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Wiener Morgenzeitung · 1920-01-06 · Heft 344 (6.1.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 344 (6.1.1920)
Date
1920-01-06
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Sette 2 .Lvivr. Dienstag _Mener Morgenzettung Dre deutsche Reaktion. - ' x-- Deutsch-and kommt nicht zur Ruhe. Auf der einen jSelte die Sieger, welche auf E'nhil^ng des Frte ens« Vertrages dringen, aus der anderen Seite d'e ^?e'.nigten reaktionären Gruppen, welche einen Ncvam. erreg anstrebcn und lieber das Reich zerschlagen wollen, cfä auf ih.ten alten Macht besitz verzichten. Inmitten beider eine schwache Negierung, an deren Witten zur Einhaltung des Friedensvertrages nicht zu zweiseln ist, die aber seinerzeit aus Furcht vor dem Bolschewismus der Reaktion freien Lauf gelassen hat und jetzt den Treibereien der Alldeutschen machtlos ge^e üiöcrsteht. Die Reaktion hat sich eine bewasf rete Macht geschas e r, die „Eiserne Division" und die „Denisse Legion", viele Tausend gutbewafsneter Landsrnech ne che im Baltenland ihr litnwesen getrieben hüben l.ü> nunmehr in Ostpreußen httks.m. Diese herrenlosen Trups eukörper, deren bloßer Bestand eine krasse Per e,-ung der Friedensbestimmungen bedeutet, sind von einem Geiste beseelt, welcher durch nachstehenden, dem „Vorwärts" entnommenen Bericht ans Ti'sit genügend gekennzeichi-et wird. Ans Tilsit wird geschrieben. „Die Frage, die hier alle freiheitlich gestunken Gemüter bewegt, ist die Politik der Reichsregisrung und Wmnigs den zurückgekehrten Baltikum - truppen gegenüber. Der überwiegende Teil der „Eisernen Division" und der „Deutschen Legion" bildet ohne Zweifel eine Gesahr. An ihren TranSpori^agen hatten sie beispielsweise folgende Inschriften: „Hoch die Monarchie, Hoch Kaiser Wilhelm, Noske rann sich lausen . . ." und dergleichen mehr. Aus ihrer Abneigung gegen die Reichswehrtrupprn machen diese modernen Landsknechtscharen, welche'zum Teil mit we ibl i ch e m Anhang aus dem Baltikum hier eingetrossSN find, durchaus kein Hehl. Oesters lommt. es zu Zusammenstößen zwischen diesen Truppenteilen, weil die „Eisernen" die Reichswehr als „treulos dem Kaiser gegenüber" bezeichnen. Aber schlimmer ist es schon, wenn Ententeangehörige von diesen Leuten angegriffen werden. Was daraus für neues Unglück für das deutsche Volk entstehen kann, wird wohl jedem Einsichtigen klar sein. Die hiesige bürgerliche und nationalistische Presse malt täglich das Schreckgespenst des Bolschewismus an die Wand und fordert aus diesem Grunde das Verbleiben dieser Truppen hier in Ostpreußen. Wir als Sozialdemokrat^ wollen dir Lage an Unserer Grenze nicht zu rosig ansehen, aber eine unmittelbare Gefahr besteht denn doch nicht. Es kann sich nur um kleinere Banden der Letten und Litauer handeln, die aus Haß über das Treiben dieser Truppen im Baltikum an allem, was deutsch ist, Rache nehmen wollen. Das ist ein Teil des „moralischen Gewinn s", den das deutsche Volk durch dieses Abenteuer zu Huchen hat. Und wenn behauptet wird, dir ostpreußische Bevölkerung hätte die „Eisernen" zunr Schutz verlangt, so ist das nicht wahr. Wir wünschen Schutz durch zuverlässige Regierungstruppen, aber nicht durch diese Bolschewiken von rechts. Wir sehen hier der Zukunft Ostpreußens mit Sarge entgegen und hosftn bei unseren Volksgenossen im Reich Unterstützung zu finden. Nirgends ist wohl der Boden . für die rcaltionär-monarchistischen Vsstreoungerl der Deutschnationalen günstiger als in dem durch den polnischen Korridor vom Reich abgetrennten Ostpreußen. Man soll doch die Gefahr nicht verkennen, die uns durch die Abtrennung droht. Es ist als durchaus wahrscheinlich anzusehen, daß unsere Ostelbier mit Hilfe der „Eisernen" den Versuch unternehmen werden, die verhaßte Republik zu stürzen. Welches Unglück und Elend dies zur Folge hätte, ist uns klar, abgesehen von den Maßnahmen, welche die Entente zu dieser Tatsache treffen würde. Deswegen fordern wir unverzügliche Abberufung der Baltikumtruppen ans Ostpreußen, An>lüsu»g derselben im Innern des Reiches und Schutz der Grenzen durch die Neichsivchr. Wenn auch die Reichswehr nicht so ist, wie sie es müßte, so doch aus alle Falle besser wie die „Eisernen". Ostpreußen soll nicht der Tummel- und Sannne.'platz der monarchistischen Elemente werden." Es ist n'cht uniute.es'ant, baß der erwähnte Winnig ein reich er Soz'ä'de.n-ylrat und ObetvrLsißent ti P.o^ n Ostpre ßm ist. Er hat bi her d e Me rc.i" gefördert und es zeigt sich, wie weit die Verwirrung der Geister gediehen ist, wenn Sozialdemolra 11 gegen die reaktionäre Gr,innurig ihrer eizetten Par eia -lwfsen ömmlich protestieren müssen. flienstog (I«in 6 ilSnrwr 1020 findet um */»5 lihr nachm, im tüfMscfytfn Tempel, ll. Dez«, Zirkusgasse Nr, 33, eine Trauerandacht |ß,att Zion. Bezirfcsselctlon Leopoldstadt 7033 und Sephardische Gemeinde. Das Plakat stellt die Landkarte der Gebiete der alten StephanSkrone, einschließlich Siebenbürgens, Kroatiens und des ungarischen Küstenlandes mit Fiume dar und ist von der ungarischen Trikolore ekngerahmt. Das Plakat trägt als einzige Aufschrift den Satz: Ohne dieses hat Europa keine Ruhe1" Am Tage der Veröffentlichung dieses Pla« kateS hat die Gcbictsf.chuhliga ihre MonsterbersaMMlung «bgehalten, welche eine Huldigungsabordnung an den Präsidenten der ungarischen Fried ensdelegation, Grafen Albert Apponhi, entsandte. Graf Apponyi charakterisierte die Liga Nit dem Satze: «Fragt ihr mich, was die Gebietsschuhliga darstetlt, antworte ich: die gamze Nation!" DieS berechtigt auch zur Hoffnung; daß ihre Bestrebungen schließlich von Erfolg gekrönt sein werden. - Ern französisches Weitzduch Ktzsr bU Wischen Ford rnnaen an de Fr ed2:iS"onserettz. Das französische Ministerium des Aeutzernhat, wio ...Haolam" meldet, ein „Weißbuch" herausgegeben, in welchem alle Dokumente betressend die Wünsche des jüdischen Volkes an die Friedenskonferenz enthalten sind. In dem Buche werden die von den verschiedensten jüdschen Parteien und Gruppen an den Obersten Rat gerichteten Denkschriften, die Erklärung Balfours über Palästina, die Resolutionen der „Internationale" zur Judenfrage, ebenso der Vortrag Doktor WeizmannS als Vertreter der Zionisten vor der Friedenskonferenz im Februar 1919 vollinhaltlich veröffentlicht. VV'? In einer, Unterredung mit dem Chefredakteur beS „Venkov" äußerte sich Prästdcmt Masaryk ln folgender bemerkenswerter Weise über die Hauptaufgaben der Republik: „Wir werden das erste ReichSparlament haben, in welchem neben den Tschechen und Slowaken in sehr bedeutender Zähl die Deutschen, in bescheidenerem Maße die Magyaren, Ruthenett und auch einige Polen vertreten sein werden. Durch die innere Politik werden aber zugleich die Richtlinien der auswärtigen gegeben sein. Sehr wichtig ist unser Verhältnis zu Deutschland, Oesterreich, Ungarn und Pot^n. Unser Verhältnis und'das Verhältnis der Regierung zu ünserön nationalen Minoritäten ist zugleich das diplomatische Verhältnis zu den Nachbarstaaten; deshalb mochte ich GewW darauf legendaß wir uns mehr als bis jetzt bei utlserer gaiizett inneren Politik an ihre auswärtigen Folgen erinnern. Unsere geographische Lage in Europa und unsere historische Entwicklung bewirkten, daß unsere innere Politik mit der auswärtigen eng verknüpft ist. Das ist die Bedeutung unserer Minoritäten Und das ist zugleich unsere große aditttrÜstrative und diplomatische Aufgabe. Die E'^rrhkMKren. Das Präget „Präbo Lidu" schreibt unter dem Titel „In den Einflußsphären": Einst nannte ttlah es Vasallentum, jetzt führt es den Namen Einflußsphäre. Einflußsphäre bezeichnet wirtschaftliche Unterwerfung durch denjenigen, unter dessen Einflußsphäre der oder jener schwache Staat fällt. Me Belgrader «Politika" berichtet, wie die Großmächte in Europa die Einflußsphären untereinander aufgeteilt haben, und wir führen diese Nachricht, schreibt ..Prabo Lidu", deshalb an, um zu erfahren, wohin wir eigentlich als selbständige tschechoslowakische Republik gehören. Nach der Mitteilung des Belgrader Blattes wird die tschecho-slowakische Republik und Jugoslawien in die französische Einflußsphäre fallen, dagegen die Polen, Magyaren und die baltischen Länder des russischen Iaftrin in Sibirien. Der „Matin" schreibt über die japanische Intervention in Sibirien, scheine nun klar zu sein, daß die Vereinigten S.a.iben Ia^an in Sibirien volle Handlurlgvf.ech.it ließen. Dies sei eine ler bedeutsamsten Wenrepunrie der Gi ,chichte. Die Furch: vor dem Bolschewismus gewahre Ravern eine Urb,rl>r e hnt. die es weder im Kriege mit Rußiand,'noch wäh.end des großen Krieges hätte erlangen können'. Die Te: e'n'gten Staaten und Japan würden nun die großen Randstaaten des Scilten Ozeans werden. Japan werde dadurch auch in der europäischen P-otttik eine bedeutsame Rol e,,ielen, denn Sibirien werde für Japan das werben, was Kanada für England sei. Die ungeheuren Bodenschätze des riesigen Gebietes werden die Bildung eines neuen Riesenreiches ermöglichen. und deutschen Gürtels werden in die englische Einflußsphäre fallen. DaS Belgrader Blatt, bemerkt „Prado SUbu*', protestiert bescheiden dagegen, worüber unsere Presse nur bescheiden schweigen muß. ' Woh'EÄtzS'lttUE'l ln H* Wm'Ul Slowakischen Blättern zufolge sollen in der Slowakei die Wählerlisten blS 16. Jänner fertiggestellt sein. Die Gemeindeü wurden telegraphisch beauftragt, die Borbereituugsarbeiien unverzüglich zu treffen. Da jedoch die mit der Aufstellüug der Wählerlisten verbundene Arbeit groß und äußerst schwierig ist, ist mit Sicherheit anzunehmen, daß die Arbeit in der angeführten Zeit, nicht beendet sein wird. Ueberhaupt ist, wie die slowakischen Blätter feststellcn, bie Slowakei für die Wahlen absolut unvorbereitet, da matt annahm, daß die Wahlen erst spater staitsittden werden. „ty.??<* dieses HnL feilt* Aus Budapeft wird uns berichtet: Die ungarische Lande s ge b i e ts sch'u h l i g a, an deren Spitze Ludwig L o c z h steht, bringt von Zeit zu Zeit Plakate heraus, die die Bevölkerntig gegen jeden Versuch, das alte ungarische Landesgebiet zu kürzen, aufeeizen soll. Ta§ letzte, vor eitrigen Tagen im ganzen Lande affichierte Plakat leistet wohl daS höchste, waS diese Liga seit dem letzten Umsturz zur Aufppitscüung des maayarischen Chauvinismus hervorgebracht hat. Kambfe in Shtirn zwischen Arabsrtt und Franzosen. Ellrich, 8. Jänner. Pnv.) „T c m e S" meldet Kairo Don e.tiem Zummiucnstoß, der bei Baalbek in Syrien zwischen Arabern und s r a u z 8 s l i ch e n T r « p P e n njolg'e. ES kam zu t,ncm lrtzioen Kamptt, der acht Stunden btiueite. Die Ber l n st e auf beirrn Seurn wurn ich« s ch w e r. Die Araber haben am das BvnÜcktn der.^ranzvM >ns Innere mir einer UftlKlutm yrc.n>wvrtet. ö Jauner 19Z0I vlr. L44 Telegramme. Ausscheide« der Amerikaner aus der Konferenz. Paris. 4..Männer. (Kore.'Bur.) Dem «Echo de Paris" zufolge hat sich in der Samstapsitzung des Obersten Rares ein bedeutsamer Äocfall zugetragen. Der Botschafter der Vereinigten Staaten, W a t l n c e, verlangte, daß die Beschlüsse des Obersten Rates zukünftig statt mit der Formel „dk alliierten und äfloziierten Mächte" durch die Formel »Mt alliierten Mächte eingeleitst werden. Bertinax fügt hinzu, daß dts Berelnktzten Staate»! nicht mehr offiziell an den gefaßten Beschlüssen teil, nehmen wollen. Sie werden trotzdem durch einen Gesandtü« an dett Sitzungen vertreten sein. Wilson werde Nicht tim von dtzr Politik des Obersten Rates Kenntnis Haben, sonder« eS werde auch nichts endgültig befchloffM Mden, ohur daß vorher seine Zustimmung erlangt worden sei. Dek MiLdeuLverLrag mit Diütfchlattd noch nicht Itt Kraft. Berlin, 5. Jänner. Das Wolfssche Bureau, meldet: Die Verhandlurrgen, die seit einigen Tagen zwischen dem Gencra^ekretär der Friedenskonferenz Bots.hafter Dutasta unter Mitwirkung deS. Ministers L o u ch e u r und dem Bor« sitzenden dev deutschen Friedenödelegation geführt wurden, stehen unmittelbar vor einem b es «ledigen den Abs ch l n ß, so daß der Friedensvertrag vermutlich schon kommenden Dienstag den 6. Jänner, wie vorgesehen, in Kraft gesetzt werden könnte. Vocschaster Dutasta erklärt« jedoch gestern dem Vorsitzenden 'brr deutschen Friedens« delegatkon, daß der Fünferrat »leUerdingS darauf besteht, daß vor Jilkrastfetzung des Friedensvertrages alle technischen Einzelhetlen, die die Mission des Herrn v. S i m s o n zn behandeln hat, erledigt werden. Bei diesen technischen Einzelhegten bandelt es sich in der Hauptsache um die Transporte der Mierttn Truppen., um die Räumung sowie die Besetzuilg der abzur«.e.enoen Getier« Und der Gebiete, in denen Volksabstimmungen stattzusinden haben, UM die zuständige Gerr/tZbarkcit in diesen Gebieten usiv« Die Inkraftsetzung des FriedenSvertkageS wird also über den a.l,ä.tg.ich in Ausjicht genommenen Tag nicht desweg?» h i n a u s ge sch o b? n, weil Prinzipfragen noch strittig sind, sondern weil nach Wunsch des Fünferrates i.och die erwähnten technischen Einzelheiten zu regeln sind. Berlin, 6. Jänner. (Wolfs.) Die deutsche Regierung hat der Friedenskonferenz eine Nöte übergeben lassen, worin darauf gedrungen wird, daß das.Aufgebot vonKesatzungstruppen in den Abstimmungsgebieten mit Rück« sicht auf bie Finanzlage Deutschlands auf das den Beehältiitssen nach erforderliche Maß unbedingt beschränkt bleibe. Eine Nede Grzbrrgers. Gtuttgart. b. Jänn> r. In feinem Bortraae Über (ttn Programm betreffend Deutschlands Gesundung führte Reichs* firtötuitmitfl-t Erzderger aus r Innerpoktüsch fei bte tont« fchastlicht und fintmüklie Gesundung und vre Durchführung emer d e Ut o k r a t t i ch e N B o l i t i t notwendig. Freie Witlschaft wü'e der Ruin. Auch nach dcu Neuwahlen müüe d e dmiokratischt Pol tik sor gesei't werdm. Das russische Problem sei ohttc Dcmsch« lanv nicht Ut tS eu. Der Bolschcwismus komme auch durch de« Stachkidlabt des Herm Clemencmn. Die dtut'ck>na>ivnale Parts! spiele mitderReaktion, habe aber abgewirtschaftet. Das Schicksal KonstanttnopeLs. Srew-Vvrk, K Jänrrer, iTel.-Komp.) Der Aorrespoudem des „International RcwS Lerv ce" berRrlet, es sei bet der siusgmmenluust voa Lloyd George. Clemeneean, N>ktt und Beitizelss votgffchlageu'tootideti. einen tniernaiignaltU AttSschug nrr Äeewattung.KünstatttinopklS und der Dardanellen unter Borsly eines Am r kanerS zu Mitten. Der Kvne'pondrNt erltmte wc <ci% die Miticillmgeu der englische« Preße über eilte bereits erfolgt? Ein'.glrUg über düs Schicksal vö« K'onstantmovel seien falsch. BeNiteloS werde bei den Ent« sche dnugen über die £Mt eine schr wicht ge Rolle Mett und walntche ntrch ein griechisches Mandat über Konstaniinovcl beantragen« ^. . _ _ ' Prcistdenl EiEeAesürU Oaris» b. Jänner. Dem „Echo de Piris" zufolge erklärt^ C l r M e N c e a U grsterü abcnds ewcM Besucher, der ihu Übtt feine Kand'dainv zur PiasideNlschaft bc rügie: De Wahrbeu ist drk. daß mau mich für die P r ä s i v e«t s ch »s i b e st l m.m t. ^Erho de Pari»" sagt dazu r Das große Wort ist also geMcn. TrotzM kündet eine Offensive gegen Polen an. Derttn. b. Jänych'. Dir o t s i f ch e Zeitung^ meldet aus Genf: einen Bl ts Tt 0 tzr., es Hecht: Es bleibt NvR Karie unscnr revolut onären Strategie aber nur vou unter« geotdncter Bedeutling «st. Tie polnischen Herren berauschen üch au tb.ren „Slkgku". Wir seben uns die Manöver der schwachen doln schcn Truppen ruhig an. vime rrgendwie vor ihnen zu iitcru. Soimlv wir m i t D e n r k i n fertig sind. waS bttv der Fall, fein wird, werden wir a t l e Reserven a-tf bie polnische Front werfen. Zarlzyn von den VvlschewLüen svftürmL. Ätoskarr, 5, Jannerl Funkspiuch.) Bei Dünabura betkuchte der Feind die Dllna zu libcrjchrelitn. Er wurde mn ichwercn Verlitsten zurückgcschlagcn. Die Rblti uppen nähern sich W b st s w am Don. Im Abschnitt Zartzyn wurde die Wolga am dm E s Ubnschnten und dre Stadt Zarizhn er« st ü r m t. Dre Beute »st unübersehbar. Der Mörder des Ministers Auer vor (Asricht. München» 5. Jänner. Dte Köticipoudknz Hostmann meldet: In tem Sira!vetiahrcn gegen der Grafen A r c o wegen Mordes ist dtr Termin mr HauptoecHandlung vdi dem Botts« gciichie Ri'rinchrn t auf den 1ü. d. M. aubeianm wenden. Atttzerrrastsstzuni der Höchstpreiso r« Ungar». Äirva^st, S. Iäiu'er. «Tel-Komm) Die ungarische Regierung irägt sich mu dem Gedanlcn, die Höchstpreise, wü .Ausnatzme der iLr MeM. » » 6.* > t a i » jiy ,

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