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Wiener Morgenzeitung · 1919-12-31 · Heft 338 (31.12.1919) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 338 (31.12.1919)
Date
1919-12-31
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 Wien, Mittwoch Wiener Morgenzertimg 31. Dezember 19 lf Ar. AM GerichLsfaal. Von einem Erpresser in den Tod getrieben. Vor einem ErkenntniSscnate unter dem Vorsitz des übertandeZgerichtSrateS Dr. Frauen selb hatte sich gestern mchmittagS der 82jährige Privatbeamte Eugen Tambofi vegen Erpressung und Betruges zu verantworten. Die vom LtaatSanwatt Dr. Bayer vertretene Anklage legte'ihm zur Last, daß er sich an verehelichte Frauen herangedrängt' und nit ihnen zärtliche Beziehungen angeknüpft habe. Wenn ihm ne Frauen kein Geld mehr gaben, drohte er ihnen, ihren Bannern Kenntnis von dem unerlaubten Verhältnis mit ihm ju geben und er erzielte in einigen Fällen einen Effekt. Hie eingeschüchterten Frauen unterstützten ihn weiter. BevnderS arg litt unter diesen Manövern die Juweliersgattin berta G., zu der Tambofi ebenfalls in intime Beziehungen;etreten war. Eie unterstützte ihn durch zwei Jahre. Als hr Mann aus dem Felde zurückkehrte, loste die Frau das öerhältnis und erhielt nun Drohbriefe von dem Angeklagten, dr verde dem Heimkehrer mitteilen von dem Liebesverhältnisse!einer Frau. Auch der Freudin der Juweliersgattin, dem Fräulein Therese K., drohte Tambofi, er werde ihrem Chef nitteilen, das; das Fräulein aus dem Geschäfte entwendete Sachen der Juweliersgattin übergeben habe, wenn sie nicht mf die Frau G. dahin einwirke, den Angeklagten weiter zu mterstühen. Trotzdem die Behauptung, Fraulein K. hätte ßch Gegenstände aus dem Geschäfte angeeignet, .ganz auS wr Lust gegriffen war, nahm die Bedrohte sich Den Inhalt dieses Briefes so zu-Herzen, dass sie einen Selbstmord »erübte. Dem Angeklagten lagen auch kleine Betrüge« xeien zur Last.' Der von Dr. Schorr verteidigte Angeklagte bestritt gestern, Erpressungen begangen zu haben und gab nur die Betrügereien zu. Nach längerer Verhanlüng erkannteder Gerichtshof Eugen kambosi im Sinne der Anklage schuldig und verurteilte ihn nach dem höheren Strafsatze zu viereinhalb Jahren schwerem Kerker, verschärft durch Fasten und einsame > Absperrung in dunkler Zelle an jedem 13. Dezember, dem Lage des Selbstmordes der unglücklichen Therese K, — Tarn« bosi nahm das Urteil gleichgültig auf und meldete nur gegen pas Strafausmaß die Berufung an. Gerichtshof Richard Ei e.rm atitt zu . acht I dH reu und Friedrich Wenzel zu zwei Jahren schweren Kerkers - ' ' - Die ArimVgllchks^» derZert krach Wisn zu - Vor dem DenrbZgcrickite Jvscksi^t war die Grfchiiflsftou Anna G r n b e r anS K o n i g st 8 t t e n wegen Preistreiberei nngcklagt. Da die Zusielsimg der Vorladung an sie anvgewresen war, beantragte der. staatSanwaltschastsichc Funktionär d'.e DmcMbrnng der Der Handlung in Abwesenheit dermichi er" schienrnen Angeklagten. Bemkslicktcr Dr. B e n e s ch bckcklos; jedoch die V e r t a g u n g der Verhandlung, weil mit Niick« sicht auf die Einstellung des Zuasverkehres der Angeklagten unmöglich gewesen sei, nach Wien zu kommen. Herrenu. ttnmenhfite wetden nnch neuest. ncrrenu. "ntnemittte wetaen nncn neuest. . . ,.tc Mode prompt und KMis-st modernisiert XTTnr., W6hrinsrer QiirteJ. 21 und VII., KCarlafiilfeTstrftsa® 80 Durch einen gefälschten Justiz erlaß aus dem Kerker entkommen. Vor dem Schwurgerichte hatte sich gestern der 62jährige ehemalige. Reisende Richard E i e r m a n n wegen Gewohnheitsbetruges- Erpressung und verbotener Rückkehr, der 28jährige seinerzertige Postbeamte Friedrich Wenzel wegen Betruges zu verantworten. Eiermatm wurde schon dreizehnMäl wegen Betruges bestraft, Wenzel 'ist wegen Amtsveruntreuung, mit 4 Jahren vorbestraft. Die beiden lernten sich in der Strafanstalt Marburg kennen und wurden auf Grund eines Erlasses des Justizamtes zu Wien, der sich später als ^gefälscht erwies, auf freien Fuß gesetzt. In der Strafanstalt hatte Eiermann Gelegenheit, die Geschäftsführung der Verwaltung kennen zu lernen und die Namen der Firmen zu erfahren, die für die Anstalt Lieferungen besorgen. Er gab sich nun in Wien für einen Straf- Hausverwalter namens Bote aus, ließ sich für Strafanstalten Waren ausfolgen und nahm für Stoffe, die angeblich aus Marburg und Capodistria geliefert werden sollten, Angaben entgegen. Wenzel hatte die Dokumente des falschen Verwalters angefertigt und war dem : Eiermann in mehreren Vetrugsfällen bei der Durchführung behilflich. — Nach der Verhaftung schrieb' Eiermann an seine frühere Geliebte einen Brief um Geld mit der Drohung, sonst werde er sie als Mitschuldige anzeigen. Es stellte sich aber heraus, daß das Mädchen von den . Betrügereien keine Kenntnis hatte und Eiermann Geld ermessen wollte. , Die Verhandlung wurde abends zu Ende geführt. Auf Dund des Schuldspruches der Geschwornen verurteilte der Der BolksWirt.; Marschemer Handelsbssichk. (Orig.-Korr. der „Wiener MorgemeitimgfiO Warschau,' Mitte Dcrember. , Die Stimmung in den hiesigen kaufmännischen Kreisen war in den letzten zwei Wochen eine reist flaue. Erklärt wirb das zunächst durch mehrfache, in jüngster Zeit du"chieführte VerkehrZeinschränkungen ans. einigen Eisenbahnlinien, dann durch wiederholt ausgetretene Fröste, die. die Kommunikation noch besonders erschwerten. Die Folge dawon war, daß zahlreiche Kaufleute aus den Ppovinzstädten einfach die Reise nach Warschau:,nicht riskieren wollten und so blieb die Nachfrage anhaltend schwach. v Stark beeinträchtigt wird der Handel auch.durch die in den Letzten Wochen v-orgenommenen Warenrequisittonen, unter denen ganz.besonders die jüdischen Kanfleute zu leiden haben, da bei diesen Requisitionen stark über die Willkür der Beamten geklagt wird, indem bei solchen Amtshandlungen auch Waren der Konfiskation verfallen, die gar nicht der Anmeldepflicht unterworfen sind. Hierzu kommt noch die Härte der neuen Verordnung, wonach alle Waren, pie in die besetzten Ostgebiete ansgeführt werden, mit' besonderen Ausführscheinen versehen sein müssen. All dies verringert naturgemäß die Nachfrage und hemmt den Verkehr. Trotzdem haben sich diese Erscheinungen.nicht in der Herabsetzung der Warenpreise in Warschau fühlbar - gemacht, und zwar aus folgendem Grunde: Bis vor kurzem war Krakau der Brennpunkt des gesamten Imports ausländischer Waren. Viele Warschauer Kaufteute, denen es unter keinen Umständen gelingen wollte, eine Einfuhrbewilligung auf Maren aus dem Auslande zu erwirken, fuhren nach Krakau und machten dort ihre Bestellungen; Krakau war der Stapelplatz aller Waren aus Oesterreich und derT s che ch o- Slowakei. Im Monat Oktober allein wurden aus Oesterreich nach amtlichen Angaben nach Polen mit dem Ziele Krakau eingeführt: Kolonialwaren und Zuckererzeugnisse für 3,171.760 Kronen, verschiedene Oeie, Mineralien, Kohle (?) für 800.000 Kronen, Baumwollwaren, Hanfwolle, Seide und Konfektionswaren für nahezu 13 Millionen Kronen, Papier für mehr als zwei Millionen Kronen, Leder für 2% Millionen Kronen, Gummi- und Rauchwaren, Glas und Porzellan für ty» Millionen Kronen, Eisen- und sonstige Metallwaren für 4,284.000 Kronen, Galanteriewaren ffftl 1,304.000 Kronen, verschiedene Maschinen für mehrs als 18 Millioneü Kronen, elektrotechnische Artikel für. 2,600.000 Kronen, Chemikalien und Kerzen für 3 Millionen Kronen, verschiedene andere Artikel, zusammen Waren für mehr als 54 Millionen Kronen. j Aus Tschechien sind in demselben Zeitabschnitk Artikel im Werte von zusammen 351/2 Millionen importiert worden. j Dieser wilden Invasion österreichischer und tfchech^ slowakischer Waren wurde jetzt ein Riegel vorgeschoben/ indem eine Regierungsverordnung verfügt, daß alle! Waren, die ohne besondere Einfuhrbewilligung üti Stmbkommen, konfis ziert werden und daß alle Güter,! die nicht' spätestens 48 Stunden nach ihrem vorher,, avisierten Einlaugen von der Bahn behoben werden,! im Versteigernngswege veräußert werden sollen. Diese! Maßnahmen werden voraussichtlich eine Verminde-l rnng des Imports herbeiführen; damit rechnen die! Warschaüer Kaufleute und verharren bei den abnormaleni. Verkaufspreisen.. Italien protsstterL gegen' elrien SstevreichisH ungarischen Zollverein. ÄusRom wird gemeldet: Alle italienischen' Blätter erheben auf das lebhafteste Einspruch gegen die Erklärung Lord Curzons, daß Großbritannien beabsichtige» aus den Teilen der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie einen Z 0 l l v e r ein zu schaffen. Der Prager Börsenverkehr. Bon unserem Berichterstatter. Die Prager Börse verlief in d>ckr ab gelaufenen: Woche in verhältnismäßig ruhiger Stimmung. Den Pragern geht es gar''nicht so gut, zurzeit sind-wohl Lebensmittel vorhanden, aber mau hört fortwährend^ daß sie allmählich auch zu Ende gehen und" die neuen Nachschübe stehen mehr am Papier als in den Häfen« An Ko h le mangelt es auch hier,/ eine ganzes Menge Fabriken sind außerstande, einen regulären Betrieb aufrecht zu erhalten, die Bahnen schränken den Verkehr Unausgesetzt ein — lauter Momente, die einen für die Boise gar nicht so' ftst stimmen können, um |i$ mehr, als hierorts — glücklicherweise — die auswär- Ligen Käufer fehlen. \ Die Wiener haben in die Reife Renners übergroße Hofsnrrngen gesetzt, einige Hilfe haben sie erhalten, einige^ Hilfe steht noch aus, also für einen Leichtlebigen Grund genug, neuen Mut zu schöpfen und' znr Börse zu eilen. .! Auf der Prager Börse bröckelten die Bänkeuwerts ab, .weil keine anregenden Momente'bekannt wurden, ein paar Jndustriepapiere, meist schwere Papiere wie Koliner Dünger, Koliner Petroleum, Bergmann Leder, auch Danek und Ruston wurden in kleinen Quantitäten, allerdings aber immer zu höheren Preisen, aus dem Markte genommen und so registrieren wir am Wochenende im. großen und ganzen, bis auf einige Wertpapiere,- belanglose Bewegungen. Zu dem ziemlich stillen Geschäftsgang trüg auch die viertägige Weihnachtssperrs . der Börse bei. - Man erwartet von der Reise Renners, daß auch', die -Frage des EssektenLau sches geregelt wird« lieber Nacht werden dann in Prag, wenn es auch übertrieben klingt, Hunderte Arten Effekten auf den Markt kommen und in Wien wird sich der Stückemangel bemerkbar machen. Dann kann Wien noch weiter steigen; und Prag, wenn es am Ziele seiner Wünsche sein wird§ eine scheinbar große Börse zu haben, schwach ausklingen^ M«gtfwipni Eine Studentin. Bon H. D. Nomberg. dem Jüdischen übertragen von Siegfried Schmitz. ’ I. ' '! \-y\«' ' ' In jedem Kreise von Menschen findet man solche, die von allen gelobt werden uitb von allen geliebt, denen keiner ein schlechtes Wort nachsagt. Wird ihr Name genannt, so herrscht sonnige Freude. Zu dieser Art von Menschen gehörte in ihrem Kreise die Studentin Ljuba Jsakewna Fiedler. „Ein prächtiges, reizendes Geschöpf!" — das war Innrer das erste und letzte Wort über sie. . . Sie war stets ein wenig melancholisch' gestimmtdas erkannte man an ihren schwermütigen Augen, Ihrem eigenartigen und anmutigen Lächeln — /dabei stets heiter und jederzeit bereit, fremden Kummer anzuhören und hilfreich zu trösten. Ueber sich selbst aber klagte sie nie. So konnte man meinen, sie sei die einzige Glückliche unter ihren Kolleginnen, jenen armseligen Geschöpfen, deren Leben eine Kette von Unzufriedenheit, Langeweile und Not bildet. Ljuba Fiedler war ein Mädchen von 22 Jahren, tzwß, mit einer schlanken, biegsamen Figur. Ihr Gesicht war weich, etwas zu lang, die Züge feingeschnitten, das Auge hell, ein wenig kurzsichtig. Außerordentliche Schönheit war an ihr nicht zu finden. Sie gehörte zu jenen Frauen, die im allgemeinen nicht für schön gelten, solange nicht ein Künstlerauge oder ein verliebter Blick die Harmonie ihrer Schönheit entdeckt. Während der zwei Jahve, die sie in Warschau mit ihren Studien an der Akkuscheurschule verbrachte, verliebte sich niemand in sie, keiner rühmte ihre Schönheit; so hatte sie selbst ausgehörl, daran zu glauben, 4i» iei. ickön uni) iöune aesallen» -Einige Jahre früher, als sie^nvch bas Gymnasium ihrer Geburtsstadt irgendwo in Kleinrußland besuchte, hieß es allgemein, sie sei eine Schönheit. Sie kleidete sich gern schön und nichts bereitete ihr ein so großes Vergnügen wie eine neue wieiße Bluse, die ihr gut saß. Damals war sie an verliebte Blicke, an eine Schar von Anbetern gewöhnt und es war ihr etwas Selbstverständliches,, überall die Erste zu sein. Doch die Zeiten waren vorüber. Jetzt war sie eine andere und gefiel auf andere Art. .Ihr Leben war um nichts besser als bas ihrer Kolleginnen, eher ärger und freudkose^. Vom Hause sandte man ihr 20 Rubel nronatlich. Die reichten kaum aus, um die Wohnung zu bestreiten — ein Dachzimmerchen auf dem vierten Stock, das sie mit einer zweiten Mudentin teilte — und um gerade so . viel zu essen, daß sie nicht sagen konnte, sie hungere. Doch feie 20 Rubel kamen nicht' immer -regelmäßig. Sie wußte, daß es ihren Eltern nicht leicht falle, das iGeld zusammenZuscharen, und dieser Gedanke quälte, sie sehr. Ihr Leben verging mit dem Studium, dem Spittalsdienst und mit Lektür, die größtenteils aus „illegalen" Broschüren bestand. Kam sie vom Dienste heim, so erwartete sie ihr enges Zimmer, dessen kleines Fenster aufs Dach ging, mit den schiefen Wänden, der Tee, den sie auf dem Samowar bereitete und ihre liebe FreuPdin und Ztmmergenossin Kratowa, die Tochter eines Popen auS dem Moskauer Gouvernement. Die Kratotva war ein gesundes, .festes, gutmütiges Geschöpf mit lachenden Augen und lässigen Bewegungen; sie sprach nicht viel. Zu Ljuba Fiedler fühlte sie sich sehr hingezogen; doch ihre Sympathie konnte sie mehr durch ihr Lachen und eine stumme Bewegung aus- .drücken, als du ch Worte. Es kar.l oft vor. daß sie Velds im Zimmer faßen, _weM dar .Wintertag seinem Ende zudchnmerw. r Die Dunkelheit machte sich in dem engen Zimmer breit! und in Len Winkeln war es schon fast ganz finster. Geld auf Petroleum hatte keine von beiden. Sie warteten . still auf einen Bekannten, der'käme und Kleingeld » liehe. Ljuba Fiedler saß beim Fenster und strengte; ihre Augen an, um zu lesen. Kratowa glättete ihr Haar, flocht es auf und zu und lachte zuweilen lauÜ auf. Das tat ste nur, wenn es dunkel wurde; bei Dag hielt sie eine Art Scham davon zurück. Ljuba lad noch immer und ihr Auge rang mit der Dunkelheit^ die sich immer dichter ballte. j „Genug gelesen! — du verdirbst dir ja die Äugend — sagte dann die Kratowa. In der Dunkelheit konnte; man ihre, weiche Stimme und die Güte, die auf ihrem! Gesichte lag! förmlich fassen. Ljuba stand auf, prdneth - ihr Haar'und nahm, eine Flasche in die Hand, um I Petroleum zu holen- Die beiden Freundinnen sahen; j einander mit stummem Lächeln am j „Was meinst du? Borgt der Krämer noch? Ich will's versuchen!" ' l „Der Hund wird nicht mehr borgen. Laust nicht exst umsonst die Treppe auf und ab, letz' dich lieberl"p , Die Freundinnen blieben im finsteren Zimmer. ' Da begannen sie gern «in vertrauliches Gespräche Ljuba > phantasierte von der Zukunft und ihre.lieblichklingendtz Stimme war noch angenehmer als sonst. j „Wenn ich absolviert habe, trete ich in die Dienst^ -es Semstwo.*) Dann will ich auf dem Dorfe wohnen,! mich mit meinen medizinischen Kenntnissen überall nützlich machen, und dabei auch Propaganda treiben. Das wird ein wirkliches Leben sein, meine Liebe, tticöi Wie hier, wo einew die Langweile tötet." *) Kindliche Verwaltung. t VÖPVlMUCÜftlftft}

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