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Wiener Morgenzeitung · 1920-01-25 · Heft 363 (25.1.1920) · page 1

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 363 (25.1.1920)
Date
1920-01-25
Page
– (sequence 1)
Language
German
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Ureis 50 geller Pra»ume«atto«spreise: Bit«: ßm fübbotcB in de» Expedit!»«, & vrzirk. Labor» ftraste 1 biS 8. oder in einer BerschlrMeVr <Trafik>: glovatlich.. Kronen IV tertpIjÄrUL .. SS — BU Boktverlaud für Wie» u»tz _ Sefiemidi: Monatlich .. Krone« 13^ ■ Tichrcho^lowalki, ' Monatlich .. Krone« 0^- 8!Mo^§M«-WS?Ä- -, Pol«, ob» Ungarn: Monatlich... Kronen 13,- $ ' '■ //' mtx greis gtZiH lg mMttiämttt WÄnmg bei ' ICIICIIIIUK8 WBMI PrL«»«erKti»WM^ preise sü» .SranB 9mm Monatlich. Jtalienr Monatlich ... Mro «*# Monatlich. n%m n- R edattio« ». AdminitzrattoN Wie».».Bez..ra»orftrU-S Lelep-on« Ad»t«ist»att<« 440 «»«. Redaktion 4»8»0, ab 0 Ubr abends Nr. 16301 VoftiVarkaNenronto Uftfi® Nr. 363 Wien, Sonntag, den 25. Zänner 1926 2. Jahrgang SbeGm I - Auf dem Weg znm Völkerbund - 7. x e it, Sb. Immer. Der Oberste Rat löst sich auf und macht einer 'Konferenz der Ministerpräsidenten der, Siegerstaaten Watz. An die Stelle der durch den Krieg hervorgebrachten Jnstitjition tritt also/eine Einrichtung des Friedens, die mit den diplomatischen Mitteln der Vorkriegszeit die Interessen' der Entente' wah'rnehmen soll. Äamit, lenkt die Entoyte. auch nach außenhin in daS 'Gebiet ein,'auf dem allein die' strittigen Fragen ausgetragen werden'' können. Die' Ministerkonferenz als '-ständiges Organ der 'internationalen Politik' würde sich pcherlich ebensogut bewähren, wie ihre. Vorgänger,- die 1.n früheren Jahren oft und oft. die Kriegsgefahr verscheuchten' und den schon bedenklich knisternden Brand -austraten. So war es' die Botschafterkonferenz von Algeciras, die dem heiklen Marokkoproblem wenigstens für kurze Zeit die Schärfe'nahm, und'im Jahre 1909 gelang yi% kr Londoner Botschafterkonferenz, den österreichisch- .^erbifchk« Mreit zu lokalisieren. Es--war freilich.damals Mon zuviel - Zündstoff aufgehäuft, so daß -später.- alle Hemüsiungen derselben Körperschaft, in dem Streit der Halkanvölker, um die türkische Beute ein erträgliches Herhält-üs ch'erzustellpn, scheiterten, nicht, zuletzt au dem ^Widerstand des'' .rumänischen KönigsKarol, der seine ^undesaenossen > Oesttt'rejch und - Deutschland . in die ^Mimsiisten Verlegenheiten brachte.- Im Jahre 1914 der- HrÜ)ie England, chie- Ungelegenheitdes serbischen UA» ftrMpms! vor-erste Botschasterkonferenzzu bringen.' Mer -Hien '-und. ÄMtpest-' ließen diesen Ausweg nicht be- Keten^ \ . '■? .’ ■ ■ ' /. . . Dir Konferenz der Staatsoberhäupter — worunter Atztrftlrch' M leitenden'Staatsmänner zu - verstehen sind , MI'IrAMKE ylU'Ätz Vereinigung der Hölkewgedaäii ■W' -iS^WOMr'. ^Wrftrrnz diese, höchste SÄse -MMAendüntz /- üM 'Mreicht,, es', ist nicht, die ^Stäftegeworden,- an der: die Mimmr- .hex.' Weltgeröchtigkeit - sich vernehmbar macht. Her,.VMerhund. ist-eip.Torso, und: deshalb tonnen .feine Mionen Mcht. - das Gewicht unddie Autorität erlangen, Me-We^notwendigerweise - besitzen müßten, wenn: das Die! erreicht werden soll/ das - dem Präsidenten Wilson MrDwehte:- . Dem wahren internationalen. Recht, der Msterversöhnung .einen hochragenden Tempel zu bauen. Mn sedes' Volk m friedlichem Sinn betreten soll. Der Dölkerbund konrste noch nicht-errichtet werden, weil in jf&tgt nichthie.Vertreter der: unterlegenen Staaten. sitzen. Ur.ist noch nicht das Tribunal der höchsten Gerechtiq- Wt, sondern ein aus der Gedankenwelt: des Krieges .entstandenes .Instrument, - das keinen eigenen Willen Zesttzt,-'sondern .nur die Ueberwachung der Vertragserfüllung durch die gebundenen, Besiegten; besorgen soll. Das ist aber, nicht: der Sinn, gewesen, an dem Amerika sich hie Beendigung des Krieges: vorgestellt hat und die ^Unterscheidung zwischen diktierenden Siegern, und ge° Horchenden Unterlegenen muß den Völkerbund zu einer tragischen Untätigkeit verdammen, die schon in dem Fernbleiben Amerikas sich begründet! Der Völkerbund sollte der Menschlichkeit dienen, sein Statut sollte die große Versassungsurkunde der zivilisierten Welt werden. In Wahrheit aber ist der Völkerbund'eine Einrichtung .'der Entente geworden. ■’ l Und doch hätte dieser höchste Gerichtshof so vre! W tun, um einen wirklichen Frieden zu schaffen! Er ^hatte die Verträge von Versailles und. Saint-Germain M überprüfen und auf ihre Druckfestigkeit zu untersuchen. Er müßte die Ursachen für die Fortdauer der Mot feststellen, die drei Viertel Europas in ihren Krallen 'halt; er mühte den Ententediplomaten, die jetzt mit .dem Frieden von Neuilly ihr Pfuscherwerk fortsetzen und 'Ungarn zum Ausbluten bringen wollen, die Arbeit abnehmen, er müßte die türkische Frage klären, mit der so viele und bedeutungsschwere Angelegenheiten der riesigen mohammedanischen Welt, aber auch das Weltproblem der jüdischen Nation zusammenhängt. Er müßte ,die Politik der . Alliierten in Rußland,, die zu einem fötalen Fiasko geführt und in neue Wirrungen um- Wägt, korrigieren. Er. müßte vor allem das'eine einige. Wort .aussprechen, auf das 'dieschwergeprüften Massen warten: es darf keinen Krieg mehr geben, . Wenn der Völkerbund in seiner gegenwärtigen Zusammensetzung an die Lösung dieser Fragen herantreten -wollte so müßte alle seine Arbeit vergebens bleiben, -weil sie ja -nur von einem Exponenten der Entente geschieht, sich also aus der vielfach. geästelten und uv'. Merüchtlichen §M8 Mfe WchtegrupL« tzöllziM Die englische Presse gegen eine Aktion in Rußland. London» 24. Jänner. (Tcl.-Komp.) Die meisten englischen Blatter beschäftigen sich ringebend mit der Meldung, daß England nur drei- Bataillone für die Abstimmungsgebiete zur Verfügung stellen könne und er blicken dann eine Umschreibung der- Tatsache, daß England seine Truppen an ankere Orte deckenden wolle. Viele Zitungen geben der Meinung Ausdruck, daß der Kaukasus schlleßbch lür England viel wichüger sei, .und zwar-besonders 'im 'Zusanünenhmige mit - den neu .erworbenen Interessen' inPersirn. Mit Ausnahme der Nortbcliffe-Presse sind sich die Bläiter darin e mg, daß keine neue. Unternehmung, wie sie Churchill angebtich plant, zur Ausführung kommen dürfe, und daß neueKnebe um jeden Preis vermieden werdest müßten/ „DmlyHe/ald" betont sogar, daß man die Drohungen mit' demIB"o l s ch e w i s m u s, von denen so. viel gesprochen werde, n i ch t -er n st ,zn n e b m e n b r a u ch e, denn die. Soweetregiernng, habe. versprochen, Mts gegen Nachbarstaaten Und gegen die ncugebrldeten.Länder unternehmen zu wollen..Das Blatt I wendet sich dann besonders -heftig gegen' den Versuch, die Sachlage so darzustellcu, als wäre Polen so/sehx bedrängt, daß cs die mrlrtäiische Hilfe ' der Entente brauche. Die Lage m ganz anders, meint das Blatt, Polen sei es, das Rußland bedrohe. Der /Dsily'chna!d*'s«chtckeittL.B.chauPtun'g ander Hand von Beispielen zu beweisen. Am 32. Dezember, v. I. habe Tschitscherin den Polen ein endgültiges H r r e d e n s a n g e b o t gemacht. Am' nächsten Tag.- versprach Clemenceau Polen die Hilfe der Ent-nte, .wenn.es.weitftMtzen die Bolschewiken kämpfen wollte. An« 1. Jänner.' erNLtty'Wlttn unter dem Einfluß des Versprechens Clernenccaus»' daß cs'' seiKe -Nolle als Bo.llw.krkl der westlichen Kultur '.wieder. ausMmm wolle. Am 7. Jänner erfolgte. eine nene^ polnische Ossensive .und. .die Besetzung -von Dünaburg. Diese. Overatlonew wurden bekanntlich als Teil des.gcmeinschastlichon Vorstoßes'' aller/ 'AntcholscheMn. .'bMchpkt. Darauf erfolgte der Zusammenbruchs Demkms und schsteßlich. traf äm 13/ JSn'nye. üM.-M,.sÄmAe Nachricht «jn, daß Postp) emery droh^-tMsez, also, folgert.dascköWrdWrus.uM4erAaE^W.'MMZW der Bolschewiken auf Polen erfolgte, - svndern es könne nur dte Rede, von einem. durch die Entente herbcigesührten Angriffsplan auf Rußland sein.. - . . : .' Im Zu'ammenhauge mit-di.eser Meldung steht offenbar die soeben veröffentlichte 'Mitteilung, der .Premierminister habe' -offiziell erklärt, daß die Vermutungen, des: Kr.egsminrsters Churchill und'die Mitieiluna, der Chef des britischen Generalstabescku Par-s trete für die Entsendung britischer Truppen nach dem Kaukasus oder nach anderen Teilen ^Rußlands ein, durchaus unrichtig seien. ._;. . Ungar» erklärt die Friedenskedingmtge» für ««annehmbar. Budapest, 24. Jänner. Das Ungarische Telegraphen- Korrespondenz-Bureau meldet: Die m i l r t ä r i s ch e n . B est i ttuit unge n d's ungarischen Friedensverträges sind ebenso u n ä n n e h m b a r wie die ü b r i g e n F o r d e r u n g e n d e r E n t e n t e. Die in Remlly weilenden Militärischen Bertrrter Ungarns, Obctrtlcutnani Baron 8 a n g, Major v. O t t r N b'a y und Lmirnschiffskapnan v. K o n e k, haben dieser Tageden Bevollmächtigten der' Entente. ein Memo» randum überreicht, daß die Unhalrbarkeit -der, miklärischen Bedingungen nachwcist. Der durch die Entente mit. 8S.000 Mann bewilligte' Piäsenzstavd der Armee genüge.keineswegs, um 'unter den gegebenen äußeren und inneren VerhLltNisieu die innere Ordnung, den Schutz der Landesgrenzcn gegen den Bolschewismus und die Erfüllung der gegenüber der Entente zu übernehmenden Verpsirchtuttgen zu sichern. Der Militärdienst sei in- Ungarn auch bisher von jedermann als eure Patriotische Wicht betrachtet worden und.könnet auch in Hinkunst nicht als Erwerbsquelle angesehen! werden. Ein Söldnerheer, sei aud: finanziellen Rücksichten ein derartiger Luxus, daß das an den Bettelstab gebrachte Ungarn sich ihn nicht leisten könne. / Das Memorandum.Mrt .des weiteren aus. wie stark die ungarische Armee sein nrilsfe. In der-Denkichust wird auch betont, daß Ungarn niemals etne. imveiiali,'tische Politik betrieben habe und auch jetzt nicht daran denke, Es liege an den Siegermächten, daß Ungarn. dje Bedingungen fe.yrr Lebensfähiglrit und der Konsolid'erung im jeder H'.nsicht'erhalte.- würde. Der' Völkerbund bat aber - die Aufgabe, über 'den Mächteix zu stehen, überstaatlich zu bleiben und-alle Fragen, die ihm vorgclegt werden, vom - Geslchtspmikt einer höheren Gesitiuug zu prüfen. Die Erkenntnis/ ftiner mißglückten Konsiruktian ist aber heute gerade durch den Widerstand. Amerikas in die breiten Kreise Englands und - Frankreichs gedrungen ' irndvon dort wird auch über kurz oder lang der Anstoß zur Umformung des Friedenstribunals in eine geistige' Inter-! national^ fmnm* - ' \l Das Echo der Strickerschen Rede. Die eindrucksvolle Rebe, die der Bertreier deH naftorralen Judentums in der letzten Sitzung derWiene^ Nationalversammlung hielt und in kr er mit dep Wiener Großpresse zu Gericht ging, muß auch 'demi verbohrieften unserer jüdischen Gegner die NotweMg-j keit und den Wert unserer nationaljüdischen Politik be greiflich' machen. Der in Rede stehende Cegenstanbl ist ja bekannt und mancher könnte, meinen, daß es sich in' diesem Falle, wo es um kein spezifisch jüdisches! Interesse geht, vo n jüdisch nationaler Politik nicht sprechen läßt. Aber nach unserer Aussassung, die lmtetf Judentum etwas anderes versteht als die derzeitig; Leitung der Wiener Kultusgemeinde, die mit ihr ' vev s'chtviMten Großjuden oder die israelitische ,Snion"i, fällt alles in den Rahmen einer positiven jüdischen Politik/ was zur Gesundung der öffentlichen Verhält», nisse beitragen kann und im Interesse der Allgem heit liegt und dem Wgeordneten S t r i cke r /ist danken, daß er den Finger auf eine offene Wunde g«* legt hat, die an dem Mark des ohnedies nicht allzu! lebensfähigen Oesterreich frißt. Wir meinen die Prak^ tikey -der Wiener .Großpvesse,. die fälschlich' „Ju presse" genannt wich/, und indem wir manifestiere^ baß wir -Mit jenM nicht in einen Dopf geworfen sein! wollen, darin Mein , liegt -schon ein moralischer Wert/ Während die „A r b eit er -Ze i tu n g", die bisher M» die Wirksamkeit des' einzigen bewußt jüdischen: ordneten nur kleinlichen Sport übrig hatte, mit ihre) Zustimmung nicht länger hinter dem Berge halten kann) und auch der „Abend" von seinem Standpunkt üu zustimmende Worte findet, bemüht sich die- Presse de Finanzkapitals vergeblich, ihre Verlegenheit zu Le. mänteln. Am.ergötzlichsten wie immer gebärdet/ft die „Ne ue Freie. Kre s se". Mit der diesemBlab eigenen Dreistigkeit bestreitet sie einfach, irgend etwa: Nachteiliges gegen, die tzr Aussicht gestellte amerikaW ' übrigert.findMM B m e dii k t, - es-.MebüMis//sich ML GesÄ Abgeordneten äuseinanderzusetzen" (der, - wie jedeyMW weiß, silberne Löffel gestohlen hat). „Einige. M)v genügen." Herr Benedikt hat alles Mögliche, gesagt u .-ausdrücklich hervorgeh-oben", er hat sogar „zehnma! und beständig seit Monaten" vor dem Treiberf de Börsenspieler gewarnt. Aber man lese bloß nachwi die „Neue Freie Presse" -- und die ihr gesinnüngs^ verwandten Organe--die Nachricht von der in Aussicht gestellten Anleihe ausgenommen haben und wird sichs über ihre Motive die richtigen Gedanken bilden u«8 zu den Schlußfolgerungen kommen, zu denen der Ab^ geordnete Stricker gekommen ist. Aber darauf reagieren, halten die Herrschaften wohl unter ihrer? Würde. j Airch: die „W iener A k l g e m e i n e,'Z e i tun die Herrn Sieg hart' untersteht, dem Elbemüh ^Konzern angehört und daher so recht als ein von. den Jobbern unabhängiges Organ anzusehen ist, / findet ei8 für gut,' gegen Stricker zu polemisieren. Man..hat die Sachlage „mit nüchterner. Objektivität^ beurteilt^ wie sie immer in geschäftlichen Angelegenh-riten: geboten erscheint. Die Börse scheint also keine geschäftliche An--- gclegrnheit zu sein! Natürlich erklärt sich diese Objekt tivität nur durch, den . Umstand, daß neulich ein Staats.- amt empört war, weil die Wiener .Presse, her' völkerung Hoffnungen vorgaukelte. , s . Eine artige Ironie leistet sich der Söldling des. tauften Herrn Sieghart. Für einen Mann der zionistischen Bewegung, die von Amerika so reichlich gefördert wird, mag, meint er, das Wort „Dollar einen" besonderen Klang haben. Die zionistische Bewegung ist interterritorial- Sie hat ihre Inhänger überall, wo. Juden leben, und daß der Dollar gegenwärtig bla Hochwertig/2 Valuta, darstellt. ist eine Tatsache,' die auch den Zionismus hart betrifft, weil die materiellen Leistungen der jüdi'chen. Millionenma'fen des eüropölp scheu Ostens dadurch stark entwertet sind.: Die von Stricker behaupteten ' Beziehungen' zwischen .Großpresse und Börse werden durch: geistreichelndes' Nichts verstehenwollen nicht aus der Welt geschafft. Und bann Mt der Mann zum tötlichen Schlage aus. Er bezwei-i felt, ob der Abg. Slricker der richtige Mann ist, jtmj g'gen nnfa-.bere finanzielle Sitten aufzutreten, da eH \i:±x den Ta rßnden und Abertau'enden seinrr Parteig.'nossen g wiß nicht einen Einckgen gibt, der jemaU der Börse auch nur im weitesten Umkreis'nahegekomm-rtt wäre". Die Ausrinander.ctzung mit den ParteigenassÄ, überlasse der Mann von der „Allgemeinen" dem Abg. Stricker. Zugegeben: es gibt ^manchen Parteigenossen!» hsr/rn. BMs MÄüLmveiP

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