermögensabgabe. In der gestrigen Schung des Unrrrausschuffes der Nationalversammlung zur Vorbereitung der großen V e r» nt. ö g e n % u b ß a b c behielten sich die Regicrungsvertreter vor. zu den Anträgen Dr. Bauers namens des Staatsamtes sta Finanzen Stellung w nehmen. Im Zusammenhang mit der Erörterung der Verinögensabstabe entwickelte Abgeordneter K r a f ft einen eigenen Finanwlan, der folgende Punkte enthielt: 1. Eine Staatsanleihe von Vermögen zur Aussaugung des Notenumlaufes; 2. S t e u e r n zur Beseitigung deS Defizits in» Staatshaushalte; 8. eine Bermögensabgabezm Abbürdung der Kuegsschulden; 4. Ordnung des Geldwesens durch Errichtung , einer N o t e n b a »t f. Die rasche Entwicklung der Staatsanleihe soll d»»rch deren begünstigte Vciwendung bei de» Gründung der Notenbank und durch gelinde Formen von Zwangsmaßnahmen erhöht werden. Dre Zahlungen dieser Zwangsanleihe seren in die Leistungen Ar die , Vermögensabgabe einzurechnen. Oefterreichische Kattfleute in Lorrdoy. London, 4. Februar. Die irr London an.- > gekommenen Mitglieder der österreichischen Handelskammer haben mitgeteilt, daß österreichische Ausfuhrwaren, Möbel,Lederwaren, Galanterie- »v a r e n und Spitzen, im Werte von 30.000 Pfund dieser Tage in London eint:essen werden. Dafür sollen Rvhstosfe erworben werden. Die Gold-- nnd Silberpreise in England wieder gestiegen. Einer Meldung aus London zufolge ist der dortige S i l b e r p r e i § auf 86 Pence, der Goldpreis auf 120 Schilling die Unze gestichen. Da der offizielle Ankaufspreis' für Gold sich auf 77 Schrllmg IOVü Pence beläuft, weist der jetzt notierte Preis ein Agio von 55°/» auf. Menachem Mendel. Ein Briefwechsel. Hrransgegeben von Schvlcm-Alejchern. 8s® dem Jüdischen übertragen von Siegfried S ch ui i tz. Das zweite Bündel Briefe. „Papiere". (Die Börse in Jchnpez.) (14. Fortsetzung.) 10. Brief. Zjcheine-Schcindel «ms Kasnl'wke an ihren Gatten Meuachem Meildel ln Achupez. r Dem hochgeehrten, edlen und mächtigen Herrn, dem Weifen Kenner der Thora, dem hochgelehrten Reb Menachem Mendel ehrfürchtigen Gruß. Erstens vermelde ich Dir, daß wir alle, Gott sei bank, beim besten Wohlsein sind; gebe Gott uns, das Gleiche vor: Dir zu hören fürderhin und nichts Schlimmeres. Zw eite ns teile ich Dir mit, mein teurer Gemahl, büß Du — Gott behüte — nichts Schlimmes zu erwarten hast; Dir gebührt ein Glückwunsch: Dein Brüderlein, Dein Berl-Benjannn, hat bereits Hochzeit gehabt — zu guter, glücklicher Stunde! Er hat feine Zeit gehabt, auch nur drei Monate zu warten! Er ist '.infach »rach Berdyczew gefahren, woher man in der ganzen Welt die Stiefmütter bezieht, und hat für seine Kinder eine Mutter mitgebracht uni) noch dazu ein Mädel von neunzehn Jahre»:! Alle NiannSbildcr mögen fräs Glück haben, ivte die aussieht! Wie sagt die Mutter, sie fall leben: „Besser, daß wir nach Euch Witwe»» bleiben, als daß Ihr »nrsere Kinder zu Waise»: »nacht!" ß'ch stelle mir Deine Trauer vor, Mendel, wenn Du nid) — Gott behüte —- überleben würdest; nicht erlebcn nSgen das die Jehupezer Damen! Sie würden Dich' ««fallen wie ein Bienenschtvarm und es wäre e.u Ger iß rm Dich noch vor den drei Trauermonaten! Und für dich wäre das, wie. die Mutter sagt: „Ein koscherer köpf mit einem koscheren Löffel!" Da könntest Du schon p JchupeM bleibe»', für iuunex. und ewig l Es. geht hinauf sagst Du? Mendel, hinauf, flieg', bis Du den Hals brichst! Ich will zu Dir nicht fahren und »venn ich wüßte, daß Du dort auf den: Totenbett liegst! Und Deine 50.000, die machen mir noch keine Angst. Denn erstens gehörst Du mir mit den 50.000 ebenso wie ohne die 60.000; und zweitens haben bei mir Deine 50.000 denselben Wert wie eine Prise Schnupftabak; tote sagt die Mutter, ste soll leben: „Solange das Geld auf dem Papier ist, ist das — Papier." Ich sage Dir die Wahrheit, mein teurer Gemahl: wenn Du 'etzt in der Harte ein paar Rubel hast und wartest, bis daraus ausgerechnet 50.000 werden, so bist Du entjveder ein Narr oder ein Räuber und Mörder, welcher kein Erbarmen hat mit seiner Frau (bis hundertundzwanzig Jahöe!) und mit seinen Kindern. Mir gefällt das, wie der Mann mich mit „Zukunft" füttert: morgen »vird er beim Goldschmied sein, morgen »vird er mir Wäsche kaufen — alles morgen, Du Tropf! Für morgen soll Gott sorgen! Du kauf' nur heute. Greif' zu, steck' ein; es wird wie gefunden sein! Meine Mutter, sie soll leben, sagt sehr vernünfttg, wenn sie sagt: „Wozu brauchst Du, meine Tochter, Geschenke, Tischtücher, .Handtücher? Geld" -- sagt ste — „soll er Dir schicken! Der Todesengel" — sagt sie — „fragt nicht darnach, ob der Leichnam Totenkleider hat." — Ich warte noch ein paar Wochen, bis ich mich ganz gesund fühle; dann setze ich mich auf und fahre, so Gott will, zu Dir dorthin und dann beneide ich Dich nicht. Ich werde Dir dort a»:f Schritt und Tritt nachgehen; ich will überall sein. Und ich' schwöre es Dir zu, daß Du von dort weg wirst mitten in der Nacht,, wie Dir wünscht aus vollster Seele Deine »vahrhaft treue Frau Schcine-Scheindel. 11. Brief. MLULschm: Pterrdel a-rs Jehupez an seine Frau Scheur-Schein-el fct Kasrtliwke. Der teuren, edlen, tugendhaften und kluge»: Ehefrau Scheine-Scheindel meinen Gruß! . Zu m. er ste n sei Dir ku>»düetan, daß ich. — biutt Seinen: lieben Namen! — gesund bin und mein Leben das des Friede»:s; der Herr, gelobt sei ec, möge helfen,, daß ei»:es vorn arrdeven nur Gutes höre in guter Botschaft zu Trost und Heil — Auren. Zum zweiten wisse: Finsteres U»:glück ist über uns hereingebrochen! Heule sind von Petersburg Kurse gekomnw»», daß es u»:s aller» schtvarz vor den Auge»: tvurde; »vielem Dvnnerschlag, wie eine Borribe hat es :»ns getroffen! In allen Börsenkonboren wurde es dunkel, aus dem Börseplatz war es wie ei»: Erdbeben! Und sofort »rach Petersburg hat auch Warschau seine Kurse herabgesetzt — uyd wie! Das war ein Laufe»:, eine Verwirrung, eine Angst, eine Panik! Die Spiegulanten sitzen alle auf dem Trvckerwn :»nd ich mit. Es gibt keine Börse mehr! Die Kontore smd leer,. dse Bankiers gehen mit Trauerrnienen herum — es ist. eirre wahre Tempelzerstörung! Denk' Dir, teure Gattin: „Maltzewer", die ich, tvenn's schlecht geht, auf' 2000 taxiert habe, die haben sich's ganz anders überlegt u»»d haben einen Spr»mg hinunter bis 950 gernacht!. Oder. zu»n Beispiel „Putilow": Eher hätte ich gedacht, sie tverden ganz draufgehen, als daß sie von 180 auf 67' fallen! Bon „Tra»:sport" ist nicht erst zu reden: dje sind ganz erledigt; kein Mnsch rührt sie an! Ebenso ist es mit „Wolga", mit „Don" u»»d mit allen anderen Papiere«. ‘;• '1 Doch alles das ist noch glänzend gegerrüber Warschau- In Warschau ist überhaript ein Unglück geschehen! Sei.! die Welt steht, Hab. es noch kein solches Blutbad gegeben, tvie jetzt in Warschau. Warschai: fällt es ein, die „Liliput" von 2450 auf 620 zu schmeißen! Und „Wagen"! Sie sind schon so schön, so lieb gesta»:den. Wir'haben alle geglaubt, jetzt, jetzt, koinrnen sie auf 3000! Und wie. hoch — ineinst Du wohl — stehen sie heute? Du wirst es sicher »licht erraten: Lu»npige 400! Wie gefällt Dir so ei»: Kurs? Das ist der Weltuntergang!' Ach und Weh über Warschau! Ein feiuer Ort das: steigen, steigen, und auf einmal -- da hast Du die Bescherung! Woher dieses Tohnbawohn konuilt, das weiß kein Mensch: der sagt dies, der jenes. Es kornmt vorn CJIetb — so . beißt.LL —. vtelvlelu:_davoL.. dLÜ Jtein XSteft hü iSL J&i

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