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Wiener Morgenzeitung · 1919-12-14 · Heft 322 (14.12.1919) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 322 (14.12.1919)
Date
1919-12-14
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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fit 822 , Men, Somttay Kreis Oesterreich der jüd. Turn- und Sportvereine Hebräische ArbeHszentrnle. Di«Aal:Eg den 23. Dezember 1913. 6 Uhr abends SOTH-CHANUKA DRMer-feier im Grossen Musikvereinssaale. — Mitwirkend: Oberkantor Jakob Kostrov, Chorvereinigung, das SymphonieorcheBter Louis Dit6 (Orgel), David Rothblum; Hebräisch.« Ansprache, Otto Abeies: Pestrede, Dirigent: Komponist 8. Braslavsky. Karten: Tageskasse des Musikvereinssaales, Buchhandlung Lövrit und in den Kartenbureaus 11., Tnborstrasse 1—8, XX., WallensteinBtrasse 24. eoss allgemein bekannt, daß die besseren Valuten, vor allem Dollar. Schweizer Franks und Pfund Sterling in letzter Heit in Wien anscheinend nur äußerst schwer erhältlich sind. Das einzige Mittel, das demnach sür den Importeur und Fabrikanten übrig bleibt, wenn er sich Valuten beschaffen will, ist der Verkauf von Effekten, die auch im Ausland Kurse haben, an ausländische Börsen: so erklärt sich die große Hausse, welcher die S ü d b a h n w e r t e, die heute in Paris ebenso einen Markt haben.wie in Wien, unterliegen und so kommt es. daß allein die Ankündigung, daß die' „Mundusgesellschaften" ihre Aktien gegen Franksaktien einer Schweizer „Holding Company" austauschen werden, bereits eine lebhafte Auswartsbewegung - dieser Papiere füt Folge batten. Vom volkswirtschaftlichen Standpunkt betrachtet, ist zu dieser Anfwärtsbewegung 31t bemerken, daß dadurch das Ausland verhindert wird, unsere Papiere zu billig in die. Hand zu bekommen. ■ * Der neue Börsekommissär Dr. Brauners erklärte in seiner Programmrede über die Effektcnspekulatioir u. a.: »Die Verhältnisse, unter denen wir uns mit der Frage der Wiedereröffnung der Börse beschäftigen, bieten leider ein recht OrtzergewöhnNches Bild. Im Privatverkehre wurden Preise erstellt, in welchen zwar eine begreifliche Wirkung der Entwertung unseres Geldes erblickt werden kann, die aber ok,Ue Zweifel auch nicht von bedauerlichen Ncbertrcibungcn frei sind. ES ist auch kein Zweifel, daß das im Privatverkehre errichtete Gebäude gegen etwaige E r s ch ü t t e r u n ß c n, die ta ln der Uebergangsveriode leider nicht ausgeschlossen.sind, besonders empfinvlich sein muß. Den Feinden der Börse sind hier leider dankbare Angriffspunkte gegeben. Freilich mag man darauf Hinweisen, daß die Hohen Kurse einem überstürzten Abwandern unserer Effekten nach dem Auslands entgegen wirken und verhüten, baß wir für die uns nötigen Devisen' allzu viel von unserem Wertpapierbesih und zu allzu billigem E nt ge ld opfern. Indessen bleibt es gewih, daß die Börse, wenn he sich selbst *olle Rechenschaft über dle inneren wirtschaftlichen Zusammenhänge gäbe, Ursache hätte, diesen Uebertreibungen e n t» segenzutreten und mit den ihr zu Gebote stehenden Mitteln der weiteren .Geldentwertung entgegenzuwirken. Die Dörsenkreise konnten dies insbesondere dadurch erreichen, daß * fk sich mehr als 'bisher in den Dienst der Deckung staatsicher K r e d i t b e d ü r f n i s se stellen. Von grösster Gl-tu d' 'nrt r :> auch sein, daß die Bors« «Ulf die Wahrung ihrer Autorität, gegenüber Winkelbörsen und Straßcnspicl bedacht nehme. Jede Verbindung damit mutz unbedingt abgelehnt werden. * ... iöiencr Morgenzeltung Ungeachtet obiger.Erklärungen etablierte sich rm grilligen Prioalvrrkehr ein wildeS S v i e l. Namrmllch in Siivbahn-Aktien stindeü großeUmsätze statt, die bis 458.— avancicr'en und zu 4M.— schlossen (letzter stmS 812.—), Kredit-Aktien stiegen, b>S io8F>.— um K 18.—, Staatsbahn bis 3'.>8<1.- nach 4020.- um 8 120.-. Kruvp-Attten wurden°l>iS 1235.— m die Höhe ge rieben und d'e StrigctUvü der Süd bahn -Prioritäten betrug K 121.-. Die auswärtige Schuld der Tfchecho» •' Slowakei. 78*5 Millionen Dollars, 110 Millionen Franks und . 120 Millionen Lire. Prag. 12. Dezember. (Privat.) Im Budgetausfchuß erklärte Finanzminister Sonntag: „Die älteste Schuld, die in Amerika ausgenommen wurde, datiert vom 15. November 1918. Es war dies ein Kredit von 7 Millionen Dollar zur Ausrüstung der sibirischen Armee, der vom Präsidenten Masaryk abgeschlossen wurde. Aus diesem Kredit sind bloß sechs Millionen Dollar in Anspruch genommen und der Nest von einer Million ist weiter zur Verfügung für den Transport der sibirischen Armee. Die weiterem Kredite waren folgende: i.0 Millionen Dollars vom 13 Jänner 1919, 18 Millionen Dollars vom 3. März j 1919, 6 33 Millionen Dollars vom 8. April 1919, 9 Millionen^Dollars vom 22. Mai und 5 Millionen Dollars vom 23-. Juni. Alle diese Kredite, zusammen 5 4 Millionen Dollars, die verfassungsmäßig genehmigt sind, fünfprogentig, also ungewöhnlich günstig. Die Zinsen sind wie bei anderen Anleihen, zahlbar, aber die Zeit der Fälligkeit der Anleihe wurde nicht besonders festgesetzt. jUach einer'mündlichen Vereinbarung, kann Amerika die RückzaHlung nicht v 0 r vier Jahren verlangen Soweit es sich um diese Kredite i.andelt, bestehen hier gewisse D i f se r e ry* z>. n. die uns seitens des Ministeriums des Auswärtigen nicht aufgeklärt wurden. DaS ist die Schuld der herrschenden Verhältnis^, daß wir bei einigen Dingen keine urkundlichen Belege haben. Sodann wurde ein Kredit auf 19.5 Millionen Dollars ausgeno mmen für Lebensmittel und Mate ialien aus der amerikanischen Liguidationsmaste in Frankrell' Dieser Kredit wurde vom Minister Dr. Bene sch unterschrieben,, ferner existiert ein Kredit von 6 Millionen Dollars,' dessen Zweck die Beschaffung von Lebensmitteln war. Dieser Kredit wu.rde zwischen dem Finanzminister und einer amerikanischen Gesellschaft 'abgeschlossen. Die Ncchuungcn wurden bisher nicht vorgelegt und es wurde tiotfi lein Schuldschein , geschrieben und auch die Zinsen nicht bezahlt. Das ist j der Grund, warum wir bisher diese Kredite nicht verj fassungsgemäß , göllehmigen lassen konnten und wir s iegen inso'gede'sen der Nationalversammlung einen Antrag auf Genehmigung dieses amerikanischen Kredites vor. — In'Frankreich haben wir einen Kredit auf 10 Millionen Francs, gleichfalls mit 5 Prozent ausgenommen. Di^er ist fällig im Juni nächsten Jahres. Der Kredit diente zur Besorgung von Kriegsmaterial. — In Italien wurde ein' Kredit auf 120 M i l- 1 liouen Lire für die Bewaffnung der tschecho-slowa- I kischen Legionen kontrahiert. Die Zinsen und die 14. Dezember MS I ' - ——,-—-:—' -»-Aß Zionistische Lektion ^ernals-Gttaknng veranstalte» Mlmvoch den 17. ve»ember l«»«» I« (fVeorfl OflfelVidltateSCMdl lokakttüten, XVU. -erualser Hauptftratz« 41, «tec lldukkabäer-Zfeler mit anschließendem Tanz. Programm: Festrede, Se. Etirwarden Dr. z. m. Vach. Der» <W*«fantor m. 8. ttcvfmoMk tnlt verstärktem Chor. Tendenzrede: yerr profflfot vr. Urtur .innh. Herr Frischte», minjlleb der volkroper. Nerr Vr. .sritz kühner <Veda). Ninderreigen. aasgeführü »«m ). T. v. Makkabl XVl.-XVtl. Beginn präzis» «/<* Uhr. «n(tH K |3. Narren tm Vorverkauf dehn Komitee, im Lass Nizza. Yrrnaiser-Süriel fS, £af4 Strickler, Dttakringerstraß» 37, Cafd Neuland. Brunnengaff« 24. Wtt Fälligkeitsfrist wurden nicht ausgemacht. — Die zweite innere Anleihe Hut die Höhe von 1037 Millionen Kronen erreicht. — Was die Sammlung von Gold und' Silber. anfangt, so ist diese bisher noch nicht abgeschlossen. Beim B-ankamt haben wir um 20 SRil* liouen Gold und um 100 Millionen Silber» Dazu kommt noch das Silber, das wir von den Pribramer Bergwerken gekauft haben, und wir geben nur daö unumgänglich notwendige für die Industrie, frei. Die Devisenzen trale wird ehestens aufgehoben und ihre Funktionen dem Bankamt beim Finanzministerium übertragen werden. Selbstverständlich müssen wir trachten, das Bankamt endlich auA» zübauen. Aus dieser staatlichen Zettelbank müssen wir ein« ordentliche Zettel bank schassen,- die nicht 'nur durch et-nen Metallschatz und aktive Bilanz furvbiert ist. sondern auch durch unser und des Ausland-! Vertrauen. Ob diese Zettelbank eine staatliche oder Aktienbank sein wird, ist noch nicht entschieden, ,> die Mehrzahl neigt aber der Ansicht zu, daß sie 'einet Aktienbank sein solle. Wirtschaftliche Nachrichten. Me Preszbureau Radio aus Carnarvd» meldet findet d^r Vvc,^)tag Sw u y t h l i >» g s, dys Lalutaproülentz ourrb eine Art von internationalemMoratoriuirk zu lösen, große Beachtung. »Daily Mail" schreibt, daß die Leituahnl« an der tiueniaüoiiu.en $>nviti6.umig pch auch auf die neutralen und die feindlichen Länder auKdehnen müsse. — Wie das Prager statistische Staatsamt mib° teilt, betrug die henrige Kartoffelernte in Böhment 14,423.214 Zrntn^r gci-euüb^r 30,74°.R49 >>e'it"krn bell zcbnjährigen Durchschnittes in den Jahren 1904 bis 1913» Der Gesamtertrag der Kartofse-ernte. ijr datier um mehr a ls die Hälfte gefallen. — „Narodni Lifty" berichtet, daß der Finanzininister der tschechschen Natronalver« sa "mliuiu ei" G?»etz ü-irr eine Ar? i v st eu » r unter''r-iteni wird. Der Stichtag wird der 1. Jänner 1620 sen. Außer- Leu, wird ein besonderer Zuschlag aus dem Besitzzuwachs seit 1. Jänner 1914 berechnet. — Das Warschauer Börsen* koniitee beschloß in Berücksichtigung der geänderten wirtschaftlichen Verhältnisse und der zahlreich geäußerten Wünsche der Interessenten, vom 1. Jänner 1920 den offizielle» B örsenverkeh r zu eröffnen und einen amtlichen KurS- -etttel .herauSzn^el'e-i:,— De-n W^chpuausweis bene Oesterr.-ungar. Bank zufolge hat' sich der Notenumlauf umc weitere 454,n Miltionea üWiiea auf giua 61,8 MiUiartMl Kronen erhöht. _ Aebertragun^ polnischer Depostte« ans Wien. Kralrau, 13. Dezember. (Privat.) Die LavdeSbank m K r a k a u teilt mit: In den nächsten Tagen reisen nach Wien einige Beamte der Bank, welche, die in den Wiener Finanz-, Instituten erliegenden Depositen der polnischen Staatsangehörigen Übernehmen können. Die Klienten, welche Kg erz-i-.Disko: Zentrale Pressburg “Filiale Wien, I., Wipplirgerslrasse 24-26 ° Telephon 12358,13296,17408 Bcsonrnngr aller bankg’escbäftl. Transaktionen* Ent« geg-ennahmo von Geldeinlagen. Ausgabe Ton Einlage* bücliera. Uebernalime?oa Yermogcnsreriraltangen« Warenabteilung. 1 Export von Serlenmnbeln u. landirlrtschaftUGerittenj d Import ron deutschen Heizmaterialien etc. o Bon Vofta AaüouS. Winzig berechtigte Ueberfeyung aus dem Tschechischen von EinU Eaudek.) (19. Fortsetzung.) Der Nachtwächter verkündete gerade die zwölfte Stunde. „Nazi, möchtest du nicht «inheizen^ regte Fried an. „Du hist der Jüngste von uns und gehörst sozusagen zur Verwandtschaft." Nazi begann bereitwilligst im Ofen Feuer zn machen. Das Holz begann lustig zu prasseln und Nazi legte auch ordentlich Kohle zu. Resi, welche schon geschlummert hatte, zeigte nun deutlich Zeichen von Unruhe. „Wünschen Sie etwas, Neserl?" fragte Fried voll Mitgefühl. „Nazi soll da draußen nicht zuviel Kohle zulegen," hauchte Nesi kaum hörbar. - „Seien Sie nur unbesorgt, liebe Tante, ich lege sv ohnehin fast gar nicht zu," versichert-e Nazi vom Ofen her. und dabei legte er derart zu, als ob ihm das Kohlenbergwerk von Kladno' gehörte.^ - „Es kommt mir doch natürlich auf ein paar Stückerl Kohle nicht an. ich fürchte nur," antwortete Rest verschmachtend, ,-daß Ihr eö dann vor Hitze nicht aushalten künntet." Mittlerweile Hatte Nazi seine Arbeit vollendet »nd setzte sich wieder zu den Uebrigen. Im Zimmer begann sich die Wärme angenehm fühlbar zu machen. Heller blickte nach Rest hin. Sie hatte die Augen geschlossen und schien zu schlafen. ‘ „Eigentlich könnten wir Karten spielen," beantragte Heller leise, vorsichtig nach der schlofenden Resi schauend. „Das wäre mir sehr recht," stimmte Fcicd flüsternd hei. „daß nur Resi . .. iür kennt sie ja l" „Mer was, die schläft wie ein Murmeltier und! wird von nichts wissen," versicherte Heller und rieb | sich vergnügt die Hände, „aber woher sollen wir die [ Karte» nehmen?" stockte er. Plötzlich, statt aller Antwort, zog Fried ein Spiel schmieriger Karten aus der Lasche und. hielt sie triumphierend in die Höhe. Bei diesem Anblick verschwand mit einem Schlage die Müdigkeit und Verschlafenheit aus den Mirnen der frommen Männer. Die Angen erglänzten ihnen in aufrichtiger Freude. „Daß nur Nesi nicht . . ." ängstigte sich noch immer Nazi, der Furchtsamste unter ihnen. „Nur schön still sein, dann' brauchst du nichts' zu fürchten," tröstete Fried den Bruder, und während erbte Karten mischte, fragte er Heller: „Nun also, was . . Oliv bess^ , , Heller schraubte den Docht der Lampe in die Höhe und nickte fröhlich, und stumm bejahend mit dem Kopse. , < Fried begann die Karten auszuteilen. „Daß ihr Gottes Strafgericht nicht fürchtet, ihr gottlyses Pack!" schrie Nesi in diesem Augenblick aus ihrem Bett heraus. Fried fielen vor lanter Schreck die starten aus der Hand und Heller und Nazi blieben wie betäubt. „Daß ihr Gottes Strafgericht nicht fürchtet!" wiederholte Nesi und ihre Stimme klang so mächtig wie die Stimme des Engels, der die Sünder zum jüngsten Gericht ruft. „Da. ruft man sie her, damit sie einem vor dem Tode beten," schloß Nesi mit wachsendem Groll, „und' was tun diese Gottlosen? Sie beginnen starten zu spieken." „Mer, Reserl, wir haben ja ohnehin schon alles gebetet," wendete Fried zaghaft ein. „So betet noch einmal, ich zahle doch nicht mein gan'.e^ Leben lang in die Chevre Kedische ein, daiuit ihr hier vor meineut Tode Kanten spielt!" Fricd. welcher mittlerweile die auf dem Tisch« liegenden Karten wieder gesammelt hHtbe, warf bvtk selben nun zornig auf den Tisch. . ' | „23cun Sie glanben, daß Ihnen daS hilft . * sagte Fried finster blickend, „so sangen wir ani" Und' et forderte zornig und lakonisch Heller und Nazi zuM Beten auf. | Bald ertönte wieder der Singsang der Gebete und! in der O.ille der Nacht wurde'der Schall vom Dorf» Platze bis weit hinter das Dorf getragen. Sie betetenj Gebete für Nesis Seelenheil mit ziemlich lauter Stimme» ja sie schrien geradezu und es war darin mehr von» unverhohlenem Zorn als vor wahrer Andacht zu ver» spüren. s Und wieder beteten sie alle Gebete vom ÄnfauA bis Lum Ende. v „Das ist doch wirklich schon zum..." ließ sich Fried mit einem zwar leise gesprochenen aber unge^- heurrlichen Fluch vernehmen und sank völlig ermüdeti auf seinen Sessel. Und wieder saßen sie verdrießlich um den Tische während a^vt sanft und friedlich zu schlafen schien. „Nazi, koch' uns schwarzen 5kaffee!" beantragke, Fried, „damit uns wieder fröhlicher zu Mute wird.^ Im Ostn war noch genug Feuer und Nazi übe>>. nahm das Geschäft einer Köchin, ohne daß man ihm dazu hätte. zwingen müssen. Er stellte sin PfandeV voll Wasser auf die Herdplatte und nahm von dem Mauerbrett die Kafstedose. aus der er so viel gebrannten Kaffee in tzen Mörser schüttete, als. er eben für nötig fand- ' „Was machst bit da, Nazi?" ließ sich Rest iw ihrem Bette wieder vernehmen, diesmal wieder «Ui vor Schwäche ersterbender Stimme. j „Wir wollen uns nur einen schwarze» Kaff« kochen^" klärte sie Nazi auf. (Fortsetzung folgt.)

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