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Wiener Morgenzeitung · 1919-12-06 · Heft 315 (6.12.1919) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 315 (6.12.1919)
Date
1919-12-06
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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GMte 4 Wien, Samstag' wiederholt werden, daß selbst der d.ümmste Kerl von 'Wien ein überzeugter Christlich sozialer werden mutz. (Zustimmung -Lei den Sozialdemokraten.) Durch diese ZertungSstrmmen wird unser Staat im AuSlande noch mehr - diskreditiert. (Rufe bei den Sozialdemokraten: Sehr richtig!) Den Schmerz, daß die Christlichsozialen nichts mehr ocdeut"n. können sie nicht üb"rwinden. Besser konnten Sie eS für die breiten Massen der Be« dölkerung nicht machen, vielleicht für die Hausherren, sür die Unternehmer und die Händlerjuden. (Gelächter rechts.) Sie haben immer die armen Hausierer verrollt und mit den großen Bankjuden sind S ie Arm inArm gegangen. Gemeinderat Forstner bespricht weiter blc_ Tätigkeit der Christlichsozial^n im Gemeinderat, ihre monarchistische Ge- 'srn'Nmg und -itiebe «-»"«r. d '' ' '^rikmus, - w'aS. zu. heftigen Zusammenstößen wieder Anlaß gibt. Die. Erwerbung der UbbskrafNoevke durch die Gemeinde. Hierauf berichtete VizeLürgermeister Emmerling über den Plan zur Erwerbung der Vbbskraftwerke. Nach einer kurzen Debatte wird der Referentenantrag mit dem Zusatzanirvg des Gsmeinderates Schnrid, einen fünfgnedrrtzen.Ausschuß'zu wählen, der sich mit der Beratung^ und' Prüfung dieses Projektes zu befassen hat, ai^genommen. Es gelangten hierauf noch einige Referate zur Erledigung, wobei es immer wieder '.zu lebhaften Zusammenstößen zwischen den beiden Parteien kam. Endlich wurde die Sitzung in der zehnten Abendstunde geschlossen. Vorfeier MM StZtdenLertLag. Brr der Vsrfe'e? zrrm jüdischen StndenLen- LsrZ, rvelche am SsnnLag den 7* DezemLex um ' 7,6 LLhr nachMiLLsgs im MilitarüMno, I., SHWarzeübergplatz, stattfirrdeL, rvirs^Herv AÜgeorÄneter Robert Stricher über „Die nationrrlen Pflichten des jüdischen Studenten" sprechen. Tagesbericht. Die ungarischen Kerkermeister. , Internierung der galizische» Flüchtlinge. . Der weiße Terror macht sich in Ungarn breit. Das Volk seufzt upter dem Druck von Schmarotzern und ^Finsterlingen und der Segen, den die christlichen Erlöser versprochen haben, will sich nicht einstellen. Die Lebensmittelmagazine sind leer, aber die Kerkev um so voller'. Etwas muß geschehen, der christlichnationale Geist lechzt nach einer Tat. Gegen dis Rumänen, die große Landes teile besetzt halten und fleißig requirieren, muß man sich hübsch bescheiden mit wirkungslosen Noten abfrnden. Herr Friedrich und Konsorten sind nicht verlegen — da werden halt wieder die wehrlosen Juden, diesmal „sämtliche Individuen galizischer und ru's'.schpotnifcher Zuständigkeit", hertzalteu. Es wird denBudapester Perpftegsschwierigkeiten zwar ruckst abhelscn, aber die drutalen magyarischen Instinkte der christlichsozialen Netter befriedigen. Aus B u d a p e st wird uns berichtet: Kriegsminister Friedrich HM gestern im Klub der christlichnationalen Bereinigung eine Rebe, in der-er unter anderem sagte: Man sagt, ich hätte die Revolution gemacht. Ich erkläre:' Ob ich. Ministerpräsident bi« oder nicht, so ge sch ieht in Ungarn doch nur das, was ich will. Es wird notwendig sein, daß einer da ist, der nicht nachgibt. Der Bolschewismus erhebt in Ungarn wieder sein Haupt und man fordert von uns die Auflassung der Jnternisrhenlager. Wir werden im Gegenteil aber die Internierungen fortsetze tt. Am Montag beginnt der H i n an s sch u b der Galizianer. Ich kann nicht dulden, daß meine ungarischen Brüder hungern, während hier fremde Elemente prassen. Wir werden die Juden nach dem Internierungslager Hajmasker brirlgsn. Am Montag beginnt der große Tanz. Was ich. als Ministerpräsident und Kriegsnünister nicht erreicht habe, werde ich als Parteiführer erreichen. Man nennt mich wahnsinnig, weil ich nicht für Clark, sondern für die ungarischen Kinder Politik mache. Das Ungarische Telegraphen-Korrespondenzb'ureau meldet: Mit Rücksicht auf die Verpflegung von Budapest befaßte sich der M i n i st e r r a t sehr eingehend mit-der Angelegenheit der sich in Budapest aufhaltenden galizischen Flüchtlinge, welche zum größten Teil beschäftigungslos und zum anderen Teil Preistreiber und Valutaspekulanten sind. Im Interesse der Entlastung der Hauptstadt wäre es wünschenswert, diese Elemente so rasch als möglich in ihr Vaterland zu befördern. Es will sie aber kein Land aufnehmen. Deshalb unterbreitete der Minister des Innern, Beniczky, den Vorschlag, daß sämtliche Individuen galizischer und russisch-polnischer Zuständigkeit in einem Internierungslager unter gebracht werden. Dieser Unterbreilung stimmten sämtliche Minister zu. Me Doriröoe Dr. NvWqs. Dr. Alfred Noffig steht feit vielen Jahren der zionistischen Bewegung fern. In der ersten Zeit nahm er an den Kongressen teil, doch da er mit seiner oppositionellen Haltung isoliert blieb, schied er auS, um seither abseits von der Organisation eigenen Wegen zu folgen. Er bemühte sich, neue Institutionen inS Leben zu rufen, die dem Zio» nismu» das Wasser abgraben sollten, doch gelang LS chm nicht, eine einzige von ihnen mit wirklichem Leben zu erfüllen. So verharrte er in unfruchtbarem Kampfe und die Leiter der zionistischen Politik sind häufig an Hindernissen gescheitert, die Nosfig ihnen (zum Beispiel in Konstantin- ^ocl, in den Weg warf. Heute, wo der ZioniSmuS sich ^Wie«'ev 'MorgersMSirrrff Micktige Neuerscheinung! Das riont.ti che Zsbrbuch Züdischer Mstionalkrslender A(«aka<K «ttf bst JaK» 5ööv. / 5. 9«Krg«,z. ' Aeetirr-sezstien ven Dtt»A6sle» u.ZvLrvigKat«. £?6o(f $ $ f#t : JZt tf feine Jittologtt vett guffättt tubemt iübifött Quinta 6aktueite fernst&. (Do» AaS» pi §s$t n>M btt Arßalt ZMstattMg fäfntt. %>et S»»g ist-M Sotto» stark aub tntf)$U ne$ft btn #uff4()«tt eine (JUfji# fcfottbw :[c$!n<K ÖfSufitstienen. E« -iöt Lüt» ein Hotrot}übifötn Iotoas ««- Hottkttur, im« «ttHt ies««ü«re tar!» toKa»i»elt «ird. H» 5roktrt stiH Uno g»»ze rskche Molt vor«»» ail». jSbrs^e« Sek». Ao«ko». SoKaik«», i»ie et «va«, »U oe ist, «io t» vttfbtn »iSL* cheoio «ürstKlioSti^ GriALnölor-itschlag 1s Aroao». / §« kossoßo» tntu$ bttt (Doolag ALüks^o §oit«»z. Mio», 1 Aossrt, Takorstraße i. &u4 öoc kn Schalter« btt „(fflitner Morzottzokttt»-* «rKLltlkch. zum endlichen Siege verholfen hat, sucht auch er wieder den Anschluß. Soweiter in seinem ersten Bortrag ein positives- Programm entwickelte, war es fast lückenlos das Programm der gegenwärtigen zionistischen Leitung-. Warum er sich dennoch dieser gegenüber abgrenzie und die Dinge so darstellte, als täte der Zionismus etwas ganz anderes und natürlich Falsches, während er, Nossig, unentwegt und allen Anfeindungen zum Trotz, sein Programm Hochhalte, warum er nicht, wie es natürlich scheine, sich nunmehr der so langbefehdeten zionistischen Organisation wieder einfügt, ließ der. erste Bortrag unverstanden. Da er jedoch im zweiten ein Projekt entwickelte, in welchem wiederum eine neue olljüdische Organisation, über der zionistischen und diese einbeziehend gefordert wird, begriff man, daß es sich darnm handelt, fürdie letzten ^schmählich zusammengebrochenen Nossigschen Schöpfungen, die Allgemeine Jüdische KolomsätionS-Organisation (SC. I. K.-O.) und die deutsch-israelitischosmanische Union, einen Ersatz zu schaffen. Die nationaljüdische Bewegung an diesem Unternehmen völlig desinteressiert. Eine alljüdische Basis, wie Nossig sich sie bisher gedacht hat, bedeutet eine Pr-nsgabe der nationalen Idee, um mit diesem Gewijsensopfer die Mitwirkung der Assimilamen zu erkaufen. Heute, wo die nationale Idee gesiegt hat, kann man allen derartigen Versuchen abwartend gegeNuberstehen und braucht sie nicht einmal zu bekämpfen. Sie sind von vornherein . zum Scheitern verurteilt, und wer von jenen, die einstmals vom Zionismus, abfielen, weil sie selbst Größeres zu vollbringen glaubten, heute noch eine Rolle spielen willmutz zunächst darauf verzichten, dies außerhalb der zionistischen Organisation zu tun. Er mutz, wie es selbstverständlich ist, lernen, sich jener Organisation wieder einzufügen und unterzuordnen, deren Programm zu bestreiten er heute als unmöglich erkannt hat. Es erübrigt sich, zu sagen, daß die Veranstaltung, obwohl die Ententemissionen eingeladen wurden, völlig privaten Charakter trug und daß das Zionistische Landeskomitee ihr fern stand. Die grVtzts Leistung Sie^hLrts. Graf Adalbert Sternberg schreibt im jüngsten Hefte seiner allmonatlich erscheinenden „TageZfragen" folgende bezeichnende Bemerkungen über den'eucharistischen Kongreß. „Der jüdische Redakteur des katholischesten Blattes, das jemals erschien, des „Vaterlandes", war der Arrangeur des eucharistischen Kongresses. An ihm defilierten der Kardinal mit dem Allerheiligsten. sämtliche Geistliche der Doppelmonacchie, traurige und heitere, wohlgenährte und vom Fasten geschwächte, alkoholgerötete und vom Wassertrinken blasse Welt- und Ordensgeistliche vorbei. Das Tamtam der liberalen Presse, von Sieghart geschwungen,, machte eine ungeheure Reklame sür die Feier des heiligen Altarsakramentes. Das war vielleicht die größte Leistung Siegharts, die er in seiner Vergangenheit aufzuweisen hat." Sieghart hieß bekanntlich früher Singer, ist der getaufte Sohn eines Troppauer jüdischen §dantors und hat seinerzeit die christlichsoziale Partei großzügig finanziert. Der „jüdische Redakteur des katholischesten Blattes" dürfte Angela Eisnsr von Eisenyos sein, der Herausgeber der katholischen „Information". Ein geschmackloses Plakat. Rach den Segnungen der Florstumpfplakate, die sich glücklich, überlebt haben, ward uns ans. den Anschlagetafeln eine Karikatur des Kaisers Franz Josef beschert, die abscheulich geschmacklos ist. Früher haben sich die Herren für ihre Aus-, stellungen stets bas Protektorat einer hohen'oder höchsten Herrschaft gesichert, letzt findet sich eine Gruppe, die das Geschäft mit den Karikaturen jener-machen will, auf deren. Besuch die Künstlervereine früher befrackt und katzbuckelnd in den teppich- und blumengeschmückten Ausstellungsräumen gewartet haben. Herr Leopold Löwy hat in einem Ningstraßenkaffeehaps jenes gemeine Plakat angeheftet, in welchem findig gesucht wird, die Konjunktur auf Kasten eines Toten auszunützen. Er hat sich gründlich.verrechnet^ und allgemeinen Unwillen hervorgernfen. 6. L819 -' \'.«• Rr. 315 1 * ".- ■ '■ -- >.. HrrngsedemonftraLiorten rmd Plünderungen in ' - ZMShVttek. t . Innsbruck, 5. Dezember. In. -hsn.-Straßen der Stadt kam. es heute Mchmittags abermals zu einer^. Hungerdemonstration, an der sich zum' größten Teile . Frauen und. Kinderbeteiligten. Die Demonstr-anteiv versuchten in das.-Gebäude der Kreditanstalt,- wy ' die Kriegsgetreideverkehrsänstalt .untergebracht' ist, einzudringen, wurden jedoch daran durch Karabinieri gehindert. Sodann zertrümmerten sie .die 'großen Fenster- . scheiben des (Lass „Maria Theresia" durch'Mveinwürfa. und drangen auch in das Kaffeehrus sowie ür das'- Hotelgebäude ein.' Hierauf zog die Menge auf den »' Burggrabcn und demolierte das Geschäft ' der S e (ch 2 r ei H ö r t n ag l und später. das Cafe L e h« ner. Auch das landwirtschaftliche Lagerhauswurde - von den Demonstranten heimgesucht. Die Demonstrationen d a u e r n f o r t. Die Geschästsläden sind ge- - schlossen. / ’; Innsbruck, 5. Dezember. So weit ' sich zürzeit, halb 7 Uhr abends, übersehen' läßt, beschränkten sich! die Ausschreitungen der demonstrierenden Menge nicht bloß auf die innere Stadt, sondern griffen auch auf einzelne weiter-entlegene Stadtteile über. Mbey. verschiLdenen Plündernngeit und DemolieruUgen von Geschäfts laden und Kaffeehäusern in der Märia. Theresien-Straße, am Burg graben, MärgEtentzlätzs- ' usw. wird noch gemewet, daß' in 'der.ÄirdrW /Hostrr-.. Straße der Gasthof ^Höllensteiner" ausgeräÜmbwurbe, ' da verlautete, daß dort angeblich' viele -Schleichhändler; und Schieber verkehren. Die Demonstranten <zogenso- - dann, die Ausschreitungen fortsetzend, in der Richtung des Prämonstratettserstiftes Wilten.aL. Besonders schwer ' soll, wie Lerlautet, das Je' s u i t e n k o l l e g i u m in der Srll^ajse und das I e f u i t e n k b n v i k. t Canisianuur in Saggan mitgenommen, sein. Eine amtliche -Darstelluug steht zur 'Stunde noch aus. Brot und Kohle- * Französische Lebeasrnittelaushrlfe. Wir erhalten folgende Mitteilung:' . ^. Mit Rücksicht auf die Verschärfung der 'ErnäHrungI- ' krise in Oesterreich hat-die „Action franeaise de secourch . de ravitaillement", eine H i l f s a k t.i o n f ü r W ie w beschlossen. Die Action francoise, welche der französi- ' scheu Mission angegliedert ist und bereits stit mehreren' Moua'.en die hiesige sranzö.ische. belgische nird griechische' Kolonie und mehrere Wiener Institutionen mit Lebensmitteln-versorgt hat, wird nämlich ihren Wirkung^-» bereich - 'ausdehnen und aus Frankreich Leben smittel kommen lassen, die an Wohltätigkeitsinstitute (Spitaler, Waisenhäuser,-. Kliniken usw.) oder an Genossenschaften zur Verteilung gelangen! In besonders bexücksichtigungswürdigen Fällen werden diese Lebensmittel ü n.e n t g e l tlich abgegeben. Die Brotquote bleibt. Das Staatsamt für Bolksernährung -eilt mit: Die' amtliche Entscheidung über die Brot- und' Mehlratiow - ist bereits. gefallen. ' Bcot-. und Mehlrativn ' bleiben..' - die gleichen wie in der laufenden Woche; also' normale Ration 1 Laib, für die Schwerarbeiter b[i Laib,. Mehlration 250 Gramm. D!e ^erste deutsche Mehlsendung, '42 - Tonnen» ist in Bregenz eingetroffen.- Verschärfung der Kohlenkrise. — Äarpidmangel. Die Lage hat sich in den letzten Tagen dadurch , verschlechtert, daß die Einläufe aus Böhmen noch geringfügiger geworden sind,als sie vordem wären;, auch aus Ostrau und Polen kommt fast gar nichts und aus Oberschlesien ist die Anlieferung lange nicht so, daß dem weit herabgeschraubten Bedarf genügt' werden kann. In der letzten Zeit macht sich ein starker ^Mängel an Karbid fühlbar, das auch schon dem ^Schleichhandel verfallen ist. Das Elektrizitätswerk hat, vorgestern 80 Wagen zugesetzt und gestern 60 erübrigt. Es hat al'o an den zwei Tagen einen Abgang von 30 Wxrgen und der Zustand, in dem es sich befindet, ist der 'des schlimmsten Fortwurstelns. Im gestrigen Kabinettsrate soll, wie verlautet, Staatssekretär Dr. Loewenfeld-Ruß eine eingehende Schilderung Überunsere Ernährungslage gegeben haben. Der Kernpunkt der Schwierigkeit liegt darin, daß die Verschiffung von Amerika bis Triest und die Zufuhr vom Hafen und die Verteilung allein zwei Monate in Anspruch nehmen. Man muß also jetzt unbedingt sosort^ in Amerika kaufen, wenn man Ende Jänner verteilen will. Da Oesterreich im freien Handel auf den Weltmarkt einfaufeu und in fremder Valuta, bezahlen muß, muß jetzt sofort bezahlt werben, tvenw nicht Ende Jänrtjer ein.. E r n ä h r u n g s - V a k u « m eintreben soll. . Amerika in Wien. Zu der Mitteilung, daß ein amerckauischrZ Äonsvrtüüu m'ü der Gcmcmde Wien nur wegen Errichtung von Wasirrlraft-. nnlagen >m Abbslal, nicht aber wegen AnkauicS der städteschrN Unternehmungen rn Fühlung getreten sei, beuchtcr das ^Prager Tagblatt": Ein Amerikaner, der sich vor einigen Monaten hier im Namen cmer ameutan schen Finanz rnppe aufgehalirn hak, teilte «ner h.tsigen Per^önlichkrü »tu, daß diese Finanzgruppe cm Kauf-, dezlchlmgSweise- Pachrangedvi drzügl ch der oster« r e r ck r s ch e n S t a a t s b a h n e n» d r S T e l.e p h o n s mrd rvcmuell der sr L d t i s ch r n U u 1 r r n e h m n n g r n stellen wird. Die Anträge beHgbch der städtischen Unternehmung^ sind derart kombinrert, -aß die Gememde Wien einen Eiarntun^- anteil bchalrm soll. .

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