Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 369 (31.1.1920)
- Date
- 1920-01-31
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
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vis 50 ‘ ^YrLnameraLi»»,- preise: litst Zo« SlLhole« hr d<n- 2. Bezirk, .Lavor, ttßc 1 ViS 3» oder io eia« - Wäirfßftefle <Trasih: , . f lprMIch . . Kronen 1».— ierteljährltch »«.- Hit Postvttsaad iür Wien und . Oesterreich: KonatUch .. Kronen 13.— Nchecho-Slowakei: 5'onatlich . . Kronen terteljävrltch „ 15.- «tschecho-slowakischer Währung Ungarn: Monatlich... Kronen 18.- Sierteljährlich „ 30.- 1n «ngarischer Währung Jugoslawien: Konatlich .. Kronen Sierteljährlich „ »7.- i» jugoslawischer Währnng? *» •- ■: i * ünW KO Keller tyriitttUKtttto«** -reife fS» Monatlich .. llronen 13.— vierteljährlich . 80.- in piknisch« Währung _ Deutschland: Monatlich . .-Mark 3.- Frankreich: Monatlich. . . Iran« ». Italien: ' Monatlich .... Lire 3z. Schwel,: Monatlich. . . Frantt iS.-^ Sied aktionu. Adchintftraition Wien.S.Bez..radorftrUi-» Tele-Honer Administration 440*». Redaktion 43810, ab 0 Uhr abend- Nr.10301 Postspar kafserrkvuto U0.8S3 Nr. 3«S Wien, Samstag, den 31. Jänner 1820 2. Jahrgang Die Antorität der Botschafters Das Programm der rnfflschen Banern- - delegierten in Paris. HOUf Cl.dlß« Ausschließlich nur Wirtschaftlich. Kt, Wien, 31. Jännrr. Die Friedenskonferenz hat sich aufgelöst und.der Fotschasterkonferenz Platz gemacht. Die .Ursachen , der Auflösung sind bekannt, hingegen.sind die Arbeitsziele >es neuen Gebildes noch in Dünkel gehüllt. Dies« Hrage nach den Arbeitszielen ist aber schon deshalb »an eminenter Bedeutung, weih mit ihr auch die: weisere tzrage zusammenhängt, vb die Botschafterlonferenz, selbst venn sie, wie angenommen wird, auch vonMmerikaxbe- 'chickt werden sollte, die'Autorität besitzen wird, alle die' Probleme autoritativ. zu . lösen, die noch' der' Lösung. -iiarren.: Man - hat heute nichtnur in dem besiegten Ztaaten, sondern auch in den Ländern der Sieger bereits'Me Empfindung, daß -.es -Lndlich/.an.der ..Zeft-sei,, .'in Weltforum, zu., schaffen, auf demalle Staaten,' 'die' . Lieger und die Besiegten, die Großen und die Kleinen, die. Gefreiten und noch nicht Befr i.en in.gemein famsj!: Arbeit >ie ans den Fugen geratene Welt so einvenken, daß /ihre, ruhige Fortentwicklung auf lange -Mit: gesichert '.jpi. In England werden die Stimmen immer lauter .rnd kräftiger, die nach einem ,-Kalendärium. des Frie-- W schreien,. fei es durch rasche Aktivierung des: Völkerbundes unter Heranziehung' -aller Staaten-. sei;s -durch Schaffung einer Art' Vorkonferenz ' für/den 'Völkerbund', die gleichfalls nicht, nur aus Vertretern Paris,. 30. Jänner. Die Delegierten der russischen Bauerngenossenschaftcn - hielten, wie „Humanite" meldet, in den letzten Tagen in Paris eine Beratung ab, wobei folgende - Richtlinien.sestyeleyt wurden: Bei den Beratungen mit den - verschiedenen Staaten über die Frage des Warenaustausches werden die russischen Bauerngenossenschaften politische Probleme in keinerlei Form in die Besprechung ziehen lassen oder an deren Regelung teilnehmen. Die Delegierten betrachten es als ihre Pflicht gegenüber den Genossenschaften, die ihnen die Wahrung ihrer Interessen übertragen haben, mit allen auswärtigen und russischen Regierungen , in Ver-' bindüng zu treten, um ihnen Vorschläge zu unterbreiten, die die Organisation des internattonalen Warenaustausches mit Rußland zu erleichtern bezwecken. Die. Delegierten erklären, daß ihre Tätigkeit im Auslände' keine anderen Zwecke: verfolge, und daß in den russischen Bauerngenossenschaften schon' mit Rücksicht auf' ihren rein wirtschaftlichen Charakter keinerlei Tendenz besteht, irgendeine''politische Gruppe zu unterstützen. Der einzige' Zweck' der Genossenschaften sei, der ' Bevölkerung aller' Teile. Rußlands Rohmaterialien und Arbeitsgerät, an dem, es. in Rußland mabgelt,.' zu. beschaffen. und die Ausfuhr russischer 'Erzeugnisse , auf ausländische Märkte in Angriff zu nehmen. . Die Beratungen endigten damit, baß die Delegierten B er k e n h e i m nnd Morosow bcauftragt'wurden, im Namen aller russischen BaüerngenoffeniLr Alliierten und der .ihr .befreundeten neutralen , schäften zu verhandeln und die begonnene Ausgabe fortzu- .Länder zu bestehen hätte. . .setzen. Delegierter Malakow wurde zum Ersatzmitglied dieser - -Mer: selbst in Frankreich, wirb - man -sich Aar daj - Kdmmiision bestimmt. - der. ii* Ä„• —a . -Mn dem aus die MV "ueMPÜMban^'Werösst. sp^ So! HreMt der „Temps" an leitender Shellp.:. ' . - ' "„Während des Kriegesund!des WaffenstillstäNd'Ss zerettet und dafür große. Opfer gebracht,.' W'Hätten daher allein-die Eignung, die neue Ordnung zu regeln. Über gerade dadurch, daß sie! sich - die VoMAp-ser . sstr. alL Völker.'erklärten,' dNx'ch^ '.dM^.TMMe' .daß sie ihren Sieg als den TriumpU der.FreiheHper-', -kündeten, haben sie sich - von vornherein! des /Rechtes 'Gegeben, für alle Zeiten eine K?A>yktivhMemoMeDber 'W Weltall 'zu .schon deshalb unerfüllbar,weil, die Vereinigen Mgaten -nicht-mittun wollen. .Aber' selbst!'wenn:siei'-«Wlbar ' scheinen .wüche/'tnHtz '.sie f Me,' .die sich, ihr, .-Eingehen-. ' -Sie bürdet denjenigen,h^pen,gMgraphischL-f-Ld'^ir^ solche-ist, wir die Frankreichs,! Lasten Nnd Gefahren ' aus, die in keinem.Verhältnisse zu dem- Nüßen Wehen, .Mn sie anderen bringen.. Das.Platt 'weist, in weiterer'. Auseinandersetzung, des Problems darauf hin, dg'ß "man .endlich auch' mit Deutschland: über..MaM-n -.^ird in : Berührung treten- -müssen,'!!die»-sM-.michkn'äÄD dem mt r:~y" - \i- MnHeütralLn Zukunft P-rtrvsfen tvsrMn MüM wozu dse' Mhschafter- -könserenz.-durchaus nicht kompetent erschein^! ' r ' -‘fhölfew ilttä lSrf^S*T biß persönlichen Rivalitäten in ddn eijizeknen^Kändevn Wieher an Wichtigkeit. Man mag es-beklageu und bekcliHfett",' aber man:kann .es nicht .ühergehM ."; . Eine Jnterpellatwnsandrohung oder SWMvvhung. -ist' im- -Frieden'- .schon geeignet, die . Haltung reines ^Mgie^nngsche'fs'.. zu . . bMUflüssen, " . 'häb^ Ä;? im abgela-ufenen Jahre>? . in ^Wi' einige .StaatDämter! . im . geheinzLn: - den - FW^n -äus-« 'Mirrheitet haben, erfahren.'. Diese^^!,UUzuläHgßert' würde- 'in der Vvtschäfterkonfersnznicht^ tzeMndetztHMen. Das .-einzigd Auskunftsmittes;fei. daHedHed'.MW?HMK, afer M«-- -'Völkerbund mit! anderer^HusMiWschung, -mit 'anderen' Arbeitsmethoden - ünd- Mor '.-MeMHcki- - anderen Teftch'tspuüklen,-als von-denen sichKe FrWds.fonser.en- .leiten.ließ- und die. Pvtschaf.terhoyse.venz ^iMjvürd.e feiten .lassen müssen^ .• '.-‘f V’.-1.’‘ - v V Die MsführungLn . des „Dsmps" r-Mrienen die -vollste Peächt'ung..Wed'aLch der VölkeMM würde in« Mange' eine Fortsetzung dM vom. ^Temp^-kritisieren iHpyferenzey,.-ein.^.WpMlsenat'^Lev'.'AllnMeN und..nicht aller - Völker' blefben, als'in ihm niW'Me Bölker ^Sitz Änd vor Ällem-'Eiwitte:erlattgett^'i ' W eine MahilrsierrLng der i \ i Valnte Ei«r Kottfererrz in Lön-pp. s Pbris, 30. Jänner. „Petit Journal" meldet aus Lon-! Mner.offizieller Quelle, daß Milleranb;*und Ritti dia Eiüladung Lloyd Georges zu 'einer Konferenz ,ange- ' Uommen haben.- die in dernächsten Zeit' in Lonodn^ in der-! Fratze weiterer " Schrftte der Alliierten wegen A u s l i e' f e-, - ru'n.g. de?s .ehemaligen Kaisers 'staltftnden: werde.^ j In englischen diplomatischen Kreisen herrsche.-die Ansicht vor, i die deutschen Vorstellungen würden insofern berücksichtigt werden, als die Liste der Kriegsschuldigen revidiert und ^wahrscheinlich ve r m i^har l weri^ dürfte.- £ l” , Die Konferenz werde .sich weiters, wie schon gemeldet, l mit der Frage hex, .dlhhilf^maßnahmen gegen das ständige Fal le n, des... HechseIurses der, europälDen. .Ptzvi.se n befassen. Eine' Änzghf,vpN Persönlichkeiten.' der englischen. HöMnanz,^ Politik.er.und Arbciterbertreter,'. so unter. anderen!. Clynes als Arbeiterbertreter und.Bankdirektor Mac $en.n a,. werden an'den Beratungen teilnehmen.. Zu den '.Besprechun-' geü, an denen nach- ,,Ev.ening Standard" auch Cruzon sowie, hie' Böftchafter Frankreichs, Italiens und Japans teilnehmen,. werden vielleicht . Neben Ventralen auch' Vertreter - der früher , feindlichen'Mächte hinzugezogen werden., ' . . .. - . t - -; , ' Das Ende der Fünfzigkreuzer- - - - ^'-' Magyaren.-! - Dem Büdapester „Z sido S ze'm'le"-. entnehmen.' Wie.die! folgende - zutreffende Glosse! zur: Naturgeschichte:- der AssirttilationI der' ungarischen Jaden:; .; : -' , -:! .Sttnst!- G-r mn-h-ü t hat — wie woreihm -schon vielem Grünhuts hem Minister des' Jünery - ein . Gesuch wegen Magyarisierung seines Namens mnterbreibet.^ Jlttil ist ihm etwas zugestoßen, was den: übrigen Grünhuts nicht widerfahren ist: Der Minister des Innern, hat. sem. Ansuchen ab gewiesen, weil er keine h i-n r e i cheyd e m V e r h i eit st e. nachzytveifen vermochte, mm einen magya-' rischen' Namen.annehmen zu können. Sv. lasen wix,es' im ,',Ä 'Nap"..Wir!bedauern aufrichtig den hraven ErnM Grünhut, nicht etwa , deshalb, weil er. um den Namen,s Gal GerlertMder gar um den schönen.Namen Gonba- Mkommen ist .—- wahrscheinlich hat er sich im Schreiben dieses Namens .bereits wochenlang-geübt und Hai Besuchskarten, anfertigen lassen, die er nunmehr nicht, gebrauchen.' kann- —, sondern weil er um eine'Illusion, ärmer, geworden rst. Um die Illusion nämlich, , daß die Assimilation an das Magyarentum, das Verbergen' des.Judenfünrs, den mHgebenden ungarischen Kreisenlieb -sei. weny. dieses Bestreben von jüdischer- Seite- [ .airsgeht.-:'Hie-'sVerarmung an Illusionen aber .ist der; HMM.' Grsd der Armut. ' ' - , ' Ueberlassen wir aber jetzt unseren Freund Ernst Grünhut seinem traurigen Schicksal, über welches er sich" hofftntlich bald hinwegg-t'östet'haben wird und' werfen wir einen flüchtigen Blick auf die Lage, die dukkh ^die Namensmagyarisierungen geschaffen wurde. Da fällt vor allem die Tatsache auf» daß die Begünstigung der Maghärisierüng des Familiennamens auf christlicher. Seite - nur -von sehr -j wenigen .in Anspruch genommen wurde. Während des Regimes Ban ff y haben Staats- und Kommunalbeamte-über höheren Auftrag ihre Namen magyarisieren lassen, so auch' die damaligen 'Budap'ester Bürgermeister. H a lmos und Barczy,- aber von dieser Epoche abgesehen, haben Christen an der Magyarisierungsaktron nur in geringem Maße teilgenommen.. Der berühmtr Privatrechtler Universitätsprofessvr G roß sch mied, hat wohl seinen Namen magyarisiert, ist aber später wieder zu seinem ursprünglichen Namen zurückgekehrt und» es genügt ein flüchtiger Blick.auf die Namen der gegen-- wärtigen, führenden Politiker- Un^s-rns, um festzustellen, daß - die Großen - des Vaterlandes — um nur einige Namen - anzuführen :—.Fr ied rich, H a l l ex, Doktor Desider We in. Matthias- F r üh w i 11, Julius Rubinek, Dr. G ieß wein und viele andere Träger, von Namen -sind, die sicherlich nicht auf ihren Ursprung aus der Arvadzeitchindeuten. ,; . - Die magyarischen Namen rufen - jedoch, obzwar sie magyarisch - klingen, eigentümlicherweise inuns eher.; Beziehungen zum Judentum - als zum Magyarentum , wach. . Diese Wahrheit sei mit einem interessanten .Er-- lebnis illustriert..- In-einer Msellschaft kamen dieser Tage-die Chatteen der Wbgeordnetenwah'.e» --ur..^prachir- - -nnd^L-.ue»tstcuch'..bje.- Urage,' für wen - wtz-. unsere^ Stemme^ abgeden sollen- .Ein' Kollege-aus^-dem"' kreis -erklärte,-baß er -für .Loxant He ge d'Äs Kimmens werde, tveil er ein - Fachmann .von . großem -RuM und - überdies Judesei/ Die.Gesellschaft-bettlte''sichtziunseren ' ' tyählenden Mitbürger darüber aufzuklären,-daß -Hegebüs; kein Jude, vielmehr ^Szeklerfei.und. e'n adeliges--Prä- . dikat habe.- Aber--unser^Kollege .war nicht zu überzeugen. ,, ,iEv' heißt .doch -Hegehüs,.-sind, ein Hegedüs kann doch kein-. Christ. sein. -Dazu,- -ist .er Bankdirektor-- üstd-' -hat - . ein Prädikate Hegehüs' Mnn nur ein "Jude -heißen.'^ . . Hur. mit großer. Mühe konnte der Mann überzeugt.-! tvechen, däß es mich gmter den, Christen .Meüschensmit z!jÄ.H<M»^Hegedüs gibt und' selbst als er seinM .Jrr- .s zugeben mußte, nahm er.m'it^Kopfschütteln, rn -dem! der Aüsdruck des^ Zweifels - lag, - von uns- Abschieds .! i V;; ^Äieser Irrtumist sehr bezeichnend, und. ein.'Veweis ] - dafür, daß durch die Masfenmagyarisierung jüdischer l ' Namen nicht so sehr chie, fremdartig klingenden Namen 'magyarisch, geworden sind, alsvielmehr die mägy.fls - rischen Namen einen ganz -eigenartigen jüdischen'. Beis! geschmack erhielten. Denken wir doch' nur. an dies,Bü8«'.', pester Namen^ wie K o v a cs, K en de, Ke 'leM<nMh'rr ) .Szegö! Nieryand denkt, wenn er diese Namench'ö'rt', I auch nur eine Sekunde.'daran,'daß die Träger dieser - Namen Magyaren seien, vielmehr tauchen .vor uns sofort Namen wie Klein, Kohn oder Schwärz aE Auch?, hier spielt'sich>derselbe. Prozeß ab, wie l'ei'der Massen ässimilätion dersiJuden :im> allgemeinen. Die-iJüden werden dch)urch nicht magyarisch, sondern es w.ird,..kMtz!! der. magyarischen Aeuß-erlÄhkeiten)-, ein jüdische^Schaiten.? \ jrchtbär^ ein, jüdischer Beigeschmack v fühlbar, -der..-, der r ' Assimilation-evsch^inung sein.Kennzeichen. gibt,'.'wüdttrchj'» . 8-anjr die:ganze ^Assimilation illusorisch..wirtz.]j - Hat sich nun das Ministerium' des Inn,»«!'Keil der dörsichtigen Behandlung der Närnensmägyarifitzrusi g gleichfalls -von solchen Erwägungen - leiten las'sintr thal't ' esüälsv' den Bankerott!der AssrmtlaLiöysPSLiLiL^-katmtr' so können' Wir die JntentionemMiner - VerfügünK^siichL' verurteilen. 'Selbstverständlich därsi.man-die Ligmdatien; ' der Assimjlationspolitrk>» nicht! chit Tritten.'auft ndäs! -Hühnerauge! -beginnen. Nadelstiche sind' W0h(si'nsiaua'.^> ' nehm,': können aber als politisches AusrünftsmiLwl.! Nicht ■* gut verwendet werden.! -!' : v.V.r-:/., : Es glaube aber ja niemand, daß wir- Liei NjMysri--!' sieruntz-des: ^Namens als einen Verrät aw tzrr^ntt'tm r ansehen, oder die Absicht. haben,- sie -zu . vräydmCrkey Das wichtigste dabei -ist Ä Beweggrund. Oft! wird die Namensänderung aus Gründen des Judentyjns lnot^' wendig. Denn wir wissen von den angeblich . Mische«,' deutschen Namen, wie wenig jüdisch diese Namen'sind, Die Juden erhieltendiese Namen zur. der germanisierenden Politik -Josefs ll. - von dessen - Beamten i welM We Amtsgewalt dazu mißbrauchten, den Jude«