Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 335 (28.12.1919)
- Date
- 1919-12-28
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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4 Äien. Sonntag 2ifSer ver Böhmische?-! /'.>'^ S^ar?i«*se. , - ...-$*?& 27..Dezember. (Tel.-Komp.) Am 29. d. Vk. findet dre G:uc-mlbe,t-] -:m m I u n ß dev Vereinigung bcc böhiriischerr Spar- ^sssn. fratf,. jrt 5 welcher die LUrayuisicrung der bisher unter mlZf^NeHich, deutscher. Leitung stehenden., Institute beschlsssscu^ werden wixdi Nach langwierigen Verhandlungen mit detr. WÄ'rrtern. der Negierung kam eine.Vereinbarung zustäride^ derzufolge im -Äirektsnum unh' Kuvqtoriüm ' deS Vereines ^fLöhlicksche Sparkasse" zwei nationale Kurien gebildet werden sollen, so bafo jede Massrisierung eit-er Nation durch dieandere, ouSgeschlossen erscheint. Her Neinertrag wird zu 60,.Prozent rl^aguisiifihen, zu LL Prozent. - deutschen und So -Prozent tschechischen huznanitärsn Zwecken zugefichrt werden. .' - ..H-:-Kr.amKVfch> übe« Nutzland: v.; .' ■r.&tAgi' '-T-7. D^ember. (Prroat.) Am Tage nach feiner AnkiM!lsvrml?.Dr. Kr unarich im .Natwnaidnnokrat^chrn Klub ubert -i.tgü in. Pu'ssoub gnvomikprn Erfabrunaen. 'Er betonte in^i'eionbtr^.. . bä't .cv'. nti? Nnnl.ind dm iesten Gl.uibrn davontnim,' Saß dieses'ein wob'.hcht demokra'isch-iS. u'nd geordnettS Land werde, das die Gewähr für den ein ohmschen F,irden bilden.,, werde. - daS aber u eln vergessen weree. wie lich die ticUOsrlie Nüsiou ihm gegmüber denomM» habe, als es chur schlecht gmg.' , ^inje.MidvpssxpeNLrvrt irr B)rbereitrrng. ' g ^LvndE, 27. Dezember. (Funkspruch) Die geplante SWpvlerpedrtion, bk; unter Führung des Chirurgen Johw 2.< CeP e stehen und hon dem Bivlogcn Noß der^SHMie on Expedition begleitet sein wird, soll London im. Frmi I960 auf dem Schiff „Terrunova" derScoti- Expbditivn' verlassen. Die Mitnahme-eines Ftugzssuges , zwecks ..Uehersliegens der grohen Eisbarriere ist beabfichtchk: ' / s . r i Tagesbericht. DerlLrrgernng der Verkehrssperre der Ersen- ' lbsknen bis einlchlistzttch 1. Jenner 1920. " -ü'ÄWlich'-.wird, m'itgeteilt: Da die KMenzuschsibe nach OestErreich, in den letzten Tagen keine Besserung aufibiefon, - sah^ZM j^rs Staatsamt für Verkehrswesen gezwungen, noch vots Miaus der. ursprüixgltch bis zum 29. Dezember in Aus. ficht genÄnm'eüen Personenoerkehrssperre eine neuerliche -Pe» xatünü LÜbvv-iie Eröffnung des Persvnenvcrkehres abzuhalten. ss BMdieser Beratung haben die Vertreter aller Staatsi' vnd PrivatbahttveLivaltungen sowie der- Gemeinde Wien «achi'Änchörri'^ der Fachreferenten --eknstr'mmig der Llnschqu- »ng ÄuEück-verliehen, daß die, Berhehrssperre bis-einschlietz» ltch^t/^JanEr ^1936''auszudehnen sei. ••••; ÄusMiagtzebeyd"war die Sicherung der Versorgung der - DedKlk.e^u.n^/mit »rwn/ notwendigsten Lebensmitteln. ,t> .dizrch .die. bisherige PersonMzugssp'erre erübrigten ftohl^ümengen reichen kaum hin, alle in den österreichischen StasiÄ.,.".stechen,.-gebliebenen Kebeflsmitteisendungen 'ins Kollenstzüi llrrng^ni" \ Außerdem rst zu befürchten, daß die '30.000 Tonnen Mebl^unb 'Getreide aus tztaliech die gelegentlich der Pariser MerjeMes Staatskanzlers von. der Entente frcigcgeben wurden und ^ur'-.npt'dürftigsten Versorgung der Bevölkerung für die »llerLnchste Zeit dringend nötig, sind, nicht rechtzeitig herbeige schafft iüwrden könnten, sim so mehr, als auch der Zuschub der hierfür bestimmten-leeren Waggons an die italienischen LatzyeM in Frgge .gestellt wäre. . M ,ergibt sich daher die Notwendigkeit, sämtliche verfügbare. .Eiscnbah'ildiensKohle ausschließlich für die 'Beför-.- derüngs: von -Lebensrnitteln und Kohle zu verwenden , und es wärt>uicht .entschuldbar, Personenzüge zu führen, insolarige nicht.chiö' Versorgung der Bevölkerung wenigstens mit -Brot gesiclMtiüst.. . - " Für Ltwa bereits im. Vorverkäufe geloste Fahrkarten, die für--8keise'rt ab 29. Dezember. gelten, wird das Fahrgeld, km de^ Ätützabestellen zucückerstattet. Wiener Morgenzeitunv Erngesendet. in grösster /uswnjil. Rur gediegene Wi8^, ^H>, SiBlßHSlBfflji 1 U. 2 961 - Ersteujrnissf. (Ecke. Karl SchwciRhoferRass«.) p"”“ Wlzzmrrsmrche^ Ir . Werdertorftasse 3 iär[ yisd [giiiDierl seine SSiillilellen.. -...„, „FrnHtmntf demnächst. Berniiard Finkel ESkj Praterstrasse 56 „« Reellster Einkauf von Galö, Silber, Juwelen. von Cotyr Houblgant, Roger-Gallet Fransösische Seifen von Roger-Gallet, Houbigant Parfümerie FIORIS Wien, Graben 29. 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Plan, die Bibliothek nach dem berühmten Muster der Bibliotheik im- Conde-Palast zu Chantilly aufzustellen und einzurichten, will.jetzt seine Witwe in einem “ rl« des ungarischen NationglmuseumS durchführen. 1Y.OYO Kinder nach Ital!en.- Die Abordnung der oberitalienischen Städte, die während der,Meih.nachtssciertage mit zwei Sonderzügen in Wieg einzetroMN ist/erschien heute vormittags im Nathause, um mit vürgermeister Ne chm unn und Vizebürgermeister Winter darüber zu verhandeln, wie in der nächsten Zeit die Kinder» transp^rte^-'nach Oberitalien bewerkstelligt werden können. Bei d,Mr' Gelegenheit machte der Führer der Deputation Vürge.rmrrster ^von Mailand Cmilio Caldari die erfreuliche Mitteilung, daß die gesamten Anmeldungen in Oberitali'ew-'.bereits die Zahl von 19.009 -erreicht haben. Oheritalien"'psant die Kinder drei bis vier Monate. aufzunehmM und ihnen auch deutschen Unterricht zu geben, sowie Bologna,, dessew 'Abordnung unter der Führung des. Stahtpräsidenten Professor L a r^ghtzn o steht, öffnet sein Kinderheim in Lsaglsir den WieneDKindern.. Ravenna hat. bisher 129 Plätze aufgebracht,. Ne^io''Einilia, dessen Bürgermeister Ingenieur P l az^.i Äuch Mitglied der> Abordnung ist, wird' vorläufig IM Plätze zur Verfügung stellen, so daß der Zug, der Dienstag nM.>.Oberitalien abgeht, schon 690 Kinder nach diesen Orten/chsingen .wird*' Der Mailänder Zug verläßt am Sonntag W'flds den^Sudbahiihof und nimmt 490 Kinder, mit, die ' in >de!r 'Umgebung von Mailand untergcöracht werden.?L«. den Dienst-, des oberitalienischcn Hilfswerkes find zwei' Hüge. gestellt worden, die vorderhand ununterbrochen zwischen Oleritalien nnd Wien berkeksren werden, bis alle Plätze'besetztsind, die Ober Italien zu vergeben hat. Mr eimo Privalsammlers Die -Bibliothek des ungarischen Nationcilmusrums ist, röke tzns B. u d a p e st beridjtet wird, dieser Tage durch Schenkung, in den Besitz einer.der reichsten Privatsammlungen gelangt. (5s handelt sich um die Bibliothek des kürzlich ver» ftorÜLtwa.Großgruudbesltzers Dr. Julius Todoresku, deren Wert ^schon vor Jahren auf Millionen geschätzt wurde. Besondersreichhaltig ist die Sammlung in ihrer: Abteilung für Hunggrica, an magyarischen Dcnckerzdugnissen aus der Zeit vor 174^ an Jnkurabelm vor 15Ö0, an slawischen und cmiuini* schon Mrdruclen. Auchlateinische' und cyrillische Missale von unschäbchärem Werte finden sich in der Vibliachek. Nicht nur für den Inhalt der gesanunelten Bücher, sondern aiich'sür die äussere /'onn besimsi-lr ^.ed-.-rröku großes Interesse und Dachleuntnis. Er bereiste ganz Europa und beschäsügle Die letzten Neste der Samaritaner. Das Koveuhagcner Zionistische Bureau bkrtchtet: Die sanraritanriche Gnnemde in S.ich<mhat kürzlich an die Zionistische Balästma-Komnilssion ein Schreiben gerichtet, worin sie von der Gründung ehies G'Meindekomiick- Kenmnis gibt, das den Zweck Kat. all-: Nugrsegenhkittntdrr Samaritankr zu leiten, ilneLage in fuituretlcr und materieller Hinsicht zu verbessern nnd die Gemeinde vor dem Untergänge *u bewahren. Die Zion stischr Kommi'nvn hat besch'ossrn. die Hilicleist^nng sisi dre nur uoch etwa IM Familien zählende Genn nschast der Samatilaner m erwägen, die, wenn sie ohne Hilfe gelassen, wird, sicherlich der Assimilation au die arabische DrvLUerung anheimsällt. Hrlfet den Kriegsgefangenrn r Aus Genf wird gcmekdet:. In dem Aufrufe, den das Internat ovale Komiiee vo'm Noten Kreuz an die nationalen Noten Krent-Organismionen zuliunsirn de« KriegSgekanaenm in Sibirien gerichtet hat, wird barans hingtiviei'en. dasi sich noch SM.6M Kriegsgefangene, zumeist Oesterrercher und Ungarn, in Sibirien befinden. , Der A»s>uf ketont, dafi daS Internationale Komitee schon zu wiedeibolten Malen die Aufmerksamkeu des interalliierten Obersten Rares aufdie drngende Notwendigkeit einer Befchleunignng der Heimschasinng dieser Verbannte« in Sibirien gelenkt habe. Die zivilisierte West könne > nicht nillßig und gefühllos bleiben, während Taulende von Menschen gegen den Tod an» kü'mvfen. Möge doch jeder nach Möglichkeit die M kiel znr Bertilgnng stellen. Das Jnternat'oniale Komitee erklärt seine Bkrniwilligkeit. die gesammelten Beträge zu zentralisieren und nach Wladiwostok weiterml?itcn, wo sich die Vertreter der Organisationen, dw bereits mgnnsten der Krirgsgesangenen tätig find (am-i ikanisches. dänisches, japanisches, schwedisches Notes Kient) besinden. Diese Summen weiden entweder zum Ankaul von Medikamenten uyd Kleidern oder zur Sicherung einer, MUrrt! Ernährung dir Gesängenen oder airch als Beitrag zu den Kosten der Heimschasfnng verwendet weiden köni^n. Das Winterwettev. ^elt 48 ^tund^n haf sich ein wahres Winterwetter eingestellt.- Schnee und nichts alß Schnsg. In den Strassen wa'.et inan bis über die Knöchel-im Schnee rmd die Stockungen im Verkehr sind in Pernmueuz. Für nniece Arbeilslosen bietet lich nun die beste Berdienst- 23. Dezember 131? SHt 3S5 Möglichkeit. Werden sie dem Rufe: „Tchneeschaufler heraus!" Folge leisten?! ' Der Schneefall erstreckt sich über einen , grvßen Teil Europas. Schneeverwehungen und große Lawinen!' stürze werden aus der Schrveiz und Vorarlberg gemeldet^ wo der Verkehr wii Oesterreich infvsgedesstrn unters brachen wurde. Im Mein-, Main- und Neckargebiet ist, wi» gv» meldet wird, Hochwasser, etngetreten. -Die Schiffahrt mußte eingestellt werden, Niederungen und Ha mtanlagU« sind Überschwemmt, Bahnen außer Betrieb gesehijs Schiffs- und Notbrücken von den Fluten weggerissÄß worden. i „ In Ostfr ankreich sind infolge deS SchneefallrS große fUeberfchwemm ungen verursacht worden. Jn> ganzen Elsaß steigen die Flüsse ständig. Derk.hrseinstrllimg infolge der LawineustÜrsr. . Die Gtaatsbahndirektion in Innsbruck teilt mit, Zahlre'ch?. Lawinen haben zur vollständigen Verkehreinftellung auf der Strecke Landeck-Dludenz seit dem 23. Dezember geführt. Durch die Ungunst dev Witte» rung sind, die NäumungZarb-eiten sehr erschwert, doH hofft die StaatZbahndirektion, den Verkehr ans dieser Strecke in einigen Tagen wieder aufnehmen zn .können. Für die Adolf Stand-Stiftung. Don Herrn Natb.m L-pichlltz, W.» Nasnrnüfskygajse itz K 200.—, von Herrn Beruh. Kl m, VI Mägdalenenßraße 8/9, K 50.—. von Herrn Solvmo» Goldschläger n 100.— und von Herrn Inda Laudau L bo.—. Schmuck um. 200.000 Kronen unterschlagen. $ie Spielfchuld im Salon Stuttevsheim bezahlt. Der 40jädrige Reisende Aladar K o v a c z, l, Anüagasse 10 wolmtiaU, wurde am 9<l. d. M. verhastet. 8r ist dnygknd verdäckitig. Schmirckgearnstande >m Werke von ll 29Ü.HVV, die chm im d. I. der Private Moriz B a S v a r i in Budapest mit dem Eckuchm übergeben, ne nach Wren z» bringen und riricr bekannten Frau zur Aufbcwohinng zu Übergeben. unterschlagen zu baden. Lovaez gestand, zwet Vrillanfilnse vom Gergcbknen Schmucke verpländet und mit d-m ErlöseSviä« schulden bezahlt zu haben, dre er bei einer Baklaraivariie im Salon NrUtcrshnm am Kohtmartt gemacht.hat, ermoi Partner bezahlt s»t haben. Bezüglich der Übrigen Juwelen bebantztet er, sie ieten ihm beim Grenrübertritt m Kiralylida von ungatrschen Rotgardisten abgenommen worden. Atadar Kovacz wurde gestern dem iraudesgcrrchle emgelieiert. *■ SenatsprLstdent Dr. Neisstg ggstordan. Der SenaiSpwsrdent des Jerwallungsgenchtshofes: Dr. Heinrich Reissrg ist gestern rm Aller von 75 Jahren gcstdrSen. * Di« Kohll nkrife. Die Köhlenernläufe haben sich nicht gebessert, die Kohlenkrise ist andauernd, Durch die Personenzugsperre hak sich die Lage d«s (gleit vi z i t a.t s w erkes. während der Jelertgge 'Wohl 'etwas gebessert, weit es tu - dieser Zeit vom Kohlenamt besfir versorgt werden Und' sogar ei» kleiner Vorrat angelegt werden konnte. Ätzer eS ist noch sehr fraglich, ob diese Besserung anhalt, da bei. Wiedereröffnung des PersvnenzugSverkehkes die Hiejerung an die Elektrizitätswerke naturgemäß wieder sinken tnirß» Techijah -* B«dh. Heute Sonntag den 39. b. M. findet, im Casö Arkaden eine Zusammenkunft sämtlicher Mltglleder und A. H. sowie der ehemalige»» Mitglieds« dev „Pirchei-Zion" Brodi) statt. Um zuverlässiges Erscheinen wird ersucht. * Die lsnaelitlsche Krirgsgrälbrrabtrilvag in Oswieet« ersucht jerw, die jemanden von ihrer Familie aus einem Schlachtfeld« verloren habe», dessen Perblerb noch nicht erniedt ist, genaue Daten an die obige Abteilung umgehend bekannt" zu geben, wie: Vor- und.Zuilame, Regimeret, Front, an de« er vermißt ivurd«, letzte Adresse, sowie wann letzte Nachricht erhalten, um denselben eventuell ausfindig niachen zu können. * Der Ententezug freigegeben. Die Schweizerische Sfefew graphrnformation meldet: Der Ententezug wird tm Jänner der allgeuteinen Benützung übergeben werden. * Polnisches Vordringen in Posen. Nach einer Mitteilung des Siedlungsamtes sind in der Provinz-' Posen in den Monaten Juli, August und September 7SS Be- Öen im Gesamtwerte von 67 Millionen Mark aus l<n Händen in polnischen Besitz Übergegangen. Bon 22.009 deutschen Ansiedlungen wurde« 300 Grundstücke an Polen verwüst. * Eine große Spende für die NettungSgesellchast. Generaldirektor Eastiglione hat dem Präsidenten der Wiener Freiwilligen Nettmtgsgesevschaft, Gorup, eine Spende von 400M) Kronen überantwortet. * Mufikscktisn dev Hgkvah. Heute, präzise ~%10 Uhr vormittags, Gesam tyrchesterprobe sowie. Neuauinahrnen im BettinSsaal dis Konz'ttdauirS, 1., Hcümam. AüSgkltehem Noten sind brstimMi muzubrmscn. Der Hanptbahnhof von MarseiSe abgebrannt. Aus P a r t S wird gemeldet: Der Haüplbahvhol von Mmsetlke ist völlig niedergebranm. Der Schaden beträgt mehrere Millionen Franken. * Sommerzeit in Frankrelch. Die sogenannte Gommerzeit beginnt in ganz Frankreich in der Nacht vom 31. Dünner auf den 1. Februar 1920. , * Eine» Heinrich Heine^lebächtnlSdrvL läßt zu» IAH Geburtstag des Dichters der Verlag Hoffmann y. Lampe erscheinet». Es ist eine NeuanSgabe von Heilte» Wer! »Shakespeares Mädchen und Frauen" — aber mit jene» Bildern der Editio Princeps von IMS, die den Ausgangspunkt der ganzen Arbeit bildeten. Denn di« Abhandlung« des deutschen Dichters entstanden auf dis Bestellung «iue» französischen Berlages als Begleitwxt zu diesen englisch« Kupferstichen, die seitdem in keiner einzigen Ausgabe mehr; mit abgrdruckt wurden. Dadurch aber wird nun die ganze Arbeit Heines erst. eigentlich verständlich, aber um so höher steig! die Bewunderung vor seinen geistreichen Skizzen, da wie sehen, wie konventionell die englischen Stiche waren, und ipie wenig sie astet» seine Phantasie in Schwingung setz« konnte«. Die Mldchsp interessieren gleichwohl <nu& durch sich selbst M charakteristische Proben der ungeheuren Shakespeare-Liebhaberei der englischen Zeichner und Mgltzr in der erst« Hülste &?£ vorigcFLabiLuiiLeVÄv *