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Wiener Morgenzeitung · 1920-01-14 · Heft 352 (14.1.1920) · page 1

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 352 (14.1.1920)
Date
1920-01-14
Page
– (sequence 1)
Language
German
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MyOlr*-rnprm?r Vr«ks SO KrUer Pränumerations* preise: lien; An« Äbholen 1» Len Edition, L Bezirk. Tabor. Ke 1 biö 8. oder in einer BerschleWeNe «Trafik): Monatlich.. Kronen l*<— «terteljichrlich .. 36.— Mit Postvrrsand iür Wir» und ■ Oesterreich: fflonatliO). Kronen 13— _ ' Tichecho-Tlowakek: Monatlich .. Krone» 9.— BierteljSyrlich „ SV —' t» tschecho-slowalischrrWährung Pole« und Ungarn: Monatlich .. Kronen 13.— ■ entsprechender Währung de- »rtreffeuden Landes Preis SO Pränumeration»» preise für Dentfchlmitzxmamäi Monatlich ... matt »4 «rankreichr v. Monatlich... Frank- #»*f Stell«: Monatlich ... .8itt &**( M0statlich^^rantt Mc?akti0rt«. rldministration Wten,S.Bez..Taborftr^-3 Telephon«. Administration 4403»«. Redaktion 4»31».' ad « Uhr abend» Rr.1S»0L Postsparkassen kodt« 1SSE S) Nr. 352 Wien, Mittwoch, den 14. Jänner 1920 2. Jahrgang SSSt Deutschland vor neuen sozialen Kämpfen. —V W r e n, 14. Jännrr. . Neck - wilde Eisenbahnerstreik, der. vom rheinisch» Ivestfalischen Industriegebiet - ausgegaugen - ist. hat die Angehörigen der verschiedenen Berufe in Deutschland mit Ltu^standsgelüsten erfüllt und eine Stimmung geschaffen, die der des November des porigen. Jahres ähnelt. : Wieder sind weite . Kreise der schaffenden Elemente Deutschlands von einer «Gärung erlaßt, die sich nicht in. den engen Rahmen eines sozial-wirtschaftlichen. Schlagwortes zwängen Mt. die .ErnaHrnngsfrage^ ist schwierig, die großen Städte sehen ihre Betriebe durch eine schlimme Köhlenkrisr zuul ^Stillstand gebracht, und 'die mit der Teuerung im steten Kreislauf sich zeigende Lohnbewegung hat wieder eingesetzt.. Diese Situation kommt' den Hetzern von rechts und links gerade gelegen. Monarchie! wird .von rechts gerufen, . Diktatur - des Proletariats! vonlinks, -.ÜM in aller der Wirrsal isteigentlich nicht klar zu erkennen, wo die ununttelbare Ursache der Krisen liegt, die gestern zu' einem Massensturln mif den Reichstag/ zu einer Schießerei, geführt hatals deren Opfer 10 Tote und WVerletzte zu beklagen sind. ' - Das'Volk Deutschlands, das wohl nicht zu politischem, wohlaber zu wirtschaftlichem Denken erzogen war, ist durch den unglücklichen Kriegsausgang, der die hochgespannten^ Erwartungen-auf Gebiets- und Macht». z'uw'ckchs' in dm'-Kot gezerrthat,- in eine Mentalität' ge-' raten/- die - wie 'ein'Massenwahnsinn aussieht. Auf allen' Gebieten des öffentlichen Lebens zeigt sich Zersetzung, ünd ' dkr- Zeitpunkt, der von/Lenradikalen Parteien 51; sich weite Kreise Deutschlands' einen neuen kräftigen Fmpuls für die Aufnahme der Arbeit versprochen hatten. Diese neue Zeitbeginnt aber mit neuen Streiks und neuen Krisen. Die rmobhäng'ige Sozialdemokratie und die kommunistische Partei Haben sich zu einer gemeinsamen Front geeinigt und schicken sich an, die jetzt eben beginnende Debatte über das Vetriebsrätegesetz zum Ausgangspunkt einer für Deutschland Neuen 'Kampfmethode zu machen. Es soll der Syndikalismus ein» gesiihrt werden, der die Resolution dev Arbeiter in den einzelnen Betrieben als' Kampfmittel statt der großen allgemeinen. Streiks benützt.- . Diese' Taktik, die ihrer Patur nach sehr leicht zu brutalen Gewaltakten und zur Austragung privater Streitigkeiten zwischen^ Arbeitnehmern-und Arbeitgebern, ausarten kann, ist nur ge»?ignet, die'-jeden sozialen Fortschritt hassenden reaktionären Treibereien zu unteMitzen / und rhnen. in '-der'- gegenüber den österreichischen Verhältnissen ungleich straffer organisierten deutschen Bürgerschaft einen kräftigen Rückhalt zu schaffen. Schon, haben' die deutschen Metallindustriellen in einer Rundfrage an die Firmenlnhaber mit dem Gedanken 'der! .Stillegung der Betriebe gespielt- und dabei ausdrücklich auf Hie Anwendung der gleichen. Mittel hingewiesen, mit denen die Industrie von ihren politischen Gegnern angegriffen wird. Dies hat bei den.Unabhängigen große Entrüstung ausgelöst,, die aber kaum am Platze ist, denn wie man in den Wald tust, so schallt es zurück. v; Es scheint, sich übrigens - bei der ganzen blutigen Affäre weniger uni die sachlichen Differenzen über das Vetriebsrätegesetz zu handeln, das in parlamentarisch durchaus einwandfreier Weise die Interessen ' der Arbeiter aus' dem Arbeitsvertrag und den Arbeiterschutzgesetzen sichert, darüber Hinaus aber die Einflüsse der Betriebsräte in den Schranken des Dienstvertrages und der Tätigkeit der Arbeitnehmer festgehalten wissen will. Der neue Kainpf entsteht vielmehr aus dem Verhältnis zwischen Unabhängigen und Kommunisten, die einander cm Radikalismus überbieten wollen. Im Ausschuß der Nationalversammlung ließen sich ihre Vertreter ohne besonderen Einwand überstimmen. Nun machm ihre Anhänger das Gesetz, das in zweiter Lesung steht, zum Gegenstand der Straßenpolilik. Die „Freiheit" hatte schon' |n Neusahr „eine neue Phase schwer revolutionärer Politik" angekündigt. Diese Weissagung soll jetzt erfüllt werden und die Organisationen der Mehrheitssozialisten sollen aus alle erdenkliche Weise unter Druck gestellt werden. Gestern hat es Straßenkämpfe in Berlin gegeben und der Ausschuß mußte die Beratung des Betriehsrätegesetzes unterbrechen. In Hamborn, in Dresden und vielen anderen Orten ist gleichfalls arge Unruhe zu verzeichnen. Die Fieberkurve der deutschen Krankheit beginnt wieder anzusteigen. Verhiirrgimg des Ausnahmszustandes in Deutschland. Der Stürm der Spartakisten mb Unabhängigen auf den deutschen Reichstag. Blutige SMßenkLmpfe. - Zehn Tote, zahlreiche Verletzte. Berlin, 13. Jänner. (Korr.-Bur.) Mit Verordnung vom heutigen Tage hat de! AeLchsprLsid ent für das Reichsgebiet mit Ausnahme von Bayern, Sachsen, Würtemberg und Badsn und die von ihnen umschloffene» Gebiete den Ausn a h m s z u st a n d v e r h a n g t. Auf Grund desselben hat Reichswehrminister N o s k $ persönlich die vollziehende Gew alt fiir Berlin und die Mark Brandenburg übernommen. Als ZivUkommiffäv wurde der Berliner Polizeipräsident Ernst bestell^ Amzirge und Versammlungen unter freiem Himmel wurden verboten. Erneute Versuche, die Tagung der NaLronaLversammlung zu stören, wurden mit rücksichtslose» W aff e u a n wen d r^iW verhindert werden. die andrängenden Massen bricht di^ Menge auf beiden Settels der' Auffahrt durch. Die dort postierten Sicherheitwehrleuts werden eingekeilt und ' ihnöN die Waff e ü ent« l Der Angriff auf .den Reichstag. . ' B e r l.r st, 13.- Jänners- (Korr.-Bur.) Das Wolsssche. Bureau melhet: Gegen dreWdrtel vier Uhr nachmittags versammelte 'sich vor dem Reichs'tags'yebrmdeferne demonstrierende Menge, um in das ReichstagsgeHäude einzudringen. Die' Sicherheitspolizrr' pklanzte) hierauf die Bajonette aus und suchte die Menge! zu zerstreuen. Da dies'jedoch nicht gelang, machte dii^ PfliZci, von ihrer Waffe Gebrauch und cs tümzuemer lseblpsten Schießerei, namentlich vor dein Eingang in die Wusonstrasre. Der vor diesem Eingang befindliche Platz M von einer großen rissen, däe Gewehre zerschmettert und diejenigen Wehrleute, W' ' freiwillig ergeben, mißhandelt. meldet großer Zahl umlagerte, -• wurde -b'I a f t dev k o m- 3ii u.« i fttif ch e n P a r t e t.'DeMWM-init der Uebersäirift --M7u'sD W-e t ^verbrej^et^ das nach Ängriffeli auf die Ebpft-Negierung folgende Forderustgen ' enthält• I n L e r n i er um g und E n t w a f f n u n g der Be ritt o n d-Truppe u'viS zum Friedensfch'luß zwischen Sov'ietrußländ und den gegenrevolutionären Banden, Her »rrsend,ung der ritffr schclt Kriegsgesaugenen aus Deutschland, sofortige Wiederaufnahme der diplomatischen und der Handelsbezrehungen mit R a t e r u ß l a n d, . Au sh ü r e n - auch ' jeder indirekten Unterst ü tz u n g - der russischen Gegenre v o lutionäre. Dieses Flugblatt in Aerüindung^ unt den Hetzreden Verschiedener Agitatoren brachte schließlich die Menge dazu,^ die Sicherheitsbeamten zu entwaffnen und'nrit ihren eigenen Waffen zu beschießen ' und mit Messern auf sie einzustechen. «Lin Offizier ronrde.festgehalten und man riß ihm die Achselstücke -herunter. Dre Situation war so bedrohlich, daß die arideren Beainten von ihren Waffen Gebrauch machen mußten.: Die Menge stürzte nun davon, wobei ein Straßenbahnangestellter, der auf der Freitreppe des, Neiü)stag§gebäudes stand, heruuter--- fiel und sich das Genrckchrach. Als die Massen sich aus. die Sicherheitsbeamien des Portals . 2 zuwälzten, wurde hrer Feuer aus Maschinengewehren und Karabinern gegeben. Die Zahl der T o t e n dürfte sich auf zehn belaufen,, Schwerverwunöet sind etwa vierzig Personen. Die Zahl der. Leichtverletzten ist unbekannt, da -sie sich selbst entfernten oder von ihren Arlgehorrgen mitgeschleppt Wurden. Von den Sicherheitsbeamten ist einer getötet, mehrere find verwundet. Als einer' von den verwundeten SicherheitS- Unter. imgeMr.^u Lärm ergießt sich die Menge auf dir Fr'eitrckHMWine zweite Iettr von Sicherheitswehr wird gleichfalls eingekeilt. Es. wiederholt sich das gleiche Schauspiel iwie früher. Die Massen teilen sich nun. Während ein Test In das-Reichstagsgebaude durch düs Hauptportal-einzudringen sucht, wirft sich der zweite StroK der in der Simsonstraßt zur Unterstützung herbeigeeilten Sicherheitsabteilung entgegen« - In diesem kritischen Momente eMnen von der Si ms-o n, ft ratze her einzelne, dann z ah l r e i ch e S ch ü s s e. j setzt Maschinengewehrfeuer vom Häuptportal ein. In wilder ~ stürzen die Massen davon. Auf dem Platze -Äeiben e i ch e T o t e u.u d S ch tv e r v e r w u n d e t e, währeqii viele t leichter Verlehlel von den Flüchtenden sirutgenomen werden.' Der gmtzs sMum vor dem Neichstagsgebäude, inK^ chejortdere >der PasevMtz vor Hm Eingänge.fn der S.imson« Kleidungsstücken NM bede'ck't.-s"--!Bie im' -ReichSragstzebäM untergebrachte Abteilung de^ Roten Kreuzes eilt zu den Per, mundeten,^ die nach wenigen Minuten vorr Ambulanzen' ab«, transportiert werden. Die Zahl der Opfer und Verwundeter ist bisher unbekannt.- Die Vovstänge in der Sitzmra.' Als im Saale die Detonation der Schüsse von de«? vor dem Hause stattfindenden Kämpfen vernommen wurden^ suchten die Unabhängigen, von Tribünenbesuchern unterstützt durch zahlreiche Zurufe die Schließung der Sitzung zu etf reichen. ", Präsident,Fehrenbach verlieh, als der Lärm die Fort« sehung der Sitzung unmöglich machte, um 3 Uhr 60 Minden Saal. Zahlreiche Abgeordnete blieben im Hause zurück unii es entwickeln sich lebhafte Kontroversen. t - Um 4 Uhr 10 Min. eröffnet der Präsident wieder die Sitzung und erklärt vorerst, er hüte sich, da ihm genügende i^rundt lägen nicht zu Verfügung stehen, über die Schuld an dev Vorfällen ein Urteil abzugeben, aber es werde dem astseitiger! entsprechen, wenn er angesichts der Opfer die herz« Empfinden „ . . . lichste Teilnahme' und das Bedauern des Hauses aussprechä Im übrigen sei er der Meinung, daß es jetzt darauf anrommä sowohl wegen des -' Eindruckes im Reiche wie im Ausländ« Rühe zu bewahren; den stärksten . Eindruck aber würde c§ Hervorrufen, wenn das Haus in Ruhe seine Beratungen fortz setze. Er bitte daher,' seiner Aufforderung,, in der Vers K'£ a.S“.S'S«Ä SftS£ i eWÄS« SNS Platz vor dem Reichstagsgebäude leerte sich nach und nach, . nur an der. Siegessäule dauerte es längere Zeit, bis man , die Leute, etwa fünfhundert bis sechshundert Personen, zer--s streut hätte. .! Die Brücken in . der ganzen Umgebung sind abgesperrt An der Kreuzung der Dorotheen-, der Luisen- und der Neuen Wilhelmstraße hielt eme größere Menschenmenge die Straßenbahnwagen an, nötigte die Fahrgäste zum Aüssteigen und ließ die Wagen nicht.weiterfahren. Nach Mitteilungen aus dem Publikum sollen drm Sicherheitsbeamte nach ihrer Entwaffnung weggeschlcppt und eurer von ihnen auf dem.Pariser Platze totgeschlagen worden sein, doch fehlt die Bestätigung dieser Nachricht. - Erne stürmische Sitzung dev NationalversaMMiun<>. :; Berlin, 13. Jänner. (Korr.-Bur. Nationalversammlung.) Vor Eintritt in die Tagesordirung erhebt Abgeordneter Geyer. (unabhängiger Sozialdemokrat) Einspruch gegen die Besetzung des Hauses mit Maschirrengewehren und erklärt, cs sei eines Parlamentes unwürdig, unter solchen Maßnahmen zu tagen. Das bedeute die Wicderaufrichtung der Militärherrschaft. Präsident Fehrenbach crlvrdert, er habe weder das Recht noch einen Anlaß, die von der Regierung für notwendig erachteten Sicherheitsmaßnahmen zu nriterbinoen. Das Haus geht sodann zur Tagesordnung über, das ist zweite Lesung des Betriebsrntegesehes. Während Abgeordneter Schneider den Bericht erstattet, drängt die u >r g e h e u r e M e ns ch e n m e ng e, welche sich rings um das NeichtstagSgebäude angesarnmelt hatte, insbesondere auf dem Kynigsplatz und vor dein Eingang in der Simsonstratze immer nicher an die von der Sicherheitswehr abgesperrte.n Eingänge zum ReichstagSgebäude heran. Alle Bemühungen der Ordner, die M e n g e zurückzudrängen, sind vergeblich. Nach etwa einviertelstünd!Le!!l. veraeblichen Anstennnen. der ..SichmLeitsw^ßr. acasn ß LärlN.^ Minderheit bleiben, daraus die Konsequenzen zu ziehen mit die Würde des Hauses nicht zu beeinträchtigen.^ i Abgeordneter Henke (Unabhängiger) erklärt gegenüber den Ausführungen des' Präsidenten, es müsse inr Gegentei! den schlechtesten Eindruck machen, wenn das Haus angesichtt der Opfer in der Peratüng fortfahre. Es genüge nicht, dai Bedauern auszüsprechen, es müsse die Sitzung abgebrochen' werden. ' / ‘ Abgeordneter Henke stellt schließlich den Antrag auf VeA tagung. Präsident Fehrenbach erklärt, c8 gehöre zum Wesen bei Demokratie, daß sich die Minderheit der Mehrheit füge. , Abgeordneter Geyer (unabhängiger Sozialdemokrat) evs klart: In Erregung bin ich nicht imstande, jetzt der Beratung beizuwohnen. 'Cs verrät eine Rohheit des Gemütes, jetzt; glj verhandeln. Fühlen Sie es nicht, wie die Erregung in'jeder? von uns wühlt? Wie soll man Ruhe wahren, wenn Leicht, im Hause liegen? Wenn der Präsident meint, daß Ruhe' un? Kaltblütigkeit Eindruck nach außen machen werden, so bix ich gegenteiliger Ansicht. Man wird vielmehr von . Rohhei! des Gemütes sprechen (Sehr wahr! bei den Unabhängigen), di, cs wagt, hier zu tagen, während Tote und Verwundete irv Hause liegen. (Große Unruhe..) . > Abgeordneter Henke sagt, worauf es ankomme, seiefi im wesentlichen nicht die Grundsätze der Demokratie, sondern die der Menschlichkeit.. Es liegen im Hause Tote und Schwer» verwundete, andere liegen im Sterben. Angesichts dieser Tat« sache protestiere er gegen die Fortsetzung der Verhandlung. Präsident Fehrenbach stellt die Unterstützungsfrage. Es ergibt sich, daß nur die Unabhängigen den Vertagungs» «ntrag unterstützen. (Laute Zurufe bei den Unabhängiger und auf der Tribüne.) Die Unterstützung reicht nicht auL^ Abgeordneter Ruschke (Demokrat) ruft: Ist das Pietät? Ist das nicht Rohheit? Die Unabhängigen rufen^ Schauspieler. Präsident Fehrenbach zu den Unabhängigen: Sie sollten doch das Recht der. Mehrheit anerkennen. MrW.UtLr

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