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Wiener Morgenzeitung · 1919-12-15 · Heft 323 (15.12.1919) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 323 (15.12.1919)
Date
1919-12-15
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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f*’ Seite 4 .Wien,"Möntas /Wiejrer MoMuzeiLripK - — —- - *-• -- — - - - - — --. — - -—- ——^——— - — — —---- — — ■■■ 45. DeMdtt -191A , ■ /Nr. 8^ Fontana ein« der Wmigen, der , unabhängig ist. der schreiben kann ohne jene Mätzchen,.dreOriginaluLt Vortäuschen sollen. Der' Stil. in dem dieser Roman geschieben ist. wächst zu den Höhevmrkten der. Handlung wie der serbische Wald auf. in dem er spielt, ist hart und straff und wird geschmeidig, wenn er cs sein soll. „Erweckung" ist gut zu lesen, denn dem Buche fehlt die Hysterie dieser Tage, das krampfhafte Hasten nach Sematiönchen in Inhalt und Gebärde, das man. leichtfertig Expressionismus' nennt. Der stark in sich.geschloffenen'Handlung fehlt nirgends jene Linie, die den Roman vornehm macht vom Anfang brs;um Ende. Eugen Hoeflich. Albert Ehrenstein: Bericht ans einem Tollhaus. Hnsel- ' Verlag IStst. Aus der Gilde der Wiener jüngeren Schriftsteller ragt Albert Ehrenstein durch wirkliche Eigenart und ein scharf markiertes literarisches Profil hervor. Sein «Bericht auS einem TollhcmZ" gehört eigentlich in die Reihe des Grotesken, welche Gattung sich in den letzten Zeiten besonderer Beliebtheit erfreut. Aber während die Konjunklurliteraten eine überreizte Phantasie in einer Art von geistigem Galvanisiermrgsverfahren tolle Blüten treiben lassen, sind Edrenstcins Grotesken psychologischer .Natur. Keine blosse Schilderung abenteuerlich-schauriger Erlebnisse, das Groteske erwächst viel-' mehr aus der Beobachtung der seelischen Vorgänge..Phantasien wüste Vorstcllungsreihen — alle Grenzen fehlen und man weiß nicht, wo der Wahnsinn beginnt. Ehrenstein ist ein Drslllustozttst .und entschleiert die sogenannten Ideale mit einem erbarmungslosen Blick, der die Scharfe eines SeziermefferS hat. '.Keine Lektüre nach^ dem Gcichmack der Menge, aber Droben einer echten Beladung, von der man vieles erwarten mag. F—d. Hans Flefch: Vattasar Tipho. Roman. E. P. Tal & Co. Verlag. Leipzig-Wrrn. « Den grossen Utopisten verlieh oftmals die tatsrvhe Begeisterung jenen lebendigen Strom der GestaÜmrgskrait, aus dem sie auch tüMeusch ihr Menschheitsprogramm zu dichten verstanden. Bellamy. Herz!, um nur Wenige zu uennen, aber waren, aufbauendr Gestalter. ,Noch Alfted Bratt, d-r zu sriiü Verstorbene, war in. der „Welt ohne Hunger" denselben Weg gegangen. Dann aber kam der K rieg und mrbihm der Triumph derOrganisation, der Maschine. Sine lleberbicturrg der technischen Elsullung in der Realität schien ausgeschlossen, ja. schon der Höhepunkt des Ertragbaren überschütten. Verständlich also, daß emetzGegenwirkung nusetzte. Heinrich Manns „Untertan",' Karl Skeruherms Wiedergaben des „Bürger" scheinen schon, ohne doch anderes als Abglanz zu.sein, m Uebrrtteibung zu neigen. Aage Madelungs „Zirkus Mensch" nimmt dann bewußt die Abstraktion per Organisation auf. .Hans Flesch greift wiederum zu dreien» Thema, zeigt aus einem lernen Stern „Karma", 2000 Jahre nach der Eründung der Maschine, ein Menschengeschlecht, wie es sich aus dem ständig fortschreitenden Klaffenhaß und der damit Parallellamcnden Mechanisierung dcs Lebens entwickeln muß. Protest geg:n das Leben von heute mit seiner bewußten, und unbewußten Entgeistiguna haben hier einen Warner erwcckt, dessen spannendes Werk nicht mrr zur Unterhaltung gelesen werden soll, sondern der auch, berechtigten Anspruch darauf erhebt, daß seine Stimme die Gemüter aufscheuche ans der Trägheit ihrer ausgeiahrenen Geleise. Umkehr ist notwendig, baldigste Umkehr, soll »licht alles.' was im. Menschen noch irgendwie gut und heuig ist. völlig zwischen die sausenden Räder geraten. Blühende Phantastik, stackes, o.-staltungsfrohes Können, haben h»er e»n Buch geschaffen, las lesenswert ist, ja mehr als das, das kem LeserGminteresiiert - ,:nZ der Hand legen wird und das über seiner kühnen Schönheit »lle siine Schwächen verblassen läßt. - L. a. Ulrrbnnd. Der himmlische Bagaut. Ein lyrisches Porträt des Francois Vlllon. Roland-Verlag, München.- Mit seinem -Francois Viüon setzt Kabmrd in den „Kleinen Rolandbüchern" die Mihr seiner Nachdichtungen fort. CS .sind augezügelte Verse, frsck, ungestüm und sündbast wie die -Marne Erscheinung ViüouS, dieses ersten Bänkelsängers. iFrarrkreichs im Xl'. Jahrhundert. Verse der Leidenschaft uud Wilder Hmgabe an alles, was die irdische Welt an Lust und *a)1eni ya cjcocBeu hat. leuchten auf und vergehen, gleich dem: ertmimncU:» Surdenten, dem sie gelten, der m volle«' Zügen 5?bev trau? und litt und plötzlich versank. Einige Lieder find freie tl-bertraguugen, . dir Mehrzahl Klabunds Schovfunpm' mit ' jrrustLr Einfühlung in den Rahm::; em;Z Dillonschrn Porträts sesiis.r.' , Bsichexarnteren. Die Münchener Tragödie. Verlagsgr-! rossenschaft „Freiheit". — Ganzer M.r Der historische Moment.! ^ttrcchtungcn über jüdische Zeitschriften (jiddisch). " Verlag s F-kc-:vs?i, Berlin. — Artzibafchew: Szanirr D. Harz. Berlin. — llautc.'y Karl: Terrorismus und Kommunismus/Verlag „Neues ' Vaterland", Berlin.—Moll Friedrich: Das bist du. Dresdnerverlag. — Lehmann Walter: Meister Eckehart. Verlag Vandenhaeck & Ruprecht, Göllmgen. — Borchardt Julian: Einführung rn den w»ssensckaftlichenSoziali§mns.VerlagDorchar.dt.Brrlm-Llchterfelde. Lammasch He nrich: Der Friedensverband der Staaten. Verlag „Der neue Geist", Leipzig. — Toller Emst: Die Wandlung. Verlag G. Krepenheuer, Potsdam. — Hammamr Otto: Um den Kaiser. Verlag Reimar Hobbinß, Berlin. — Schönlank Bruno : Ein goldner Rrng, ein dunkler Ring. Gedichte. Verlag Paul Eassircr, Berlin. — Haase Hugo: Retchstagsreden gegen die deutsche Kricgspolitik. Verlag »Neues Vaterland", Berlin. — Das deutsche Judentum. ' Eme Sammelschrift. Verlag der „Neuen Jüdischen Monatshefte", Berlin-München. — Caspan Hevwig: Elohim. „Welt-Verlag". Berlin. — Rathenau Walter: .Autonome Wlffenschafr. Verlag Diederlchs. Jena. — Klabund: Der himmlische Vagant. Rolandverlag. München.— Mulwrd Prentice: Das Ende des Unfuges. Verlag Albert Langen, München. — Weinberg Dr. L.: Das jüdische Palästina. Verlag „Jüdische Rundschau". Berlin. — Rrunran Alfred:, Die Heiligen. Verlag Georg Müller. München. — Elsner Kurt:, Dre neue Zeit. Verlag Georg Müller, München. — Bernstein Eduard: Ferdinand Lassalle nnd seine Bedeutung iür die Arbeiterklasse. Verlag „Vorwärts". Berlin. — Dr. Owlglaß: Schlage dre Trommel und fürchte dich nicht! Verlag Strecker & Schröder, Stuttgart. BÄhne M- Kirnst , Aus den Theatern. , Als nächste Erstaufführung im B u r g t h e a t-e r wurde ein französisches Schauspiel angrsetzt, und-zwar „H.o ch z e r t &'J t a ß e" von PaulGeral d y. . . , Die N e u e W i e n e r B ü h n e bringt Donnerstag den 13. Dezember das Lustspiel „Doktor Stieglitz"'' von ArimL Friedmaim und Ludwig Ne»- zur ersten Aufführung.^ Das heuere. Stück ist das dritte m der Reihe, die mit „Onkel Beruhard ^begonnen und mit „Piokurist Poldi" fortgesetzt wmde. — Der Bor- . verkauf hat bereits begonnen. „Bor dem Sturm." Der neue Band vstjüdischcr schichten von M. I. bin G o r i o n, aus dem JrddischeL übersetzt von Nahet R a m b e r g, enthält nachstehende Erzählungen : Die gesprungene Saite. — Ein Lichtstrahl. — Das Letzte. — Die Trauerrede. — Der unheimliche Gast, -v Emü Schreckenstat. — Das einzige Kind. — Ausgeglitten. — Drei Heimkehr.Urber das Grab hinaus., Preis gebunden 8 6.—y Zu beziehen durch R. L 5 w r t, Buchhandlung, Wien, I., Rotenturmstraßr 22. Hakoah schlägt Germania. Ei« Ehrentag des jüdische« Svortes. Der Prater-Sportplatz des W. A. C. hatte gestern einen Rekordbesuch aufzuwelsm. Ueber 13.000 Zuschauer hatten sich eingefundür, um Zeuge des Enischerdungskampfcs Hakoah gegen Germania zu fern. Man glaubte sich zu ernem.Ländrrwettkampf Oesterreich—Ungarn versetzt, denn dre Leute standen stellenweise in Fünszehnerrechen. Der Sportklub Hakoah hatte, durch dre Vorfälle.der letzten Sonntage gewitzigt, einen umfassenden Ordnerdienst organisiert, so daß ein klagloser Verlauf deS Spieles gesichert tvar. Der Sieg derHakoahner war verdient. Sie spielten mit der größten Aukovserung und waren ihrem Gegner überlegen. Wenn auch der Kräfteunterschled der' beiden Mannschaften kein großer war, so genügte er doch zu einem sicheren Siege. Im übrigen brächte sich die Germania durch ihr derbes Spiel «m jede Möglichkeit, erfolgreich zu sein. . Die Haloah spielte in der von uns gemeldeten Aufstellung. H a l p e r n im Tore bekam nicht viel.Arbeit, diese erledigte er aber so sicher, daß man den Eindruck gewann, er hätte auch viel schwerere bewältigt. Der Treffer war nicht zu verhindern. Das Berterdtgtingspaar Scheuer und Trümer hatte einen ausgezeichneten Tag. Scheuer stand wie eine Mauer, für den Gegner ein unüberwindbares Hindernis. Trümer war stink, 'energisch und zeichnete sich durch ame§ Kopfspiel aus. Die Deckung war jener Mannschaftstril, der für den Sieg den Ausschlag gab. Der Mrltelläufer . Neuf e l d .bot die beste Leistung im Felde überhaupt. Kurt I u h » stand chm fast nicht nach; uaermüdlich tür Angriff und Verteidigung tätig, erledigte er ein ungeheures Arbeitspensum. M o l n a r war taktisch ausgezeichnet. Ex crfi cutc sich einer besonderen Shmvathie der gegnerischen „Draufgänger", was . ihn aber nicht hinderte, mit größter Aufopferung drL. $um Schlüsse durchzuhalten. DreStürmerrrlhekonnte dadurch, daß rcdcreinzelneStürnier darauf bedacht war, wenn, es «ottat auch, m der Verteidigung > aüSzuhelfen, nickt feiner obersten Aufgabe, des Angriffes, restlos gereckt werden. Von dm Flügklstüimern war Katz der weitaus 'schnellere und gefährlichere, doch bekam man auch von Senzrr einige schone Kombmaiionszüge M sehen. Dir Serle des AugriffeZ war wie immer Jszo G anSl, der mit seltener Umsicht dirigierte und im richtigen Augenblick dem Treffer die entscheidende Wmdung'gab^ Slutzkv erwres sich wieder als ausgezeichneter Kombinationsspicler uud G r ü n f e l d. stellte als Halbrechter Stürmer vollkommen seinen Mann, obwohl, er. in der letzten Zeit immer als Mutellächev tätig gewesen ist. - Dir Germania-Mannschaft. j>[t iri ihrer besten Aufstellung, antrüt, -konnte, m keiner Hinsicht gefallen. Vor allem nicht.in drSziplrnärer Hinsicht. Dre derbe Gangart, das ununrerbrochene Feilschen mrt dem Schiedsrichter und verschiedene andere Mätzchen lreßkn die Schwechater in der virlta»se>«dlövfigen Menge kaum einen-/»eur» Anhälrger gewinnen. Während der Star F lschera absolut - Nicht auffaüen konnte — Ncufeld stellte ihn durch seine zumindest gleichwertigen technischen Qualitäten vollkommen kalt — zeigten der Mittelläufer M a n,t l e r, sem rechter Nebenmann Probst und der Verteidiger T a.n d l hervorragendes Können. Im.Angriff war der alte K v n i g der beste MaimP apst ei der von Haus aus vollkommen indisponiert schien, wurde m der ersten Halbzeit verletzt, so daß er dann vollkommen abfiel. Das aufregende Spiel zeitigte folgenden Verlauf: D»e Germania hat den befferen Start und drängt stark. Ein rascher Vorstoß ormgt die Hakoah nach vorne, doch geht der Schuß Gansls an die Stange. Während der ersten zehn Minuten habe« die Schwechater etwas mehr vom Spiel, dann finden sich aber die Hakoabner und das Spie! wird vollkommen offen. Be» «ye«: Zusammenstoß mit Molnar wird Papstcin verletzt und scheidet M einige Zeit ans. Die Hakoah ist jetzt bester, aber erst nachdem sich der Gegner komplettiert hat, fällt der führende Treffer. I« der 35.-Minme spielt sich Jszo G a « s l in feiner bekannten Art durch'und sendet unter frenenschem Beifall der ungeheueren Sw* hängerschar unhaltbar ein. Das Spiel hat bereits längst wieder begonnen, aber der Jubel will sich noch »mmer nickt legen. D»k Germama sucht jetzt die lleberlegenheit des Gegners durch äußerst derbH Spiel wettzumachen. Mit 1:0 geht 'es in d»e Pause.. Nach? Wiederbeginn ist Hakoah glatt überlegen, doch scheitern dre Aq° gnffe an der guten Arbeit des gegnerischen Tormannes. In der 23. Minute wrrd Bachmaher, der linke Flügelmann dev Germama, der sich schon mehrmals durch derbe Fouls bemerkbar gemacht hat. ausgeschlossen. Dre Hakoahner haben jetzt bedeutend mehr vom Sprel und G r ü «f e l d schießt in der »3. Minute das zwnte Tor. Wieder folgen ungeheure Kundgebungen. Der Sreg ist letzt gesichert. Wohl gelingt es der Germania, zehn Minuten, vor Schluß durch König einen Treffer zu erziele«, aber die waer* läge kann sie nicht mehr abwenden. Volles Lob verdimt der Schiedsrichter Herr 8 o r e « z, der den.scharfen Kampf mit großer Sachkenntnis und völliger Unparteilichkeit leitete. Das gleiche gilt von den Linienrichtern, den Herren' H a g l e r und Trials, die sonst berufen sind, selbst erstklassige Wettspiele zu leiten. , . Ww: werden auf das Wettspiel noch zurückkommm. Die grftrige« Fußballwettspiele« Gegenüber dem „Derby" der II. Klaffe trat das Jickeresse fiir die üvrigen Wettspiele weit zurück. In der I. Klaffe ckande» zwei Meisterschaftsspiele statt, die beide einen überraschrndm Verlauf nahmen. W Q ck e r konnte die V i e n u a 4:1 <2: 0f besieget» und der W i e n e r Sportklub trug über dm W. A. F» mit 5:1 (4:1) einen übcrlegenm Sieg davon. Juden in den Balkanstaaten, Ejm-kol-Ehaj: Aufteichnmgm ans der Ukraine. Nummer?: Sch. Halevi: Zur Konferenz, Dr. A. B. Salkind: Eine dringende Frage, M. Henrsch: Ueber die Lage »n Galizien. Außerdem enthält jede Nummer eruen literarischen Teck, eine reichhaltige Chronik, die vffmellm' zionistischen Meldungen, Berichte anS der Bewegung» eiae Preffeschau usw. Der Bezugspreis für Oesterreich beträgt gannährrn Ts. 200.—. halbjähr ig K 100.— und vierteljährig K 60.—. Einzelnummer K Bestellungen werden im Zionistischen Landeskomrtee für Deutschösterrrrch, Wien, ll.,Airkitsgaffe33, entgegmgenommea. LmgiSlrarer. 'i fAn, Tr' ftiSa Äarteu der Jngend. .Veginn' '!><>;U: Eriüe S ll.‘ r > '*•-•••...... ftpekttttzeaker. neue Merrrr 88yne. i »X., Wasagasjr SS. j Einen Jux will er sich i machen. ' > Biglni, Uhr Ende 4 Uhr Ulteftcr srackttheaker. Glekira. Ies «r U'gr c.it-: s Ud: Dre Lrützeu der Geseüschafr t Äegvl» */=ö Nk!r Ende 3 Uljr’ UeiKscpcr. Fidetio. y..j s»LurLcrreL(jsNrrthesier. . - r kr»,'>>oni’Jt. tiWft Egrnout. beginn 5 lüjr viche S Uhr j-- ’ÄMesitr Kasniurspi«!«. Fräulein %ohttc — „reine Frau. V’iIh« C Nhr Ijtnbe 8 Nhr ZonHtMUt D»eafer. ■2ic!< U'tiWUl 0 Lhr iitüt 3 uiji stevsirranre-LMne. * »Ti., Kriikarigaff« 8«. Der König deS Lebens, Brgina >/-S Nhr bade 8 Uhr mietw ^)möÄend«mr. IX., LihLorf^rftrüßs 4—c. Der Lrebrs^cnfet. 2r^:i:rr ik'ir ' ' Ärde % T?T;r €afi=Cfteater. Johann Nestroy. beginn l!fi Uhr Ende 8 Uhr CDeater an de? alle«. Dorftmrfikaute«. Dexiun V/> Uhr Ende S Uhr ttt>ssm.Te?ephvn Nr. 8öS0. 16804 Was Mädcherr träumen. Beginn Uhr Ende 8 Uhr flpoüif-Cfteatet Mizzi Z>v «eng > Josef König Die Dame vom Zirkus rmd der neue Dezember «Baristeteil Beginn %7 Uhr. Wiener LSkgekchratcr. Hasard. » AotzannStksuzr-rdeäier Drei alte Schachteln. Beginn yjs Nbr Ende 8 »ihr £ti$t$$Meaier. Die tolle Komtesse. Beginn </<6 Uhr Ende 8 Uhr Trete W. UoiR$D9Dtie im Ullewer js^ertDeater SanJstag de» 30. Veromhvr zum ersten Male in jiddisclter Sprache Der Dorfsjino (Jaakel Bojlo) Dranta in < A.k(en v. LeonKolirl« Beginn 2 Uhr. Ende 5 Uhr. Samstag den 2«. Dezember zum zweiten Male Der vorkrjlns (Jaakei Bojle). 9)83 KAUFE PERSER-, SMYRNA- .UND 18 INLANDERä TEPPICHE!0n Privaten ZU konkurrenzlos’ höchsten Preisen M. LÄUFER Telephon 44737. 1 -0 Ui-r. errds'S »»' SOLD BRILLANTEN t’ial.ü. iiiüd’ori Pvrlea, Uhren, .'iihrhg 7,'Ihm. »V.?> SI'horgf.'^änHtlir.t!z varhaurt# Sie embistaf. tiircki ciam J-owz'lnr u. ßo^arbolter C. Hoteapfef, Wien, VJ. Ha?lahllf8ratrasr.o 79. atiar Wsrkst&ttt): I. 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