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Wiener Morgenzeitung · 1920-01-25 · Heft 363 (25.1.1920) · p. Seite 10

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 363 (25.1.1920)
Date
1920-01-25
Page
Seite 10 (sequence 10)
Language
German
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lei«« 10 r. /Wien, Sonntag Wiener Morgenzeitung 25. Jänner IVA) olland, zahlbar zu stellen. Die Wechsel sind vor Ablauf ein rZ Jahres wmTage der Ausstellung an gerechnet nicht übertragbar. Essind- »isberzwn Wechsel ausgefertigt nndvomStaatZrechnnngshofegegen- »ezcichnet worden, und zwar: Wechsel Nr. 1 de dato 15. Novem- <*t 1919 lautend ans h. fl. 771.277.34, fällig 15. Mai 1921. Vechscl Nr. 2 6s dato 30. November 1919 lautend auf. h. ft. '16.253.91, fällig 30. Mai 1921, zusammen h. fl. 1,487.531.25. Diese Wechselschulden berechnen sich nach dem Durchschnittsiurse der deutschösterreichischen Zentralstelle für Zahlungsverkehr nit dem Auslande (Devisenzentrale) für vlsta Amsterdam in Kronenwähning, und zwar: für Wechsel Nr. 1 zum Kurse vom H. November 1919 perl 4001.- mit 30.858.806.37, für Wechsel Nr. 2 zum Kurse vom 29. November 1919 : per 1852,50 mit 34,756.220.98, zusammen mit 65,615.027.35. Die Verpachtung des Tabakmonopols. Die Vorlage über die Verpfändung des DabakmonopolS Mr Sicherstellung einer ausländischen Anleihe saßt einen tkriiraum von 30 Jahren ins Auge. In der Begründung wr Vorlage fuhrt die Regierung unter anderem ans; Leider nnß fest ge stellt werden, daß eine bloße Verpfändung der Dinnahmen de§ österreichischen Tabakmonopols keinen aus-. -eichenden Anreiz. für die Gewährung einer Anleihe bildet, veil die österreichische Tabakregie,' der die Rohstoffe und ne ausländischen Valuten zum Ankäufe von Rohstoffen fehlen,?en Betrieb nicht sortführen und daher keine Erträge erzielen 'ann. Das Tabaknwnopol wird Mk dann als Sicherstellung mr eine Anleihe akzeptiert, wenn den Kreditgebern zugleich nrch die Möglichkeit gegeben wird, die Erzielung ■ der für' >en Dienst der Anleihe 311 verpfändenden Einnahmen dadurch. m sichern, daß sie selbst auf die Führung der Geschäfte und ruf die. Wiederherstellung und Ausgestaltung des Betriebes ^estimnpnden Einfluß nehmen können. Nur toenn ihnen ruch die Ausübung des Monopols auf eine Reihe von Jahrerl überlassen wird, wären sie in der Lage, die noüvendigen Investitionen, insbesondere jene zur Entwicklung des Expo/tqeschästes, vorzunehmen. . Dre Dauer, für welche die Ausübung der Monopols-; rechte übertragen iverden soll, wird -nach Lage der ,Verhältnis; e 25 bis 30. Jahre erreichen müssen. Alle näheren; Sedingungen werden auf. Grund eines .von. der Finanz-. Verwaltung vorbereiteten Bedingnisheftes im^ Wege der Lertragsverhandlungen sestzusetzen sein. Da anzustreben sein oird, daß die Betriebsgesellschaft in Oesterreich errichtet wird, , ^edoch nicht übersehen werden kann, daß die BerriebsgeselLschaft oorwicgend mit ausländischem Kapital zu arbeiten genötigt wird, mutz dasür. Vorsorge getroffen werden, daß diese Lesellschast sich das für Beiriebszwecke erforderliche Kapital m ausländischen Zahlungsmitteln beschaffen und daß sie auch ihre Rechnungen in einer fremden Währung führen kann. Schwierigkeiten einer Börsenfirma. . Nach dem Zusammenbruch'des Ham es Bmg & Comp, folgt ^uimieik eine Zahlungsschwierigkeit der Binse- und Wechselstubenärma ZuckermannL Co., I. Wrpplmgerstraße 19. Wiewohl sie genannte Firma erklärt, daß ihr G. schäft an der Börse intakt wäre dir Insolvenz darauf zurückznführen, daß sie dm Veriflichtungm gegenüber ihrer Klientel nicht Nachkommen kann. Daraus geht hervor, daß Zuckermanndie ihm erteilten Aufträge nicht ordnungsgemäß zur Ausführung brächte. .Seit einigen Woche» st der bei Zuckermann tätig gewesene Remissier Blumenshal ausgetreten. Es ist sicher anzunchmen, daß Blumenthal leinen Kundenkreis, den er mit sich genommen, veranlaßt?, die bei Zuckermann erlegten Depots sowie die resultlerendev Gewinne Ul beheben. Die Gläubiger sind fürheute -11 Uhr vormittags zu einer Besprechung in der Kanzlei des Rechtsanwaltes Dr. Hans Leovold Ko res, 1.. Helserstorferflraße 3, emgeläden. Handelsnachrichten aus derTschecho-Slowakei. Aus Prag wird ' uns' berichtet: Die Lage der G l a s-> n d u st r r e in nach wir vor k r i ti s ch. In letzter Zeit mußten mrder einige Glashütten msolge M a n g e l s an S o d a und Kohle ihren Beineb rmstellen, unter anderen die Jnwaldsche Fabrik m Podedrad, welche 300 Arbeiter beschäftigt. Ferner mußten noch rrmge Fabriken in H a j d a und m Südböhmen sperrt werden. Die N e st o m i tz e r Sodafabxrk konnte ihren Betrieb chlspcr noch nicht wieder aufnrhmen, da die Kanüle infolge des letzten Hochwassers verschlammt sind, außerdem aber auch cem Salz vorhanden ist. _ , ,v: .!■■}> H- <f!- v'- ■ In Pro ß nr r, wuroe eine Attiengesellschaft M Er-- keugmig von K o n f e k r i o n s tv a r e n unter der " Firma ^Cechvkonsckce" gegründet. Das Kapital beträgt 2 Millionen. Die Gewüichaft, welche dreißig Proßnitzer KonsekiionSünternehmungen vereinigt, wird sich mit der Aussichr der Erzeugnisse und der Eimuhr von Rohsiosien befassen. ' . •; ■ . Bankdlrektor Dr.,W e r d e.r aus S o tra hält sich derzeitm Prag aujft urn die Vorarbeiten zur Gründung einer neuen rschecho-ilowakischeu Balkon-HandelLg e s e ll s ch a f t zu treffen. ' ' ' Tschech o-slorv akif ch-amerikanische HandelsgeseÄfchaft in Prag. Pr«g, 24. Jänner. (Privat.) Nach' ftlnsmonüngem Bestände hielt die Gefellschast gestern unter pem. Vorsitze ihres Präsidenten Kap. Eur. Boska ihre erste Generatversmnmlun't ab. Der Vorsitzende schildert die Schwierigkeiten, die sich der Gesellschaft bei ihrer Tätigkeit, insbesondere bei den Aemtern und ' Behörden entgegenstellten. In dem von dem Generaldirektor Harry Ko stial-Zi v ano v i c verlesenen Geschäftsberichte wurde unter anderem nusgesührt: Wir hatten erwartet, daß wir bei den Behörden der tschecho-- Bank- und Wechselqeschäit BERNHARD MAYER Wien, 11., Taborstrasse 81), LUr-UL Allo bankmässigen und bbreenfjench&ftlichen Transaktionen im In* und \Anslande. Geldeinlagen in .laufender Rechnung. Kostenlose Verwährung von Depots, Verrnüeansvörwaltängen, Losrevisionen, Aneiahinngcn, Ueberweisungen. separate Warenabtei lung: Ä! Kulanteste Bedingungen.« BS" Informationen kostenlos. T:logramin*Adresae: ,Bankmayer Wien“. 5032 slowakischen Republik Unterstützung finden würden, insbesondere wenn wir der Republik Waren Anfuhren, die sie am dringendsten benötigt, und zu einem Preise, für den kein anderer einführen kann, auch wenn er mit so minimalem Verdienst arbeiten könnte und wollte, wie wir. Leider war das nicht der Falt. Jedes Ansuchen um Einfuhrbewilligung dauerte mindestens drei Monate. Der zweite Faktor, der unsere Tätigkeit bremste, war der.unregelmäßige, von Tag zu Tag sich verringernde Wert der tschecho-slowakischen Krone, der bei Begründung unserer Gesellschaft sich) zum Dollar wie 18:1 stellte und heute 54:1, also nur ein Drittel davon beträgt. Diese Bewertung erfuhr unsere Krone auch in den änderen Staaten, die mit heilerer Haut aus denr Umstürze hervorgegangeu sind als unsere Republik. So kam es, daß wir heute ein Geschäft zu sehr günstigen Bedingungen abschlosftn,-das rnorgen schon sich als höchst ungünstig herausstellte, ttm so erfreulicher ist es, feststellen zu können, daß das geschäftliche Ergebnis der ersten fünf Monate sehr erfreulich war und daß wir nicht ein einzrges Geschäft mit Verlust abschlossen. Nach Amerika haben wir bis zum 31. Dezeniber 1919 ans geführt: 50 Waggoiks Himbeersaft, 25 Waggons Marmelade, Gablonzer Bijouterien und Spielwaren, Lederhandschuhe. n. a. Infolge der Einftrhrschwierigkeiten bekamen wir au<h nicht genügend Importware. Erst^ am 30. ' November v. I. wurde ein Schiss für nus von New-Uork abgelassen, das Waren führt, für hie bei uns schon die regste Nachfrage herrscht. Staatliche Lieferungen ■ wurden prompt besorgt durch nufer Schwesterinstitut in Rew-Dork, Tabak. für die Tabakregie, Chili alpeter für das Ackerbauministerinm. Leder für orthopädische Apparate für Invaliden und Auto-Gummireifen für das Ministerium für LandeZverteidignng. Aus Amerika wurden Waren singe-' geführt für K- 7,152.788aus. anderen .Staaten für K. 460.538. Nach Amerika wurden ausgefüh rt für K. 8,180.-648,- nach anderen Staaten für K. 1,452.296. -7- Die Bilanz weist nach allen Abschreibungen einen Reingewin n von K- .2,244.318 aus, der über An-- trag des Verwaltnngsrates solgchrdermaßen. verwendet werden soll: Zuweisung an den Ref-KvefondS Kwnew 500.000, 12-Prozent Dividende — K. 1,200.000, Re-- nruneratiorr für die Beamten und Angestellten Kronen 67:329, Tantisme des Verivaltungsrates K. 175.000,. zur Begründung eines Fonds behufs Ankaufes von Kunstwerken in. der T'checho-Slöwakei für die tschecho-- ' slowakische. Permanenz-Ausstellung in New-Dork Kronen 100.060, Uebertrag aus neue Rechnung K. 201.988. Svhaun ' wurde beschlossen, das Aktienkapital von. 10 . auf 20 Millionen Kronep zu erhöhen- In den Berwal-' tnngsrat. wurden gewählt: Ä. S. Ambrose, .Präsident der: Ezechoslovak Comnrercial Corporation in New-Pork, Michael Bosak, Direktionsmitglich derselben Gesellschaft,. Advokat Dr. Josef Hoty, Generaldirektor Harry Kostial-Zivanovic,. Fabrikant Wilhelm Kremlieka, Regiernngsreferent Hladimer.iMaWicky,^-Direktor Rudolf Mat, -Präsident Em. B. Vosta^ Die KnÄflimle PaLMuac-. Die Zionistische Organisation Amerikas erhielt eine Lifte der führenden Kaufleute Jerusalems, Haifas und Jaffas, der drei großen Städte Palästinas.. In I e r u s a l e m sind tätig: drei Schuhwarenhändler, vier Baumaterial-, Eisen- und Färb- Warenhändler,: sieben KleiderÜändler, vier Konfektionäre, zehn Kommissionsagenten, drei Tuchhändler, fünf Drogen- und Chemikalienhändler, zwei Drogisten, drei Modewarenhändler, ein. Müller, vier Möbelhändler, drei Warenhändler, fünf Lebensmittelhändler, . vier Metallwarenhändler, neun Strumpfwarenhändler, ein Fell- und - Wob- Händler, vier Haushattungsgerätehändler, ein Juwelier, sieben Lederhändler,. drei Optiker, fünfzehn Agenten, zehn. Schreibwarenhändler.' — In Haifa: fünf Baumateriälrenhändler, sechs Kommissionäre, ein Kleiderhändler, sechzehn' Dörrwarenhändler, ein Apotheker, sieben Modewarenhändler, sechs Lebensmittelhändler, fünf Waren- Händler, zwei Juweliere. — In Jaffa: sechs Baumaterialienhändler, zwei Zernenthändler, ein Porzellan--und' Glaswarenhändler, ein Modewärenhändler, ein Mehlhändler, ein Möbelhändler, neun Lebensmittelhändler. drei, Eisen- Händler, ein Lederhändler, fünf Manchester-Textilwaren- Händler, ein Orangenexporteur,.ein Parfumeriewarenhändler,' drei Schreibwarenhändler, drei Holzhändler, ein Exporteur und Importeur, ein Uhrenhändler, ein Spielwarenhändler, - ein Metallwären-, - Motorwägen- und Maschinenfabrikant, ein Ziegelhändler. ■ < Die Lyoner Frühjahrsmesse wird 8000 Stande zählen. Bon dnsrn sind besetzt 2100 von französischen Ausstellern, 126 von britischen, 105 von italrenifcken, 75 von amerikanischen. 68 von schweizerischen, 1b von belgischen, 12 von holländischen und 11 von rumänischen. 31 Stande sind ißr Dänemark, Schweden unb Norwegen Vorbehalten. Die T s ch e ch 0 - S l 0 w a k 11 wird 25 dis 30 Stände übernehmen. ft Kapitalserhöhung der Brüxer Stahlindustrie-Gesellfchaft. Die Stahlmdusine-Gesellschaftm.b H. m Brüx wird' nach dem ,Usir. Oznam." ihren Betrieb bedeutend ausdehnen,, insbesondere wird ein Meiler Martinofen errichtet werden. Zu diesem' Zwecke wird das Stammkapital von K 4,250.000 auf K 8,610.000 erhöbt werden. Das neue Kapital wird der btäbcrijje Teühaber - der Firma, die „Saazer Hufnägrlfabrik Mustad & Sohn", voll emzahlen. Eine Milliarde Dollar zur Finanzierung des amerikanischen Exportes nach Europa. Die ^Bosflsche Zeitung" meldet: „New?)orkHerald" berichtet aus W a sh r n gt 0 n, daß eine Anzahl amerikanischer Bankiers ein Clearmg-Houie mit einem Kapital von eirrerMilliardeDollar behuss F i n ä n z i e r n n g des Exportes nach E n x D- S a er*. . richtet habe. _ SBHrfe für lani>witmaW<*e tyttbnUU. Wien, 24. Jänner. (Orkg.-Bericht.) Auf den maßgebenden Weltmärkten haben die Preise im Wochenlaufe eher einen kleinen Rückschlag erfahren. Die Ursache liegt vor allem in. der Meldung über die beabsichtigte 'Wiederaufnahme der Handelsbeziehungen mit Rußland und dem gleichzeitig von der Sowietregierung vorliegenden Bertzht, daß die Ernte in Rußland einen ungewöhnlich hohen Ertrag ergeben habe. Was an diesen Meldungen Wahrheit und was Dichtung ist, läßt sich' natürlich hier nicht beurteilen, allein ^bic Wertverminderung des Getreides an den überseeischen Märkten, läßt die Schlußfolgerung zu, daß an. den russischen Meldungen etwas Wahres : sei. Sollte in der Tat die Wiederaufnahme der Handelsbeziehungen mit Rußland erfolgen, dann dürfte sich die Versorgung der notleidenden Gebiete mit Brotgetreide ehestens leichter gestalten und eine Preisermäßigung würde kaum ausbleiben, zumal sich ein Preisdiktat der überseeilchen Produ- ■ zerrten und der ausgezeichnet organisierten Spekulationsgruppen in New-Aörk und Chicago nicht mehr durchführen ließtz^ Im Gegensätze zum Weltmärkte hat im heimischen Verkehr die Verteuerung der in mäßigenr Nmfarrge herangehrachten landwirtschaftlichen Erzeugnisse weitere Fortschritte gemacht. Der Konsum mutz derzeit jede Forderung bewilliaen. da er keine. Vorräte besitzt und Ware um jeden Preis beschaffen muß, um keine Notschlachtungen vornehmen zu müssen. Irtnsbrucker Warenbörse. Innsbruck, '23. Jänner. An der heutigen Börse waren, angchoten: Garne, Rohmolino. Schokolade. Kakao. Zimt, Nelken.! Pfeffer- Kunsthonig, Bananenmehl. Werkdruckvaprer, Nasche»,! Scknittmaterial und Holzkohle. Nachfrage bestand nach Kastanien« HülsknfrÜchtrn und Zylindern. Prager Börse. Prag» 24. Jauner. Dir Prager Börse Mr Waren und- Wertpapiere hat beschlossen, die Neuaufnahme von Mitpl'ederv ,zeitweilig rinzusteÜcn. Ferner würde beschlossen, daß den Gästen vom 26. d. M. an der Eintritt in die Börsenversammlung nur aus die schriftliche Empfehlung der Banken oder Bankinstitute hin Mit Zustimmung des amtierenden Borsenrates oder Börsensekrrtärs gestattet wird. Prag» 24. Jänner. (Tschecho-slow. Preßbrrr.) Der Verband der tschecho-slowakischen Banken hat beschlossen, daß dw industriellen Wertpapiere nur b's zu einer Höhe von 30°/o des Kurswertes und die übrigen Wertpaptrre bis zu 40% belehnt werden dürfen. Die an der Börse nicht notierten Papiere dürfen ebenfalls nur bis zu.30°/» belehnt werden mir der Emschrärrküng. . daß auf eine Aktie dieser nicht osfiziellm Papiere nicht mehr als 1000 Ifchecho-slowakische oder 2000 österreichische Kronen grl'chen werden dürfen/ wenn diese Papiere jauch noch so teuer verkauft werden.. . ' .Amerikanische Warenrrotierrmgen. New-Vork. 22. Jänner. Baumwolle: New-Äork loko 39.10, New-Orleans loto 39.75, N-w-York per Jänner^ 38.10, New-Aor? per Februar 87.10. Petroleum: Rassig nade km e«»os) in New-Nork 25*/*, Raffinade Standard White m New-Nork 21.—, Raffinade Standard Whüe m Phlla-' dewhia 21—, Petroleum Credit BalancrZ at Oil Citp 5.—< New-Aork. M e h l (Marke »Spring Clears") 925 bis 10.50. New'Äork W ri zen loko Winterweizen 237V., Sommerweizen .237'/«.' New-Nork Mais per Western loko 170V». New-York - Z u ck e r' Standard Granulated 15.20 bis 16.—, Raw Centn-,- fuaal 13.04. New-Nork K a f f e e Rio Skr. 7 loko 16,—. New- York G t t z e i d e kr a ch t nach London per Bush. (60 lbs.ft i nominell. New-Nork Schmalz (Marke Wilcox) per rohü! brpthers. 37.—. Schmalz Western Steam 23.95. Ntzw-Nork > Baum w e i l e Zufuhren m den Häfen 51.000. j Die Devisenkurse. i Wien, 24. Jänner. (Klwse der österr. Devssenzentrale.) ' Amsterdam 8575.- (8575.-), Berlin 4S0.-(465.-),-Zürich ' 4875.— (4275.—), Kopenhagen 4500.— (4500.—), Stockholm i 5150.— (5150.—), Mark-Noten 449.— (464.—), Ler-Noten 510.—(520.—V Leva-Noten 315.— (315.—), Schweizer Roten 4250.—' (4250.—), Französische Noten 2250.— (2250.—Xi Jraliwische, Noten 1875.- (1875.-), EngMe Noten 940.-. (940.—), Dollar-Noten 260.- (260.—). Rubel-Notm(RomanowÄ 280.- (285.—). i Wie», 34. Jänuer. (Kurse im freien Berk e h r): Agram 260.- b,827b.-, Budapest 10.000er 124.- bis 134.—, Budapest 1000er 127.— bis 137.-, Krakau 18$.— bis 148.—, Prag 360.— bis 980.—. Tschecho-ssow. Kronennoteu 5000er 370.— bis 390.—, Heinere 370.— bis 390,—, S. H. S." Kronennoten 225.—bis 240.—. ' Prag» 24. Jänner. (Kurse der Deviieuzmtralc.) . . Amsterdam 2598 50 (2598.50'. Wien 28.- (28.-), Berlm 139.75. (1Ü3.75>. . Bukarest 143.50 (153.80), Sofia 128 56 (128.50) , Ziirrch 1253.50 1253.50«, Kopenhagen 1248.50 (1248.501. Stockholm 1448.50 (1443.50). Marland 518L0 (51350), Paris 6V34D-603.50), London 254.50(264.50), New-Nork 68.50 (68.50)-, Brüssel 628.50 (628.50), Mark-Noten 130.75 (130.75), Oestw reichssche gestempelte Kronm 27.— (27.—'? Bulgarische Noten 113.50 (118.50 >. Ler-Noten 128 50 (138 501, Schweizer Noten i 1250.50 (1250.50;, Italienische 'Noten 508.50 (508 501, Französische Noten 599.50 (599.80 >, Englische Noten 251.60' (251.50V ’ Amerikanische Noten 66.50 (66.50, Schwedische Noten 1439,6(1'. (1439.50) , Dänische Noten 1244.50 (1244.50). . Amsterdam, 24. Jänner. (Devisenkurse.) London 9.60 (9.62'/»). Berlin (3.62'/,), Paris 21.65 (21.35), Schweiz 47.70 47.70X Wien 0.80 (0.80* aKopenhageu 44.80 (44.50), Stockholm 53.90 (54.25), New-Ror) (267.25), Briiffel (21.50), Madrid (50.25); (19.50). Rommerz-u..DiskoDto Bank-A. g. Besorgnn? Aller bankgreschäfU. Transaktionen. Eni gegennahme tod Geldeinlagen. Ansgabe Ton Einlage bücüern, Uebernahme von Verm5gensvenraltmigen/ Warenabteilung. Zentr^ePressbnre°Filiale Wien, ' 24-26“Telephon 12358,18296,17408 SÄ'Är; 226402

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