Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 351 (13.1.1920)
- Date
- 1920-01-13
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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V fe. 3& , Wien, Dienstag . Wiener Akkorgenzerrung M Jänner 19Ä . > Leites' HnSfarS Programm. Budapest, 12. Jänner. Ministerpräsident H u Z s a r fveilte gestern unter fernen Wählern im Sarvarer Wahlbezirk, wo er in mehreren Volksversammlungen sprach. Er führte hierbei aus, sie eckt ch r i st l i ch e P o l i t r k bestehe nicht darin, das; man den Nichtchristen hasse und beschimpfe. Die Feinde des Christentums müsse man mit konstitutionellen Mitteln innerhalb der gesetzlichen Formen aus dem öffentlichen Leben verdrängen. Der.Ministerpräsident besprach sodann die. der-National« Versammlung obliegenden Aufgaben und erklärte: U n g a r n s ■ ' gesetzlicher Köni g sott der werden, der der ungarischen Nation die b e st e Z u k u n f t z u s i ch e r n vermag- Demkin irr . Paris, 12. Jänner. (Funkspruch-'' Aus Odesia wird gemeldet, daß die D e n i k i n s ch e Regierung ihren Sitz nach Nalta verlegt habe. Die Valrttafrage in Sieberrbürgen. Budapest, 12. Jänner. tTel.-Komp.) Wiedas „8 Uhr- Blatts meldet, beabsichtigt die rumänische Negierung, die Valutafrage in Siebenbürgen zu regeln. Es wurde eine Art Valutazentrale errichtet, deren Aufgabe darin bestehen wird, die Kursdifferenzen zwischen Krone und Lei fcstzustellen. In Verbindung damit soll eme Vermögensabgabe erfolgen, und zwar derart, daß die in Siebenbürgen tätigen Aktiengesellschaften verpflichtet werden »ollen, in der Hohe der zu leistenden Vermögensabgabe ihrAktien- . kapital zu erhöhen und btc neuen s Aki ien ko stenlos in den Besitz .. ' des rumänischen'Staates übergehen zu lasten. Verhaftungen in Agram. Agram, 12. Jänner. (Tel.-KomP.) Die Negierung hat im . > . Mammenyang mit der Auslosung der Staatsbeamtenorganksatron .bisher 17 Führer der Staatsangestellten verhaftet. Ein Kabinett Cardoso in Portugal. Rom,. 12. Jänner. (Funsipruch.) Das portugiesische Mm'sterlum ist mit dem früheren Ministerpräsidenten Cardoso . - neu gebildet worden. DieBrrdgeLberatrmtzen in Prag. > , Prag, 12. Jänner. (Privat.) Im BudgstauSschiiß ^er Nationalversammlung führte der. Landesverteidignngsnnnister Klofac aus, die Prager Garnison Zähle 7000 Mann. Zahle, man jedoch hinzu die demobrlvsiärten Soldaten und weiters die in Prag auf Urlaub befindlichen, die Soldaten in. den Krankenhäusern, die Invaliden,'die Legionäre'und das'Personal des Ministerin ins für "Landesverteidigung, so - kö nnte eine Ziffer von über '20.00.0 Mann erreicht werden. Abgeordneter . Dr. -F.a ce k erklärt, daß die Zahl der Sektionen des Ministeriums für NativnalVert^i igung wir stich enorm . sei. In Oesterreich besaß das Kriegsminifterinrn im Frieden ungefähr 20 Sektionen ünd in der Zeit der r; ' höchsten kriegerischen Spannung 42, während die tschechische Mililärverwaltttng heute bereits 56 Sektionen L/" aufwrisc. Das. Budget des Ministeriums für Naiioual-- Verteidigung.-, wurde -sodann mit Uus.njchme '.des Nach-- MH ' träges-genelMig-t.' — HM ' ( > Sodann wird das. Budget des Post- und Tele-. . r.!'4 grapheyministeriumz in. Erört m-ng . ge o.'en, weiches . einen Ge-amtbedarf von 269,742.240.Kronen imd Ge- ^samteinnahme von 244,582,500 Kronen ausweist. Mini- .sterialsekretär Trapl führt an, daß der U m lauf - V des Postscheck a.mtcs während.des.letzten.Monats. , 61/2 Milliardenbetragen habe, so bätz mit einem Umlaus.Hon-70-bis 80 Milliarden im nächsten Jahre! gerechnet'werden könnte. In nächster Zeit werde bereit der Umlauf derW r e n e r P o st s p a r k a s s c erreich, werden- Minister S.-anek erklärt, daß die Aus a e neuer Posifycx.tzeichen vorbereitet werde.' . Ans der Slowakei. Preßburg. 12. Jänner. 'Privat) Der tschechischen Natioüalven'ammlung wild demnächst em Gesetzentwurf vorgelegt werden,-mit dem bestimmt wird, daß die Oberbürgermeister von P r ech b.u r g und ,K a s rd a n vom Präsidenten der Republik ernannt werden sollen. Drcie Bürgermeister werden in ihren Städten zugleich Zupanrcchle haben. —> Nach einer Erklärung des Negiernngsreferenten Dr. S l v d 0 l n wird m Kasckan tut Ä o l y t echnik u m errichtet werden. Kaschau soll auch eine G e itr e i d e b ö r s e. erhallen. . -Brünn,'-12? Jänner. (Ttchecho-slow. PrcßburO In Tnrocz St. Martin wurde; gestern eine Bersannnlung der Parteigänger der ehemaligen slowakischen republikanischen Nasionalbaneurpartei abgehakten,-an welcher, auch der Minister Dr. S r v b a r . und Dr. Hob zm. rettnabmen. Die Versammlung billiole das im Smne. des Pistyaner lieber e'mlommenS ausgearbertete Programm. Auf Grund dessen wurde eine neue slowakisch-nationale Bauernpartei gebildet. Lobsnsmittoly0t'itt. Tfche^o-Slowakei. ’ Prag, 12. Jänner. (Privat.) Eine Deputation der Pragcr eJndustrieärbeiter erschien in der Nationalversammlung und-verlangten itt einer Besprechung mit der Regierung den Abbau dev Preise. Auf ihre Klagen über die Resistenz der.Agrarier in der Getreideabfuhr erwiderte Minister Prasek, er sei damit einverstanden, daß bei jenen Landwirten,, die ihrer Abfuhrpflicht binnen 14 Tagen nicht nachkämen, militärische Regui'sitionen vorgeirommen Werden. Minister Hampl äußerte..sich ausführlich über dir. Kohlennot und kündigte an, daß er demnächst'der Nationalversarnmlu'ng eine' Gesetzeshorlage über ein Naphtha-Mouo- - pol .unterbreiten werde. . Minister Hendel besprach die großen Finanz- und Transportschrisierigkeiten. Die Fracht für das amerikanische Getreide koste mehr, als das Getreide selbst. Jetzt seien 3000 Waggons Mehl -bestellt worden. Aus Jugoslawien sollten' im November 1000 Waggons kommen, aber es seien nur 124 eingelangt. Mit dem im Jnlande anfgekauften Getreide und mit den Lieferungen des Auslandes werden wir bis E n d e April auslommcn. Die Differenz für bas ausländische Mehl beträgt-für ein halbes Jahr eine Milliarde Kronen. Darum muß die Zuckerquote um ein Viertelkilogramm herabgesetzt werden,. um ein Kompensationsmittel zu erhalten. Die Kartoffeln sind kaum ausgereift und angefroren. Minister San tag teilte mit, daß er ernen Gesetzentwurf über die Vermögensabgabe und den Wertzuwachs vorbereita. ES wäre irrig/ anznnehmen, daß die - KriegSyewinne nach dem Kriege nicht gewachsen seien. Heute seren sie größer als je zuvor. Alles arbeitslose (nnkommea müiie anaemessen besteuert werden. Der Zucker werde vom Staate bewirtschaftet, der dafür garantiert, die Löhne zahlt, und ihn verkauft, der Gewinn flieht selbstverständlich in die Staatskasse. Aehnlich ist es mit Spiritus und Gerste. Dagegen wird das Holz im Julande um 200 Kronen, im Auslande um 800 Kronen verkauft. Den Gewinn streichen die Exporteure ein, die Regierung hat. nichts davon. Und warum sollte hier jemand einen Meter Stoff uw 10 Kronen verkaufen, Nenn er für ihn im Auslande 30 Kronen bekommt? Der freie H a n d e l h a t sich nicht bewährt. Darum muß der Staat die Exportpreise regulieren. Nicht allein für Holz, sondern auch für Porzellan, Keramiken und anderen mehr. Minister Sontag bemerkte schließlich, daß unser Keil weder im Westen liege noch vom amerikanischen Mehl' zu erwarten sei, sondern im Osten. In der nächsten Zeit wird über den Ankauf von Weizen aus Südrußland verhandelt werden; man beabsichtigt, 18.000 Waggons einzukaufen. Arn Schlüsse der Beratungen wurde ein Antrag auf Veranstaltung einer Enquete vorgelegt, die von Industriellen, Gewerbetreibenden und Landwirten einerseits und von der Arbeiterschaft andererseits beschickt werden soll, um die Preise je nach den Zeitverhältniffen zu regulieren. Abmarsch der italienischen Grenadiere aus Innsbruck. ZnnsbrulÄ, 12. Jänner., Wie den ..Innsbrucker Nachrichtm" mirgetrilt wurde, wird die derzeit'ge rtalienrsche Garrnson 'Grelladirregiment Nr. 2' Innsbruck demnächst v e'r l as sut. Bisher ist cs dem hiesigen italienischen Kommando noch unbekannt, ob es sich nur um einrn Wcchiel oder um ein gänzliches Abznhen der Truppen aus Nordli'.o! handelt. General Rosst bleibt bis zum gänzlichen Abzüge der Truppen in JrrnSbruck. _ Tagesbericht. Der Zugsverkehr. Da die Kvhleneinläufe weit hinter den Erwartungenzurückgeblieben .sind und auch wenig Aussicht auf eine Besserung in den nächsten Tagen vorhanden ist, wird der Zugsverkehr in dieser Woche nur nach'dem Ausmaße der Kohleneinläufe abgewickelt werden können. Es muß also sonst mit dem Aussäll von Schnellzügeir als auch von Personenzügen von Fall zu Fall gerechnet werden.. Der Sonntagsverkehr auf den Ersenbahnen bleibt vorläufig w eiter e ingestellt, Mit Rücksicht auf diese Situation wird man damit rechnen müssen, daß sogar eip angekündigtev Zug unmittelbar vor dem Abgang nicht abgelassen werden wird, Werl die Kohle fehlt. Es wird sich' daher für Reisende empfehlen, im gegebenen Falle am Bahnhose Erkundigung einzuziehen, vb der Zug auch wirklich abgelassen wird. ■ . Ausfall von Schnellzügen der Westbahrr. Wegen Kohlenmangels unterbleibt in den nächsten Tagen die Führung nachstehender Schnellzüge: Heute Dienstag den 13.: Schnellzug Nr. 202 in der Strecke Salzburg— Wien-Westbahnhof . (Wien au 9 Uhr 10 Wim. abends); am Mittwoch den 14. und am Freitag den 16.: die den durch-- lausendenVer^ehr'W!en-Westba(n(of- Passau—Berlin-Anhalterbahuhof vermittelnden. Schnellzüge Nr. 403 und 404 zwischen Wien-Westbahnhos und Passau (Wien-Westbahnhos ab 12 Uhr mittags, beziehungsweise Wien-Westbahnhos an 7 Uhr 10 Mm. abends); in. der Nacht von Mittwoch den 14. auf Donnerstag den' 16. i der Schnellzug'^Nr. 208 in der Strecke .Vregenz—Wieü-WeftLahnhvf?Wr«nMestbähnhof an 9 Uhr 40 Min. vormittags). Bei der nächstmöglichen Wiederausuahme des Schnellzugsverkehres Wien-Westbahnhos—Passau —Berlin wird der bisher um 12 Uhr mittags von Wien-. Westbahnhof ab geführte Schnellzug in der Teilstrecke Wien- Westbahnhof—Passau um ungefähr eineinhalb Stunden vorgerückt (Wien-Westbahnhos ab 10 Uhr 35 Min. vormittags, an Passau-.4 Uhr 50 Min. nachnsittags). iti ft) Öinen^ Größte Auswahl! E Billigst- Prelle! I Leopold Steinhart, Wim, I.. Biberstraße 9. - 4073/S —........ Die IudL» unLrr der Herrschaft Denikms, Die „Vossische Zeiiuug" bringt nachstehenden Berich! einHs. ^Augenzeugen: ' - Odessa bietet. augenblicklich ctu trauriges Schauspiel. Die Bolschewiken sind schon lange nicht mehr, da, trotzdem sind die Straßen um 9 Uhr abends vollkommen verlassen. Die . Stadt gleicht einem' Friedhof. Nur die Offiziere und die Agenten der D'enikinschen Verwaltung amüsiere» sich, während sich die Bevölkerung, die sie beschützen sollen, abends in ihren Häusern verbirgt. Am 14. Oktober, abends, als man in Odessa noch nicht, wußte, baß die Bolschewiken Kiew genommen hatterr, schickte man den ersten direkten Zug über Brrzula und Bobrinska mit der Bestimmung, Kiew zu erreichen. Augenzeugen/ die am Bahnhof waren, als diese Züge abgingen, erzählen von Geschehnissen, die klar beweisen, wie in einem so großen Zentrum, wie es Odessa ist, jede Ordnung fehlt, unddie Zersetzung iunerhalb. der Demkiuschen ArmeekorpÄ beweisen. Diese letzteren halten die Wagen an, fordern die Passagiere heraus, treiben die Juden aus den Wagen, selbst diejenigen, die mit Fahrkarten und der .Genehmigung zur Reise, versehen sind. Die Requirierung und der offen« Diebstahl des Reisegepäcks und des Geldes waren eine Folge dieser „Revisionen". Am 15. Oktober nötigte man einen jüdischen Advokaten aus Kiew, der von; Konstantüwpel' kam. und über Odessa in sein Vaterland zurückkehren . wollte, gewaltsam aus dem Wagen und fügte ihm Verletzungen zu. Die Offiziere verteilten vor seine» eigenen Augen sein Gepäck unter sich, ebenso wie einige zehntausend Rubel, die er mit sich führte, um sie feiner Familie zu bringen, die durch die Bolschewiken auf grausame Weise' geschädigt worden war. ' .'Ltlles in allem ist die Haltung der Freiwilligen-Arm« den Juden gegenüber empörend. Die Welle der Pogrom« überflutete eine ganze Reihe von Städten und Ortschaften, durch die die Freiwilligen-Armee auf dem Wege von Charkow nach Kiew, Fastow usw. marschierte. Der Antisemitismus!, in der Regierung und in der Verwaltung führt dazu, da^ mmr die Prozentnorm der Juden für den Schulbesuch wieder eingesührt hat. Man hat das Gefühl, daß die Herren Fürst Lwow, Maklakow, Sawinkow und Tschaikowsky, die; in Paris sitzen, ohnmächtig sind und auf das Regim-e und die Einrichtungen, die in dem von der Freiwilligen- .Armer besetzten Territorium eingeführt sind, keinen Einfluß haben. Staatsmänner, die so achtbar sind,, wie Herr' Astrow, sind nur seltene ' Äüsnahnren, die Mehrheit der Männer, die Denrkin umgeben,' nähert sich ohne jeden Zweifel der schwärzesten Reaktion. Die Beamten der Exekutive in. den Ortschaften werden aüs den Vertretern der alten russischen Polizei und Verwaltung gewählt; sie sind voll Rachegefühl allem gegenüber, was fortschrittlich^ und liberal ist. ELngeseAÄet. Hztt OttoWeiss kommerzieller Leiter der Ungarischen Fiat' Werke A.'G., Budapest, hat sich mit Fräulein Mina Czuczka Gaya-Wien, verlobt. 2.25 LIBANON-KURSE (8-8 Uhr abends) 2227 Kobräisch, BngHscfo, französisch, Deutsch II., Obere Donana’ragse 91 (Jugendheim). — Anmeldungen nnd Näheres daselbst täglich 3—7 Uhr. Für dio Leitung: Dr. Ph. Goldberger. Bernhard Finkei IPratersSpasse 56 0l)S Reellster Einkauf von Soli!, Silber, Juwelen. aßOLD BRILLANTEN 1 lAU Watin.Münren Perlet», Uhren, falsche Zähne. filloSllbergegenständo MU ISwä verkaufen Slo am besten direkt dem Juwcllar u. 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Nach Adolf Böhm beleuchteten die Herren Dr. Mayer und Dr. S 0 f e r die Tätigkeit des scheidenden Führers. In seiner Antwort, hob Herr Dr. Stein insbesondere hervor, daß er die Arbeit in Palästina und di« nationalpolitische Arbeit in den jüdischen Zentren Europas für unbedingt gleichwertig erachte und daß ec Europa mit dem Wunsche verlasse, die innerpolüssche Betäsignng der Zionisten möge zur nationalen Raliierung der Jüdenschast, aber auckr zur Verständigung von Volk zu Volk führen. Die beste» Wünsche seiner zahlreichen Freunde und Gesinmmgsgenosseu geleiten Herrn Dr. Stern nach Erez Israel. * Hochschulkurse Des Jüdische» Hüchschnlu»»- schttffes. Mittwoch den 14. d. M., 6 Uhr aberrds. im Lokale der Leie- und Bedchalle jüdischer Hochschüler, IX., Türkensiraße 9, Dr. A. Z. Schwarz: „Die Btbrlsorscher der spanischjüdtschm Epoche". — Morgen Mittwoch beginnen wieder btc Vorträge über „Wittschafts- und Kolonisationsproblemc" von Doktor L. G oldhammer. — Die Vorträge des Prim. Doktor F. Kornfeld über „Degeneration und Regeneration^ sinden, von nun an nicht Mittwoch, sondem j e d e n. D 0 n 111 v §* t a g von 6 bis 7 Uhr abends statt. — Montag den 19. d. M., 5 Uhr nachmttiags, Hvrsaal 7ll der Wiener Universität (über dem jurtst. Büffet) Lichtbildecvortrag Dr. I. B r a w e 1 zu seinen im Nahmen der Hochschulkurse gehaltenen Vorträgen über „Landeskunde Palästinas". Eintritt frei. — Montag den 2. Februar, 6 Uvr abends. Saal des Wessenschastlichest Klubs. VI., Getreidemarkt 7 lDreihufeisenaasse S>. Bortrag PrsstsiorL Ehrl' ch „Gibt es eine jüdische Musik — Der Unterricht in den H e b r a r s ch k u r s e n sinder diese Woche, insolge Erkrankung des Leiters, nicht statt. Nächste Untrrrichtsstnnden Sonn». tag den 18. d. M. vormittags. * Dem Jüdischen Nsttonalfonds» Zentralstelle Oesterreich, Wien, Zirknsgasse 33, sind in der Zeit vom 1. bis S'-d. M. K 11.222.34 zugcstoffen. Spende für den Jüdischen Nationalrat. Der „Wiener Akorgenzeitimg" wurden ll 420 als Sammlung des H-rrn Artur P 0 d h 0 r c e r bei der Hochzeit Bielcr-Fehl übergeben. Das Geld wurde dem obigen Ztvecke zugeführt. Die Wiener Kinder irr München. Gestern früh ist der erste Zug mit 030 Wrener Kindern hier angekcmmcn. Am Nachmittag wurden die Kinder, die sämtliche wohlbehalten sind, an ihre Pflegeeltern nach den verschiedenen Ortschaftkn des Landes weitirgeschickc. ” Aus Llemerreesrrs JourN-alifLenzrit. Eine hübsche Anekdote aui^ der 0 ur n a l i st e uz Lr r C-leme» ceaus/ - dr<- aber an.üi rür den hrnügen MmisterpräsideM« recht tarn* ‘ .'/'.churiw ist, ca'iijif: siinqst er« iranjvsiicher AbgkordnÄxx, der W