Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 364 (26.1.1920)
- Date
- 1920-01-26
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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■ Nr 384 Men, Montag Tagesbericht. Niefenbrand im alten Postgebäude. Sonntag früh ist in dem uralten ärarischen Gebäude am Fleischmarkt ein großer Brand entdeckt worden, der mutmaßlich in dem alten Gebälks des Hauses schon die Nacht über sich fortgefressen haben muß. ehe man durch starken Feuerschein von außen aus den Riesenbtand aufmerksam wurde. Das Gebäude ist wohl ein Stück deS ältesten Wien und sieht von außen mit seinen kahlen, schmucklosen gelblichen Mauern nicht nur unansehnlich, sondern auch förmlich verwahrlost aus. Ms Erdgeschoß nimmt das Post- und Telegraphenämt Wien I (Innere Stadt) mit seinen 12 Abteilungen ein. Im dritten und vierten Stockwerke befinden ficij, die 15, Abteilung des liqu idierenden Kriegsministeriums (Fachrechnungsabteilung) mit der Mrektionsgrnppe und den Gruppen I bis IV und IX und der Summarisierungsgruppe, dann die Rechnungsabteilung Vl für Verzehrungssteuer deliquidierenden Finanz- Ministeriums. Im dritten und vierten Stock des Gebäudes hat mm der riesige Brand gewütet, der unter den Akten- Leständen der beiden Aemter große Verheerungen angerichtet hat, was allerdings vielleicht von der Bevölkerung als Beginn der Liquidierung gewiß nicht mit unangenehmen Gefühlen ausgenommen werden wird. Ueber den Ausbruch des GroßfeuerS und die Löschaktion wird berichtet: Etwa um 6 Uhr früh hatte eine Partei auf dem Laurenzerberg vom Fenster aus wahrgenommen, daß im Hause gegenüber ein greller Lichtschein wahrzunehmen ist. Erst von außen! mußte der Hausbesorger auf den Brand aufmerksam gemacht werden. Die Feuerwehr wurde avisiert und kam sofort mit sehr starken Kräften. Es waren die nämlichen Offiziere und Mannschaften, die Samstag die ganze Nacht bei dem Brande im S. Kaffee» hause im Dienst gestanden waren. . Ein greller Feuerschein lag weithin sichtbar und den Himmel rötend über dem Hause, Aus den Fenstern in der Postgasse schlugen die Flammen heraus und auch über dem Dache erhob sich eine gewaltige Feuersäule. In dem winkeligen Gebäude mit seinen endlosen Gängen wütete der Brand in zwei Stockwerken. In dem ausgetrockneten alten Gebälk breiteten sich die Flammen auf den Gängen,, die v o l l A k t e n s ch r ä n k e n waren, nach zwei Seiten aus, bis gegen die Front auf dem Laurenzerberg und gegen best Fleischmarkl. Stellenweise sind die Flammen doch auch durch die Decke des vierten Stockes gegen den Dachboden durchgedrungen und haben auch das Gebätke des Daches ergriffen. Für das ganze Gebäude bestand größte Gefahr, zumal da eine Orientierung in den endlosen Gängen, -die überdies von Rauch vollkommen erfüllt waren, schwer möglich schien. Im Hofe in der Postgaffe wurden die ersten Schlanchlinien hochgezogen. Bier Benzinkraftspritzen waren zur Stelle. Die Motore der Fahrt wurden, sofort für den Wasserdruck umgeschaltet und alsbald breitete sich ein Netz von Schläuchen rings um das Gebäude aus. In drei Stunden konnte der Brand bewältigt werden. Biel Attenmaterial ist samt den Schränken verbrennt. Ob -es wiederherstellbar ist, welchen Wert, welche Bedeutung es hat. ist dermalen nicht bekannt, da ja am Sonntag in den Aemtern kein Dienst zu tun ist. Auf dem ' Brandplahe hatten sich Polizeipräsident Schober, Stadlbaudirektor Tr. Goldemund und viele Beamte der Finanzverwaltung nnd des liquidierenden KriegsministermmS eingefunden. Vor einem Schneiderstreik. Im großen Saale der Wiener Kleidermacherge» noffen'chaft fand gestern eine von den Delegierten der Schneidermeister aller wiener Bezirke besuchte Versammlung statt, die einen sehr stürmischen Verlauf nahm. Vorsteher-Stellvertreter Steinschauer berichtete über die Lolmverhandlung-n mit den Konfektionären. Gegenüber der von der S Uckmeisterschaft geforderten 3 0 0 prozentigen Erhöhung der gegenwärtigen Stücklöhne bewilligten die Konfektionäre nur eine 20fache Erhöhung der Friedenslöhne, was einer 120prozentigen Lohnerhöhung gleichkomme. (Lebhafter Wider'pruch.) . . % Ueber die Verhandlungen in der Damenkonfektion s b r a n ch e berichtete der Vorstandstellvertreter des Reichsverbandes der Schneidermeister Oesterreichs M u n a. Die Zugeständnisse der Konfektionäre wurden schließlich einstimmig abgelehnt und beschlossen, für Donnerstag eine Massenversammlung der Schneider Wiens einzuberufen, in welcher der Streik zu beschließen sei. < . Gleichzeitig wurde der einstimmige Beschluß gefaßt, daß am Freitag der Streik Inder gesamte n Konfektionsindustrie W i e n S zu beginnen habe. Zu Anbetracht des bevorstehenden Streiks beschlossen die Meister, unter allgemeiner Zustimmung, die von .den Konfektionären übernommenen Arbeiten vor dem Streikende nicht abznliesern, sondern in. den. Werkstätten bis dahin liegen zu lasten. Der Streik umfaßt nicht nur die Herrenbranche, sondern auch die Damen- und Kinderbranche, so daß in sämtlichen Werkstätten Wiendie Arbeit ab Freitag ruhen werde. Lvkeöen Möraenzetturrft ' Das arme KorrstanLinoPeK Laut' authentischen Berichten aus Kanstantinyvel ft/'en 1 ior’ Himmels ch reiende Z usta nde ler schen. Konstantinovel sei die am schlechtesten verwalte e und dabei teuerste Stadt. dev ganzen Welt. Erpresser unter den Schiffsagenten und Fracht verlern feien schuld daran, daß-die Ueherführüng von Frachtgütern aus dem Schiff nach dem Lande kostspieliger sei als der gesamte Transport von New-Aovk nach Konstan» ttnopel^ Aller verfügbare Platz auf best Werften fei, von den Berbanbsmächden in Anspruch genormnen; andere Personen müßten 35 Dollar die Tonne bezah'e.r, um ihre Waren vom Schiff: durch' das Zollamt zu bekommen. Jede Spielart le v a n ti n i s ch e r D ie b e und Ga um er sei losgelassen. Ein Hotelzimmer koste täglich ^ünf bis acht Dollar und die Preise für Beköstigung seien dementsprechend, während der Markt voll von Lebensmitteln aller Art sei. Darnach. seien. die P eise der Lebensmittel um 1200 Prozent gegen die Vorkriegszeit gestiegen. Die Mieten hat e r. sich verfünszehnfacht. Die Stadt sei allmählich angefüllt vom Lärm der Schlägereien und Schießereien zwischen Soldaten und Matrosen aller' Länder. Die Spielhäuser ständen weit offen, und alles' h a s a rd ie re. Der Kaufmann, welcher im Spiel verliere, entschädige sich sofort durch einen starken Aufschlag auf seine Preise und die Straßen würden von zahlreichen Taschendieben durchschwärmt. Die türkische. Polizei erkläre sich für hilflos allen diesen Mißständen gegenüber, da die Stadt unter der internationalen Kontrolle stehe. Die Regierung füh,e natürlich den gleichen Grund an für ihre Unfähigkeit, irgend etwas zu tun. Inzwischen kauften Kapitalisten aller Länder private Werttitel auf, um sie nach der Unterzeichnung des Friedensvertrages auszuschlachten. Dabei habe die Regierung den Verkauf solcher Me.'ttitel bereits im vergangenen. Juni verboten, al.er niemand kümmere sich darum. Der Brand des dritten Kaffeehauses. Der gestrige Sonntag brachte eine förmliche Massenwanderung zur Brandstätte des dritten Kaffeehauses im Prater. Bis abends hatten Zehntausende die Viadukte des Praterstern passiert. Auf dem Brandplatze selbst mußte berittene Wache die Neugierigen fernhallen. Es. war auch nicht viel zu sehen. Der noch fortwährend aussteigende dichte Rauch verhüllte die Brandstätte vollständig. Eine Menge zerstörtes Gerät liegt draußen umher. Eine Reihe von Tauzsesten war schon für die nächste Zeit im dritten Kaffeehause angekttndigt. Der Brand des dritten Kaffeehauses stellt fich in bezug auf die Schadenssumme als eine der größten Feuerkatastrophen dar, von denen Wien je heimgesucht wurde. Der Friedenswert des vernichteten Objektes beträgt, zirka sechs Millionen Kronen. So ist der Wiederaufbau sowie die Wiedereinrichtung im gegenwärtigen Zeitpunkt mit Rücksicht' auf die enorme Teuerung und die Arbeitslöhne nahezu ausgeschlossen. Die Flammen haben die ganzen Küchenanlagen, die gesamten Silberbestecke, das ganze Geschirr, alle Wäschevorräte, das große Weinlaqer, kurz alles vernichtet, was zur Führung eines Etablissements so großen Stils notwendig ist. Der Brand hätte keine so großen Dimensionen annehmen können, wenn nicht einige sonderbare Umstände verhängnisvoll mitgewirkt hätten. Als die Feuerwehr am Brandplatze eintraf und die Schläuche an den Hydranten festgemacht wurden, stellte es sich heraus, daß der Wasserdruck zu gering war. Nun mußte erst in das Rathaus telephoniert werden, um eine Verstärkung des Druckes herbeizusühren. Inzwischen wurde das Wasser aus dem Teich am Konstantinhügel gepumpt und damit das Feuer bekämpft, allein es ging hiedurch ungemein viel Zeit verloren und die Flammen griffen mit unheimlicher Schnelligkeit um sich. Während des Brandes wurde dem Kaufmann Markus F i d e r e r, Alsergrund, Marktgaffe 56 wohnhaft. der sich unter den angesammelten Neugierigen befand, im Gedränge die Hintere Hosentasche von einem Langfinger mit dem Messer ausgeschnitten. Der Dieb stahl ans der Tasche eine Brieftasche mit zehntausend K r o n e*n. Der Fortschritt der Röntgenphotographie. In einer zu Beginn dieses Monates eröffneten Ausstellung der Londoner Royal Photographie Society hat der. Besucher die Möglichkeit,. die großen Fortschritte zu beobachten, die in der Nutzanwendung der X-Strahlen auf allen Gebieten menschlicher Kultur gemachtwurden. Vor allem in her'Raschheit der photographischen Aufnahmen des Rüntgenbildes. Das ausgestellte Röntgenbild einer Hand, das im. Jahve 1896 in Londion hergestellt wurde, brauchte 20 Minuten Zeit zum Exponieren. Gleich daneben ist ein im De-erUber 1919 aufgcnommenes Nöntgenbild einer Hand, das binnen des hundertsten Teiles einer Sekunde exponiert worden war. Die Anwendung der Röntgenstrahlen ist Ei«gese«det. GOLD BRILLANTEN Pl&tin, Mtin’ao. Perlen, Uhrett, tsieche Zähne, alle SllbergejenstEnde verkaufen Sie an) besten direkt dam Juwelier y. Qotdarbelter S.Keiuafet, , WtM, VI. HertahUfmiraM# 79. «der WerksUtt»: I. Wollulle 17/'“! Mit Meketo Freie«, 9« für elfü* Verarbeite^#» vis, m '28 35n«« raOT~ tw® er, •i.jivitm ji., >. ,-ii i ..--i i . i ui i ... ■ .r rurni «pmm . ‘ schon längst Über ihr ursprüngliches Gebiet der Heik< kunst hinausgewachsen. Größe Erfolge wurden .'miß -f Röntgen-Metallographen gemacht, durch welche alle noch so dünnen Sprünge, Risse oder Löcher innerhalb dar ' D^etalle ftstgestellt werden. Auf der Ausstellung ist die Röntgenphotvgraphie eines aus dem Jahve 15W stammenden Bildes, die Kreuzigung darstelt-nd, zu sehen. Die Radiographie hat nun unzweifelhaft ftstgestöM daß die betende Frauengestalt, die auf dem Bild sichtbar ist, erst später aufgetragen wurde nnd daß Ursprünge lich an ihrer Stelle ein betender Mönch gemalt tvM. Die Legende dieses Bildes will sogar wissen, daß dich j betende Frau dieselbe ist, die das Bild seinerzeit einer j Londoner Galerie geschenkt hat und sich auf solche WeM j verewigen wollte. ' Große Bedeutung Hat die Radiologie auch für die! Kriminalistik erlangt. Durch ein von Dr. Heyrh; Beelere erfundenes Verfahren zur Behandlung deri Röntgenaufnahmen von Fingerabdrücken kann daktyloskopisches Bild hergestellt werden, das nicht nur! den Umfang der Fingerspitzen oder der Finger über-! Haupt, sondern auch alle individuellen Eigenheiten der- Haut, der Poren usw. mit voller Klarheit zeigt. -- % Wenn die agrarischen Kriegsgewinnler Hochzeit machen. Großes Aufsehen ries gestern mittags in der Inner» Stadt und auf der Ringstraße eine farbenbunte, Bauernhoch» zeit hervor. Wagen voll «Dirndl" und «Bubenkamen, vcm, schweren Rossen gezogen, aus Fünfhaus zur Salvatorkirche, wo die Trauung vollzogen wurde. Voran ritt ein Hochzeittz- > ritter. Auf den vier Wagen herrschte eitel Lust und Frohsinn, Man hörte juchezen, sah lachen und,frohe Laune. Die »Buben" spielten Laute*, und tranken aus großen Flaschen. Echter Bauernschmuck und bunte Bänder schmückten, alle Teilnehmer. Auf einem der Wagen, die mit Tannenreisig geziert waren, sah man einen Reigenbaum mit bunten Bändern. Auf dem Börseplatz hielt der Hochzeitszug, und dort entwickelte sich zwischen den paar Dutzend Hochzeitsgästen, die ganz kanre- . valsmäßig tollten und lachten, und dem zahlreichen Pubkikum ein herzliches Fraternisieren. Gegen 1 Uhr bewegte sich der lustige lärmende Zug nach vollzogener Trauung über de« Schottenring wieder nach Fünfhaus. Die gröstte Stiftung der Welt. Die größte Geldsumme, die jemals auf einmal für philanthropische Zwecke gestiftet worden ist, wurde von John D. Rockefeller als Weihnachtsgeschenk zur Verfügung gestellt. Die Stiftung geht zu zwei gleichen Teilen von je 50 Millionen Dollar an das Allgemeine Erziehungsamt der Per» einigten Staaten und an die Rockefeller-Stiftung. Die Gesamtsumme der yiockefellerschon Schenkungen ' wird dadurch auf 413 Millionen Dollar erhöht. Diese .lOv'MMionen- Dollar-Stiftung soll nach dem Wilsen des Schenkers zwei Zwecken dienen: erstens zur Erhöhung der Gehälter der Lehrer an den Kollegs und Universitäten der Vereinigten Staaten, zweitens zur Förderung der Ziele der Röckefeller-Stiftüng, die die Wohlfahrt der Menschheit in der ganzen Welt umfassen. Die amerikanischen Blätter erinnern aus Anlaß dieser Gabe an den Wahlspruch RockefellerZ: «Mache so viel Geld, wie du kannst, spare so viel Geld, wie du kannst, gib so viel weg, wie du kannst? Der Oelkönig begann mit dieser Handlungsweise im Jahre 1856, als er infolge der größten Sparsamkeit von seinem damals geringen Einkommen imstande war, in sünf Monaten 32 Schillinge für die Kirchenkollekte aufzubringen. Die Spende an das Allgemeine Erziehungsamt ist geschehen, weil die amerikanischen Universitäten und Schulen sich infolge der ungeheuren Teuerung irt schwieriger Lage befinden. Die Gehälter der Lehrer sind gegen den allgemeinen Aufstieg der Löhne-außerordentlich zurückgeblieben, und obwohl an verschiedenen Instituten die Gehälter verdoppelt wurden, ist es doch schon sprichwörtlich geworden, daß der Schulpförtner mehr bekommt als der Lehrer, Verschiedene Universitäten, wie Harvard und Princeton, haben sich mit öffentlichen Aufrufen an das Publikum gewandt und je fünfzehn Millionen Dollar für notwendig zur Aufrecht« erhaltung ihre Institute erklärt. Die Rockefeller-Stiftung Hai bereits vor wenigen Monaten 25 Millionen Dollar für medi« zinische Studien und Forschungen zur Verfügung gestellt« Rockefeller wünscht nun, daß die Gehaltsverhältnisse der Lehrkräfte so schnell wie möglich aufgebessert werden sollen, und das amerikanische Erziehungsamt kündigt an, daß es die überwiesenen Summen im Sinne des Stifters verwenden wirb Der Anteil, der auf das Rockefeller-Jnstitut fällt, bleibt de# Verwaltern dieser wissenschaftlichen Stiftung zu völlig freie» Verfügung überlassen; er wird hauptsächlich zur Förderung von Forschungen verwendet werden. Der Botschafter im Schlafrock. Der jüngst verstorbene Sir Frank Havendish Latz tellcS war, wie bekannt, über 12 Jahre, von «805 bst IM, bntischer Botschafter in Berlin. Englische Zeitunge, graben jetzt allerlei Erinnerungen aus drefer Zeit aus. S> erzählt in der «Daily Mail" ein diplomatischer Mitarbeiter die ergötzliche Geschichte von einer Morgenvistte, die de; Kaiser dem Botschafter eines Tages machte, als dieser noä in den Federn lag. Lascelles habe darüber einen feierlicher Bericht an das britische Auswärtige Amt erstattet, der sirs bet den Alten befinden müsse. «Um 7.30 heute vormittags", so begann der Bericht, «wurde ich geweckt.durch einen feste, Druck auf meinen Arm. Ich öffnete meine Augen, undi «Dü meine Güte", rief ich, «es ist der Kaiser!" ES wq in der Tat «Wilhelm der Plötzliche", der einen seiner früher Morgenspaziergänge dazu, benutzt hatte, dem Botschafter, mi dem er von der Kieler Woche her gut Freund war, cinei Besuch abzustatten. Der Kaiser war unangemeldet i« Bat