Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 335 (28.12.1919)
- Date
- 1919-12-28
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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©ctfc Wien. Sonntag SBisncv MsrtzsnzeltttnA Dir BLkterienspritze. —y. W i e n. 28. Dezrmber. Man TTUtft c§ den tBubn^cftcr Machthabern ^sich?n: D e ha en ein ansehnliches Ge'chick, sich in Szene zu setz-n. Bor Monatsfrist ist Horihy mit seinen Truppen a'.s Neckar des Vntrr'an'e? einmarschiert und l>at sich wie ein antiker Triumphator feiern lassen. Es gab Llun'en, Hymnen, verzückt Ansprche«, Fahnen»' F-.st o.-stel.u'.rgen in den TlM'ern un) Jrurnslist7»e^:pFnge. Die kommenden Tage waren für Nn-arn und ftaine Hauptstadt etwa? weniger^ festlich. Da? ro i Heu Numänen au?g.'vlün-e?te Land ver ank i:i Not und Hunger und nur die antisemitischen NedetÄ5>sse der Minister ,ottlen einen heileren Ton in die düstere Stimmung bringen. In Budapest forgre matt au.,k andere Weise für die A.'ftnftlng der Gemüter. Es k^ab Sensation auf Sensation. In ganzen Kolonnen u.astchj rten io. ch tu ische Mör' ee uno solche, die Man da ür hielt, vor Gericht aus, wurden zum Tode per-» u teilt und vor eiche!« entzückten Publikum feierlich gchangt . . . Weitere Volksbelustigungen ähnlichen Echo« rakt. r^ stehen in Aus icht, scheuten aber doch an Wir», rung ein u'ü en. Die Beö^e.üng bat genüge an ^alaeu: sie will Brot und Ruhe. .Beidekann ihr die Negierung nicht geben. Und so suchte Admiral Horthy, des Chaos wunderlicher Sohn, was Neues zu ersinnen. Es wurde asto ein Konimunist.'n-Putsch erstunden und man beeilte sich, in einem langen Telegramm'der Wett Au verkünden, sie sei nahe daran gewesen, die teuren' Häupter Ungarns duch. ein ruchto'es Attentat zu verlieren. Das Ungarische Telegraphen-Korrespondenzbureau vrrtrritLte ein2 von „zuständiger Stelle" stammende Darstellung, daß die Mi ilärbehörden -vo'r u rge'ähr'zehn Tagen einem PlaNe auf die Spur gekommen feien, hvrin best nd, das Obersommando, den- Minist errat- und die O -er — wirklich, die Oper — in die Luft zu sprengen. Man habe den zum Tode verurteilten Ko:mnuniften Kormin-Klrin aus dem Gefängnis entführen wollen. Gegen Horthy aber sei ein ganz Lcsönhers abgefeimter Plan in Vorberci.'ung gewesen. Die Berschwörcr wollten ihn mit einem Revolver odet mit einem Dolch tötrn; auch eine mit Bakterien vergiftete Nadel war in Bereitschaft, dem^ Oberbefehlshaber in' Ln den Leib g:stoßen zu werde». Die'anttliche Mit- 'teilung fügt beruhigend hitt'u. daß die Behörde im Besitz der Nadel und des Giftes sei und sie weiß weiter zu er eilen, dass die V-rsmwöcer und ihre Mitschuldigen in Haft seien und der Aburteilung durch die Militärbehörden entgegensehen. Wenn alles gut g-ht, wird uns also, wenn die schwebenden Kommunistsn» Prozesse mit Hilfe des Hanfseiles ihr Ende gefunden haben werden, ein neues Schauspiel geboten werden, bei dem die e'wj'ch'en Giftmörder und Mililärrichter in effektvoller Beleuchtung auf der Bühne sitzen werden; im Hintergrund wird der Genius loci, der Schärft Lichter' warten. Die ungari'che Negierung muß ihre Bevölkerung besser kennen. Wahrscheinlich werdensich die Schwarme aufgeregter Patrioten, Aristokraten, Roßtäuscher uyld Hasardspieler um sie scharen, voll homagialer Ehrfurcht, und voll Besorgnis um den Thron, auf dem Noch niemand sitzt. Möglicherweise wird das ungarische Volk, das in den letzten Tagen die Versprechungen unbHaitdlungen der Negierung kritisch zu vergleichen begonnen hatte, sich einsangen lassen und der Negierung Huszür einen neuen Wechsel auf unbestimmte Dauer aussietlen. Es ist aber doch zu bezweifeln, ob es der Negierung gelingen' wird, sich mit der Gloriole der Märtyrerkrone vor der großen Abrechnung zu schützen, die ihr bevorsteht. Noch sind die Wahlen erst ausgeschrieben, aber nicht vollzogen. Der Aufmarsch der Parteien ist noch nicht beendet,. aber die Unzufriedenheit mit der wuf allen Gebieten der Verwaltung versagenden Negierung ist im gefährlichen Wachstum begriffen' und selbst die royalistische Majorität befindet sich in einem heftigen Streit um die Person des Thronprätendenten und um den Termin für die Verkündigung der Mbnarchie. Die Arbeiterschaft hat die nach dem Sturz Kuns Angerissene Verwirrung überwunden und schließt ihre Reihe» zitm Kampf gegen das Galgensystem. Heute kann die Regte-, rung unter dem Schutze der Bajonette sich noch halten, aber die bittere Stunde steht ihr bevor: die Entgegennahme des Fciedensvertrages in Neuillh. ^ie. hat ihr. Regierungssystem mit dem Antisemitismus fündieten wollen, sie hat die Aufreizung gegen die Jude» ZU einem aktiven Programm ihres gefamtsri VeLwaftüttgsapparates ausgestalten wollen. Aber Pögronw Und Judenschlächtereien sind, wenn sie auch' Nochsö großartig cmsfalle», ebensowenig eine politische Tat wie ein paar Dutzend Todesurteile, die ei» lornMattdievter Senat über Häftlinge fallt. Der Sinn für Gesetzlichkeit ist durch dieses System schwer erschüttert worden, aber doch nicht so weit, daß die Oeffrntlichkeit über die sonderbare Komödie, die mit der- Wäre Ti-za aufgeführt wurde, sich nicht ihre. Gedctnken Machte. Herr Friedrich war von einem verhafteten Hauptmann beschuldigt worden, einer der intellektuellen Urh.'ler des Mordes an Tisza gewesen zu sein/Der HaupUnann ist verschivunsen, per Nntersuchuttgir'.chter, der .Herrn Friedrich verhaften lassen wollte, ist anS dem Lebe» geschieden. Fried.ich ist' weiser Krieg Minister. Aber man redet doch hier unh dort über diese ganze voll Gehejmirifteji toimmelttde Affäre. Die Regierung k.'sint diese Sch'wierlgkei er, die sie u.i. allerlei wir mit oeul sortwährerwen HutwllZ. aus L.n..woliche F-reu»oschaftsoer,:chcruuoLU Eng- Die ZÄssts Frledenskonferenz. Paris, 27. Dezember. Dis zweite Fnisderrskonfersnz t’oü i>. Paris am 7. ILunen zrrsamWentretsn. ItaUen soll bei Vieser Kon- ^er^uzdmch.NLM v.'röreLen sein. Arrch Lloyd George imtb an derKonsertzrtztsijaestwen. AaSekaUtti ist imr «öch, ob die BereiMsten. Staaten einen bestonveren Vertretet entsenden' werden oder ob Voischafter W all ae s an dev zweiten FriedLnslronferettp. im Aufträge der amerikanischen Regierrm.^ teilnesmen wird, wie er fc^t an den Sitzungen des Obersten States teilnimmt. Die zweite Friedenskonfsrcnz wird sich mit dem ungarischen und mit./dem türkischen FriedenSvertva g sowie mit der adriatischeu 8 rage belassen. lands n»V Amerikas bekämpft» will, die man. ^sich ' vusch'.'r'en könne, wenn die Oppolllion fortdauere. Dieser Wink scheint aber nicht die gewünschte Wirkung zu hab^en 'und, so apvelftert man an den alten Polizist, nt i k von her aufgefstogenen Bexschwö.ung. Aber das' ist etwas, was tr» Ausland nicht zieht. Die gerablinige Demokratie Englands und Amerikas dcsrcutrdet sich nicht gern Mit einem System, bas sich nur mit Hen7er» an -der Macht erhalten kann und bcsftn Tcäg r nicht geistige J.een, sondern nur roheste Grwalt und ^Pogrome sind. Außerhalb der Grenzen Ungarns weiß man, daß das politische Leben dieses Landcs Wieder eintyül vok denk Zusammenbruch steht, diesmal aber nicht dürch "die Schuld der Kommunisten und Ju^ett, sonder» durch di- GöMschast, bts der Ruin Ungarns und llVesterrLichs war,, die durch ihre Bergewaltigungsmelhösen den Krieg gegen Serbien erztrungen-und die Na'ioaaliläie» zur V-rzweifkung getrieben Hab. n. Dw Otigarchenhercfchaft Muß aus sehr schlechten Füßen stehen, wenn, sie jetzt der Gelt eitv reden will, daß' ihre Häupter von den Kommunisten bedroht sind. Die Entente öereiiet' das Friedensdiktat vor, das aus eineni Krieg hörvorgegangen ist, den die hcuiiZen Führer Ungarns angesiistet haben, die der Welt eine.Gistspritzö.i» bett Körper gestoßen haben- DsrhsreitMg für derr Vertragsbruch. st. W! e u, W. L evunbtr. . Der mit der Abfassung 'des Entwurfes der neuen Verfassung betraute Staatssekretär Dr, Mayr .hat mit den Vertreter^ einiger Länder Fühlung genommen, um sich mit ihren Anschauungen»ertraut zu machen. Aus den dürftigen Mitteilungen, wesche in die Presse gelangt sind, läßt, sich nur entnehme^, daß die Vertreter der Länder von einer engen Zusammenfassung nichts.wisse» und der Ntegierung in Wien keine weitgehenden Vollmachten einräunM wollen. Und über ihre diesbezüglichen Wünsche war man ja schon vor den Konferenzen des Dr« Mayr orientiert. . Die Vertreter der Länder haben bei diesen Konferenzen überhaupt nur erklärt, was sie.nicht wollen. Lediglich in einer Beziehung sind positive Bedingungen gestellt worden. Die Vertreter Salzburgs und . Tirols verlangen eine Fokmrllierung der Verfassung, welche jederzeit den Anschluß an Deutschland — sie sprechen unaufrichtiger Weise vom „wirtschaftlichen Anschluß" — ermöglicht. Die Negierung und -die.Presse sind an dieser Forderung still vorüberge- . gangen, Eine öwergische Stellungnahme ist aber unnmgänglich notwendig. Der Oberste Rat in Paris hat nun einmal de» Verzicht Oesterreichs' auf den Anschluß an Deutschland als wesentliche Bedingung in den Friedensvertrag ausgenommen, er hat wiederholt und unzweideutig kund getan, daß er jeden Versuch der Umgehung bekämpfen werde, und das österreichische Parlament und die österreichische Regierung haben nun einmal den Pakt beschworen und unterschrieben. Da gibt es nichts Zu drehe» und zu deuteln. Vorbereitungen für den An« schlüß können daher von der Entente mit Fug und Recht als Vorbereitungen für den Vertragsbruch angesehen und geahndet werden. Darauf muh jeder, der die Dinge so sieht wie sie sind und'dem Vertragstreue als setbstverständliche Sache gilt, gefaßt fein. , Man kann Über bas Anschlutzverbot, seine Berechtigung, Zweckmäßigkeit und Durchführbarkeit eine eigens Meinung haben und diese ^Meinung offen vertrete». ES ist gewiß das gute Recht der politischen Parteien, auf eine Menderung des'.geschaffenen Zustandes mit allen izUläsflgett Mitteln hinzuarbeiten. Aber nie darf der Vertragsbruch als Mittel in Betracht gezogen werden, nie darf eine östßtteichische Regierung, und sei es nur durch Stillschweigen, den Verdacht aufkotttmen lassen, dütz sie gegen die Einhaltung des Vertrages gerichtete Absichten fördert oder gar geneigt ist, den Vertragsbruch verfassungsmäßig vorzilbereiten. Dazu kommt noch die klägliche Ohnmacht Oesterreichs und seiner Parteien, der weite Abgrund der hierzukande zwischen Wollen und Können klafft. BoeaMerg, ^irol und Salzötltg haben doch erst vor .wenigen Lagen mit trotziger Gebärde ihre Anschlußfordürnugen auf de» Tisch des Obersten Rates geworfen. Die Schreibereien sensütionsgieriger ' Zeitungsschmierer, welche aus j Madrid über Kopenhagett und Magdeburg meldeten.! daß' Amerika. England und Frankreich wegen der 8sterreichlschen Unschinßsrügs einander Krieg erklären > wollen/ sind offenbar den Gewaltigen der alpenländische»! Landtage zu Kopf gestiegen. Aber die kühle Einmütig- ^88 DeM^er'lSlS feit, mit welcher die Machte des Obersten Ratediese trutzigen Manifeste in den Papierkorb geschoben habe», sollte doch belehrend wirken. Wer nach diesen Erfahrungen noch einer Erzwingung des Anschlusses an Deutsch-, land das Wort redet, ist nicht ehrlichen Willen-.'Dem. ist es nicht um den Anschluß zu tun, der will einfach den. Konflikt zwischen Oesterreich und der Entente, IW . will aus .dunklen Absichten heraus de» Zusammenbruch Oesterreichs. . Unser Skaatskcmzler steht bittend, vor dem Oberste» Rat. Er. hat nichts zu bieten, als Oesterreich- Wille»' zur Arbeit und zur Vertragstreue. Die UebenÄhmU dieser Rolle ist dem Staatskanzler gewiß nicht leicht ge* fallen. Er war seinerzeit der eifrigste Arbeiter für de» Anschluß an Deutschland. Er hat lange, vielleicht allzulange am Anschlltßgedanken festgehalten, biihn die Wucht'der Tatsachen auf seinen heutigen Standpunkt,, den des Verzichtes und der restlosen Annahme de- Friedensvertrages, gedrängt hat. Cr hat dis Aufgabe, st» Land vor dem Ruin und ein Volk vor dem Hungertods zu retten. Ihm jetzt in den Rücken falle», jetzt durch eine abenteuerliche Politik des KökettierenS mit dent Vertragsbrüche feine Beteuerungen und Versicherungen entkräften, bedeutet eine Versündigung am österreichische» Volke. Mit allem Nachdruck muß die Lsterreichkscha Regierung, mutz die Oeffentlichkeit erklären, daß Oesterreich den Vertrag treu halten will. Heute noch der Wett vörtäiischen wollen, daß der Oesterreicher lieber Weib und Kind verhungern laßt, als aus den Anschkilß an Deutschland verzichtet, ist eitles Bemühen. Die Oesterreicher wollen leben, arbeiten und dem gegebenen Worts treu bleiben., , Lord Enrzo» über die -ilfsatttls» für reich. Bern, 27. Dezember. (Kare.-Bür.) In seiner im Oberhaus Üb t die Asrpfle^u?gvve»l ä t»i ss Mit sl* eu o/a) gehakt.ne» Rcd« jagke Lord Curzv» nach! den engli'chen B.Litern sorgendes: DaS SuötomiiSL de* NcParntionZkommijsWn in Wien hat einen Plan.für die VejchafMg von Krediten zum Wi,deva»kfdL« OestereetchS entworfen, bcr gogenwärftg in ÄaHingkon geprüft wich. , Ohne bi2 B'reinigten Staken kann nicht- GroßMiM 0crflr'!)t werden. England hat füc alle Länder bisher- 12% Millionen P'und Sterling beigcMlr^ wovMr 4 Million » für Oestrrreich verwendet wurden, tz» den letztest Tage« Viertelmillion für Fe t i* ri>.« d Ü o h ie Auf Vorschlag ' England- und Frantreuhs und Zustimmung der Vereinigten Staaten werde» au-7.. ländische Werte tm BetraJa vs» drei Milkda«s»- süv den Aulanf von Lebensmittel«, freigegebeL. Als Sicherstellung werde» auch auf de« Rat der Treu^ häNder dev englischen Mtionalgalerie SsteruerchL-. sche Gemälde verwendet werden, «m den Vrrkauf dü-ser Bilder zu Schleuderpreisen zum Nachteil ©eftet* veichs und zum MtgerniS dsv kunstlwLende« Wett z« vermeiden.. Dis lrilische Zeit ist »ich! s» sehr dev fttzige Winter als vielmehr die Zeit zprifche« dam Winterende «n d dem nächste» Herbst. Für diese Z it sind 4ü Millionen Dollars fSv Leb-»rsmütst und Kohle notwendig. Das GrNndübel ist die außer» ordentliche Entwertung der österreichischen Wühr«»g- Es ist kaum zu erwarten, daß Kohls aus der Tschechow Slo.ralci und Lebensmi-tel auS Jugoslawien reichlich nach Dv'ftei:t:id) konrmcn, solange das Pfand Gterlirw?,irka 526 Kronen wert ist. Die Lage Wiens ist zweifellos sehr traurig Und sehe ernst. Aja der Oberschichte herrscht unglaublicher Luxus, dis MtteMasft« ckebeu jedoch in Armut und Rot und bas Hroletariat ist am Rande des Hungeriodes. Zur Adöise des Siaatssettretstrs für nach Paris. Zur örvolßchendm Reise deS Staatssekretärs sllt WtzäNM. Dr. Reisch, nach Panerjahren wir, daß diese Reise erfst-t. «« die in Paris bereitbegonnenen VechaNdlnngen Über die Ünas^Mi HilfSaMsn sür Oesieneich fwtmittzrn. ES kan» mt Sichrrhtst angenommen wnde», daß. sich solche Reisen in kuczett ZeNadschnitten wirdrrbolm werden, da bei der Behandlung der stuaN^ elle« Kragen mit der Notwendigkeit zu rechnen ch, unmittelbar m» der ReparakioMoMtnissio» oder dem Obecste» Rat unter Ausschluß der Zwischeninstan-ien in Verbindung zu bleibe». Man erwartet Übrigens, daß die Entscheidung, des Obechm Ratein t«e Frage der Freigabe bestimmier staatlicher Fmanuegatt vsm Generalpsandrecht der Entente schon in der «LchsicN Woche hi« einlangktt wird. Mit dieser Antwort werde« ,di« Brchandlange« mit den ausländöchen Finanzkrusen Über einen BalutakredN eine sichere Gmndlage erhallen. Die bevorstehende Lnckunq des ttiederSster» eekchtschett LÄNvkases. Gestern doini tlagS HM der niederäsierreichifche HandeSkat Mer deM.PönM deS Lmd«-hüM'iMvntS Setzer eme Brratung. die den b^oiüehmden Aibttte« dtniederSsterteichstch« tla«bt!,tz<S yü!. Es ist ,fl Ädsstcht gendmmen, den «ted«Sftll^ re'chtichNt v'indiaa für Bien-wg bett 18, Jvlmer zu einer dttibi-v rmbwiaft, Tagung rinzMittü,,, ln der vor allem das vrvMÜ che Bttvgkl vciäteN. und kernt tmi mosie DevMtt üb* gsivm iüst. Metbftm werden noch eini-r kletiierd Bsrt lagen m Tnrditziing köMMM. Der ^man'an-jchtttz wild berchram Millwoch dm 7. Zünn« M'anmEruv, tu« Vit Plchgeb« Vorlage für daS 'LlcnuÄ vvrNrbec-lr«'.r.